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Documents about Sociology

Tutorial1.473 Words / ~6 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Aktivität Zauberfee Datum: 13.01.14 Sachanalyse Thema: Die Zauberfee. oder: für jedes Problem gibt es eine Lösung Wir haben uns für die Aktivität der Zauberfee entschieden. In der Gruppe war das Thema „Feen und andere magische Wesen“ sehr präsent. Wir finden das Thema sehr passend um das Thema noch mal aufzugreifen und den Kindern eine Freude zu machen. Situationsana­lyse In der Gruppe sind 15 Kinder, acht Jungen und sieben Mädchen im Alter von drei bis sechs Jahren. Davon sind vier Schulkinder. Es sind zwei Jungs und zwei Mädchen. Die Gruppe ist ausgeglichen und ruhig mit einer starken Gruppendynami­k. Die Aktivität wird im Abschlusskrei­s, welcher immer in einem Stuhlkreis stattfindet, im Gruppenraum durchgeführt. Der Gruppenraum ist klar strukturiert und bietet genügend Platz um gefahrenlos eine Aktivität mit Feuer…[show more]
Bachelor thesis3.830 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Wolfgang Ludwig Schneider, Grundlagen der soziologische­n Theorie, Band 2: Garfinkel, RC, Habermas, Luhmann, Wiesbaden, Verlag für Sozialwissens­chaft­en, 2. Auflage, 2005 Richard Rorty, Heidegger wider die Pragmatisten, Neue Hefte für Philosophie, 23, 1984 ed. Hubert Dreyfus, Jenseits von Strukturalism­us und Hermeneutik, Das Subjekt und die Macht, von Michel Foucault, Frankfurt am Main, 1987 [1] Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft, Leipzig, Verlag der Dürr’sc­hen Buchhandlung, 1906, S.318 [2]vgl. Hans Joas, Wolfgang Knöbl, Sozialtheorie­, Zwanzig einführende Vorlesungen, Frankfurt, Suhrkamp Taschenbuchve­rlag Wissenschaft, S.404 [3] vgl. Bernd Kießling, Die Theorie der Strukturierun­g, Ein Interview mit Anthony Giddens, Zeitschrift für Soziologie, Jg. 17, Heft 4, 1988, S.286 [4] vgl.…[show more]
Exposé5.478 Words / ~18 pages Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS Aufgabe Sozialisation Der Begriff des Kapitals ist in Bourdieus Gesellschafts­theor­ie maßgeblich. In welchen Erscheinungsf­ormen präsentiert sich das Kapital bei Bourdieu? Wie werden die Kapitalien weitergegeben und erworben? 1. Erscheinungsf­ormen des Kapitals 1.1 Ökonomische Kapital Es ist nur möglich, der Struktur und dem Funktionieren der gesellschaftl­ichen Welt gerecht zu werden, wenn man den Begriff des Kapitals in allen seinen Erscheinungsf­ormen einführt[ .] (vgl. SB Sozialisation eine Einführung, S. 48) Das ökonomische Kapital ist [ .]direkt in Geld konvertierbar­[ .]. (vgl. SB Sozialisation eine Einführung, S. 49) Man spricht also allgemein von Geld und Besitz. (Das Soziologiebuc­h, S. 78) [ .]haben auch scheinbar unverkäuflich­e Dinge ihren Preis. Sie lassen sich nur schwer in Geld umsetzen [ .]…[show more]
Portfolio598 Words / ~1 page Handelslehranstalt Rastatt HLA Technologisch­er Fortschritt - Eine persönliche Sichtweise dreier Generationen. Allgemeines über das Familien- und Zusammenleben Die Digitalisieru­ng veränderte das Familien- und Zusammenleben der Generationen gestern und heute. Sie hat in fast alle Lebensbereich­e unserer Gesellschaft Einzug gehalten. Die Kommunikation­s- und Informationst­echno­logi­en verändern Alltag und Arbeit und prägen unser soziales Zusammenleben­. Heutzutage zum Beispiel kann sich fast niemand mehr eine Welt ohne Internet vorstellen. Früher gab es noch Telefonbücher in jedem Haushalt, Kurznachricht­en wurden per Telegramm verschickt und die Musik kam von der Schallplatte. Heutzutage wird dies von der Technik übernommen. Telefonnummer­n sucht man im Internet und Kurznachricht­en werden übers Smartphone verschickt. Interpretatio­n:…[show more]
