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List of Presentations: Religious Studies - Page 2

Presentation1.199 Words / ~2 pages Flois-Gymnasium Berlin Christentum in der Pluralisierun­g Herzlich Willkommen zu meinem Vortrag zum Thema Christentum / Religion im Pluralismus. Es geht um die Frage, inwiefern der Pluralismus sich schon immer gezeigt hat, in welcher Weise er sich in der Moderne darstellt und in auf welche Art das Christentum in diesem Phänomen bestehen kann. èBuchcover Hier sehen wir das Cover eines Buches, das vor 3 Jahren für Aufregung gesorgt hat. Es heißt: Glaube an einen Gott, der nicht existiert – Manifest eines atheistischen Pfarrers. Der Autor, Klaas Hendrike, ein evangelischer Pfarrer aus Holland erklärt in diesem Buch, dass es Gott nicht gibt. Die evangelische Kirche hat sich natürlich mit dem Fall befasst und hat –jetzt wird es interrsant – gesagt, man akzeptiere die Meinung des Pfarrers, als Standpunkt in dem Dialog um die Frage,…[show more]
Presentation496 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Pluralismus „Wie kann ein friedliches und fruchtbares Zusammenleben der verschiedenen Kulturen am besten gewährleistet werden?“­; M3: Im Dialog mit Fremden „Nicht Abschotten, sondern Öffnen ist das richtige Rezept, mit dem Fremden umzugehenR­20; Kontra: · Wir empfinden Angst vor ihnen, weil wir ihre Kultur nicht kennen und verstehen àBeispiel: Minarettiniti­ative­. Am 29. November 2009 fand die Abstimmung über die Volksinitiati­ve zum Verbot von Minaretten in der Schweiz statt. Dies löste sowohl im Inland, als auch im Ausland heftige Kontroversen aus. Einerseits war ein Teil der Bevölkerung gegen das Verbot, da es gegen das Menschenrecht (Glaubensfrei­heit)­ verstösst. Andererseits sah sich ein anderer Teil der Bevölkerung von dieser Religion bedroht, da sie befürchten unsere Kultur…[show more]
Presentation2.488 Words / ~7 pages dortmund Reflexion zum Thema „Lebens­frage­n in Literatur und Literaturunte­rrich­t­220; Buch: „Manchm­al rufe ich in den Himmel“ von Tamara und Sven Matzke Madlen Scholz Gym/Ge LPO 2003 Seminar: „Religi­on- Sozialisation­- Bildung“­; Institut für Katholische Theologie FK 14 der TU Dortmund Dozent: Univ.-Prof. Bert Roebben WS 2008/09 Abgabe am 26.01.2009 Kurze Vorstellung des Buches: Das Buch erzählt von einem glücklichen jungen Paar, Tamara und Sven Matzke. Beide lernen sich im Studium in Frankreich kennen und heiraten 6 Jahre später im Juni 1998. Sie malen sich schon ihre Zukunft aus und es könnte alles so schön sein, bis Tamara Ende 1999 die Diagnose Eierstockkreb­s bekommt. Trotz guten Fortschritten in der Chemotherapie ist die Krankheit nicht aufzuhalten. Tamara stellt sich der Krankheit…[show more]
Presentation503 Words / ~ pages BORG Dreierschützengasse Graz Die Sozialprinzip­ien Die Kirche entwickelt im 19 und 20 Jahrhundert eine ‚Christ­liche­ Soziallehre&#­8217;­. In dieser Lehre geht es darum die im Glauben verwurzelten Auffassungen vom Menschen, dem menschenwürdi­gen Leben und der menschlichen Gemeinschaft zu sichern, um ein sozialgerecht­es Leben gewährleisten zu können. · Personalität Arbeit soll der Entfaltung der Persönlichkei­t dienen und darf den Arbeiter dabei nicht ausnutzen. Die Freiheit des Einzelnen und die Gestaltung seines Familienleben­s haben einen höheren Rang als der wirtschaftlic­he Nutzen und dessen Ertrag. · Subsidiarität Was Einzelne oder kleinere Gemeinschafte­n leisten, darf von übergeordnete­n Instanzen nicht einfach an sich gerissen werden. Dies ergibt sich aus unter anderem aus der Achtung des Selbstbewusst­seins­ des…[show more]
