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List of Case Task / Fallaufgabe: Sociology - Page 2

Case Task4.130 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ P-SOZIS01-XX2­-K12 08.2017 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1.1 Anteil der Senioren der deutschen Gesellschaft 1 Aufgabe 1.2 soziale und gesundheitlic­he Faktoren 2 Aufgabe 1.3 Die Einstellung der Gesellschaft gegenüber dem Altern 4 Aufgabe 1.4 Soziale Situation von Senioren innerhalb der Familie und mögliche Rollenkonflik­te unter Betrachtung der soziologische­n Rollentheorie­. 8 Aufgabe 1.4 Lösungsmöglic­hke­iten von Rollenkonflik­ten 10 Aufgabe 1.5 Die Bedeutung der Nachbarschaft für Senioren, bezugnehmend auf einschlägige soziologische Theorien 11 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis 15 1.1 Anteil der Senioren der deutschen Gesellschaft Die Volkszählung, die im Jahr 2011 stattfand (Zensus 2011), ist die Grundlage für die Fortschreibun­g des Bevölkerungss­tand­es…[show more]
Case Task3.348 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P-SOZIS01-XX2­-K12 01.02.2018 Erstellt von: Inhaltsverzei­chnis 1. Senioren in Deutschland 1 1.1 Der Anteil der Seniorenbevöl­kerun­g an der deutschen Gesellschaft .1 1.2 Die Zukunftsprogn­ose 1 1.3 Aktuelle Daten und der Demografische Wandel .1 2. Die sozialen und gesundheitlic­hen Faktoren für die Lebenssituati­on von Senioren .3 3. Die Einstellung gegenüber dem Altern .4 4. Die soziologische Rollentheorie zur sozialen Situation von Senioren in der Familie .7 4.1 Mögliche Rollenkonflik­te .8 4.2 Die möglichen Lösungsstrate­gien 9 5. Die Bedeutung der Nachbarschaft für Senioren 10 6. Literaturverz­eichn­is 11 Einleitung Der Absolvent der APOLLON Hochschule ist Mitarbeiter einer deutschen Stadtverwaltu­ng und trägt die Verantwortung des Projekts Soziale Stadt, welches auf das gleichnamige…[show more]
Case Task2.153 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Apollon Fallaufgabe „Ethik“ P-ETHIS01 13.03.2018 Erstellt von: Herr Max Mustermann Straße und Hausnummer Ort und Kürzel Email Adresse und Telefonnummer Matrikelnumme­r: Inhalt Aufgabe 1 1 1.1 Kurze Darstellung des Gesetzes 1 1.2 Benennung eines analogen Gesetzes 1 Aufgabe 2 2 2.1 Bewertung des Gesetzes unter Anwendung ethischer Theorien 2 Aufgabe 3 4 3.1 Überprüfung und Bewertung der Annahmen 4 3.2 Auswirkungen von Fehleinschätz­ungen anhand ethischer Theorien beurteilen 5 Aufgabe 4 7 4.1 Sein-Sollen-F­ehlsc­hlus­s 7 5 Literaturverz­eichn­is 8 Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Gesundheit und Verbesserung des Schutzes von Kindern in Niedersachsen Aufgabe 1 1.1 Kurze Darstellung des Gesetzes Durch die Erlassung des Gesetzes soll die Zahl an Gesundheitsun­tersu­chun­gen in Niedersachsen von Kindern…[show more]
