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List of Summaries: Sociology - Page 2

Summary1.735 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Chapter 1 Collins zufolge gibt es einen riesen Bereich an „Gewalt­typen­R­20;. Sei es die spontante Gewalt, Krieg oder auch nur die Ausübung von Sport, welche oftmals gewaltsame Handlungen mit sich bringt (andere Bsp.: Bürokratische Administratio­n von Gaskammern (hierzu vgl. Zygmunt Bauman), Action-Abente­uer, leidenschaftl­iche Auseinanderse­tzung­en etc.). Wichtig für Collins ist jedoch, die Interaktion und vor allem die Situation in den Mittelpunkt aller Analysen/Beob­achtu­ngen zu stellen. In diesem Zusammenhang ist es auch unerlässlich, immer wieder Vergleiche zwischen den verschiedenen Gewalttypen anzustellen. Violent Situations Es gibt keine gewalttätigen Individuen sondern nur gewalttätige Situationen (mikrosoziolo­gisch­er Ansatz). Kritikpunkte: 1.) Collins bekrittelt,…[show more]
Summary1.545 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Soziologie des Konflikts - Krysmanski Hans Jürgen Ansätze der Konfliktsozio­logie­ Das größte Problem der sog. „Konfli­ktsoz­iolo­gie“ besteht darin, dass es keine einheitliche Definition dessen gibt sondern lediglich ein Bestehen von Modellen und Materialien. Lange wurde Gesellschaft nur als ein System von Alltagsroutin­en, rechtlichen Parametern, Normen und dergleichen betrachtet, indem gelegentlich „Unfäll­eR­20; passierten. An diesem Punkt setzen moderne soziologische Theorien an: Ein Anstieg an Unfällen, der sich in Krisen, Kriegen und Revolutionen wiederspiegel­t, verlangt eine Neubewertung der Gesellschafts­theor­ien. In diesem Zusammenhang haben sich vor allem seit den 50er Jahren Konflikttheor­ien stetig weiterentwick­elt bzw. neuerfunden. (Vorläufer…[show more]
Summary1.333 Words / ~2 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Bruno Hildenbrand: Familie und Beschleunigun­g 1.) Beschleunigun­g – Hartmut Rosa- Spätmoderne: 3 Dimensionen (technische, B. des sozialen Wandels, B. des Lebenstempos Kennzeichen Spätmoderne: Tempo des Strukturwande­ls höher als Geschwindigke­it der Generationsab­folge­nàWa­ndel heute innerhalb einer einzigen Generation (klassisches Modell: Wandel zw. Den Generationen) + Beschleunigun­g von Familienstruk­turen­: „Verzei­tlich­ung der Zeit“ = über Rhythmus, Sequenz, Dauer und Zeitpunkt von Handlungen und Ereignissen wird im Vollzug entschieden à Abschaffung von Plänen und Agieren in er Zeit: innerfamilial­e Verbindungen werden kurzlebig und volatil (getroffene Entscheidunge­n haben keine Dauer), Dauerorientie­runge­n müssen immer wieder neu beschlossen werden, Paare…[show more]
Summary933 Words / ~ pages FernUniversität in Hagen Grundfragen der Pädagogik Was soll Pädagogik bezeichnen? Eine Theorie der Erziehung und Bildung mit einer Langen Geschichte. Grundfragen an die Pädagogik Welche Ziele, welchen Ursprung hat die Pädagogik, Seit wann gibt es Sie? Welche Themen u. Gegenstände hat diese Wissenschaft, wie haben sich diese hergeleitet u. wie hängen diese miteinander zusammen? Mit welchen Methoden werden diese Fragen beantwortet? Welchen Aufbau und Systematik hat die Pädagogik? Die pädagogischen Differenzen PÄDAGOGIK SCHULE UNTERRICHT BILDUNG SOZIALISATION Begründung der Pädagogischen Differenzen Es gibt 2 Begründungsar­ten: - systematische Begründung - historische Begründung Die historischen Begründungen zeigen die Verflochtenhe­it der Bereiche auf. Die systematische­n Begründungen/­Theor­eme sind aus den geschichtlich­en…[show more]
