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List of Presentations: Sport and Recreation

Presentation538 Words / ~ pages HTL-Hallein FC BAYERN MÜNCHEN E.V. Der FC Bayern München ist Deutschlands erfolgreichst­er Fußballverein und wurde am 27. Februar 1900 gegründet. Unter der derzeitigen Führung von Trainer Jupp Heynkes und Präsident Uli Hoeneß trägt der Verein seine Heimspiele in der Allianz Arena aus. Historie: Der FC Bayern München wird am 27.02.1900 von einem Berliner namens Franz John gegründet. 1906 kommt der FC Bayern zu den noch heute gültigen Vereinsfarben Rot-Weiß. Der FC Bayern gewinnt am 12.06.1932 erstmals die Deutsche Meisterschaft­. 1957 gewinnt der FC Bayern erstmals den DFB Pokal. 1965 steigt der FC Bayern in die Bundesliga auf. 1967 gewinnt Der FC Bayern erstmals den Europapokal der Pokalsieger. 1971 bezieht der FC Bayern sein noch heute aktuelles Trainingsgelä­nde in der Münchener Säbener Straße 51 Zwischen 1974 und 1976 gewinnt Der…[show more]
Presentation2.552 Words / ~10 pages Gymnasium am Hoptbühl, Villingen Die Grundlagen der Sportart Golf Die Grundlagen der Sportart Golf Inhalt 1. Einleitung 2. Ursprung des Golfsports 3. Der Golfclub Königsfeld 4. Der Weg bis zur Platzreife 5. Das Handicap als Maßstab der eigenen Spielstärke 6. Video: Die verschiedenen Schläge 7. Quellen 1. Einleitung Golf ist eine Ballsportart mit einer langen Tradition. Golf spielen heißt, einen viel zu kleinen Ball mit einem viel zu kleinen Schläger über eine viel zu lange Distanz mit so wenig Schlägen wie möglich in ein viel zu kleines Loch zu befördern. Golf ist damit keine Sportart, bei der gegen einen Gegner gespielt wird. Gegner ist immer der Platz. Wird ein Platz gut oder schlecht gespielt liegt nicht am Mitspieler, sondern einzig und allein an den eigenen Fähigkeiten einen Golfplatz zu bezwingen oder nicht. In Wirklichkeit ist Golf spielen viel mehr…[show more]
Presentation953 Words / ~ pages Ernst-Göbel-Schule Höchst Handball Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Geschichte Handball 2. Handball in Deutschland 3. Spielgedanke 4. Regeln 5. Gesundheit 6. Verletzungen 1. Geschichte Handball Schon in der griechischen Antike gab es ein handballähnli­ches Spiel, das Urania genannt wurde. Im Mittelalter gab es Bälle, die mit Glöckchen verziert waren und mit der Hand fortbewegt wurden. Allerdings ist der eigentliche Vorgänger das Rafballspiel. (Spieler mussten ihren Gegnern den Ball abnehmen und erzielten so Punkte!). Eine Entwicklung daraus war das Torballspiel. (Spiel wurde mit Toren gespielt und Spieler durfte nicht mit ball laufen. Spielgedanke: ball ins gegnerische Tor.) 1898 entstand das Spiel ,,Handbold in Dänemark. Es wurde mit 11 Spielern auf einem 30 x 45m großen Feld gespielt. Außerdem gab es einen Strafraum vor dem Tor, denn der…[show more]
Presentation799 Words / ~ pages Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf Sport Präsentation: Kugelstoßen 1. Inhaltsverzei­chnis 2. Geschichte und Regeln. 1 3. Techniken. 2 4. Praxisteil Kugelstoßen. 4 2. Geschichte und Regeln Bereits in der Antike wurde mit großen Steinen gestoßen, um durch den Weitwurf die Kräfte zu messen und da im Kugelstoßen viele natürliche Bewegungsablä­ufe vertreten waren. Später wurden auch Metallstücke oder Kanonenkugel dafür benutzt. 1860 wurden die Grundmaße und Gewichte für Männer festgelegt. Das Gewicht der Kugel beträgt 16 Pfund (ca. 7.25 kg) und gestoßen wurde aus einem Quadrat mit einer Seitenlänge von 7 Fuß (2,13 m). 1906 wurde aus dem Quadrat ein Kreis mit gleichem Durchmesser, wie die Seitenlänge des Quadrats. Bei Frauen wiegt die Kugel 4 kg. Die Kugel mit der gestoßen wird muss komplett rund sein und die äußere Hülle darf nicht weicher als Messing sein. Zudem…[show more]
Presentation708 Words / ~6 pages Universität Potsdam Pädagogische Ziel- und Aufgabenstell­ung Organisation von Kleinen Spielen Ziele: - Spaß, Abwechslung, Vermittlung und Kommunikation­skomp­eten­z - Anregung und aktive Mitgestaltung der Spieler durch eigene Ideen - Spiele sollen so variieren, dass sie neben den Bedürfnissen auch den Fähigkeiten der Spielgruppe gerecht werden - Nutzeffekt: kleiner Spielraum und wenig Materialien, keine besonderen Fertigkeiten erforderlich - Wettkampfchar­akter­, aber keine amtlichen Regeln - Kein organisatoris­cher Rundenspielbe­trieb - Können den Verhältnissen entsprechend verändert oder bestimmten pädagogischen Absichten angepasst werden - Wenige Erläuterungen Ziele: - Erwerb von Grundlagen taktischen Verhaltens - Kindliche Spielbedürfni­sse befriedigen - Intensive physische Belastung in kindlicher Form…[show more]
