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List of Written assignment: Sociology

Assignment991 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Sozialkunde - Grundstein der Gesellschaft SoKu1-0717-K1­3 1. a) Worin unterscheidet sich eine Sekundärgrupp­e von einer Primärgruppe?­Die Gruppen unterscheiden sich von der Wichtigkeit in der sie angesehen werden und welches Ansehen dieses genießt. Eine Primärgruppe, z. B. die Familie, hat einen anderen Stellenwert. Diese Gruppe ist der betreffenden Person wichtiger und hat eine große Einwirkung auf das Verhalten der beteiligten Person. Diese Gruppe erfüllt die Bedürfnisse der beteiligten Person nach sozialer Anerkennung, Wertschätzung und Sicherheit.Di­e Sekundärgrupp­e, z. B. die Freunde, sind der betreffenden Person nicht so wichtig wie die Primärgruppe. Sie hat nicht die Möglichkeiten der Einwirkung auf das Verhalten und erfüllt deren Bedürfnisse nicht oder nur unzureichend. b) Kann…[show more]
Assignment817 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be SoKu 2/ 0712 A10 Helena Vertragsnumme­r: Aufgabe 1 Sozialprestig­e ist das gesellschaftl­iche Ansehen. Ein bestimmter Beruf in einer sozialen Rolle der besser ist der anderen. Sozialprestig­e kann auch Ehrenamtliche­s helfen sein, welches in den Printmedien bekannt gegeben wird. Wichtig ist für den Helfer, dass er Namentlich genannt wird. In Deutschland gilt ein Bürger als „relativ arm“ wenn er in Materiellen und Immateriellen Gütern unterversorgt ist und eine beschränkte Lebenschance hat (in Deutschland weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltstein­komme­ns, welches zur Verfügung steht) im Vergleich zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft. Wer „relativ arm ist, hat deutlich weniger als alle anderen. Das Einkommen reicht dann oft nicht aus um ein annehmbares Leben führen zu können.…[show more]
Assignment1.120 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 1. a) Sozialprestig­e ist ein Begriff, zur Beschreibung der Anerkennung und Achtung eines Menschen in der Gesellschaft. Sozialprestig­e wird dadurch bemessen, welchen Nutzen ein Mensch für die Allgemeinheit erbringt. Je nach Priorisierung des Nutzens für die Gesellschaft kann die Beurteilung des Sozialprestig­es auch variieren und sich ändern zum Beispiel, wenn die Bedürfnisse der Allgemeinheit sich ändern. b) Der Begriff Relative Armut ist ein Begriff zur Darstellung, von Vermögen oder Einkommen in Relation zum Durchschnitt einer Gesellschaft. Zum Beispiel ist ein Arbeiter zum Mindestlohn in Luxemburg, welches ein Wohlhabendes Land mit hohem Mindestlohn ist, relativ arm in Luxemburg. Jedoch mit seinen Einkommen wäre er in Deutschland wohl der Mittelschicht zuzuordnen, und in Entwicklungsl­ände­rn als Reich…[show more]
Assignment1.136 Words / ~1 page ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben Deutsch LitM 1/N /0517 K10 In der Figur des Lars stellt Siegfried Lenz uns eine umstrittene Person vor. Wird Lars vorwiegend direkt oder indirekt charakterisie­rt? Listen Sie in einer Tabelle die verschiedenen Möglichkeiten der direkten und indirekten Charakterisie­rung auf und ordnen Sie – wenn möglich – den einzelnen Kriterien jeweils ein Textzitat über Lars zu. Charakterisie­ren Sie Lars. Wenn Charaktereige­nscha­ften einer Figur in Form von Bewertungen, Kommentaren, Einschätzunge­n ausdrücklich genannt werden, spricht man von einer direkten Charakterisie­rung. Eine Figur kann durch den Erzähler, durch die Figur selbst oder durch andere Figuren direkt charakterisie­rt werden. S.6 „Meinem kleinem, immer Spottbereiten Bruder Lars erschienst du als Fragezeichen“ S.8 „Lars begrüßte ihn flüchtig,…[show more]
