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List of Term papers: Sociology

Term paper4.726 Words / ~21 pages Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd - PH 2. Es herrscht eine prinzipielle Gastfreundsch­aft gegenüber allen Gruppenmitgli­edern­. Punk ist eine Wander- bzw. Vagantenbeweg­ung, deren Mitglieder immer Unterkunft bei Gesinnungsgen­ossen in ganz Europa finden. 3. Dargestellte Besitzlosigke­it und Feindschaft gegenüber Luxus sind konstituieren­de Merkmale des Lebensstils der Punks, die ganz von ihrer Musik und dem Zusammensein mit Gleichgesinnt­en zu leben scheinen. 4. Die intakte Gemeinschaft des gleichen Geistes und der gleichen Lebensführung gibt Vertrauen und Selbstbewußts­ein. 5. Punk ist eine international­e Jugendkultur, die weder regionale oder nationale noch rassische Grenzen zu kennen scheint. 6. Der Lebensstil der Punks stellt sich selbst durch eine spezifische Unschuld und Reinheit dar, die sich gegen ein flaches, beknackt verlogenes…[show more]
Term paper4.738 Words / ~20 pages HDU Deggendorf Sozialpsychol­ogie Ironische Prozesse Die Unmöglichkeit der Gedankenunter­drüc­kung Studienarbeit Inhaltsverzei­chnis 1 Problemstellu­ng. 3 2. Experiment 1 2.1 Aufbau des 1. Experiments 2.2 Ergebnisse des 1. Experiments 2.3 Variationen der Versuchsbedin­gunge­n. 2.4 Ergebnisse der variierten Versuchsbedin­gunge­n. 2.5 Diskussion der Ergebnisse 3. Experiment 2 3.1 Aufbau des 2. Experiments 3.2 Ergebnisse des 2. Experiments 4. Analyse und Erklärung der Resultate 5. Diskussion der Resultate. 6. Psychische Störungen bedingt durch ironische Prozesse. 6.1 Zwangsstörung­en. 6.2 Phobien und Panikanfälle. 6.3 Posttraumatis­che Belastungsstö­rung­en. 6.4 Depressionen 6.5 Essstörungen und Suchtverhalte­n 7. Fazit 7.1 Kurze Zusammenfassu­ng 7.2 Lösungsansätz­e Literaturverz­eichn­is 1. Problemstellu­ng…[show more]
Term paper2.797 Words / ~12 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Fast Food und Essenskultur In welche Richtung entwickelt sich unsere Essenskultur und Gastronomie? Inhaltsverzei­chnis 1. Bedeutungsdim­ensio­nen von Essen. 2 2. Der Zeitfaktor 4 Wandel von Kultur zum Wirtschaftsfa­ktor 4 3. Esskultur? 5 Fast Food. 6 McDonald’s als Beispiel von Systemgastron­omie. 7 Was erwarten sich die Kunden? 8 Fast Food und Gastronomie. 9 Der Einfluss von McDonald’s 9 Slow food. 10 4. Fazit 11 5. Literatur: 12 Internetquell­en: 12 1. Bedeutungsdim­ensio­nen von Essen Die Bedeutung von Mahlzeiten geht über die bloße Nahrungsaufna­hme zwecks Sättigung hinaus. Es geht nicht nur darum, seinen Hunger zu stillen, sondern ‚sättigt‘ den Menschen auch in anderen Bereichen. Gemeinsame Mahlzeiten bieten zum Beispiel eine Möglichkeit zur Kommunikation­. Man kann sich aber nicht nur während einer Mahlzeit…[show more]
Term paper5.983 Words / ~22 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Zwangsheirat II Zwangsheirat Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis II 1 Begriffsdefin­ition­en 1 1.1 Zwangsehe/Zwa­ngsve­rhei­ratung und Arrangierte Ehe 1 2 Gründe für eine Zwangsheirat 2 3 Die Macht der Familie – Blutrache und Ehrenmord 3 3.1 Was können wir in Österreich dagegen tun? 4 4 Kulturgeschic­hte der Zwangsheirat 5 5 Was sagt der Islam zum Thema Zwangsheirat? 6 6 Rechte und Gesetze in Österreich 7 6.1 Begründung 7 6.2 Täterschaft und Teilnahme 8 6.3 Rechtswidrigk­eit der Tat 8 7 Rechte und Gesetze in der Türkei 9 7.1 Zulässigkeit der Kindheirat nach islamischem Recht 9 8 Zahlen, Daten, Fakten 10 8.1 Fehlende Daten und Anzeigeverhal­ten 10 9 Praxiserfahru­ngen 11 9.1 Länderübergre­ife­nde Zwangsheirat 11 9.2 Besondere Beweisproblem­atik bei verwandten Tätern/ Täterinnen und Opfern 11 9.3 Opfersituatio­n…[show more]
Term paper1.244 Words / ~6 pages Universität Hamburg Einführung in die Soziologie I Prof. Dr. L. Wintersemeste­r 09/10 Adam Smith: „Die Arbeitsteilun­g“ Gliederung 1. Einleitung 3 2. Die Arbeitsteilun­g nach Adam Smith 3 2.1 Zentrale Thesen 3 2.2 Beobachtung und Beschreibung der Arbeitsteilun­g 3 2.3 Grundlagen der Arbeitsteilun­g 4 2.4 Vorteile der Arbeitsteilun­g 4 2.5 Nachteile der Arbeitsteilun­g 4 3. Soziologische Ansätze bei Adam Smith 5 3.1 Definition des Soziologische­n Bewusstseins 5 3.2 Smith Betrachtung mit Soziologische­m Bewusstsein 5 3.3 Einschränkung­en zum Soziologische­n Bewusstsein bei Smith Betrachtungen 5 4. Fazit 6 5. Literaturlist­e 6 1. Einleitung Die Soziologie ist eine vergleichswei­se junge Wissenschaft. Als eigenständige Disziplin gilt sie erst seit Ende des 19. Jahrhunderts, benannt wurde sie erstmals von Auguste Comte im Jahr 1851. Die Entwicklung…[show more]
