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German studies

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Textgebundene Erörterung Frank Spehring: Wo viele sind, will keiner helfen Immer häufiger kommt es vor, dass Gewaltverbreche­n am helllichten Tag mitten unter uns geschehen. In den meisten Fällen gibt es Passanten, welche das Ganze beobachten und dabei nicht eingreifen, um dem Opfer zu helfen. So zum Beispiel als Jugendliche einen Gleichaltrigen, in einem Regionalzug anfingen zu treten und zu schlagen bis er blutend am Boden lag. Der Zug war voll, doch niemand griff in das Geschehen ein. Der Journalist, Frank Spehring, befasst sich in seinem Artikel mit dem Titel „Wo viele sind, will keiner helfen“, mit diesem doch etwas heiklen Thema. Ist es tatsächlich so, dass die Beobachtenden eines Verbrechens nur untätig daneben stehen, oder gibt es vielleicht mehr Helfende als wir denken? Welche Gründe führen zu diesem Verhalten? Diesen und ähnlichen Fragen ist der Journalist auf den Grund gegangen. Ich werde nun versuchen Ihnen diesen Text etwas näher zu bringen. In seinem Artikel erklärt Spehring den „Bystander – Effekt“, dies ist der Name welches das Nichthelfen – Syndrom in der Wissenschaft trägt. Diesen Effekt erklärt der Journalist an einem konkreten Beispiel aus New York. Es geht in diesem Beispiel darum, dass eine Frau über eine halbe Stunde lang durch ein Wohnviertel gejagt und dann mit einem Messer ermordet wurde. Dies passierte unter den Augen von 38 Zuschauern. Eine der Hauptursachen
Textgebundene Erörterung: ,Die Ehe – romantisch hochgehalten und doch ein Auslaufmodell? Warum gibt es so viele Scheidungen?


Textgebundene Erörterung


In einer Zeit, in der Weltweit immer mehr Ehen geschieden werden und bekannte Persönlichkeiten wie zum Beispiel Boris Becker dies in der Öffentlichkeit auch aufzeigen, muss man sich Gedanken machen, wie man diese Scheidungen vermeiden kann.

Liegt es an der modernen Zeit oder sind andere Faktoren dafür verantwortlich?

Im folgenden Zeitungsartikel „Die Ehe – romantisch hochgehalten und doch ein Auslaufmodell?“ der in der Neuen Züricher Zeitung am 25.05.2010 veröffentlicht und von Hannelore Schaffer verfasst wurde, geht es genau um diese Frage.

Schaffer stellt sich die Frage, ob die Ehe überhaupt noch zeitgemäß ist, oder ob man ihre Vorteile auch ohne sie nutzen kann.


Der Text beginnt mit einer zentralen These.

Mit der Ehe würden die eigentlichen Schwierigkeiten nicht enden. Mit ihr würden sie beginnen. Sie wird fortgesetzt mit der Aussage sie habe dem häufigen Eheglück der Generationen nicht geschadet. Danach schließt sich das erste Argument an, dass Paare immer noch ihr privates Glück in der Ehe finden, oft aber scheitern. Dieses bleibt unbegründet. Es wird nur gesagt, dass die Politik die Ehe beeinflusst und zu den neuen Verhältnissen gar nicht so recht passt.

Es folgt das zweite Argument. Um eine Revolution an intimsten Ort einzuleiten komme im Syndrom an Veränderungen zusammen. Dieses Argument wird mit dem Beweis belegt, dass die zunehmende Lebenserwartung eine ganz andere Ausdauer von den Partnern verlangt. Als Beispiel wird folgendes aufgeführt. Ein junges Paar sei sich kaum im Klaren wie lange (40-50 Jahre) sie sich ihre Liebe versprechen.

Das dritte Argument führt auf, dass die Gleichberechtigung der Partner und die unterschiedliche Entwicklung, Krisen hervorrufen können. Da sich Situationen heute schneller ändern als früher könne ein Paar das zusammenpasse, sich durch Differenzen schneller auseinanderleben, so das Beispiel. Das nächste Argument ist, dass Kinder keine Fortsetzung der Ehe erzwingen.

Das Beispiel „Nestwärmer“ sei in Zeiten von Kitas nicht mehr entscheidend. Die Distanz zwischen Paaren sei heute noch größer, so das fünfte Argument. Beispielsweise würden viele Partner heute Pendeln. Das sechste Argument, die Gemeinsamkeit sei nicht mehr vom gemeinsamen Standort zu definieren, wird mit psychischer Belastung als Folge begründet. Argument 7 sagt, dass das Hand.....[read full text]

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Zu diesem Argument passt das übernächste Argument im Text sehr gut. Das Handy ersetzte den Ehering, heißt es dort. Doch kann ein einfaches Gespräch den ehelichen Kontakt nicht ersetzten.

Menschen brauchen eben eine bestimmte Nähe und wenn diese nicht vorhanden ist, nützt auch das Ferngespräch nichts mehr. Man sucht sich dann eben andere Gesprächspartner und genau an diesem Punkt kann der Anfang eines Ehebruchs stattfinden. Doch das kann der Ehering meistens auch nicht mehr verhindern. Hier ist meine Meinung geteilt.

Darauf folgt das achte Argument, die Ehe sei nur noch eine Option unter vielen.

Nach meinem Dafürhalten aber ist sie die einzige. Es gibt eigentlich nichts Vergleichbares. Klar, kann man in einer Partnerschaft genauso zusammenleben wie in einer Ehe, doch




hat man ohne sie nicht .....

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