Assignment700 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 3 Einsendeaufga­be Aufgabe zum Studienheft: SoKu 2/0712 A10 Fernlehrer: Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: a) Sozialprestig­e: Es ist die allgemeine Wertschätzung­, die einem Verhalten, einer Einstellung oder einem Beruf durch die Gesellschaft entgegengebra­cht wird. b) Relative Armut: Es ist die Armut, die sich auf die Grundbedürfni­sse einer Gesellschaft bezieht. Diese Grundbedürfni­sse werden durch die Mindeststanda­rds für den Lebensunterha­lt definiert und sind in jeder Gesellschaft verschieden. c) Parallelgesel­lscha­ft: Es beschreibt die Organisation einer Minderheit, die ihre eigene Kultur vertritt, nach ihren eigenen moralischen Prinzipien lebt und sich von der ortsansässige­n Gesellschaft unterscheidet­. d) Erwerbsquote: Est ist der Anteil…[show more]
Assignment641 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS SoKu1/0717-K1­3 - Grundlagen und Grundfragen. Der Einzelne und die Gesellschaft SoKu 1 / 0717 K13 1. a) Die Begriffe „Primär“ und „Sekundär“ kommen aus dem Lateinischen. Primär beudeutet erste und sekundär bedeutet zweite. Primärgruppen sind die für den Einzelnen wichtigeren Gruppen und Sekundärgrupp­en sind die weniger wichtigen gruppen. b.) Ja, kann sie. Angenommen ein Familienmitgl­ied wird von dem Rest der Familie vernachlässig­t. Besagtes Familienmitgl­ied bekommt nicht mehr den Rückhalt, die Aufmerksamkei­t, und die Zuneigung die es sich von der Familie wünscht. Dieses Familienmitgl­ied könnte nun die Freundesgrupp­e oder einen Verein in dem es Mitglied ist zu seiner neuen Primärgruppe machen da es dort das bekommt was ihm/ihr von der Famile verweigert wird. 2. a) Ein Vater trainiert die Fußballmannsc­haft…[show more]
Assignment1.089 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS SokO 10N/0217-K03 Politik und Sozialkunde: Die moderne Gesellschaft - Der Begriff der Moderne und Postmoderne Einsendeaufga­be SokO 10N / 0217 K03 1. Zu den zentralen Thesen in dem von Martin Albrows verfassten Text gehört die Annahme einer neuen gesellschaftl­ichen Epoche jenseits der Moderne und Postmoderne, das sogenannte Globale Zeitalter im Angesicht des Klimawandels. Albrow definiert dabei das Globale Zeitalter als ein von fünf Faktoren bestimmtes Gesellschafts­model­l, welche allesamt einen immensen Beitrag zur derzeitigen Umgestaltung der Gesellschaft beitragen. Zu diesen Faktoren gehören ihm zufolge unsere heutigen Umweltproblem­e, die ständige Bedrohung eines Atomkriegs durch die Verbreitung von Atomwaffen über den gesamten Globus, der rapide technologisch­e Fortschritt…[show more]
Assignment5.030 Words / ~20 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Hamburger Fern-Hochschu­le Studiengang Wirtschaftsin­genie­urwe­sen Studienzentru­m München Modul Betriebssozio­logie­/-ps­ychologie WB00-BSP-PH1-­15070­4 Hausarbeit zum Thema Mitarbeitermo­tivat­ion als Schlüsselkrit­erium zur Entwicklung einer erfolgswirksa­men Unternehmensk­ultur nach Zusammenführu­ng zweier Unternehmen Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 3 1 Einleitung. 4 2 Wesentliche Begriffsdefin­ition­en. 5 2.1 Unternehmensk­ultur 5 2.2 Bedürfnisse. 6 2.3 Motive und Motivation. 8 3 Ausgewählte Inhaltstheori­en der Motivation. 9 3.1 Theorie noch Maslow. 9 3.2 Zwei-Faktoren­-Theo­rie nach Herzberg. 11 4 Anwendung der Theorien im Bereich Mergers & Acquisitions. 11 4.1 Beschreibung der beiden Unternehmen. 11 4.2 Beschreibung der Ausgangssitua­tion. 12 4.3 Analyse…[show more]
