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Biology

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1-2 2012

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 STACHELHÄUTER

INHALTSVERZEICHNIS

1.Systematik 3

2.Anatomie 4

2.1  allgemeine Merkmale 4

2.2  organische Systeme 5,6

  1. Ernährung, Lebensraum, Fortbewegung .7

3.1Ernährung 7

3.2Lebensraum .8

3.3.Fortbewegung 8

3.4 Rolle in der ökologie und der Wirtschaft 9

  1. Fortpflanzung … .9
  2. Seestern .10
  3. Seewalze 10
  4. Seeigel 11
  5. Seelilie … 12
  6. Seeschlange 12
  7. Begriffsdefinitionen 13,14
  8. Quellenverzeichnis .15

1.Systematik

Die Stachelhäuter gehören zu der Gruppe der Neumünder, und auch der Gruppe der Wirbellosen, und werden auch als Echinodermata (griechisch so viel wie "Igelhaut") bezeichnet . Als Neumünder werden Lebewesen kategorisiert bei denen der Urmund zum Anus und der Urdarm zum Mund während der Embryonalentwicklung des Darms geformt wurde.

Zurzeit sind etwa 6.300 verschiedene Arten bekannt, innerhalb der Neumünder sind sie die zweitgrößte Tiergruppe. Es handelt sich dabei ausschließlich um Meeresbewohner, die meisten von diesen trifft man im Flachmeer an. Die ersten Exemplare gab es schon vor 540 Millionen Jahre, jedoch sind viele dieser Arten früh ausgestorben, einige Seelilien überlebten jedoch und gelten daher als Basis für die heutzutage bekannten Stachelhäuter.

Gestorbene Skelettteile und Schalen der Stachelhäuter spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Kalkgesteinen. Man kann sie in 2 Gruppen unterteilen:

·         Pelmatozoa: vor allem auf dem Meeresgrund, durch einen Stiel verbundene, festsitzende Individuen. Mund und After liegen auf derselben Seite. Zu dieser Gruppe zählen die Seelilien und Haarsterne

·         Eleutherozo: Damit werden die freibeweglichen nicht festsitzende Arten bezeichnet bei denen der Mund und der After auf entgegengesetzte Seiten liegt. Seesterne, Seeigel Seewalze werden zu dieser Kategorie gezählt.

2.Anatomie

2.1Allgemeine Merkmale

Die Stachelhäuter besitzen eine radiale Körpersymmetrie, meistens sind sie dabei auf 5 Achsen aufgebaut wie man am Seestern deutlich erkennt. Jedoch gibt es auch Exemplare die 50 bis 200 Arme aufweisen. Ebenfalls unterschiedlich die ist Lebenserwartung die zwischen 4 und 200 Jahren betragen kann.

Zu den wichtigsten Merkmalen der Stachelhäuter zählen:

·         Besitzen bewegliche, gelenkige hohlförmige Stachel die vielseitig eingesetzt werden können. Sie sind aus dem Skelett herausgewachsen und sind ebenfalls mit einer Epidermis überzogen.

·         Sind mit einer Epidermis (einlagige Zellenhaut) ausgestattet.

·         Verlorene Glieder können nachwachsen. Dies kann mehrere Funktionen erfüllen. Zum einen zur Feindesabwehr, aber auch manche Seesterne pflanzen sich auf diese Weise fort.

·         Durch Pigmente haben sie viele unterschiedlich Farben und können sich unter Sonneneinfluss ändern. Die Farben die wir dann sehen entstehen durch Farbstoffe.

·         Mund und After befinden sich auf Ober- und Unterseite außer bei der Seelilie, bei der sie nebeneinander liegen.

·         Erreichen eine Größe von ca. 10 cm, es gibt aber auch Arten die bis zu einem Meter groß werden können. Bereits ausgestorbene Gattungen konnten eine Größe von bis zu 20 m erreichen

·         Unter der Epidermis liegt das Skelett, welches mit allen Teilen des Körpers verbunden ist. Ein Außenskelett ist nicht vorhanden. Die äußerste Schicht besteht abermals aus einer Epidermis, die aus Stützzellen besteht. Das Skelett besteht aus Calcit Dieses Kalkskelett entsteht durch Skelettbildungszellen, und es stütz den Körper .....[read full text]

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Jedoch können je nach Art auch Gebiete vorhanden sein die spezielle an die Lebensweise angepasste Funktionen aufweisen. So weisen Seeigel die am Meeresboden graben eine zusätzliche Siphone auf, die der Atmung dient. Manche Seewalzen weisen auch Darmkiemen auf.

