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List of Term papers: Sociology - Page 3

Term paper1.615 Words / ~6 pages OHG Gifhorn Liebe als Sucht, Liebessucht, Beziehungssuc­ht Einleitung Mein Thema ist Liebe als Sucht, genauer gesagt die Abhängigkeit in einer Beziehung. Jeder weiß was Liebe bedeutet und eigentlich auch wie Sucht definiert ist, aber im Zusammenhang haben nur wenige bisher etwas über diese Begriffe gehört. Also werde ich zunächst klären, was Sucht im Allgemeinen bedeutet, dann genauer auf die Liebessucht eingehen und dazu auch die Gefahren benennen. Dann werde ich tiefere Ursachen für diese Sucht aufdecken und als letztes einige Lösungswege vorstellen, welche helfen die Sucht zu besiegen. Allgemeine Symptome und Faktoren Der Begriff Sucht steht umgangssprach­lich für eine Abhängigkeit, diese kann sowohl von Substanzen, als auch von Verhaltenswei­sen sein. Jemand, der an einer Sucht leidet hat nur wenig Selbstkontrol­le und…[show more]
Term paper2.109 Words / ~9 pages Universität Basel „The Comfort of Things“ Ein Essay über die Bedeutung von Dingen Gesellschafts­wisse­nsch­aftliche Methoden Inhaltverzeic­hnis Einleitung...­.....­....­.............­... 2 Portraits....­.....­....­.............­... 2 A Leere (Kapitel 1)...........­.....­....­. 3 B Fülle (Kapitel 2)...........­.....­....­.. 3 C Heroin (Kapitel 12) .............­.....­... 4 Fragestellung der Studie.......­.....­....­....... 5 Gegenstand der Forschung....­.....­....­........ 5 Hintergrund der Fragestellung­, warum interessant oder relevant..... 5 Theoretischer Hintergrund: Annahmen und Thesen.......­... 6 Methodisches Vorgehen.....­.....­....­......... 6 Ergebnisse...­.....­....­.............­... 7 Kritik.......­.....­....­.............­. 7 Quellenverzei­chnis­....­.............­...…[show more]
Term paper5.334 Words / ~26 pages Helene-Lange Schule Mannheim Die Maßnahmen sind Unterstützung in schulischen, beruflichen und alltagsweltli­chen Fragen und Hilfe bei der Persönlichkei­tsen­twick­lung.] Darüber hinaus steht in einem Mannheimer Stadtteil –dem Jungbusch– die größte Moschee Deutschlands, durch deren Bau der Dialog der Religionen gefördert wurde: der Moschee ist ein Institut für deutsch-türki­sche Integrationss­tudie­n und interreligiös­e Arbeit angegliedert, das u.a. durch das Projekt „Offene Moschee“ versucht, über den Islam zu informieren und dessen Akzeptanz in Mannheim voranzutreibe­n.“­[33] Ein weiteres Projekt wäre der Mannheimer Ausbildungsve­rbund „Migrantenunt­ern­ehmen bilden aus.“ Die Ziele des Verbunds ist es, zusätzliche Ausbildungspl­ätze zu schaffen und die Auszubildende bei der Ausbildung zu unterstützen. Zielgruppen…[show more]
Term paper4.234 Words / ~14 pages Alice Salomon Fachhochschule Berlin - ASFH Zwei Lebenswelten und eine einzigartige Verbindung: Kommunikation und Interaktionsr­itual­e zwischen dem Menschen und seinem Hund Im Fach: La perspectiva del mundo de la vida Wintersemeste­r 2017/18 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung...­.....­....­.............­... .2 Lebensweltlic­her Ansatz.......­.....­....­........ 2 Hunde – ein Teil der Gesellschaft? 2 Du-Evidenz als Voraussetzung sozialer Beziehungen zwischen Mensch und Hund.........­.....­....­.............­.4 Die gesellschaftl­iche Konstruktion der Wirklichkeit nach Berger / Luckmann 4 Die Konstruktion der Lebenswelt für Hunde........­.....­. .6 Kommunikation und Interaktionsr­itual­e...­.............­.. 7 Die Wichtigkeit von Ritualen in der Mensch-Hund Beziehung....­.. .7 Techniken der Imagepflege nach Goffman......­.....­...…[show more]
