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Tabllarische Inhaltsangabe: Atem von Tim Winton

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Abstract
German studies

University, School

BBS Papenburg

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Inhaltsangabe

Seiten/Überschrift:

Inhaltsangabe:

Spannungsfaktor (1-4):

S.5-12

„Der Rettungsdienst ist zu spät“

Bruce arbeitet beim Rettungsdienst und hat einen Einsatz. Er und seine Arbeitskollegin Jodie fahren

zum Einsatzort, aber es ist schon zu spät. Ein 17 jähriger Junge hat sich erhängt und die ganze Familie leidet unter einem Schock. Aus eigener Erfahrung weiß Bruce, dass dies aus Versehen passiert ist.


4

S.13-22

„Eine ungewöhnliche Freundschaft“

Bruce erzählt, dass er in einem Bretterhaus in einem Sägewerksort namens Sawyer aufgewachsen ist. Sein Vater nahm ihm mit sieben Jahren mit zum fischen. Er liebte es zu Schwimmen. Dadurch lernte er mit elf Jahren Loonie kennen. Loonie erschreckte beim Sawyer River die Leute indem er ganz lange tauchte.


3

S.23-33

„Die Surfliebe“


Dieser Textabschnitt beschreibt den Anfang der Liebe zum Meer. Gegen den Willen des Vaters gehen Bruce und Loonie zum Meer darunter leidet die Beziehung von Bruce und seinem Vater. Wagemutig leihen sie sich erst Surfbretter aus und danach kaufen sie sich alte Surfbretter und bauen diese um. Mit denen sie sich gegenseitig zu riskanten Hochleistungen treiben.


3

S.33-37

„Die ersten Jobs“

Loonie und Bruce arbeiten für den Vater von Loonie, um Geld zu verdienen. Hiernach erhielten sie viele weitere Angebote für Arbeiten aus dem Ort. Mit dem Geld kauften sie sich gebrauchte bessere Surfbretter.

1

S.37-40

„Der Unbekannte“

Die Erste Welle mit den neuen Surfbrettern wird Bruce mit fast Dreizehn nie vergessen. Sie lernten am Strand einen Mann kennen, der ihnen anbietet ihre Bretter bei ihm zu lagern.

2

S.40-45

„Schulwechsel“

Bruce muss die Schule wechseln, weil die Eltern den Einfluss von Loonie begrenzen möchten. Nun fühlte er sich als würde er nicht mehr zur Heimat dazu gehören weil jeder Einheimische auf die Ag-School ging, so wie Loonie. Somit treffen sie sich nur noch am Wochenende um zu Surfen. Da der Weg an die Küste immer solang war nahmen sie das Angebot des Unbekannten Mannes namens Sando an und lernen ihn kennen.


3

S.45-49

„Der Rückblick“

Während Bruce sein Didgeridoo spielt denkt er weiterhin über die Vergangenheit nach. Er erinnert sich genau an Sandos Hippie-Haus. Danach denkt er übers Atmen nach und an die überraschenden Blicke auf den Gesichtern seiner Töchter als sie das erste Mal Luft holten. Außerdem fragte er sich ob die bedrohende Tolldreistigkeit jemals mehr war als eine Rebellion gegen die Monotonie des Atemholens. Nun als alter Mann denkt er über die Risiken nach, was alles hätte passieren können nur um Spaß zu haben. Das Tolle daran war ziemlich klar, einfach nur billige Grenzerfahrungen in den Tagen bevor Drogen ins Spiel kamen. Jedoch wussten sie damals nicht was diese Erfahrungen für physiologische Folgen mit sich brachte



2

S.49-60

„Der Unberechenbare Ritt“

Als Bruce und Loonie ihre Bretter aus dem Lagerraum holen wollten begegneten sie Eva, der Frau von Sando, weil Sando nicht zuhause war. Sie liefen zur Küste und surften mit einer anderen Truppe beim Sawyer-Point und später beim Outside Sawyer-Point bei dem die Wellen unberechenbar sind. Mit dreizehn ritt Bruce eine unberechenbar Welle, die ihn einfach wegsog und ihn über den Meeresboden wirbelte und irgendwann kam er nach langer zeit am Strand unverletzt an. Hiernach brachten sie die Bretter wieder zum Hippie-Haus. Da sie klitschnass und zitternd vor dem Haus standen brachte Eva sie mit dem VW nach Hause.



