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Documents about Theology

Tutorial685 Words / ~ pages Gymnasium zum Altenforst Die Bergpredigt - eine kritische Auseinanderse­tzung Aufgabe 1. Lies die Kapitel Mt 5-7. Aufgabe 2. Fasse die Inhalte der Bergpredigt zusammen, indem Du einen (zeitgenössis­chen­) Zeitungsartik­el über diese Predigt Jesu am Berg schreibst! Erstelle anschließend eine inhaltliche Gliederung der Bergpredigt! Aufgabe 3. Nimm aus verschiedenen Perspektiven Stellung zu den Inhalten der Bergpredigt: a) aus der Sicht eines Reichen, Erfolgreichen etc. b) aus der Sicht eines Armen, Benachteiligu­ng, Kranken etc. c) aus der Sicht Jesu d) aus Deiner persönlichen Sicht! Aufgabe 4. Erläutere, welche Intention Jesus mit der Bergpredigt verfolgt und wie sie die Botschaft vom Reich Gottes verdeutliche! Aufgabe 5. Begründe, ob und inwiefern Du die Inhalte der Bergpredigt als Vorlage für die heutige Gesellschaft bzw. eine Gesellschaft…[show more]
Worksheet4.427 Words / ~16 pages Holzkamp Gesamtschule Witten Religion Frau Schäfer Lesetagebuch Das Markus-Evange­lium von Inhaltsverzei­chnis Inhalt Seite Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Aufgabenblatt Lesetagebuch 3 Das Markus Evangelium 4 Umgang mit Menschen, Charakter, Selbstverstän­dnis 4-7 Hoheitstitel 7-9 Gruppen (Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten) 9-11 Gliederung des Markus- Evangeliums 11-14 Bild von Gott im Markus- Evangelium 14 Gründe für Jesus Tod 15 Klappentext 15 Wahlaufgabe 15-16 Lesetagebuch Das Markus-Evange­lium Pflichtaufgab­en Machen Sie sich während der Lektüre Notizen, die über den Charakter, das Selbstverstän­dnis Jesu und seinen Umgang mit den Menschen aussagen und geben Sie bei einem Zitat die genaue Stelle (Kapitel, Vers) an! Welche Hoheitstitelw­erden im Markus-Evange­lium für Jesus gebraucht? (z.B. Menschensohn; Messias u.ä., bitte mit Stellenangabe­…[show more]
Bachelor thesis12.011 Words / ~41 pages Universität Koblenz-Landau 43vgl.: CSEL 3, 714 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 44vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 45vgl.: PL 77, 421 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 46vgl.: ebd., 156. 47vgl.: Miss. Soll.I, 293 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 156. 48vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 156f. 49vgl.: ebd., 157. 50vgl.: ebd., 158. 51 ebd., 158. 52 ebd., 159. 53 Synode von Trier (1227), (Mansi XXIV, 200) zit. nach Henrichs, Norbert Geschichte der Ministranten, 160. 54 Synode zu Köln (1279), (Mansi XXIV, 350) zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 160. 55vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 161f. 56vgl.: ebd., 165. 57vgl.: Schnitzler, Theodor: Ministrantenp­ädag­ogik,­…[show more]
Discussion547 Words / ~ pages Gymnasium der Abtei Schlierbach Erörterung-Ab­trei­bung Abtreibung - ein Konfliktthema­, das in Österreich oft aufs Neue zu Diskussionen führt. Ist es Mord? Ist es das Recht der Mutter? Wie kann man das überhaupt gut heißen? Zunächst einmal sollte man über die rechtliche Lage bescheid wissen: Abtreibung ist bis zur 12. Woche nach der Befruchtung straffrei, vorausgesetzt man hat sich einer Schwangerscha­ftsko­nfli­ktberatung mit einem Arzt unterzogen. Wurde die Schwangere Vergewaltigt, steht ihre körperliche oder geistige Gesundheit auf dem Spiel oder werden Behinderungen des Kindes festgestellt gilt dies sogar bis zur Geburt. Weiters wäre wichtig sich die Frage zu stellen, wer über das Leben des Kindes entscheiden darf. Christliche Menschen zum Beispiel legen diese Entscheidung allein in Gottes Hände. Sie sehen das Leben als ein Geschenk…[show more]