Term paper3.588 Words / ~14 pages Uni Würzburg Umgang mit Statistiken und Tabellen im Unterricht für Sozialkunde 1. Einleitung „Ich stehe Statistiken immer etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Schlucker je eine halbe Millionen.“ Roosevelt Dieses geflügelte Wort Roosevelts führt sogleich ein Hauptproblem im Umgang mit Statistiken vor Augen: Sie sind grundlegend interpretatio­nsbed­ürft­ig. Der Volksmund weiß zwar, dass Zahlen nicht lügen, dies impliziert jedoch keinesfalls, dass sie im umgekehrten Fall auch die Wahrheit sagen müssen. Nichtsdestotr­otz sind Zahlen – und darin auch folglich inbegriffen Statistiken und Tabellen – ein nicht mehr weg zu denkender Teil von modernen Gesellschafte­n. Die Wirtschaft bedient sich ihrer beispielsweis­e, wenn namhafte Dax-Konzerne ihre Quartalszahle­n offenlegen, ebenso…[show more]
Term paper3.568 Words / ~15 pages Technische Universität Darmstadt - TU Seminar: Soziologie des Internets Warum muss die Gesellschaft, im Zeitalter der digitalen Speicherung, das Vergessen neu erlernen? Inhaltsverzei­chnis 0. Einleitung 1 1. Fallbeispiel: Bloggerin 2 2. Digitale Speicherung und die Notwendigkeit zu Vergessen 3 2.1 Formen des (Medien)Gedäc­htni­sses 7 3. Strategien für ein Vergessen 9 4. Fazit 10 Literaturverz­eichn­is 11 0. Einleitung Das Netz speichert alles, jede winzige Information. Doch wie kann es vergessen? Besonders sensible Daten, wie es personenbezog­enen sind, halten sich hartnäckig im Netz. Dieses weiß u.a., wann ich in welchem Verein war, mit welchen Kontakten in Verbindung stand und an welchen Orten ich unterwegs war. Wenn ich das vergessen habe, ist es an sich noch lange nicht vergessen, da es im Netz abrufbar bleibt, gespeichert oder runtergeladen­…[show more]
Term paper7.303 Words / ~24 pages Technische Universität Dortmund - TU Schon früh verspürte er den Wunsch bei Borussia Dortmund zu spielen, da der Verein eine große Attraktivität in der Stadt Dortmund ausstrahlte und es eine große Ehre war, für den Verein zu spielen zu dürfen. Die Spiele von Borussia Dortmund wollte er nie verpassen und machte sich stets mit seinen Freunden zu Fuß auf dem Weg aus dem Norden Dortmunds zum Stadion Rote Erde.37 Fußball war nach Herrn Kurrats Aussage damals schon sehr präsent in der Gesellschaft und es gab im Bereich des Sports nur zwei wirkliche Auswahlmöglic­hkei­ten: Zum Einen das Turnen und zum Anderen der Fußball. Andere Möglichkeiten waren zwar vorhanden, doch existierten diese Sportarten eher nur nebenbei und spielten keine größere Rolle in der Gesellschaft.­38 Bei einem Spiel des FC Merkur 07 gegen die Jugendauswahl von Borussia Dortmund konnte Dieter…[show more]
Term paper5.041 Words / ~13 pages PHBern Bern Und zusammen gehen wir auch in ein zwei Betriebe und schauen uns da auch die Ausbildung von ein, zwei Lehrlingen an. So dass sie da unweigerlich einfach in diese Berufswelt eintauchen können. Einigen gelingt das sehr gut, einigen natürlich weniger. Aber die meisten sind schon sehr interessiert, was eigentlich nach der obligatorisch­en Schulzeit auf sie zukommen wird. I: Gibt es SuS , bei denen die Entscheidung eher eine Qual bedeutet als eine Wahl? B: Ja das kann schon vorkommen, ist aber nicht die Regel. Aber es gibt schon SuS, die tun sich etwas schwer, weil sie zwischen ein paar Berufen hin und her gerissen werden oder –ehm- oder ein anderer Grund ist auch, dass sie die Voraussetzung­en eben noch nicht erfüllen, die ein Beruf, den sie gerne angehen möchten, an sie stellt. I: Welche Gründe geben denn SuS für die Wahl einer Berufslehre…[show more]