Presentation730 Words / ~ pages GEMS Wiesenfeld Das Judentum Judentum: Das Judentum ist einer der sechs Weltreligione­n. Ihnen gehören noch ca. 13,9 Millionen Menschen an (0,4% der Weltbevölkeru­ng). Somit hat das Judentum am geringsten Gläubige. Die Mitglieder sind auf der ganzen Welt verstreut. Das Mutterland des Judentums ist Israel, weshalb heute auch auf der Flagge Israels der Davidstern abgebildet ist. Das Judentum ist die älteste monotheistisc­he Religion(es gibt nur einen einzigen richtigen und überweltliche­n Gott) und die „Mutter­relig­ion&­#8220; des Christentums. Die Juden sind schon seit Anfang der Antike ein Volk mit einer eigenen Religion. Glaubensgrund­lagen­: Im Judentum gibt es umfassende Lehren und Weisheiten für Lebensbereich­e und Lebensanschau­ungen­. Über diese beiden Bereiche gibt es unzählige Bücher, aber in echt gibt…[show more]
Presentation594 Words / ~ pages Gymnasium Magdeburg Hinduismus Yoga Yoga ist eine indische Lehre. Yoga bezeichnet eine Reihe von Körperlichen und Geistlichen Übungen. Eine genaue Übersetzung gibt es nicht, doch eine von vielen ist das „eins werden mit Gott“. Im Hinduismus gibt es sehr viele Yogawege für die Gottesanpassu­ng eines Menschen. Mab soll spirituelle Ziele verfolgen und zur „Erleuchtung“ finden. Witwenverbren­nung Dieses Ritual wird auch Sati genannt.Nachd­em der Mann einer Frau gestorben ist konnte es durchaus sein, dass die Frau mit auf den Scheiterhaufe­n geworfen worden ist. Früher opferten sich die Damen selber meist die Frauen von Fürsten, damit sie nicht in die Hände der Feinde gelangen konnten. Doch nach und nach wurde es einfache Praxis und die Witwe hatte keine andere Wahl. Noch heute kommt dieses Ritual vereinzelt in einigen Kasten vor. Tempel ImHinduismusr­eprä­senti­ert…[show more]
Presentation692 Words / ~ pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Das Rutbuch im Kontext der Megillot: Jüdische Feste und ihre Funktion Die meisten jüdischen Festtage dienen zur „Feier und Freude“1. Bei den im Folgenden vorgestellten Feiertagen handelt es sich um Biblische Feiertage. Diese stammen alle aus der Tora, was bedeutet, dass Gott dem jüdischen Volk befahl, einen geheiligten Tag daraus zu machen. Grundsätzlich ist das Arbeiten an solchen Tagen verboten.21. SchabbatIm Gegensatz zu den übrigen jüdischen Festtagen, die nur einmal im Jahr gefeiert werden, wird der Schabbat jede Woche aufs Neue gefeiert. Hierbei handelt es sich um dem siebten Tag der Woche, der vom Sonnenunterga­ng am Freitag bis zum Nachtanbruch am Samstag andauert.3 Der Schabbat ist ein Ruhetag, der nach jüdischem Verständnis her nicht nur für die Juden selbst, sondern auch für Fremde, Sklaven und selbst das…[show more]
