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Essay
German studies

University, School

Lessing-Gymnasium Hoyerswerda

Grade, Teacher, Year

erstelt 2018 mit der note1

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Szenenanalyse: Kabale und Liebe - Akt 3, Szene 6 (Friedrich Schiller) Kabale und die Liebe von Friedrich Schiller Szenenanalyse - Akt 3, Szene 6 Der vorliegende Auszug ist die sechste Szene des dritten Aktes des Dramas „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1784. Das Drama kann zum großen Teil der literarischen Bewegung „Sturm und Drang“ zugeordnet werden. In der vorliegenden Szene steht der moralische Konflikt zwischen der Tugendhaftigkei­t und der Liebe im Vordergrund. Die Intrige („Kabale“) die in dieser Szene ihre Umsetzung findet, führt im Verlauf des Dramas zur Katastrophe. Die Szene stellt sowohl den Höhepunkt als auch einen Wendepunkt im Drama dar und leitet die Figuren in Richtung der Katastrophe. Kontext: Die Protagonisten des Dramas, Luise Miller, die Tochter eines Musiklehrers, und Ferdinand von Walter, der Sohn des Fürsten, lieben einander, trotz ihres gesellschaftlic­h unterschiedlich­en Standes. Doch diese Liebe wird auf eine Probe gestellt. Im 1. Akt versucht der Sekretär des Fürsten um Luises Hand anzuhalten, erhält jedoch eine Zurückweisung. Der Sekretär Wurm berichtet nach dieser Zurückweisung dem Präsidenten von der „verbotenen“ Liebe zwischen Ferdinand und Luise. Dieser hat jedoch andere Pläne und will seinen Sohn mit der Lady Milford verheiraten, welche eine gute Verbindung z..
Szenenanalyse: Kabale und Liebe. 4. Akt 7. Szene. Friedrich Schiller

Szenenanalyse 7.akt. 4. Szene


Jeder kennt das Gefühl von der ersten liebe.

Dieses kribbeln im Bauch und das unendliche Lachen auf dem Gesicht. So geht es auch Luise in dem Drama „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller welches 1784 erschienen ist. Doch wirklich zu lachen hat Luise nicht, denn ihr so angebeteter Ferdinand gehört dem Adel an wärend sie eine einfache Bauers Tochter ist. Es ist sozusagen eine verbotene Liebe, da Beziehungen zwischen den einzelnen Ständen auch in der Zeit des Sturm und Drangs nicht erlaubt waren.

Doch Luise lässt sich nicht unterkriegen und tritt selbst vor der Lady Milford, wenn auch zuerst schüchtern, sehr selbstbewusst auf. Die Lady lies Luise zu sich bringen, um zu schauen welches Mädchen dem bereits für sie versprochenen jungen Mann schöne Augen macht. Dieses Gespräch wird in dem 7.akt der 4. Szene veranschaulicht.

Als Luise an Lady Milford herantritt täuscht diese zuerst Desinteresse vor indem sie verläugnet ihren Namen zu kennen (vgl.

Z. 8-11). Luise ist zunächst verwirrt doch antworten darauf höflich mit den Worten „Miller nennt sich mein Vater und ihro Gnaden schickt nach seiner Tochter.“ (vgl. Z.12-14). Mit diesem Satz macht sie bemerkbar das die Lady ihren Namen doch kennen müsste da sie nach ihr verlangte. Daraufhin antwortete die Lady sehr abwertend mit der Bezeichnung „arme Geigers Tochter“ (vgl.Z.16), außerdem nennt sie, sie „mein Kind“ (vgl.Z.19).

Beide Aussagen sollen ihre Demut gegenüber Luise ausdrücken und auch nochmal darauf hinweisen das die Lady einen höheren Stellenwert in der Gesellschaft hat. Aufgebracht und mit „entschiedenen ton“ (vgl.Z.24) entgegnet Luise ihr mit der Aussage „Nein, Milady. Ich verachte das Urteil der Menge.“ (vgl. Z24-25). Damit will sie bewusst machen, dass sie keinen großen Wert auf die Ständegeselschaft legt und .....[read full text]

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