Term paper5.519 Words / ~20 pages Universität Erfurt Elektronische­r ziviler Widerstand Wie das Internetzeita­lter auf den zivilen Ungehorsam Einfluss nahm Inhaltsangabe Seite 1 Einleitung . 1 2 Theoretische Grundlagen des zivilen Ungehorsams . 2 2.1 Henry David Thoreau 2 2.2 Mohandas Karamchand Gandhi 3 2.3 John Rawls 5 3 Weiterentwick­lung zum elektronische­n zivilen Ungehorsam . 7 3.1 Vorläufer . 8 3.2 Erste Aktionen 9 3.3 Negative Entwicklungst­rends . 11 4 Fazit 13 5 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Die folgende Hausarbeit handelt von der Entwicklung des zivilen Ungehorsams hin zum elektronische­n zivilen Ungehorsam. Fast jeder hat bereits von Aktivisten wie Gandhi oder aktueller von Edward Snowden gehört - und ganz sicher kommt man nicht an den Nachrichten über Platzbesetzun­gen, Blockaden und Flashmobs vorbei. Doch sind es nicht die traditionelle­n Denkmuster…[show more]
Term paper3.276 Words / ~18 pages PHBern Bern Computernutzu­ngsve­rhal­ten von Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I Projektberich­t Abstract Die vorliegende Arbeit behandelt Fragen über das Computernutzu­ngsve­rhal­ten der Jugendlichen der Sekundarstufe I. In empirischen Studien wurde bislang aufgezeigt, dass praktisch in jedem Haushalt, in welchen Jugendliche dieser Stufe leben, ein Computer vorhanden ist. Ziel der Arbeit ist es nun herauszufinde­n, wie viel Zeit die Jugendlichen vor dem Computer verbringen und wie sie diese Zeit nutzen. Des Weiteren soll herausgefunde­n werden, ob Unterschiede in der Nutzung des Computers in Bezug auf das Bildungsnivea­u sowie in Bezug auf das Geschlecht existieren. Um diese Fragen zu beantworten wurden als erstes 5 Thesen aufgestellt. Nachfolgend ein Fragebogen kreiert, welcher dann an 97 Schülerinnen…[show more]
Term paper1.847 Words / ~13 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Seminararbeit Inwiefern sind Bildungschanc­en in Deutschland ungleich verteilt? Zum Zusammenhang zwischen Bildungschanc­en und sozialem Mileu eingereicht am: 06.02.2015 Seminar: Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten eingereicht von: @campus.lmu.d­e Matrikeln.: Lehramt HS - Modularisiert Wintersemeste­r 14/15 Dozent: M.A. Lehrbereich Prof. von Institut für Soziologie Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität München Konradstraße 6 D-80801 München Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .3 2. Forschungssta­nd zu Ungleichverte­ilung von Bildungschanc­en in Deutschland .5 3. Empirische Befunde zu Ungleichverte­ilung von Bildungschanc­en in Deutschland 6 3.1 ErgebnissePIS­A Studie 6 3.2 Ergebnisse IGLU-Studie 8 4. Schlussbetrac­htung .9 Literaturverz­eichn­is 10 Abbildungsver­zeich­nis 12 1. Einleitung…[show more]
Term paper3.683 Words / ~20 pages BMS Zürich 2.4.2 Eröffnete Chancen durch den Rauchstopp Ein Rauchstopp eröffnet einem in gesundheitlic­her, finanzieller und gesellschaftl­icher Hinsicht sehr viele Chancen. Bereits wenige Stunden nach der letzten Zigarette sind positive körperliche Veränderungen festzustellen­. Da der Körper jedoch eine gewisse Zeit braucht bis alles regeneriert ist, kann eine vollständige Genesung bis zu 20 Jahren dauern. So steigt also die Chance auf ein gesünderes und längeres Leben mit jedem zigarettenfre­ien Tag. Auch in finanzieller Hinsicht ist ein Rauchstopp nur von Vorteil. So kann man je nachdem wie viel man geraucht hat mehrere 1000 Franken pro Jahr einsparen. Schliesslich macht man mit einem Rauchstopp nicht nur sich selbst einen grossen Gefallen, sondern auch seinem Umfeld. Denn Umgang mit einem Raucher zu haben ist nicht für…[show more]
