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Synthetische Drogen GFS Bilogie

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Biology

University, School

Max-Weber Gymnasium Freiburg

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Echsen und Komodo Warane Echsen: Früheste Vorkommen 3 Evolution 3 Systematik 4 Nahrung .5 Sozial Verhalten 5 Fortpflanzung .6 Komodo Warane: Vorkommen .7 Merkmale .8 Lebensweise 9 Beuteschema ( Bakterien und ihre Wirkung auf gebissene Tiere) .9 Situation mit Menschen ( Todesfälle) .11 Fortpflanzung .12 Echsen Echsen trifft man heute auf fast jedem Kontinent an. Sie haben sich im Laufe der Millionen Jahren auf jedem Kontinent außer der Antarktis ausgebreitet. Echsen gehören zu den Reptilien und sind ihre größte Gruppe. Zurzeit…
Beeinträchtigte­s Urteilsvermögen Falsche Gefühle der Zuneigung Verwirrung Depressionen Schlafprobleme Starke Angstgefühle Wahnvorstellung­en Ein starkes Verlangen nach weiteren Drogen Anspannung der Muskeln Schwächegefühle­, Frösteln Unwillkürliches Zähneknirschen Sehstörungen Übelkeit Abhängigkeit: Bei dauerhaftem Konsum von Ecstasy besteht das Risiko, eine psychische Abhängigkeit zu entwickeln. Dabei kommt es zum Teil zu hohen Dosissteigerung­en, da sich schnell eine Toleranz gegenüber der entaktogenen…

Synthetische Drogen

Was sind synthetische Drogen?

Bei den Synthetischen Drogen handelt es sich um Betäubungsmittel, die ausschließlich im Labor hergestellt werden und die zum Teil auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden. Eine weitere wichtige Untergruppe sind die halbsynthetischen Drogen, die als Rohstoff einen natürlichen Grundstoff besitzen, der dann in einem Labor chemisch verändert wird.

Während der Herstellung versucht man mittels verschiedener chemischer Methoden, die verschiedenen psychoaktiven Substanzen zu erzeugen, zu verstärken oder zu aktivieren. Es konnte sich in den letzten Jahren eine ganze illegale Industrie entwickeln, die sich mit Drug-Design beschäftigt und die sehr viele Ressourcen investiert.

Detaillierte Kenntnisse in der Chemie sind dazu genauso vonnöten wie hochmoderne Anlagen. Die meisten synthetischen Drogen haben ganz normale chemische Bezeichnungen wie zum Beispiel Fentanyl (Heroin). Weil diese Namen jedoch nicht gerade verkaufsfördernd sind, haben sich die Produzenten einprägsamere und hippere Namen einfallen lassen, damit die Drogen in den entsprechenden Szenen besser ankommen.

Die Darreichungsform dieser Drogen erinnert meist an Medikamente. So werden diese Stoffe gerne als Tabletten, als Pulver, als Kapseln oder in Spritzen vertrieben und konsumiert. In den letzten Jahren konnten sich die synthetischen Drogen rasant verbreiten und vor allem bei jungen Konsumenten werden sie zunehmend beliebter.

Die Risiken und Gefahren, die von diesen Drogen ausgehen, werden zwar medienwirksam verbreitet, doch scheint es einen weiteren Aufwärtstrend zu geben.

Wirkung und Risiken der synthetischen Drogen

Jede Droge hat ihre ganz bestimmte Wirkung, die jedoch auch innerhalb eines gewissen Rahmens variieren kann. Zudem besitzt jede Droge ganz individuelle Risiken, die sich in verschiedene Klassen einteilen lassen. Wenn mit dem Drogenkonsum begonnen wird, stellt sich sehr schnell eine Gewohnheit ein und der Körper beginnt damit, diesen Stoff zu verarbeiten.

Nach einiger Zeit kommt es dann zu einer psychischen Abhängigkeit, die sich dadurch auszeichnet, dass der Abhängige immer öfter an den Konsum der Droge denken muss und ohne diese Droge nicht mehr klar denken kann. Im Denken und Verhalten des Konsumenten nimmt die Droge nun einen festen Platz ein.

Die nächste Stufe betrifft die körperliche Abhängigkeit. Der Körper hat sich so stark an den regelmäßig konsumierten Stoff gewöhnt, dass ganze körperliche Abläufe von diesem Stoff abhängig sind. Wenn man zum Beispiel Drogen zu sich nimmt, die Glückshormone erzeugen, ist der Körper irgendwann nicht mehr in der Lage diese Hormone .....[read full text]

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Sie ziehen sich sozial zurück und die anstehenden Probleme werden ignoriert.

Die Risiken, die vom Heroin ausgehen, sind enorm hoch. Man kann das Gefahrenpotential in zwei Gruppen einteilen. Zum einen gibt es Risiken, die von der Droge selbst ausgehen und zum anderen Risiken, die durch den Konsum verursacht werden. Beim intravenösen Konsum besteht die Gefahr, dass man sich mit einer Krankheit infizieren kann, viele Drogenkonsumenten leiden an Hepatitis oder AIDS.