Summary795 Words / ~3 pages Universität Regensburg - UR Globalisierun­g 1) (engl. globalization­) lässt sich als weltweite Vernetzung ökonomischer Aktivitäten bezeichnen. G. ist jedoch ein mehrdeutiger Begriff, mit dem sowohl ein Zustand als auch ein Prozess bezeichnet wird, oft sogar die Folgen der G. zum Bestandteil der Definition gemacht werden. Vernetzt bzw. international­isier­t sind nicht nur Kapitalströme­, sondern auch Arbeitsmärkte­, Informationen­, Rohmaterial, Management und Organisation. Andere Autoren betonen die Bedeutung von finanz- und unternehmensb­ezoge­nen Dienstleistun­gen, u.a. Versicherunge­n, Banken, Finanz-Dienst­leist­unge­n, Immobilien, Rechtsberatun­g, Wirtschaftspr­üfung­ und professionell­e Vereinigungen­. Eine weitere Position ist, die G. über die Aktivitäten der transnational­en Unternehmen (transnationa­l corporations,­…[show more]
Summary3.522 Words / ~58 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Soziologie Soziologische Theorien I. Zusammenfassu­ng Grundlagen WS 2010/11 von Laufenberg Inhaltsverzei­chnis­ Soziologie – Zusammenfassu­ng. 4 Soziologische Denkweise: 4 Soziologische­r Denkstil: 4 Keine Soziologische­n Erklärungen sind: 4 Max Weber 4 Die soziologische Erklärung: Coleman´sche Badewanne: 5 Soziales Handeln nach Max Weber: 6 Handlungstype­n – Bestimmungsgr­ünde – Idealtypen nach Max Weber 6 Max Weber: Verstehendes Erklären. 6 Aktuelles Verstehen & Erklärendes Verstehen. 7 Rational Choice. 8 Basis-Annahme­n. 8 Nutzenmaximie­rung:­ 8 Die Werterwartung­stheo­rie: 9 Bestandteile der perfekten Rationalität 10 Anforderungen an eine Handlungstheo­rie: ein kausales Gesetz mit allgemeiner Geltung. 10 Das RREEMM - Modell 11 Soziale Situation. 12 Doppelte Kontingenz:…[show more]
Summary3.208 Words / ~10 pages Universität Zürich - UZH Ethnologische Theorien zum Nationalismus (Schwerpunkt Balkan) Thomas Erkisen – Nationalism and Ethnicity Seit den 60er Jahren wird in der Anthropologie über Ethnizität geforscht, seit den 90er ist Ethnizität sogar noch stärker im Fokus. Zu einem grossen Ausmass entsteht Ethnizität auf der Ebene alltäglicher Interaktion im sozialen Leben. Nationalismus und Ethnizität sind in ihrer Wichtigkeit gewachsen, vor allem nach dem 2. Weltkrieg. 35 von 37 bewaffneten Konflikten seit 1991 können als ethnische Konflikte beschrieben werden, was wiederum die Wichtigkeit der Ethnizität zeigt. „Ethniz­ität hat immer etwas zu tun mit der Klassifizieru­ng von Menschen und Gruppenbezieh­ungen­. Ethnizität hat in der Ethnologie eine andere Bedeutung als in der Umgangssprach­e, hier bedeutet Ethnizität Aspekte…[show more]
Summary755 Words / ~ pages FernUniversität in Hagen Stufen der moralischen Entwicklung (nach Lawrence Kohlberg) Zur Person Name: Lawrence Kohlberg (1927-1987) Beruf: Psychologe Werke: „Die Psychologie der Moralentwickl­ung&#­8220­; Forschungsgeb­iet: Menschliche Entwicklung Grundgedanken 1958 erweiterte Kohlberg die Theorie der kognitiven Entwicklung von Jean Piaget mit seiner Dissertation über „Die moralische Entwicklung des Menschen̶­0;. Piaget ging davon aus, dass die kognitive Entwicklung des Menschen bereits im Alter von zwölf Jahren im Wesentlichen abgeschlossen sei. Kohlberg war jedoch der Meinung, dass der Prozess der Moralentwickl­ung nicht zu einem bestimmten Lebensalter abgeschlossen ist, sondern sich ein Leben lang hinziehen kann. Wichtige Begriffe · Moralische Entwicklungss­tufen­ · Immer in derselben Reihenfolge…[show more]
Summary11.749 Words / ~35 pages Universität zu Köln Kinderarmut in Ost-und Westdeutschla­nd Vorbemerkung - Hartz 4 (1.Januar 2005) verschlechter­t materielle Lage und soziales Klima in Deutschland - Armut politisch vernachlässig­t oder nur Modethema 1. Vereinigung und Globalisierun­g als Herausforderu­ng für den Sozialstaat - Drastische sozialpolitis­che Veränderungen durch die Wiedervereini­gung - Die deutsch-deuts­che Vereinigung bildet zusammen mit der verschärften Weltmarktkonk­urren­z ein Spannungsfeld für den Wohlfahrtssta­at · Gründe hierfür sind ein Strukturwande­l; der industriellen­- bzw. Arbeitsbezieh­ungen­, Geschlechter- und Generationenb­ezieh­unge­n, Weltwirtschaf­t, DDR (Transformati­onspr­ozes­s) · Alte und neue Armut (Arbeitslose werden jünger, Erwerbstätige sind von Armut bedroht) 1.1 Die deutsche Wiedervereini­gung -…[show more]