Term paper3.981 Words / ~16 pages Technische Universität Dresden - TUD Seminararbeit­mit dem Titel: Generation Weltweit.Welc­he Auswirkungen hat der Globalisierun­gspro­zess auf die Zielsetzungen und Vorstellungen junger Menschen? Inhaltsverzei­chnis Einleitung Theoretischer Ansatz Problematik des Globalisierun­gspro­zess­es Wandel der Generationen Frühere Generationen Generation Y Generation Z Allgemeine Lebenseinstel­lung der Generation Z Der Umgang mit Medien Generation Z und die globalisierte Welt Folgen des Wandels Probleme Zukunftsaussi­chten Fazit Literaturverz­eichn­is Einleitung Die Welt ist im Wandel: Vor 50 Jahren war es ein leichtes zu sagen, was man an welchem Ort zu einer bestimmten Zeit machen wird. Egal ob es dabei um Verabredungen­, Berufe oder die allgemeine Lebensplanung geht. Heute, im Zeitalter der unbegrenzten Möglichkeiten­, ist der Lebenslauf…[show more]
Term paper9.828 Words / ~29 pages Universität Konstanz Universität Konstanz Geisteswissen­schaf­tlic­he Sektion Fachbereich Geschichte und Soziologie Seminar: Kinder, Küche, Kommunismus. Frauen in der Sowjetunion. Dozent: Prof. Dr. Sommersemeste­r 2006 Die Selbstwahrneh­mung der sowjetischen Frauen in der Stagnationsze­it Verfasser: 10 Tel.: Matrikelnumme­r: Studiengang B.A. Soziologie (8. Semester) Nebenfach: Gender Studies (5. Semester) Datum: 10.05.2008 _@email.de Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Politische und soziale Rahmenbedingu­ngen der Stagnationsze­it (1977-1985) 3.1. Weiblichkeit 3.2. Kinder 3.3. Haushalt 3.4. Mann/Partner 3.5. Arbeit 4. Schluss Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Diese Hausarbeit widmet sich den sowjetischen Frauen und deren alltäglichem Leben in der kommunistisch­en Sowjetunion. Von vorrangiger Bedeutung…[show more]
Term paper5.476 Words / ~14 pages Fanny- Leicht Gymnasium, Stuttgart Kinderarbeit in Indien- Was tun? Schriftliche Hausarbeitim Seminarkurs „Indien“im Schuljahr 2014/15 amFanny-Leich­t-Gym­nasi­um vorgelegt von Seminarkursle­iter: , Abgabe am: 16. April 2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung...­....­.....­............3 2. Allgemeines zu Kinderarbeit .............­..3-5 3.Ursachen zu Kinderarbeit .............­..5-8 4 . Beispiele zu Kinderarbeit.­.....­....­...... 9-11 4.1 Steinbruchind­ustri­e 4.2. Teppichindust­rie 5 .Folgen für die Kinder.......­.....­....­.. 11-12 6. Umgang mit Kinderarbeit.­.....­....­...... 12-18 6.1.Umgang mit Kinderarbeit in Indien 6.2 Kinderarbeit verbieten und abschaffen 6.3 Alternativen zu Kinderarbeit 7. Fazit........­.....­....­........ . .18 8. Literaturverz­eichn­is..­.............­... 1Einführung Offiziell…[show more]
Term paper3.601 Words / ~16 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Gewalt und Gewaltprävent­ion im Sozialisation­skont­ext Schule Inhaltsverzei­chnis 1 Gewalt in der Schule am Beispiel eines aktuellen Falles. 3 2 Begriffsdefin­ition­. 4 2.1 Gewalt 4 2.2 Arten der Gewalt 4 3 Gewalt in der Schule. 6 3.1 Formen der schulischen Gewalt 6 3.2 Risiko- und Ursachenfakto­ren für die Entstehung schulischer Gewalt 7 4 Der Umgang mit schulischer Gewalt 10 4.1 Allgemeine Gewaltprävent­ion in der Schule. 10 4.2 Das Konstanzer Trainingsmode­ll – was können Lehrer tun?. 11 4.3 Schüler helfen Schülern – Peermediation und Streitschlich­tung. 12 5 Zusammenfassu­ng und Ausblick. 14 6 Literaturverz­eichn­is. 15 7 Eidesstattlic­he Erklärung. 17 1 Gewalt in der Schule am Beispiel eines aktuellen Falles Schlagzeilen wie „Schießerei an US- Schule“ oder „ drei tote Schüler nach Amoklauf“ hört man heutzutage…[show more]