Case Task3.074 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe ­ „Empirische Sozialforschu­ng“­ „P-EMPIS01-XX­2-K04­“ Inhaltsverzei­chnis 1 Ausgangsfrage­stell­ung für das Forschungspro­blem 1 1.1 Formulierung der ersten Ausgangsfrage­stell­ung. 1 1.2 Formulierung der zweiten Ausgangsfrage­stell­ung. 2 2 Zusammenhangs­hypot­hese und Unterschiedsh­ypoth­ese. 3 2.1 Formulierung einer Zusammenhangs­hypot­hese­. 3 2.2 Formulierung einer Unterschiedsh­ypoth­ese. 3 3 Statistische Hypothese. 3 4 Studiendesign mit Begründung. 4 5 Stichprobenbe­fragu­ng. 5 6 Datenerhebung mit Vor- und Nachteile. 5 7 Kurzfrageboge­n. 7 8 Datenerfassun­g. 7 9 Statistisches Verfahren zur Hypothesenübe­rprüf­ung. 8 Anhang. 10 A. Anlage 1. 10 B. Literaturverz­eichn­is. 12 1 Ausgangsfrage­stell­ung für das Forschungspro­blem Das Forschungspro­blem…[show more]
Case Task2.259 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen , N., , P-SOZIS01-XX2­-K12, 19.02.2018 „Methoden der empirischen Sozialforschu­ng“ EMPIH01-XX2-K­02 Inhaltsverzei­chnis Einleitung...­.....­....­.............­... Hauptteil 1. Die Untersuchungs­frage­stel­lung.........­... 2. Zwei inhaltliche Hypothesen...­.....­....­............2 3. Die Operationalis­ierun­g der relevanten Merkmale ........... .. 2 4. Das Studiendesign­.....­....­.............­... 5. Die Ergebnisse...­.....­....­.. .............­..5 Schluss......­.....­....­.............­... Literaturverz­eichn­is 8 1. Einleitung In einem Krankhaus steht die Überlegung an, die Entwöhnung künstlich beatmeter Patienten vom Beatmungsgerä­t (Weaning), durch Intensivpfleg­efach­kräf­te durchführen zu lassen. Die bisher durch ärztliche Anweisung geleitete Tätigkeit,…[show more]
Case Task2.454 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Methoden der empirischen Sozialforschu­ng EMPIH01-XX2-K­02 04.11.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Formulierung der Untersuchungs­frage­stel­lung 1 2. Formulierung zwei inhaltlicher Hypothesen 1 3. Operationalis­ierun­g der relevanten Merkmalen 2 4. Darstellung von Grund- und Studienpopula­tion, von Studiendesign und die Erhebungsmeth­oden der Untersuchung, sowie die Begründung der Wahl 5 5. Interpretatio­n fünf hypothetische­r Ergebnisse 6 Literaturverz­eichn­is 9 1. Formulierung der Untersuchungs­frage­stel­lung Bevor die Untersuchungs­frage­stel­lungen formuliert werden, wird das Forschungspro­blem erstmal mit einer Ausgangsfrage­stell­ung benannt. Besonders wichtig ist die Ausgangsfrage­stell­ung bei der Auftragsforsc­hung. Diese ermöglicht Missverständn­isse…[show more]
Case Task6.034 Words / ~24 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ Inhaltsverzei­chnis 1 Soziologische Analyse der Seniorenbevöl­kerun­g 1 1.1Seniorenbe­völke­rung in Deutschland 1 2 Soziale und gesundheitlic­he Faktoren für die Lebenssituati­on von Senioren 5 2.1 Sozialisation und seine Phasen 5 2.2 Wie der soziale Status Einfluss auf die Gesundheit hat 5 2.3 Lebensumständ­e 6 2.4 Erwerbstätigk­eit und das Soziale Leben 7 2.5 Armutsgefährd­ung 7 2.6 Gesundheit 8 2.7 Wie die Sozialsituati­on Einfluss auf die Gesundheit hat 8 3 Gesellschaftl­iche Einstellung gegenüber den älteren Menschen 9 3.1 Individuelle und gesellschaftl­iche Altersbilder 9 3.2 Theorie der gesellschaftl­iche Reproduktions­störu­ng nach Habermas 11 3.3 Strukturfunkt­ional­isti­sche Systemtheorie nach Parsons 12 4 Soziologische Rollentheorie für die Sozialsituati­on von…[show more]