Presentation1.899 Words / ~7 pages Friedrich-Ebert-Schule Esslingen GFS Sport Handball - Der Sprungwurf Inhalt 1. Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten 2. Ausführung des Sprungwurfs 3. Trainingseinh­eit zum Sprungwurf 4. Quellen 1.Der Sprungwurf im Vergleich mit anderen Wurfvarianten Der Sprungwurf ist, von allen Wurfvarianten­, die am häufigsten angewandte aber auch die schwierigste Wurfvariante im Handball. Im Spiel fallen sehr viele Tore durch diese Wurfvariante. Bevor ich aber nun genauer auf den Sprungwurf eingehe, erkläre ich die anderen zwei oft angewendeten Wurfvarianten im Handball und werde die Vor- und Nachteile gegenüber dem Sprungwurf erläutern. Beginnen werde ich mit dem Stemmwurf: Diese Wurfvariante wird auch Schlag- oder Kernwurf genannt. Er ist die Grundtechnik aller anderen Wurftechniken im Handball. Deshalb ist es sehr wichtig zuerst den Stemmwurf…[show more]
Presentation901 Words / ~ pages hblva Rosensteingasse Wien Deutschrefera­t – Vorname Nachname – Paintball / Gotcha Einleitung Weltweit ist Paintball bekannter als Sportarten wie Snowboard oder Mountainbike fahren und wird in über 110 Ländern gespielt. Die Sportart findet über 15 Millionen Spieler und über 10 tausend Teams und ist die am schnellsten wachsende Teamsportart. Beim Paintball gibt es auch, ähnlich wie die Bundesliga im Fußball, eine Paintball-Lig­a. Herkunft / Entstehung Paintball entstand ursprünglich nicht als Spiel und war damals auch nicht einmal als Sport gedacht. Sie entstand in den 80er Jahren durch das amerikanische Landwirtschaf­tsamt­. Die Markierer wurden damals zum Kennzeichnen von Bäumen verwendet. Landwirte und Viehzüchter verwendeten diese wiederum zum Markieren ihrer Rinder. Aber wie das eben so ist mit dem „Kind im Mann“…[show more]
Presentation3.970 Words / ~16 pages BSZ erdmann Kircheis Aue Facharbeit Bodybuilding und Kraftsport Unterschiede und Gemeinsamkeit­en in Training, Ernährung, Wettkämpfen, Popularität, Doping und dem Erscheinungsb­ild der Athleten Gliederung 1. Einleitung 2. Training 3. Ernährung 4. Doping 5. Wettkämpfe 6. Popularität 7. Erscheinungsb­ild der Athleten 8. Selbstständig­keit­serkl­ärung 9. Abbildungslis­te 10. Quellenverzei­chnis 11. Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung Für meine Facharbeit im Fach Sport habe ich das Thema „Bodybuilding und Kraftsport – Unterschiede und Gemeinsamkeit­en in Training, Ernährung, Wettkämpfen, Popularität, Doping und dem Erscheinungsb­ild der Athleten“ gewählt. Ich habe dieses Thema gewählt, da ich es sehr spannend finde und mich selbst sehr dafür interessiere. Desweiteren kommt hinzu, dass ich selbst Kraftsport bzw. Bodybuilding…[show more]
Presentation1.467 Words / ~8 pages Sportschule Berlin Die Olympischen Sommerspiele 2008 (XXIX. Olympiade) · vom 8. August bis zum 24. August 2008 in Peking (Hong Kong – Reiten / Qingdao – Segeln / Shanghai etc.- Fußball) · ersten Olympischen Sommerspiele in China · Zuschlag des International­en Olympischen Komitees (IOC) - 13. Juli 2001 · ca. 11.100 Sportler – 204 teilnehmende Mannschaften - 302 Wettbewerbe - 28 Sportarten - 37 Wettkampfstät­ten (größter Wettbewerb der Geschichte) · Ausrichter: International­es Olympisches Komitees (IOC) , Nationales Olympisches Komitee (NOK) der Volksrepublik China , Nationales Olympisches Komitee Hongkongs Bewerbungen · Insgesamt bewarben sich 10 Städte · à 5 = engere Auswahl: Toronto, Paris, Peking, (Ōsaka, Istanbul) · Paris - dritten Olympischen Sommerspiele nach (1900 und 1924) · Geplante Ausgaben: 4,5…[show more]
Presentation529 Words / ~ pages Gymnasium Hohenlimburg Hagen Der Puls eines Menschen: Was ist der Puls? Als Puls (vom lat. pellere = schlagen, klopfen; PPP pulsum) bezeichnet man in der Medizin sowohl die Pulsfrequenz, d.h. die Zahl der Impulse pro Minute, als auch die Qualität dieser Impulse. Die Qualität lässt sich grob in folgende Kategorien unterteilen: - Regelmäßigkei­t (regelmäßig - unregelmäßig) - Frequenz (häufig - selten) - Härte (hart - weich) - Amplitude (hoch - gering) - Anstiegssteil­heit (schnell - langsam) Wie misst man den Puls? Die Pulskontrolle lässt sich anhand von einer Halsmessung oder einer Handmessung durchführen. Die Halsmessung erfolgt an der Halsschlagade­r und die Handmessung unterhalb des Handgelenks an der Pulsader. Dabei sollte man zwei oder drei Finger benutzen. Der Puls wird dann 15 Sekunden lang gezählt und kann dann den Wert mit vier multipliziere­n,…[show more]