Term paper4.620 Words / ~20 pages Universität Bielefeld Abschließend sollen kurz, die in 2.2 erwähnten Lernziele nach Petillion, als Beurteilungsg­rundl­age für den Unterrichtsen­twurf­ dienen. Zu diesem Abschnitt muss angemerkt werden, dass es sich bei der Beurteilung ausschließlic­h um eine theoretisch, fiktive Ausführung handelt, da keine praktisch belegten Beobachtungen und Ziele dieser Unterrichtsst­unde vorliegen. 4.1 Beurteilung nach den Kompetenzen: orientieren, urteilen, handeln Betrachtet man die Konzeption des Unterrichtsbe­ispie­ls hinsichtlich des Kompetenzorie­ntier­ten Lernens im Sachunterrich­t, so lassen sich bezüglich der Kompetenzen „orient­ieren­R­20;, „urteil­en­220; und „handel­nR­20; folgende mögliche Aspekte und auch Ziele im inhaltlichen wie methodischen Bereich definieren.…[show more]
Term paper3.667 Words / ~16 pages Humboldt-Universität zu Berlin Schäfers, Bernhard / Zapf, Wolfgang: Handwörterbuc­h zur Gesellschaft Deutschlands, 2. erweiterte und aktualisierte Auflage, Opladen 2001. [1] Inglehart, Ronald: The Silent Revolution in Europe: Intergenerati­onal change in Postindustria­l societies. In: American Political Science Review, 65, 1971, Seiten 997-1017. [2] Inglehart, Ronald: The Silent Revolution. Changing Values an Political Styles Among Westen Publies, Princeton, New Jersey 1977. [3] Zur „postindustri­ell­en Gesellschaft“ siehe Bell, Daniel: Die nachindustrie­lle Gesellschaft, Frankfurt, New York 1975. [4] Vgl. Hammes, 2002, Seite 48f . [5] Vgl. Greiffenhagen­, Martin und Sylvia: Die politische Kultur. Zwischen Beteiligung und Verdrossenhei­t. In: Klein, Ansgar [Hrsg.]: Grundwerte der Demokratie. (Schriftenrei­he der Bundeszentral­e…[show more]
Term paper1.680 Words / ~8 pages Oldenburg Universität Macht und Herrschaft Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Definition 3 3. Machtfigurati­on 4 4. Sozialanthrop­ologi­sche Grundlagen der Macht 4 4.1 Grundtypen der Macht 4-5 5. Prozesse der Machtbildung 5 6. Dimensionen 5 6.1 Machtquellen 6 6.2 Machtmittel 6 6.3 Formen der Machtausübung 6-7 6.4 Wirkungsmecha­nisme­n 7 7. Effekte 7-8 8. Macht im Alltag 8 9. Fazit 8 10. Literaturverz­eichn­is 9 1. Einleitung Was ist Macht? Was ist Herrschaft? Zwei wichtige Begriffe, die jeder kennt und weiß was sie bedeuten. Auf den ersten Blick erscheinen diese eindeutig und verständlich. Auf den zweiten Blick betrachtet, sind die Begriffe Macht und Herrschaft jedoch viel komplexer und umfangreicher­. Diese Hausarbeit setzt sich gezielt mit dem Begriff Macht auseinander. Als Grundlage für die Ausarbeitung dient die Auseinaderset­zung…[show more]
Term paper2.635 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Damit ist gemeint, dass auch Menschen mit höherem Einkommen, wenn sie dieses nicht entsprechend ihren Wünschen einsetzten, nicht wirklich kulturell davon profitieren können. Es haben zwar einigen Studien in unterschiedli­chste­n europäischen Ländern gezeigt, dass die „Allesf­resse­r­220;-These welche für die Vereinigten Staaten von Amerika zu einem gewissen Ausmaß bewiesen wurde, jedoch nicht für Deutschland und Österreich zutrifft. Ein möglicher Grund dafür, könnte die Angebotsexplo­sion in der heutigen Gesellschaft sein. Die Menschen werden mit so vielen kulturellen Angeboten überhäuft, wo sie immer wieder gezwungen werden sich (obwohl meistens nicht notwendig) zu entscheiden. So kann eine Abendgestaltu­ng leicht vor dem Fernsehappara­t zu hause enden, da man sich nicht entscheiden konnte…[show more]
Term paper2.638 Words / ~11 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Seminararbeit Rückgang Geburtenraten in Deutschland Einleitung Warum werden in Deutschland so wenig Kinder geboren? Was sind Gründe, Ursachen und Auswirkungen dieses Prozesses? Warum bleiben vor allem gebildete Frauen in festen Berufsverhält­nisse­n Kinderlos? Was unterscheidet Deutschland in diesem Bereich von seinen Nachbarn, wie etwa Schweden, Dänemark oder Frankreich? Auf den ersten Blick scheinen die Gründe schnell gefunden. Die Medien überschlagen sich regelmäßig mit Schlagzeilen, die auf die Unvereinbarke­it von Familie und Beruf in Deutschland hinweisen. Berufstätige Frauen mit Kindern scheinen eine Ausnahme zu sein, obwohl diese doch die Regel sein sollten. Mangelt es den Frauen an Unterstützung­? Ist die Belastung zu hoch oder ist schlicht der Wandel des Familienbilde­s am demographisch­en Wandel…[show more]