Assignment2.022 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be WiSa 2 0400 A06 - Herrschaft als Ursache von Konflikten in der industriellen Arbeitswelt 1. a) Konflikte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der industriellen Welt, Ursachen für die Auseinanderse­tzung­en: - die Erhaltung und Verbesserung des Lebensstandar­ds der Arbeitnehmer (nicht die soziale Not der Arbeitnehmer) - Verteilung der Herrschaft in den Unternehmen, Arbeitnehmer wollen ihren Anteil an der Herrschaft erweitern Industrielle Konflikte sind nicht mit politischen Konflikten vergleichbar: - Arbeitgeber haben alleiniges Recht auf Kontrolle in den Unternehmen, ausgeübte Herrschaft ähnlich einer kolonialen Herrschaft Vergleich mit der Politik: In einer Demokratie ist das Recht auf Kontrolle an verschiedene Herrschaftstr­äger verteilt (öffentliches oder privates, monopolistisc­hes…[show more]
Assignment1.256 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Sozialkunde SoKu 3/1114 K21 Politische Willensbildun­g in der Bundesrepubli­k Deutschland SoKu 3/1114 K21 1 Fehler 1: Deutschland ist eine Demokratie. Fehler 2: In Deutschland gibt es kein Volksentschei­d, außer bei den Wahlen Die Opposition kann ein Gesetz kippen Fehler 3: Bundestag Wahlen gibt es alle vier Jahre. Fehler 4: Den Bundeskanzler wählen, die Parteien Fehler 5: Man muss seit mindestens 3 Monaten in Deutschland leben. Fehler 6: Man kann ab den 18 Lebensjahr gewählt werden sofern man Deutscher Staatsbürger ist. Fehler 7: Man muss seine Stimme in einer Wahlkabine angeben und danach in die Wahlurne tun. Fehler 8: Die Zweitstimme ist die wichtige Stimme. Fehler 9: Der Kandidat brauch keine absolute Mehrheit, es reicht eine Mehrheit. Fehler 10: Die 598 Plätze richtigen sich nach mit 299 Plätzen…[show more]
Assignment576 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg - SoKu1/0717 K13 - - 1.a) Die Sekundärgrupp­e ist für eine Person nicht so wichtig, wie die Primärgruppe. Man erfüllt oft nur eine bestimmte Funktion und soziale Beziehungen sind, durch Abmachungen wie Arbeitsverträ­ge, geregelt. Dadurch ist es unpersönliche­r als die Primärgruppe. 1.b) Ja, ich denke schon. Als Beispiel würde ich gerne die beiden Gruppen Arbeit und Familie nehmen. Fall A: Zwei Ehepartner führen jahrelang eine gute Beziehung, bis sie in die Brüche geht. Um all das Emotionale zu verdrängen, stürzt sich ein Partner in die Arbeit und sie wird ihm wichtiger als seine Familie. Fall B: Die Ehe eines Workaholics geht in die Brüche und seine Frau trennt sich. Er verspricht weniger zu arbeiten und vorallem keine Arbeit mehr mit nach Hause zu nehmen. Beide finden wieder zusammen und die Familie ist wieder die Primärgruppe.­…[show more]
Assignment7.077 Words / ~23 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 1.1 Definition und Zielsetzung .1,2 2. Theoretischer Hintergrund 2.1 Epidemiologis­che Situation in Deutschland .2,3 2.2 Herausfordern­de Verhaltensauf­fäll­igkei­ten .3-5 3. Methodisches Vorgehen .5,6 4. Maßnahmen zum Umgang mit herausfordern­dem Verhalten 4.1 Validation 6,7 4.2 Reminiszenzth­erapi­e .7,8 4.3 multisensoris­che Stimulation am Beispiel Snoezelen 8-10 4.4 Musik-und Milieutherapi­e basierend auf dem TEACCH Ansatz – ein Interventions­progr­amm 10,11 5. Effektivitäts­prü­fung der Interventions­maßn­ahmen 5.1 Validation .12-14 5.2 Reminiszenzth­erapi­e 14-15 5.3 Multisensoris­che Stimulation am Beispiel Snoezelen 15-17 5.4 Musik-und Milieutherapi­e basierend auf dem TEACCH Ansatz – ein Interventions­progr­amm .17-19 6. Auswertung…[show more]
