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Textinterpretation­: Der Aufbruch von Franz Kafka

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German studies

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Parabelinterpre­tat­ion: „Der Aufbruch“ Im Song „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens geht es um einen Mann, der sein altes Leben zurücklassen will und einfach fort gehen möchte. In der Parabel „Der Aufbruch“ von Franz Kafka, die 1921 erschienen ist, ist das ähnlich: Ein Mann möchte alles zurücklassen und mit seinem Pferd in weiter Welt hinaus reiten. Die Parabel wird durch einen Ich-Erzähler erzählt, was schon im ersten Satz zu erkennen ist: „Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen“. Der Diener wirkt im anfangs eher schüchtern und ist nicht aktiv am Geschehen beteiligt. Er hört sogar einem Befehl des Herren nicht: „Der Diener verstand mich nicht“ was glauben lässt, dass ihm seine Arbeit nicht besonders wichtig ist, und er untätig ist. Dieses Verhalten ist nicht gerade normal, was den Diener merkwürdig erscheinen lässt. Das ungewöhnliches Verhalten des Dieners störte ihn jedoch nicht und fuhr einfach mit seinem Vorhaben fort: „Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es.“ Aus diesem Satz lässt sich erkennen, dass er sich nicht beirren lässt und sein Ding durchzieht, auch wenn ihm der Diener nicht helfen will. Im zweiten Abschnitt des Textes wirkt der Diener nun wiederum normal, da er sich um seinen Herrn kümmert und auch wissen will, ..
Textinterpretation: Der Aufbruch von Franz Kafka



Textinterpretation

In der Parabel „Der Aufbruch“ von Franz Kafka, geht es um einen Herren, der sein Pferd holt um damit wegzureiten, jedoch ohne Essensvorrat und ohne bestimmtes Ziel.

Anfangs befiehlt der Herr seinem Diener das Pferd aus dem Stall zu holen. Da dieser jedoch nicht reagiert, übernimmt er selbst die Aufgabe und sattelt es. Später hält der Diener seinen Herren am Tor auf und fragt hin, wo dieser hinreiten wolle, worauf er sein Ziel mit „Weg-von-hier“ angibt. Zudem erfährt der Leser, dass kein Essensvorrat den Herren auf der Reise helfen könnte, er also auch keinen bei sich trägt.

Es werden viele verschiedene Themen angesprochen, wie Veränderung, Aufbruch, Flucht, der Antritt einer Reise aber auch die Flucht.

Die Parabel wird durch einen Ich-Erzähler vermittelt, was schon im ersten Satz zu erkennen ist „Ich befahl…“. Des Weiteren sind viele Parataxen, wie zum Beispiel am Ende der ersten Zeile „Ich ging selbst in den Stall, sattelte mein Pferd und bestieg es.“ und einfache Sätze, wie in der Mitte der ersten Zeile „Der Diener verstand nicht.“ zu finden.

Auffällig ist auch das der Text ohne Absätze oder Zeilenumbrüche geschrieben wurde und das viele direkten Reden eingebaut sind. Dadurch entsteht ein Dialog zwischen dem Ich-Erzähler und dem Diener, was die Handlung vorantreibt.

Der Titel „Der Aufbruch“ deckt sich mit dem Inhalt des Textes, denn der Protagonist befindet sich ebenfalls in einem Aufbruch – inne.....[read full text]

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