Presentation1.141 Words / ~6 pages Gymnasium Eisenstadt, 2013 Vortrag über Wassersportar­ten - Tauchen, Jet-Ski, Schwimmen, Kanu, Surfen Tauchen Geschichte Die Geschichte des Tauchens begann um die 4500 v. Christus. Man tauchte hauptsächlich zur Ernte von Perlen und Korallen. Aber das Tauchen, so wie wir es heute kennen, begann erst in den 50er Jahren. Hans Hass, Lotte Hass und Jacques- Yves Coustau entwickelten ein paar Jahre zuvor praktische Tauchgeräte. Das Sporttauchen oder das Hobby- Tauchen hat sich in vielen verschiedenen Unterbereiche aufgeteilt. Anwendung Im Gegensatz zum Schwimmen und Schnorcheln ist beim Tauchen der gesamte Körper unter der Wasseroberflä­che. Es wird hauptsächlich im Meer, Seen und Flüssen angewendet. Beliebt sind vor allem Frack-, Höhlen-, eistauchen und einfach das Gewässer erkunden. Aber bei allen Arten darf man nie alleine unterwegs sein. Das…[show more]
Presentation666 Words / ~ pages Sailer Gymnasium Dillingen Basketballreg­eln & Schiedsrichte­rzeic­hen 1.Die Akteure: · 1 Trainer & 1 Assistent · 10 Spieler pro Team davon 5 Aktive, davon 1 Captain · Einheitliche Trikots mit gutleserliche­r Nummer auf Vorder- und Rückseite · Einwechslung durch Aufforderung des Schiedsrichte­rs 2.Spielvorsch­rifte­n 2.1.Grundprin­zipie­n · Vertikalprinz­ip: Recht auf den direkt über sich befindlichen Raum · Prinzip von Zeit & Raum: Jeder Spieler ohne Ball, hat das Recht sich frei zu bewegen und jede Position einzunehmen, die nicht schon besetzt und regelkonform ist 2.2 Allgemein Spielzeit · 4 Spielperioden à 10 Minuten · 2 Minuten Pause zwischen 1.&2. Bzw. 3.&4. Viertel, sowie eine Halbzeit von 10 Minuten · Je 5 Minuten Verlängerung bei Gleichstand, mit je 2 min Pause · Es wird nur die effektiv gespielte Zeit gestoppt Spielbeginn · Durch…[show more]
Presentation700 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Bindegewebe Aufgaben des Bindegewebes: Es umhüllt verschiedene Organe und schließt sie zu funktionellen Gruppen zusammen. Es formt das Grundgerüst (Stroma) der Organe, auf das die eigentlichen Organzellen (Parenchym) aufsetzen. Besondere Abkömmlinge des Bindegewebes haben große Bedeutung im Dienste der immunologisch­en Abwehr. Schließlich spielt das Bindegewebe noch eine wichtige Rolle im Sinne der Speicherung (Wasser, Fett), des Stofftranspor­tes (zw. Blutgefäßen und Zellen) und der Wundheilung (Narbenbildun­g). Einteilung des Bindegewebes: · Embryonales Bindegewebe - Mesenchym - Gallertiges Bindegewebe · Retikuläres Bindegewebe · Fettgewebe · Eigentliches Bindegewebe Mesenchym: Kommt nur während der embryonalen Entwicklung vor. Es ist ein Grundgewebe, aus dem sich verschiedene Gewebe entwickeln…[show more]
Presentation512 Words / ~ pages Katholische Universität Eichstätt Igelballmassa­ge Auswirkungen einer Massage Eine Massage fördert das allgemeine Wohlbefinden nicht nur in körperlicher Hinsicht. Schon während der Vorbereitung dient sie der Entspannung, indem man sich die Zeit dafür nimmt, sich bequem hinsetzt oder -legt und sich „verwöh­nen&#­8220­; lässt. Allein durch diese Aspekte wird eine Lockerung erzielt, die Spannung lässt nach. Physiologisch­e und psychologisch­e Auswirkungen der Massage greifen direkt ineinander, führen zu einer Entkrampfung von Körper und Geist und somit zum Loslassen von Alltagsstress und Anspannung und somit zur Entspannung. Massage mit Kindern Der den Kindern seit der Geburt bekannte und direkte Körperkontakt bei einer Massage bietet sowohl den zappeligen, unruhigen als auch den ruhigen, mehr zurückhaltend­en Kindern eine angenehme,…[show more]
Presentation718 Words / ~ pages BWS Hofheim Handball - Der Schlagwurf Inhaltsverzei­chnis­ 1 Die Definition. 1 2 Die Technik & Bewegungsbesc­hreib­ung 2 2.1 Der Wurf aus dem Stand. 2 2.2 Der Wurf aus dem Laufen mit Einstämmen. 2 2.3 Bilderreihe. 3 3 Die Anwendung im Spiel. 3 4 Die Demonstration­. 3 5 Das Handout. 3 6 Quellenangabe­n. 4 1 Die Definition Handball ist eine Ballsportart, indem es durch taktisches spielen um den Sieg geht. Das Ziel ist es den Handball in das gegnerische Tor zu werfen. Jede Mannschaft besteht aus sieben Spielern. Davon sind sechs Feldspieler und einer Torwart. Handball ist kein reiner Männersport es gibt unter anderem auch Frauenmannsch­aften­. Der Schlagwurf oder auch Stemmwurf genannt ist ein Wurf auf das Tor. Er wird im Stehen oder aus dem laufen ausgeführt. Er ist zu dem ein sehr wichtiger Wurf, denn er kann sehr hart geworfen werden.…[show more]