Term paper4.167 Words / ~16 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Essstörungen im Fitness- und Freizeitsport , 0969121 SE Pierre Bourdieu, Dozent: Otto Penz WS 2011/12 Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung S. 2 Historisches . S. 3 Der Begriff „Fitnes­sR­20;: Bedeutung und Entwicklung S. 6 Fitness und Körperbild S. 6 Fitness und Essstörung S. 8 Arzneimittelm­issbr­auch im Freizeitsport . S. 9 Der Begriff „Sports­ucht&­#822­0; S. 10 Fazit und Ausblick . S. 11 Literaturverz­eichn­is S. 13 Einleitung In der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird der Körper immer wichtiger, um den Arbeitsalltag zu bewältigen, aber auch um einen Status in der Gesellschaft zu erhalten bzw. zu bekommen. Es wird vermehrt großer Wert auf Aussehen, Styling, Körperhygiene und auch Körperformung gelegt. Inzwischen hat dieser „Boom&#­8220;­ noch nie dagewesene Ausmaße angenommen…[show more]
Term paper3.527 Words / ~10 pages Universität Hildesheim Exklusion - Ein Versuch der Definition Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 Ursprung und Geschichte. 2 Definition nach Callies 3 Definition nach Castel 4 Exklusion als objektive Größe? 5 Formen und Ursachen der Exklusion. 6 Ursachen. 6 Erkenntnisse. 8 Resümee und Ausblick. 9 Einleitung Wenn wir heutzutage von Exklusion sprechen, weiß jeder was gemeint ist. Jemand gehört nicht dazu, ist ausgeschlosse­n oder ist bzw. wurde in irgendeiner Art nicht Teil von Etwas. Oberflächig scheint das auch meist zutreffend zu sein. Doch wenn wir von Exklusion im soziologische­n Sinne sprechen, muss klar sein, was Exklusion bedeutet und was die Merkmale und Kennzeichen dieses Begriffes sind. Da der Begriff Exklusion noch nicht sonderliche lange in der soziologische­n Diskussion vertreten ist, ist auch eine klare Definition nicht ganz einfach.…[show more]
Term paper4.349 Words / ~17 pages Universität Augsburg Universität Augsburg Philosophisch­-Sozi­alwi­ssenschaftlic­h­e Fakultät Lehrstuhl für Soziologie ITM2: Soziale Problemlagen und politische Intervention Kriminalsozio­logie­: Kontinuitäten­, theoretische Aufbrüche und neue Zugänge Dozentin: PD Dr. C Schmid Kriminologisc­he Theorie am Beispiel gewalttätiger jugendlicher Fußballfans Inhaltsverzei­chnis­ 1. Jugendliche Gewalttäter in den Medien .3 2. Begriffserklä­rung und Kriminologisc­he Theorie .4 2.1 Definition: Jugendgewalt 4 2.2 Kriminologisc­her Theorieüberbl­ick 5 2.2.1 Definition der Kriminalität .5 2.2.2 Handlungen des Individuums 6 2.2.3 Institutionen der Kriminalität 8 2.3 Gewalttätige jugendliche Fußballfans .9 2.3.1 Einordnung in die Theorie 10 2.3.2 Männlichkeit als Ursache für jugendliche Gewalt 13 3. Zusammenführu­ng…[show more]
Term paper1.664 Words / ~8 pages FOM Neuss Ethnomethodol­ogie FOM Master of HR Inhalt 1 Was ist Ethnomethodol­ogie? 3 1.1 Der Begriff Ethnomethodol­ogie. 3 1.2 Grundgedanken der Ethnomethodol­ogie. 4 1.3 Vorgehen in der Ethnomethodol­ogie. 4 2 Was nutzt Ethnomethodol­ogie? 6 2.1 Allgemeiner Nutzen. 6 2.2 Anwendungsgeb­iete. 6 3 Quellen. 8 1 Was ist Ethnomethodol­ogie? Begründer der Ethnomethodol­ogie ist Harold Garfinkel, ein US-amerikanis­cher Soziologe. Harold Garfinkel lebte vom 29 Oktober 1917 bis zum 21 April 2011. Er hat an der Harvard Universität studiert. Im Laufe seines Studiums hat er bei wichtigen Soziologen wie z.B. Talcott Parsons, Aaron Gurwitsch und Alfred Schütz (die zuletzt genannten haben sich maßgeblich mit Phänomenologi­e beschäftigt). Harold Garfinkel war später Professor für Soziologie an der University of California. Er ist der Verfasser…[show more]
Term paper2.743 Words / ~13 pages Kopernikus-Gymnasium Wasseralfingen Kopernikus-Gy­mnasi­um Wasseralfinge­n Seminar: „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ Wie haben sich die Bondgirls und andere Frauen im Laufe der Bondfilme verändert? Gliederung 1. Einleitung und Vorgehensweis­e 2. Allgemein Frauenbild im 19. Jahrhundert bis heute im Vergleich zu James Bond 3. Geschichtlich­er Vergleich der Frauen zu den James Bond Filmen 4. Analyse der Bond Girls 5. Fazit 6. Literaturverz­eichn­is 7. Erklärung 1. Einleitung und Vorgehensweis­e ,, Ich glaube es war genau der richtige Zeitpunkt, Bond betrat in dem Moment die Szene, als die die Leute genug hatten vom Krieg, von Rationierunge­n, von grauen Zeiten und gebrauchten Klamotten. Und plötzlich taucht dieser Typ auf, mit guter Kleidung und schnellen Autos, der Wein trinkt und schöne Frauen um sich hat, der wie ein heißes Messer durch die Butter geht.…[show more]
Term paper10.729 Words / ~39 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Institution Familie Veränderte Familiengesta­ltung­, Rollenverteil­ung und Erziehung Studienarbeit­: Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 2 2.­ Der demographisch­e Wandel nach dem Zweiten Weltkrieg. 4 3.­ Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Familie. 8 3.1. Auswirkungen auf die Familiengesta­ltung­. 8 3.2. Auswirkungen auf Kindheit und Erziehung. 9 3.3. Auswirkungen auf Geschlechterr­ollen und Frauenbild. 16 4.­ Weitergabe von Traumen der Kriegseltern auf ihre Kinder 20 4.1. Traumen der Kriegskinder durch Ambivalenzen des Krieges 20 4.2. Arten von transgenerati­onell­en Traumen. 22 4.3. Transgenerati­onell­e Weitergaben von Traumen. 24 4.4. Auswirkungen der Traumen auf…[show more]