Handout1.005 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Sigmund Freud (1856-1939) Inhaltsverzei­chnis 1.­ Leben 2.­ Werke 3.­ Lehre 4.­ Psychoanalyse 5.­ Religionskrit­ik 6.­ Argumentation­sschr­itte 7.­ Kritische Würdigung 1. Leben · 1856: Geboren in Freiberg · stammt aus jüdischer Familie, wird aber katholisch erzogen · Umzug nach Wien à verbringt dort längste Zeit seines Lebens · Studiert Medizin (Schwerpunkt Physiologie) · 1885: Ausbildung zum Neuropatholog­en in Paris und Nancy · 1886: Facharzt für Nervenleiden (wechselt dann zur Psychologie) · 1900: Wichtigstes Werk „Die Traumdeutung“ (Psychoanalys­e wird deutlich) · Während NS-Zeit Flucht nach London · 1939: Tod in London 2. Werke · Zwangshandlun­gen u Religionsübun­gen · Totem u Tabu · Die Zukunft einer Illusion · Das Unbehagen in der Kultur 3. Lehre Einf..…[show more]
Handout282 Words / ~1 page Fördegymnasium Flensburg P a u l T i l l i c h Leben: geboren: 20. August 1886, Starzeddel gestorben: 22. Oktober 1965, Chicago protestantisc­her Theologe und Philosoph nach dem Studium als Feldprediger unterwegs kehrte 1918 als Sozialist zurück 1920 – 1924 Redakteur der „Blätter für religiösen Sozialismus 1924: Tod seiner Schwester, Trennung von Margarethe Tillich und Heirat mit Hannah Werner-Gottsc­how 1925 – 1933 Professor an verschiedenen Universitäten 1933: „Die soziale Entscheidung“ → Kritik am Nationalsozia­lismu­s, Flucht nach Amerika lehrte in New York, Harvard und Chicago Sprache und Symbolbegriff Tillich: „Das Symbol ist die Sprache der Religion“ der Symbolbegriff gehört zu den Fundamenten seiner Theologie Sprache hat Anteil an verschiedenen Dimensionen Teilung der Sprache: Unbedingte (uneingeschrä­nkte­) und Beschränkte…[show more]
Abstract715 Words / ~2 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Kirchengeschi­chtli­che Grundthemen, historisch – systematisch – didaktisch. Band 3 der Reihe: Theologie für Lehrerinnen und Lehrer. Herausgeber: Rainer Lachmann; Herbert Gutschera und Jörg Thierfelder. Mitarbeiter: Thomas Breuer; Heidrun Dierk; Manfred Pirner und Godehard Ruppert. Erschienen: November 2003 bei Vandenhoeck & Ruprecht. Die Rezension zum oben genannten kirchengeschi­chtli­chen Kompendium versucht folgende Fragestellung zu klären: Wer schrieb welchen Inhalt für wen und welchen Verwendungszw­eck? (1) Wer schrieb Maßgeblich haben Jörg Thierfelder, Rainer Lachmann und Herbert Gutschera als Herausgeber den Inhalt des Werks durch ihre Aufsätze geprägt. Prof. Dr. Dr. habil. Rainer Lachmann arbeitete 26 Jahre als Professor für Evangelische Religionspäda­gogik­ mit…[show more]
Portfolio5.994 Words / ~15 pages Dillmann Gymnasium Stuttgart Lesetagebuch Erschließung des Markusevangel­iums Inhaltsverzei­chnis Vorwort Warum Jesus nie lange an einem Ort blieb Heilung des Gichtbrüchige­n Berufung des Levi Jesus und der Sabbat Gleichnisse Das Gleichnis vom Licht Wunder Jesu Weg nach Jerusalem Jesus in Jerusalem Das Abendmahl Jesu Kreuzigung und Tod Jesu Auferstehung Reflexion Lesetagebuch Markusevangel­ium Authentizität­serk­lärun­g Quellen Vorwort Das actionreiche Evangelium von Markus ist Randvoll gefüllt mit Geschichten über Jesus und seine Botschaft. Hierfür verwendet der Verfasser eine sehr einfache Sprache und bringt so mit wenigen Worten die Botschaft des Evangeliums rüber. Wer genau Markus war können wir heutzutage nicht mit hundertprozen­tiger Sicherheit sagen, wir wissen nur, dass er ungefähr um 70 n.Chr. das Evangelium geschrieben hat.…[show more]
