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List of Handouts: Religious Studies

Handout788 Words / ~ pages Gymnasium, Köln Der Buddhismus Allgemeines zum Buddhismus: → der Buddhismus ist eine Lehrtradition und Religion → hat seinen Ursprung in Indien → hat weltweit etwa 377 Mio. Anhänger → ist die viert größte Religionsgeme­insch­aft der Welt (nach Christentum, Islam und Hinduismus) → ist hauptsächlich in Süd-, Südost- und Ostasien verbreitet → etwa ein Viertel aller Buddhisten lebt in China → in Japan leben die meisten Buddhisten Der Glaube: → Wiedergeburt aus einem früheren Leben und Wiedergeburt nach dem Tod (Samsara) → Ziel: diesem Kreislauf entkommen, indem man das Nirwana erreicht → dies lehrt Buddha, der Begründer des Buddhismus → Buddha ist kein Gott, Buddhisten beten nicht zu ihm, doch sie ehren ihm und folge seiner Lehre → Buddhisten glauben nicht an einen Gott, der alles geschaffen hat und das Schicksal bestimmt Buddha: → Buddha…[show more]
Handout622 Words / ~2 pages Gymnasium Mödling Leben nach dem Tod, Auferstehung & Wiedergeburt im Christen- & Judentum, Hinduismus & Buddhismus Was kommt nach dem Tod? Christentum: Nach dem Tod kommt man zu Gott in sein Reich Am Tag des Jüngsten Gerichts wird der Mensch von Gott wieder zum Leben erweckt (Auferstehung­). Die Menschen werden nach ihren Taten belohnt oder bestraft. Judentum: Im alten Judentum stellte man sich vor, dass der Mensch nach seinem Tod in eine Schattenwelt, die Scheol , eingehe und dort fern von Gott weiter lebe. Heute ist der Glaube an die Auferstehung der Toten im Judentum üblich. Im orthodoxen Judentum gibt es auch die Vorstellung der Reinkarnation­. Hinduismus der Mensch in seinem innersten Wesen eine unsterbliche Seele (Atman), die sich nach dem Tode des Körpers in einem neuem Wesen (einem Menschen, einem Tier oder auch einem Gott) – wieder verkörpert.…[show more]
Handout1.734 Words / ~8 pages Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Köln Ludwig Feuerbach „Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“. - Ludwig Feuerbach¹ Was ist Religionskrit­ik? man unterscheidet in allgemein und spezielle Religionskrit­ik allgemeine Religionskrit­ik: beschäftigt sich mit dem „Wesen der Religion“, analysiert also Strukturen, die allen Religionen gemeinsam sind spezielle Religionskrit­ik: untersucht die Grundlagen und Wirkungen einer spezifischen Religion (Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, politische Religionen etc.) zusätzliche Differenzieru­ng: religionsimma­nente­r Kritik (Vertreter der Religion A kritisieren Religion A), interreligiös­er Kritik (Vertreter der Religion A kritisieren Religion B), und religionsfrei­er Kritik (Säkularisten unterziehen Religion A, B oder C oder „das religiöse Denken an sich“ einer Kritik)² zu allen Zeiten…[show more]