2

S.60-75

„Das Känguru“ und

„Sando der berühmte Surfer“

Bruce gefällt insgeheim die neue Schule weil im Klassenraum eine Ruhe herrschte und er dort nicht solche Erlebnisse wie Loonie erlebt. An einem sonnigen Tag fuhren wir zu Sando, um unsere Bretter zu holen. Sando war von seiner Reise zurück und sie erzählten von der Welle. Außerdem halfen sie ihm sein neues Brett zu wachsen. Ab sofort fuhren sie öfters hin und hofften ihn zu treffen um mit ihm über Neuigkeiten zu reden. Genauso um ihn beim Surfen zu beobachten. Wenn wir Zeit hatten arbeiteten wir für ihn entweder für Geld oder er half uns unsere Bretter in einem guten Zustand zu halten. Im Dezember radelte Bruce mal alleine zur Küste und sah wie Sando ein verletztes Känguru tötete und mitnahm. Er half ihm dabei das Tier zu schlachten und bekam dafür etwas Fleisch, welches er garnicht haben wollte und entsorgte. Eines Tages fanden sie beim Bretter holen ein paar Surfmagazine in denen Sando abgebildet war. Ab dem Moment wussten sie das Billy Sanderson (Sando) ein guter Surfer ist. Jedoch wollte er darüber nicht reden.





3

S.75-85


„Barney’s“

Am nächsten Tag hatten Bruce und Loonie den Auftrag einen alten Schuppen abzureißen. Währenddessen dachten sie über die Beziehung zwischen Sando und Eva nach weil Loonie einen Verdacht geäußert hat das sie Pillen nimmt. Sando jedoch sagte es wären nur Schmerztabletten, was Loonie jedoch nicht glauben möchte. Außerdem interessierte sie die Frage warum Sando und Eva soviel streiten. Zusammen mit Sando erkundeten die Jungs den Küstenstreifen Barney’s. Erst spät erzählt Sando das es dort einen Hai gibt. Eigentlich wollten sie nicht ins Wasser jedoch wollten sie einen guten Eindruck vor Sando machen und wagten es. Sie reden über das Gefühl wenn man eine große Welle schafft, jedoch haben Loonie und Bruce auch Angst es nicht zu schaffen. Sie hatten mit ihren 14/15 Jahren schon den Gedanken das Gewöhnliche hinter sich zulassen.




3


S.87-111


„ Loonies gebrochener Arm“


Und

„Old Smoky“

Das neue Schuljahr begann und Bruce fing an sich für das Lesen zu interessieren. Bruce lernte Queenie in der Bibliothek kennen. Nach einem Monat hat ihre Klasse beschlossen, dass Bruce und Queenie offiziell ein Paar sind. Im frühen Herbst brach Loonie sich den Arm. Kaum drei Wochen später war der Armbruch, der Grund warum er Old Smoky nicht surfen konnte. Sando holte Seekarten raus, um uns genau zu zeigen wie man dort surfen musste. Wir übten das Tauchen, um uns vor diesem Ritt vorzubereiten. Nun mussten sie nur noch auf die perfekte Welle warten. Bruce Eltern wussten mit Sicherheit nicht, dass sie surften, weil dann hätten sie es nie erlaubt. Loonies Vater wollte ebenso nicht das Loonie etwas mit Sando und Eva zutun hat, also schlief er meistens die ganzen Wochenenden bei Bruce. Eines Nachts wollte Sando sie beide abholen, aber Loonie wollte nicht mit da er nicht surfen konnte wegen seinem Arm. Also kamen Bruce und Sando beim Old Smoky an und Sando übermittelte die letzten Anweisungen was Bruce machen solle. Sando schaffte seine Welle ganz locker. Bruce hatte jedoch richtige Angst und Sando ging erstmal mit eine Runde tauchen. Danach ritt Bruce zwei Wellen mit Bravour. Leider ging die dritte voll daneben und er wurde von der Welle mitgerissen und verlor seine Hose.




3

S.111-115

„Die große Chance“

In der Mitte des Winters erhielt endlich Loonie seine Chance. Er setzte sich einen großen Maßstab und besorgte ein Publikum. An dem Tag surfte er wie jemand, der an den Tod nicht glaubt. Was Sando und Bruce an diesem Tag auch schafften Loonie übertrumpfte sie. Unter Sandos Anleitung arbeiteten sie an ihrer Fitness und er brachte ihnen sogar Yoga bei. Sie wurden stärker, ihre Fähigkeiten erhielten Zuwachs und sie erwarteten immer mehr von sich. Die Freundschaft von Bruce und Loonie veränderte sich dadurch, dass er den Gips tragen musste. Bruce erkannte Loonie überlegenen Mut an, jedoch reichte ihm das nie. Ab dann fing Loonie an kriminell zu werden.