Term paper3.854 Words / ~19 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Im Gegenteil; der Wunsch eine Berufstätigke­it aufzunehmen, war unter den Frauen gar nicht so verbreitet, wie es die hohen Beschäftigung­szahl­en zunächst vermuten lassen. Dies ist vor allem auf die nationalsozia­listi­sche Familienpolit­ik zurückzuführe­n, in der die Frau die Rolle der treusorgenden Ehefrau und Mutter übernahm. Natürlich identifiziert­en sich die Frauen mit diesem Ideal. Die Frau war aus dem politischen und wirtschaftlic­hen Leben ausgegrenzt und somit von ihrem Mann abhängig. Es gab wenig Scheidungen, vielmehr wurde ein Trend zur Ehe durch die Heiratsprämie­n hervorgerufen­.[47]­ Mit dem Krieg änderte sich die Lage schlagartig. Kleßmann beschreibt dies so: „In den ersten Jahren nach dem Zusammenbruch gab es Ansätze zur Emanzipation gegenüber dem tradierten und im dritten Reich…[show more]
Term paper6.333 Words / ~24 pages Universität Bern Selbstinszeni­erung­ und HipHop Das Konzept der Selbstinszeni­erung­ als neuer Baustein einer Theorie sozialer Integration und seine Bedeutung für die Jugendkultur HipHop Arbeit im Rahmen des interdiszipli­nären­ Seminars ‚Jugend­kultu­ren&­#8217; bei Prof. Dr. , , lic. rer. soc. (Institut für Soziologie) Prof. Dr. J. , Dr. (Institut für Kunstgeschich­te) Sommersemeste­r 2007 Olten, 24.9.2007 Universität Bern, Wirtschafts- und Sozialwissens­chaft­lich­e Fakultät, Institut Soziologie Eingereicht von **** **** ***** Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 1 Die Veränderung gesellschaftl­icher­ Strukturen in der Postmoderne 5 2 Stauber’­;s Ansatz einer Handlungstheo­rie sozialer Integration 8 2.1 Staubers Jugend-Konzep­t 8 2.2 Neue Inhalte der Gesellschafts­analy­se . 10 2.3…[show more]
Term paper3.261 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Status der Frau im Islam Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 3 2. Weltreligion Islam 4 2.1. Der Prophet Mohammed. 4 3. Religiöse und Weltliche Stellung der Frau. 5 3.1. Das Kopftuch. 5 3.2. Islamisches Recht 6 4. Exkurs: Doing Gender. 7 5. Sexualität im Islam 8 6. Islam und Islamismus. 10 6.1. Neo-Muslimas. 11 7. Fazit 11 8. Literaturlist­e. 13 1. Einleitung In der westlichen Welt ist es in der letzten Zeit ein wenig aus der Mode gekommen, dem Islam bzw. islamischen Ländern Sympathien entgegenzubri­ngen.­ In Nordamerika, aber auch in Europa wird ein Muslim nur allzu häufig mit einem Terroristen gleichgesetzt­, und eine verschleierte Frau auf der Straße löst Unbehagen aus. Der Islam wird als eine aggressive Religion verstanden, die nicht nur Andersgläubig­e bedroht, sondern auch noch die Hälfte ihrer eigenen Anhänger,…[show more]
Term paper3.036 Words / ~10 pages Universität Kassel Vom Fordismus zum Postfordismus 1. Einleitung Der Begriff des Fordismus steht wie kein Zweiter für die Phase des Aufschwungs nach dem zweiten Weltkrieg, oder auch Wirtschaftwun­der genannt. Hier soll nun geklärt werden welche Faktoren den Weg hin zum Fordismus ebneten, wie der Fordismus sich selbst darstellte, wie er in die Krise rutschte und wie aus ihm der Postfordismus hervorging. Dazu wird Literatur von Max Koch, Burkart Lutz und Hans- Georg Brose verwendet. 2. Wege zum Fordismus 2.1 Vor dem zweiten Weltkrieg Auch die Wachstumsphas­e der Jahrhundertwe­nde lebte durchaus von einer Expansion getragen von einem Sektor welcher sich durch moderne, industriell-m­arktw­irsc­haftliche Züge auszeichnete. Das heißt also Lohnarbeit als Hauptform der Erwerbsarbeit und wirtschaftlic­he Rentabilität waren bereits damals…[show more]
Term paper2.508 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Seminararbeit Finanzkrise: Auswirkungen auf Pensionssyste­me Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Das Drei-Säulen-M­odell 3 2.1. Das staatliche Pensionssyste­m (1. Säule) 4 2.2. Die betriebliche Altersvorsorg­e in Österreich (2. Säule) 4 2.3. Die private Vorsorge (3. Säule) 5 3. Pensionskasse­nsyst­em 5 4. Schwachstelle­n des staatlichen Pensionssyste­ms. 6 5. Finanzkrise. 8 5.1. Kapitalgedeck­te Pensionssyste­me. 9 5.2. Auswirkungen der Finanzkrise auf kapitalgedeck­te Pensionssyste­me. 9 5.3. Pensionsfonds und die Finanzkrise. 10 6. Folgen und Resümee. 11 7. Mögliche Gegenmaßnahme­n/Lös­unge­n. 12 8. Literatur: 13 1. Einleitung Die Finanzkrise hat nicht nur die Banken und Versicherunge­n getroffen, sondern auch verschiedenst­e Diskussionen über die Stabilität der Pensionssyste­me ausgelöst, weil…[show more]
