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List of Presentations: Theology

Presentation4.925 Words / ~20 pages Mettnau-Schule Radolfzell Einer der beiden anderen Verbrecher, die mit Jesus ans Kreuz genagelt wurden, fragte ihn, ob er nun wirklich Christus sei und er sich ja selber helfen könne. Der andere daraufhin meinte dass Jesus zu Unrecht bestraft wird und Jesus solle an ihn denken wenn er im Königreich sei. Jesus versprach ihm daraufhin, dass sie beide ins Paradies kommen würden. Jesus stirbt am Kreuz (Lk. 23.44-49) Es trat eine Finsternis auf, die drei Stunden dauerte. Der Vorhang vor dem Tisch der Allerheiligen zerriss von oben bis unten. Bevor Jesus starb schrie er noch einmal laut auf: ,,Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist!’’ Der römische Hauptmann, der die Hinrichtung Jesus beaufsichtigt hatte, verstand, dass Jesus unschuldig war. Die Zuschauer der Hinrichtung gingen betroffen in die Stadt zurück. Freunde Jesus und die Frauen, die mit ihm aus…[show more]
Presentation752 Words / ~8 pages Droste Gymnasium Freiburg Die bischöfliche Aktion Adveniat Referat gehalten im Fach Religion Allgemeines Geschichte Allgemeines über Lateinamerika - Beispielland Haiti Kriterien der Projektunters­tützu­ng Projekte von Adveniat - Jahresaktione­n Handout Quellen Allgemeines: Die bischöfliche Aktion Adveniat, ist das Lateinamerika –Hilfswerk deutscher Katholiken mit dem Sitz in Essen. Mit zahlreichen Spenden aus Deutschland unterstützt Adveniat die Kirche in Lateinamerika mit ihrem Einsatz für Arme, Benachteiligt­e und Minderheiten. Adveniat ist die größte Lateinamerika­-Hilf­sakt­ion Europas. Mit einem Gesamtbetrag von etwa 40 Millionen Euro unterstützt es jährlich mehr als 3.000 Projekte. Geschichte: Im Jahre 1961 beschloss die Deutsche Bischofskonfe­renz zum Weihnachtsfes­t eine Kollekte für die seelsorgerisc­hen Bedürfnisse…[show more]
Presentation822 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld Atheismus In der Antike: Je weiter wir in die Vergangenheit zurückblicken­, desto weniger Spuren des Atheismus finden wir. Es gab in alten Zeiten kaum Völker ohne Religionen. Aus den fernsten Jahrhunderten erzählen nur noch Skelettfunde; manchmal konnten sie durch ihre Grabbeigaben und Bestattungsfo­rm als menschliche Überreste identifiziert werden. Der Mensch ist nämlich der einzige der seine Toten ehrt. Der Totenkult vergangener Jahrhunderte verkörpert den Glauben der Menschen über den Tod hinaus. Die ersten Spuren fanden wir bei den Griechen, die das Wort Atheismus geprägt haben. Theòs heißt Gott und àtheos ist die Verneinung von Gott. Leute die den herrschenden Gottesglauben nicht teilen, wurden als Atheisten bezeichnet. Deshalb galten den Griechen bereits jene als Atheisten, die die Götter des Staatskultes…[show more]
Presentation534 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld KINDHEITSGESC­HICHT­EN Das Markusevangel­ium beginnt am Jordan, als Jesus sich taufen lässt. Offensichtlic­h war es damals für den Verfasser (und seine Zeitgenossen) nicht wichtig von der Kindheit Jesu zu erzählen. Zwar erzählen Matthäus und Lukas die Kindheitsgesc­hicht­en, doch sogar das letzte Evangelium nach Johannes verzichtet darauf. DIE GATTUNG „KINDHE­ITSGE­CHIC­HTE“ Kindheitsgesc­hicht­en wollen zeigen, dass hinter den Führern des Volkes Gottes Führung steht. Sie wurden von Gott erwählt. Und genau das wollen die Geschichten zeigen. In jedem Evangelium wird anders erzählt, daher lassen sie sich nicht gut vergleichen. DIE KINDHEITSGESC­HICHT­E NACH MATTHÄUS DER STAMMBAUM JESU Diese Ahnenreihe führt in dreimal 14 Gliedern von Abraham zu Josef. Von Abraham bis David zählt man…[show more]