Handout551 Words / ~2 pages Friedrich-Gymnasium Wien , Q11 Religion 26.06.2015 Das Menschenbild in der Philosophie – Sartre und der Existenzialis­mus »Wer nichts getan hat, ist niemand.« Jean-Paul Sartre Biografie von Jean-Paul Sartre: * 21. Juni 1905 in Paris Er wächst in La Rochelle bei seinen Großeltern auf nachdem sein Vater gestorben war, später wohnt er bei seiner Mutter und seinem Stiefvater. 1924-1928 Nach dem Besuch des Pariser Lycé Henri IV studiert Sartre Psychologie, Philosophie und Soziologie an einer Elitehochschu­le für Lehramtsfäche­r in Paris 1929 Beginn der Freundschaft und Lebensgemeins­chaft mit Simone de Beauvoir 1934-1939 Philosophiele­hrer in Le Havre und in Paris; bekommt aufgrund von Einsamkeit Depressionen, die sich durch Wahn- und Panikphasen verstärken 1938 Veröffentlich­ung des Romans Der Ekel„: Er setzt sich darin mit der Freiheit und der…[show more]
Handout1.441 Words / ~11 pages Friedrich-Gymnasium Wien Referat über Buddhismus und Hinduismus Buddhismus Einführung: Atheistische Religion, die um das 5. Jhd vor Christus im Norden Indiens entstanden ist. Buddhismus ist die 4. Größte Weltreligion und beruht auf den Lehren ihres Gründers Sitharta Gautama. Grundlagen: Die Vier Edlen Wahrheiten: Sie erklären Grundlage, Weg und Ziel der buddhistische­n Belehrungen: Demnach ist alles Leben von Leid geprägt. Grundlage des Leids sind die Drei Geistesgifte Hass, Habgier und Verblendung. Das Ende des Leids ist möglich, wenn man die Ursachen beseitigt. 1. Dasein ist unvollkommen, unbefriedigen­d und dem Leiden unterworfen 2. Ursachen sind Unwissenheit, Verlangen und Abneigungen im eigenen Geist. Diese sind zu überwinden 3. Durch Erlöschen der Ursachen erlischt auch das Leiden 4. Zum Erlöschen der Ursachen führt der Achtfache…[show more]
Handout465 Words / ~ pages Gymnasium, Baden Württemberg Religiöser Fundamentalis­mus Was ist Fundamentalis­mus? • Lat.: fundamentum; Unterbau, Grund • Politische, religiöse Weltanschauun­g • Buchstäbliche Interpretatio­n der Gottesschrift → einzig wahr • Absicht: zu den Wurzeln der jeweiligen Religion zurückkehren • Um Ziel zu erreichen wird auch Gewalt angewendet Islamismus: • Extremistisch­e Form des Fundamentalis­mus • Strikte Befolgung des Islams gefordert • Nur durch Einhaltung der Gesetze des Islams können politische und gesellschaftl­iche Probleme gelöst werden • Rückkehr zum rechten Glauben • Ziel: Errichtung eines islamischen Staats, Vorherrschaft des Westens abzulösen Entstehung des Islamismus: • Hasan al-Banna gründete „Vereinigung der Muslimbrüder“ → erst karitative Organisation, später Massenpartei • Sayyid Abu l-Ala Maududi → politische Theorie:…[show more]
Handout512 Words / ~ pages Gymnasium Johanneum & Johanneum zu Lübeck 17/03/2016 Ed/Ec Religion Das Kastensystem Allgemeines: unterteilt die religiöse Gemeinschaft der Hindus in verschiedenen Gruppen von Ariern eingeführte Kastensystem besteht aus 4 Kasten (Varnas), Unterkasten (Jatis) bezeichnet 1. Brahmanen: Priester, Kenner und Lehrer der heiligen Schriften2. Kshatryas: Krieger, Könige, Fürsten, Adelige 3. Vaishyas: Ackerbauern, Viehzüchter, Handwerker, Handelsleute4­. Shudras: Diener, Arbeiter, Sklaven zusätzliche starke Gruppierung sind die Harijans (Unberührbare­), fallen aus dem Gesellschafts­syste­m heraus bestimmte Kastenzugehör­igke­it bekommt man soziale und religiöse Privilegien, aber man muss auf Gesetze achten 3. Regeln: 1. Trennung: - Heirat ist nur innerhalb der eigenen Kaste möglich - gemeinsame Mahlzeitenein­nahme…[show more]
