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Specialised paper
Biology

University, School

Realgymnasium wien

Grade, Teacher, Year

1-2 2012

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Ein Referat über Delfine Kennt jemand von Euch Flipper ? (wir meinen nicht das Spielgerät) Als Eure Eltern noch Kinder waren, gab es eine Fernsehserie und einige Kinofilme über einen Jungen und seinen Freund, einen echten Delfin mit dem Namen Flipper. Vielleicht kennt ihr auch die Zeichentrickfil­me. Die beiden haben zusammen viel Spaß gehabt und jede Menge Abenteuer erlebt. Flipper half in der Not, rettete und beschützte die Menschen und half dabei, Verbrecher zu fangen. Natürlich wurde im Fernsehen etwas übertrieben, als ob er wie ein Mensch denken und Gut und Böse unterscheiden könne. Die Filme zeigten aber das wichtigste, was man über Delfine wissen muss: Sie sind sehr intelligent, lernfähig und werden als Freunde der Menschen angesehen, da sie sich zähmen lassen und an den Menschen gewöhnen. Sie spielen gerne mit den Menschen, haben schon viele Schwimmer in Not gerettet oder vor Haiangriffen geschützt und lernen gerne und schnell neue Sachen, z.B. die tollen Kunststücke, die man in Delfinshows bewundern kann. Delfine sind keine Fische, sondern Säugetiere, die im Wasser leben, also Meeressäuger. Ihre Vorfahren waren auf dem Land lebende Säugetiere, die vor Millionen von Jahren zu einem Leben ins Wasser übergingen. Sie sind in allen Meeren, Flachmeeren und Küst..
Beerenobst Definition: Unter Beerenobst sind jene Obstarten zusammengefasst deren Gemeinsamkeiten vor allem in den Fruchteigenscha­fte­n wie weich, klein und rundlich liegen. Generell unterscheidet man zwischen Beeren und Beerenobst. Beeren wachsen mehrjährig. Zum Beispiel ist die Tomate botanisch gesehen eine Beere, aber da sie einjährig wachsen zählt man sie zum Gemüse. Auch ein großer Teil der zum Beerenobst zählenden Obstarten ist vom Fruchtaufbau her keine Beere. So ist die Erdbeere zum Beispiel eine Sammelnussfruch­t, aber durch die Fruchteigenscha­fte­n wird sie zum Beerenobst gezählt. In Österreich häufig wachsende Beeren sind: Erdbeeren: Sie wachsen von Mai bis Juli und sollten so schnell wie möglich verarbeitet werden da sie leicht verderblich sind. Außerdem haben Erdbeeren viele gesunde Inhaltsstoffe, wie z.B Natrium, Eisen und zahlreiche Vitamine. Himbeeren: Himbeeren wachsen an stacheligen Sträuchern und sind normalerweise rot. Es gibt aber auch schwarze und gelbe Züchtungen. In Österreich wachsen sie im Juni und Juli und genau wie Erdbeeren sollte man Himbeeren schnell verwerten. Brombeeren: Brombeeren wachsen an stacheligen Kletterpflanzen und die Früchte sind ..

 STACHELHÄUTER

INHALTSVERZEICHNIS

1.Systematik 3

2.Anatomie 4

2.1  allgemeine Merkmale 4

2.2  organische Systeme 5,6

  1. Ernährung, Lebensraum, Fortbewegung .7

3.1Ernährung 7

3.2Lebensraum .8

3.3.Fortbewegung 8

3.4 Rolle in der ökologie und der Wirtschaft 9

  1. Fortpflanzung … .9
  2. Seestern .10
  3. Seewalze 10
  4. Seeigel 11
  5. Seelilie … 12
  6. Seeschlange 12
  7. Begriffsdefinitionen 13,14
  8. Quellenverzeichnis .15

1.Systematik

Die Stachelhäuter gehören zu der Gruppe der Neumünder, und auch der Gruppe der Wirbellosen, und werden auch als Echinodermata (griechisch so viel wie "Igelhaut") bezeichnet . Als Neumünder werden Lebewesen kategorisiert bei denen der Urmund zum Anus und der Urdarm zum Mund während der Embryonalentwicklung des Darms geformt wurde.