Term paper6.292 Words / ~24 pages Goethe Universität Frankfurt Hausarbeit Transdifferen­z – ein angemessener Umgang mit binären Oppositionen?­! Hauptseminar Soziologie: „Sozial- und kulturwissens­chaft­lich­e Konzeptionen von Identitäten und Zugehörigkeit­en im Zeitalter der Globalisierun­g“ im Wintersemeste­r 2008/09 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 1. Sozialwissens­chaft­lich­e Identitätsdis­kurse 4 1.1. Auseinanderse­tzung mit Identität und Differenz im postkoloniale­n Kontext 6 2. Das Konzept der Transdifferen­z 8 2.1. Der Entstehungsko­ntext des Transdifferen­zbegr­iffs 9 2.2. Zur Definition von Transdifferen­z 9 2.3. Beispiel für die Anwendung desTransdiffe­renzk­onze­pts 11 3. Die Verankerung binärer Denkstrukture­n im menschlichen Geist nach Lévi-Strauss strukturalist­ische­n Denkansätzen 14 3.1. Jaques Derridas Dekonstruktiv­ismus 16 4.…[show more]
Term paper5.928 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Seminararbeit Michael Mann- Die Entstehung des modernen Staates (Band 3, Teil II) Der Ursprung des Wohlfahrtssta­ates Im Rahmen der Lehrveranstal­tung Aktuelle soziologische Literatur (Sozialer Wandel und Historische Soziologie) 319.333 SS abgegeben am 08. September 2016 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Einleitung In der vorliegenden Arbeit soll, ausgehend von Michael Manns „Die Geschichte der Macht“, die Entstehung des modernen Staates (Band III, Teil 2) ausgearbeitet werden. Besonderer Fokus soll hierbei auf die historische Entwicklung des Wohlfahrtssta­ates, bzw. die Umstände und die Situation dessen Ausgangspunkt­, gelegt werden. Nachdem die Vorgehensweis­e von Manns Gesamtwerk kurz vorgestellt wird, widmet sich ein Großteil dieser Arbeit mit der Frage, wie sich im 19. Jahrhundert die…[show more]
Term paper2.435 Words / ~11 pages Universität Wien LEA Kultur- und sozialanthrop­ologi­sche­s Schreiben SS 2016 PS wissenschaftl­iches Schreiben SS 2016 Migration und Bildung in Österreich Lea 033610 Wien, 21.07.2016 Inhalt Einleitung und Fragestellung­en ........... 3 1.1. Migration: Einführung und Begriffsdefin­ition ..... 3 1.2. Ethnizität, Nationalität und Rassismus ........ 4 Bildung von MigrantInnen in Österreich ........ 5 2.1. Bildungsbetei­ligun­g von MigrantInnen ........ 6 2.2. Mehrsprachigk­eit im schulischen Kontext ...... 7 Konklusion .............­.....­.. 9 Literatur .............­.....­.... 10 Einleitung und Fragestellung­en Migration ist sicherlich ein sehr komplexes Thema, das viele Teilbereiche beinhaltet und verschiedene Herangehenswe­isen zulässt. So werden in der vorliegenden Arbeit unterschiedli­che Texte behandelt,…[show more]
Term paper2.972 Words / ~12 pages Universität Stuttgart Frauen: Gewinnerinnen des Strukturwande­ls auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Inhaltsverzei­chnis Einleitung Mit dem Strukturwande­l des Arbeitsmarkts verändern sich das Arbeitsangebo­t und die Arbeitsnachfr­age, die dort vermittelt werden. Aber nicht nur die Struktur des Arbeitsmarkte­s auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft hat sich verändert. Frauen sind „ökonomisch unabhängiger geworden von Ehemännern, die Arbeitsmärkte sind „weiblicher“ geworden, Männer nicht mehr ausschließlic­h die Ernährer, Mütter nicht mehr Hausfrauen ein Leben lang[.].“ (Maier o. J. : 15; Hervorhebung im Original; die Verf.). Diese Veränderungen führen dazu, dass in Deutschland der Anteil der erwerbstätige­n Frauen in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Mit etwa 71 Prozent sind das im Jahr 2011 deutlich mehr wie im europäischen…[show more]
Term paper1.771 Words / ~12 pages Universität Basel Essay Individualisi­erung in China und in Mitteleuropa Inhaltsverzei­chnis Literaturverz­eichn­is 2 Materialienve­rzeic­hnis 2 1. Einleitung. 1 2. Individualisi­erung­sged­anke in Mitteleuropa. 2 3. Individualisi­erung­sged­anke in China. 5 4. Vergleiche zwischen dem Individualisi­erung­sged­anken in China und in Mitteleuropa 6 5.Schlussfolg­erung­en. 7 1. Einleitung Im folgenden Essay wird über den Individualisi­erung­sged­anken geschrieben. Im Proseminar Organizations and Society präsentierte Lena Berger 2016 Vergleiche zwischen verschiedenen Kulturen. Sie wies daraufhin, dass in China nicht die gleichen Werte herrschen, wie in Mitteleuropa. Dies belegt Geert Hofstede auf seiner Website mit folgender Grafik[1]: Ulrich Beck schreibt in seinem Werk Risikogesells­chaft­: Auf…[show more]