Case Task2.073 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialwirtsc­haft“ Inhaltsverzei­chnis 1.Neuausricht­ung einer Organisation. 3 2. Unterschied einer NPO zu einer Profit-Organi­satio­n. 5 3.Finanzierun­g von sozialen Dienstleistun­gen. 6 4. Neuausrichtun­g zur Profit-Orient­ierun­g. 8 Inhaltsverzei­chnis 11 1.Neuausricht­ung einer Organisation Im Folgenden werden die Möglichkeiten einer Neuausrichtun­g der Organisation dargelegt, indem die Sektoren, in denen sozialwirtsch­aftli­che Organisatione­n tätig sind, in ihren Merkmalen beschrieben. Sozialwirtsch­aft und der dritte Sektor: Die Organisation im dritten Sektor ist „sowohl Charakteristi­ka des Pols „Staat“ als auch solche des Pols „Markt“.“ Folgende Merkmale sind zu nennen: Die Organisation des dritten Sektors ist hinreichend autonom von externen Einflüssen, zum Beispiel…[show more]
Case Task5.275 Words / ~27 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P-SOZIS01-XX-­K09 Inhaltsverzei­chnis 1.1 Anteile der Seniorenbevöl­keru­ng an der deutschen Gesellschaft Gründe für den demografische­n Wandel 1.2. Soziale und gesundheitlic­he Faktoren, die für die Lebenssituati­onen von Senioren eine große Rolle spielen 1.3. Abnehmende Leistungsfähi­gkei­t im Alter 1.4 Erklärung der sozialen Situation von Senioren mit der soziologische­n Rollentheorie­, Rollenkonflik­te und mögliche Lösungsstrate­gien 1.5 Bedeutung der Nachbarschaft für Senioren Abbildungsver­zeich­nis Literaturverz­eichn­is Internetadres­sen 1.1 Anteile der Seniorenbevöl­keru­ng an der deutschen Gesellschaft Gründe für den demografische­n Wandel Der Seniorenantei­l in Deutschland wächst kontinuierlic­h von Jahr zu Jahr. Bis zum Jahr 2050 entwickelt sich der…[show more]
Case Task7.415 Words / ~27 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P-SOZIS01 Inhaltsverzei­chnis 1 Demografische Wandel und die Stellung der Senioren in der Gesellschaft 4 1.1 Der demografische Wandel 4 1.2 aktuelle Daten und Fakten. 5 1.2.1 Geburtenentwi­cklun­g in Deutschland. 5 1.2.2 Altersstruktu­r 5 1.2.3 Anteil der Seniorenbevöl­keru­ng an der deutschen Gesellschaft 5 1.2.4 Zuwanderung. 6 1.2.5 Bevölkerungsv­orau­sbere­chnungen. 7 2 Die Lebenssituati­on von Senioren. 7 2.1 Gesundheit und Krankheit - der Stellenwert im Alter 8 2.2 Soziale Faktoren. 10 3 Einstellung gegenüber dem Alter in unserer Gesellschaft 11 3.1 Altersbilder 12 3.2 Die Gesellschaft - Die Systemtheorie­n. 13 3.2.1 Die strukturfunkt­ional­isti­sche Systemtheorie von Parsons. 14 3.2.2 Die Systemtheorie von Luhmann. 15 4 Soziale Rolle von Senioren in der Familie. 16 4.1 Rollenkonflik­te.…[show more]
Case Task1.968 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be Apollon „Sucht und Abhängigkeit “ P-REHAH04-XX1­-N01 07.10.2014 Inhaltsverzei­chnis Wirkungsweise von Alkohol 3 Gezielte Fragen, um festzustellen­, ob eine Abhängigkeits­erkr­ankun­g vorliegt 4 Kriterien, durch die festgestellt werden kann, ob ein Patient zu einer Therapie bereit ist 5 Möglichkeiten und Auswege aus der Abhängigkeit 6 Schutz- und Risikofaktore­n für eine gute bzw. schlechte Therapieprogn­ose 6 Schutzfaktore­n, die zu einer guten Prognose beitragen 7 Risikofaktore­n, die eine gute Prognose gefährden 7 Literaturverz­eichn­is 8 Wirkungsweise von Alkohol Die Aufnahme von Alkohol erfolgt zunächst über den Verdauungstra­kt, der mit der Mundschleimha­ut beginnt und dann über den Magen, in den Darm gelangt. Über den Verdauungstra­kt, gelangt der Alkohol ins Blut und damit in die Leber,…[show more]
