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Term paper
German studies

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

3, Mag. Schirnhofer, 2014

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Sprachliche Höflichkeit in computervermittelter Kommunikation

Computervermittele Kommunikation ist für viele Menschen zu einem kaum mehr wegzudenken Teil ihres Alltags geworden.

Zunehmend wird der vernetzte Computer auch in einem Bereich eingesetzt, für den er lange Zeit als wenig geeignet galt, nämlich das Pflegen zwischenmenschlicher Beziehungen. Freundschaften werden heutzutage nicht mehr nur in der persönlichen Begegnung und über das Telefon, sondern vielfach auch im Internet gepflegt, etwa per Chat, per Instant Messaging und in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter.

Begriffe der Höflichkeit

First order (alltagssprachliche Höflichkeit) vs.

Second order politeness (linguistische Höflichkeit)

Die Begriffe bezeichnen was innerhalb einer Sprechergemeinschaft als höflich bzw. unhöflich wahrgenommen und bezeichnet wird. Sie beziehen sich also auf den alltagssprachlichen Gebrauch der Begriffe Höflichkeit und höflich innerhalb der jeweiligen Kultur und Sprachgemeinschaft.

Was innerhalb einer konkreten Sprechergemeinschaft (zu einem bestimmten Zeitpunkt) als höflich oder unhöflich wahrgenommen und verstanden wird. Die Wahrnehmung des H1 ist insofern schwierig, weil sie sich nicht beobachten lässt, sondern nur empirisch indirekt zugänglich ist, etwa durch Befragung der Sprecher oder mittels Analyse. Der alltagssprachliche Gebrauch des

Höflichkeitsbegriffs lässt sich daher nie präzise sondern stets nur annäherungsweise bestimmten.

Was nun den konkreten Inhalt eines solchen Höflichkeitsbegriffs betrifft, so ist dieser aus bereits ersichtlichen Gründen nur zeit- und kulturabhängig, d.h. für eine bestimmte Kultur zu einer bestimmten Zeit zu definieren. Höfliches und unhöfliches Verhalten werden in der japanischen Gesellschaft des beginnenden 21. Jahrhunderts anders verstanden als in der höfischen Gesellschaft des Mittelalters in Frankreich.

Second order politenes wird demgegenüber als theoretische Konstrukt verstanden, als terminus technicus innerhalb einer pragmatischen oder soziolinguistischen Theorie.

Während first- order politeness die Perspektive des Sprechers oder Hörers wiedergibt, der sein eigenes oder fremdes sprachliches Verhalten als höflich oder unhöflich einschätzt, beschreibt second order politeness die Perspektive des Forschers, der diese sprachlichen Verhalten zu erklären sucht. Im Sprachgebrauch werden sowohl Personen als auch die Handlungen dieser Personen sowie konkrete sprachliche Formen (etwa Anredeformen, Begrüßungsfloskeln, der Gebrauch des Konjunktivs bei performativen Verben) .....[read full text]

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Sprachliche Höflichkeit in computervermittelter Kommunikation. Jugendlichen Jugendsprache
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Vorausgesetzt ist dabei, dass der Sprecher insofern rational handelt, als er jene sprachlichen Mittel wählt, welche seine Zeile oder Absichten in der jeweiligen Situation am besten erfüllen (Zweck- Mittel- Rationalität). Vorausgesetzt ist weiters, dass der Sprecher als kommunikativ Handelnder dem Kooperationsprinzip folgt, dass mit der zu erklärenden Handlung also mindestens ein von Sprecher und Hörer geteiltes Ziel verfolgt wird.

Innerhalb der Wünsche, die einem Sprecher zu Erklärung seiner sprachlichen Handlungen zugeschrieben werden, sind hier vor allem jene relevant, die auf das face des Kommunikationspartners gerichtet sind, die also seinem Wunsch nach Wertschätzung und Anerkennung (positive face) bzw. seinem Wunsch nach Ungestörtheit und Handlungsfreiheit (negative .....

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