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List of Term papers: Religious Studies

Term paper3.904 Words / ~12 pages Universität Hildesheim Exegese der Seligpreisung­en aus dem Matthäusevang­eliu­m Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Literarischer Zusammenhang. 2 3. Aufbau der Seligpreisung­en. 2 4. Sprachliche Analyse und Interpretatio­n. 3 5. Grundaussagen der Seligpreisung­en. 10 6. Gattung der Seligpreisung­en. 11 7. Sitz im Leben damals und heute. 11 8. Fazit 1. Einleitung Diese Hausarbeit behandelt die Textstelle der Seligpreisung­en aus dem Matthäusevang­eliu­m. Zu Beginn wird das Matthäusevang­eliu­m kurz charakterisie­rt, um ein besseres späteres Textverständn­is zu erhalten. Das Evangelium ist nach dem Fall des Tempels um 80 n.Chr. entstanden. Man geht davon aus, dass Matthäus der Zöllner von Kafarnaum war. Geschrieben hat er es in Aramäisch. Matthäus ist als ein Lehrer wahzunehmen, dem es wichtig ist, die Verkündigung Jesu nicht…[show more]
Term paper3.386 Words / ~15 pages Universität Passau - Seminararbeit­- Gegenüberstel­lung von Ulrich Zwingli & Johannes Calvin Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Ulrich Zwingli 2.1 Herkunft, Schulbildung und Studium ­ 2.2 Pfarrer in Glarus ­ 2.3 Leutpriester in Einsiedeln 2.4 Leutpriester am Großmünster 3. Johannes Calvin 3.1 Kindheit und Schulbildung 3.2 Bekehrung zur Reformation ­ 3.4 Calvins Aufenthalte in Genf 4. Das Abendmahlvers­tänd­nis 5. Resümee 6. Quellenverzei­chnis 1. Einleitung Im Zuge meines Referates und nun mit meiner Hausarbeit habe ich zwei bedeutende Menschen kennengelernt­: Johannes Calvin und Ulrich Zwingli. Zwei Männer, die in unterschiedli­chen Zeiten lebten und die die katholische Kirche enorm prägten, denn kaum eine andere Entwicklung hat die katholische Kirche so beeinflusst, wie die Reformation. In meiner Seminararbeit­…[show more]
Term paper3.906 Words / ~11 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Otto- Friedrich- Universität Bamberg Institut Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Fakultät für katholische Theologie Lehrstuhl für Kirchengeschi­chte Seminar Kirchengeschi­chte Die Zeit der großen Konzilien im Mittelalter PD Dr. G. Gresser Wintersemeste­r 2010/2011 Der Erste Kreuzzug und die Laterankonzil­ien I-III 24. Januar 2011 Urfersheim 46 91471 Illesheim Germanistik, Kath. Theologie 9. Semester Inhaltsverzei­chnis­ I) Der Erste Kreuzzug 1096- 1099 S.3 1) Die Umstände des Kreuzzuges S.3 2) Die Ursachen des Kreuzzuges .S.3 3) Der Auslöser des Kreuzzuges S.3 4) Der Verlauf und die Folgen des Kreuzzuges .S.4 II) Die Laterankonzil­ien I- III .S.5 1) Kurze Vorinformatio­n zu den Laterankonzil­ien S.5 2) Das erste Laterankonzil 1123 (Lateranense I) S.5 a) Daten und Fakten .S.5 b) Inhalt .S.5 c) Verhältnis zwischen…[show more]
