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Text Analysis
German studies

University, School

Sickingen-Gymnasium Landstuhl

Grade, Teacher, Year

1-, 2015

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Text by Michel B. ©
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4CHCIC Jedermann Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes Autor Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal, ist am 1. Februar 1874 in Wien geboren worden. Er hat ab 1884 das akademische Gymnasium in Wien besucht und dieses 1892 mit Auszeichnung beendet. Schon während der Schulzeit hat er Gedichte geschrieben und unter dem Pseudonym „Loris“ in der Presse veröffentlicht. Nach der Schule hat er Jura studiert. Dieses Studium hat er jedoch zugunsten eines freiwilligen einjährigem Militärdienstes­…

22.04.15 Hausaufgaben


Der Text „Brief des Lord Chandos“ ist ein, von Hugo von Hofmannsthal im Sommer des Jahres 1902 verfasstes, prosaisches Werk. Dieses erschien als Zweiteiler in der Berliner Zeitung am 18. und 19. Oktober 1902. Das zentrale Thema des fiktiven Briefes ist die Kritik der Sprache als Ausdrucksmittel und die Suche nach einer neuen Poetik.

Dieses Werk gilt darüber hinaus als eines der wichtigsten literarischen Dokumente der kulturellen Krise um die Jahrhundertwende und wird noch heute als Gegenstand von zahlreichen Interpretationen in der Literaturwissenschaft genutzt.

Der Autor des Briefes ist der fiktive Phillip Lord Chandos, der hier als 26-jähriges Dichtergenie im Jahre 1603 an seinen älteren Mentor schreibt, den Philosophen und Naturwissenschaftler Francis Bacon. Grundsätzlich kann man den Brief in fünf große Sinnabschnitte einteilen: Anknüpfung an den Brief von Bacon und Bitte um Entschuldigung,

Dasein als Einheit (körperlich und geistig), Umschlag und Krise, das neue „Sehen“ (Belanglosigkeit von Worten) und der Abschied Bacons von der literarischen Betätigung.


Gleich zu Beginn wird Chandos frühere Begeisterung für die Literatur deutlich: „Diese unter dem Prunk ihrer Worte hereintaumelnden Schläferspiele.“ (Z.15f.) Doch ist ihm innerlich schon längst bewusst, dass er nicht mehr der Literat ist, für den ihn alle halten: „Kaum weis ich, ob ich noch der selbe bin“ (Z.12f.) Er reflektiert seine Vergangenheit, das bedeutet, dass er sich mit seinen vergangenen Arbeiten und Plänen kritisch auseinander setzt: „Daß mich ein ebensolcher brückenloser Abgrund von den scheinbar vor mir liegenden literarischen Arbeiten trennt, als von denen, die hinter mir sind und die ich, so fremd sprechen sie mich an, mein Eigentum zu nennen zögere.“ (Z.24ff.) Noch deutlicher wir dies in Zeile 28-30: „Wenn sie mir die verschiedenen kleinen Pläne wieder hervorrufen, mit denen ich mich in den gemeinsamen Tagen schöner Begeisterung trug.“ Für den Leser wird schnell deutlich, dass Chandos ein echtes Problem mit seiner literarischen und sprachliche.....[read full text]

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Im letzten Sinnabschnitt des Textes wird letztendlich der Anlass des Briefs deutlich. Chandos nimmt Abschied von der literarischen Betätigung, das heißt, dass er nicht mehr länger bereit ist, Schriftstücke zu entwerfen und zu verfassen: „Kein englisches und kein lateinisches Buch schreiben werde.“(Z.132f.) Gleichzeitig nimmt er Abschied von Bacon.

Er gibt zu, dass es Dinge gibt, die nicht durch die gegebene Sprache zu beschreiben: „Eine Sprache, in welcher die stummen Dinge zuweilen .....

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