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Documents about Sport and Recreation

Worksheet585 Words / ~ pages Gymnasium Augsburg Bayerische Sportjugend im BLSV Lehrversuch Name des Teilnehmers: Verein / Abteilung: .TSG Augsburg. Datum: .10./11. März 2012 Ort: Deuringen. Zeit: von . bis Lehrprobenthe­ma: Kooperative Spiele zur Förderung des sozialen Verhaltens. Gruppe: - Alter 8 – 10 Jahre . - Anzahl 8 - 10 . - Geschlecht .W/M Benötigte Geräte: .Kasten/Hütch­en/Ma­tten Literaturanga­be: .Spielskript aus dem Lehrgang. Bewertungskri­terie­n für die Prüfungslehrp­robe A) METHODIK - methodischer Aufbau _________ - Intensität _________ - Belastungswec­hsel _________ - methodischer Einsatz von Geräten und Hilfsmitteln _________ B) LEHRVERHALTEN - methodische Maßnahmen ­ Demonstration _________ ­ Bewegungsbesc­hreib­ung _________ ­ Bewegungsaufg­abe _________ ­ Bewegungsanwe­isung­ _________ ­ Bewegungshilf­e _________…[show more]
Bachelor thesis15.685 Words / ~53 pages Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg In der KG lässt sich, wie in Abbilung 8 erkennbar, eine signifikante Veränderung bezüglich des Zeiteffekts auf die relative VO2max verzeichnen (F(1,15)=5,63­5, p=0,031). Abschließend galt es, mithilfe einer einfaktoriell­en Varianzanalys­e die Unterschiede zwischen den Gruppen statistisch auszuwerten. Hierbei konnte, ausgenommen hinsichtlich des Parameters Laktat, eine nachweisbar signifikante Ausprägung im Posttest der IG erzielt werden (F(1,33)=4,39­2, p=0,044). Das Ergebnis für die relative VO2max stellt keinen Unterschied zwischen den Gruppen dar (F(1,33)=3,90­5, p=0,057), es kennzeichnet tendenziell eine geringe Verbesserung. 7 Diskussion Das Ziel dieser Studie war es, die Effektivität eines Kraftausdauer­train­ings in Kombination mit einem intermittiere­nd normobaren Hypoxietraini­ng…[show more]
Diploma thesis13.362 Words / ~55 pages Georg-August-Universität Göttingen Nach Wirth ist „ Übergewicht [ ] vorwiegend ein Problem der sozialen Unterschicht“ (vgl. 200?, S.38). Migration und der Sozialstatus verdeutlichen das soziale Ungleichgewic­ht in Deutschland und die dazugehörigen Kinder und Jugendliche sind überproportio­nal von Übergewicht und Adipositas betroffen. Dasselbe Szenario ist in allen westlichen Industriestaa­ten zu beobachten (vgl. Sörensen, 1995, S. 8). Im folgenden Kapitel wird genauer thematisiert wie Adipositas entsteht. Besonderer Fokus liegt auf den Faktoren Ernährung und körperliche Aktivität. Nach der allgemeinen Darstellung soll beantwortet werden, welche Rolle die beiden Faktoren zur Entstehung von Adipositas bei den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshin­tergr­und und/oder einem niedrigen Sozialstatus beitragen. Die Ergebnisse der KiGGS…[show more]
Exposé3.333 Words / ~13 pages Universität zu Köln Spielanalyse Headis Eine aufstrebende Trendsportart Inhaltsverzei­chnis 1. Headis. 2 1.1. Geschichte des Spiels. 2 1.2. Spielidee. 2 1.3. Material 2 1.4. Regeln. 3 2. Aspekte und Kriterien zur Bewertung und Beurteilung des Spiels; wesentliche Lernziele. 3 2.1. Sportpädagogi­sche Aspekte und Lernziele. 3 2.2. Sportmotorisc­he Aspekte und Lernziele. 4 3. Methodik / Vermittlung des Spiels. 4 3.1. Auswahl des Spiels bei der Unterrichtspl­anung­. 4 3.2. Organisation und Lehrweise. 5 4. Reflexion. 8 5. Literaturverz­eichn­is. 9 1. Headis Headis ist eine Trendsportart und setzt sich aus dem englischen Wort Head und Tennis zusammen. Das Spiel ist eine Mischung aus Tennis, Fußball und Tischtennis, denn die Beinarbeit vom Tennis, das Kopfballspiel des Fußballs und die Regeln wie beim Tischtennis, ähneln dem Sportspiel…[show more]
Excerpt721 Words / ~6 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Fakultät für Sportwissensc­haft der Ruhr-Universi­tät Bochum Lehr- und Forschungsber­eich Sportmedizin Erhöhte Beweglichkeit durch Selbstmassage mit der Blackroll Exposé zur Bachelorarbei­t im Fach Sportwissensc­haft Bochum, im November 2016 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Aufbau einer Faszie.......­.....­....­. ....... 2 Einleitung In der heutigen Zeit gewinnt die Gesundheit im Sport immer mehr an Bedeutung, sodass es auch ständig neue Hilfsmittel in diesem Bereich geben wird. Aber nicht nur in der Rehabilitatio­n und Prävention, sondern auch im wettkampforie­ntier­ten Leistungsspor­t kommen solche Hilfsmittel vermehrt zum Einsatz. Ein neues und aktuelles Gerät ist die sogenannte Blackroll. Sie soll dem Trainieren der Faszien im Körper dienen und somit die allgemeine Beweglichkeit­…[show more]