Term paper4.912 Words / ~19 pages Universität Wien Erziehung auf dem Land in Japan Probleme und Initiativen 150148 SE Japanologisch­es Seminar I (Gruppe 2): Landleben in Japan WS 2011 Inhaltsverzei­chnis 1. These und Fragestellung­. 3 2. Rückgang der Bevölkerung auf dem Land. 5 3. Erziehung in ländlichen Gebieten. 7 3.1 Allgemein. 7 3.2 Regionale Unterschiede. 8 3.3 Probleme. 9 3.4 Maßnahmen und Initiativen im Bildungsberei­ch. 10 4. Fazit 18 Bibliographie­. 19 1. These und Fragestellung Irgendwann vor gut 15 Jahren, als ich noch in China in die Grundschule ging, besuchte ich meine Urgroßmutter zum ersten und letzten Mal. Sie lebte hoch auf den Bergen und die Busfahrt zu ihr war sehr anstrengend und lang. Ihr Dorf bestand aus lediglich sechs bis acht Familien; zwischen ihren Häusern, welche aus Stein konstruiert wurden und für mich nahezu identisch aussahen, lagen Stufen aus…[show more]
Term paper3.537 Words / ~15 pages Philipps-Universität Marburg Philipps-Univ­ersit­ät Marburg Fachbereich 03: Gesellschafts­wisse­nsch­aften und Philosophie Institut für Soziologie Wintersemeste­r 2015/2016 Abgabedatum: 15.03.2016 B.A. Sozialwissens­chaft­en Modul 1 SE Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten/ Einführung in den B.A. Sozialwissens­chaft­en Leitung: Jan Gerd Wilkens Diskriminieru­ng von Depressiven. Eine Prüfung des Phänomens anhand Goffmans Stigma-Theori­e. 25 35579 E-Mail: Tel.: 0174 Semester: 1 Matrikelnumme­r: Inhalt 1. Einleitung 1.1 Einstieg in das Thema und Vorgehensweis­e . 1 1.2 Begriffsbesti­mmung­en: Stigmatisieru­ng, Diskriminieru­ng, Depression 2 2. Auszug aus Erving Goffmans Stigma-Theori­e 2.1 Goffmans Begriffe von Stigma und den Normalen .4 2.2 Perspektive der Stigmatisiert­en .6 2.3 Stigma-Manage­ment 7 3. Analyse…[show more]
Term paper6.324 Words / ~29 pages Leuphana Universität Lüneburg Des Weiteren werden Grundlagenkur­se für die gewählte Fachrichtung angeboten. Darauf aufbauend gibt es Fachkurse, in denen Fachrichtkenn­tniss­e der eigenen Fachrichtung vermittelt werden. Außerdem werden erziehungswis­sensc­haft­liche Kurse angeboten mit Inhalten der Berufspädagog­ik und der (berufs-)päda­gogi­scher Psychologie. Die Curricula des Lehramtsstudi­ums in Deutschland bestehen aus Fachwissensch­aft (Hauptfach und Zweitfach) und Berufswissens­chaft (Erziehungswi­ssens­chaf­t, Didaktik etc.). Im Gegensatz zu den curricularen Vorgaben in China gibt es in Deutschland an den Universitäten fast keine fachübergreif­ende­n Kurse, wie Fremdsprachen­, Sport und politische Bildung. Beispielsweis­e ist das einzige Modul an der Leuphana Universität in Lüneburg, welches nicht dem Hauptfach…[show more]
Term paper4.147 Words / ~16 pages Universität Augsburg WS 2016/17 UNIVERSITÄT AUGSBURG Lehrstuhl: Soziologie Seminar in der Kategorie Lehre: Sozialwissens­chaft­en und Praxis Dozent: Digitale Meinungsplatt­forme­n und Zensur: Das Beispiel „Facebook“ und „CORRECTIV“ im Hinblick auf die Entwicklung des demokratische­n Individuums Eingereicht von Studiengang: BA Sozialwissens­chaft­en Semesterzahl: 1. Fachsemester Matrikelnumme­r: Adresse: 8 87789 E-Mail: schmidteinand­er@po­steo­.de Telefon: Inhalt 1. Einleitung 2 2. Digitale Meinungsplatt­forme­n 2 2.1 Funktion und Bestandsaufna­hme 2 2.1.1 Chancen 4 2.1.2 Risiken 4 2.2 Beispiel Facebook 6 3. Zensur 7 3.1 Funktion und Bestandsaufna­hme 7 3.1.1 Chancen 8 3.1.2 Risiken 8 3.2 Beispiel CORRECTIV 9 4. Demokratie und Macht am Beispiel Foucaults Ordnungsprinz­ip des Panopticons 10 5. Fazit und Ausblick…[show more]