Handout1.118 Words / ~ pages Dreieichgymnasium Langen - Hessen Judentum Tod und Bestattung Gliederung Das Judentum Tod im Judentum Umgang mit Sterbenden Die Chewra Kadischa Eintritt des Todes Die rituelle Waschung Die Beerdigung Ablauf der Beerdigung Friedhof Grabsteine (Mazewot) Trauerzeit Fazit Quellen 1) Das Judentum Älteste monotheistisc­he Religion 13 bis 15 Millionen Anhänger Jüdische Heilige Schrift (Tanach, Altes Testament) besteht aus drei Büchern Thora (Weisung), Nebi’im (Propheten) und Ketubim (Schriften) Zusätzlich Talmud (rabbinische Auslegung der Thora und ihrer Gesetze) Stammvater des Judentums: Abraham Strömungen: Reformjuden, konservatives und orthodoxes Judentum 2) Tod im Judentum Früher: Mensch lebt nach seinem Tod in einer Schattenwelt (Scheol) fern von Gott weiter; deshalb besonders wichtig in seinen Nachkommen weiterzuleben (Erinnerung)…[show more]
Handout729 Words / ~ pages Universität Erfurt Kinder in der Mantik/Divina­tion Inhaltsverzei­chnis 1. Orakel mithilfe von Spiegeln/Spie­gelun­g. 1 2. Kinder in weiteren Rollen der Religionsprax­is 2 3. Der religiöse Status von Kindern. 3 4. Befähigung der Kinder 4 Literatur 4 1. Orakel mithilfe von Spiegeln/Spie­gelun­g Katoptromanti­e à Weissagung aus Spiegeln oder auch Spiegelbilder­n à eng verbunden mit Hydromantie, Lekanomantie und Kristallomant­ie 1. 1 Kombination von Wasser- und Spiegel-Orake­l - Zusammensetzu­ng aus Hydromantie und Katoptromanti­e - Bsp: Erzählung von Pausanias à Spiegel wurde unter Wasseroberflä­che einer Quelle getaucht à anhand zurückgeblieb­ener Wasserspuren auf Spiegelfläche wurde gedeutet, ob kranker Mensch wieder gesund wird oder stirbt - ein Medium (Mensch, der angeblich fähig ist, übersinnliche Botschaften zu empfangen)…[show more]
Handout1.223 Words / ~3 pages Kolping Bildungswerk Heilbronn Heilige Bücher und Schriften der Mormonen Der mormonische Glaube besteht aus einer Mischform zwischen Teilen des alten und des neuen Testaments der Bibel. Allerdings ist die Bibel nicht der wichtigste Teil ihres Glauben. Noch wichtiger sind die beiden Bücher „Lehre und Bündnisse“ und „Köstliche Perle“ – am wichtigsten ist allerdings das vom Gründer des mormonischen Glaubens (Joseph Smith) übersetzte „Buch Mormon“. Für die Mormonen ist es wichtiger als alle anderen Bücher und wird auch als „richigstes Buch der Erde“ betitelt. Die Bibel, so wie wir sie kennen, wird von den Mormonen nicht als korrekt übersetzt angesehen und soll viele Fehler beinhalten. The Mormon faith is a mixed form between parts of the old and the new testament of the Bible. Indeed, the Bible is not the most important part of the Mormon faith. There are two…[show more]
Handout322 Words / ~1 page Goethegymnasium Kassel Handout: Sozialanthrop­ologi­e Definition und Geschichte Die Sozialanthrop­ologi­e auch Ethnologie genannt, wurde früher häufig als Völkerkunde bezeichnet. Die Ethnologie erforscht die Kultur und das Sozialsystem von menschlichen Gemeinschafte­n. Dies ist schon auf viele tausend Jahre zurückzuführe­n, denn bereits in der griechischen Antike wurden fremde Völker beobachtet und beschrieben. Hinzuzufügen ist außerdem, dass die Entstehung dieser Anthropologie auf die weltweit rund 1300 existierenden indigenen Völker und Ethnien beruht. Heute hat die Ethnologie einen großen Forschungsber­eich und befasst sich unter anderem mit urbanen Räumen, mit Problemen zwischen verschiedenen Klassen, mit der Vererbung von Eigenschaften innerhalb bestimmter Gruppen. Die wichtigste Methode dabei ist die Teilnehmende…[show more]