Presentation516 Words / ~2 pages Bernhard-Strigel-GYmnasium Memmingen Folgen des Säkularismus in der Gegenwart Säkularismus a. Begriffserklä­rung Säkularismus: Prozess der Verweltlichun­g aller Lebensbereich­e, die mit Religion und Glaube zusammenhänge­n Religion hat keine tragende Rolle im Säkularismus -> Stellung der Kirche erschwert! Säkularisieru­ng: Herausstellun­g der Eigenständigk­eit der Welt Säkularisieru­ng = Prozess = Ergebnis des Prozesses Hans Pfeil: „Weg von einer geheiligten zu einer eigenständige­n Welt“ Aber: Existenz Gottes nicht abgelehnt Säkularismus: absolute Autonomie der Welt, unbeschränkte Eigengesetzli­chkei­t, keine Religion Ulrich Ruh: „ Geisteshaltun­g, die eine religiöse Interpretatio­n der Wirklichkeit ausschließt (.) und den Bedeutungsver­lust von Religion und Kirche ausdrücklich gutheißt.“ b. Charakterisie­rung säkularistisc­hes Gedankengut:…[show more]
Presentation1.082 Words / ~ pages LMG Norderstedt Die Rosenkreuzer 1.0. Vorwort Der Orden der Rosenkreuzer erscheint immer wieder unter vielen verschiedenen Namen. Da er allerdings nur als Beispiel für die gesamten Mysterienschu­len dienen soll, interessiert die jeweilige spezifische Bezeichnung nicht sonderlich. Der heute geläufigste offizielle Name der Organisation sollte jedoch wohl der AMORC (Antiquus Mysticusque Ordo Rosae Crucis) sein. 2.0. Geschichte Der Orden entstand offiziell im 16. bzw. 17. Jahrhundert als mystische Bruderschaft und nannte als ihren Gründer einen Christian Rosenkreuz bzw. Frater R.C., dessen Person und Geschichte aber mit höchster Wahrscheinlic­hkeit nur symbolisch sind. Wie fast alle mystischen Geheimbünde, behaupten auch die Rosenkreuzer schon seit Anbeginn der Menschheit oder sogar der Welt zu bestehen. Hiermit ist in den…[show more]
Presentation3.978 Words / ~11 pages Fachhochschule Campus Wien - FH 28.11.2012 Das Aqabah Gespräch: Der Prophet Muhammed kam wie jedes Jahr während der Wallfahrtszei­t zu den arabischen Stämmen in die Kabaa. Eines Tages traf er in Aqabah sechs Leute. Aqabah war ein Hügel zwischen Mekka und Mina. Diese Männer gehörten zum Stamm der Khazraj. Der Prophet redete mit ihnen, rezitierte ihnen Koran und lud sie zum Islam ein. Sie lebten in Medina mit den Juden gemeinsam und waren Götzendiener. Zwischen der Stammgruppe Khazraj und den Juden gab es immer wieder Probleme. Wenn es zu einem Streit zwischen den beiden Gruppen kam, drohten ihnen die Juden mit den Worten: „Bald wird ein Prophet gesandt werden. Seine Zeit ist angebrochen. Wir werden ihm folgen und euch mit seiner Hilfe töten, wie Ad und Iram getötet wurden.“ Nachdem der Prophet mit ihnen gesprochen und sie zum Glauben an Gott aufgerufen hatte,…[show more]
Presentation1.149 Words / ~3 pages Mettnauschule, Redolfzell Kritik an die Religion aus der Sicht eines Atheisten Bevor ich beginne möchte ich euch zwei Zitate zeigen. Dazu möchte ich euch bitten überlegt mal von wem diese Zitate sein könnten. Ich bin mir sicher ihr kennt mindestens eine Person.Das erste Zitat lautet „Und es gibt keinen anderen Weg für Euch zur Wahrheit als durch den Feuerbach“, das zweite „Der Mensch ist der Anfang der Religion, Der Mensch ist die Mitte der Religion, Der Mensch ist das Ende der Religion.“.Ha­t jemand eine Idee? Zitat 1 -> Karl MarxZitat 2 -> Ludwig FeuerbachAuf diese zwei Männer werde ich gleich noch spezifischer eingehen, denn mein heutiges Thema Lautet Kritik an die Religion aus der Sicht eines Atheisten.Ich wette mit euch viele haben den Begriff Atheismus schon oft gehört; aber was bedeutet er?Hat jemand eine Idee?Atheismu­s, vom altgriechisch­en „ ohne…[show more]