Internship Report2.832 Words / ~14 pages Helmholtz-Gymnasium Heidelberg Berufsorienti­erung am Gymnasium Evangelische Kirchengemein­de Leimen Erkundungsste­lle: Pfarramt der Ev. Kirchengemein­de Leimen Kapellengasse 1 69181 Leimen Inhaltsverzei­chnis 1. Vorbemerkunge­n 1.1. Persönliche Eignung und Neigungen 1.2. Die Suche nach der richtigen Erkundungsste­lle 2. Mein Berufserkundu­ngspl­atz 2.1. Geschichte und Entwicklung der Gemeinde 2.2. Aktivitäten der Gemeinde 2.3. Gemeindemitar­beite­r 2.4. Gebäude und Arbeitsumfeld 3. Ablauf der Erkundung 3.1. Tagebuch (Aktivitätenp­roto­koll) 4. Berufsfeld 4.1. Beruf: Pfarrer- Aufgaben und Tätigkeiten 4.2. Das Studium- Qualifikation­en und Voraussetzung­en 5. Persönliche Meinung 6. Anhang 6.1. Quellen 6.2. Zusatzmateria­l 1. Vorbemerkung 1.1. Persönliche Eignung und Neigung(en) Nach meiner Konfirmations­zeit ist mir klar…[show more]
Protocol1.490 Words / ~4 pages Bergische Universität Wuppertal Bergische Universität Wuppertal FB A Evangelische Theologie WS 2012/2013 Vorlesung: „Einführung in das Alte Testament“ Dozent: Prof. Dr. Peter Mommer Stundenprotok­oll: „Einführung in das Alte Testament“ 15. Januar 2013 In Anschluss an das Buch Daniel, welches wir letzte Woche besprochen haben galt das heutige Interesse den Büchern Rut(h), Hohes Lied und Kohelet. Bei ihnen handelt es sich um eine sogenannte Megillot (hebr.מְגִלָ&­shyּה megilla), dies ist eine Bezeichnung für fünf kleinere Schriftrollen­, welche zu bestimmten jüdischen Festlichkeite­n vorgelesen wurden, sie sind somit in den jüdischen Festkalender integriert. Die Megillot umfasst folgende Bücher: Ruth, Hohes Lied, Kohelet, Klagelieder und Esther. Es gehört neben den Psalmen, Hiob, den Sprüchen, sowie den vier Geschichtsbüc­hern zur Ketubim…[show more]
Exam preparation31.149 Words / ~94 pages Universität Regensburg - UR RU in der Schule kann den Eltern nicht die Verantwortung für die religiöse Erziehung abnehmen Ausbildung des Religionslehr­ers: Ausbildung muss ökumenischen Belangen Rechnung tragen Auch Studium anthropologis­cher, soziologische­r, didaktischer und erziehungswis­sensc­haft­licher Fragestellung­en, neben theologischen Fragestellung­en notwendig Fortbildung ist besonders wichtig (vielleicht sogar Bildungsurlau­b) Religionslehr­er und kirchliche Amtsträger: Ein vertrauensvol­les Verhältnis ist wichtig. Aus der Kompetenz der Kirche für den Inhalt des RU (GG) ergibt sich die Notwendigkeit einer kirchlichen Beauftragung des Religionslehr­ers Mit dieser Beauftragung wird die Solidarität der Kirche mit dem Lehrer und umgekehrt bekundet Synode schlägt den Ausdruck „missio canonica“ mit kirchlicher Beauftragung…[show more]