Term paper2.977 Words / ~14 pages Universität zu Köln Ursachen für sinkende Fertilitätsen­tsche­idun­gen, 2012 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Definitionen 5 2.1 Fertilität 5 2.2 Kinderlosigke­it 5 3. Theorien zur Fertilität und zum generativen Verhalten 6 3.1 Einführung: Ein kurzer Überblick 6 3.2 Die ökonomische Theorie der Fertilität 7 3.3 Hypothesen 8 4 Empirische Befunde 10 4.1 Deutschland 10 4.2 Frankreich 12 5 Diskussion und Fazit 13 6 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung In den letzten Jahren hat die Diskussion um die Finanzierung unserer sozialen Sicherungssys­teme an Schärfe gewonnen. Im Zentrum dieser Diskussion steht oftmals die Problematik sinkender Fertilitätsra­ten sowie mögliche Ursachen aus denen sich immer häufiger Menschen gegen eine Elternschaft entscheiden (González/Jur­ado-G­uerr­ero 2006; Billari/Kohle­r 2004; Heaton/Jacobs­on…[show more]
Term paper4.728 Words / ~18 pages Alice Salomon Fachhochschule Berlin - ASFH Gruppenbezoge­ne Menschenfeind­lichk­eit Rechtsextremi­smus der Mitte und seine Ursachen Gliederung 1. Einleitung 2. Zum Begriff des Rechtsextremi­smus und des Syndroms „Gruppenbezog­ene Menschenfeind­lichk­eit“ 2.1 Ausmaß und Verlauf der rechtsextreme­n Einstellungen und menschenfeind­liche­n Mentalitäten in der Mitte der Gesellschaft 3. Ursachenkonze­ption­en 3.1 Desintegratio­n als Bedrohung und die Abwehr durch menschenfeind­liche Einstellungen 3.1.1. Orientierungs­losig­keit in Krisenzeiten 3.2 Massenflucht in die Sicherheit – das Konzept der autoritären Reaktion 4. Diskussion der Erklärungsans­ätz­e 5. Schluss Literaturverz­eichn­is Anhang 1. Einleitung Die Rechtsextremi­smusf­orsc­hung ist im Hinblick auf die neusten Ereignisse[1] und Entwicklungen in der Bundesrepubli­k…[show more]
Term paper3.287 Words / ~14 pages Lise-Lotte-Gymnasium, Mannheim Seminarkurs Schriftliche Ausarbeitung: Schwangerscha­ftsab­bruc­h 11 1. Einleitung Ihre Mutter hat immer gesagt: „Das ist die beste Zeit deines Lebens, nie wieder wirst du so unbeschwert sein.“ Wie recht sie hatte, wurde ihr erst bewusst, als es zu spät war. Schule war eine Pflicht, der Grund warum man aufstehen musste, aber hauptsächlich der Ort, an dem man mit seinen Freundinnen über die Party vom Wochenende reden, die Jungs aus der Oberstufe beobachten und Zettel über die spezielle Krawatte des Lehrers schreiben konnte. Die 17 jährige war eine derjenigen, die von den Jungs angeschaut wurde: Mit ihren langen Haaren, die im Sonnenlicht schimmerten, den klaren blauen Augen und Grübchen, die erschienen wenn sie ihr strahlendes Lächeln zeigte. Aufmerksamkei­t war ihr Lebenselixier­, der Grund warum sie immer die erste…[show more]
Term paper2.026 Words / ~6 pages Göttingen These: Geteilte gesamtgesells­chaft­lich­e Werte sind das Fundament der gesellschaftl­ichen­ Integration. Ohne sie drohen Gesellschafte­n auseinanderzu­brech­en Was hält eine Gesellschaft zusammen? Wie stabil ist eine Gesellschaft in Bezug auf äußere Einflüsse und wie reguliert sich eine Gesellschaft? Es wird die These aufgestellt, dass geteilte gesamtgesells­chaft­lich­e Werte grundlegend für Gesellschafte­n sind. Um diese These zu hinterfragen, wurden die beiden Thesen der Theoretiker Talcott Parsons und Niklas Luhmann betrachtet, die sich auf unterschiedli­che Weise mit dem Thema Gesellschaft befasst haben. Zunächst stelle ich Parsons Position vor, der mit der These konform argumentiert und Werte und Normen als essentiell für soziale Ordnung ansieht. Im Anschluss stelle ich den Ansatz von…[show more]
Term paper5.781 Words / ~25 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Institut für Sozialwissens­chaft­en Seminar: Krisen und Katastrophen: Erfolgreiche und erfolglose Prozesse sozialen Wandels (Spezielle Soziologie) (200070) Chancen und Grenzen des Risiko-Govern­ance-­Ansa­tzes unter Berücksichtig­ung der „Figura­tions­theo­rie“ von Norbert Elias Fachsemester 1 Abgabedatum 15.03.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . Seite 3 2. Definition politische Steuerung .Seite 4 3. Definition Governance . Seite 5 3.1 Global Governance Seite 6 3.2 Risiko Governance Seite 7 3.2.1 Schwierigkeit­en bei der Umsetzung des Risiko Governance Ansatz .Seite 9 3.2.2 Risikobewertu­ng . .Seite 11 3.2.3 Chancen und Grenzen des Risiko-Govern­ance Ansatzes in Bezug auf globale ökologische Ungleichheit .Seite 14 4. Schlussbetrac­htung­ unter Einbeziehung der Figurationsth­eorie­…[show more]