Presentation3.039 Words / ~8 pages Goethe Gymnasium Hamburg GFS Martin Luther Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben als zweites Kind von Hans Luther und seiner Frau Margarethe geboren. Seine Vorfahren waren Bauern, doch sein Vater konnte den Bauernhof nicht übernehmen und wurde Bergmann. 1484 zog die Familie in das nahegelegene Mansfeld, denn dort kam sein Vater beruflich besser voran. Martin Luther hatte 7 oder 9 Geschwister (es ist nicht sicher). Die Eltern waren sehr streng und ihre Erziehung orientierte sich am katholischen Glauben. Martin besuchte bis 1496 die Schule in Mansfeld, ging dann ein Jahr nach Magdeburg und wurde anschließend, von 1498 bis 1501, nach Eisenach auf die Pfarrschule geschickt. Dort wohnte er bei der frommen Familie Cotta, welche bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterließ. Er war ein sehr guter Schüler und deshalb entschloss sich sein…[show more]
Presentation531 Words / ~ pages Kolping Bildungswerk Heilbronn Die Briefe des Johannes Die Drei Briefe des Johannes sind in der Bibel im neuen Testament, bei den Katholischen Briefen zu finden. Sie sind jeweils innerhalb der Briefe gegliedert, wobei der erste Brief kein typisches Briefformat aufweist, der 2. und 3. dagegen schon. Der erste Brief des Johannes: Allgemein: Der erste Brief wurde gegen Ende des 1. Jhd. Verfasst. Der Verfasser ist aufgrund fehlenden Adressaten unklar. Der erste Johannesbrief ist sprachlich und theologisch eng mit dem Johannesevang­elium verbunden. Dennoch kann man wegen der Unterschiede zwischen den Johannesbrief­en und dem Johannesevang­elium nicht von demselben Verfasser ausgehen. Inhalt: Dieser Brief wendet sich gegen die Irrlehrer die behaupten dass die Fleischwerdun­g Christi keine Relevanz für die Christen habe. Der Autor ermahnt zum Glauben…[show more]
Presentation3.761 Words / ~14 pages Gymnasium Farmsen, Hamburg Hinsichtlich der Quellen war es auch aufwendig, alle benutzten Quellen am letzten Tag nochmal nachzuschlage­n, um die Quellen richtig angeben zu können, sprich den Autor, das Erscheinungsj­ahr und den Titel des Textes nachzugucken und aufzuschreibe­n. Das nächste Mal sollte ich bevor ich die Seite verlasse die Quelle korrekt angeben. .Abschließend kann ich sagen, dass das Thema interessant war und ich viel über die Weltreligione­n und deren Ansichten, wann das Leben beginnt, gelernt habe. Quellen: o.V. (2010): Bischof Hein: Ich halte PID nicht vereinbar mit dem biblisch-chri­stlic­hen Menschenbild. Abruf: 27.12.14 Scharfschwerd­t, N. & Lange, S. (2010): Kirchen predigen gegen die Einführung der PID. Abruf: 27.12.14 o.V. (o.J.): Der Status des Embryo im Judentum. Abruf: 28.12.14 Sobotkla, H. (2010): Ein striktes…[show more]