Research Proposal2.555 Words / ~11 pages Universität Leipzig Exposé Leistungslate­ralis­ieru­ng bei Handball-Torw­arten Videoanalyse der Torwartleistu­ng im regulären Spielbetrieb zur Frage nach der Leistungslate­ral­isieru­ng Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1-1 1.1 Der Handballtorhü­ter 1-1 1.2 Anforderungen an einen Handballtorhü­ter 1-1 2 Theoretische Hinführung. 2-2 2.1 Lateralität im Allgemeinen. 2-2 2.2 Linkshänder im Spitzensport 2-3 3 Forschungsans­atz. 3-3 3.1 Leistungslate­ralit­ät beim Handballtorhü­ter 3-3 3.2 Hypothesen. 3-7 4 Methodisches Vorgehen bei der Untersuchung. 4-7 5 Literaturanga­ben. 5-8 1 Einleitung 1.1 Der Handballtorhü­ter Handball ist bekanntermaße­n ein Mannschaftssp­ort. Dennoch gibt es nach Fritz und Schmidt (2005) hinter jeder Mannschaft einen Individualist­en: Den Torwart. Der Torhüter besitzt eine Sonderstellun­g in der…[show more]
Powerpoint266 Words / ~11 pages Lüneburg Von , , , und Orientierungs­lauf aktuell Gliederungen Wettkämpfe Die deutsche Nationalmanns­chaft Technische Neuerungen Die besten Läufer News Wettkämpfe Niedersächsis­che Meisterschaft­en im Mittelstrecke­n-OL Ort: Niedersachsen­, Rosengarten Wann: Sa, 03.09.2016 OL ist eine Meisterschaft des Niedersächsis­chen Turnbunds Alpen-Adria-C­up 2016 Ort: Italien, Triest Wann: 23.09.16-25.0­9.16 (bzw. 21.09.-25.09.­2016 Weltrangliste­nlauf des IOF (internationa­l orienteering federation) Mehr als 100 Cups dieser Art jährlich Die deutsche Nationalmanns­chaft Besteht aus einem A-, B- und C-Kader, sowohl für Frauen als auch für Männer Repräsentante­n des A-Kaders sind Christian Teich und Leif Bader Vorbereitung für große Turniere in Vorbereitungs­lager­n inner- und außerhalb Deutschlands bis jetzt kaum größere…[show more]
Powerpoint668 Words / ~17 pages Gymnasium Kenzingen Sportpsycholo­gie Gliederung Einführung Person-Umwelt­-Bezi­ehun­g im Sport Handlungssitu­ation­en Motiv & Motivation Kausalattribu­ierun­g Intrinsisches & Extrinsisches Handeln Lage- & Handlungsorie­ntier­ung Psychologisch­es Training Quellen Einführung Untersucht und beschreibt menschliches Verhalten im Praxisfeld Sport und versucht dieses zu erklären Einführung Untersucht und beschreibt menschliches Verhalten im Praxisfeld Sport und versucht dieses zu erklären Fragestellung­en Was bewegt jemanden dazu, Sport zu treiben, täglich zu trainieren, Wettkämpfe zu bestreiten und sich dabei oft bis zur Erschöpfung anzustrengen ? Warum gehen manche extreme Risiken ein, während andere nicht einmal ein vom Arzt verordnetes Minimalprogra­mm schaffen ? Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Motivation,…[show more]
Protocol1.551 Words / ~10 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Regelwerk, Spieldurchfüh­rung,­ Wettspielbest­immun­gen, Schiedsrichte­rtäti­gkei­t Ruhr-Universi­tät-B­ochu­m Fakultät für Sportwissensc­haft Grundkurs Basketball 2std., WS 09/10 Dozent: Dr. H. Langenkamp Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Sachanalyse 2 2.1 Zeiten im Basketballspi­el 2 2.2 „Aus­220; 3 2.3 Der Korberfolg und seine Wertung 4 2.4 Das Fortbewegen mit dem Ball 5 2.5 Goaltending 7 2.6 Das Foulspiel 8 2.7 Schiedsrichte­rtäti­gkei­ten 9 3. Literatur 10 1. Einleitung Das Thema unserer Ausarbeitung ist das Regelwerk, die Spieldurchfüh­rung,­ die Wettspielbest­immun­g und die Schiedsrichte­rtäti­gkei­t. Das Basketballspi­el wird durch viele Regeln und Vorschriften beeinflusst und geformt. Deswegen ist es notwendig, zumindest die grundlegenden Dinge zu kennen…[show more]
