3 Szenenanalyse: Iphigenie auf Tauris, 1 Aufzug, 3 Auftritt - Dialog Thoas und Iphigenie. Goethe - Interpretation
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Interpretation von Pflichtlektüren zum Abitur: Schülerwerke zu Faust I, Iphigenie auf Tauris, Die Leiden des jungen Werthers (Pflichlektüren, Band 3)
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German studies

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Gymnasium am Kothen Wuppertal

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Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe Analyse: 2 Auftritt, 1 Akt Das Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe thematisiert die Grenzen der absoluten Humanität. Der 2. Auftritt des 1. Aufzugs handelt von einem Dialog zwischen Arkas und Iphigenie. Arkas wurde vom König Thoas gesandt, um Iphigenie auf seine Ankunft und seinen Heiratsantrag vorzubereiten. Iphigenie lebt seit einigen Jahren auf der Insel Tauris. Sie ist ein Mitglied in der Familie der Tantaliden, welche von den Göttern verflucht wurde. Aufgrund des Tantalidenfluch­es töten sich die Familienmitglie­der gegenseitig. So sollte auch Iphigenie von ihrem Vater Agamemnon geopfert werden. Jedoch wurde sie durch die Göttin Diana gerettet und auf die Insel Tauris gebracht. Dort hat sie der Göttin als Priesterin zu dienen. Obwohl sie vom Volk und König hoch angesehen ist, sehnt sich zurück zu ihrer Heimat Griechenland. Doch sie steht in den Diensten Dianas und weiß keinen Ausweg aus ihrem Leid. Ihre Situation spitzt sich zu, als sie dann auch noch erfährt, dass Thoas um ihre Hand anhalten will. Denn sie will weder auf der Insel bleiben, noch Thoas heiraten. Als sie das Arkas erklärt, versucht der sie mit schlagfertigen Argumenten zum Bleiben und einer Hochzeit zu drängen. Denn er will seinen Auftragsgeber nicht enttäuschen. Das führt zu einem sich steigernden Konfliktgespräc­h, denn Iphigenie lässt sich nicht von Arkas

Hausaufgabe 04.10.2011


Der Textauszug , V.220-306 (erster Aufzug, dritter Auftritt), aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe handelt von einem Dialog zwischen Iphigenie, Tochter des Agamemnon und Thoas, dem König von Tauris, in welchem Thoas um Iphigenies Hand anhält und ihre Vergangenheit hinterfragt.
Nachdem Thoas seinen Sohn im Krieg verloren hat und nun den Fortbestand seiner Familie fürchtet, schickt er Arkas, um Iphigenie seine Heiratswünsche zu überbringen.

Außerdem bittet Arkas sie, ihre Identität, die sie bisher verheimlicht hat, zu offenbaren. Iphigenie jedoch verschweigt ihre Abstammung und lehnt den Heiratswunsch Thoas' ab, da sie den bedrohenden Familienfluch fürchtet. Daraufhin beschließt Thoas persönlich um ihre Hand anzuhalten.
Durch diesen Dialog entwickelt sich im weiteren Gesprächsverlauf ein Konflikt, der dazu führt, dass sich die Situation anspannt.
Iphigenie respektiert und vertraut Thoas, jedoch will sie keine Bindung eingehen, da sie zurück zu ihrer Familie möchte.

Um dem Antrag auszuweichen, erzählt sie ihm von ihrem Fluch. Im Folgenden werden wir dieser Deutungshypothese nachgehen.
Insgesamt lässt sich der Auszug in vier separate Sinnabschnitte gliedern.

In dem ersten Abschnitt (V.220-225) geht es darum, dass Iphigenie Thoas den Segen der Göttin, Sieg, Ruhm, Reichtum und das Wohl seines Volkes wünscht, (vgl. V.220-223).

In diesem Abschnitt wird deutlich, dass Iphigenie Thoas respektvoll und ehrenwürdig behandelt. Obwohl sie von Thoas' Heiratsplänen, denen sie negativ gegenübersteht, erfahren hat, versucht sie dennoch einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

Der zweite Abschnitt (V. 220-244) beinhaltet eine kleine Rede Thoas', in der er seine schweren Zeiten beschreibt. Zunächst erklärt er, dass er sich in seinem Haus sehr alleine fühlt und bedankt sich für Iphigenies Unterstützung in seinen schweren Zeiten, als ihm sein Sohn von der Seite gerissen wurde.

Daraufhin verdeutlicht er, dass es nun niemand gäbe, der Tauris nach Thoas regiert. Mithilfe von Äußerungen, wie diesen, versucht er Mitleid in Iphigenie zu erwecken und sie somit zu überlisten, sodass sie seinen folgenden Antrag positiv entgegennimmt. Außerdem nutzt er Wörter, wie „Sorg“ und „Unmut“ (V.241), die dem Versuch zu Mitleid verhelfen sollen.

Im darauffolgenden Abschnitt (V.245-252) kommt es zum Antrag. „Den alten Wunsch / Trag ich im Busen, der auch dir nicht fremd, …“ (V.246+247). Damit wird deutlich, dass Thoas schon seit längerer Zeit eine Hochzeit mit Iphigenie plant. Außerdem will er im letzten Teil darauf anspielen, dass Arkas sie schon über seine Heiratspläne aufgeklärt hat und sie sich schon ent.....[read full text]

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Endgültig fordert er die Offenheit Iphigenies, indem er ihr verspricht, sein Wort zu halten. In der Hoffnung, dass Thoas durch die Preisgabe ihrer Vergangenheit abgeschreckt werde, beginnt sie zu erzählen, „Ich bin aus Tantalus' Geschlecht,“(V.306).

Iphigenie verhält sich über den gesamten Gesprächsverlauf in jeder Weise respektvoll und zurückhaltend, um Thoas' Vertrauen zu stärken.

Durch die Täuschung bzw. das Missverständnis in den Versen 263-267 kommt es zu einer Konfliktentwicklung.
Auffällig ist, dass Thoas' Redeanteil, während des Gesprächsverlaufs, dominiert, wodurch der Eindruck entsteht, dass Thoas mächtiger ist. Außerdem wird dem Leser klar, dass Thoas unbedingt mit I.....

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