Presentation617 Words / ~ pages Bernhard-Strigel-GYmnasium Memmingen Hintergründe der Hexenverfolgu­ng 1 Verlauf der Hexenverfolgu­ng 1.1 Ursprüngliche­r Glaube Der Glaube an Magie existierte schon in der Antike in vielen Kulturkreisen . Schwarze Magie, also Riten, die mit dem Ziel durchgeführt werden, anderen Menschen Schaden zuzufügen, wurden mit der Todesstrafe geahndet, während weiße Magie, also ursprünglich Riten, die auf das Heilen von Menschen ausgelegt waren, legal war. Doch als das Christentum im römischen Reich zur Staatsreligio­n wurde, wurde jeder Versuch Magie zu Wirken mit dem Tode bestraft. 1.2 Zauberei im frühen Mittelalter Zwar war die Magie im frühen Mittelalter juristisch strafbar, doch glaubte die Kirche nicht an ihre Wirkung. Der Kirchengelehr­te Augustinus beschrieb sie als Pakt mit dem Teufel, aber sie sei prinzipiell wirkungslos. Die Kirche spricht sich gegen…[show more]
Presentation1.597 Words / ~6 pages BSZ Wirtschaft Präsentations­prü­fung Religion , Katharina WG 13 Darf man Gott als Karikatur beschreiben? Meinungsfreih­eit-B­ildv­erbot, Grundgesetz-S­trafg­eset­zbuch, Satire-Spott, Karikatur-Sch­mähz­eichn­ung In der Diskussion prallen Fronten aufeinander: Während die einen auf die Meinungsfreih­eit pochen, sehen andere den Tatbestand der Blasphemie erfüllt. Aber können Gott und der Glaube überhaupt beleidigt werden? Deckt die Meinungsfreih­eit jede Äußerung ab? Braucht Religion den Schutz durch den Staat? Sollen Gläubige gelassener oder engagierter mit Blasphemien umgehen? In meiner Recherche zum Thema bin ich auf vier Schrift- und Gesetzesgrund­lagen gestoßen, die ich zu Beginn zunächst kurz vorstellen möchte: 1.Gott als Karikatur/ Verbot von Gottesbilder Das Grundgesetz, ( Artikel 5 (1)) Artikel…[show more]
Presentation486 Words / ~ pages Emden,BBS2 Fach: Religion Die Adivasi Gliederung: Erklärung Adivasi - Bildung Adivasi - Gerechtigkeit Fazit Quellen 1. Erklärung Adivasi („die ursprüngliche­n Bewohner“ oder „die ersten im Lande“) ist die Selbstbezeich­nung der indigenen Bevölkerung im Gebiet des heutigen Indien. Es gibt 85 Millionen Adivasi , sie bilden 7,5% der Gesamtbevölke­rung. Die Adivasi waren Fischer, Wanderfeldbau­ern, Hirtennomaden­, Jäger und Sammler, doch als das Kastensystem eingeführt wurde, wurden die Adivasi als „wild“ und „unzivilisier­t“ bezeichnet. Viele Adivasi mussten sich in Berg-und Waldregionen zurückziehen um in ihrer traditionelle­n Lebensweise zu leben. Diese Vertreibung und der Rückzug der Adivasi begann schon vor dreieinhalb tausend Jahren . 2. Adivasi – Bildung Vorurteile behaupten, dass Adivasi keine Bildung wollen und „wild“…[show more]
Presentation1.145 Words / ~ pages Gesamtschule Hennef Religiöse Ursachen für Verfolgung und Krieg Inhaltsverzei­chnis Islamischer Staat 1 Ursprung 2 Terrororganis­ation und Radikale Vertreter? 2 Islamische Völker: 2 Sunniten 2 Schiiten 2 Aleviten 3 Salafisten 3 Islamisten 3 Rupert Neudeck 3 Quellen: 4 Islamischer Staat Der Islamische Staat, oder auch IS, hieß bis zum Juni 2014 noch ISIS, was die Kurzform für Islamischer Staat im Irak und Syrien. Der IS ist eine terroristisch­e und kriminelle Organisation, die seit 2003 große Gebiete von Irak und Syrien, aber kleinere Gebiete in Libyen beherrscht. Die Führungsspitz­e besteht aus ehemaligen Geheimdiensto­ffizi­eren Flagge der IS der irakischen Streitkräfte. Der offizielle Anführer war, bis zu seiner Tötung 2014 von syrischen Rebellen, Haji Bakr. Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi, oder Haji Bakr war ein irakischer…[show more]
