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Interpretation
Literature

Faust Studierzimmer 2

University, School

Gymnasium Leopoldinum Detmold

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Faust Nacht Angaben zur Person: Gebildet Mann mittleren Alters Will umfassendes Wissen Studierte Philosophie Jura Medizin und Theologie Hat einen Schüler namens Wagner Der Raum: (spiegelt Fausts Situation wieder) (Regieanw. Zu Beginn der Szene) Faust fühlt sich von dem Wissen eingeengt (begrenzt in seinen Denkstrukturen) (Enge des Raums) Hat immenses Wissen angehäuft, was ihm aber dennoch nicht hilft die Welt zu begreifen (Bücher) Strebt nach höherem Wissen (hohe Decken) Dunkelheit (F. tappt im Dunkeln und findet keine Antwort…
Szenenanalyse: Faust 1, Studierzimmer 2; Nacht" (V.355-482)

Aufgabe 1

Das Drama "Faust I", geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe, ist im Jahr 1808 erschienen und spielt im 16. Jahrhundert. Es greift die Geschichte des historischen Doktor Faustus auf. In dem Drama geht es um den Wissenschaftler "Faust", welcher verzweifelt nach dem Sinn seines Lebens sucht, bis er den Teufel Mephisto trifft, mit dem er einen Pakt eingeht.

Mephisto hat zuvor mit Gott um Fausts Seele gewettet. Er verspricht Faust im Gegenzug für dessen Seele seine Knechtschaft.

Die Szene "Studierzimmer II" ist wichtig für den weiteren Verlauf des Dramas, da die entscheidende Handlung der Paktschließung hier stattfindet. Sie spielt, wie der Name schon sagt, in Fausts Studierzimmer. In der Szene treten nur Faust selbst, Mephisto und ein Schüler auf.

Zunächst findet ein Dialog zwischen Faust und Mephisto statt. Faust klagt Mephisto sein Leid und scheint an seiner Wissenschaft zu zerbrechen ("Was kann die Welt mir wohl gewähren? Entbehren sollst du! Sollst entbehren!", V.1548f.). Mephistos Absicht ist, wie schon im "Prolog im Himmel" klar wird, Fausts Seele zu "gewinnen".

Ein unsichtbarer Geisterchor erkennt Fausts unbewussten Lebenswillen, schmeichelt ihm mit seinem Gesang und gibt ihm neuen Lebensmut (Vgl. V.1607ff.). Diese Gelegenheit nutzt Mephisto und schlägt Faust einen Pakt vor: Zu Fausts Lebzeiten verspricht er ihm seine Knechtschaft und Verbundenheit (Vgl.

V.1642-1648), dafür soll Faust ihm "drüben", also nach seinem Tod "das Gleiche tun" (V.1659, Vgl. V.1656-1659). Faust geht auf den Pakt ein ("Topp!", V.1697). Der Seelenverlust, den er in Kauf nimmt, scheint ihn nicht zu kümmern. Mephisto verdeutlicht Faust, dass er immer bleibt, was er ist (Vgl.

V.1806) und holt ihn damit ein Stück weit auf den Boden der Tatsachen zurück . Als die beiden einen Schüler auf dem Gang hören, schickt Mephisto Faust weg und verkleidet sich als dieser, um sozusagen in Vertretung für Faust mit ihm zu sprechen. In einem kurzen Monolog lässt Mephisto sich darüber aus, dass Faust aufgrund seiner Wissenschaft sogar dann zugrunde gegangen wäre, wenn er sich nicht ihm (dem Teufel) .....[read full text]

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Er zweifelt stark an den Erkenntnissen der Wissenschaft ("Da steh ich nun ich armer Thor! Und bin so klug als wie zuvor", V. 358f.; "Und sehe, dass wir nichts wissen können!", V.364). Er hat sich der Magie ergeben und möchte damit herausfinden, was der Sinn des Lebens ist (Vgl.

V. 377ff.). Hinzu kommt, dass er denkt, er könne nicht lehren. Außerdem leidet er sehr unter den Bedingungen des Menschseins, zum Beispiel unter den unüberwindbaren Grenzen. Für ihn scheint alles nur ein Schein zu sein und er fühlt sich dem Erdgeist näher als den Menschen.

Mephisto scheint die Wissenschaft fast egal zu sein, er sucht nicht wie Faust die Probleme bei sich, sondern kritisiert eher die Wissenschaften. Zudem redet er viel unbefangener als Faust, was einen entspannten Eindruck vermittelt. Mephisto hält im Gegensatz zu Faust, der fast daran zu zerbrechen scheint, nicht besonders viel auf die Wissenschaft und ihm ist auch nicht wichtig, ob der Schüler e.....

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