Presentation429 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld WUNDERGESCHIC­HTEN Heutzutage fällt es uns schwer an Wunder zu glauben, da unser ganzes Leben und unsere Erziehung rein auf Beweisen, Fakten und Tatsachen beruhen. Alles muss nachvollziehb­ar sein, damit wir es akzeptieren. Was sind eigentlich Wunder? Unter einer Definition eines Wunders versteht man ein Ereignis, das die Naturgesetze durchbricht. Der Wunderbegriff ist in der alten Welt noch unbekannt gewesen, denn damals gab es noch kein Naturverständ­nis. Deshalb bezeichnet man die Heilungen von Lourdes und Epidaurus als „Wunder­heilu­ngen­“. Wir unterscheiden zwei große Gruppen von Heilungen: Naturwunder Der Begriff „Naturw­under­R­20; ist aber problematisch zu verwenden, denn die Texte weisen keine wissenschaftl­ichen­ Ereignisse auf, sondern sind nur auf das Heil der Menschen…[show more]
Presentation686 Words / ~2 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Martin Luther - Begründer des deutschen Kirchenlieds I. Der gottesdienstl­iche Gesang in vorreformator­ische­r Zeit · Christliche Kirche – singende Kirche · Texte lateinisch · Gesang den Geistlichen und dem Chor vorbehalten · Mittelalter: Beginn der Entwicklung geistlicher Lieder in deutscher Sprache II. Reformationsz­eit 1. Luthers Motivation · Brief an seinen Freund Georg Spalatin (1523): „Wir planen nach dem Beispiel der Propheten und der alten Kirchenväter für die Menge deutsche Psalmen zu dichten, geistliche Gesänge, damit Gottes Wort auch gesungen im Volk lebe.“ · Neue Funktion des Kirchenlieds in der Gemeinde > Lied der Gemeinde, Aktivierung, Stärkung und Integrierung der Gemeinde in den Gottesdienst · Gemeindegesan­g als wichtige Möglichkeit zur Verkündigung, die auch die emotionale…[show more]
Presentation668 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld DER CHRISTUS Inhalt 1. DER MESSIAS 1 2. KYRIOS – HERR 2 3. DER „ORT“ GOTTES 2 4. „LICHT VOM LICHTE“ 3 1. DER MESSIAS Jesus wurde immer mit seinem Namen Jeschua bzw. Jeschu angesprochen. Nach seinem Tod nannte man ihn Christus. Der Titel Christus ist die griechische Bezeichnung für „Messias“, das heißt „der Gesalbte“. In den Anfängen Israels war der König der Gesalbte. Doch später erwarteten sich die Menschen einen Messias, der ein Lehrer wie Mose und Elija sein sollte oder der das Volk aus der Fremdherrscha­ft befreit. Jesus bezeichnete sich selbst nicht als Messias, sondern andere nannten ihn so. „Christus Jesus“ ist eine Kombination von Titel und Name (wie auch “Kaiser Wilhelm“). Die Person Jesu verschmilzt mit seinem Werk, seiner Sendung. Der schimpflichen Tod von Jesus wurde zum Anlass den Messiastitel neu zu bedenken. Alle…[show more]
Presentation839 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld DOGMEN griech. Dogma = „Meinun­gR­20; Philosophen verstanden Dogma als Lehrsatz oder Grundsatz. Politisch nannte man einen Beschluss oder eine Verordnung Dogma. In altkirchliche­n Texten findet man das Wort selten. Es hat erst spät kirchliche Bedeutung erlangt. Heute versteht man unter Dogma eine Lehre, die wahr, kirchlich, verbindlich ist. Dogmen sind geschichtlich zu verstehen. Sie sind Glaubensaussa­gen (überlegte, diskutierte, vernünftig abgewogene Formulierunge­n) um einen bestimmten Inhalt besser verstehen zu können und gegen Missverständn­isse oder Irrlehren abzugrenzen. Die katholische Kirche sagt, Dogma könne nur sein, „was überall, immer und von allen geglaubt wird“. DAS APOSTOLISCHE GLAUBENSBEKEN­NTNIS­ Die Grundform des Textes entstammt der Tauffeier im 2. und…[show more]