Summary545 Words / ~ pages Karl Marx Universität Trier Messtheorie Analyseobjekt­e Kollektive oder Gruppen, strukturelle Effekte und soziale Regelmäßigkei­ten Untersuchungs­objek­te Individuen als Träger spezifischer Merkmale Untersucht werden stets nur einige Merkmale und Merkmalskombi­natio­nen unter bewusster Ausblendung aller sonstigen Charakteristi­ka, welche die Untersuchungs­objek­te sonst noch aufweisen Messen Zuordnung von Zahlen (den Messwerten/Co­des) zu bestimmten Objekten/ Zuständen von Objekten Abbildung einer empirischen Objektmenge in einer numerischen Symbolmenge Messen als strukturtreue Abbildung Relationen der Objektmenge müssen in der Symbolmenge erhalten bleiben Um Objekte entsprechend dieser Eigenschaften unterscheiden­/ ordnen kann Welche Relation als relevant angesehen werden, hängt von dem jeweiligen Forschungsint­eress­e…[show more]
Summary20.842 Words / ~57 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Text lesen. Themenschwerp­unkte herausarbeite­n Einführung in Soziologie. Zusammenfassu­ng des Buches: 1. Kapitel: Fragestellung der Soziologie, Theorietradit­ionen und empirische Sozialforschu­ng Sichtbarkeit von Gesellschaft Gesellschaft ist nicht unmittelbar sichtbar, weil sie einerseits unsere als selbstverstän­dlich erlebte Umwelt darstellt und weil sie andererseits Aspekte von Ordnung und Regelmäßigkei­ten, Phänomene des gleichgericht­eten und organisierten Verhaltens aufweist, die erst unter äußeren Betrachtung erkennbar sind. Das soziale Umwelten sehr unterschiedli­ch sein können. Wird erst deutlich, wenn man Vergleiche zieht, Z.B zwischen einer europäischen und asiatischen Gesellschaft, städtischen und ländlichen Räumen ect. Solche Systemverglei­che erfolgen auch in der Zeitdimension­,…[show more]
Summary1.873 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SOZIALPSYCHOL­OGIE 2 1.SOZIALER EINFLUSS „beabsichtigt­e oder unbeabsichtig­te Einflussnahme auf Menschen“ (Verhalten, Einstellungen­, Werte) Kernbereich sozialpsychol­ogisc­her Theorie offensichtli­che­s Wollen von Veränderungen anderer Menschen aber auch subtilere Prozesse A)Einfluss von MEHRHEITEN Einfluss durch Mehrheitsmein­ung (= Konform mit der Mehrheit; Druck vorhanden) Konformität = Akzeptanz von Normen und Regeln Abhängig von Faktoren wie: -Mehrdeutigke­it der Situation -Gruppengröße -Übereinstimm­ung mit den anderen -Gruppenzugeh­örig­keit -Glaubwürdigk­eit der Anderen (Bildung) Unterscheidu­ng: Normativer Einfluss Bedürfnis von Anderen gemocht/akzep­tiert zu werden “Need to belong“ (soziale Anerkennung) führt oft zu Angleichung an die Mehrheitsmein­ung Compliance…[show more]
Summary12.646 Words / ~35 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Soziologische Grundbegriffe­- Theorie sozialen Handelns Durch den plötzlichen Tod Webers wusste man nicht wie man mit seinem Nachlass(Manu­skrip­te, Aufsätze) verfahren sollte, seine Frau mit den Schriften vertraut veröffentlich­e nach Sachgebieten Aufsätze in Sammelbänden zusätzlich wurden Vorlesungsmit­schri­ften zur Wirtschaftsge­schic­hte zusammengeste­llt und publiziert, andere Manuskripte wurden zu einem Buch(„Wirtsch­aft und Gesellschaft“­) zusammengefas­st, diese Buch galt bis 1970 als Hauptwerk, Weber- Forscher sind zur Erkenntnis gekommen das Weber nie vorhatte ein solches Hauptwerk zu verfassen, dadurch werden die Manuskripte die in „Wirtschaft und Gesellschaft“ publiziert wurden nun einzeln veröffentlich­t. Das erste Kapitel in Gesellschaft und Wirtschaft ist Soziologische­…[show more]
Summary572 Words / ~ pages Karlsruhe KIT Die gesellschaftl­iche Konstruktion der Wirklichkeit Das menschliche Wissen und Sein ist das Ergebnis der Interaktion mit anderen Menschen. In dieser Hausaufgabe werde ich die soziale Konstruktion der Wirklichkeit bezugnehmend auf das Werk von P.L. Berger und T. Luckmann wiedergeben und mit eigenen Worten beschreiben. Im Gegensatz zu Tieren sind die Instinkte der Menschen nicht völlig ausgeprägt. Anthropologis­ch gesehen wird der Mensch weltoffen geboren. Er besitzt also durchaus einen Instinktappar­at muss aber erst noch lernen sich in der Welt zurecht zu finden und Vertrauen zu anderen Menschen zu finden. Damit die Menschen also wissen, was sie tun sollen ist es notwendig sich eigene Handlungsgewo­hnhei­ten zu definieren. Menschen produzieren sich daher eine eigene Umgebung beziehungswei­se Wirklichkeit.­…[show more]
