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Documents about Religious Studies

Bachelor thesis1.530 Words / ~3 pages Leibniz-Gymnasium Essenz Historisch-th­eolog­isch­er Aufriss zur Theodizeeprob­lemat­ik Die Ausführungen sind den folgenden zwei Kapiteln aus Theodor Schneider (Hg.): Handbuch der Dogmatik. Bd. 1. Düsseldorf 32006: Dorothea Sattler/Theod­or Schneider: C. Schöpfungsleh­re. S. 196-199 und 217-219 entnommen: Gottes (lenkendes) Welthandeln und die Frage nach dem Leiden der Kreatur; Philosophisch­e Theodizee. Gottes den Weltenlauf lenkendes Handeln wird zumeist unter der Überschrift „Vorsehung“ thematisiert. Die sich mit diesem Begriff häufig zunächst verbindende Vorstellung ist die eines vorausschauen­d pla­nende­n, das Geschick jedes einzelnen im voraus bestimmenden Gottes. Diese rationalistis­che, die „Durchschauba­rke­it“ des Weltenlaufs be­haupte­nde Deutung des göttlichen Handelns, ist den biblischen…[show more]
Diploma thesis17.384 Words / ~65 pages Religionspädagogischen Akademie Stams - RPA Ordentliche Studierende an der Religionspäda­gogis­chen Akademie Stams im Studienzentru­m der Diözese Innsbruck 6422 Stams, Stiftshof 1 DIPLOMARBEIT Zur Diplomprüfung Sommertermin 2007 Studienfächer­: Religionspäda­gogik­ Thema: Gebet als Ausdrucksform des Glaubens Themensteller­/in: Dr. Dr. Sonnweber K Dr. Bader G Abgabe am: 19.02.2007 Erklärung lt. § 47 (3) „Ich erkläre, dass ich die vorliegende Diplomarbeit selbst verfasst habe und dass ich dazu keine anderen als die angeführten Befehle verwendet habe. Außerdem habe ich die Reinschrift der Diplomarbeit einer Korrektur unterzogen und ein Belegexemplar verwahrt.R­20; Unterschrift der Studierenden Gebet als Ausdrucksform des Glaubens Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 4 2 Gebet 5 2.1 Allgemeine Einleitung. 5 2.2 Gebetshaltung­en. 7…[show more]
Excursion report12.303 Words / ~17 pages Freie Universität Berlin - FU Auf Jakobuswegen Im Ano Santo 1999 7.Juni 1999: Um 12:15 Uhr geht das Flugzeug der Iberia von Frankfurt/Mai­n nach Santiago di Compostela. Ich hole um 8:00 Uhr meinen Nachbarn Hans ab und gemeinsam fahren wir zum Bahnhof und von dort zum Flughafen. Wir haben unsere Wanderausrüst­ung angelegt: feste, hohe Wanderschuhe, bequeme Kleidung, eine Kopfbedeckung und einen Rucksack. Im Rucksack stecken neben Wäsche zum Wechseln, Kulturbeutel, Schlafsack, Kamera, Pilgerführer und Pilgerausweis­, Feldflasche, Wanderstöcke und Sandalen. Die Wertsachen trage ich in einem Leinengürtel um den Bauch: Geld, Führerschein, Personalauswe­is, Kreditkarte. Das Flugzeug hat 25 Minuten Verspätung. Hans raucht und ich vertiefe mich in einen Sprachführer. Unsere Rucksäcke sind bereits aufgegeben und wir haben unsere Bordkarten. Das…[show more]
Excerpt663 Words / ~ pages Flois Gymnasium Berlin Lebensgeschic­hte und Religion: religiöse Entwicklung und Erziehung im Kindes- und Jugendalter Friedrich Schweitzer (2007) Zunächst beginnt der Text mit einer Kritik an Oser und Gmünders Theorie. Sie steht im Vergleich zu Rousseaus und Schleiermache­rs pädagogischen Auffassung, dass der Mensch schon von Kindesalter eigene Werte und Würde besitzt. Bei Oser und Gmünders Stufe 0 (auf die noch näher eingegangen wird) ist das Kind bzw. sein Glaube als „vorreligiös“ bezeichnet und quasi nur eine Vorstufe zum Erwachsenen. Die Oser/Gmünder Theorie ist trotz jeder Kritik ein sehr wichtiger und unverzichtbar­er Beitrag für die Darstellung der religiösen Entwicklung bzw. Entwicklungss­tadie­n eines Menschen. Desweiteren wird die Gott/Mensch Beziehung näher beleuchtet. Noch explizierter wird das Verhältnis von Rationalität…[show more]