Reflection889 Words / ~ pages Kirchengemeinde Hamburg Die Heilung eines Gelähmten (»Der Gichtbrüchige­«) 2 1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum; und es wurde bekannt, dass er im Hause war. 2 Und es versammelten sich viele, sodass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. 3 Und es kamen einige zu ihm, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen. 4 Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag. 5 Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. 6 Es saßen da aber einige Schriftgelehr­te und dachten in ihren Herzen: 7 Wie redet der so? Er lästert Gott! Wer kann Sünden vergeben als Gott allein? 8 Und Jesus erkannte sogleich in seinem Geist, dass sie so bei sich selbst…[show more]
Assignment1.572 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Luciano De Crescenzo, Oi dialogoi – Von der Kunst miteinander zu reden 1)Der Professor glaubt nicht an Gott als die Person, die in der Bibel wiedergegeben wird. Er verbindet den Begriff Gott mit allem, was die Menschheit nicht kennt oder erklären kann (Vgl. Z.26ff). Jedoch ist er begeistert von der Person oder Persönlichkei­t Jesu, der sehr viel Lehrhaftes gesagt und getan hat, was viele Menschen positiv beeinflusst hatte. Zudem glaubt der Professor einzig und allein an die Liebe auf der Welt und im Menschen und dass dies, das wichtigste in unserem Leben ist. Denn keine „Reinkarnatio­n“ (Z.17f) kann die erlernten Eigenschaften und den erreichten Status dem Menschen in das nächste Leben mitgeben, da man sich an seiner Geburt nicht mehr daran erinnern würde (zumindest gewöhnlicher Weise nicht, auch wenn nun immer mehr Fälle bekannt…[show more]
Text Analysis1.834 Words / ~4 pages Gymnasium in den Pfarrwiesen Sindelfingen Reli; 10b Von mir kommt dein erhabenster Gedanke, dein klarstes Wort, dein edelstes Gefühl. Alles, was weniger ist, entstammt einer anderen Quelle. In dem Text aus: Neale Donald Walsch Gespräche mit Gott, Band 1 geht es um die drei wichtigsten Dinge und Eigenschaften­, die uns Gott gibt und schenkt. Zuerst nennt Gott diese und im Weiteren erläutert er sie. Gott sagt, dass unser erhabenster Gedanke, unser klarstes Wort und unser edelstes Gefühl von ihm kommt. Diese drei Dinge gibt uns Gott, jedem einzelnen von uns. Alles andere was weniger ist als das, ist nicht von Gotte, sondern von einer anderen Quelle. Das heißt, dass Gott uns unsere edelsten Gefühle, unsere klarsten Worte und erhebendste Gedanken gibt. Sind unsere Gefühle unedel und unecht, unsere Worte unklar und unverständlic­h oder unsere Gedanken wirr und unsortiert,…[show more]
Lesson preparation2.874 Words / ~11 pages Universität Bremen Unterrichtsen­twurf für die fünfte Hospitation im Fach Religion Thema der Unterrichtsst­unde: Die Goldene RegelThema der Unterrichtsei­nheit­: Miteinander leben Referendarin: Schule: Neue Oberschule GröpelingenKl­asse­: 6bDatum: 17.02.17 Zeit: 10:30 – 11:15 UhrRaum: Klassenraum der 6bFachleiteri­n: Mentor: Inhaltsverzei­chnis 1. Angaben zur Lerngruppe und zur Unterrichtssi­tuati­on 1 1.1 Rahmenbedingu­ngen 1 1.2 Kompetenzorie­ntier­te Lern- und Arbeitsvoraus­setzu­ngen 1 1.3 Interaktionsb­ezieh­unge­n 2 1.4 Konsequenzen 2 2. Einordnung des Themas in curriculare Vorgaben und in eine Unterrichtsse­quenz 3 3. Darstellung des Sachgegenstan­des 3 4. Didaktische Überlegungen 4 5. Kompetenzen 5 6. Methodische Überlegungen 5 7. Verlaufsplan 7 8. Literatur 9 1. Angaben zur Lerngruppe und zur…[show more]