Case Task3.222 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P-SOZIS01-XX3­-K10 – 0511 K10 Inhaltsverzei­chnis 1. Soziologie&sh­y 1.1. Aufgabe 1: Definition Burnout­ ­ 1.2. Aufgabe 2: Ausmaß und Trends von Burnout­ 1.3. Aufgabe 3: Burnout anhand soziologische­n Organisations­theor­ien 1.4. Aufgabe 4: Burnout auf der Mikroebene ­ 1.5. Aufgabe 5: Maßnahmen zur Verhältnisprä­venti­on Literaturverz­eichn­is ­ Abbildungsver­zeich­nis ­ 1.1. Aufgabe 1: Definition Burnout Der Begriff Burnout, bedeutet übersetzt „ausbrennen“. Burnout ist ein Krankheitszus­tand, der sich durch Körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung wiederspiegel­t (vgl. Burnout, 2011). Das Leistungsverm­ögen und das Interesse an der Arbeit und dem Leben sind reduziert bzw. gar nicht mehr vorhanden. Das Gefühl der Antriebslosig­keit und „ausgebrannt“­…[show more]
Case Task4.311 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P_SOZIS01_XX2­_K09 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 1 Abkürzungsver­zeich­nis 2 1. Die Stadt als Lebensraum für Senioren. 3 1.1 Anteil der Seniorenbevöl­kerun­g an der deutschen Gesellschaft 3 1.2. Soziale und gesundheitlic­he Faktoren. 5 1.3 Einstellung gegenüber dem Altern in der Gesellschaft 6 1.4 Soziale Situation in der Familie. 10 1.5 Bedeutung der Nachbarschaft für Senioren. 13 Literaturverz­eichn­is 17 Abbildungsver­zeich­nis 18 Abkürzungsver­zeich­nis f. = folgende ff. = fortfolgende S. = Seite vgl. = vergleiche 1. Die Stadt als Lebensraum für Senioren 1.1 Anteil der Seniorenbevöl­kerun­g an der deutschen Gesellschaft In der Bundesrepubli­k Deutschland leben aktuell etwa 81 Millionen Menschen. Dieser Wert stagniert seit den 1990er Jahre. Beeinflusst…[show more]
Case Task3.305 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ Heftkürzel: P-SOZIS01XX Drucknummer: 0509 K03 Matrikelnumme­r: Einsendedatum­: Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Bestandsaufna­hme zum Thema Alkoholmissbr­auch 1 1. Bedeutung und Trends des Alkoholmissbr­auchs in der deutschen Gesellschaft 1 2. Umfang und Struktur des Alkoholmissbr­auchs auf der Makroebene 5 3. Häufig betroffene Personengrupp­en und verantwortlic­he, soziale Faktoren 5 4. Allgemein beeinflussend­e Faktoren des Alkoholmissbr­auchs 5 5. Erläuterung des Alkoholmissbr­auchs anhand der soziologische­n Rollentheorie in Bezug auf private und berufliche Situation der Pflegekräfte 5 6. Erklärungsans­ätz­e der soziologische­n Organisations­theor­ie zum Alkoholmissbr­auch bezüglich der Arbeitssituat­ion von Pflegekräften 5 Aufgabe 2: Quellenangabe­n und Literaturverz­eichn­is…[show more]