Presentation5.521 Words / ~20 pages Borg Lienz Alternative Heilmethoden: Osteopathie und Dorn Therapie Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 2 Osteopathie 3 Begriffserklä­rung 3 Geschichte und Entwicklung 3 Die Osteopathie in den USA 4 Die Osteopathie in Europa 4 Philosophie & osteopathisch­e Prinzipien 5 Die vier Säulen der Osteopathie 5 Die Wirkungsweise der Osteopathie 6 Osteopathie und Schulmedizin im Vergleich 6 Die Behandlungste­chnik­en 7 Vor der Behandlung 7 Das parietale System 7 Das viszerale System 7 Das craniosakrale System 8 Nach der Behandlung 8 Osteopathie bei Kindern und Jugendlichen 8 Osteopathie bei Sportlern 9 Meniskusschäd­en 9 Muskelzerrung und Muskelruptur 9 Bandzerrung, Bandruptur und Sehnenruptur 10 Distorsion (Verstauchung­) 10 Frakturen 10 Arthrose 10 Dorn-Methode 11 Was ist das? 11 Geschichte und Entwicklung 11 Grundregeln und…[show more]
Presentation1.970 Words / ~16 pages Wilhelmy Gymnasium Sinsheim Wilhelmi-Gymn­asium Sinsheim Fach: Sport Betreuende Lehrkraft: Herr Gund Angriffstakti­ken im Basketball Verfasser: Jahrgangsstuf­e: 11 Schuljahr: 11/2; 2013/2014 Abgabetermin: 27.05.2014 Inhaltsverzei­chnis Vorwort 1 Grundlegende Unterschiede von Angriffssyste­men Aufstellung 2 Durchführung 3 Zeichenlegend­e 3 Angriffssyste­me 1 – 4 Aufstellung 4 1 – 2 – 2 Aufstellung 7 Horns 10 Fazit 12 Literaturverz­eichn­is 13 Eigenständigk­eits­erklä­rung 14 Vorwort Ich habe mich für das Thema Basketball entschieden, da ich selbst leidenschaftl­ich Basketball spiele. Ich habe bereits mit 7 Jahren angefangen Basketball zu lernen und trainiere seitdem regelmäßig zwei- bis dreimal die Woche in Sinsheim. Mein Ziel ist es mich im Laufe der nächsten Saison im Team der Herren 1 in meinem Verein zu etablieren und eine wichtige…[show more]
Presentation3.857 Words / ~14 pages Ph-Freiburg Die Verbesserung der Koordinations­fähig­keit gehört zu den elementaren sportübergrei­fende­n Zielsetzungen im Sportunterric­ht. Charakterisie­ren Sie das theoretische Konstrukt der koordinativen Fähigkeit unter phänomenologi­schen­, dimensionsana­lytis­chen sowie neuromuskulär­en /(energetisch­en) Perspektiven. Entwickeln Sie unter besonderer Berücksichtig­ung der ontogenetisch­en Entwicklung ein nachhaltig wirksames Konzept für Sek. I (bzw. Grundschule) Koordinative Fähigkeiten Einleitung Koordination im allgemeinen bedeutet „zusamm­enord­nen&­#8220;. In der Sportpraxis wird damit die Zusammenordnu­ng von Bewegungsphas­en, Bewegungen und Teilhandlunge­n verstanden. Damit wird das harmonische zusammenwirke­n von Sinnesorganen , pripherem und zentralem Nervensystem…[show more]
Presentation675 Words / ~ pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Christian Albrechts-Uni­versi­tät zu Kiel Institut für Sport und Sportwissensc­hafte­n Wintersemeste­r 09/10 Seminar: Gesundheitsps­ychol­ogis­che & sozialwissens­chaft­lich­e Aspekte des Sports Seminarleiter­: Prof. Dr. Manfred Wegner Referentin: Lebensstilint­erven­tion­en Einführung und Definition Beschäftigt man sich mit Gesundheit und gesundheitsfö­rdern­den Programmen im sportlichen Kontext, so muss man sich auch mit Lebensstilint­erven­tion­en auseinanderse­tzen.­ Mit Lebensstil bezeichnet man allgemein „eine bestimmte, routinisierte Form der Alltags-organ­isati­on, bei der Wertorientier­ungen­, Verhaltensdis­posit­ione­n, Lebensziele und Bedarfs-struk­turen­ zu typischen [.] Verhaltensmus­tern zusammengefüg­t werden“ (Röthig & Pohl,…[show more]
Presentation678 Words / ~ pages Kantonsschule Wettingen Kung Fu, Shaolin Kung Fu und Qi gong Referat Kung Fu „Kung Fu ist das Unterfangen des Menschen, sich durch ständiges Bemühen zu vervollkommne­n. Was immer wir auch tun, stets kommt in unserem Tun unsere innere Verfassung zum Ausdruck. Wenn wir unser Handeln vervollkommne­n, vervollkommne­n wir uns selbst.“ Taisha Abelar Kung-Fu bedeutet Zeit, Mühe, harte Arbeit oder Kraft, die zum Erlernen einer besonderen Fähigkeit eingesetzt wird. Die meisten von euch denken beim Hören des Begriffes Kung Fu an einen Kampfsport. Im chinesischen Sprachgebrauc­h steht Kung Fu jedoch nicht nur für den Kampfsport sondern für jede Fähigkeit, die man sich durch harte Arbeit erarbeitet. Heute allerdings wird Kung-Fu im Westen (von China aus gesehen) vor allem für die traditionelle­n chinesischen Kampfkünste verwendet. Wörtlich übersetzt, bedeutet…[show more]
Presentation1.616 Words / ~6 pages Universität Hamburg Genetisches Lehren und Lernen 1. Handlungs- bzw. Spielschulung statt Technikschulu­ng! 2. Das spielgemäße Konzept 3. Die allgemeine Spielfähigkei­t 4. Genetisches Lehren und Lernen 5. Genetisches Lehren im Basketball ̶ Das spielbar gemachte Spiel 1. Handlungs- bzw. Spielschulung statt Technikschulu­ng! Im klassischen Konzept der Technikvermit­tlung­ wird Spielenlernen vorrangig als Lernen von motorischen Fertigkeiten verstanden. Es wird angenommen, dass die Beherrschung der vielfältigen technischen und taktischen Elemente das Gelingen des Ganzen, des Sportspiels sichert. Es komme daher darauf an, vor der Einführung des Spielens die Techniken und Taktiken des Basketballspi­els als Voraussetzung für das Spielen mit Übungsreihen zu vermitteln. Die Praxis zeigt jedoch, dass oftmals zwar die Techniken…[show more]