Zurzeit sind etwa 6.300 verschiedene Arten bekannt, innerhalb der Neumünder sind sie die zweitgrößte Tiergruppe. Es handelt sich dabei ausschließlich um Meeresbewohner, die meisten von diesen trifft man im Flachmeer an. Die ersten Exemplare gab es schon vor 540 Millionen Jahre, jedoch sind viele dieser Arten früh ausgestorben, einige Seelilien überlebten jedoch und gelten daher als Basis für die heutzutage bekannten Stachelhäuter.

Gestorbene Skelettteile und Schalen der Stachelhäuter spielen eine wichtige Rolle bei der Bildung von Kalkgesteinen. Man kann sie in 2 Gruppen unterteilen:

·         Pelmatozoa: vor allem auf dem Meeresgrund, durch einen Stiel verbundene, festsitzende Individuen. Mund und After liegen auf derselben Seite. Zu dieser Gruppe zählen die Seelilien und Haarsterne

·         Eleutherozo: Damit werden die freibeweglichen nicht festsitzende Arten bezeichnet bei denen der Mund und der After auf entgegengesetzte Seiten liegt. Seesterne, Seeigel Seewalze werden zu dieser Kategorie gezählt.

2.Anatomie

2.1Allgemeine Merkmale

Die Stachelhäuter besitzen eine radiale Körpersymmetrie, meistens sind sie dabei auf 5 Achsen aufgebaut wie man am Seestern deutlich erkennt. Jedoch gibt es auch Exemplare die 50 bis 200 Arme aufweisen. Ebenfalls unterschiedlich die ist Lebenserwartung die zwischen 4 und 200 Jahren betragen kann.

Zu den wichtigsten Merkmalen der Stachelhäuter zählen:

·         Besitzen bewegliche, gelenkige hohlförmige Stachel die vielseitig eingesetzt werden können. Sie sind aus dem Skelett herausgewachsen und sind ebenfalls mit ei.....[read full text]

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2.2 0+⊥∋≈;≈≤+∞ 3+≈†∞∋∞

Stachelhäuter waren unter den ersten Lebewesen deren Nervensystem eine zentrale Steuerungseinheit besaßen. Gut zu sehen ist dies anhand fünfstrahliger Seesterne. Im Zentrum befindet sich ein Nervenring von dem aus die sogenannten Radiärnerven in die Arme laufen.

Außerdem gibt es das sogenannte Ambulacralsystem, ein inneres wassergefühltes Kanalsystem, das für die Stachelhäuter die Funktionen übernimmt die in anderen Lebewesen das Herz, das Gehirn und die Niere haben. Dabei funktionieren die äußersten Auswuchse, die Saugfüßchen, als Fortbewegungsmittel und dienen den Tentakel auch bei der Nahrungsmittelbeschaffung.

Als Zentrum dient der Ringkanal, um den Darm gewindet, vom dem aus Radiärkanäle in der Arme laufen. Auch die Radiärkanäle besitzen Füßchen wobei Löcher im Skelett eine Kontakt mit der Umgebung ermöglichen, z.B zum Ausscheiden von Stoffwechselprodukten, oder zur Osmoregulation. Die Funktionen variieren jedoch je nach Art stark.

Außerdem gibt es eine Madreporenplatte, die über den Steinkanal mit dem Ringkanal verbunden ist. Sie dient als Verbindungsstelle zwischen der Umgebung um dem Ambulakralsystem. Diese Systematik ist bei allen Stachelhäutern enthalten, aber der Aufbau ist je .....

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3.Ernährung, Lebensweise,Fortbewegung

 3.1 Ernährung

Die Ernährung ist sehr unterschiedlich und reicht von Allesfressern und Jäger bis zu Exemplare die ihre Nahrung aus der Umgebung filtern. Die meisten Arten essen nachts, aber einige nehmen auch kontinuierlich Nahrung auf.

Seelilien filtern mit Hilfe von Siebstrukturen, die von den Armen gebildet werden. Die Nahrung, meisten Planktonorganismen, bleiben im Schleim der Struktur hängen. Mithilfe der Rinnen in den Armen unter Mitarbeit der Füßchen rutscht die Nahrung zur Mundöffnung. Der Mund und der After sind meistens direkt miteinander verbunden.

