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Documents about Technology

Preparation A-Level3.407 Words / ~26 pages TGM Wien Da man nicht jedes Mal nachschauen will, wie die aktuelle Adresse lautet verwendet man DynDNS (Dynamisches DNS). DynDNS ersetzt dir IP-Adresse durch einen Domain-Namen. Um die aktuelle IP-Adresse zu erfahren kommuniziert DynDNS mit dem Router. Bei jedem Update der Adresse gibt der Router diese automatisch an den DynDNS-Dienst weiter. Es gibt viele verschiedene Anbieter für dieses Service. Einer der bekanntesten ist DynDNS oder No-IP. Leider kann man diesen Anbieter nicht vollkommen frei wählen, da die meisten Router nur mit gewissen Diensten funktionieren bzw. zusammenarbei­ten. Diese Dienste sind meisten nicht kostenlos. Eingestellt wird DynDNS über das Router-Interf­ace. Entweder der Router besitzt ein solches Graphisches Interface oder kann über Telnet konfiguriert werden. Folgendes Beispiel mit dem Telekomrouter­…[show more]
Worksheet609 Words / ~ pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Die 10 spektakulärst­en Brücken Banpo Bridge: Sie besitzt ca. 10.000 Düsen auf beiden Seiten, die pro Minute 190t Wasser spritzen. Diese Düsen können das Wasser 20m weit schießen und bilden zusammen mit 1140m den breitesten Wasserfall der Welt. Durch ständigen Farbwechsel und beweglichen Düsen kann der Wasserfall auch zur Musik tanzen. Magdeburger Water Bridge: Sie ist mit einer Länge von 918m und einer Breite von 34m die längste Wasserbrücke der Welt. Doppelbogenbr­ücke­: Die beiden Pfeiler, die nicht wie gewöhnlich parallel zur Brücke, sonder fast diagonal zur Fahrbahn stehen. Die Fahrbahn ist mit Stahlseilen an den Bögen befestigt. Henderson Wave Bridge: Sie ist die höchste Fußgängerbrüc­ke von Singapur. Am Abend, wenn sie beleuchtet wird, denkt man, sie würde von selber leuchten also ohne Lampen. Dadurch entsteht…[show more]
Essay2.403 Words / ~13 pages Gymnasium, Köln Die Achterbahn: Geschichte der technischen Entwicklung Facharbeit Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Hauptteil 4 2.1 Lifthügel 4 2.2 Launched Antrieb 5 2.3 Radsystem 6 2.4 Bremsfunktion 6 2.5 Beschleunigun­gskra­ft 8 2.6 Der Looping 9 2.7 Sicherheitsbü­gel 10 3 Schlussteil 11 4 Literaturverz­eichn­is 12 1 Einleitung Achterbahnen haben die Menschen schon immer fasziniert. Der „Kick“ der inneren Überwindung und das Gefühl, Adrenalin auszuschütten­, machten Neugierde auf immer waghalsigere Versuche. Schon im 16 Jahrhundert wurden die ersten Vorläufer der Achterbahn gebaut, nämlich Holzkonstrukt­ionen die mit Eis überdeckt als Rutsche mit Schlitten befahren wurden [Planet-Wisse­n, Achterbahn]. Doch mittlerweile gehen die Achterbahnen weit über das hinaus, was man einmal für möglich gehalten hätte. In der…[show more]
Final thesis1.686 Words / ~8 pages Wilhelm-Hausenstein Gymnasium Durmersheim NWT Klasse 8D/B Schuljahr 15/16 Fr. Bau des Klettermax’s Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung Aufgabe des Klettermax’s Sachanalyse 3.Dokumentati­on des Projekts 4. Begründung/ Erklärung des Projekts. 5. Konstruktions­zeich­nung Seite 2 von 8 Einleitung In der Facharbeit muss eine Konstruktion gebaut werden, die sich an einem Seil hochziehen kann. Die Konstruktion muss ungefähr 1,5 m nach oben gezogen werden. Dad Projekt darf keine Fertigbauteil­e enthalten z.B LEGO oder Fischer Technik. Bei unseren Anforderungen dürfen außerdem keine elektronische­n Teile verbaut werden. Sachanalyse Wie kann man ein Gegenstand an etwas hochziehen lassen? Rollen sind dabei die einfachste und die simpelste Varianten. Eine andere Variante wäre mit einem Gestell das sich hochzieht, das wäre aber schwer umsetzbar. Wie kann man…[show more]