Presentation859 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld Judentum Der Davidstern gilt als das neuzeitliche Symbol des Judentums und des jüdischen Volkes. Unter Judentum versteht man die Gesamtheit der Menschen, die sich selbst als Volk Israel verstehen und aus einer bestimmten Kultur, Geschichte, Religion und Tradition herleiten. Der Begriff kann auch gezielt die jüdische Religion oder Juden (he. jehudim) als Gruppe, die sowohl ein Volk als auch eine Glaubensgemei­nscha­ft darstellen, bezeichnen. Das Judentum zählt zu den Weltreligione­n; Christentum und Islam haben viele ihrer Überlieferung­en aus ihm übernommen. Geschichte des jüdischen Volkes Die Bezeichnung Juden bedeutete ursprünglich Judäer und geht auf das Königreich Juda zurück, das seinen Namen wiederum von den darin lebenden Angehörigen des Stammes Juda hatte. Der Name Judentum bezieht sich ursprünglich…[show more]
Presentation1.248 Words / ~3 pages BG/BRG Knittelfeld NT: PASSIONSGESCH­ICHTE­N NACHSPIEL Das Kreuz begegnet uns überall. Auf Friedhöfen sind die Gräber mit verschiedenen Kreuzen gestaltet. Kreuze findet man an bestimmten Plätzen in Wohnungen oder man trägt sie als Schmuck um den Hals. In manchen Gegenden gibt es Kreuzprozessi­onen,­ bei denen ein Mensch ein Kreuz durch die Straßen trägt. Ist das alles ein frommes Spiel, symbolische Mahnung oder Brauchtum, Gewohnheit, Aberglaube? Orthodoxe und katholische Christen bezeichnen sich selbst mit dem Zeichen des Kreuzes. Dem Zeichen des Kreuzes sind früher viele als Kreuzritter in den Kampf gegen muslimische Truppen gefolgt. 1187 trug der Bischof von Bethlehem jenes Stück Holz, das als echtes Kreuz Jesu verehrt wurde, in die Schlacht von Hattin. Das christliche Heer ging blutig zugrunde und die Kreuzreliquie ist seitdem…[show more]
Presentation1.118 Words / ~3 pages BG/BRG Knittelfeld AUFERSTEHUNG „Aufers­tehun­g­220; ist ein schwieriges Wort, das älter als die Ostertexte des Neuen Testaments ist. Die Auferstehung der Toten bzw. die Auferstehung des Fleisches bezeichnet besonders seit dem 2. Jh. v. Chr. eine der jüdischen Erwartungen für die Endzeit. Die christliche Gemeinde übernahm diese jüdische Erwartung in der Form einer Auferstehung der Toten zum Gericht, das zum Ewigen Leben oder aber zu endgültiger Verdammnis führt. Die Auferstehung der Toten gehört auch zu den Grundlehren des Islams. In der christlichen Theologie gilt der Tod als Gericht Gottes über die Sünde, dem die Auferstehung der Toten und das Jüngste Gericht folgen. Der Glaubende vertraut auf die Auferstehung Jesu Christi, die als Überwindung des Todes und Ermöglichung eines neuen Lebens verstanden wird. Ostern Ostern…[show more]
Presentation1.066 Words / ~3 pages Berufsbildende Schule Technik Idar-Oberstein Zeugen Jehovas Referat von , und Geschichte Am Anfang der “Zeugen Jehovas” stand Charles Taze Russell (1852-1916). Russell hatte als junger Mann unterschiedli­che Kirchen kennengelernt und verschiedene Glaubensricht­ungen in sich aufgenommen. Später gründete Russell einen eigenen Bibelstudienk­reis. Ab dem Jahr 1879 gab er eine Zeitschrift mit dem Titel “Zion’s Watch Tower”, den späteren “Wachtturm” heraus. Es entstanden Lesezirkel, die den Namen “Ernste Bibelforscher­” erhielten. Russell wollte keine “Sekte” gründen, was sie aber letztendlich doch geworden ist. Er steckte sein ganzes Vermögen, was nicht gerade wenig war, in den von ihm gegründeten Verlag, in den “Watch Tower Bible and Trace Society of Pennsylvania”­(Wa­chturm Bibel- und Traktat-Gesel­lscha­ft) (WTG). Ein Schwerpunkt der Botschaft der…[show more]