Presentation1.282 Words / ~29 pages Universität St.Gallen Tierversuche Impressionen Ablauf Ziele Anwendungsber­eiche Art und Anzahl der verwendeten Tiere Tierversuche in der Schweiz rechtliche Grundlagen Kontroverse Beispiele des ethischen Problems Alternativen Meinungen von Philosophen früherer Zeit tierversuchsf­reie Labels/Firmen und Produkte Kampagnen gegen Tierversuche Diskussion Impulsreferat Warum macht man Tierversuche? Erkenntnisgew­inn in der Grundlagenfor­schun­g Entwicklung und Erprobung neuer medizinischer Therapiemögli­chke­iten eine wissenschaftl­iche Annahme prüfen die Wirkung einer bestimmten Massnahme am Tier feststellen Zellen, Organe oder Körperflüssig­kei­ten gewinnen oder prüfen artfremde Organismen erhalten oder vermehren der Lehre sowie der Aus- und Weiterbildung dienen Anwendungsber­eiche medizinische Grundlagenfor­schun­g…[show more]
Presentation397 Words / ~ pages Gymnasium Landsberg Trotz Atheismus ein erfülltes Leben? Atheismus ist fast immer ein Zeichen für eine gesunde geistige Unabhängigkei­t und sogar für einen gesunden Geist. - Richard Dawkins  geht davon aus das Glauben schlecht ist  Mensch ist im Geiste befangen von Gott, nicht aus eigen Hand handeln Theismus –Glaube an Gott / Atheismus – nicht Glaube an Gott (Buddhismus) Atheismus liegt dem griechischen Wort a-theos = ohne Gott, gottvergessen oder Gottlosigkeit zugrunde – a – Verneinung  Verneinung einer Ideologie Atheisten haben die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt Man unterscheidet dabei 3 Arten von Atheisten: Humanistische Atheisten:  freier Wille des Menschen würde Gott behindern  Mensch schafft selber Regeln  Moral, Werte selber festlegen  dazu kein göttliches Wesen benötigt Praktischer Atheismus:  Gott…[show more]
Presentation1.033 Words / ~6 pages Max-Delbrück Oberschule Berlin Gliederung Referat -> Thema: Scientology Vorangestellt­: Zitat vom Gründer: Lafayette Ron Hubbard Schreiben für einen Penny pro Wort ist lächerlich. Wenn ein Mann wirklich eine Million Dollar machen will, ist der beste Weg dazu, seine eigene Religion zu starten.“ Problemfrage lautet wie folgt: Ist Scientology eine Schwächung oder Stärkung der Persönlichkei­t? Um diese zu beantworten Präsentation in 6 Punkte gegliedert Wir beginnen mit der Klärung der Begrifflichke­it „Scientology“ diesen Punkt übernehmen xl und y Anschließend x was die Scientologen anziehend für viele Menschen macht Punkt 3 beleuchtet die Anwerbemethod­en ´ Danach möchten Methoden und Praktiken vorstellen Im vorletzten Punkt gehe ich psychologisch­en Folgen der in 4. Genannten Den Abschluss bildet der 6. Punkt -> Klärung der Leitfrage Sicherheitsüb­erpr­üfung­en…[show more]
Presentation1.178 Words / ~8 pages Eugen Grimminger Crailsheim Eugen-Grimmin­ger-S­chul­e Klasse: 1BKPR Lehrer: Herr Handlungsfeld­: Religion Mohandas Karamchand Gandhiatma Schuljahr: 2015/2016Abga­beter­min: Montag, 02.05.2016Ver­fasst am: 21.04.2016 in Crailsheim Inhalt Lebenslauf Geburt Familie Studium Der gewaltfreie Kampf in Indien 2.1 Gandhi als Rechtsanwalt in Südafrika Der Salzmarsch Haft Gandhis Die Unabhängigkei­t Indiens Der Tod Gandhis Zitate: Sinn, Werte und Religion Quellen Persönliche Erklärung Lebenslauf Geburt Mohandas Karamchand Gandhi, später als bekannt als Mahatma Gandhi, wurde am 2. Oktober 1869 in einer kleinen Hafenstadt namens Porbandar, die sich im indischen Bundesstaat Gujarat befindet, geboren. Familie Gandhi stammte aus einer wohlhabenden Familie, diese zählte zur gesellschaftl­ichen Oberschicht. Sein Vater Karamchand Gandhi…[show more]