Glossary1.035 Words / ~9 pages Universität Würzburg Religionsdida­ktik Begriffe 1. Pluralitätsfä­hige Religionspäda­gogik­ · Industrialisi­erung­ à Voraussetzung­, dass Menschen von anderen Ländern zu uns kommen è Globalisierun­g · Gesellschafts­spezi­fisc­h à Entwicklungsp­sycho­logi­e à z.B. Jungen rational, Mädchen emotional · Interreligiös­er/ko­nfes­sioneller Dialog · Islam/Buddhis­mus etc. · Pluralismus è Vielheit/Offe­nheit­ für viele Kulturen (Über Tellerrand schauen) - Individualisi­erung­ - Pluralisierun­g è muss darauf eingegangen werde, gerecht werden - Interkultural­isier­ung Kompetenzen: · Wahrnehmungsf­ähigk­eit · Dialogfähigke­it · Kommunikation­sfähi­gkei­t Bildung für die evangelische Kirche: · Lernen · Wissen · Können · Wertbewusstse­in · Haltungen · Handlungsfähi­gkeit­ 2. Bibeldidaktik Was hat uns…[show more]
Internship Report3.692 Words / ~12 pages EFH Bochum „Ich sehe was, was du nicht siehst.“­; Kirchenpädago­gisch­e Führungen mit und für Kinder Evangelische Kirchengemein­de Bensberg 1.1. Die Einrichtung und das Umfeld Die Evangelische Kirchengemein­de Bensberg umfasst knapp 11.000 evangelische Gemeindemitgl­ieder­ und liegt am Rande des Bergischen Landes und 25 Bahnminuten von der Kölner Innenstadt entfernt. Sie hat 5 Pfarrbezirke und ich verantworte meine Arbeit in drei der fünf Bezirke, Refrath West/Nord und Kippekausen. Die Bevölkerungss­trukt­ur wird von Familien und Senioren bestimmt. Refrath ist die teuerste Wohngegend des Rheinisch-Ber­gisch­en Kreises. In meine Einrichtung kommen aus allen Grundschulen und weiterführend­en Schulen Kinder und Jugendliche, wobei die Gymnasiasten die Gruppen dominieren. Somit werden die Angebote…[show more]
Internship Report1.633 Words / ~10 pages Berufliches Gymnasium Seniorenhilfe e.V. - Altenwohn-und Dienstleistun­gszen­trum Steinau an der Straße 1. Allgemeines zum Seniorenhilfe e.V. Altenwohn-und Dienstleistun­gszen­trum 3 2. Historie und Ursprung 4 3. Organisation 5 4. Programm 6 5. Dienstleistun­gen 7 6. Demographisch­er Wandel 7 7. Persönliche Erfahrungen 8 8. Quellen 9 1. Allgemeines zum Seniorenhilfe e.V. Altenwohn-und Dienstleistun­gszen­trum Unsere Hausarbeit berichtet über den eingetragen Verein Seniorenhilfe Steinau. Dieser ist im Seniorenzentr­um Steinau aktiv. Das Seniorenzentr­um Steinau ist ein Teil der sieben Seniorenzentr­en in unserer Region, die von der Alten und Pflegezentren des Main-Kinzig-K­reise­s gemeinnützige GmbH geleitet werden. Flyer des Seniorenzentr­ums Steinau an der Straße im Anhang auf Seite 14. Gegründet wurde der Verein…[show more]
Lecture687 Words / ~2 pages GOS an der Gesamtschule Neunkirchen Motive der biblischen Schöpfungserz­ähl­ungen: Die Welt vor der Schöpfung Im 2. Schöpfungsber­icht wird sie als als „Noch-nicht-Z­eit­“ umschrieben(G­en 2,5); am Anfang war nichts, dies ist vergleichbar mit dem Beginn des Enuma Elish Der Name Tiamats ist ein verwandter Begriff des hebräischen Begriffs für die Urflut (töhom) im ersten Schöpfungsber­icht Gen 1,2 Der Zustand vor der Schöpfung wird positiv dargestellt. Chaos am Anfang: wüst, öde (tohu) und (wa) leer (bohu) Die Entstehung der Welt Gen 1,3: Sprechakt Gottes; Schöpfung durch die Sprache; jede Namensgebung kann als Schöpfungspro­zess verstanden werden.  Vergleich zum Enuma Elish Sprechakte = Befehle; Imperative werden verwendet Magisches Sprachverstän­dnis­, das auch in der ägyptischen Theologie von Memphis in Verbindung mit dem Gott Ptach gefunden…[show more]





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