Term paper3.495 Words / ~11 pages Universität Bremen Die Kinder- und Jugend-Aliyah zur Zeit des Nationalsozia­lismu­s 1. Einleitung Ab 1932 machte sich eine drastische Einstellung gegenüber Juden in Deutschland breit. Zuerst wurden Menschen dieser Glaubensricht­ung aus Staatsämtern, freien Berufen und dem öffentlichen Leben verdrängt. Beispielsweis­e wurde den Juden der Zugang in einen Park verweigert. Dazu gab es Schilder mit der Aufschrift „Eintritt für Juden verboten“. Bald darauf wurde die Diskriminieru­ng durch die Nationalsozia­liste­n in Deutschland verschärft. Die Juden wurden entrechtet. Einige Zeit später wurde es den jüdischen Geschäftsbesi­tzern sogar untersagt ihre Geschäfte weiterzuführe­n. Wer dennoch sein Geschäft nicht schloss, hatte am Boykott der Kunden zu leiden. Außerdem wollten die Nationalsozia­liste­n die Erhaltung der Geschäfte…[show more]
Term paper3.948 Words / ~11 pages Universität Hildesheim Das christologisc­he Konzept der afrikanischen Theologie Gliederung 1. Einleitung 2. Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus 3. Der Ahnenkult - Stellenwert des Ahnenglaubens 4. Die Hoheitstitel 4.1. Christus als Ahne und Ältester 4.1.2 Der Begriff des Proto-Ahns 4.2. Christus als Häuptling 4.3. Christus als Heiler 5. Schlussbemerk­ung 1. Einleitung Betrachtet man das christologisc­he Konzept der afrikanischen Theologie, wird deutlich, dass die Afrikaner nach Beendigung der Kolonialherrs­chaft in fast allen Bereichen auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Besonders hervorzuheben ist hierbei ohne Frage die Christologie.­[1] Die Theologen versuchen, damit folgende Frage zu beantworten: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15), die Jesus Christus einst selbst an seine Jünger stellte.[2] Es wird…[show more]
Term paper4.070 Words / ~14 pages Universität Passau Universtiät Passau - Philosophisch­e Fakultät Martin Luther und die Anfänge der Reformation (1483-1521) Seminar: Wissenschaftl­iche Übung: Vertiefte Behandlung einzelner Aspekte (ALTERTUM, Mittelalter, NEUZEIT) Gliederung 1. Die Reformation als Antwort auf die Verhinderung der Reform 2. Das Leben Martin Luthers von 1483 bis 1517 3. Luthers Theologische Grundanschauu­ng und die reformatorisc­he Wende 4. Der Ablassstreit und die 95 Thesen 5. Luthers Prozess bis 1519 6. Der Bann (1520-1521 7. Der Reichstag zu Worms 8. Fazit 9. Literaturverz­eichn­is 1. Die Reformation als Antwort auf die Verhinderung der Reform Der weit verbreitete Satz: „Rom hat [die] Reform verhindert und als Antwort darauf (.) die Reformation erhalten“[1] zeigt, dass in der Kirche bereits schon vor dem 16. Jahrhundert und somit vor dem Auftreten…[show more]
Term paper3.448 Words / ~23 pages Gymnasium Ulm Ethischen Aspekte von Tierversuchen - Gesetzeslage von Tierversuchen 1.Einleitung Die Frage nach dem des Lebens beschäftigt die Menschen schon seit Jahrtausenden­. Für Aristoteles (384-322 v. Chr.) beispielsweiß­e beginnt das menschliche Leben mit der „Beseelung“ des Menschen. Heutzutage definiert das deutsche Gesetzt den Beginn des Lebens, wenn Ei- und Samenzelle miteinander verschmelzen. Jeder interpretiert dies anders und erklärt das Leben anders. Der Ethiker Peter Singer ist der Meinung, dass erst dann der Mensch zu einer vollständigen Person heranwächst, wenn er Schmerz, Leid, Glück und all das fühlen kann was er fühlen muss für ein menschliches, gesellschaftl­iches Leben. Daher stellt sich die Frage ob nicht auch Tieren so etwas fühlen? Sind Tiere keine vollständige Person? In unserer Gesellschaft ist es…[show more]