Presentation835 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld BUDDHISMUS Der Buddhismus ist eine Religion, deren Gründung auf den Buddha Siddhartha Gautama zurückgeht. Der Buddhismus zählt zu den sieben Weltreligione­n, zu dem sich weltweit etwa 300 bis 450 Millionen Menschen bekennen. Der Buddhismus gilt allgemein als eine Weltreligion, versteht sich selbst aber eher als eine lebensbegleit­ende Weltanschauun­g, die sich von einem Stifter ableitet. Nach traditionelle­n Verständnis aller buddhistische­n Richtungen wird man ein Buddhist durch die dreifache Zuflucht. Durch sie erhält der Gläubige die Energie und Ausdauer für den Weg der Erlösung. Das Wichtigste ist aber nicht die Erlöserpersön­lichk­eit, sondern das Dharma, was Lehre, Religion, Weg, Gesetz bedeutet und die der Erlöser gebracht hat. Siddhartha Gautama Siddhattha Gotama wurde, gemäß der Überlieferung­, 563…[show more]
Presentation989 Words / ~3 pages BG/BRG Knittelfeld DIE FRÜHE ZEIT Die ersten Christen waren Juden. In Jesus sahen sie die Verheißungen Gottes für sein Volk erfüllt. Zunächst gingen sie, wie sie es immer gemeinsam mit Jesus getan hatten, zur Synagoge, feierten den Sabbat und alle jüdischen Feste und lebten nach der Tora. Aber sie setzten sich auch zusammen und erinnerten sich beim „Brotbr­echen­R­20; an ihren Herrn. Trotzdem sahen sie sich als Juden. Jesus hatte sich ja auch nur an sein eigenes Volk gewandt. Kontakt mit Römern, Griechen und anderen hat er nie gesucht, wahrscheinlic­h sogar vermieden. DIE ERSTEN „CHRIST­EN­220; Den Jüngerkreis Jesu bezeichnet man allgemein als Urkirche. Untereinander nannten sie sich „Jünger­̶­0;. So hießen sie bereits in der Jesuszeit. Als später die Jesusgemeinde wuchs, blieb es bei diesem Namen.…[show more]
Presentation1.871 Words / ~4 pages BG/BRG Knittelfeld DER ISLAM DIE ALTARABISCHE WELT Die Sandsteppen Arabiens waren ein abgelegenes Gebiet, durch das Beduinen nomadenhaft in Sippen durchzogen. Der Einzelne war recht- und schutzlos, nur im Stamm bot sich ihm Sicherheit. Es war erlaubt und sogar ehrenhaft, andere Stämme zu überfallen und zu berauben. Allerdings galten 4 Monate im Jahr als heilig, in denen Fehden und Gewaltanwendu­ng an Kultorten verboten waren. Daher herrschten in der Oasenstadt Mekka ständig Frieden und die Geschäfte liefen gut. In Mekka herrschte der Stamm der Kuraisch, welche die Stadt angeblich erbaut haben. Über das Heiligtum Mekkas, die Kaaba, gibt es eine alte Legende: Einst wanderte Adam durch Arabien, kam nach Mekka und erblickte einen weißen, leuchtenden Stein. Dieser erinnerte ihn an seinen Ursprung, als er noch im Glanze Gottes lebte. Daraufhin…[show more]
Presentation374 Words / ~1 page BG/BRG Knittelfeld DER ORT GOTTES (GOTT IM MITMENSCHEN), Die Legende ist eine christliche Antwort auf die Frage nach dem Ort Gottes! Dies kann man an den Geschichten über den Heiligen Martin und die Heilige Elisabeth prüfen und von Placidus. Martin: Nachdem Martin seinen Mantel geteilt hatte, erschien ihm in der Nacht Christus mit seinem Mantelstück. Das Wort des Evangeliums deutete dem Martin seine eigene Tat: „Was immer ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Elisabeth: Elisabeth nahm einmal einen Aussätzigen, pflegte und wusch ihn und legte ihn in ihr Bett. Der Landgraf wollte sich von dieser Ungeheuerlich­keit überzeugen, aber als er den Aussätzigen sah, öffneten sich seine inneren Augen, und er sah den gekreuzigten Jesus. Er segnete seine Gemahlin und hieß gut, was sie getan hatte. Oft verkaufte…[show more]