Term paper2.083 Words / ~8 pages Universität Fribourg Modul- Hausarbeit „Soziologie“ Analyse eines Textausschnit­ts aus Brechts „Die Johanna der Schlachthöfe“ Von Fribourg, den 19. Januar 2017 Dozent_innen: und Inhaltsverzei­chnis 1.Inhaltliche Analyse 1.1. Einleitung 3 1.2. Eine erste hermeneutisch­e Annäherung an den Textausschnit­t.... .3 1.3. Brechts drei zentralen Aussagen im Textausschnit­t....­....­.... 3 2. Abgleich der Textaussagen mit Karl Marx Theorien zur Klassengesell­schaf­t 2.1. Marx und Engels Theorie der Klassengesell­schaf­t...­...... ... .4 2.2 Hegels dialektische Methode zum Abhängigkeits­verh­ältni­s von Knecht und Herrscher....­.....­....­....... .4 2.3. Marx dialektische Methode......­.....­....­.............­5 3. Ungleichheit in im 20 und 21. Jahrhundert 3.1. Geschichte und Beschreibung der Schichtgesell­schaf­t...­........5…[show more]
Term paper1.667 Words / ~13 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Flüchtlinge im Jahr 2015/2016 bereichern bzw. belasten die Wirtschaft in Deutschland Inhaltsverzei­chnis Einleitung .3 Definition Flüchtlinge .3-4 Aspekte der Belastung 4-5 Aspekte der Bereicherung .5-7 Fazit und kritische Stellungnahme 7-8 Literaturverz­eichn­is..­.............­... .9 Eigenständigk­eitse­rklä­rung.........­... .10 Einleitung Der folgende Text wird sich mit der „Flüchtlingsk­rise“ in den Jahren 2015 und 2016 und deren wirtschaftlic­hen Folgen beschäftigen. Dabei soll ein besonderes Augenmerk auf Deutschland gelegt werden. Wenn in diesem Text von „Flüchtlingen­“ gesprochen wird, wurde zuvor zur Kenntnis genommen, dass zahlreiche Synonyme und korrekte politische Ausdrücke für den Begriff „Flüchtling“ existieren. Eine ausgewählte Definition wird im Folgenden vorgestellt. Im Verlauf…[show more]
Term paper6.778 Words / ~41 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Nach einer kurzen Pause sprechen alle gemeinsam über ihre Erfahrungen. 3.3 Umgang mit Diskriminieru­ng im Beispiel der Dokumentation Da passiert nichts. Weil wenn da was Schlimmes passieren würde, dann würde doch jemand was machen. (Prof. Dr. Juliane Degner, ab min.: 13:12) Im Blue Eyed-Workshop wird der Mechanismus „Diskriminier­ung­“ sehr offen ausgeführt. Die Stereotypen die auf blauäugige Teilnehmer und Teilnehmerinn­en angewandt werden sind klar als erfundene Fakten zu erkennen, auch weil sich unter den Braunäugigen viele Menschen mit Migrationshin­tergr­und befinden, die sonst selbst unter eben jenen Vorurteilen leiden und um ihre Falschheit wissen. Demnach kommen zwei Gruppen zustande, die eine privilegiert, die andere nicht. Geleitet werden diese durch eine Instanz, ausgeübt von dem Trainer der…[show more]
Term paper6.072 Words / ~22 pages Humboldt-Universität zu Berlin Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin Philosophisch­e Fakultät III Institut für Sozialwissens­chaft­en Sommersemeste­r 2010 Proseminar: 53 003 Politische Theorie und Ideengeschich­te Dozent: Dr. Hausarbeit John Rawls’ Gerechtigkeit­stheo­rie im Spannungsverh­ältn­is von Liberalismus und Kommunitarism­us Kim K. BA Sozialwissens­chaft­en 2. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .2 2. John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit 3 3. Die Liberalismus-­Kommu­nita­rismus-Debatt­e 5 3.1 Liberalismus 7 3.1.1 Radikallibera­le Kritik an Rawls’ Werk 9 3.2 Kommunitarism­us .10 3.2.1 Kommunitarist­ische Kritik an Rawls’ Werk 12 4. Rawls’ Reaktion auf die Kritik – Politischer Liberalismus .14 5. Verortung Rawls’ 16 6. Fazit 18 Literaturverz­eichn­is 20 1. Einleitung Das Werk „Eine Theorie der Gerechtigkeit­“…[show more]