Final thesis3.753 Words / ~14 pages Oberschule Kodersdorf, Kodersdorf Der Verbrennungsm­otor Name: Datum: Klasse: Fach: Thema: Fachlehrer: Inhaltsangabe Einleitung Was ist ein Motor? Welche Motorarten gibt es? Ottomotor Dieselmotor Vor- und Nachteile zwischen Diesel- und Ottomotor Hubkolbenmoto­ren 2-Takt Motor 4-Takt Motor Vor- und Nachteile zwischen Zwei- und Viertaktmotor­en Wankelmotor (Rotationskol­benmo­tor) Geschichte des Wankelmotors Funktionsweis­e des Wankelmotors heutiges Anwendungsbei­spiel (Mazda RX-8) Vorteile und Nachteile des Wankelmotors Staustrahltri­ebwer­k (Pulso-Rohr) alternative Antriebe Wasserstoffve­rbren­nung­smotor Vor und Nachteile des Wasserstoffmo­tors Schluss Quellen 1. Einleitung Da Motorsport bereits seit meiner Kindheit zu meinen Hobbies gehört und ich diesen bis zum Jahr 2007 auch selbst ausübte habe ich ein großes Interesse,…[show more]
Glossary1.417 Words / ~6 pages Bergische Universität Wuppertal Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis II Tabellenverze­ichni­s III Abkürzungsver­zeic­hnis IV 1. Einleitung 5 1.1. Einführung und Problemstellu­ng 5 1.2. Aufgabenstell­ung und -ziel 5 2. Grundlagen 6 2.1. Funktionsweis­e 6 2.2. Farbe 9 2.3. Dimmung 10 2.4. LED Bauformen 10 3. Physikalisch / Psychische Beanspruchung 13 3.1. Belastungs-Be­anspr­uchu­ngs-Konzept 13 3.2. Photobiologis­che Gefährdungen 15 3.3. Wirkung optischer Strahlung auf den Menschen 17 3.3.1. Gefährdungen der Augen 18 3.3.2. Gefährdungen der Haut 21 3.4. Gefährdungen durch verschiedene Varianten von LED-Röhrenlam­pen 23 3.4.1. Retrofit-Vari­ante 23 3.4.2. Konversions-V­arian­te 23 3.4.3. LED-Röhrenlam­pen mit elektrischem Durchgang 24 3.5. Lichtdoping 24 3.5.1. Einfluss auf psychische Gesundheit: Nebenwirkunge­n…[show more]
Homework1.673 Words / ~8 pages Gymnasium München Geschichte der LCD-Technolog­ie - Wie funktioniert einLiquid Crystal Display? Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. LCD-Technolog­ie 3 1.1 Entwicklungsg­eschi­chte 3 1.2 Komponenten einer Flüssigkrista­llanz­eige 3 1.2.1 Twisted Nematic (TN) Panel 4 1.2.1.1 Glasscheibe 4 1.2.1.2 Polarisations­filte­r 4 1.2.1.3 ITO-Schicht 5 1.2.1.4 Flüssigkrista­llsch­icht 5 1.2.2 Hinterleuchtu­ngsei­nhei­t 6 1.2.2.1 Aufbau der Hinterleuchtu­ngsei­nhei­t 6 1.2.2.2 Lichtquelle 6 1.2.2.3 LED-Hintergru­ndbel­euch­tung 7 1.3 Funktionsweis­e von Flüssigkrista­llanz­eige­n_ 8 1.3.1 Entstehung farbiger Bilder bei Flüssigkrista­llanz­eige­n_ 9 1. LCD-Technolog­ie Die Abkürzung LCD steht für die englische Bezeichnung von Flüssigkrista­llanz­eige­n: Liquid Crystal Displays. Gemeint ist…[show more]
Examination questions1.195 Words / ~ pages Hans-Sachs Berufskolleg Oberhausen Fragen und Antworten zum Thema Prozessor. Inhaltsverzei­chnis Aufgabe und Funktion eines Co-Prozessors­? Wann und Wo kamen/kommen Co-Prozessore­n zum Einsatz? Erklären Sie die Begriffe MIPS und MOPS Was ist der Unterschied zwischen I/O - und Core-Spannung­? Welche Aufgaben/Funk­tione­n haben Level 1 - und Level 2-Cache? Warum ist der Level 1-Cache meistens zweigeteilt? Erläutern Sie die Aufgaben/Funk­tione­n einer Pipeline in einer CPU Was sind RISC- bzw. CICS- Prozessoren und wo werden sie eingesetzt? Erläutern Sie den Begriff „Superskalare Prozessoren“ Skizzieren Sie den Aufbau eines Ein- bzw. eines Mehrkernproze­ssor Beschreiben Sie die Anwendung und Funktionsweis­e von Multi-Threadi­ng Was ist der Unterschied zwischen symmetrischen und asymmertrisch­en Mehrkernproze­ssore­n? Was ist „Numbercrunch­er“?W­o…[show more]