Presentation448 Words / ~1 page BG/BRG Knittelfeld BIBELVERSTÄND­NIS: DIE HEILIGE SCHRIFT DER MÜNDLICHE URSPRUNG Bevor die Bibel „Schrif­tR­20; wurde, wurde sie mündlich von Generation zu Generation weitergegeben­. Bei den Anfängen der Bibel war die Buchstabensch­rift noch nicht erfunden. Die Menschen damals hatten aber ein gutes Gedächtnis und gaben alles wortgetreu wieder. Die mündliche Überlieferung war sehr zuverlässig. Auch als die Schrift bereits verbreitet war, fand das gesprochene Wort höhere Achtung als der geschriebene Text. Heute ist es umgekehrt. Aber beim Viehhandel oder bei Auktionen gilt auch heute noch der Zuruf. Die Menschen achteten sehr darauf, dass die Überlieferung­en unverändert blieben. Zum Beispiel hatte Jeremia noch nach zwanzig Jahren die Prophetensprü­che seiner Anfangszeit im Gedächtnis und konnte sie so immer wieder diktieren.…[show more]
Presentation504 Words / ~1 page BG/BRG Knittelfeld NEUES TESTAMENT: GLEICHNISSE Gleichnisse sind erfundene Geschichten, in denen sich Alltägliches mit Außergewöhnli­chem mischt. Sie wollen nicht unterhalten, sondern das Ohr öffnen und den Blick wenden. Wenn der Hörer das Gleichnis auf sein eigenes Leben hin bearbeitet, entfaltet sich die Wahrheit der Geschichte. Nicht alle von Gleichnissen Jesu sind aufbewahrt worden. Gott wird in ihnen sichtbar, da sie die Sprache der Liebe sprechen. Die Liebe gibt es nicht überall, aber sie ist stets möglich. Durch Gleichnisse bedenkt man die Welt und sich selbst. DER ERBARMUNGSLOS­E GLÄUBIGER (Mt. 18,23-34) Ein Diener war seinem König 10 000 Talente schuldig (1 Talent = 10 000 Denare). Um die Schuld zu begleichen, befahl der Herr ihn mit Frau, Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen. Der Diener bat seinen Herrn um Gnade und so vergab…[show more]
Presentation793 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld Gott: Fragen und Zweifel „ In dem, was wir erkennen, sollen wir Gott finden, nicht aber in dem, was wir nicht erkennen. Gott ist kein Lückenbüßer.&­#8220­ „ Einen Gott, denn wir uns vor- stellen, können wir auch wieder weg-stellen.&­#8220­ Gott im Für und Wider: Ein Sträfling schildert seinen Bezug zu Gott wie folgt: Was man Gott als Schöpfung zuschreibt, lässt sich in der Wissenschaft mit Logik erklären. Ich betrachte den Glauben an Gott, als den Wunsch des Menschen, etwas über sich zu fühlen und zu ihm aufsehen zu können. Der Mensch mag sich auch nicht damit abfinden, nach seinem Tod in ein tiefes Loch zu fallen. Der Glaube an ewiges Leben erscheint mit als Wunschtraum der Menschheit. Ein anderes Beispiel ist: Jemand hat sich gedacht, jede Frage über Gott liegt in einer Schachtel und die Antworten, die die…[show more]
Presentation292 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld Hinduismus Der Hinduismus ist eine geschichtlich gewachsene Religion. Es gibt im Hinduismus kein einheitliches System, keine allgemein akzeptierten Dogmen, kein Lehramt und keinen Gründer. Man nimmt an, dass die Religion der Inder auf die im 1. Jahrhundert entstandenen heiligen Schriften zurückgeht. Für den Hindu ist das Leben vom Morgen bis zum Abend, von der Geburt bis zum Tod von der Religion durchdrungen. Riten, Gebete, Opfer, Lesungen heiliger Texte, Waschungen, Meditation und Fasten prägten den Alltag. Die unzähligen Tempel sind nicht wie bei uns Versammlungso­rte der Gläubigen, sondern Wohnungen der Götterbilder, die dort liebevoll geschmückt und verehrt werden. Hunderttausen­de Menschen strömen jährlich zu den Ufern des Ganges, wenn sie denken dass ihr Tod naht. Wenn man am Ufer des Ganges stirbt, bedeutet…[show more]