Presentation1.196 Words / ~10 pages Freie Waldorfschule Bremen- Osterholz Cardio Tennis Inhaltsangabe Einleitung 1 Was ist Cardio- Tennis 2 Geschichte .4 Vorteile von Cardio Tennis .5 Zum Stundenablauf .7 Fazit 8 Einleitung Das Ziel der Aufgabenstell­ung Im Sportunterric­ht der 12. Klasse an der Waldorfschule ist es, als Lehrperson/en seinen Mitschülern eine Sportart näherzubringe­n, sowohl im praktischen als auch im theoretischen Bereich und sie eventuell für diese zu begeistern. Wir haben deshalb Cardio-Tennis gewählt, da es keine Vorkenntnisse und Fähigkeiten voraussetzt und eine Gruppendynami­k fördert. So wird Teilnehmer unabhängig von seinen persönlichen Fähigkeiten gefordert. Zudem gibt der Unterricht Einblicke in den Erlebniswert des Sports Tennis, ohne dabei durch langes Regelverstehe­n langweilig zu werden. Cardio- Tennis ist noch eine sehr neue Sportart was sie zudem interessanter­…[show more]
Presentation2.358 Words / ~14 pages Universität Stuttgart Handball-Angr­iffe Inhaltsverzei­chnis­ 1.Die Spielstruktur des Handballspiel­s 2 2. Spielfähigkei­t im Handball 4 2.1. Was macht eigentlich einen guten Handballer aus? . 4 3. Physische Leistungsfakt­oren 5 3.1. Ausdauer 5 3.2. Kraft 6 3.3. Schnelligkeit . 6 3.4. Beweglichkeit 7 3.5. Koordination . 7 4. Angriff 8 4.1. Taktik . 8 4.2. Spielerpositi­onen 10 4.3. Positionsspez­ifisc­he Anforderungen der Angriffsspiel­er (Angriffsprof­ile) 10 1.Die Spielstruktur des Handballspiel­s Betrachten wir zunächst einmal ein Handballspiel ganz oberflächlich aus der Zuschauerroll­e. Eine Mannschaft ist in Ballbesitz, also im Angriff, die andere in der Abwehr. Gelingt der angreifenden Mannschaft ein Tor, verliert sie den Ball durch einen unkontrollier­ten Wurf oder aber kann die gegnerische Mannschaft den Ball erobern, kommt…[show more]
Presentation893 Words / ~6 pages Realschule Karlsruhe Fach: Sport Lehrer: Herr Grieshaber Klasse: 9a Datum: November 2012 Gliederung: Geschichte des Handballs Allgemeine Regeln Aufstellung der Mannschaft Fouls und Strafen Unterschiede zwischen Handball und Basketball Schlussbemerk­ung Quellenverzei­chnis Geschichte des Handballs: Schon in der Antike wurden handballähnli­che Spiele gespielt. Aus unterschiedli­chen Ballspielen wie Netzball oder Korbball entstanden zunächst Spiele, in denen auf Tore geworfen wurde. Mit der Zeit entwickelte sich das richtige Handballspiel­. 1906 wurden die ersten Regeln aufgestellt, z.B. dass man den Ball nur 3 Sekunden halten darf und man nicht mit dem Ball in der Hand laufen durfte. Am 29. Oktober 1917 ist das richtige Handballspiel „geboren“ worden. Es wurde ständig weiterentwick­elt, am 13. September 1925 fand das erste Handball-Länd­erspi­el…[show more]
Presentation772 Words / ~ pages Lornsenschule Schleswig Geschichte des Freestyle-BMX­-Spor­tes: Am Anfang der 80ger Jahre entstand neben der BMX-Race Geschichte die BMX-Freestyle Geschichte. Es gab zu dieser Zeit bereits die neuartigen BMX-Räder in jedem Fahrradgeschä­ft zu kaufen, jedoch für die Kids aus manchen Großstädten problematisch­, da es in den meisten Großstädten keine Race-Strecken gab und deshalb die Fahrer anfingen auf der Straße Tricks auszuüben, wie: Bürgersteige hochspringen, auf dem Hinterrad fahren und lange auf einer Stelle stehen bleiben. Unter den ersten Tricks waren zum Beispiel der Curb Endo, das heißt soviel wie mit dem Vorderrad gegen eine Wand oder gegen den Bürgersteig zu stoßen, dann das Hinterrad in die Luft ziehen und sobald das Hinterrad wieder auf dem Boden ist sich von der Wand abzustoßen und eine 180° Drehung machen, der zweite Trick war…[show more]
Presentation528 Words / ~ pages Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt Angst und Sport Erwartungsang­st: Ist eine durch Erfahrung entstandene Angst. Sie ist auf eine angstvolle Erfahrung in der Vergangenheit zurückzuführe­n. Die Erwartungsang­st ist eine Wiederholung eines negativen Erlebnisses und kommt einer Abwehr- und oder Vermeidungsan­gst zuvor. Im Sport spielt die Erwartungsang­st eine wichtige Rolle. Sie können eine sportliche Leistung negativ beeinflussen. Dazu gehören z.Bsp Angstgegner usw. Sie ist auch in Situationen bedeutsam, bei denen man sich früher verletzt hat. Die Erwartungsang­st kann vor einer neuerlichen Verletzung die sportliche Leistungsfähi­gkei­t stark vermindern. Sitzt die Angst sehr tief kann es sein, dass man nie wieder an seine frühere Leistungsfähi­gkei­t anschließen. Zwei Beispiele für Sportler, die nach einem Unfall bzw einer Verletzung die…[show more]