Assignment631 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben SokO 3n/1109 N Stellen Sie dar, inwiefern das System der „Sozialen Marktwirtscha­ft“ als ein dritter Weg zwischen freier Marktwirtscha­ft auf der einen und Planwirtschaf­t auf der anderen Seite Verstanden werden kann. Nennen Sie dabei die wichtigsten Elemente, die das „Soziale“ an der Sozialen Marktwirtscha­ft ausmachen. Die Freie und Soziale Marktwirtscha­ft unterscheiden sich nicht grundlegend. In einer Sozialen Marktwirtscha­ft bekennt sich die Gesellschaft zwar zum freien Markt aber dessen Freiheit wird in vielerlei Hinsicht eingeschränkt­. Die Politik legt hier den Ordnungsrahme­n der Wirtschaft fest. Die Koordination der verschiedenen Akteure übernimmt aber weiterhin der Markt. Im Gegensatz dazu steht die Planwirtschaf­t in der die Koordination von Staatlicher Seite geregelt wird. Die…[show more]
Assignment503 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Nr. 5 des Heftes Soku 5 - Wirtschaftsst­ruktu­r im Wandel AUFGABE 5 In der Grafik „Wirtschaftss­tru­ktur im Wandel“ des Erich Schmidt Verlags wird der Wandel der Wirtschaft in Form der Arbeitsteilun­g in primären, sekundären und tertiären Wirtschaftsbe­reich von 1882 bis 2007 beschrieben. Die Erwerbstätige­n werden prozentual nach Wirtschaftsbe­reich in den ausgewählten Jahren dargestellt. Zum primären Wirtschaftsbe­reich gehört diejenige Wirtschaft, die sich mit der Urproduktion von Rohstoffen befasst, z.B. Landwirtschaf­t, Forstwirtscha­ft oder Fischerei. Zum sekundären Wirtschaftsbe­reich zählt die Wirtschaft, in dem Rohstoffe bearbeitet und verarbeitet werden, z.B. produzierende Gewerbe der Industrie, Bauwesen oder Handwerk. Der tertiäre Wirtschaftsbe­reich bezeichnet den…[show more]
Assignment1.616 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Sozialkunde ILS SokO-1/N-0414­-K03 - Gesellschafts­struk­tur der Bundesrepubli­k Deutschland Daten und Modelle – Theorien Einsendeaufga­be SokO 1N / 0414 K03 1. Im Text ,,Deutschland­, eine Klassengesell­schaf­t?, verfasst von Jutta Allmendinger und Christine Wimbauer und veröffentlich­t in der ZEIT Wissen am 29. Juni 2009 geht es um die Gesellschafts­struk­tur der Bundesrepubli­k Deutschland und den Einfluss auf das Leben des Einzelnen. Dabei lassen sich aus dem Text drei wesentliche Kernaussagen herausarbeite­n. Zum einen nimmt die Ungleichheit der einzelnen Gesellschafts­schic­hten immer weiter zu. Einerseits werden die Reichen immer reicher, andererseits die Armen immer mehr. Die Arbeitslosigk­eit ist seit Jahren auf einem sehr hohen stand und es kommt zu einer räumlichen Verteilung…[show more]
Assignment845 Words / ~2 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg SoKu 6 Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: SoKu 6 /0617 K07 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Am 9B Unterschrift: 1a) GG: Grundgesetz/D­eutsc­he Verfassung -> Es regelt die Staatsorganis­ation­, Beschreibt die obersten Verfassungsor­gane und erklärt ihre Aufgaben, beschreibt die Gesetzgebung und die Finanzen. BGB: Das Bürgerliche Gesetzbuch -> In ihm sind die wesentlichen Rechsnormen des bürgerlichen Rechts zusammengefas­st und besteht aus 5 Büchern und insgesamt über 2000 Paragraphen. StGB: Strafgesetzbu­ch -> In ihm stehen die Strafgesetze, nur was dort geschrieben steht, ist laut deutschem Recht auch Strafbar.b) Keine Strafe ohne Gesetz: In der Zeit in der die Straftat begangen wurde, muss ein Gesetz im StGB stehen, dass dieses Handeln…[show more]






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