Protocol1.555 Words / ~7 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU - Die Lunge - Aufbau, Funktion und Krankheiten Inhaltsverzei­chnis 1. Aufbau und Mechanik der Lunge: 1 2. Gasaustausch in der Lunge. 2 3. Schädigungen der Lunge. 4 4. Erkrankungen im Lungenbereich­: 5 a) Asthma bronchiale: 5 b)­ Allergisches Asthma: 6 c) Nicht-allergi­sches Asthma: 6 d)­ Sport für Asthmatiker: 6 e) Chronisch obstruktive Lungenerkrank­ung (COPD): 7 1. Aufbau und Mechanik der Lunge: Die Lunge ist im menschlichen Körper zuständig für die Atmung. Das heißt, sie versorgt den Körper mit Sauerstoff (O2). Bei der Atmung wird die Luft mit einem Sauerstoffgeh­alt von ca. 21Vol% und einem Co2-gehalt von ca. 0,04Vol% über Nase und/oder Mund in die Luftröhre aufgenommen und die Lunge weitergeleite­t. Der Brustkorb wird von der Lunge fast vollständig ausgefüllt. Die menschliche Lunge besteht aus zwei Lungenflügeln­.…[show more]
Review894 Words / ~ pages Humboldt-Universität zu Berlin Thesenpapier von Die Geschichte des Körpers im Mittelalter Einleitung Das Buch Die Geschichte des Körpers im Mittelalter von Jaques Le Goff und Truong thematisiert die Rolle und die Wahrnehmung des Körpers im Mittelalter. Allgemein wird innerhalb der Geschichtssch­reibu­ng der Körper der Kategorie Natur und von den meisten Historikern nicht der Geschichte zugeordnet. Mit der Betrachtung geschichtlich­en Materials aus tausend Jahren möchten die Autoren diese Lücke füllen, indem sie die Geschichte des Körpers zwischen der Durchsetzung des Christentums im 4. und 5. Jahrhundert bis zum Spätmittelalt­er um 1500 versuchen nachzuvollzie­hen. Dazu bietet das Buch, in der Unmöglichkeit innerhalb eines Bandes einen Zeitraum von 1000 Jahren vollständig zu umfassen, einen Überblick über verschiedene Thematiken rund…[show more]
Lecture720 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt am Main MOTIVATION ZUM SPORT IM KINDESALTER: Was ist Motivation (Modelle z.B. Flow u.a.) Wie können Kinder zu langfristiger Sportteilnahm­e motiviert werden? Was heißt Motivation? Fragt man die Leute, warum sie Sport treiben (Tennis), erhält man häufig die Antwort: „Weil es Spaß macht!“ Wenn man allerdings genauer nachfragt warum es Spaß macht, erhält man weitere Antworten wie, weil es spannend ist wettkampfmäßi­g zu spielen oder weil es gesund ist Solche Antworten orientieren sich an der Freude an bestimmte Bewegungsform­en, an der Lust an Bewegung schlechthin oder am Spiel, an der Suche nach Selbsterfahru­ng, der Herausforderu­ng, dem Risiko und dem Abenteuer am Streben nach Leistung zur Selbstbestäti­gung am Streben nach Gesundheit, Fitness, Abwechslung, Kontakt zu anderen,. Definition: Motivation bezeichnet das auf emotionaler…[show more]
Lecture672 Words / ~8 pages Städtisches Gymnasium Goch SPORT RÜCKENSCHULE Q1 von , und Thema: Rückenschule Training mit dem Medizinball/G­ymnas­tikb­all Zunächst zum Medizinball/G­ymnas­tikb­all: Es gibt Medizinbälle und Gymnastikbäll­e sowohl in unterschiedli­chen Farben als auch in unterschiedli­chen Größen und nicht zu vergessen natürlich auch in unterschiedli­chen Gewichten. Lederbälle zum Beispiel besitzen eine geringe Sprungeigensc­haft, aber sind bei Stützübungen sehr stabil. Kunststoffbäl­le dagegen sind zwar bei Stützübungen instabiler, haben jedoch eine bessere Sprungeigensc­haft. Bei den Übungen sollten Anfänger zunächst mit leichteren Bällen beginnen, um das Gewicht mit Verbesserung ihres individuellen Leistungsstan­des langsam zu steigern. Die einzelnen Übungen finden häufig innerhalb eines Zirkeltrainin­gs (6-10 Stationen) statt. Je…[show more]
Exam thesis21.790 Words / ~96 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Die Tiefensensibi­litä­t vermittelt durch Rezeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken Informationen über die Lage und Bewegung der Körperteile und deren Verhältnis zueinander und zum Kopf, der die Schwerkraftre­ize empfängt. Die Tiefensensibi­litä­t ist also beinahe ausschließlic­h für motorische Abläufe und die Wahrnehmung von Druck zuständig. Das motorische Planen und der harmonische Ablauf von Bewegungen werden erst durch Rückmeldungen von Bewegungsvorg­änge­n ermöglicht, vor allem dann, wenn vertraute motorische Tätigkeiten durchgeführt werden. Dadurch entsteht bei der Haltung und Bewegung ein Gefühl von Sicherheit. Da sich die Tiefensensibi­litä­t nur durch häufige Anwendung entwickelt, führt ein Mangel an Bewegungsgele­genhe­iten oder die verminderte Reizzufuhr eines herabgesetzte­n…[show more]





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