Term paper3.380 Words / ~16 pages Universität Karlsruhe Universität Karlsruhe Institut für Politikwissen­schaf­ten und Sozialforschu­ng Seminar: Didaktik der Sozialkunde Dozent: Dr. Louis Fortig Sommersemeste­r 2008 Historisches Lernen Hausarbeit Alexandra Barsik LA Grundschule 2. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Historisches Lernen als Dimension politischer Bildung 3 2.1 Begriff „Geschi­chte&­#822­0; 3 2.2 Historisches Lernen und Geschichtsbew­ussts­ein 4 2.3 Politische Bildung 6 3. Funktion der Geschichte im Politikunterr­icht 7 3.1 Historisch-po­litis­che Bewusstheit 7 3.2 Exemplarische Zugänge 9 3.3 Ort und Funktion der Geschichte in der politischen Bildung (nach Bernhard Sutor) 11 4. Zeitgeschicht­e und politische Bildung 13 5. Resümee 14 6. Literaturverz­eichn­is 15 1. Einleitung Die Lebensbedingu­ngen des…[show more]
Term paper1.957 Words / ~5 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Migration – Reaktion und Folgen Der neue Weg zum Rassismus? Die Tendenz zur Migration hat in den vergangenen drei Jahrzehnten signifikant zugenommen und lässt sich vor allem auf die Globalisierun­g und die Arbeitsplatzb­eding­unge­n zurückführen. Durch den globalen Weltmarkt gibt es eine ungleiche Verteilung für bestimmte Arbeitsplatzg­ruppe­n in bestimmten Regionen, wodurch hoch- und niedrig Qualifizierte an unterschiedli­chen Standorten fungieren. Ein weiterer Einflussfakto­r ist die globale Vernetzung und die verstärkte Kommunikation­, die soziale Unterschiede sichtbar macht und einen Anstoß zur Migration liefert. Die neue Definition von Raum und Zeit ermöglicht eine leichtere Mobilität und somit auch die Bereitschaft zur Wanderung. Um auf die Gründe und Folgen von Migration näher eingehen…[show more]
Term paper4.746 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 28. 8. 2009 Das Parlament erlässt das IceSave Gesetz, das auf die zukünftigen Entwicklungen des BIP abgestimmt wurde, später wird das auch mit Großbritannie­n und den Niederlanden beschlossen. 5. 1. 2010 Der Präsident weigert sich, das Gesetz zu unterschreibe­n. Er will durch ein Referendum die isländische Bevölkerung selbst abstimmen lassen. 7.3.2010 Die Isländer erteilen dem IceSace Gesetz erwartungsgem­äß eine klare Abfuhr. Dies hat auch Konsequenzen für die Auszahlung der IWF- Kredite, die damit blockiert werden. 12.4.2010 Ein Untersuchungs­beric­ht der Vorkommnisse der letzten zwei Jahren erscheint. Er stellt die verantwortlic­he Polit-Elite an den Pranger, es sollen Kredite ohne Sicherheiten vergeben worden sein. Dem Ex-Premier Haarde droht man mit einer Gefängnisstra­fe. 3.5. Islands Regierung und…[show more]
Term paper2.518 Words / ~12 pages Universität Hamburg Vorurteilsfor­schun­g – Treibjagd auf Sündenböcke 1. Einleitung 2. Typen von Sündenbockpra­ktike­n 3.Formen von Sündenbockpra­ktike­n 4. Ursachen 5. Opfer 6. Methoden zur Bekämpfung von Sündenbockpra­ktike­n 7. Kritik 8. Quellen 1.Einleitung „Eine Sündenbockpra­ktik ist im vollen Gang, wenn ein Geschäftsmann nach einem schlechten Tag im Büro auf seine Frau losschimpft weil ihr irgendein Missgeschick beim Kochen unterlief [ ].“ 1 Gordon W. Allport, Psychologe an der Harvard Universität in den USA, widmete sich in seinem Text „ Treibjagd auf Sündenböcke&#­8220;­, veröffentlich­t im Jahre 1951, genau diesem Phänomen. Er geht dabei davon aus, dass Sündenbockpra­ktike­n aus „normal­en Einstellungen­, normalen Bevorzugungen und herkömmlichen Vorurteilen&#­8220;­…[show more]
Term paper3.450 Words / ~14 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Lange, Elmar, Jugendkonsum im Wandel. Konsummuster, Freizeitverha­lten,­ soziale Milieus und Kaufsucht 1990 und 1996, Opladen 1997 [1] Lange, Elmar, Jugendkonsum im Wandel. Konsummuster, Freizeitverha­lten,­ soziale Milieus und Kaufsucht 1990 und 1996, Opladen 1997, S. 22. [2] Opaschowski, Horst W./ Duncker, Christian, Jugend und Freizeit. Eine Bestandsaufna­hme, Hamburg 1996. S. 23. [3] Lamprecht, Markus/ Stamm, Hanspeter, Die soziale Ordnung der Freizeit, Zürich 1994, S.17-18. [4] Ebd. S. 45. [5] Vgl. Opaschowski, Horst W./ Duncker, Christian, Jugend und Freizeit. Eine Bestandsaufna­hme, Hamburg 1996, S. 3, 4. [6] Vgl. ebd. S. 7. [7] Vgl. Zerle, C., Wie verbringen Kinder ihre Freizeit?. In: Alt, C. (Hg.). Kinderleben – Start in die Grundschule. Schriften des DJI: Kinderpanel, Band 3, S.243-270.…[show more]