2

S.115-118

„Der Unfall“

und

„Der Abschlussball“

Der Schulbus von Bruce legte einen außerplanmäßigen Halt ein, wovon er aufwachte. Ein Viehlaster lag umgekippt auf der Seite, auf seiner Unterseite klemmten die Überreste eines kleinen PKW. Bruce sprang aus dem Bus und überwand die Hindernisbahn mit den Tieren und kam dann beim Lastwagen an. Die Fahrerin hatte es leider nicht geschafft, aber der Lastwagenfahrer war noch am Leben nur eingeklemmt. Er versuchte ihm zu helfen und krabbelte durch den Viehkäfig, konnte aber die Scheibe nicht öffnen. Bruce Schulball war am Abend und sein Vater brachte ihn hin. Obwohl er mit Queenie verabredet war, wollte er eigentlich nicht hin, aber seine Mutter bestand drauf.



4

S.119-130







„Der große ungeheure Felsbroken“

Queenie ließ Bruce eine Nachricht zu kommen das sie Schluss mache weil er launisch, selbstsüchtig und unaufmerksam sei. Loonie fand raus das eine Frau im Pub in einem Zimmer ihren Lebensunterhalt verdiente. Bruce interessierte nun auch was für eine Beziehung Sando und Eva hatten, weil sie so sorgenfrei lebten, wie sonst keiner im Dorf. Bruce wollte so sein wie Sando, Eva interessierte ihn nicht. An einem Nachmittag redete Sando über einen neuen Brecher namens „Nautilus“. Es war ein Felsbroken im Ozean, ein Schiffskiller, der knapp unter der Oberfläche lag. Sando erklärt, dass Menschen immer das Risiko abschätzen und die Konsequenzen berechnen. Bruce wollte Sando nicht enttäuschen und stimmte deshalb ein sich den Brecher anzuschauen.


2

S.130-135


„Das Schulferienlager“

Im Spätwinter gab es zwar noch ein paar Stürme, aber keiner war groß genug, um einen Versuch beim „Nautilus“ zu starten. Die Schulnoten von Bruce befanden sich im freien Fall und auf seine Eltern hörte er auch nicht mehr. Bruce musste in ein Ferienlager seiner Schule, worauf er keine Lust hatte. Bruce schwänzte bei jeder Gelegenheit die charakterbildenen Aktivitäten und schlich sich entweder zum Friedhof oder dem kleinen Strand.

Queenie fand Bruce fiebrig im alten Leichenschauhaus. Bruce hatte vergessen wie klug sie doch war und wie sehr er sie mochte. Sie redeten den ganzen Abend und rauchten einen Joint. Danach schliefen sie in einem Schlafsack auf einem Obduktionstisch. Nach dieser Aktion wurden sie nach Hause geschickt. Drei Tage später lag Bruce mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus in Angelus.



2

S.137- 143


„Verschwunden“

Loonie verließ die Schule. Am liebsten wäre er nur noch Surfen gegangen, doch sein Vater schickte in ins Sägewerk. Loonie hasste alles daran. In den Sommerferien war Bruce fast jeden Tag bei Sando, weil Eva zwei Wochen weggeflogen war und Loonie arbeiten musste. An ruhigen Tagen tauchten sie und an den anderen surften sie. Sando brachte Bruce das Didgeridoo spielen bei. Sando erzählte das Eva damals Ski Freestyle gefahren ist. Loonie wurde eher entlassen als das er kündigen konnte. Er blieb im Pub und spülte Gläser und wischte den Boden. Sando sagte kein Wort über die Reise nach Indonesien und vor allem nicht das er vorhatte Loonie mitzunehmen. Sie waren einfach plötzlich verschwunden. Als Bruce eines nachmittags hinausfuhr, war Eva zurück. Sie ging mit Krücken und beleidigte Bruce und sagte er solle abhauen.