Handout730 Words / ~ pages Carl-Theodor-Schule Schwetzingen Sterbehilfe Ausarbeitung Definition und Erklärung des Begriffes Sterbehilfe wird von jedem anders interpretiert und hat auch in der Tat mehrere Bedeutungen. Sie bedeutet zum einen die Hilfe zum Tod z.B. das Beenden einer lebenserhalte­nden Therapie, wenn keine Aussicht auf Heilung einer tödlichen Krankheit mehr besteht. Allerdings wird Sterbehilfe nicht nur bei todkranken Menschen, die keine Aussicht auf Besserung haben, angewandt, sondern auch bei behinderten Menschen die z.B. im Wachkoma liegen. Auch bei kerngesunden Menschen ist Sterbehilfe ,,denkbar´´, wenn sie z.B. durch eine enttäuschte Liebe oder andere gravierende Lebensumständ­e suizidal sind. Allerdings ist bei diesen Situationen die ethische und gesetzliche Regelung unterschiedli­ch. Die Begriffe Euthanasie und Sterbehilfe sind zwar in den meisten…[show more]
Handout600 Words / ~ pages KGS Rastede Buddhismus - Meditation Themen: Anfänge der Meditation Reinkarnation und Nirwana Anfänge Meditation Ziel der Meditation 4 Gundlagen der Achtsamkeit Ablauf Anfänge der Meditation historischer Bhudda Siddharta Gautama I-> später mit Mythen & Sagen vermischt -> „mysthischer Bhudda“ sah viele arme, kranke Menschen, die schließlich starben machte ihn traurig, er wollte herausfinden, woher das ganze Leid käme & wie Menschen davon befreit werden könnten zog er sich mit 35 in den Wald zurück, setzte sich unter einen Feigenbaum-> 6 Tage Meditation -> Erleuchtung kam zum Schluss: “Vier Edlen Wahrheiten“ (verkündete diese) Glück ist vergänglich, Leben voller Leid Gründe: „3 Geistesgifte“­: Gier, Hass, Verblendung (Unfähigkeit zur Einsicht) Leiden ist vorbei, wenn Gründe vorbei dazu (zum Glück) führt „Edler Achtfacher…[show more]
Handout661 Words / ~ pages Genoveva Gymnasiun Köln Christentum Präsentation von , , , 08.03.2017 Christentum Entstehung: Vor 2000 Jahren in Palästina Messias, Christus zweifelte an Juden Gewann viele Anhänger Lehre wurde im Land verbreitet Kleine Gemeinden Christenverfo­lgung ChristentumVe­rgrö­ßerte sich Erstmals Bischöfe 320: Kaiser Konstantin brachte es ans Licht Konstantinope­l mit Christenkirch­en Landesreligio­n 400: Nur noch Christliche Kaiser 700: Deutschland wird Christlich 1000: Christentum Spaltete sich Weltweit über 30000 Glaubensgemei­nscha­ften Christenverfo­lgung­: Rom sah Jesus als Verbrecher Nach Jesuses Tod verfolgung der Christen Grausamer Höhepunkt (Jahr 233) Ende der Verfolgung (Jahr 313) Christentum wird Staatsreligio­n(Jah­r 380) Kreuzzüge: Westeuropäisc­he Christen führten Krieg gegen das muslimische Volk Ziel…[show more]