Die Gonade der unterschiedlichen Stachelhäuter unterschieden sich in Lage und Anzahl stark. Bei Seewalzen ist nur eine vorhanden, diese füllt aber die Leibeshöhle komplett aus. Seesterne besitzen zwei aufgefächerte Keimdrüsen pro Arm, während Seeigel zwischen 3 und 5 Geschlechtsdrüsen aufweisen können die in den Interradien liegen. Jedoch enden alle bei einer Öffnung die nach außen führt.

3.Ernährung, Lebensweise,Fortbewegung

 3.1 Ernährung

Die Ernährung ist sehr unterschiedlich und reicht von Allesfressern und Jäger bis zu Exemplare die ihre Nahrung aus der Umgebung filtern. Die meisten Arten essen nachts, aber einige nehmen auch kontinuierlich Nahrung auf.

Seelilien filtern mit Hilfe von Siebstrukturen, die von den Armen gebildet werden. Die Nahrung, meisten Planktonorganismen, bleiben im Schleim der Struktur hängen. Mithilfe der Rinnen in den Armen unter Mitarbeit der Füßchen rutscht die Nahrung zur Mundöffnung. Der Mund und der After sind meistens direkt miteinander verbunden.

Seeigel gelten als Allesfresser, Einige kratzen mit Hilfe ihrer Zähne Algen vom Meeresboden ab, zahnlose Exemplare graben im Boden nach Nahrung.

Tiere der Klasse Seewalzen schlucken entweder einen größeren Teil von Schlamm vom Meeresboden auf und extrahieren die organischen Bestandteile und scheiden den Rest aus, oder suchen mit ihren Mundtentakeln aktiv nach Nahrung und nützen ebendiese auch als Netze

Auch bei den Seesternen gibt es Tiere die sich von Schlamm ernähren, aber es gibt auch sehr viele Jäger unter ihnen die vor allem auf Muscheln oder andere Seesterne Jagd machen. Falls vorhandene Schalen öffnen sie mit ihren Armen, danach stülpen sie ihren Magen über die Beute und verdauen somit außerhalb ihres .....

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Es gab zahlreiche Funde die belegen, dass einige Arten in manchen Gebieten verhältnismäßig häufig vorkommen, sogenannte Aggregationen bilden. Dies ist jedoch nicht überraschend da sich die Tiere auf spezielle Umweltbedingungen spezialisiert haben. Jedoch spielt auch Nahrungsmenge eine Rolle.

3.3 Fortbewegung

Seesterne und Seeigel können sich durch die Ambulacralfüßchen oder ihre Stacheln frei bewegen. Da die Füßchen auch als Saugknöpfe dienen können ist es möglich für sie sich an senkrechten Position festzusetzten. Seewalzen verwenden die Ambulacralfüßchen ebenfalls als Fortbewegungsmittel.Dabei ziehen sie sich mit den Tentakeln und dem Zusammenziehen des Körpers nach vorne.

Seelilien leben normalerweise sessil und bewegen sich nicht, aber auch hier gibt es Arten, die von Standpunkt zu Standpunkt wandern können. Schwimmbewegungen im herkömmlichen Sinn kann man bei den Schlangensternen und Arten der Seewalze erkennen. Es gibt auch die Möglichkeit sich mittels Grabens weiterzubewegen, wobei die Stacheln verwendet werden. Einige Arten bevorzugen eine Lage in der der Mund zum Boden gedreht ist so sehr, dass wenn sie umgedreht werden versuchen wieder in diese ursprüngliche Position zurückzukehren.

3.4Rolle in der Ökologie und in der Wirtschaft

Da manche Unterarten der Stachelhäuter sich von organischen Restprodukten am Meeresboden ernähren, und andere als Jäger von kleineren Lebewesen. Damit verwerten und bauen sie organisches Material ab, und verhindern eine Überpopulation von Kleintieren. Seesterne, die in Korallenriffen leben, halten dieses von übermäßigen Algenbewuchs frei.

