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Interpretation
German studies

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Liebfrauengymnasium, Büren

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Wilhelm Tell von Friedrich Schiller Inhaltsangabe: Aufzug 1: Szene 1+2 Szene 1: Der Fischer Ruodi fährt mit seinem Kahn über den Vierwaldstätterse­e und singt fröhlich. Auf dem Berg singt der Hirte Kuoni ebenfalls eine fröhliche Melodie und auch der Alpenjäger Werni singt auf dem Felsen.
Szenenanalyse- Akt I, Szene 4 Kabale und Liebe – Friedrich Schiller Das von Friedrich Schiller verfasste Drama Kabale und Liebe , das 1784 uraufgeführt wurde, thematisiert den Konflikt zwischen Adel und Bürgertum. Die vorliegende Szene ist in die Mitte des ersten Aktes einzuordnen und findet
A. S., A. W. 04.06.2014 Friedrich Schiller; Kabale und Liebe Interpretation 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand Die vierte Szene des dritten Aktes des Dramas Kabale und Liebe, das 1784 von Friedrich Schiller veröffentlicht wurde, handelt von einem Gespräch zwischen Luise und Ferdinand.

Wilhelm Tell: Analyse von V. 3148 – 3237 (V. Aufzug, 2. Szene)

Der vorliegende Szenenauszug entstammt aus Friedrich Schillers Drama „Wilhelm Tell“ und wurde im Jahre 1804 veröffentlicht. Dieses im Spätmittelalter spielende  Drama beschäftigt sich mit dem Freiheitskampf der Schweizer gegen die Unterdrückung durch die Vögte des Habsburger Kaisers Rudolf I. Schiller griff einige historische Fakten auf und verarbeitete sie zu seinem bekannten Theaterstück über den Freiheitskampf der Schweizer Eidgenossen gegen die Habsburgische Herrschaft.

Der vorliegende Szenenausschnitt (V. 3148-3237) stammt aus der zweiten Szene des fünften Auszuges und leitet somit direkt zur kurzen Schlussszene des Dramas über, in der die Bewohner der Waldstätte die Befreiung von der Unterdrückung durch die Vögte feiern. Zuvor hat Tell im letzten Auftritt des vierten Aktes Gessler während seines Durchzuges durch die Hohle Gasse mit der Armbrust getötet und durch die Bezwingung seines Widersachers die Voraussetzung für eine landesweite Erhebung der Schweizer  gegen die Willkürherrschaft der kaiserlichen Vögte geschaffen.

Hedwig, Tells Frau, und ihre Kinder sind in ihrem Haus und freuen sich, dass ihr Vater, bzw. ihr Mann wiederkommt. Plötzlich erscheint in der offenstehenden Tür ein Mönch, der hineinkommt und der nach Tell fragt. Tells Frau hat plötzlich Angst, weil sie erkennt, dass dieser Mann kein Mönch ist.
Als Tell endlich auftaucht, schickt er seine Frau und seine Kinder fort, denn er erkennt, dass es Parricida ist, der seinen Onkel, den Kaiser, getötet hat.

Parricida versucht seine Tat zu rechtfertigen, doch wird er von Tell zurechtgewiesen, indem dieser die niederen Motive Parricidas für seine Tat offenlegt . Da Tell Parricidas Tat verurteilt, will er ihm zunächst nicht helfen, doch nach einer Weile, nachdem Parracida ihn angefleht hat, erbarmt sich Tell und sagt, dass er nach Rom gehen und dort dem Papst alles berichten müsse.

Im Anschluss an den vorliegenden Auszug bekennt Parracida, dass er den Weg dorthin jedoch  nicht kennt, sodass Tell ihm den Weg erklärt. Als er hört, wie gefährlich er ist, wird er zunächst sehr unsicher, doch ist er dem Tell nachher sehr dankbar. Plötzlich hört man Musik im Hintergrund und Tell schickt ihn weg, da in naher Zukunft Leute an seinem Haus vorbeikommen werden, die sich  in der feierlichen Schlussszene  des Dramas als Schweizer Landleute herausstellen, die Tell als ihren Retter feiern u.....[read full text]

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DownloadSzenenanalyse: Wilhelm Tell. Gespräch zwischen Tell und Paricida. V. 3148-3237 (V. Aufzug, 2. Szene). Friedrich Schiller
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Als Ausdruck seiner Hilflosigkeit fällt er sogar vor Tell nieder. (vgl. Regieanweisungen) Als Tell ihn auffordert aufzustehen, macht Parricida deutlich, dass er dies nicht eher tun werde, bis er von Tell eine konkrete Hilfszusage erhalten hat (V. 3222), sodass Tell schließlich einwilligt, indem er darauf verweist, dass trotz der Grässlichkeit von Parricidas Tat auch dieser für ihn noch ein Mensch ist, dem er sich verpflichtet fühlt (V. 3226: „Vom Tell kann keiner ungetröstet scheiden -/ Was ich vermag, das will ich tun.“) Die unterwürfigen Dankesbezeugungen Parricidas weist er dabei von sich und legt ihm nahe, das Land zu verlassen und nach Rom zum Papst zu gehen, um dort seine Schuld zu beichten und damit seine Seele als Christ zu befreien.

Auf Parricidas  Entgegnung, ob er denn damit rechnen müsse, an seine Verfolger ausgeliefert zu werden, antwortet Tell, dass er in jedem Fall das Urteil des Papstes annehmen müsse, wie immer es auch ausfalle. (V. 3223ff.) Im Anschluss an den hier endenden Szenenausschnitt folgen Tells Erläuterungen, auf welchem Wege Parricida am besten unerkannt Richtung Süden di.....

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