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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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Interpretation
German studies

University, School

Droste Gymnasium Freiburg

Grade, Teacher, Year

12 Punkte, Kursstufe 1

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Johann Wolfgang von Goethe Faust 1 Interpretation der Szene Wald und Höhle Faust, das Lebenswerk von Johann Wolfgang von Goethe, besteht aus zwei Teilen. Es beinhaltet eine Rahmenhandlung, in welcher ein Herr mit Mephistopheles eine Wette vereinbart, ob der Teufel Faust dazu bringen kann vom rechten Weg des Lebens abzuweichen. Denn der Herr beschreibt Faust als einen guten Menschen, der sein Wissen hinterfragt und niemals den Glauben verliert. Des Weiteren verlaufen innerhalb des Werkes zwei verschiedene Tragödien: Zum einen…

Szeneninterpretation Wald und Höhle + Gretchens Stube


Johann Wolfgang Goethes „Faust.

Der Tragödie Erster Teil.“, veröffentlicht 1808 als Gesamtwerk „Faust. Eine Tragödie.“, besteht aus einer Gelehrten- und einer Gretchentragödie. In der Gelehrtentragödie so der Doktor Faust als Wissenschaftler, der alle wichtigen Fakultäten seiner Zeit (Philosophie, Jura, Medizin und Theologie) studiert hat, vorgestellt. Doch mit keiner dieser Wissenschaften kann er „erkenne[n] was die Welt / Im Innersten zusammenhält“ (V. 382-383).

In seiner Verzweiflung, hervorgerufen durch die Erkenntnis, dass Menschen „nichts wissen können“ (V. 364), geht er einen Pakt mit dem Teufel ein. Die Bedingungen legen fest, dass Mephisto ihm auf Erden dienen muss, Faust dann aber nach seinem Tod das gleiche für Mephisto tun muss. Dieser erfüllt ihm durch Gretchen, einem 14 bis 15 jährigen Mädchen, seine menschlichen Begierden.

Die Beziehung mit Faust wird für sie, ihre Mutter und ihren Bruder den Untergang herbeiführen.

Die Szenen „Wald und Höhle“ und „Gretchens Stube“ befinden sich in der Gretchentragödie. Faust ist in einer Liebesbeziehung mit Gretchen, jedoch folgt auf ein Liebesgeständnis von Gretchen kein Liebesgeständnis von ihm, sondern nur eine Ausrede.

Darüber hinaus steht Faust, das wird gerade in „Wald und Höhle“ deutlich, immer in einem Konflikt seiner beiden Seelen: Während die eine nach irdischer Befriedigung strebt, verlangt die andere das göttliche Wissen über alles (vgl. V. 1112f.). Mephisto sieht seine Aufgabe darin, Fausts Verlangen zum Ausleben seiner tierischen Triebe zu stärken. Hier wird die Problematik deutlich, denn dies wird aufgrund seiner anderen, nach Allwissen strebenden Seele, nie vollständig möglich sein.

Dennoch versucht Mephisto, ihn durch Gretchen dazu zu bringen, seinen Wissensdrang zu besänftigen und sich auf irdische Sinnlichkeiten zu konzentrieren.

Fausts Monolog in „Wald und Höhle“ befasst sich mit seiner zwei-Seelen-Problematik und stellt zuerst mittels erhaben .....[read full text]

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Die Begierde auf den anderen ist hier also auf der reinen Liebe zu Faust begründet und bezieht sich im Gegensatz zu Fausts objektbezogener, sexueller Sucht nur auf ihn und auf nichts anderes.

Der Kontrast wurde durch die Abänderung der Verse 3406-3407 von sexueller Begierde („Mein Schoos! Gott! drängt / Sich nach ihm hin“) zu mehr sinnlicher Lieber noch verdeutlicht und stellt die Wichtigkeit dieser zwei Pole heraus, wie es auch in anderen Teilen des Wer.....

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