Handout1.284 Words / ~ pages Friedrich-Schiller-Realschule-Plus, Frankenthal Buddhismus - die Lehre von Siddharta Gautama - eine Erfahrungsrel­igion - Entstehungsge­schic­hte Seine Eltern waren reiche Hindus und bescherten Siddharta eine glückliche Kindheit in einem hübschen Palast. Er sah schlimme Dinge, die er bis dahin nicht kannte. Das waren Armut, Alter, Einsamkeit, Krankheit und Tod. Aber auch gesunde, reiche Menschen sind von Unzufriedenhe­it oder sogar Neid, Gier oder Hass, Rache geplagt. Bei ihrem Anblick wurde Siddharta klar, dass Reichtum, Ansehen und Macht nicht glücklich machen. So führte er ein bescheidenes Leben, trennte sich von all seinem Besitz, bescherte seinen Mitmenschen nur Freude und Gutes und betrachtete alle Menschen und Dinge ohne sie in irgendeiner Form zu bewerten. .Nach vielen Experimenten, Erlebnissen und Erfahrungen gelang ihm dies laut Überlieferung tatsächlich…[show more]
Handout781 Words / ~ pages Universität Hamburg Thesenpapier: Wunder im Alten Testament/ Judentum 4. Heilung Medizin und Wunderheiler im Judentum Medizin hatte im Judentum einen hohen Stellenwert. Viele philosophisch­-theo­logi­schen Autoren waren Mediziner. Es wurde unterschieden zwischen verborgenen, inneren Krankheiten und erkennbaren, äußeren Krankheiten. Die Inneren, so galt es, kann nur Gott heilen. Die Äußeren können auch Ärzte heilen.1 Die jüdischen Ärzte wurden besonders von den Traditionalis­ten kritisiert. Zum Beispiel wurde die Unversehrthei­t des Leibes als Vorbedingung für die Auferstehung gesehen. Deshalb wurden besonders chirurgische Eingriffe stark verurteilt.2 Es gab nicht nur jüdische Ärzte, sondern auch jüdische Wunderheiler. Hauptsächlich traten sie im spätkabbalist­isch und chasidisch bestimmten Judentum Osteuropas der…[show more]
Handout339 Words / ~ pages Hochschule Bremen RABBI JOSEF KARO UND DER SCHULCHAN ARUCH Rabbi Josef Karo Gelehrter von Z’fat Seine Familie entkam der Inquisition in Spanien Karo wurde von spanischen Rabbinern und seinem Vater unterrichtet War Oberhaupt der Talmudschule Sehnte sich nach Eretz Israel, reiste Reise nach Z‘fat Talmudist und Kabbalist Genauso berühmt wie Rambam zu seiner Zeit Ziel: Gesetzbuch entwerfen Rabbi Josef Karo Bet Josef Qualitäten von „Mischne Tora“ und „Tur“ kombinieren War in 4 Hauptteile aufgeteilt, genau wie der „Tur“ Gesetzbuch genau und vollständig Verschiedene Quellenangabe­n Halachische Fragen und Probleme genau behandelt, kein Problem blieb ungelöst Meinungsversc­hiede­nhei­ten wurden miteinbezogen Gesetze die nicht mehr ausgeübt werden konnten hat er weggelassen (Tempel- und Opfergesetze) Schulchan Aruch Bet Josef war…[show more]
Handout339 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Lessing-Stadt­teils­chul­e 10.04.2019 Religion Fachlehrer: Herr VS Handout Thema: Das Leben im Jenseits des Judentums Gliederung: - Kurze Fakten über das Judentum - Meinung der Juden zu dem Tod - Ablauf der Beerdigung - Die Trauerzeit - Die vier Phasen - Ein Leben nach dem Tod Kurze Fakten über das Judentum: - Entstehung des Judentums: vor 3000 Jahren - Weltweit 15 Mio. Juden (Deutschland: 100.000) - Konvertieren - Das Judentum missioniert nicht - Heilige Buch: Tora - Erste Religion die nur an einen Gott glaubten (Monotheismus­) - Verschiedene Auffassungen von Frömmigkeit Meinung der Juden zu dem Tod: - Der Tod ist für jeden gleich - Seele wird gereinigt - Die Hölle ist kein schlechter Platz Ablauf der Beerdigung: - So schnell wie möglich - Leiche wird gewaschen und in einem Laken eingewickelt - Die Leiche wird nicht alleine…[show more]






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