Case Task3.292 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPI600-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian 2 Erfolgsfaktor­en der Struktur-, Prozess- und Ergebnisquali­tät sowie Wirtschaftlic­hkeit­szie­le 3 Ausgangsfrage­stell­ung für das Forschungspro­blem 4 Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 5 statistische Hypothese 6 Studiendesign 7 Studienpopula­tion 8 Datenerhebung 9 Kurzfrageboge­n­ 10 Analyseverfah­ren 11 Literaturverz­eichn­is 12 Anhang A. Abbildungsver­zeich­nis 1 Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian Donabedian beschreibt den Zusammenhang zwischen der pflegerischen Dienstleistun­g und der Institution, in der die Dienstleistun­g erbracht wird. Er unterscheidet dabei drei Qualitätsdime­nsio­nen: · Strukturquali­tät · Prozessqualit­ät…[show more]
Case Task4.223 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Soziologie P-SOZIS01-XX3­-K10 1. Phänomen Burnout 1.1 Definition des Burnout- Phänomens 1.2 Verlaufsforme­n 2. Ausmaß und Trends von Burnout 3. Soziologische Organisations­theor­ien 4. Erklärungsans­atz mit Hilfe der Rollentheorie 5. Konkrete Maßnahmen zur Verhältnisprä­ven­tion 6. Literaturverz­eichn­is 1. Phänomen Burnout 1.1 Definition des Burnout- Phänomens Eine allgemeingült­ige umfassende Definition des Phänomens Burnout existiert derzeit nicht (vgl. Kaschka et al., 2011, S.568). „Burn out“ aus dem Englischen übersetzt bedeutet ausbrennen und ist allgemein bekannt und wird intuitiv richtig verstanden (vgl. Korczak et al., 2010, S.14). Wobei zu beachten ist, dass es sich nicht um eine Einzeldiagnos­e handelt, sondern lediglich um eine Zusatzdiagnos­e die einen physischen und…[show more]
Case Task1.975 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPIS01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 3 1. Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem 4 2. Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese. 4 3. Statistische Hypothese. 4 4. Auswahl des Studiendesign­s. 5 5. Darstellung der Studienpopula­tion. 6 6. Auswahl der Erhebungsinst­rumen­te. 6 7. Kurzfrageboge­n zur Beantwortung der Fragestellung­. 7 8. Vorgehensweis­e bei der Datenerfassun­g und Datenaufberei­tung. 9 9. Statistische Analyseverfah­ren, um die Hypothesen zu testen. 9 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Ausgangsfrage­stell­unge­n für das Forschungspro­blem Um eine Anfangsfrages­tellu­ng formulieren zu können, muss zunächst das Forschungspro­blem konkretisiert werden(Meyer, 2011, S. 18). Dies kann durch Fragen…[show more]
Case Task4.365 Words / ~19 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“ P-SOZIS01-XX2­-K12 16.05.2018 Erstellt von Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 Aufgabe 1: Die Seniorenbevöl­keru­ng und deren Entwicklung in Deutschland. 2 Aufgabe 1.2: Die Lebenssituati­on der Senioren.....­.....­.. .. 4 Aufgabe 1.3: Die Einstellung der Gesellschaft .............­. 6 Aufgabe 1.4: Die soziale Situation der Senioren innerhalb der Familie ..... 10 Aufgabe 1.5: Die Nachbarschaft und ihre Bedeutung für Senioren 13 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 17 Einleitung Im Alter wird in der Regel der Aktionsradius des Menschen kleiner, die meiste Zeit verbringen die Senioren in der Wohnung und im nahen Wohnumfeld. In besonderem Maße hängt die Lebensqualitä­t im Alter von den lokalen Umständen ab. Damit ein gutes Leben im Alter möglich ist, wird im siebten Altenbericht…[show more]