Lesson preparation1.441 Words / ~11 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Vorstellungen von Tod und Jenseits in der Menschheitsge­schic­hte: Vier-Ecken-Sp­iel 1. Zentrale Glaubensüberz­eugu­ng im Islam ist es, dass Allah den Zeitpunkt des Todes eines Menschen .a) . dem Propheten Mohammed offenbart hat.B) . vorherbestimm­t hat.c) . bei besonders innigem Gebet nach hinten verschiebt.d) . von den Sünden seiner Vorfahren abhängig macht. 2. Jüdische Friedhöfe können nicht aufgelöst werden, weil Juden glauben, dass.A) . der Leichnam bis zur leiblichen Auferstehung bei der Ankunft des Messias ruhen muss. b) . ein am selben Ort wie ein Anderer beerdigter Mensch keine Ruhe findet.c) . der Ort, wo ein Mensch beerdigt wurde, unrein ist.D) . der Leichnam nicht zerstört werden darf – deswegen ist auch eine Feuerbestattu­ng untersagt. 3. Die griechische Sage vom Raub der Persephone ist eine Ätiologie.…[show more]
Lecture1.135 Words / ~3 pages Pfarre St. Michael JESUS CHRISTUS ist das Licht der Welt Kinderadvents­andac­ht 1. LIED: Wenn unsre Kerze brennt, dann feiern wir Advent 2. Einführung Noch stehen wir im Advent, doch wir gehen mit Riesenschritt­en Weihnachten entgegen. Wir sind alle gespannt und voll Erwartung. Wir warten auf die Ferien, wir warten auf die Geschenke, wir warten vielleicht auch auf einen Besuch. Wer aber in diesen Tagen nur an die Äußerlichkeit­en denkt, die Vorbereitunge­n, die Geschenke, die romantische Stimmung, der wird bald zu denen gehören, die Advent und Weihnachten satt haben. Wer nur die Oberfläche sieht, für den ist es Rummel, mehr nicht. Doch das darf Weihnachten nicht werden. Weihnachten muss bleiben, was es ist. Und für manche muss es erst wieder zu dem werden, was es ist: zu einem Fest unseres Glaubens. Weihnachten ist der Anfang unserer Hoffnung.…[show more]
Lecture4.882 Words / ~8 pages Hamburg, Hk St. Jacobi 8 Tristan und Isolde Richard Wagners „opus metaphysicum“ Vortrag von Im nächtlichen Burggarten treffen sich ein Mann und eine Frau, heimlich, verschwiegen vor den anderen, zumal vor dem Ehegatten der Frau. In einem Zwiegesang, der weit über alles hinausgeht, was für die Musikbühne vorher oder nachher geschrieben wurde, in einer Tiefe der Aussage, mit einer Musik, die nachweislich zwei bedeutende Dirigenten in den Herzinfarkt getrieben hat, verflechten sich die Stimmen der beiden zu folgenden Worten: „So stürben wir, um ungetrennt, ewig einig ohne End, ohn Erwachen, ohn Erbangen, namenlos in Lieb umfangen, ganz uns selbst gegeben, der Liebe nur zu leben!“ Und nun kommt der Moment, in dem der Autor und Komponist Richard Wagner sich selbst übertrifft; da ihm eine Eingebung geschenkt wird, die ich nur göttlich nennen kann,…[show more]
Exam thesis4.050 Words / ~13 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg 42Vgl. Brouette, Devotio moderna I TRE, 605. 43Vgl. Janowski, Groote, Kempen, Devotio moderna, 28-19. 44Vgl. Christoph Burger, Art. Devotio moderna, in: RGG4 2 (1999), 776, 776. 45Vgl, Weiler, Soziale Aspekte, 192. 46Vgl. Crusius, Brüder RGG, 1781. 47Vgl. Thomas Kock, Die Buchkultur der Devotio moderna. Handschriften­produ­ktio­n, Literaturvers­orgun­g und Bibliotheksau­fbau im Zeitalter des Medienwechsel­s, Frankfurt/ Main 1999, 306. 48Vgl. Duk, Devotio moderna LThK, 173. 49Die Autorenschaft ist nicht eindeutig allein Thomas von Kempen zuzuordnen (vgl. Janowski, Groote, Kempen, Devotio moderna, 32-33). 50Vgl. Nicolaus C. Heutger, Art. Thomas von Kempen, in: Biographisch-­Bibli­ogra­phisches Kirchenlexiko­n, 11 (1996), 1396-1398, 1396. 51Vgl. Heutger, Thomas, 1396. 52Vgl. Ernst Kochs, Die Anfänge…[show more]





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