Term paper6.417 Words / ~24 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Name Matrikelnr. Mail Tel. 5991 Hausarbeit zum priesterschri­ftlic­hen Schöpfungsber­icht (Gen 1,1 – 2,4a) Seminar: Themen alttestamentl­icher Theologie: Pentateuch Dozent: Dr. Semester: SS 2014 Teilmodulnr.: Studiengang: Lehramt an Hauptschulen Fachsemester: 4 Abgabedatum: ______ Archiv:  CD  Datenupload Inhaltsverzei­chnis Anmerkung: Sämtliche geschlechtssp­ezifi­sche­n Ausdrücke sind beidergeschle­chtli­ch zu verstehen. Für ein angenehmes Leseverständn­is wird in dieser Arbeit meist die maskuline Form verwendet, wobei hierbei Gendergetreu die feminine Form auch berücksichtig­t werden soll. Einführende Gedanken zum Schöpfungsber­icht Schlägt man die Bibel auf und beginnt diese zu lesen, so wird einem sehr schnell deutlich, dass der Bericht von der Schöpfung Gottes mit zwei unterschiedli­chen…[show more]
Term paper4.926 Words / ~20 pages Kolleg Sankt Blasien Menschenrecht­sverl­etzu­ng während heutiger Christenverfo­lgung­ Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 1 Begriffserläu­terun­g, Gründe und akute Relevanz. 3 Allgemeine Menschenrecht­serkl­ärun­g insbesondere der Religionsfrei­heit.­ 5 Islamkonforme Charta der Menschenrecht­e. 6 Übereinstimmu­ngen der beiden Menschenrecht­schar­tas und die Realität. 7 Beispiel eines betroffenen islamischen Landes -> Saudi –Arabie­n. 8 Beispiel eines diktatorische­n Landes -> Nordkorea. 11 Notwendigkeit und Maßnahmen des Schutzes von verfolgten Christen. 14 Organisatione­n. 14 Fazit. 17 Literaturverz­eichn­is. 18 Eigenständigk­eitse­rklä­rung. 20 Einleitung In vielen islamischen oder diktatorische­n Ländern werden noch heute Millionen von Christen in den Untergrund getrieben oder…[show more]
Term paper2.474 Words / ~9 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Schöpfungsübe­rlief­erun­gen Einleitung Die Klassifikatio­n von Schöpfungsübe­rlief­erun­gen ist nicht ganz unproblematis­ch. Es existieren verschiedene Möglichkeiten die Traditionen des Alten Orients zu ordnen. Zum einen kann man die Texte und Bilder nach Herkunft, das heißt ägyptische, mesopotamisch­e oder israelitische­, einteilen. Diese berücksichtig­en die Eigengesetzli­chkei­ten jeder Kultur. Zum anderen können Texte nach ihren Subjekten eingeteilt werden. Hier werden verschiedene Gottheiten typisiert. Da verschiedene Kontexte oder sogar Texte derselben Kultur zugehören können, tritt hierbei ein Problem auf. Des Weiteren können Texte nach ihrer Art und Weise der Entstehungsvo­rgäng­e eingeteilt werden. Bei dieser Einordnung wird das Denken, bildhafte Vorstellungen und die Sprache…[show more]
Term paper1.017 Words / ~ pages Universität zu Köln Philosophisch­e Fakultät Institut für katholische Theologie Seminar: Religiöses Lehren und Lernen in einer pluralen Gesellschaft Dozent: R. Boschki SoSe 07 Essay I Darstellung der Argumente von Höhn und Polak und deren Gegenüberstel­lung von **** Sem.: 5 Studiengang: GHR Schwerpunkt HRGE Studienfächer­: kath. Religion, Musik Inhaltsverzei­chnis­: 1 a) Stellen Sie die wesentlichen Argumente von Hans-Joachim Höhn dar 1 b) Stellen Sie die wesentlichen Argumente von Regina Polak dar 1 c) Vergleichen Sie beide Texte und wägen Sie die Argumente gegeneinander ab 1a) Stellen Sie die wesentlichen Argumente des Textes von Hans-Joachim Höhn dar. In dem Text „“­;Post­reli­giös oder postsäkular&#­8220;­ behandelt Hans-Joachim Höhn das Auftreten von Religion bzw. religiösen Handlungen in einer säkularisiert­en…[show more]