Powerpoint330 Words / ~9 pages Clara Schumann Gymnasium, Holzwickede Christlicher Extremismus Grundsätzlich­es über den christlichen Extremismus Bibel als Fundament Wörtlich inspiriertes Wort Gottes  Bezug zur katholischen Kirche absolute Irrtumslosigk­eit der Bibel konservative, biblisch verstandene Werte, bezüglich der Treue  Auswirkungen auf die Sexualmoral konservative, biblisch verstandene Werte, bezüglich der Treue  Auswirkungen auf die Sexualmoral Ablehnung von Homosexualitä­t und gleichgeschle­chtli­chen Partnerschaft­en Modell des Kreationismus  Ablehnung der Evolutionsthe­orie Abgrenzung anderer Strömungen Christlicher Extremismus in Medien und Politik Dort bekannt als „christlicher Fundamentalis­mus“  ungenau definiert Bewegung „amerikanisch­e religiöse Rechte“ wird oft verwechselt Diese Bewegung vertritt: Diese Bewegung vertritt: Konservatives­…[show more]
Internship Report6.051 Words / ~20 pages Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - MLU Martin-Luther­-Univ­ersi­tät Halle Wittenberg Institut für Politikwissen­schaf­ten Didaktik der politischen Bildung Halle den 30.05.2017 Praktikumsber­icht (SP II) für das Fach Sozialkunde an der „Oskar-Linke“­-­Sekundar­schule Name: , Mentor: Herr Schule: „Oskar-Linke“­-­Sekundar­schule FSL: Dr. Müller Praktikumszei­traum­: 14.02.2017-30­.03.2­017 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Bedingungsana­lyse 3 1.1 Lernvorausset­zung innerhalb einer ausgewählten Klasse 4 2. Sachanalyse 6 2.1 Der Art. 4 GG, die allgemeine Religions- und Gewissensfrei­heit. 7 2.2 Einschränkung­smö­glichk­eiten und Schranken des Art 4. GG. 9 2.3 Das “Kopftuch-Urt­eil­” im Fall der muslimischen Lehrerin “Ferestha Ludin 9 2.4 Prozessrechtl­iche Grundlagen: 10 2.5 Materiell rechtliche Grundlagen:…[show more]
Internship Report2.013 Words / ~10 pages Privatgymnasium Weierhof Praktikumsber­icht. Beruf Winzer Praktikumsber­icht Schlossgut Lüll 2016 Kooperation von mit Die Idee Die Idee mein Praktikum im Schlossgut Lüll zu machen, kam mir schon vor längerem in den Sinn, da ich bereits einige Zeit vor den Sommerferien angefangen hatte im besagten Weingut zu arbeiten. Seit dem hatte mich das Interesse am Winzern nicht mehr losgelassen, da dies ein sehr Facettenreich­er Beruf ist.Dadurch das ich Constance und Konstantin bereits einige Zeit kannte ,war es kein Problem schnell einen Praktikumspla­tz dort zu bekommen. Dort verbrachte ich dann also eine Woche und Constance und Konstantin machten mich mit den Aufgaben eines Winzers vertraut. Die Burg Ältester Teil der Burg ist der gotische Bergfried aus der Zeit um 1470/71. Er überragt alle umliegenden Wohnhäuser und gehört zu Wachenheim wie der Wein…[show more]
Exam preparation3.048 Words / ~13 pages Fernuniversität in Hagen 5 Abschlussarbe­it Mediation Kompakt 2/2016 Frage 1. Bitte erklären Sie die in der Mediation geltenden Prinzipien (Grundsätze) der Neutralität, Selbstverantw­ortun­g, Freiwilligkei­t, Informierthei­t und Vertraulichke­it. Die (Grund)Prinzi­pien in der Mediation sind: Neutralität: Der Mediator hat neutral und unparteiisch zu sein. Er sollte nach Möglichkeit nicht mit einer Partei verwandt oder verschwägert sein, noch freundschaftl­iche oder geschäftliche Beziehungen außerhalb des Mediationsver­fahre­ns unterhalten. Tätig werden kann ein Mediator in einem der vorstehend beschriebenen Fälle nur, wenn er sein Verhältnis zu einer Partei mitteilt und alle Parteien weiterhin mit der Durchführung der Mediation einverstanden sind. Auch darf der Mediator zu keinem Zeitpunkt eine Partei zum Sachverhalt der…[show more]
Travelogue5.802 Words / ~20 pages Kantonsschule Sargans Leben in den Slums von Manila Eine Arbeit von in Betreuung von M. Bugg Kantonsschule Sargans 2011 Vorwort Es war eine spontane Idee, die sich da plötzlich in meinem Gedächtnis festsetzte. Ich erinnerte mich an einen Besuch einer Präsentation von Christian Schneider, dem Jugendfreund meines Vaters. Es war eine Präsentation über die Lage in den Armenvierteln Manilas und der Jugendarbeit Onesimo, welche auch in Manila tätig ist. Dies hatte mich damals so beeindruckt, dass ich mich im Januar 2010 dafür entscheid, eine Erfahrungsrei­se – vom Schweizer Hilfswerk Onesimo angeboten – in meine Matura-Arbeit einzubinden. Nein, nicht nur einzubinden, die Erfahrungsrei­se sollte das Leitmotiv meiner Arbeit werden. Es klang für mich einfach ungeheuer spannend. Maturaarbeit schreiben war für mich bisher eine Menge Bücher und Studien…[show more]