Die Droge an sich kann bei einer Überdosierung zum Atemstillstand führen und birgt damit ein tödliches Risiko. Durch die verschiedenen Reinheitsgrade am Markt kann es darüber hinaus schnell und unbeabsichtigt zu einer Überdosierung kommen. Eine weitere große Gefahr ist der mit dem Konsum verbundene soziale Abstieg, der zwangsläufig dann folgt, wenn eine Abhängigkeit besteht und sich die Gedanken nur noch darum drehen, wo schnellstmöglich die benötigte Menge an Stoff zu organisieren ist.

Eng mit dieser Thematik verbunden ist auch die Beschaffungskriminalität: stehen keine oder unzureichend hohe finanziellen Mittel zur Beschaffung zur Verfügung, sehen viele Abhängige ihre einzige Chance darin, Geld durch überfälle oder Diebstahl zu beschaffen.

Ecstasy

Ecstasy ist eine weitere synthetische Droge, die vor allem bei jungen Leuten eine sehr große Rolle spielt. XTC führt zu einer gesteigerten Wahrnehmung und zudem auch noch zu einem sehr euphorischen Zustand, der die Kontaktaufnahme mit anderen Menschen erleichtert.

Darüber hinaus stellt sich eine gewisse Harmonie mit konstanten Rhythmen sowie eine gesteigerte Gefühlswahrnehmung beim Sex und in der Liebe ein. Gerade aus diesen Gründen konnte sich diese Droge sehr schnell in den Partyszenen weltweit verbreiten. Eine weitere Eigenschaft dieser Droge ist, dass die Stimmungslage prinzipiell verstärkt wird und auch das Mitteilungsbedürfnis steigt schnell an.

Das Hunger- und Durstgefühl sowie das Schmerzempfinden werden stark reduziert. Der Puls und die Herzfrequenz steigen erheblich an und es kann unter Umständen zu einer Körpertemperaturerhöhung auf 42 Grad Celsius kommen. Nebenwirkungen sind unter anderen Erektionsstörungen und bei regelmäßigem Konsu.....

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Bei einem Konsum über einen längeren Zeitraum kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen. Zwanghafte Bewegungen und Krämpfe sind hier nicht selten. Auch die Psyche wird durch diese Drogen sehr stark belastet. Im Nachhinein kann es zu schweren Angstzuständen und Schlaflosigkeit kommen.

Auch eine gravierende Schädigung des Nervensystems ist in den meisten Fällen nicht auszuschließen. Psychosen und Depressionen sind nach einem jahrelangen Missbrauch häufig die Folge.


GHB

GHB ist eine Droge, die mit dem menschlichen Neurotransmitter GABA sehr verwandt ist und wird auch in der Medizin häufig eingesetzt. Dort dient es als Narkotikum für besonders gefährdete Personen wie zum Beispiel Schwangere oder Leberpatienten. Seit den 1990er Jahren ist dieser Stoff auch in der Partyszene verbreitet und sorgt dort nicht selten für Schlagzeilen.

In der Presse wird GHB oft als Vergewaltigungsdroge bezeichnet. Täter verabreichen ihren Opfern heimlich diese Droge, um ihnen das Bewusstsein zu nehmen. Während und nach dem Rausch kann man sich in der Regel nur an sehr wenig erinnern. GBH wird vom Körper sehr schnell abgebaut, weshalb ein späterer Nachweis dieser Droge meist nicht möglich ist.

Auch als Dopingmittel findet GHB Verwendung, weil es die Ausschüttung von Wachstumshormonen fördert. GHB führt relativ schnell zu Entzugserscheinungen wie zum Beispiel Übelkeit, Schweißausbrüchen, Zittern und Schlaflosigkeit. Des Weiteren kann es bei sehr schweren Missbrauchsfällen zu akustischen und visuellen Halluzinationen kommen, die das gesamte Leben sehr stark bee.....

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Hierbei kann es auch zu einem Kontrollverlust oder zur Ohnmacht kommen. Teilweise sind auch visuelle und akustische Halluzinationen möglich, die mit der euphorischen Phase einhergehen können.

Die Nebenwirkungen dieser frei erhältlichen Drogen sollte man nicht unterschätzen. In harmloseren Fällen kommt es zu Übelkeit und Erbrechen. Im schlimmsten Fall kann es sein, dass das Gehirn mit zu wenig Sauerstoff versorgt wird und der Betroffene Gehirnschäden davonträgt.

Teilweise kam es durch solche Schnüffelstoffe auch schon zu Todesfällen, auch unter sehr jungen Konsumenten. Die Konsumenten werden zwar nicht körperlich abhängig, jedoch ist die psychische Abhängigkeit hier besonders ausgeprägt.


Ich habe mich für dieses Thema entscheiden weil ich es sehr interessant finde was für Sucht- Drogenmittel es alles gibt. Es wichtig zu wissen was alles passieren kann und welche Folgen es haben kann.


,, Ich habe diese Arbeit selbstständig angefertigt. Alle Seiten die aus anderen Werken entnommen wurden, habe ich markiert und die Quellen angegeben. ‘‘


________ 9b

Quellen:

Heinrich-Hansjakob Realschule Elzach


2015/2016


GFS-Dokumentation


Biologie Frau Boschet


Thema: Synthetische Drogen


Name:


.....

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