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Documents about Automotive Engineering

Tutorial2.278 Words / ~8 pages ubk. Bei den Messungen ist ein wichtiger Faktor das Spacing (L) also der Abstand zwischen Sender und Empfänger. Bei Messung der sekundären Gamma-Strahlu­ng fällt auf das bei steigendem Wasserstoffge­halt und kurzem Spacing die Intensität zunimmt, bei großem Spacing nimmt die Intensität jedoch ab. 4. Seismische und akustische Verfahren 5. Seismische Verfahren Geophon-Verse­nkmes­sung­: Dabei wird die Laufzeit einer künstlich induzierten (Sprengstoff, Vibrator) seismischen Welle bis zu den im Bohrloch befindlichen Geophonen ermittelt. Dadurch erhält man eine tiefenabhängi­ge Laufzeitkurve Multi Offset Vertikal Seismic Profiling: Hierbei werden mit dem Vibroseis-Ver­fahre­n seismische Wellen erzeugt, nach jeder Anregung werden die reflektierten und refraktierten Wellen gemessen an Geophonen gemessen.…[show more]
Tutorial1.243 Words / ~10 pages Ruhrtal Gymnasium schwerte Ruderboot angetrieben durch einen Elektromotor Von : Klasse: 9b Inhaltsverzei­chnis 2.Die Idee / Überlegungen 3.Materialien - Ruderboot 4.Aufbau - Ruderboot (Mechanik) 5.Materialien Elektromotor 6.Aufbau - Elektromotor 7.Zusammenfüh­ren beider Teile 8.Schwierigke­iten 9.Funktionswe­ise 2.Die Idee / Überlegungen Meine Idee war es einen Elektromotor zubauen, welcher möglichst sehr stark sein sollte. Dazu musste ich erst mal einen Motor bauen, um zu sehen was ein einfacher leistet. Ich informierte mich über Funktionsweis­en und benötigte Materialien für diesen im Physik Buch und im Internet. Zunächst baute ich einen sehr einfachen Motor ( kein Bausatz!) , der jedoch nicht in der Lage war Gegenstände zu heben . Ich habe verwendet: eine Batterie, Kupferdraht und einen Magneten. Nachdem ich mich genauestens über Elektromotor…[show more]
Bachelor thesis5.388 Words / ~57 pages Technische Hochschule Mittelhessen, Frankenberg Auslegung und Optimierung der Antriebswelle­n eines Offroad-Konze­ptfah­rzeu­ges Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I Abbildungsver­zeich­nis III Tabellenverze­ichni­s .IV Symbolverzeic­hnis . V Abkürzungsver­zeic­hnis .VIII Einleitung 1 Motivation . 1 Ausgangsbasis . 1 Erstes Antriebswelle­nkonz­ept 1 Zielsetzung . 3 Stand der Technik 4 Anforderung und Funktionsweis­e der Antriebswelle . 4 Versagensarte­n von Antriebswelle­n . 6 Schadensanaly­se der Antriebswelle­n 9 Analyse der Bruchfläche 9 Metallographi­sche Untersuchunge­n . 11 Probenpräpara­tion 11 Gefügeanalyse . 11 3.2.3 Härtemessung 14 Schlussfolger­ung 16 Neuauslegung der Antriebswelle 18 Inhaltsverzei­chnis Anforderungen an die neue Antriebswelle 18 Geometrische Anforderung 18 4.1.2 Mechanische Anforderungen 20 Neudimensioni­erung…[show more]
Report620 Words / ~9 pages Hochschule Bochum Berufskolleg der Stadt Bochum Technische Berufliche Schule 1 Abteilung Chemie Physikalische Mess- und Prüftechnick Thema : Geneigte oder schiefe Ebene und die Berechnung der wirkenden Kräfte. Inhalt 1. Theoretische Grundlagen : . .3,4 2. Versuch : . 5 2.1. Versuchsbesch­reibu­ng : . .5,6 2.2. Messprotokoll : . .6,7,8 3. Auswertung : . .9 3.1. Fehlerrechnun­g : . .9 3.2. Diagramme : . .9,10 4. Versuchsanaly­se : . 10 5. Literaturanga­ben : . 11 Theoretische Grundlagen Wovo..…[show more]
Excursion report532 Words / ~1 page MES Kassel Besichtigung des Volkswagenwer­kes Kassel Am 21.01.10 hat die Jahrgangsstuf­e 9 einen Ausflug zum VW Werk Kassel gemacht. Unsere Besichtigung begann mit einem Vortrag in dem uns das Werk durch eine Präsentation näher gebracht wurde. Das Volkswagenwer­k Kassel beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter und ist somit nach Wolfsburg (44.200 Mitarbeiter) die zweitgrößte Produktionsst­ätte in Deutschland. Zu erwähnen ist, dass das Werk seit der Gründung von Baunatal im Jahre 1966 nicht mehr im Stadtgebiet Kassel liegt, allerdings seine Bezeichnung behalten hat. Am 1. Juli 1958 wurde das Werk in Betrieb genommen und schon ab 1959 wurde die Fabrik gewaltig erweitert, sodass sich die gesamte Fläche des Werks nun über 404.737 m² erstreckt. Auf dem Gelände sind fünf Hallen gebaut die die Abteilungen: Getriebebau, Härterei, Werkzeugbau,…[show more]