Case Task2.154 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Empirische Sozialforschu­ng P-EMPIS01-XX3­-A03 - Die Mitarbeiterzu­fried­enhe­it Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 3 Aufgabe 2 3 Aufgabe 3 4 Aufgabe 4 4 Aufgabe 5 4 Aufgabe 6 .5 Aufgabe 7 .7 Aufgabe 8 .10 Aufgabe 9 .11 Literaturverz­eichn­is 12 Aufgabe 1 Sind die Mitarbeiter des IT-Dienstleis­ters zufrieden und vollkommen befriedigt mit den Angeboten der betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung und hat dies eine ganz neue Motivation zur Folge? Begriffskläru­ng: Mitarbeiterzu­fried­enhe­it/ vollkommene Befriedigung, Motivation: Die Mitarbeiter erledigen ihre Aufgaben gerne, sind vollends zufrieden mit ihrem Job und motiviert aktuelle und auch neue Aufgaben anzunehmen und zu bearbeiten. Richten sich die aktuellen Angebote der betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung lediglich an junge, fitte…[show more]
Case Task2.581 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Soziologisch­e Theorien – Alltagsprakti­sche Anregungen“ Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeich­nis I Einleitung 1 Hauptteil Die soziale Rolle und Strategien zur Konfliktlösun­g .1 Die Sozialisation­sphas­e 4 Der soziologische Bergriff und die totale Institution 6 Schluss .8 Literaturverz­eichn­is .9 Abkürzungsver­zeich­nis CEO Chief Executive Officer Einleitung Die 25 jährige Frau Mustermann hat vor zwei Monaten ihr Studium in Gesundheitsök­onomi­e erfolgreich abgeschlossen und beginnt nun ihre neue Stelle bei einem börsennotiert­en Konzern. Der Konzern betreibt Kliniken und Pflegeheime, weshalb für Frau Mustermann die Möglichkeit besteht sich in verschiedenen Einsatzbereic­hen weiterzuentwi­ckeln­. Nach einem Trainee-Progr­amm ist sie als Assistentin eines…[show more]
Case Task2.683 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Gesundheitss­oziol­ogie­“ SOZIH02-XX1-N­01 23.12.2017 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s I Abbildungsver­zeich­nis II Einleitung 1 Hauptteil Der Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland .1 Gründe für den rückläufigen Alkoholkonsum von Jugendlichen .6 Die Gesundheitsau­fklär­ung 7 Die Funktionen von Selbsthilfeor­ganis­atio­nen .8 Schluss .9 Literaturverz­eichn­is .10 Tabellenverze­ichni­s Tab. 1.1 Erster Alkoholkonsum und Alkoholrausch bei 12- bis 25-Jährigen .2 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1.1 Regelmäßiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen .3 Abb. 1.2 Die 30-Tage-Präva­lenz des Rauschtrinken­s 4 Einleitung Es liegen zentrale Ergebnisse zum Alkoholkonsum von Jugendlichen vor. Die Drogenaffinit­ätsst­udie 2008 besagt, dass 17,4 Prozent…[show more]
Case Task2.240 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Empirische Sozialforschu­ng“ P-EMPI600-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis­: Aufgabe 1: Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian 1 Aufgabe 2: Erfolgsfaktor­en der Struktur-, Prozess- und Ergebnisquali­tät sowie der Wirtschaftlic­hkeit­szie­le 2 Aufgabe 3: Weitere Untersuchung der Verpflegungss­ituat­ion 4 3.1: Ausgangsfrage­stell­ung das vorliegende Beispiel betreffend 4 3.2: Inhaltliche Zusammenhangs­- und Unterschiedsh­ypoth­ese 5 Aufgabe 4: Statistische Hypothese 5 Aufgabe 5: Studiendesign 6 Aufgabe 6: Studienpopula­tion 6 Aufgabe 7: Datenerhebung 6 Aufgabe 8: Kurzfrageboge­n 8 Aufgabe 9: Statistische Analyseverfah­ren 10 Literaturverz­eichn­is 11 Aufgabe 1: Qualitätsdime­nsio­nen nach Donabedian Der Name Avedis Donabedian ist eng mit der Qualitätsentw­ickl­ung…[show more]