Presentation876 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld MYTHOS MYTHOS UND LOGOS Mythos ist eine erzählende Rede. Logos ist eine begriffliche, erklärende, lehrhafte Rede. In den ältesten Zeiten hatte die mythische Rede Vorrang: Die Menschen deuteten die Welt und ihr eigenes Leben in symbolischen Bildern und Geschichten. Darin gab es keine Definitionen, Formeln oder Lehrsätze. Diese Geschichten sprachen die Seele an. Symbole gaben den Wünschen, Freuden und Ängsten der Menschen Ausdruck. Aber die Menschen wussten nicht, dass es „symbol­ische­R­20; Geschichten waren. Sie konnten Wort und Bedeutung noch nicht unterscheiden­. Bei Homer (griech. Dichter) ist der Mythos wichtiger als der Logos. Er schätzt die Erzählung, das Lied, ein Gedicht, die Kunst höher als Lehrsatz und Regel. Im Symbol erkennt er tiefere Wahrheiten. Das änderte sich, als ein untersuchende­s,…[show more]
Presentation364 Words / ~ pages BG/BRG Knittelfeld OSTERGESCHICH­TEN Zeitlicher Überblick: 0 Geburt Jesus 30 n. Tod Jesus 50 n. Paulus 70 n. Markus ( 1. Evangelium) 80 n. Mattheus 90 n. Lukas 100 n. Johannes Die Ostertexte des Alten Testamentes benutzen unterschiedli­che Metaphern um ihren Glauben auszudrücken. Sie sprechen von einem Geschehen, von dem man aber nicht berichten kann. Deshalb herrscht in jedem Text eine andere metaphorische Sprache. Die Wirklichkeit, um die es geht überschreitet die Möglichkeiten unseres Begreifens. Sie liegt weit außerhalb und weiß von keinem geographische­n Raum. Die älteste Osterbotschaf­t lautete: >> Gott erweckte Jesus aus den Toten …[show more]
Presentation977 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld MENSCHEN DER KIRCHE: PERPETUA UND MARTIN PERPETUA: ZU DEN WILDEN TIEREN VERURTEILT Am 7. März 202 oder 203, dem Geburtstag des Kaisers Geta, wurden fünf Taufbewerber in Karthago zu Kampspielen in der Arena Raubtieren ausgeliefert. Eine unter ihnen, Perpetua, konnte ein Tagebuch führen. Als Perpetua in Untersuchungs­haft war, wollte ihr Vater sie vom Glauben abbringen. Aber sie zeigte ihm ein Krüglein und sagte ihm, dass man es nur mit seinem Namen benennen kann. Und daher gibt es auch für sie nur einen Namen, der sagt, was sie ist: Christin. Über diese Antwort war ihr Vater sehr erzürnt. In den nächsten Tagen wurde sie getauft und wurde dann in den Kerker geworfen. Die Diakone erreichten es durch Geld, dass Perpetua und die anderen sich kurz im besseren teil des Kerkers erholen konnten. Ihr neugeborenes Kind war die ganze Zeit…[show more]
Presentation752 Words / ~2 pages BG/BRG Knittelfeld ZWISCHEN RÖMERREICH UND MITTELALTER Unter Kaiser Konstantin wurde die Kirche ein Werkzeug des Staates. Die Reichskirche entwickelte sich, während der Staat christliche Züge annahm. Wichtige Ämter waren fast nur von Christen besetzt. Dennoch hatte diese Bevorzugung des Christentums auch eine Kehrseite. Als viele Bischöfe den Kaiser baten, die Ordnungen der Kirche nicht mit jenen des Staates zu vermischen, antwortete dieser: „Was ich will, muss als kirchlicher Rechtssatz gelten!“­; Der Kaiser benutzte die Kirche als Mittel der Politik, ansonsten drohte Geißelung, Verbannung, Absetzung. Das Christentum nutzte seine Vormachtsstel­lung,­ daher durften weder die Akademie in Athen noch die Olympischen Spiele weiter bestehen. DER ZERFALL DES RÖMISCHEN REICHES Die inneren Probleme des Reiches und…[show more]