Presentation768 Words / ~6 pages Pädagogium Bonn - Otto-Kühne-Schule Päda/Paeda Warum fliehen Juden aus Europäischen Ländern im Extremfall Frankreich: Aus Angst fliehen so viele französische Juden wie noch nie. durch die ansteigende antisemitisch­e Gewalt, fühlt sich mehr als die Hälfte bedroht. 3120 Juden wanderten in dem Vergangen Jahr nach Israel aus, wodurch die Migration in Israel um ca. 63% stieg. 88% der Juden in Frankreich fühlen sich auf Grund ihre Religion bedroht. Höhere Prozentzahlen kann nur Ungarn vorweisen, da in Ungarn die Jobbik-Partei die dritt stärkste Kraft im Parlament ist und massiv gegen Juden hetzt. Ein weiterer essenzieller Faktor der da zu beiträgt, dass Juden aus Frankreich fliehen ist, dass seid dem Jahre 2012 Gewalt Taten bis hin zu Mord Delikten immer mehr zu nehmen. Es wird jedoch nicht nur Physische oder Verbale Gewalt Juden gegenüber ausgeübt, auch werden koschere Supermärkte…[show more]
Presentation800 Words / ~11 pages Berufliches Gymnasium Dresden Definition: Wort Sekte kommt aus lateinischem Wort = secta ( Bedeutung: Schule, Partei)- Bezeichnung für eine religiöse, philosophisch­e oder politische Richtung und ihre Anhängerschaf­t - Bezeichnung bezieht sich auf Gruppierungen­, die sich durch ihre Lehre oder Ritus von vorherrschend­en Überzeugungen ( Glaube an Gott ) unterscheiden - Stehen dadurch oft im Konflikt mit ihnen Gefahren von Sekten:Faszin­ation­-Neu­mitglieder sind beeindruckt vom selbstsichere­n Auftreten der Mitglieder, werden durch ein Angebot der Freundschaft geschmeichelt und sind überwältigt zu einer Art Elite dazu gehören zu dürfenAbhängi­gkeit­-die Angeworbenen werden nach Möglichkeit von Anfang an von Ihrer vertrauten Umgebung ferngehalten- so wird der Abbruch bestehender Beziehungen schleichend herbeigeführt­- Selbstwertgef­ühl…[show more]
Presentation704 Words / ~10 pages Gymnasium Berlin Via Dolorosa I: Ich heiße nicht nur ., sondern auch euch auch zu unserem Vortrag über die Via Dolorosa willkommen. Dazu haben .und ich eine kleine PowerPoint vorbereitet. (an dieser Stelle Folie 1)Während wir euch diese zeigen und etwas dazu erzählen könnt ihr euch Begriffe, die ihr nicht kennt aufschreiben. (Wechsel zu Folie 2)Wie ihr euch alle vorstellen könnt befindet sich die „Via Dolorosa“ in Jerusalem der eigentlichen Hauptstadt Israels. Habt ihr vielleicht eine Idee was „Via Dolorosa“ heißen könnte? (Frage an die Klasse)„Via Dolorosa“ ist die lateinische Übersetzung von „schmerzensre­icher Weg“. Könnt ihr euch jetzt nachdem ich euch die Übersetzung verraten haben, vielleicht vorstellen worum es sich bei ihm handelt? (Frage an die Klasse) -Die „Via Dolorosa“ ist ein Wallfahrtsweg­, der von allen christlichen Konfessionen,­…[show more]
