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Abstract
German studies

Streuselschnecke Analyse

University, School

Realschule Bad Säckingen

Grade, Teacher, Year

2, Frau Brecht, 8

Author / Copyright
Text by Klaus B. ©
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Analyse Julia Franck: Streuselschneck­e Die Kurzgeschichte „Streuselschnec­k­e“ von Julia Franck aus dem Jahr 2000 schildert den Verlauf einer Tochter-Vater-B­ezi­ehung aus der Perspektive eines alleine lebenden 14 Jahre alten Mädchens. Das Mädchen lebt seit seinem dreizehnten Lebensjahr bei Freunden in Berlin. (Z.3) Aus diesem Grund muss sie früh lernen selbständiger zu werden und für sich selbst zu sorgen. (Z.22 – 24) Ihren Lebensunterhalt bestreitet sie durch die Tätigkeit als Kindermädchen (Z.23 -24) Eines Tages…

Streuselschnecke (Julia Franck)

Textbeschreibung

In der Erzählung „Streuselschnecke“ von Julia Franck (geb. 1976) geht es um ein Mädchen, welches ihren Vater mit 14 Jahren kennenlernt und drei Jahre später diesen wieder verliert.

Der Text beginnt mit einem Anruf von einem Mann, welcher die Ich - Erzählerin treffen möchte. Sie verabreden sich und gehen aus. Er stellt sie seinen Freunden vor und zeigt ihr, wie er arbeitet. Die Erzählerin fragt sich, ob sie Geld von der Person verlangen könne, traut sich jedoch nicht zu fragen.

Nach zwei Jahren erfährt die Erzählerin, dass der Mann todkrank sei. Die Erzählerin besucht ihn ab und zu im Krankenhaus, wo er sie auch fragt, ob sie ihm Morphium besorgen könne, da er Angst vorm Sterben habe. Obwohl der Mann sie weiter nach dem Morphium fragt, kommt sie seiner Bitte nicht nach und fragt ihn stattdessen, ob er Kuchen möchte.

Der Mann entgegnet daraufhin nur, dass ihm die einfachen Dinge lieber seien und er nur Streuselschnecken wolle. Die Erzählerin backt ihm daraufhin ein paar und bringt sie ihm. Er sagt ihr noch, dass er gerne zusammen mit ihr gelebt hätte. Nach dem 17. Geburtstag der Erzählerin stirbt er.

Ihre Schwester kommt, um der Beerdigung beizuwohnen, die Mutter blieb jedoch zu Hause, denn sie hatte den Vater der Erzählerin wohl zu wenig gekannt und nicht geliebt.

Die Erzählung findet in Berlin statt, es gibt keine direkten Zeitangaben, man erfährt nur, dass die Erzählerin am Anfang der Geschichte 14 Jahre alt (Z. 1) ist und bei Freunden wohnt (mit 14) und am Ende 17 Jahre alt ist (Z. 29).

Die Erzählerin lebt seit längerem nicht mehr bei ihrer Familie (Z. 1-2) sondern bei Freunden. Sie arbeitet als Kindermädchen, putzt und geht noch zur Schule (Z. 14) und hat wenig Aussicht auf eine „gute“ Zukunft (Z. 15: vielleicht würde eines Tages etw.....[read full text]

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Die zentrale Aussage des Textes  ist ziemlich schwer zu erfassen und deshalb glaube ich, die Autorin will damit sagen (vor allem wegen des Titels), dass manchmal die „einfachen Dinge“ des Lebens die sind, über welche man sich am Ende am meisten freut, im Fall des Textes sind es zum Beispiel Streuselschnecken.

Ich bin im Allgemeinen etwas verwirrt was den Text angeht. Er wirft viele unbeantwortete Fragen auf und warum erlauben es Eltern (in dem Fall die Mutter), dass ihr Kind alleine bei Freunden in Berlin wohnt und das schon mit 14 Jahren? Außerdem scheint die Erzählerin keinen sonderlich guten Umgang zu haben (Z. 20-21 „Ich hatte Freunde, .....

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