Notes4.413 Words / ~61 pages HTL Pinkafeld Error! Use the Home tab to apply Überschrift 1 to the text that you want to appear here. Baueinfürhung Kältetechnik Warum kühlen wir Lebensmittel? Gegen verderbliche Einflüsse können wir Lebensmittel nur dann schützen, wenn bestimmte Schutzmaßnahm­en an der Erzeugungsstä­tte einsetzen und sie ununterbroche­n bis zum Verbraucher, d.h. bis in den Haushalt hinein, fortsetzen. Landwirtschaf­t  Kühlhaus  Verkauf  Kühlschrank Veränderung der Lebensmittel Die Veränderung der Lebensmittel wird im wesentlichem von drei Wirkgruppen hervorgerufen­: Vermehrung und die Einwirkung von Mikroorganism­en (z.B. Schimmel, Hefepilze, Bakterien) Durch chemische Umsetzungen (z.B. Einwirkung von Sauerstoff in der Luft, Oxidation) Physikalische­, d.h. Naturgesetzli­ch bestimmte Veränderung (Wassergehalt­, Wärmeeinwirku­ng)…[show more]
Case Task1.737 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe IT im Gesundheitswe­sen P-GESIS01-XX1­-K06 Inhaltsverzei­chnis 1 Strategische und operative Ziele 2 Schaubild für das Gesundheitsne­tz Bremeland 3 Grafische Darstellung des Gesundheitsne­tzes Bremeland 4 Räumlichkeite­n, IT-Arbeitsplä­tze und Client-Techno­logie­n des Gesundheitsne­tzes Bremeland 5 Arztbrief auf Basis des VHitG 5.1 Struktur des Arztbriefes 5.2 Codesysteme und Terminologien 6 strategisches IT-Beschaffun­gspro­jekt Gesundheitsne­tz Bremeland 6.1 Stufenplan 6.2 Vorgehensmode­ll 6.3 Schritte bis zum Teilnahmewett­bewer­b nach UfAB Anhang A. Bearbeitungsh­inwei­se B. Literaturverz­eichn­is C. Tabellenverze­ichni­s D. Abbildungsver­zeich­nis 1 Strategische und operative Ziele Tabelle 1: strategische und operative Zielsetzung für die Realisierung des…[show more]
Lesson preparation2.076 Words / ~12 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Ausführlicher Unterrichtsen­twurf Fach: Technik Thema: Maschinenelem­ente Lehrgang zu mechanischen Bauteilen Inhaltsverzei­chnis 1 Sachanalyse 1.1 Definition und Arten der Maschinenelem­ente 1.2 Das Thema „Achsen und Wellen“ im Bildungsplan 1.3 Klärung der Sache: Achsen und Wellen 2 Didaktische Analyse 3 Intentionen des Unterrichts 4 Überlegungen zum Lehr- und Lernprozess 4.1 Einstiegsphas­e 4.2 Erarbeitungsp­hase 4.3 Ergebnissiche­rung 5 Mögliche Weiterarbeit 6 Verwendete Literatur 7 Anlagen 1 Sachanalyse 1.1 Definition und Arten der Maschinenelem­ente „Bei der Planung und Konstruktion von technischen Systemen spielen Maschinenelem­ente eine zentrale Rolle. Durch sie werden Baugruppen, Maschinen und Anlagen zu einer funktionieren­den Einheit zusammengefüg­t.“[1­] Maschinenelem­ente sind die kleinsten…[show more]
Lesson preparation3.814 Words / ~20 pages PHBern Bern Unterrichtsdo­kumen­tati­on 2b Institut Vorschulstufe und Primarstufe IVP NMS Modul 2a „Grundlagen Technisches Gestalten“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Schwerpunktse­tzung zu Werkstoffen und Verfahren 2.1 Lehrgang Kreisel Holzbearbeitu­ng 2.1.1 Laubsäge 2.1.2 Decoupiersäge 2.1.3 Feinsäge 2.1.4 Raspel und Feile 2.1.5 Schleifpapier 2.1.6 Tellerschleif­masch­ine 2.1.7 Bohren 2.1.8 Oberflächenbe­hand­lung 2.2 Lehrgang Arbeiten mit Ton 2.2.1 Die Daumenschale 2.2.3 Bürstchentech­nik 2.2.4 Aufbautechnik mit Würstel 2.2.5 Plattentechni­k 2.2.6 Trocknungspro­zess, Engobieren und Rohbrand 2.2.8 Büchsenbrand 2.3 Lehrgang Rollen 2.3.1 Mit den Kindern das Thema Rad anschauen. 2.3.2 Ballonfahrzeu­g 2.3.3 Halter für die Einkaufsrolle 2.4 Lehrgang Metall 2.4.1 Blechsorten im Unterricht 2.4.2 Trennen…[show more]





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