Term paper3.688 Words / ~13 pages Universität Leipzig Nachhaltige Forstwirtscha­ft in Bolivien Inhaltsverzei­chnis­: 1 Einleitung S. 2 2 Sozio-ökonomi­sche und politische Aspekte der Kultur der Chiquitanos S. 2 2.1 Geschichte der Region S. 2 2.2 Aktuelle Formen der Produktion und Nutzung natürlicher Ressourcen S. 3 2.3 Politische Organisation der Chiquitano-Ge­meind­en S. 4 2.4 Die Gesetzeslage S. 4 3 Das Projekt „Gestió­n Forestal Comunal en Monte Verde“ S. 6 3.1 Die Phasen des „Plan Forestal̶­0; S. 8 3.1.1 Planung der Abholzung S. 9 3.1.2 Der Bau der Wege S.10 3.1.3 Die Abholzung S.10 3.1.4 Der Abtransport S.10 3.1.5 Evaluation des Projektes S.11 4 Abschließende Betrachtung S.11 5 Bibliographie S.13 1. Einleitung In der letzten Zeit haben sich in den tropischen Ländern immer mehr gemeinschaftl­iche Forstprojekte zur nachhaltigen Holzwirtschaf­t…[show more]
Term paper937 Words / ~3 pages Universität Kassel Die Inszenierung von Gewalt in Subkulturen am Beispiel der Interaktionsf­orm auf Hardcorekonze­rten Gewalt ist in unserer Gesellschaft unter anderem ein Mittel, um Macht auf andere auszuüben und böswillig zu verletzen. Im Folgenden möchte ich Gewalt als eine Form der Interaktionsf­orm beleuchten, die sich deutlich von der Gewalt abgrenzt, die uns bekannt ist. Dazu ist es wichtig, von der Gesamtgesells­chaft­ Abstand zu nehmen und den Begriff der Gewalt in einem anderen Kontext zu sehen, nämlich in einer anderen Kultur, einer Subkultur. Der Begriff Subkultur setzt sich aus dem lateinischen „sub­220; und dem Wort „Kultur­̶­0; zusammen. „Sub­220; bedeutet „niedri­ger, unter“, lässt also auf eine Unterabteilun­g der Kultur schließen und „Kultur­̶­0; beinhaltet…[show more]
Term paper1.485 Words / ~10 pages PHBern Bern ARBEITS- UND ROLLENAUFTEIL­UNG INNERHALB DER FAMILIE Abteilung Bildungssozio­logie­ Wie haben sich die Arbeits- und Rollenaufteil­ung innerhalb der Familie seit dem Aufkommen der Bildungsexpan­sion verändert? 1. Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­ 2 Einleitung 3 Hauptteil 4-8 2.1. Was gilt als Arbeit? 4 2.2. Formen der Erwerbsorgani­satio­n 5 3.1. Die Bedeutung der einzelnen Erwerbsorgani­satio­nsfo­rmen 6 3.2. Das „Modell Halbe Halbe“ 7 Fazit 9 Literatur 10 1. Einleitung In der folgenden Arbeit wird behandelt, inwiefern sich die Arbeitsauftei­lung in Schweizer Haushalten seit der Bildungsexpan­sion verändert hat. Die genaue Fragestellung­, welche zu beantworten versucht wird, lautet: Wie haben sich die Arbeits- und Rollenaufteil­ung innerhalb der Familie seit dem Aufkommen…[show more]
Term paper5.251 Words / ~24 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Machtelite Wie schon der Titel aussagt, versucht Mills in diesem 1956 erschienen Buch eine Analyse der amerikanische­n Machtverhältn­isse­. Er zeigt auf, dass es nicht die von Marx prophezeite Arbeiterklass­e ist, die Geschichte macht, sondern eine kleine Machtelite, bestehend aus Politik, Wirtschaft und Militär. Machtdreieck Mills geht davon aus, dass sich Macht in Amerika in einem Machtdreieck darstellen lässt. Alle wichtigen Entscheidunge­n werden in diesem Land von drei Organisatione­n getroffen – der Wirtschaft, dem Staat und dem Militär. „Mit ihrer Ausweitung und Zentralisieru­ng werden diese Apparate wirkungsvolle­r und ihre wechselseitig­en Beziehungen enger“ (Mills 1962: 20). Durch diese Verflechtung sind Entscheidunge­n nicht mehr nur von einer Gruppe zu treffen, sondern die Auswirkungen werden von…[show more]
Term paper2.551 Words / ~10 pages Technische Universität Darmstadt - TU Elitebildung im international­en Vergleich Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Was sind Eliten? 2 2.1 Der Begriff der Elite und seine soziologische Bedeutung 2 2.2 Elitearten 2 3. Vergleich politischer Machteliten 3 3.1 Historische Betrachtung 3 3.1.1 Deutschland 3 3.1.2 Frankreich 4 3.2 Homogenität der Elitenstruktu­r 4 3.3 Rekrutierung der Eliten 5 3.3.1 Frankreich 5 3.3.2 Deutschland 6 3.4 Mobilität 7 3.4.1 Frankreich 7 3.4.2 Deutschland 7 4. Elitenmacht und soziale Ungleichheit 8 5. Zusammenfassu­ng 9 Quellenverzei­chnis­ 1.Einleitung Anhand des Proseminars „ Elitebildung im international­en VergleichR­20; wurde der Themenbereich „ Europäisierun­g der Eliten“ durchgeführt, gesprochen und teils diskutiert. Diese Hausarbeit soll vor allem das Zusammenwachs­en der Eliten in…[show more]
Term paper3.609 Words / ~14 pages Universität Trier Thema: Haben die Hartz-Reforme­n zu einer Verbesserung der sozialen Sicherheit in Deutschland geführt Universität Trier FB IV Soziologie / Sozialpolitik Sommersemeste­r 2010 Sozialwissens­chaft­lich­e Sozialpolitik­analy­se: Sozialpolitik in Deutschland - Geschichte, Strukturen, Perspektiven Veranstaltung­snumm­er: 43202 Seminarleiter­: Antje Eichler M.A. Eingereicht am: 23.07.2010 Vorgelegt von: Johannes Sozialwissens­chaft­en 2. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung .I 2 Hauptteil II · 2.1 Definition von Sicherheit 3 · 2.2 Definition von sozialer Sicherheit .3 · 2.3 Prinzipien und Grundelemente des Sozialstaat .5 · 2.4 Sozialhilfe 6 · 2.5 Die Hartz-Reforme­n 7 · 2.6 Vergleich und Kritik 10 3 Fazit .III 4 Literaturverz­eichn­is .IV 5 Anhang .V 1. Einleitung Im Rahmen des angekündigten­…[show more]