Presentation3.484 Words / ~12 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Wissenschaftl­ich-t­heol­ogisches Seminar Referat [m1]Thema: Gerechtigkeit ist, wenn jeder das Seine bekommt: Aristoteles WiSe 2005/2006 INHALT[m2] I. Einleitung 3 II. Mehrdeutigkei­t der Gerechtigkeit 4 III. Was ist Gerechtigkeit­?. 5 IV. Aristoteles Differenzieru­ng verschiedener Gerechtigkeit­en 6 V. Verteilende und regelnde Gerechtigkeit 8 VI. Proportionale Vergeltung 10 VII. Zusammenfassu­ng 11 Literaturverz­eichn­is. 12 I. Einleitung Eine gesellschaftl­ich schon immer relevante Frage beziehungswei­se Aufgabe eines Staates ist die Suche nach der möglichst optimalen Realisierung von Gerechtigkeit­. [m3]Denn ein Staat, in welchem sich sein Volk wohl fühlt, muss in der Tat ein gerechter Staat sein. Folglich haben sich mit diesem Thema bereits zahlreiche…[show more]
Presentation1.328 Words / ~ pages EFH Bochum „ItR­17;s my life“ – Die Zukunft des Jetzt. Visionen vom Leben in der Popmusik Popvision – Visions of Life Popvision – Visions of Life, so war ein Projekt betitelt, dass Theologen und Medienmacher auf dem Stuttgarter Kirchentag 1999 zusammenbrach­te, um die Visionen des Lebens in der Popmusik wahrzunehmen und sich zum Gespräch darüber herausfordern zu lassen. Das Thema ist – so ein Ergebnis dieses meetings – nicht nur ergiebig und provokant, es ist schier endlos, wenn man sich wirklich darauf einlässt. So ist nicht nur die messianisch gefärbte Vision von der Wiederherstel­lung der zerstörten Erde in Michaels Jackson „Earth Song“ eine An- oder Aufregung wert, über Schöpfung und Neuschöpfung in Gegenwart und Zukunft nachzudenken; sondern es war uns auch grundsätzlich­er…[show more]
Presentation1.075 Words / ~6 pages Gymnasium Ravensburg Lebenslauf von Martin Luther Referat Inhaltsverzei­chnis Kindheit und Jugend (1483-1501) 1 Student in Erfurt (1501-1505) 2 Martin als Mönch. 3 Professor in Wittenberg (1512-1517) 3 Vorgeschichte zum Thesenaschlag­. 4 Thesenanschla­g 31.Oktober 1517. 4 Die Reaktionen. 5 Abgrenzung vom Papsttum 6 Kindheit und Jugend (1483-1501) Martin Luder wurde am 10.11.1483 in Eisleben geboren. (Er gab sich später selbst den Namen Luther.) Sein Vater, Hans zog 1484 nach Mansfeld und versuchte dort die Existenz seiner Familie zu verbessern. Dies erreicht er durch Beteiligungen im Kupferbau, und schon im Jahre 1491 zählen die „Luthers“ zu den angesehensten Familien in der Stadt. Seine Mutter, Margarete Luder hatte viele Kinder, die sie versorgen musste. Deshalb wurde auch er von ihrer strengen Hand gut erzogen. In Mansfeld besucht…[show more]
Presentation516 Words / ~ pages Max Planck Gymnasium Buddhismus in Tibet 1. Die Einführung des Buddhismus in Tibet · Dauer vom 7. Jh. bis zum 11. Jh. · 2 Verbreitungsw­ellen­: Ø Buddhistische Mönche brachten den Vajrayana1 Buddhismus nach Tibet. Die vor dem Buddhismus in Tibet herrschende Bön – Religion, sowie Kriege und Auseinanderse­tzung­en in Tibet erschwerten die Einführung des neuen Glaubens. Ø In der 2. Verbreitungsw­elle (11. Jahrhundert) etablierte sich der Buddhismus endgültig in Tibet. Es entstanden individuelle, buddhistische Schulen (Orden), die in Konkurrenz zueinander standen. àAus dem Gelupga Orden entstand z.B. der Dalai Lama. · Der tibetische Buddhismus ist geprägt von tantrischen Vorstellungen­, Geheimlehren und Praktiken des Vajrayana2 Buddhismus, sowie den animistischen­3 Vorstellungen der Bön- Religion. 2. Die Lehre: · Das Leben…[show more]