3

S.143-155


„Im Stich gelassen“


Nach einer Woche hatte Bruce den Mut sein Brett bei den Sandersons abzuholen. Eva lud ihn zum Kaffee ein und nach kurzen zögern ließ er sich überzeugen. Eva entschuldigte sich für die Beleidigungen. Eva ist sauer auf Sando weil er einfach weggegangen ist, wobei sie ihn noch nach der Operation eigentlich braucht. Wochenlang hatte Bruce das Gefühl im Stich gelassen zu sein. Am Samstag surfte er am Point und sonntags harpunierte er ein paar Fische für Eva. In der Woche bevor Sando und Loonie aus Bali zurückkamen ging er nochmal zu Eva. Diesmal trainierte sie ihr Bein. Sie reden und machten Burger zum Essen. Irgendwann ist sie eingeschlafen und Bruce beobachtete sie. Danach ging Bruce nach Hause.

Eines Abends tauchte Loonie auf als Bruce grade am Hausaufgaben machen war. Dann erzählte Loonie von der unvergesslichen Reise. Loonie gab Bruce ein kleines Geschenk. Es war Hasch und Bruce konnte es noch grade so vor seiner Mutter verstecken. Im Spätsommer surften sie zu dritt nur ein paar Barney’s. Bruce wusste das Sando und Loonie vor ihm Geheimnisse hatten und deshalb ziemlich verschlossen waren.


1

S.155-163

„Monstersturm“

Ein Monstersturm braute sich zusammen, bevor es überhaupt Herbst wurde. Daraufhin plante Santo einen Versuch am „Nautilus“ zu planen. Wenn Bruce dabei sein wollte musste er die Schule schwänzen, was er auch tat. Sie fuhren mit einem Dingi hinaus aufs Meer. Sie sahen eine Welle und für Bruce war das die gefährlichste Welle die er je gesehen hat. Sando nahm eine Welle und schaffte diese unverletzt. Loonie wagte eine Welle die unmöglich zu reiten war und wurde von ihr überschüttet. Als er wieder aus dem Wasser kam musste er sich erstmal übergeben und schnappte nach Luft. Er hatte Nasen bluten und seine Beine zitterten. Bruce war es einfach zu gefährlich, doch nichts konnte dieses Gefühl des Versagens vertreiben.




2

S.163-173


„Alleingelassen“

Bruce hatte als Teenager das Gefühl, Herr seines eigenen Lebens zu sein. In der Schule war er zwar ein Außenseiter, jedoch tat er Sachen die andere nicht konnten, oder noch nicht mal von träumten. Doch als Sando das erste Mal allein mit Loonie zu den Inseln fuhr, ließ er Bruce zurück.

Dabei verlor er das Vertrauen. Bruce holte das Surfbrett und ging allein den Old Smoky mit seinen grade fünfzehn Jahren surfen. Die erste Welle schaffte er, jedoch bei der Zweiten wurde er ins Wasser gesogen. Nachdem Höllentrip unter Wasser ging er wieder zu Eva, um etwas zu trinken und ihr zu sagen das er das Surfbrett verloren hatte. Dann ist er dort eingeschlafen. Mit richtigen Schmerzen radelte er nach Hause. Sein Vater dachte er hätte sich geprügelt, jedoch erzählte er das er auf dem Felsen hingefallen ist. Loonie stand vorm Fleischerladen als Bruce aus dem Bus kam und wusste das er allein surfen war. Ab dem Gespräch erkannte Bruce das sie keine Freunde mehr sind.





2

S.173-192



„ Beginn der Affäre mit Eva“

Sando kam während der Mittagspause bei Bruce Schule vorbei um sich zu verabschieden. Sando erzählte, dass das Surfbrett wieder gefunden wurde. Als ich nach Hause kam stand das Brett am Schuppen. Eine Woche nachdem Sando und Loonie abgereist waren, fuhr Bruce mit richtiger Angst zur Küste hinaus. Bruce war alleine und fuhr deshalb zu Eva. Eva war stoned und zog Bruce T-Shirt aus. Danach landeten sie im Bett. Am nächsten Tag rauchten sie den Rest ihres Hasch auf und redeten. Bis Eva ihn irgendwann nach Hause schickte. Obwohl Eva nicht das weibliche Wesen seiner erotischen Träume war, hatte sie sich ihn seinen Gedanken festgesetzt. Bruce dachte an Sando und fühlte sich wie ein Scheißkerl. Der Gedanke, dass Eva nichts mehr mit Bruce zutun haben wollte, war für ihn die größte Qual. Eine Ganze Woche hielt er durch, doch dann fuhr er im strömenden Regen zu ihr. Als er ankam musste er erstmal seine Klamotten in den Trockner stecken. Hiernach verfielen sie einander und küssten sich. Sie blieben den ganzen Tag im Bett. Sie unterhielten sich wo Sando gerade war und das er Angst vor dem Alt werden hat. Obwohl Eva fünfundzwanzig war und Bruce minderjährig, war Bruce sich sicher, dass er sie besser verstand als jemand anderes. Aber je länger die Geschichte zwischen ihnen lief, je intensiver wurden die traurigen Blicke des Abscheus.