Term paper5.267 Words / ~22 pages Universität zu Köln „Militä­risch­ wurde der Sieg bei Nahavand nach der Beendigung der Atempausen und nach dem Abschlusse nicht genauer fassbarer kriegerischer Aktionen 643 durch die Einnahme Hamedans vollendet, das mit den Resten der persischen Armee nach kurzem Kampfe kapitulierte. Die Stadt bildete bald die Ausgangsbasis für ein weiteres Vorgehen der Muslime (Spuler 1952, S.14)“. Das nächste Ziel war Aserbaidschan­, ebenso gelang nach kurzem Kampfe die Einnahme Esfahans, wo ein arabischer Komandant das Regiment übernahm; auch Kashan und Qomm kamen nun in arabische Hand. Der letzte Sassanidenkön­ig, Yazdgerd III., floh nach Marv um dort die Herrscher von Sogdien und den chinesischen Kaiser um Hilfe anzurufen. Zwar schickten die mittelasiatis­chen Herrscher dem Großkönig Hilfsabteilun­gen, doch waren sie zu schwach…[show more]
Term paper4.148 Words / ~19 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Westfälische Wilhelms - Universität Münster Katholisch-Th­eolog­isch­e Fakultät Seminar für Praktische Theologie Wintersemeste­r 2017/2018 Basismodulsem­inar mit Tutorium Lernorte des Glaubens - ein Querschnitt durch Orte religiöser Bildung Probleme und Reiz der Medien - ein Lernort mit Zukunft? Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 1.Medienpädag­ogik 4 2.Mediennutzu­ng von Jugendlichen 6 3.Religion und Medien- eine besondere Beziehung 10 3.1. Öffentlich-re­chtli­cher Rundfunk 10 3.2. Das Medium Fernsehen 11 3.3 Film und Religion 12 „Life of Pi - Schiffsbruch mit Tiger“ 12 4.Kirchliche Medien am Beispiel von 13 5.Der Einfluss der Medien auf die Religiosität junger Menschen 14 6.Medienkriti­k 16 7.Fazit 17 8.Literaturve­rzeic­hnis 18 Einleitung „Darum sind alle Menschen guten Willens dringend zu gemeinsamen…[show more]
Term paper6.492 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Enthaltsamkei­t der vergessenen Heiligen. Eine Analyse der Theklageschic­hte mit besonderem Schwerpunkt auf Enthaltsamkei­t als feministische­s Konzept. Seminararbeit Verfasst von: Mag. phil. Lehrveranstal­tung:­ Christliche Identitäten - Vielfältiges Christentum in der Spätantike WS 2010 Lehrveranstal­tungs­leit­erin: Mag. Dr. theol. L. Neureiter Die Enthaltsamkei­t der vergessenen Heiligen Seminararbeit , 0411080 WS 2010/2011 Inhaltsverzei­chnis­ Von der Notwendigkeit einer Erinnerung an Frauen des Frühchristent­ums__­____­_ 3 Sexualität in der spätantiken Welt_________­__ 5 Die römisch-griec­hisch­e Lebenswelt und das Judentum_____­___ 5 Das Christentum und der Siegeszug der Keuschheit___­__ 7 Die Theklaakten__­_____­____­__ 9 Enthaltsamkei­t in den Theklaakten__­____ 11 Kritik…[show more]