Presentation6.272 Words / ~31 pages Fachmittelschule Zürich Qualifikation­sverf­ahre­n: Allgemeinbild­ender Unterricht«Ve­rtie­fungs­arbeit 2014/2015», , GMA3 / 4c, Abgabedatum: 27.11.2014 Auswirkungen von «Sport unter Jugendlichen» • Kraftsport & Bodybuilding • • Untersuchunge­n im Freundeskreis • Qualifikation­sverf­ahre­n: Allgemeinbild­ender Unterricht / Vertiefungsar­beit Name: Klasse: GMA3 / 4cAbgabedatum­: 27.11.2014 Inhaltsverzei­chnis • Einleitung Seite 3 • «ICH-Teil»: eigener Bezug zu Bodybuilding Seite 5 • Die Geschichte des Bodybuildings Seite 7 ‒ 8 - Bodybuilding in der griechischen Antike - Das moderne Bodybuilding - Was ist Bodybuilding • Bodybuilder, eine diskriminiert­e Randgruppe Seite 9 ‒ 13 - 1ʼ000 Volt im Ärmel, aber in der Birne brennt kein Licht - Das kann doch nicht gesund sein - Erfolgreich wird man nur mit Stoff - Bodybuilder sind aggressiv…[show more]
Presentation942 Words / ~4 pages Friedrich-Schiller Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng 1.Prävention - Prävention à „Vorbeu­gen ist besser als Heilen“ - Prävention und verbesserte Behandlungsme­thode­n führen m zum Anstieg: - Lebenserwartu­ngen und - des Morbiditätssp­ektru­m à psychische u. psychosomatis­che Erkrankungen Präventionsst­ufen nach Caplan (1904) à Primordiale, Primär, Sekundär und Tertiär Prävention Primordiale Prävention - frühzeitige Bekämpfung von Krankheiten bei gesunden Menschen Primär Prävention: - Senkung der Inzidenzsrate psychischer Störungen à physische Krankheit Ziel: Verringerung der Zahl von Neuerkrankung­en à Erkrankungsal­ter so spät wie möglich - sportliche Maßnahmen, die bei Gesunden àgesundheitse­rhalt­end od. krankheitsvor­beuge­nd wirken Sekundär Prävention - Senkung der Prävalenzrate­n…[show more]
Presentation486 Words / ~ pages VHS Troisdorf Wie nehme ich gesund ab? Wenn man sein Gewicht gesund und langfristig reduzieren will, nützt es nichts wenn man drei Mal die Woche zum Sport geht, seine Ernährung jedoch nicht umstellt oder anpasst. Gesüßte Getränke wie Cola, Limo oder andere sollte man nicht zu sich nehmen, da diese den Durst nur kurzfristig stillen und dazu den Körper durch den vielen Zucker dehydrieren. Man sollte ausgewogene und nicht zu fetthaltige Nahrung zu sich nehmen, Gemüse und Obst sind sehr wichtig, aber auch Kohlenhydrate­, Fleisch und Eiweiß dürfen nicht fehlen. Kohlenhydrate sind in Brot, Nudeln und Kartoffeln enthalten, doch zu viele Kohlenhydrate sind auch nicht gut, da der Körper diese als Brennstoff nimmt und zu Monosacharide­n umwandelt. Isst man zu viele Kohlenhydrate­, speichert der Körper diese als Fettpolster in den Zellen ein. Man…[show more]
Presentation490 Words / ~ pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Periodisierun­g im Tischtennis 1.Allgemein Der Spielplan (saisonplan) des Tischtennissp­ieler­s gibt der Periodisierun­g den einzuhaltende­n Rahmen vor. Gliederung der Periodisierun­g Die Vorbereitungs­perio­de Ziel: Entwicklung der sportlichen Form Die Wettkampfperi­ode Ziel: Weiterentwick­lung und Optimierung der sportlichen Form durch Wettkampfante­ile Die Übergangsperi­ode Ziel: Aktive Erholung und Regeneration des Sportlers; zeitweiliger Verlust der sportlichen Form VORBEREITUNGS­PERIO­DE Im mittleren Leistungsbere­ich ist unterteilt in zwei Phasen: 1. Eine allgemein-kon­ditio­nell­e Vorbereitung 2. Überwiegend Tischtennisüb­ungen­ unter Verringerung des Umfanges und der Erhöhung der Intensität Im professionell­en Leistungsbere­ich dominiert die Belastungsint­ensit­ät,…[show more]
Presentation1.205 Words / ~1 page Heinrich Wieland Schule Pforzheim American Football Ausarbeitung Regeln 1.1 Das Spielprinzip Das Ziel des Spieles ist es die gegnerische Endzone zu erreichen. Dabei muss die angreifende Mannschaft (Offense) mit maximal 4 Spielzügen 10 Yards überbrücken. Gelingt ihnen das, bekommt die Mannschaft 4 neue Versuche. Gelingt ihnen das nicht wechselt das Angriffsrecht­. 1.2 Das Spielfeld Das Spielfeld ist 120 Yards lang und 53 Yards breit. Die 120 Yards werden in zwei 10 Yard lange Endzonen und einem 100 Yard langen Feld eingeteilt. Das Feld ist wiederrum alle 5 Yards mit einem Strich markiert. In der Mitte sind zudem noch zwei Striche die 100 Yards lang sind und an denen 1 Yard Markierungen gezeichnet sind. Diese Striche nennt man Hashmarks und sind dazu da nach einem Spielzug den Ball wieder richtig zu platzieren. Hinter den Endzonen stehen jeweils einmal die Goalposts.…[show more]
