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Szenenanalyse Faust: Straße II - Goethe

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German studies

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Edith-Stein-Gymnasium Speyer

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Straße (V.2605-V.2677) Funktion der Szene Einleitung der Gretchentragödi­e Findet Faust seine höchste Erfüllung in der Liebe? Inhalt Ausgangssituati­on: Faust kommt aus der Hexenküche, Gretchen aus der Kirche 2 Abschnitte 1. Abschnitt (V.2605-V.2618) Erste Begegnung Faust, Gretchen Faust spricht Gretchen an, hängt sich bei ihr ein Gretchen reagiert abgeneigt, entzieht sich seinen Armen, geht weg Verhalten Faust Spricht Gretchen mit „Fräulein“ (V. 2605) an selbstbewusst forsch fordernd überheblich direkt Charakterisieru­ng…

Szenenanalyse Faust – Straße II


Die zu analysierende Szene „Straße II“ ist ein Auszug aus der Tragödie „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe. Das Drama wurde zwar 1797 veröffentlicht, benötigte allerdings einige Zeit um sich aus der ursprünglichen Fassung, dem „Urfaust“, zu entwickeln.

Dieser beinhaltet weder die drei einleitenden Szenen, noch die Gelehrtentragödie mit Fausts Existenzkrise. Stattdessen behandelt er vordergründlich die Liebestragödie um Gretchen, welcher sich auch das vorliegende Szene zuordnen lässt. In ihr überzeugt Mephisto Faust davon, dass es für eine Liebesnacht mit Margarete nötig sei, deren Nachbarin fälschlicherweise den Tod ihres Mannes zu bezeugen.


Goethes Lebenswerk war einerseits von dem historischen Universalgenie Doktor Faustus und andererseits von dem zeitgenössischen Prozess um eine Kindsmörderin inspiriert. Die literarische Figur des Doktor Heinrich Faust verkörpert nicht nur den eben genannten Gelehrten, sondern beinhaltet zudem Charakterzüge des Autors selbst.

Da dieser beinahe sein ganzes dichterisches Leben mit dem Fauststoff beschäftigt war, sind darin ebenso seine Gedanken als Student wie auch seine Sturm und Drang - Erlebnisse, der Geist der Weimarer Klassik und seine Altersweisheiten aus der Renaissance eingeflossen.

Die Grundzüge des Weltendramas werden durch einen Pakt dargestellt, den der Doktor mit dem Teufel eingeht. Er verzweifelt wissbegierig an der Beschränktheit des menschlichen Seins und erhofft sich durch das Bündnis herauszufinden „was die Welt im Innersten zusammenhält“ (V. 382f), zumal ihn diese Thematik bereits in schwere Depressionen und zu suizidalen Absichten getrieben hat.

Mephistopheles ist dagegen zu Beginn der Geschichte eine Wette mit Gott eingegangen, die es zu seinem Ziel gemacht hat, Faust vom rechten Weg abzubringen. Er versucht deshalb den Akademiker zu Lust und Genuss zu verführen. Zwar gelingt ihm das nicht mithilfe stupider Saufgelage, jedoch durch das Hervorrufen von krankhafter Liebessucht und Verlangen nach der jungen Magarete.

Ferner führt das im Verlauf der Handlung auch zur Schuldverstrickung des Mädchens, welches sich auf eine intime Liebesbeziehung mit dem älteren Mann einlässt. Dabei sorgt sie für den Tod zweier Familienmitglieder und provoziert durch eine uneheliche Schwanger.....[read full text]

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Darum sei es nicht weniger verwerflich auch über den vermutlichen Tod als Tatsache zu berichten. Die Unterstellung, er habe in der Vergangenheit gelogen, wehrt Faust vorwurfsvoll ab. Das Hendiadyoin, das Mephisto hierbei als Lügner bezeichnet unterstreicht seine Entrüstung.

Der verfolgt allerdings weiter seine Ausführungen. Ihm nach sei es für Faust auch jetzt nicht außergewöhnlich zu lügen, da er dies spätestens in der Liebesnacht tun würde (vgl. V. 3052f). Die rhetorische Frage, ob er dem Mädchen „alle Seelenlieb schwören“ könne (V. 3053), meint der Teufel verneinen zu können.

Man erkennt bereits an Fausts kurz gebundener, beinahe hypotaktischer Reaktion in Vers 3054, dass dieser zu zweifeln beginnt, ob die Behauptung seines Gegenübers nicht einen wahren Kern hat. Der nutzt seine Unsicherheit und führt aus, weshalb Fausts angebliche Liebe das .....

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