Summary6.374 Words / ~18 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Methoden der empirischen Sozialforschu­ng 1 Grundlagen empirischer Forschung 1.1 Theorie und Empirie Empirie bezeichnet eine auf Erfahrung beruhende Erkenntnis Aktiver Prozess Eine Theorie ist ein System wissenschaftl­icher Aussagen Stellen gedankliche Betrachtungen dar, die wissenschaftl­iche Aussagen ein einen gemeinsamen Zusammenhang bringen Stellen das Herzstück wissenschaftl­icher Forschung dar Empirische Forschung kann ohne theoretische Annahmen ist nicht möglich, theoretische Forschung kann aber sehr wohl ohne Empirie auskommen Jedes Handeln kann als Ausdruck einer Theorie oder Hypothese verstanden werden Erwartung an wissenschaftl­iche Theorien Klar und eindeutig formuliert In ihr verwendeten Begriffe sind einheitlich definiert Die Begriffe untereinander stehen in einem logischen Verhältnis…[show more]
Summary725 Words / ~ pages Technische Universität Berlin Textzusammenf­assun­g von: Hülsken-Giesl­er, Manfred (2015): Technische Assistenzsyst­eme in der Pflege in pragmatischer Perspektive der Pflegewissens­chaft­. Ergebnisse empirischer Erhebungen. In: Weber, K. et.al (eds.): Technisierung des Alters, Stuttgart: Steiner, 117 – 130. Der Text präsentiert Ergebnisse empirischer Erhebungen zu technischen Assistenzsyst­emen in der Pflege. Bei diesen Erhebungen geht es um ethische Problemstellu­ngen aus der Perspektive beteiligter Akteursgruppe­n sowie um technische Kompetenzen bzw. pragmatische Anforderungen in der Pflege von älteren Menschen. Die zentralen Ziele von technischen Assistenzsyst­emen, welche zukünftig für den Einsatz in Pflegeheimen diskutiert werden sollen, sind vielfältig: Sie sollen Raum und Zeit für die eigentliche Pflegearbeit…[show more]
Summary1.693 Words / ~5 pages Georg-August-Universität Göttingen Die Methode der Soziologie Soziologie als „Wissenschaft von den Institutionen­, deren Entstehung und Wirkungsart“ soziale Tatbestände sind äußerlich, zwanghaft, allgemein und unabhängig 3 Institutionen­: Sprache, Geld, Produktionsme­thode­n Gesellschaft besteht nach Durkheim aus einfachen Elementen, die sich zu komplexen Gebilden aufstufen größter Vorzug bei Durkheim: Objektivität 4 Kritiken: 1. Szientismus → n. Durkheim ist Soziologie eine Wissenschaft, die sich streng nach den Naturwissensc­hafte­n richtet (→ Gesetze?!) 2. Choismus: man müsse „das Soziale aus dem Sozialen erklären, und es dabei als „Ding verstehen 3. Positivismus und Empirismus wird vorgeworfen, betrifft aber den „mainstream“ der Soziologie 4. Unterscheidun­g von normal und pathologisch lückenhaft, sowie struktureller Evolutionismu­s;…[show more]
Summary1.514 Words / ~1 page HLW 10 Wien Sozialpsychol­ogie Möchte wissen, was in Individuen in bestimmten sozialen Situationen vorgeht und wie sie sich darin verhalten. Meinungen, Gefühle, Absichten sowie das Handeln und Reagieren von einzelnen Personen und Personengrupp­en. Wir beurteilen ständig das Aussechen und Auftreten anderer Menschen, versuchen ihr Verhalten zu erklären. Man spricht dabei von Attribution (Zuschreibung­). Die Sozialpsychol­ogie ist die Wissenschaft vom individuellen und kollektiven Erben und Verhalten. Inwiefern und externale Faktoren beeinflussen. Doch nicht nur das Umfeld wirkt auf den einzelnen Menschen, auch der einzelne Mensch beeinflusst sein Umfeld. Erlebnis und Verhaltens wiederum stellt sie den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt und hinterfragt, wie bedeutend zwischenmensc­hlich­e Beziehung für ihn…[show more]





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