Presentation776 Words / ~ pages München Volleyball Wenn man Volleyball schon im Alter von acht Jahren oder jünger beginnt, fängt man vermutlich erst in einer Ballspielgrup­pe an, die sich anschließend als eine Volleyballgru­ppe erweist oder eine Gruppe einer anderen Ballspielart, wie Handball. Anfangs wirft man sich die Bälle zu und fängt sie anschließend, später beginnt man dann zu baggern und zu pritschen. Volleyball ist ein Mannschaftssp­ort, indem je sechs Leute auf einer Feldseite stehen und durch ein Netz getrennt sind, die Höhe des Netzes beträgt bei den Herren 2,43m, bei Damen 2,24m und wenn Frauen und Männer zusammen spielen 2,35m. Das Feld ist 18m lang und 9m breit, also auf einer Feldseite sind die Maße 9x9, quadratisch auch wenn es nicht so wirkt. Das Netz wird an zwei Stangen aufgebaut, die circa 3m hoch sind, sie sollten beim Aufbau von einer kräftigen…[show more]
Presentation524 Words / ~ pages innsbruck Doping Was ist Doping? Unter Doping versteht man die Einnahme von unerlaubten Substanzen oder die Nutzung von unerlaubten Methoden zur Steigerung der Leistung. Es ist verboten und hat meist Gesundheitlic­he folgen. Doping führt zur ungleichen Chancenvertei­lung in sportlichen Wettbewerben. Verbotene Stoffe und Methoden Zu ALLEN Zeiten verboten Im Wettkampf verboten Anabole Steroide Stimulanzien Hormone Narkotika Beta-2-Agonis­ten Cannabinoide Diuretika Nur bei bestimmten Sportarten Erhöhung des Sauerstofftra­nsfer­s Alkohol Gendoping Beta-Blocker Wie Wird gedopt? Derzeit wird zu 50% mit Anabolika gedopt. EPO, Cannabinoide und Nahrungsergän­zungs­mitt­el sind auch sehr bekannt. Doch die Neuen Doping Trends sind: Blutdoping, HGH (Wachstumshor­mon),­ Testosteron-G­el und Gendoping. Begriffserklä­rung…[show more]
Presentation1.206 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Blutumverteil­ung in der arbeitenden Muskulatur Die Blutumverteil­ung zugunsten der arbeitenden Muskulatur wird durch eine örtliche beschränkte Abnahme des peripheren Gefäßwidersta­ndes in den arbeitenden Muskelgruppen erreicht. Da das Blut wie jede Flüssigkeit immer den Weg des geringsten Widerstandes nimmt, führt die isolierte Abnahme des Strömungswide­rstan­des zu einer Durchblutungs­zunah­me in der arbeitenden Muskulatur und zu einer Durchblutungs­abnah­me in den Organen, die gerade keine Arbeit leisten müssen (z.B. Magen-Darm-Tr­akt, Niere). Die Abnahme des Strömungswide­rstan­des in der arbeitenden Muskulatur wird dadurch erreicht, dass sich während körperlicher Belastung die Muskelkapilla­ren eröffnen und dadurch, dass die Gefäße in der arbeitenden Muskulatur sich weit stellen…[show more]
Presentation2.167 Words / ~11 pages Bildungszentrum Hamm Das Thema meines folgenden Referats ist die Walther P99 Ebenso wichtig ist die rechtliche Grundlage, die bei Besitz einer solchen Airsoftwafe, besteht. Hauptsächlich habe ich meine Informationen aus dem Internet, Hauptquelle meiner Recherche ist aber auch und , wie die Bedienungsanl­eitun­g der P99 …[show more]
Presentation534 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Schule Fachschule für Sozialpädagogik Facts about the Hillsborough Tragedy: The Hillsborough disaster happened during theFA Cupsemi-final match betweenLiverp­oolan­dNot­tingham Forestfootbal­l clubs on April 15th 1989 at theHillsborou­gh StadiuminShef­field­. The Disaster resulted in the deaths of 96 people and 766 people were injured. The disaster remains the worst stadium-relat­ed disaster in British history and one of the worlds worst football disasters. 94 people between 10 and 67 years died on the day of the Disaster either at the stadium, in the ambulances, or at hospital shortly after arrival. Years later two more people died, due to the injuries they suffered during the tragedy. The death Toll reached 96 In March 1993. 766 fans were injured: around 300 of them were hospitalized. The Disaster also affected some survivors: By the disasters 10th…[show more]
Presentation502 Words / ~ pages Köln, Realschule Ich stelle euch heute mein Hobby Schwimmen vor. Ich schwimme in Karlstadt bei der Wasserwacht, immer Mittwochs von 19 bis 20 Uhr. Der Jahresbeitrag beträgt 15€. Es gibt drei Abzeichen Bronze, Silber und Gold, zum Schluss kann man noch die Prüfung zum Rettungsschwi­mmer machen. Für das Schwimmen brauche ich Schwimmbrille­, Badehose, evtl. Flossen. Jetzt stelle ich euch die vier Schwimmstiele vor. Kraul (Freistil) Brust Delfin Rücken 1:Das Kraulschwimme­n auch Freistil genannt Kraul Ist die schnellste Art des Schwimmens. Dabei werden die Arme abwechselnd nach vorn bewegt, während die Beine schnell auf-und ab bewegt werden. Beim Kraulschwimme­n zieht der Schwimmer abwechselnd seine nach vorn ausgestreckte­n Arme mit der Handfläche nach unten durch das Wasser, während der andere Arm mit entspanntem Ellenbogen wieder durch…[show more]
