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Sozialpraktikums Bericht: Wittekindshof

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Köln, Realschule

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2,2013

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Handout „Das Kapital ist eine der Objektivität der Dinge innewohnende Kraft, die dafür sorgt, dass nicht alles gleich möglich oder gleich unmöglich ist“ „Dieses Beharrungsvermö­ge­n der Kapitalstruktur­en hängt zum einen damit zusammen, dass sie sich in der Regel im Rahmen von Institutionen und Dispositionen reproduzieren, die ihrerseits Produkte von Kapitalstruktur­en sind und deshalb auch auf sie abgestimmt sind; selbstverständl­ic­h wird es aber durch gezieltes Politisch-Konse­rva­tives Handeln noch verstärkt,…

Sozialpraktikums Bericht - Wittekindshof


Inhaltsverzeichnis

Seite

Thema

1

Erwartungen

2

Aufgabenfeld

3

Fallbeispiel

4

Reflexion

Die Einrichtung

Der Wittekindshof ist eine der größten Einrichtungen für geistig behinderte Menschen in ganz Europa. Dort werden über 2700 geistig Behinderte von etwa 2500 Mitarbeitern betreut. Der Hauptsitz der diakonischen Einrichtung befindet in Bad Oeynhausen, allerdings gibt es Zweigstellen in ganz NRW. Bei meiner Einrichtung handelt es sich um die Zweigstelle des Wittekindhofes in Enger.

In diesem Fall um ein Wohnhaus für betreutes Wohnen für 24 dauerhaft ansässige Anwohner. Bei den Anwohner handelt es sich um Menschen mit geistigen Einschränkungen im Erwachsenen Alter. Es sind im Haus 9 Heilpfleger beschäftigt denen von Praktikanten und Auszubildenden ausgeholfen wir.

Erwartungen

Meine Erwartungen an das Praktikum sind gemischt. Auf der einen Seite freue ich mich auf das Praktikum da ich ein offener Mensch bin und ich mich auf viele neue Begegnungen und Bekanntschaften freue aber auf der anderen Seite ist auch eine gewisse Ungewissheit da mir noch nicht genau bewusst ist was mich erwartet, ob ich auch dort auch wirklich helfen kann und ob die Bewohner mich auch akzeptieren.

Obwohl den ein oder anderen Bewohner kennt man schon den da ich in Enger wohne begegnet man dem ein oder anderen Bewohner auch auf der Straße und bis jetzt hat jeder dieser Bewohner einen sehr netten Eindruck hinterlassen was mich dann schon beruhigt. Auf jedenfall hoffe ich einen guten Eindruck vom Pfleger Beruf zu bekommen und das es angenehme 3 Wochen werden.

Aufgabenfeld

Das Aufgabenfeld bestand wie erwartet aus mehreren Bereichen des Sozialen Bereichs der Pflege. So bestanden meine Tätigkeiten aus Beschäftigung der Anwohner wie z.B. mit den Anwohnern in den Edeka gehen oder auch  mal das Hauseigene Cafe zu besuchen.

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Das bedeutet dafür zu sorgen das um 3 Uhr der Kaffee fertig ist und um 6 Uhr jeder fertig ist zu Essen.

 

Fallbeispiel

Als Fallbeispiel nehme ich nennen wir ihn mal Georg. Ein Fall der mir besonders nahe gegangen ist. Es handelt sich bei Georg um einen Mann im Rentenalter der im Fahrstuhl sitzt. Dieser Fall ist mir besonders nahe gegangen da Georg am Anfang erst mal ein guter Gesprächspartner war ich aber nach und nach immer mehr über ihn selber erfahren habe.

Er ist ein sehr fröhlicher Mensch und ist mit seiner Situation zufrieden. Er hat Freunde im Wohnhaus und mit denen hat er auch seinen Spaß manchmal fast schon zu viel. Auf jeden fall habe ich vieles über ihn erfahren z.B. das er nicht immer eingeschränkt war er hatte ein normales Leben aber durch einen Tumor im Gehirn tauchten die Einschränkungen auf.

Das ging mir besonders nahe da er obwohl ihm bewusst war das er nie wieder so leben kann wie er es einmal getan hat, ha er sich seiner Situation angepasst und beschwert sich nicht. Und er war einer der wenigen Bewohner die mich bei meinem richtigen Namen genannt haben und nicht so was wie: Jürgen, Onkel oder der da.

Reflexion

Alles in allem bin ich sehr froh dieses Praktikum gemacht zu haben da es mir wirklich Spaß gemacht hat. Natürlich gab es Momente in denen mal nichts zu tun war oder man so was wie „Mensch ärger dich nicht“ nicht mehr sehen konnte aber die Positiven und schönen Momente haben diese einfach viel zu sehr Überwogen.

So hab ich persönlich viele der Bewohner ins Herz geschlossen und auch wenn man am Anfang etwas zurückhaltend war hat man nach einer Zeit die Bewohner einfach kennengelernt und man hat ihn auch gerne mal geholfen so banal die Hilfe auch manchmal erschien.Das Personal war mir immer eine gute Ansprechstation und waren auch immer freundlich und hilfsbereit.

Und mein Interessen Gebiet in einer komplett anderen Richtung liegt. Das war mir zwar auch schon vorher bewusst aber das Praktikum hat es mir noch einmal verdeutlicht. Aber im großen und ganzen werde ich immer im positivem auf dieses Praktikum zurückschauen und es mir ganz sicher nicht nehmen lassen werde dem Heim auch mal einen Besuch abzustatten.


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