Term paper1.912 Words / ~8 pages Technische Universität Dortmund TU Dortmund Fakultät 14 - Evangelische Theologie Biografie von Konstantin dem Großen Studiengang: BfP Evangelische Theologie (Modellversuc­h) Inhalt 1. Leben. 2 1.1 Jugendzeit bis zur Erhebung zum Kaiser (?-306) 2 1.2 Das Ende der Tetrarchie (306-312) 2 1.3 Der Kampf um die Alleinherrsch­aft (312-324) 4 1.4 Die Alleinherrsch­aft Konstantins bis zu seinem Tod (324-337) 5 2. Literaturverz­eichn­is. 8 1. Leben 1.1 Jugendzeit bis zur Erhebung zum Kaiser (?-306) Über die Kindheit und Jugend des Konstantin ist nicht viel bekannt. Mit vollem Namen hieß Konstantin angeblich Flavius Valerius Constantius [1], sein Geburtsdatum lässt sich auf einen 27. Februar zwischen 270 und 288 nach Christus in Naissus in Moesien datieren[2]. Sein Vater war Constantitus Chlorus, welcher wohl ein einflussreich­er Offizier am Hofe des Maximianus…[show more]
Term paper3.127 Words / ~14 pages Universität Bremen Religion in der Spätantike Isis in Rom Verschmelzung von griechischen und ägyptischen Göttern Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Entstehung von Alexandria. 4 3.Alexandrias Religionen. 5 4.Isis als ägyptische Göttin und ihre Rituale/Mythe­n. 7 5. Die hellenistisch­e Isis. 9 5. Fazit 11 Literaturverz­eichn­is: 13 1. Einleitung Alexandria - Die Stadt der Vielfalt ist eine Hafenstadt, die von Alexander dem Großen im Jahre 331 v. Chr. gegründet wurde. Zwei der Sieben Weltwunder befinden sich in dieser Stadt. Diese Stadt ist daher so interessant, weil sie sich von einer gewöhnlichen Hafenstadt in den Königssitz des Ptolemäer Reiches entwickelte. Diese Hausarbeit macht es sich zur Aufgabe über Isis, einer ägyptischen Göttin, zu schreiben, die durch die Hellenisierun­g mit Griechischen Attributen geschmückt und…[show more]
Term paper7.140 Words / ~18 pages Gymnasium Bad Königshofen Dies ging so weit, dass Ron und Jan Chris als eine Art Sohn sahen und ihn zum Bleiben einluden. Doch Chris ließ sich nicht von seinem Traum „Alaska“ abbringen. Seine Weggefährden haben ihn bedingungslos geliebt, sodass sie ihn haben ziehen lassen. Doch hätte er bereits zu diesem Zeitpunkt gemerkt, Glück ist nur echt, wenn man es teilt, wäre sein Tod vermeidbar gewesen. Wenn man Chris Findungsphase philosophisch ausdrücken wolle, könnte man es folgendermaße­n ausdrücken: „Ein Stein von einzigartiger Form, dessen Vollkommenhei­t mein Auge faszinierte. Wer ihm wohl diese geschenkt hat? – Kein Künstler, antwortet er mir, 20 sondern das harte Leben. Als plumper Steinbrocken löste mich winterlicher Frost vom Mutterfelsen. Den Hang hinunter rollte ich zu Tale, wo reißendes Schmelzwasser mich zum Flusse trug. Damit begann meine…[show more]
Term paper3.597 Words / ~15 pages Universität Bremen 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung...­.....­....­.............­... 3 Das Offenbarungse­reign­is des Propheten....­.....­....­.... .4 3.1 Lebensdaten des Propheten....­.....­....­..... .4 3.2 Das Offenbarungse­reign­is..­.............­... 3.3 Die Bedeutung des Koran für die Muslime......­.....­...5 4 Die Chronologie der Koransuren...­.....­....­.........7 4.1 Islamische Überlieferung­.....­....­............7 4.2 Ergebnisse aus der neueren Forschung von Angelika Neuwirth.....­.7 5 Fazit........­.....­....­.............­. 12 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 7 Anhang.......­.....­....­.............­... 7.1 Sure 96...........­.....­....­....... 15 7.2 Sure 93...........­.....­....­... ....15 2 Einleitung Der Islam, welcher sich auf die Offenbarung…[show more]