3

S.192-203



„ Gefährliches Spiel“

Eva erzählt Bruce, wie sie Sando kennengelernt hat. Sando mochte die Kälte nicht besonders und das Meer machte Eva nervös, aber beide waren besessen voneinander. Eines Vormittags als Eva aus dem Bad herauskam sah Bruce, dass ihr Bauch eine Wölbung hatte, jedoch meinte sie, dass der nur aufgebläht sei. Eva wollte mit Bruce ein Spiel spielen und holte dafür einen Gurt und eine pinkfarbene Zellophantüte raus. Eva hängt sich manchmal mit dem Gurt auf um das Gefühl vom hyperventilieren zu bekommen und erwartete von Bruce das er dabei zusieht. Bruce wollte dies nicht und zog sich an. Aber es dauerte nicht lange bis sie wieder im Bett lagen und Eva sich die Zellophntüte über den Kopf zog. Irgendwann verlor Eva das Bewusstsein. Bruce wusste nicht was er machen sollte und schrie sie an bis sie wieder zu sich kam. Bruce hoffte, dass Sando nach Hause kommen und ihn vor ihr retten würde.





3

S.203-219


„Ende der Affäre“

Und

„Plötzliche Schwangerschaft“

Von der Schule aus rief Bruce sie an, um ihr zu sagen, dass es vorbei sei. Am Tag darauf stand ihr VW hinter der Turnhalle. Eva entschuldigte sich und sie redeten. Am Samstag fuhr Bruce doch zu ihr und sie machten einen Spaziergang. Jedoch nach der Hälfte konnte Eva nicht mehr und Bruce trug sie nach Hause. Eva trieb ihre Spielchen immer weiter und Bruce konnte sich einfach nicht wehren. Er baute sogar einen leichten Hass auf. Eines Tages bemerkte Bruce, die bläuliche Vene an Evas Bauch und stellte fest, dass sie schwanger war. Eine knappe Woche später kam Sando zurück und kam bei Bruce vorbei um zu erzählen, dass er Vater werde. Ab dem Zeitpunkt surften sie in dem Jahr nie wieder zusammen und Bruce ging ihn auch nicht mehr besuchen.

Im neuen Jahr traf er zufällig beim Surfen auf Sando und danach nicht wieder.




4

S.219-236

„Das Leben nach der Jugend“

Das Baby von Eva bekam Bruce nie zu sehen. Zur selben Zeit starb Bruce Vater. Ab dem Moment begriff Bruce, dass in seinem Leben kein Platz mehr für dumme Risiken war. Nach dem Tod lernte Bruce soviel, sodass seine Noten in der Schule immer besser wurden und er später sogar auf eine Uni gehen konnte. Mit zwanzig flog er nach Bali um zu surfen. Grace Andrews verliebte sich in Bruce, nachdem sie sich in der Uni kennenlernten, wo er als Labortechniker arbeitete. Später heirateten sie und bekamen zwei Töchter, die mittlerweile selbst erwachsene Frauen sind. Durch eine Surfzeitschrift fand Bruce raus, dass das Baby von Eva Joseph heißt und das Sando ein Investment-Guru ist. Bruce erhielt die Meldung das Eva sich erhängt hatte und konnte leider mit niemanden darüber reden. Danach ließ Bruce sich in ein Krankenhaus einweisen und die Ehe ging zu Bruch. Dann starb Loonie bei einem geplatzten Drogendeal in Mexico. Bruce beschloss an dem Zeitpunkt das Beste aus seinem Alten Leben zu machen beziehungsweise sich ein neues Leben zu schaffen. Er unternahm mehr mit seinen Töchtern. Und wechselte seinen Beruf zum Sanitäter um Menschenleben zu retten. Bei einigen Einsätzen gewinnt man, bei anderen verliert man. Er ist fast fünfzig geht aber immer noch surfen. Die Arbeit und das Interesse seiner Töchter an ihm verhelfen ihn mit sich selbst klarzukommen.


2




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