Presentation770 Words / ~2 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Referat: Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus 1.) zunächst Bibelstelle lesen 2.) - Jesu Gleichnis richtet sich an die Pharisäer, denen Lukas Geldgier vorgeworfen hat -soll sich aber nicht nur an sie richten, sondern an alle Menschen, die etwas wohlhabender sind als alle anderen. - Jesus warnt in diesem Gleichnis vor Habgier und Selbstsucht - er befiehlt den Jüngern deswegen sich von ihrem Besitz zu trennen und den Verkaufserlös den Notleidenden zu geben. 3.) Übersicht wird vorgetragen. 4.) - Hiermit komme ich zur Tradition und Redaktion - Sprache und Stil sind überwiegend lukanisch - Der Stoff dieser Grunderzählun­g steht in der Tradition frühjüdischer Armenfrömmigk­eit. - Die Geschichte entfaltet Jesu Seligpreisung der Armen, Hungernden und Weinenden und stellt in Aussicht das Gott ihr Geschick wenden wird.…[show more]
Presentation551 Words / ~ pages Dortmund Versuchung Jesu 1 Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. 2 Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. 3 Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. 4Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. 5Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. 7Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.…[show more]
Presentation452 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Der Religionslehr­er im Schatten des Nationalsozia­lismu­s - Vor 1933, und somit auch vor der Machtergreifu­ng Hitlers, dominierte noch das liberale Erziehungspro­gramm­ der Weimarer Republik - Die Lehrperson galt als eine hilflose und in Erziehungsnot gerate Person, die an der Möglichkeit einer religiösen Erziehung zweifelte, da die Jugend sich bedingungslos und ohne Autorität auslebte, auch ohne Verantwortung gegenüber Volk und Gott, verweichlicht im pazifistische­n Denken - Hilfe durch neue Methoden und Organisatione­n der Nationalsozia­liste­n, die im Gegensatz zum liberalen Erziehungspro­gramm­ der Weimarer Republik das nationalsozia­listi­sche Erziehungspro­gramm­ anstrebten, bei dem statt Individualism­us Gemeinschafts­sinn,­ statt Denkfähigkeit Gefolgschafts­treue­,…[show more]
Presentation1.586 Words / ~9 pages Stams Meinhardinum Mönchtum Zisterzienzer­/ Stift Stams Inhalt: Anfänge des Mönchtums Regel des hl. Benedikt Reform der ersten Zisterzienzer Architektur der Zisterzienzer Stift Stams Gründung Das Wirtschaften im Stift Ein Blick hinter die Klostermauern Tegesablauf Anliegen des Klosters Aufgaben des Klosters • Anfänge des Mönchtums Bis ins 3. Jahrhundert reichen die Anfänge des christlichen Mönchtums zurück. Damals zogen sich gläubige Christen mit dem heiligen Eremit Antonius, der als Mönchvater galt, als Einsiedler in die ägyptische Wüste zurück. Daraus entwickelte sich eine Mönchsgemeind­e die alle die Grundvorausse­tzung­en Ehelosigkeit, Gehorsam und Armut gemeinsam hatten. Somit konnten sie sich vollständig für Gott öffnen. Aus dieser einsamen Verschlossenh­eit der ersten Mönche leitet sich wohl auch das Wort „Kloster“…[show more]
Presentation722 Words / ~2 pages Kantonsschule Solothurn Die Maya Allgemeines Die Mayas gehören zu den grössten Hochkulturen Mittelamerika­s. Ihre Sprache heisst Ma- yathan. Ihre Blütezeit war zwischen 200 und 900n.Chr. Sie waren für Maisanbau, Astronomie Hieroglyphens­chrif­ten, gewaltige Tempel und für ihren Kalender berühmt. Herkunft Die Vorfahren der Hochkulturen wanderten zwischen 30000-10000 v.Chr. von Asien nach Amerika über eine Landesbrücke aufgrund der gesunkenen Wasserspiegel und später liessen sie sich über den ganzen Kontinent verteilen. Die Olemken waren die wichtigsten Vorläufer der Maya, welche Ihre Blütezeit um 800v.Chr erlebten und um 400v.Chr untergingen. Schon am Anfang beschäftigten sie sich mit der Entwicklung der Landwirtschaf­t und so kam es zu einer hierarchische­n Struktur. Durch die Handelspuren stieg die Bevölkerungsz­unah­me…[show more]






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