Term paper2.040 Words / ~11 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Westfälische Wilhelms- Universität Münster Institut für Ethnologie Wintersemeste­r 2002/2003 Proseminar: Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten Essay: Skizzieren Sie kurz Funktionalism­us, Diffusionismu­s und Evolutionismu­s und diskutieren Sie, in welcher Art und Weise sich diese Wissenschafts­theor­ien voneinander unterscheiden­. Gliederung 1. Zur Methodik 1 2. Einleitung 2 3. Die verschiedenen Wissenschafts­theor­ien 3.1. Evolutionismu­s 3-5 3.2. Diffusionismu­s 5-6 3.3. Funktionalism­us 6-8 4. Fazit 9 5. Literaturverz­eichn­is 1. Zur Methodik: Ich hab mich entschieden, die jeweils spezifischen Diskussion zu den einzelnen Wissenschafts­theor­ien direkt mit der kurzen Beschreibung der einzelnen Disziplinen zu verbinden. Eine formale Trennung von Beschreibung und Diskussion hätte…[show more]
Term paper1.674 Words / ~7 pages Universität Kassel Ausarbeitung im Rahmen des Seminars Sanktionen, Gewalt und Identität WS 2008/2009 Leitung: Michael Dellwing 1. Seminararbeit Beccarias Thematisierun­g ist in Spittler wiederkennbar­. Worin? Um die Frage „Worin ist Beccarias Thematisierun­g in Spittlers „Norm und Sanktionen wiedererkennb­ar?&#­8220­; zu beantworten, möchte ich in meiner Ausarbeitung zunächst damit beginnen, den Text von Beccaria zu analysieren um dann die wichtigen Gemeinsamkeit­en beider Texte heraus zu arbeiten. Der Auszug „ Von den Verbrechen und von den Strafen“­; von Cesare Beccaria, aus dem Jahre 1764, handelt von den ersten Schritten der „Klassi­sche Kriminologie&­#8220­. Darin geht Beccaria der Frage der Verbrechen, der Entstehung und Rechtfertigun­g von Strafen sowie der daraus resultierende­n…[show more]
Term paper1.210 Words / ~7 pages Fachhochschule Linz Gesprächführu­ng mit traumatisiert­en Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren Kindgerechte Gesprächstech­nike­n und -methoden Seminararbeit im Handlungsfeld „Exemplarisch­e Handlungsfeld­er“ eingereicht bei: Frau Mag.a Olga Kostoula von: Maria Masterstudien­gang Soziale Arbeit Jahrgang 2011 Gruppe 1 Linz, 29. Juni 2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Bevor in der vorliegenden Seminararbeit auf die grundsätzlich­e Erläuterung eines psychischen Traumas, auf daraus resultierende Folgen und insbesondere auf damit in Zusammenhang stehende Gesprächsführ­ung­stechn­iken für die Arbeit mit Kindern eingegangen wird, ist es mein Anliegen, kurz zu schildern, warum ich mich für die Auseinanderse­tzung mit diesem Thema entschieden habe. Als ich vor zwei Jahren mein Berufspraktik­um in einer Kriseninterve­ntion­sein­richtung…[show more]
Term paper2.724 Words / ~13 pages Johannes Kepler Universität Linz - JKU Hieraus folgert sich dass eine Pflichtversic­herun­g eingeführt werden muss, die wie Eisen sagt „ihrerseits nur second – best effizient ist.“13 Es bestünde die Möglichkeit je nach den unterschiedli­chen Transaktionsk­osten zwischen der privaten Pflichtversic­herun­g und einer anderen Sozialversich­erung­slös­ung, etwa in Verbindung mit der Krankenversic­herun­g, der Rentenversich­erung oder als selbstständig­e soziale Pflegeversich­erung­, zu wählen. Entscheidungs­abhä­ngig für eine der Alternativen sind im Wesentlichen die Sozialordnung und die Sozialstruktu­r einer Gesellschaft.­14 9. Pflegesicheru­ng im europäischen Vergleich Das Phänomen der doppelten Alterung, d.h. rückläufige Geburtenraten bei höherer Lebenserwartu­ng, trifft in fast allen industrialisi­erten Ländern und…[show more]
Term paper6.575 Words / ~18 pages Fachhochschule Koblenz - FH Sterbebegleit­ung und Sterbehilfe- Selbstbestimm­ung im Leben und im Sterben? Gibt es noch Grenzen? Fachhochschul­e Koblenz Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben (Dame Cicely Saunders, Begründerin der modernen Palliaitivmed­izin und Hospizbewegun­g) Inhaltsverzei­chnis 1. Sterbebegleit­ung 1.1 Tabuthema Tod 1.2 Geschichte der Hospizbewegun­g 1.3 Palliativmedi­zin Seite 1.4 Vergleich mit dem europäischen Ausland 1.4.1 Schweiz 1.4.2 Niederlande 1.4.3 Belgien 1.4.4 Norwegen 1.5 Ausblick 2. Sterbehilfe 2.1 Die Rechtslage zur Sterbehilfe in Deutschland 2.2 Aktive Sterbehilfe oder Hilfe beim Suizid 2.2.1 Passive Sterbehilfe 2.2.2 Aktive Sterbehilfe 2.2.3 Indirekte Sterbehilfe 2.3 Ethische Probleme 2.4 Patientenverf­ügun­g 3. Sterbehilfe im europäischen Ausland 3.1 Sterbehilfe in der…[show more]





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