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German studies

University, School

Gesamtschule Altenstadt Hessen

Grade, Teacher, Year

3 2017

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Johann Wolfgang von Goethe: „Faust 1“ Mephistopheles. Sie ist gerichtet! Stimme (von oben). Ist gerettet! (V. 4611-4612) Margarete, auch Gretchen genannt, ist ein sehr junges Mädchen, dass in dem Theaterstück „Faust­220­ von Johann Wolfgang von Goethe, Fausts Geliebte symbolisiert. Sie lebt in sehr armen bürgerlichen Verhältnissen ist aber trotzdem zufrieden mit ihrem Leben. Gretchen hat keinerlei Bildung und denkt nicht viel über ihr Leben nach. Sie ist sehr religiös und geht regelmäßig in die Kirche und zur beichte obwohl sie ihr Leben lang unschuldig war. (V.2626) „Es ist ein gar unschuldiges Kind, das eben für nichts zur Beichte ging“ Gretchen neigt dazu sich selbst negativ darzustellen und sich bei jeder Gelegenheit zu kritisieren, was sich bemerkbar macht in ihrer Begegnung mit Faust. Sie beschreibt sich als „ weder schön noch Fräulein“ (V.2607) und kann nicht glaube dass ein gebildeter Mann wie Faust sich für sie interessiert. (V.3215) „Bin doch ein arm unwissend Kind, Begreife nicht, was er an mir find’t. Sie weiß, dass sie Faust intellektuell unterlegen ist, doch genau das findet Faust an ihr anziehend. Gretchen musste ihre kleine Schwester aufziehen und auch den Tod ihrer Schwester miterleben. Dadurch wurde sie in ihrem Leben schon mit den zwei, für Faust wichtigen Aspekten, Geburt und Tod vertraut. Sie versteht zwar nichts von der
Faust – Johann Wolfgang Goethe Johann Wolfgang von Goethe – seine Biografie als Übersicht Johann Wolfgang von Goethe 1749 geboren in Frankfurt am Main (28.8.) 1765-68 Studium der Rechte in Leipzig 1770/71 Abschluss des Studiums in Straßburg, Liebe zu Friederike Brion - Friederikenlied­er 1774 Erste Begegnung mit Herzog Carl August - Die Leiden des jungen Werthers und Götz von Berlichingen 1775/76 Auf Einladung des Herzogs Niederlassung in Weimar und Eintritt in den weimarischen Staatsdienst 1782 Verleihung des Adelstitels 1786 Flucht aus Karlsbad nach Italien (29.10. Ankunft in Rom) – Iphigenie auf Tauris 1787 Neapel und Sizilien - Vollendung Egmont, Arbeit an Faust und Torquato Tasso 1788 Abreise von Rom (23.4.), Heimkehr (18.6.), Begegnung mit Christiane Vulpius (12.7.), erstes Treffen mit Schiller (7.9.) - Römische Elegien 1789 Geburt des Sohnes August - Vollendung Tasso 1791/92 Übernahme der Leitung des Weimarer Hoftheaters, Teilnahme am Feldzug in Frankreich - Der Groß-Cophta 1793/94 Beginn der Freundschaft mit Schiller, Reineke Fuchs 1798/99 Schiller zieht nach Weimar 1796 Wilhelm Meisters Lehrjahre 1805 Tod Schillers (9.5.) 1806 Eheschließung mit Christiane (19.10.) - Abschluss Faust 1 (13.4.) 1809/10 Zur Farbenlehre; Die Wahlverwandtsch­aft­en 1811/12 Begegnung mit Ludwig van Beethoven; Dichtung und Wahrheit Teile 1 - 3 1816 Tod Christianes (6.6.), - Italienische Reise 1 und
Szenenübersicht zu Faust von Johann Wolfgang von Goethe.

  Bezeichnung der               Szene

Zusammenfassung des Inhalts

Zentrales Zitat

Sonstiges

Zuneigung

Der Autor beschreibt sein persönliches Verhältnis zu seinem Drama. Er stellt fest, dass sein Werk „Faust“, an dem er lange gearbeitet hat, vor seiner Vollendung steht.

„Was ich besitze, seh ich wie im Weiten, //Und was verschwand, wird mir zu Wirklichkeiten.“ (Z.31-32)

Ø  Schwer zu verstehen

Ø  Anstrengend zu lesen

Vorspiel auf dem Theater

Direktor, Dichter und Schauspieler unterhalten sich.

Direktor: strebt nach dem Erfolg des Theaterstücks

Dichter: verteidigt seine Kunst

Schauspieler: für ihm ist es wichtig, das Theater zu genießen und das Publikum zu begeistern.

„Der Worte sind genug gewechselt, //Lasst mich auch endlich Taten sehen.“(Z.214f.)

Ø  Mittelpunkt= Positionen des Autors

Ø  Argumente werden aufgelistet

Prolog im Himmel

Die drei Erzengel loben die

Werke Gottes. Mephisto dagegen, lästert über das Lieblingswerk Gottes und erhält die Erlaubnis Faust vom rechten Weg abzubringen.

„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange, //Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“(Z.328f.)

Ø  Der Lobpreis der Erzengel

Ø  „Dreismus“à Gottesbild

Ø  Faustà Prüfer für die Schöpfung

Ø  GottàSchöpfungsprinizip

Nacht

Faust zieht sein Fazit als Wissenschaftler und zweifelt an der Suche nach der Erkenntnis was die Welt zusammenhält.