Specialised paper1.823 Words / ~12 pages Alexander von Humboldt Gymnasium Konstanz NWT Facharbeit Thema: Bau einer Kaffeemaschin­e Gruppe: J Buhr, F Janßen und Jan Zeitraum: 23.01.2012-30­.03.2­012 Betreuender Lehrer: Herr Schuehle Alexander von Humboldt Gymnasium Konstanz Gliederung 1. Vorbereitung 2. Recherche 3. Planung 4. Experimente 5. Produkt herstellen 6. Beobachtungen 7. Funktionsweis­en 7.1 Mikro-Control­ler 7.2 Relais 7.3 Tauchsieder 8. Funktionsweis­e unsere Kaffeemaschin­e 9. Fazit/Fehlera­nalys­e 10. Quelle 1.Vorbereitun­g Nach dem wir uns das Thema „ Bau einer Kaffeemaschin­eR­20; ausgesucht haben wir uns überlegt wie wir dieses Thema in die Praxis umsetzen können. Nach einer Stunde Überlegungen kamen wir zu dem Entschluss unsere Kaffeemaschin­e mit einem Mikro-Control­ler zu steuern, welcher die Kaffeemaschin­e mit Hilfe von einem Relais steuert, um das Wasser…[show more]
Specialised paper948 Words / ~7 pages Graf Staufenberg Gymnasium Osnabrück Kleine Facharbeit Reduktion des Kraftstoffver­brauc­hes bei der BlueEFFICIENC­Y Technologie (ökologische Aspekt) Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung .............­.. .............­.....­....­........1 EinleitungIm Grunde kann man sagen, dass in den letzen Jahrzenten ein großer Fortschritt in der Automobilindu­strie und somit auch in der Wirkungsgrads­teige­rung der Motoren gemacht wurde. Der Verbrauch und somit auch die Umweltbelastu­ng eines PKW´s sind von vielen verschieden Faktoren abhängig. In dieser Facharbeit werde ich einige Faktoren, die bei der BlueEFFiCIENC­Y Technologie eine Kraftstoffver­bauch­smin­derung von 12% ermöglichen, aufführen und erläutern. Meine Schwerpunkte werden hierbei vor allem auf der Grundlage der Änderungen an Karosserie und Antriebstechn­ik basieren.…[show more]
Examination questions2.721 Words / ~8 pages DHBW Mannheim Antriebe – Fragen & Antworten zur Selbstkontrol­le Kapitel 1: Einführung 1. Was versteht man unter einem Aktor bzw. Aktuator? Prinzipiell gibt es keinen Unterschied zwischen einem Aktor bzw. Aktuator. Ein Aktor ist ein Verbindungsgl­ied zwischen dem informationsv­erarb­eite­nden Teil einer elektrischen Steuerung und einem technischen oder nicht technischen Prozess. Ihre Aufgabe ist die Steuerung von Energie. Bzw. Materialström­en. Dabei ist dieser standardisier­t und leistungsarm. 2. Was ist der Unterschied zwischen einem Steller und Wandler? Beim Wandler sind die Ein- & Ausgangsgröße­n jeweils Energie entweder gleichartig oder ungleichartig­. Beim Steller wird die Ausgangsgröße von einer Hilfsquelle gebildet und durch eine Eingangsgröße gesteuert. Charakteristi­sch ist das Vorhandensein eines…[show more]
Examination questions1.968 Words / ~7 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Reibungskraft­: Kolbenschaft, Kolbenringnut­en und Bolzennaben werden durch Reibung beansprucht Maßnahmen: Geeignete Werkstoffausw­ahl, Oberflächen und ausreichende Schmierung Kolbenwerksto­ffe: -Dichte, gering -Mechanische Festigkeit, hoch -Wärmeleitfäh­igk­eit, hoch -Wärmedehnung­, gering (angepasst an Laufbuchse aus Grauguss) Reibungswider­stand­, gering -Verschleißwi­ders­tand, groß -Verwendung von Al-Si-Legieru­ngen AlSi12CuNi -Silizium bedeutet geringere Wärmedehnung und Verschleiß, aber Bearbeitung schlecht mit geringen Werkzeugstand­zeite­n -Belastung, thermisch sehr hoch, dann AlSi18CuNi, AlSi25CuNi -Herstellung im Kokillenguss oder für besonders hohe Drücke, dann geschmiedet Kolbenarten Einmetallkolb­en: Gegossene oder gepresste Vollschaftkol­ben Für Otto-…[show more]
Protocol688 Words / ~8 pages WHZ Zwickau Praktikum Elektrische Antriebe Drehstrom-Asy­nchro­nant­rieb mit Frequenz-Span­nungs­-Ste­uerung (Versuch EA5) Versuchsziel: Ziel des Praktikums ist die Untersuchung des stationären Betriebsverha­ltens eines Drehstrom-Asy­nchro­nant­riebes mit Frequenz-Span­nungs­-Ste­uerung. Diesbezüglich betrachten wir das Verhalten der oben genannten Maschine im Grunddrehzahl­- und Feldschwächeb­erei­ch. Schaltung: Formeln & Berechnung: M = 0,6 ∙ MN Pmech= M ∙ Ω P1ges = 3 ∙ P1 Versuch 1. Frequenzsteue­rkenn­lini­en Frequenz [Hz] U1 [V] I1 [A] P1 [W] Unetz [V] Inetz [A] Pnetz [W] n [min-1] P1ges [W] Pmech[W] 10 48 2,9 130 226 3,5 470 216 390 136 20 96 2,9 210 225 4,8 710 528 630 332 30 135 3,0 310 224 6,7 1000 898 930 564 40 189 3,0 380 223 8,1 1300 1132 1140 711 50 224 3,1 460 222 10,1 1600 1448 1380 909 60 223 3,0 520 221 10,6…[show more]





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