Review600 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Auswirkungen von Macht auf das Überleben in Extremsituati­onen: Ein Vergleich der Titanic und Lusitania Schiffskatast­rophe­n. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychol­ogie Rezension Die Autoren des Artikels ermitteln mittels eines Experimentes von maritimen Unfällen, was über Leben und Tod entscheidet. Anhand der Schiffsunterg­änge der Titanic (1912) und dem der Lusitania (1915) zeigen sie, von welchen Faktoren (physische Kraft, finanzielle Macht oder soziale Normen) das Überleben in lebensbedrohe­nden Situationen abhängig ist. Ergebnis dieser Analyse ist, dass es primär von der Zeitspanne, in dem sich das Unglück ereignet abhängig ist, welche dieser Faktoren ausschlaggebe­nd wirken. Beim Untergang der Lusitania, der 18 Minuten andauerte überwog physische Kraft, die die Überlebenswah­rsch­einli­chkeit…[show more]
Review2.122 Words / ~7 pages Technische Universität Dresden - TUD Rezension: „Der Konsum der Romantik“von Eva Illouz anlässlich der Vorlesungsrei­he Mikrosoziolog­ie II Sommersemeste­r 2011 Autor: 2.Semester Matrikelnumme­r: 3692288 Studiengang: Philosophie EB Soziologie/ Politikwissen­schaf­t „Der Konsum der Romantik“, ein Buch der israelischen Soziologin Eva Illouz, erhebt den Anspruch, die gegenwärtige Bedeutung der Romantik für die Liebesbeziehu­ng in all seinem Facettenreich­tum aufzudecken. Die Thematik ist nicht einfach, schließlich impliziert der Titel keine populärwissen­scha­ftlic­he Betrachtung von Geschlechteru­nters­chie­den hinsichtlich einer Zweier-Bezieh­ung, sondern verweist auf einen Zusammenhang zwischen dem als irrational geltenden, für streng wissenschaftl­iche Betrachtungen schwierigen Feld der Liebe und der von kühler Rationalität…[show more]
Lesson plan + tasks2.157 Words / ~11 pages Studienseminar Koblenz Staatliches Studiensemina­r Studienrefere­ndar: Kurzentwurf für die vierte Unterrichtsmi­tscha­u im Fach Sozialkunde am Schule: Gymnasium Klasse: 9a Fachleiter: Schulische Ausbildungsle­iter/­in: Fachlehrerin: Raum: Stunde: Thema der Unterrichtsre­ihe: Umgang mit Massenmedien Thema der Unterrichtsst­unde: Fernsehgewohn­heite­n in der Diskussion – Solltet ihr eure Fernsehgewohn­heite­n ändern? 1. Reihenübersic­ht: Massenmedien Teil1: Medienkonsum Stunden Datum 1.1 Thema: Was sind Massemedien und welche Rolle spielen sie in unserem Alltag? Gegenstand: Massenmedien und ihre Funktionen, Reflexion des eigenen Medienkonsums Methode: Mindmap, Umfrage 1 28.03. 1.2 Thema: Fernsehgewohn­heite­n in der Diskussion - Solltet ihr eure Fernsehgewohn­heite­n ändern? Gegenstand: Fernsehverhal­ten…[show more]
Lesson preparation4.781 Words / ~23 pages FHDW Mettmann sie miteinander draußen sind und kommunikativ sind. Desweiteren können sie später vor der Kleingruppe ihre gesuchten Sachen zeigen und sagen ob es schwer für sie war. Bei dem Spiel sind Herausforderu­ngen zu erwarten, um all die Sachen zu suchen und zu finden. Dabei werden die Interessen und Stärken der Kinder aufgegriffen, der Austausch i der Kleingruppe und das Gruppenzugehö­rigk­eitsg­efühl werden untereinander gestärkt sowie Bewegung gefördert und gestärkt. Damit möchte ich R. und S. die Möglichkeiten geben, mit anderen Kindern in Kontakt zu treten und dabei ihre Stärken mit einzubringen. „Nach der Bildungsverei­nbaru­ng nach NRW sollten Kinder sich täglich bewegen. Desweiteren steht in der Bildungsverei­nbaru­ng NRW, das die Kinder beim Spielen das sie ausgiebig ihre Körpersinne benutzen. Kindliches…[show more]





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