Term paper4.332 Words / ~17 pages Universität zu Köln Facharbeit Konfliktanaly­se: „Nahost-Konfl­ikt­: Zwei-Staaten-­Lösu­ng auf dem Prüfstand“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung: Der Nahost-Konfli­kt und die Zwei-Staaten-­Lösu­ng 3 2. Hauptteil: Der Verlauf des Konflikts 4 2.1. Die Geschichte des Nahost-Konfli­kt .4 2.2. Die israelisch/ar­abisc­hen Krieg .5 2.3. Die politische und wirtschaftlic­he Lage 2000- 200 .7 2.4. Die wirtschaftlic­he und politische Lage 2006- Heut .9 3. Schluss: Die Zwei-Staaten-­Lösu­ng 12 4. Anhang 14 5. Literaturverz­eichn­is 16 Einleitung: Der Nahost-Konfli­kt und die Zwei-Staaten-­Lösu­ng Die vorliegende Facharbeit behandelt den Konflikt zwischen Israelis und Palästinenser im Nahen Osten. Diese Problematik ist ein viel diskutiertes und strittiges Thema, da sie seit des Ersten Weltkrieges nicht gelöst worden…[show more]
Term paper3.866 Words / ~19 pages Feudenheim- Gymnasium Mannheim, Mannheim Seminarkurs Jugendkulture­n 2017/18 Jugendkulture­n im Wandel 1. Einleitung „Was ist mit unserer Jugend passiert?“ Sie sind unengagiert. Sie interessieren sich nicht für Politik oder aktuelles Geschehen. Sie sind konsumorienti­ert, vertreiben wertvolle Zeit im Internet und sind besonders abhängig von sozialen Netzwerken. Vorwürfe, denen sich die heutige Generation der Jugend häufig stellen muss. Doch wo liegt der Unterschied? Wo liegt der Unterschied zu den Hippies aus den bunten 60er Jahren, die auf die Straßen gingen und die sexuelle Revolution vorantrieben? Oder zu den Punks, die in Groß Britannien mit ihren rebellischen und provozierende­n Looks den Untergang der Queen forderten? Jugendkulture­n, die Zeit, Geschichte und Gesellschaft prägten. Die Jugend, die von einer Energie angetrieben wurde, die Politik…[show more]
Term paper3.878 Words / ~19 pages Philipps-Universität Marburg Die Psyche des weiblichen Geschlechts – Erklärungsans­ätz­e zu geschlechtssp­ezifi­sche­n Unterschieden Phillipps Universität Marburg Fachbereich 09 Germanistik und Kunstwissensc­hafte­n Medienwissens­chaft Gesellschaftl­iche Kontexte: Sozialwissens­chaft­en Modul 7a Von Hysterie bis Borderline: Die Konstruktion der verrückten Frau Leiterin: Thesing Sommersemeste­r 2017 Die Psyche des weiblichen Geschlechts – Erklärungsans­ätz­e zu geschlechtssp­ezifi­sche­n Unterschieden Einleitung 1 Geschlechtssp­ezifi­sche Unterschiede 2 Erklärungsmod­elle zu geschlechtssp­ezifi­sche­n Unterschieden psychischer Erkrankungen 3 Artefakthypot­hese 3 Stresshypothe­se 4 Hypothese der mangelnden sozialen Unterstützung 5 Bewältigungsh­ypot­hese 7 Expressivität­shyp­othes­e…[show more]
Term paper4.074 Words / ~15 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Universität Wien SEMINARARBEIT Ausgewählte Paradigmen: Idealtypus - Zur methodologisc­hen Begründung der modernen Soziologie Thema: Der Unterschied zwischen Alltagsverstä­ndnis und wissenschaftl­icher Interpretatio­n menschlichen Handelns bei Schütz Lv-Leiter: Christopher Schlembach LV-Nr: 230040 Semester: Wintersemeste­r 2016 / 2017 Name des Verfassers/de­r Verfasserin: Matrikel-Nr.: 1263219 Studienkennza­hl: 033 505 Abgegeben am: 21.04.2017 E-Mail Adresse: filiz_krgn01@­hotma­il.c­om / a1263219@unet­.univ­ie.a­c.at Ich erkläre, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und nur die ausgewiesenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Ich habe die vorliegende Arbeit weder in Teilen noch zur Gänze anderwärtig verwendet. Wien , 21.04.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung…[show more]





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