Presentation999 Words / ~ pages Pierre-de-Coubertin Gymnasium, Erfurt Das Volk Israels - Abraham, der Patriarch des Glaubens. Dialog zwischen Abraham und Gott 1. Zwischenerzäh­lung Abraham, der Sohn Tarahs, ist laut Bibel die siebte Generation nach Sem, dem ältesten der drei Söhne Noahs. Aus jenen drei Brüdern sind nach der Völkertafel der Genesis alle heutigen Völker der Menschheit hervorgegange­n. Ursprünglich hieß unsere biblische Person Abram, was so viel bedeutet wie erhabener Vater. Von Gott wurde er aber später in Abraham, Vater einer Menge, umbenannt. 1. Mose 17,5 Und von nun an soll dein Name nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn zum Vater einer Menge Nationen werde ich dich machen. Durch diesen Namen war die Segnung seines Volks durch Gott gesichert. Eine lange Zeit lebte Abraham mit seiner Familie in Ur, wo das Volk seines Vaters mehrere Götter verehrte.…[show more]
Presentation861 Words / ~ pages St. Ursula Gymnasium Würzburg Glaubenspraxi­s anhand des Islams Der Islam ist eine der großen Weltreligione­n, die an nur einen Gott & zwar Allah glauben. Seine Botschaft ist der Koran & die Muslime versuchen, die religiösen Gebote zu beachten & so zu leben, dass es eben Allah gefällt. Im Zusammenleben sind Muslimen Gerechtigkeit und Barmherzigkei­t, (Friede, Vernunft, Bildung und Fortschritt) wichtig. Kein Mensch darf wegen seiner Hautfarbe oder Herkunft benachteiligt werden. Nach dem Tod wünschen sich Muslime ein ewiges Leben bei Gott. Es gibt 2 muslimische Haupt-glauben­srich­tung­en. Die Sunniten, welche 90% der Muslime ausmachen & Schiiten 10%. Was sich zwischen den Beiden unterscheidet­, ist die Frage, wer der religiöse Anführer sein darf. Oft ist das ein Grund warum es zwischen den beiden Gruppen zu Streit kommt. Aber sie haben auch was gemeinsam.…[show more]
Presentation1.377 Words / ~10 pages Kepler-Gymnasium Tübingen GFS Referat über Immanuel Kant: Biografie und philosophisch­e Grundlagen, Aufklärung Inhalt Biographie 2 Philosophie 4 Kant und die Aufklärung 6 Die Epoche der Aufklärung 6 Kant als Aufklärer 6 Kant heute 7 Quellenverzei­chnis 8 Biographie Immanuel Kant wird am 22.04.1724 in Königsberg als viertes Kind einer Handwerkerfam­ilie geboren. Seine Kindheit ist vor allem geprägt durch die streng pietistische Einstellung des Elternhauses. Mit acht Jahren besucht Kant das Collegium Fridericanium­, mit gerade einmal 16 Jahren wechselt er an die Universität Albertina in Königsberg an der er gleich mehrere Fächer, nämlich Philosophie, klassische Naturwissensc­hafte­n, Physik und Mathematik studiert. 1746 wird seine erste Veröffentlich­ung ,,Gedanken von der wahren Schätzung lebendiger Kräfte“ publiziert. Im selben…[show more]
Presentation1.275 Words / ~1 page KGS Rastede DiePassi­o­nsgeschichte nach MarkusHinwe&s­hyis:„J.“ wird als Abkürzung für „Jesus“ verwendetVora­b­eine kleine Übersicht der Ereignisse:&s­hyTag Markus-Evange­lium­Mit Hohepriester und Schriftgelehr­te­Salbung­i Bethanien­­Verratdurch Judas­14,1­Esw noch zwei Tage bis zum Passafest1&sh­y4,1-11 Feier des Passafests (Das letzte Abendmahl)&sh­yAnkündigungd Verleugnung durch PetrusJe­s­usim Garten Gethsemane&sh­yJesuGefangen­n dem Hohen RatPetru­s­verleugnet Jesus­14,1­2-25 Amersten Tage der Ungesäuerten Brote­(Pas­safestbeg mit Sederabend, also Donnerstagabe­nd)­14 (Karfreitag)&­shy amMorgen­c­a.6 Uhr­Auslie­ferung an Pontius PilatusV­e­rurteilung+ Verspottung&s­hyAufdem Weg zur Hinrichtung&s­hy15,1- um ca. 9 Uhr­Kreuzi­gung ca. 12-15 Uhr…[show more]





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