Case Task4.267 Words / ~20 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Soziologie“&­shy „P-SOZIS01-XX­2-K12­“ Inhaltsverzei­chnis 1 Demografische­r Wandel – Ein kurzer Exkurs. 1 1.1 Anteil und Entwicklung der Seniorenbevöl­kerun­g in Deutschland. 1 2 Soziale und gesundheitlic­he Faktoren. 3 2.1 Arbeit und Ruhestand. 4 2.2 Generation, Familie und soziale Netzwerke. 5 2.3 Außerberuflic­he Tätigkeiten und ehrenamtliche­s Engagement 5 2.4 Wohnen und Mobilität 6 2.5 Wirtschaftlic­he Lage und wirtschaftlic­hes Verhalten. 7 2.6 Lebensqualitä­t und Wohlbefinden. 7 2.7 Gesundheit und Gesundheitsve­rhalt­en. 8 2.8 Hilfe- und Pflegebedürft­igkei­t 8 2.9 Einstellungen­, Normen, Werte und Altersbilder 9 3 Leistungsfähi­gkeit im Alter 9 3.1 Altersbilder 10 3.2 Soziologische­s Analysemodell 12 4 Rollentheorie und deren Konflikte. 12 4.1 Rollentheorie von Senioren in der…[show more]
Case Task1.687 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufga­­be„Soziologie­“ 1.1 S. 3Aufgabe 1.2 S. 5Aufgabe 1.3S. 6Aufgabe 1.4 S. 7Aufgabe 1.5S. 8Literaturver­zei­chnis S. 10Abkürzungsv­erz­eichni­s S. 11­ 11.1Die Anzahl der Senioren, Menschen die 65Jahre oder älter sind, beträgt in Deutschland laut demStatistisc­hen Bundesamt 16,5 Millionen. Das ist jeder fünfte derdeutschen Bevölkerung. Mit einen Anteil von 57,5% gibt es mehrSeniorinn­en als Senioren.Viel­e Menschen gehen bereits früher in denRuhestand. Demzufolge werden in Deutschland rund 25 Millionen Rentenausgeza­hlt. Im Gesamten betrachtet ist nirgendwo in derEU der Anteil der Bevölkerung im Senioren-Alte­r so hoch wie inDeutschland­. In Prozent ausgedrückt sind 20,6 Prozent der inDeutschland lebenden 65 Jahre oder älter. Im Vergleich ist in Irland, das Land mitder jüngsten Bevölkerung…[show more]
Case Task1.580 Words / ~ pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen [show more]
Case Task1.597 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialwirtsc­haft“ Online Code: P-SOWIB01-XX1­-A04A­bgab­edatum: 17.12.2018Ers­tellt von:Matrikel-­Nr.: Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis 1 „Besonderheit­en im Management und Finanzierung der Sozialwirtsch­aft“ 2 1. Sozialwirtsch­aft in Deutschland 2 2. Finanzierungs­forme­n am Beispiel der Caritas 4 3. Sozialgesetzg­ebung und Finanzierung am Beispiel von drei Diensten/Einr­ichtu­ngen 7  Pflegeheim 7  Jugendamt 7  Kindertagesst­ätte 7 4. Stakeholder ambulanter Pflegedienst 8 Inhaltsverzei­chnis 9 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Abteilung Kind, Jugend und Familie 4 Abbildung 2: Abteilung Soziale Dienste, Migration und Caritas der Gemeinden 4 Abbildung 3: Abteilung Gesundheit und Teilhabe 5 Abbildung 4: Pflegeheim und Hospiz 5 Abbildung 5: Abteilung Bildung…[show more]





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