Seeigel gelten als Allesfresser, Einige kratzen mit Hilfe ihrer Zähne Algen vom Meeresboden ab, zahnlose Exemplare graben im Boden nach Nahrung.

Tiere der Klasse Seewalzen schlucken entweder einen größeren Teil von Schlamm vom Meeresboden auf und extrahieren die organischen Bestandteile und scheiden den Rest aus, oder suchen mit ihren Mundtentakeln aktiv nach Nahrung und nützen .....

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Seeigel können sich während dem Larvenstadium, in dem sie frei schwimmen können über große Gebiete verteilen. Es gab zahlreiche Funde die belegen, dass einige Arten in manchen Gebieten verhältnismäßig häufig vorkommen, sogenannte Aggregationen bilden. Dies ist jedoch nicht überraschend da sich die Tiere auf spezielle Umweltbedingungen spezialisiert haben.

Jedoch spielt auch Nahrungsmenge eine Rolle.

3.3 Fortbewegung

Seesterne und Seeigel können sich durch die Ambulacralfüßchen oder ihre Stacheln frei bewegen. Da die Füßchen auch als Saugknöpfe dienen können ist es möglich für sie sich an senkrechten Position festzusetzten. Seewalzen verwenden die Ambulacralfüßchen ebenfalls als Fortbewegungsmittel.Dabei ziehen sie sich mit den Tentakeln und dem Zusammenziehen des Körpers nach vorne.

Seelilien leben normalerweise sessil und bewegen sich nicht, aber auch hier gibt es Arten, die von Standpunkt zu Standpunkt wandern können. Schwimmbewegungen im herkömmlichen Sinn kann man bei den Schlangensternen und Arten der Seewalze erkennen. Es gibt auch die Möglichkeit sich mittels Grabens weiterzubewegen, wobei die Stacheln verwendet werden. Einige Arten bevorzugen eine Lage in der der Mund zum Boden gedreht ist so sehr, dass wenn sie umgedreht werden versuchen wieder in diese ursprüngliche Position zurückzukehren.

3.4Rolle in der Ökolog.....

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Durch die Fissiparie können sich nun Stachelhäuter ungeschlechtlich fortpflanzen. Seesterne stoßen einen aktiven Arm ab, aus dem ein neuer Seestern entstehen kann. Jedoch entwickelt sich aus jedem Arm nur ein neues Tier. Fissiparie kann aber auch nur eine vermehrte Anzahl von Armen am Lebewesen selbst zur Folge haben.

5.Seestern

Seesterne weisen normalerweise eine Sternenform auf und besitzen 5 Arme, jedoch gibt es auch sehr viele Exemplare mit einer davon abweichender Armanzahl. Die Länge kann ebenfalls zwischen 1cm und 91 cm liegen. Die Füßchen unter dem Ambulacralsystem dienen primär der Fortbewegung.

Der Mund befindet sich auf der Unterseite, der Magen ist ausstülpbar. Damit kann der Seestern den Magen über seine Nahrung stülpen und anschließend verdauen, d.h. die Verdauung findet nicht im Inneren des Körpers statt sondern Außen. Organe zum Sehen sind nicht vorhanden, jedoch verfügen sie über Lichtsinneszellen, die an den Armen liegen und können somit Lichtunterschiede wahrnehmen.

Die Fortpflanzung erfolgt entweder über eine äußere Befruchtung oder ungeschlecht.....

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7.3∞∞;⊥∞†

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8.Seelilie

Seelilien sind die ältesten Vertreter der Stachelhäuter und kommen in sessiler Form in der Tiefsee vor. Der Körper ist aus Kalkplatten aufgebaut, diese werden durch die Häute und Gefäße zusammengehalten. Der Stiel ist über die Wurzel mit dem Boden verbunden, der Kelch schützt den Weichkörper des Tieres.

Dier Arme dienen zur Nahrungsfilterung, wobei sie die Stoffe aus dem Wasser herausfiltern. Auch sie weisen normalerweise 5 Arme auf. Freibewegende Formen kamen im früher sehr häufig vor. Fossile Funde lassen darauf deuten dass es sie schon seitdem Erdaltertum gibt. Sie sind zwar Stachelhäuter aber gehören zur Un.....

 

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