Die Larven sind jedoch auch ein wichtiges Nahrungsmittel für andere Meeresbewohner. Manche Gattungen gehen Symbiosen mit anderen Tieren ein. Andere, wie die Seewalze verfügen über Kommensalen in ihrem Darm, aber auch Parasitenbefall ist möglich. Im Bezug auf den Menschen treten Stachelhäuter vor Allem als Delikatessen auf. So werden die Eier von Seeigel im Sushi verwendet oder Seewalzen in Südostasie.....

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Durch die Fissiparie können sich nun Stachelhäuter ungeschlechtlich fortpflanzen. Seesterne stoßen einen aktiven Arm ab, aus dem ein neuer Seestern entstehen kann. Jedoch entwickelt sich aus jedem Arm nur ein neues Tier. Fissiparie kann aber auch nur eine vermehrte Anzahl von Armen am Lebewesen selbst zur Folge haben.

5.Seestern

Seesterne weisen normalerweise eine Sternenform auf und besitzen 5 Arme, jedoch gibt es auch sehr viele Exemplare mit einer davon abweichender Armanzahl. Die Länge kann ebenfalls zwischen 1cm und 91 cm liegen. Die Füßchen unter dem Ambulacralsystem dienen primär der Fortbewegung. Der Mund befindet sich auf der Unterseite, der Magen ist ausstülpbar.

Damit kann der Seestern den Magen über seine Nahrung stülpen und anschließend verdauen, d.h. die Verdauung findet nicht im Inneren des Körpers statt sondern Außen. Organe zum Sehen sind nicht vorhanden, jedoch verfügen sie über Lichtsinneszellen, die an den Armen liegen und können somit Lichtunterschiede wahrnehmen.

Die Fortpflanzung erfolgt entweder über eine äußere Befruchtung oder ungeschlecht.....

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Die Fortpflanzung erfolgt Stachelhäuter-typisch durch Befruchtung der Eier mit den Spermien im Wasser.

7.Seeigel

Seeigel verfügen über längliche Stacheln, die manchmal über Giftdrüsen verfügen und durch Muskeln bewegbar sind. Die Stacheln können abgestoßen werden und auch nachwachsen. Die Funktion variiert stark und kann zur Nahrungsaufnahme, Fortbewegung und Feindesabwehr verwendet werden. Sie sind nachtaktiv und verstecken sich am Tag.

Außerdem leben sie mit Garnelen und anderen kleineren Fischen in Symbiose. Diese leben zwischen den , manchmal auch giftigen, Stacheln und haben sich an diese angepasst. Die Fortpflanzung erfolgt über die äußere Befruchtung. Fortpflanzungsreife Gonaden gelten als Delikatessen.

8.Seelilie

Seelilien sind die ältesten Vertreter der Stachelhäuter und kommen in sessiler Form in der Tiefsee vor. Der Körper ist aus Kalkplatten aufgebaut, diese werden durch die Häute und Gefäße zusammengehalten. Der Stiel ist über die Wurzel mit dem Boden verbunden, der Kelch schützt den Weichkörper des Tieres. Dier Arme dienen zur Nahrungsfilterung, wobei sie die Stoffe aus dem Wasser herausfiltern.

Auch sie weisen normalerweise 5 Arme auf. Freibewegende Formen kamen im früher sehr häufig vor. Fossile Funde lassen darauf deuten dass es sie schon seitdem Erdaltertum gibt. Sie sind zwar Stachelhäuter aber gehören zur Un.....

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10.Begriffserklärung

Wirbellose: Zu dieser großen und umfangreichen Gruppe zählen alle Tiere ohne einer Wirbelsäule und werden der Gruppe der Wirbeltieren gegenüber gestellt. Dennoch sind Mitglieder dieser Gruppe nicht direkt miteinander verwandt.

Epidermis: Überzieht den gesamten Körper sowohl bei Wirbellosen als auch Wirbeltieren, besteht jedoch im Vergleich zu den Wirbeltieren nur einer einlagigen Schicht.

Osmoregulation: Unter diesem Vorgang meint man die Regulierung des osmotischen Drucks im Körper eines Lebewesen. Dadurch wird verhindert dass der Körper zu viel Wasser aufnimmt oder zu wenig was zu einen erhöhten Anteil an gelösten Stoffen führen kann

Gonade: Keim- oder auch Geschlechtsdrüse genannt. Beim Mann sind es die Hoden, bei der Frau die Eierstöcke. Hier werden die Keimzellen und Geschl.....

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