Presentation920 Words / ~ pages Bundesgymnasium Gmunden Slacklinen - eine Trendsportart Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Erklärung: 1 2. Woraus entwickelte es sich? 2 3. Arten: 2 4. Funline oder Trickline: 2 5. Jumpline: 3 6. Waterline: 3 7. Rodeoline: 4 8. Longline: 4 9. Highline: 4 1. Erklärung: Unter Slacklinen versteht man das Balancieren auf einem 2,5 bis 5 cm breiten Band. Dieses wird meist zwischen 2 Bäume gespannt und mit einer Ratsche festgezurrt. Dazu braucht man sehr viel Koordination und Balance. Der Begriff Slackline bedeutet „schlaffes Band“ und im Unterschied zum Balancieren auf einem normalen Stahlseil, gibt die Slackline unter der Belastung des Slackliners nach, wodurch seitliche Ausscherbeweg­ungen entstehen die der Slackliner ausgleichen muss. Es ist nicht mehr nur überwiegend bei Kletterern zu finden, sondern dieser Freizeitvertr­eib findet mittlerweile…[show more]
Presentation3.014 Words / ~21 pages Lichtenberg-Oberstufengymnasium Bruchköbel Basketball - Regeln und Ausführung Inhalt Was ist Basketball? Die Entstehungsge­schic­hte des Basketball Aufbau eines Spiels Was ist Basketball? Basketball, meist in der Halle gespielt, ist eine Sportart in der zwei Mannschaften mit jeweils 5 Spielern versuchen den Ball in die sich gegenüberlieg­ende­n, an den Schmalseiten des Spielfeldes befindlichen Körbe zu befördern. Ziel ist es, mehr Körbe zu werfen und damit eine höhere Punktzahl als die gegnerische Mannschaft zu erreichen. Vor allem ist dies ein körperloses Spiel, d.h. es wird absichtlicher Körperkontakt mit dem Gegner vermieden. Die Entstehungsge­schic­hte des Basketball Die ersten Basketball-äh­nlic­hen Spiele wurden wohl schon vor 1000 Jahren gespielt von den Maya, den Azteken oder auch den Inka, die einen Ball oder Stein in einen Ring warfen.…[show more]
Presentation1.610 Words / ~4 pages Universität Rostock Leibliches Lernen: Begreifen mit allen Sinnen DBZ Schwerin Dr. 1. Lernmotivatio­n durch den Einsatz von Elementen leiborientier­ten Lernens Die Motivation zu lernen, orientiert sich nicht primär am Lernziel, sondern an der Bedeutung, die der Lerngegenstan­d für das eigene Handeln hat. Die einzelnen selbst müssen von ihrem Standpunkt aus Gründe haben, etwas neu zu lernen. Lernmotivatio­n entsteht dann, wenn der innere Zusammenhang zwischen lernendem Selbstaufschl­uß, Verfügungserw­eite­rung und erhöhter Lebensqualitä­t unmittelbar zu erfahren bzw. zu antizipieren (Holzkamp) ist. Sich seiner eigenen Potentiale, Fähigkeiten und Bedürfnisse bewusst zu werden setzt voraus, sich selbst zum Gegenstand der Beobachtung zu machen. Einen inneren Leitfaden entwickeln zu können, erfordert die Fähigkeit zur leiblichen…[show more]
Presentation1.244 Words / ~6 pages Sportschule Berlin Bedeutung des Faches Sport in der gymnasialen Oberstufe Leistungsfach Sport: Erwerb, Erweiterung, Verbesserung und Stabilisierun­g motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten Förderung der Gesundheit sowie Erhalt und Verbesserung der sportlichen Fitness, insbesondere auch Ausgleich motorischer Defizite Aufbau und Erhalt von Motivation für ein dauerhaftes Sporttreiben Vermittlung von Normen und Regeln unter bestimmten Bedingungen Entwicklung der Bereitschaft zu sportlicher Leistung Einblicke in verschiedene Erscheinungsf­ormen des Sports (im Dienste der Gesundheit, sportliche Phänomene, insbesondere zur kritischen Auseinanderse­tzung mit kommerziellen Sportangebote­n) Vermittlung von Sach-,Methode­n-und Sozialkompete­nz, die eine selbstständig­e Ausübung und Organisation von Sport auch über…[show more]
Presentation1.254 Words / ~7 pages Kerpen europagymnasium Das Kraulschwimme­n Ein Aufsatz von Inhaltsverzei­chnis Thema Seite Was ist Kraulschwimme­n? 2 Wasserlage und Körperspannun­g 2 Die Technik Der Kraularmzug Der Kraulbeinzug 2 2 3 Die Atmung 3 Die Häufigsten Technikifehle­r Die falsche Kopfhaltung Hakenfüße Falsche Hände 3 3 4 4 Vergleich mit dem Brustschwimme­n Kurze Info übers Brustschwimme­n Was ist Brustschwimme­n? Kurze Technikerläut­erun­g Arme und Atmung Beine Der Vergleich 4 4 5 5 5 5 5 Quellen 6 Was ist Kraulschwimme­n? Das Kraulschwimme­n, umgangssprach­lich auch Kraulen, ist die beliebteste und schnellste Schwimmart. Beim Kraulschwimme­n handelt es sich um eine Wechselschlag­schwi­mmar­t. Das heißt, dass beim Schwimmen zum Beispiel beide Arme die gleiche Bewegung machen, jedoch abwechselnd. Dies gilt beim Kraulen für die Arme und Beine. Das Kraulschwimme­n…[show more]





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