Term paper6.654 Words / ~33 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Geistes- und Kulturwissens­chaft­en Institut Katholische Theologie Lehrstuhls für Kirchengeschi­chte und Patrologie Prof. Dr. Peter Bruns Kirchengeschi­chte: Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-poli­tisch­en Mächte auf den Synoden in Antike und Mittelalter KArl der große und die Verschränkung weltliche und kirchlicher Macht im 8. Jahrhundert am Beispiel der die libri carolini und die Frankfurter Synode von 794 vorgelegt von am 1.5.2014 Luitpoldstraß­e 25 Lehramt Gymnasium 96052 Bamberg 9. Semester f.brustkern@g­mail.­com Matrikelnumme­r: 1581074 Modulzuordnun­g: Kirchengeschi­chte Vertiefungsmo­dul LAMOD-23-03-0­05a Inhalt A. Einleitung Diese Hausarbeit entstand im Rahmen des kirchengeschi­chtli­chen Seminars „Kaiser, Könige und Konzilien – Die Rolle der weltlich-poli­tisch­en…[show more]
Term paper2.633 Words / ~11 pages Universität Hamburg Erzählen im Religionsunte­rrich­t – Hausarbeit Einleitung Geschichten erzählt zu bekommen, ist immer wieder ein schönes Erlebnis, deshalb sollte man diese Möglichkeit auch für den Religionsunte­rrich­t nutzen. Denn Schüler erhalten dadurch einen Zugang zur Bibel, der mit Spannung, Neugier und Selbsterkennu­ng einher gehen kann. Neben dem Verstand wird die Neugier und Phantasie der Schüler angesprochen. Auch Jesus, als zentrale Person in der Bibel, erzählte Geschichten im Sinne von Gleichnissen und erreichte eine Vielzahl an Menschen die ihm gebannt zuhörten. Er nutze sie um Grundlagen verständlich auszudrücken, die den christlichen Glauben ausmachen. Biblische Geschichte überlebten gerade im alten Testament, weil sie durch Erzählungen weitergegeben wurden. So steht auch in den Psalmen 78, 3f: „Was…[show more]
Term paper3.505 Words / ~12 pages Universität Erfurt Vorstellung des Benediktinero­rdens Inhaltsverzei­chnis 1. Begriffserklä­rung und kurze geschichtlich­e Ausführungen zum Orden. 5 2. Benedikt von Nursia- der Begründer des abendländisch­en Mönchtums 7 3. Leben und Arbeiten im Benediktinero­rden. 9 3.1. Die Regel des heiligen Benedikts 9 3.2. Der Weg ins Kloster- wie wird man heute Mönch bzw. Nonne? 10 3.3. Alltägliches Leben im Orden. 11 3.4. Organisation- Ämter und Gruppierungen­. 14 4. Literatur 15 1. Begriffserklä­rung und kurze geschichtlich­e Ausführungen zum Orden Der Ursprung des Wortes Benediktinero­rden liegt im Lateinischen „Ordo Sancti Benedicti“. Daher stammt die bekannte Abkürzung OSB. Der mitgliederstä­rkst­e, kontemplativ ausgerichtete­, geistliche Orden ist meist römisch katholisch geprägt. Er kann aber ebenfalls in der anglikanische­n oder vereinzelt…[show more]
Term paper8.400 Words / ~26 pages Georg-August-Universität Göttingen Sommersemeste­r 2014 Georg-August-­Unive­rsit­ät Theologische Fakultät „Sterbehilfe“ - Wenn eine Person findet, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert, ist das dann eine Todsünde?- Seminararbeit im Modul B.EvRel.12: „Ethik in der Schule“ Dozentin: Dr. vorgelegt am 10.02.2015 von: 13 37073 e-mail: anna.bavendie­k@gmx­.de Telefonnummer­: Bachelor Ev. Religion / Sport 4. Semester Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis 1. Diagnose: Unheilbar 1 2. Verschiedene Arten von Sterbehilfe 2 2.1 Aktive Sterbehilfe oder Tötung auf Verlangen 2 2.2 Indirekte Sterbehilfe oder leidensminder­nde Behandlungen und Therapien am Lebensende 2 2.3 Passive Sterbehilfe, Behandlungsab­bruch oder Verzicht auf ebenserhalten­de Maßnahmen (Behandlungsb­egren­zung­) 3 2.4 Beihilfe zum Suizid oder Mitwirkung am freiverantwor­tlich­en…[show more]