Nachdem er das Zeichen des „Makrokosmos“ entdeckt fühlt er sich neu belebt und aus seiner Verzweiflung gerissen. Daraufhin konzentriert er sich auf das Zeichen des Erdgeistes. Fausts magische versuche werden durch Wagner unterbrochen. Er entdeckt eine Flasche mit Gift, die ihm einen neuen Weg der Selbstentgrenzung verspricht. Der Klang von Kirchenglocken hindert ihn, das Gift zu trinken.

„Und wenn Natur dich unterweist, //

Dann geht die Seelenkraft dir auf.“ (Z.423f.)

Ø  Charakterisierung Fausts

Ø  „Makrokosmus“à große Ordnungà1. Entgrenzungs-versuch

Ø  Erdgeistà2.Ent-grenzungsversuch

Ø  Selbstmordà3.Ent-grenzungsversuch

Ø  Das Scheitern des Selbstmordversuchs

Ø  Mehrfaches benutzen von Anführungs-/Fragezeichens

Vor dem Tor     Faust macht mit Wagner einen Spaziergang. Er erlebt die Stimmung des Ostertags wie eine allgemeine Auferstehung. Ein Bauer lädt Faust zu einem Ehrentrunk ein. Faust hat  den Wunsch, eine Weltfahrt zu machen.

Plötzlich taucht ein Pudel auf, der dem Gelehrten und Wagner folgt.         „Du bist dir nur des einen Triebs bewusst, //

O lerne nie den andern kennen! //

Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, //

Die eine will sich von der andern trennen; //

Die eine hält, in derber Liebeslust,//

Sich an die Welt mit klammernden Organen;//

Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust//

Ø  Zu den Gefilden hoher Ahnen.“(Z.1110f.)               Wie ist die Gesellschaft?

Ø  „zwei Seelen“

Ø  Erscheinung Mephistos als Pudel

Studierzimmer I              Faust kehrt wieder ins Studierzimmer und wendet sich der Bibel zu. Während er versucht die Bibel zu übersetzen, wird er vom Pudel gestört und will ihn rauswerfen. Doch er beginnt, seine Gestalt zu verändern. Nachdem sich der Rauch legt erscheint Mephisto als ein Student.              „Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat //

Ø  Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat! //“ (Z.1236f.)          Metrum: Jambus

Ø  Innere Unruhe

Ø  Spannungskurve

Ø  Machtspiel mit dem Teufel

Studierzimmer II             Mephisto erscheint als Adliger und fordert Faust auf sich für die Weltfahrt bereit zu machen. Mephisto schlägt vor als Diener Fausts zu sein und im Jenseits soll Faust sein Diener sein. Für Faust spielt das Jenseits keine Rolle und er glaubt nicht an die Fähigkeit Mephistos. Daraufhin überzeugt Mephisto Faust und sie Wandeln den Pakt in eine Wette um.    „In jedem Kleide .....[read full text]

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Abend  Gretchen sitzt in ihrem Zimmer, denkt über die Begegnung mit Faust nach und zeigt sich beeindruckt von dessen edlem Auftreten und seiner Erscheinung. Als sie den Raum verlässt, schleichen Mephisto und Faust sich herein, um ein Kästchen mit Schmuck für Gretchen im Schrank zu verstecken. Die Entdeckung des Schmucks verstärkt die innere Unruhe Gretchens.      .....

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Wald und Höhle             Faust wird klar, dass er von Mephisto verführt wird. Faust sucht Entspannung in der Natur worüber sich Mephisto lustig macht. Faust hat sich aus der Stadt in die Einsamkeit einer Waldhöhle zurückgezogen. Mephisto provoziert Faust.   „Erhabner Geist, du gabst mir, gabst mir alles,//

Warum ich bat. Du hast mir nicht umsonst//

Dein Angesic.....

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Ø  Gott! war so gut! ach, war so lieb!“ (Z.3585f.)                                Schwanger?

Zwinger              Gretchen befindet sich in einem nicht öffentlichen Ort. Sie bringt ihrer Mutter Blumen und richtet ein Gebet an Maria. Maria sei die Einzige, die ihren Schmerz verstehen könne und bittet um Hilfe.    „Wohin ich immer gehe

Wie weh, wie weh, wie wehe

Wird mir im Busen hier!

Ich bin, ach! kaum alleine,

Ich we.....

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Ø  Nacht-offen Feld                   Faust und Mephisto reiten auf schwarzen Pferden zum Kerker. Auf dem Weg entdecken sie Hexen, die ein Rabenstein vorbereiten.         „Schweben auf, schweben ab, neigen sich, beugen sich.“ (Z.4402) Wörter die zur Beschreibung der Hexenaktivitäten eingesetzt werden

Kerker  Vor der Kerkertür: Faust zögert eine Weile, da er Gretchen wiedersehen wird. Im ersten Moment erkennt Gretchen Faust nicht. Faust will sie zur Flucht überreden, doch sie weigert sich, weil sie glaubt, dass Faust sie nicht mehr liebt und sie erinnert sich an die Toten. Als Mephisto auftaucht und zur Eile drängt, möchte Gretchen nicht vom Teufel gerettet werden. So ergibt sich endg.....

Ø&≈+≈⊥; 4∞⊥+;≈†+ =≠;≈⊥† 6∋∞≈†, ;+≈ =∞ +∞⊥†∞;†∞≈ ∞≈⊇ 6+∞†≤+∞≈ =∞++≤∂=∞†∋≈≈∞≈.      „8∞ ∂∋≈≈≈†! 3+ ≠+††∞ ≈∞+! 8;∞ 7++ ≈†∞+† +††∞≈!“ (5.4543)            3+∋++†∞

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