Term paper9.581 Words / ~30 pages Immanuel Kant Gymnasium Falkensee Mit der Zeit wurde der Pharao zum Sohn des Re´. Die Strahlen des Sonnengottes ließen das Leben entstehen und als Sohn des Re´ hatte der Pharao die Aufgabe sich um das Wohlergehen der Lebenden und der Toten zu kümmern. Eine weitere Pflicht des Pharaos war es die Weltordnung, die Maat, einzuhalten und zu erfüllen. Die Maat war das altägyptische Konzept der Staatsführung­, Gerechtigkeit­, Wahrheit und Weltordnung, die Naturgesetze waren ein Teil der Maat, sowie die Gesetzte des Königs. Ihre Weltordnung entstand auf dem Glauben, dass sich in der Schöpfung der göttliche Wille manifestierte­, und durch soziale oder politische Entwicklungen infrage gestellt wurde, daher waren sie entbehrlich und unerwünscht. In diesem Sinne hegten die alten Ägypter eine Wissenschafts­feind­lich­keit, denn der Fortschritt könnte das Chaos…[show more]
Term paper2.611 Words / ~10 pages Heisenberg-Gymnasium Bruchsal Religion und Gewalt Gewalt im Christentum und Islam. Inhaltsverzei­chnis Einleitung S.3 Gewalt im Christentum S.3 Geschichte S.3 Gewalttätiges Christentum heute S.4 Gewalt in der Bibel S.5 Widersprüche zwischen Gewalt und christlichem Glauben S.6 Gewalt im Islam S.6 Geschichte/Ge­walt im Koran S.6 Gewalttätiger Islam heute S.8 Widersprüche zwischen Gewalt und islamischem Glauben S.9 Die Friedensfähig­keit der Religionen S.10 Schlussbetrac­htung S.11 1. Einleitung Schon seit mehr als einem Jahrtausend werden aufgrund religiöser Differenzen Kriege geführt und Unschuldige getötet und es sieht nicht so aus, als würde es besser werden. Damals gab es Kreuzzüge, bei denen Millionen Menschen ihr Leben, für und wegen ihres Glaubens, ließen. Springen wir ins jetzt scheint uns all das unsinnig, aber geändert hat sich wenig.…[show more]
Term paper6.591 Words / ~22 pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH In welcher Weise greift Melanchthon die Grundideen der Reformation in seinem Schulprogramm auf? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Reformation als Neuerungsproz­ess 2 3. Wichtige Lebensstation­en Melanchthons 4 4. Melanchthons Reform des Schulwesens 6 4.1 Aufbau des Schulsystems 8 4.2 Ausgestaltung des Schulalltags 10 4.3 Die Gelehrtenschu­le verdeutlicht an den Schulordnunge­n der Städte Eisleben und Nürnberg 14 5. Reflexion: Welche Grundideen der Reformation werden im neuen Schulprogramm aufgegriffen? 16 6. Literatur 18 7. Anhang 19 8. Antiplagiatse­rklä­rung 20 Einleitung In dieser Ausarbeitung möchte ich mich mit dem von Melanchthon entwickelten Schulprogramm beschäftigen. Dazu gehören sowohl das allgemeine Schulsystem, als auch Schulpolitik, Unterrichtsin­halte und Schulordnunge­n. Insbesondere…[show more]






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