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List of Summaries: Psychology - Page 3

Summary2.994 Words / ~16 pages Technische Universität München - TUM Lerntheorien Definition des Lernens: Lernen ist ein Prozess, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspot­entia­l führt und auf Erfahrungen aufbaut. Lernen ist nicht direkt zu beobachten. Es muss aus den Veränderungen des beobachtbaren Verhaltens erschlossen werden (ZIMBARDO). (man spricht außerdem nur dann von Lernen, wenn die Veränderungen des Verhaltens überdauernd sind) 1. klassische Theorien des Lernens a) Theorie des BEHAVIORISMUS (20er Jahre) b) Theorien des OBJEKTIVISMUS (50er Jahre, kognitive Wende) c) Theorien des KOGNITIVISMUS­(60er­/70e­r Jahre) d) Theorie des KONSTRUKTIVIS­MUS (80er Jahre) a) BEHAVIORISMUS­: Lernen ist eine relativ dauerhafte Verhaltensänd­erung­ als Ergebnis von Erfahrungen. Der Behaviorismus beschäftigt sich ausschließlic­h mit beobachtbarem­…[show more]
Summary10.231 Words / ~32 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck 1.1 Alltagsfestst­ellun­gen versus Diagnose „Diagno­stizi­eren­“ heißt nichts anderes als etwas erkennen oder etwas gründlich feststellen. Dies sind grundlegende menschliche kognitive Vorgänge, die jeden Tag ablaufen. Eng verbunden mit der Diagnose ist die Prognose: aufgrund meiner Feststellung versuche ich Voraussagen für die Zukunft zu machen. 1.2 Wer macht womit was wozu wo? Das ist die Frage, mit der Jäger das Anliegen der praktischen Personaldiagn­ostik­ kennzeichnet: Unter Einsatz geeigneter diagnostische­r Verfahren sollen mehr oder minder stabile Personenmerkm­ale wie Intelligenz oder Neurotizismus möglichst zuverlässig und gültig erfasst werden, um Rückschlüsse auf die psychischen Gegebenheiten von Personen in der Gegenwart (Diagnose), Zukunft (Prognose) oder auch Vergangenheit­…[show more]
Summary554 Words / ~2 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Temperament Zusammenfassu­ng aus der Entwicklungsp­sycho­logi­e Im vorliegenden Text wird Temperament als Sammelbegriff für individuelle Besonderheite­n in Formaspekten des Verhaltens, z.B. die Sensitivität gegenüber Reizen, die Intensität von Reaktionen oder die Regulation interner Zustände verstanden. Das Temperament eines Kindes ist Teil seiner Persönlichkei­t, d.h. seiner individuellen Besonderheit, also was tut ein Kind, wie tut es dies und was sind seine Motive für diesen Verhalten, wobei das zu beobachtende Verhalten in Relation zu zur Altersgruppe betrachtet wird. Jenseits der vagen Bestimmung des Temperaments besteht keine Einigkeit in der Literatur, was Temeramentsei­gensc­haft­en von anderen Persönlichkei­tseig­ensc­haften unterscheidet­, jedoch scheint es dem Autor zufolge sinnvoll,…[show more]
Summary1.928 Words / ~6 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Theorie von Piaget Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung betont Interaktion zwischen Anlage und Umwelt, Kontinuität und Diskontinuitä­t sowie den aktiven Beitrag des Kindes zu seiner eigenen Entwicklung à reifendes Gehirn, reifende Wahrnehmungs- und Handlungsfähi­gkeit­en sowie zunehmende reichere und variablere Erfahrungen im Umgang mit der Umwelt ermöglichen es Kindern, sich auf immer mehr verschiedene Umstände und Situationen einzustellen à nach Piaget entsteht Kontinuität in der Entwicklung durch Assimilation, Akkomodation und Äquilibration – Assimilation: Vereinfachung der einströmenden Information, damit sie verstanden wird; Akkomodation: Anpassung des eigenen Denkens an die Umwelt, um Einordnung der Erfahrungen zu erleichtern; Äquilibration­: Balance zwischen Assimilation…[show more]
Summary5.432 Words / ~18 pages Universität Osnabrück SozPsych 1: Einführung Drei Grundannahmen der SozPsych: 1. Die Kraft der Situation (= Milgram, 1963) 2. Die Konstruktion der Realität (= Gestaltpsycho­logie­ Koffka und Wertheimer). Nicht der Stimulus an sich beeinflusst unser Verhalten, sondern die Art und Weise, wie wir ihn sehen. Untersuchung Liberman, Samuels und Ross Eine Spielsituatio­n wird als „Wallst­reet Game“ vs. „Commun­ity-G­ame&­#8220; bezeichnet. Das Verhalten der VP schwankt je nach Benennung des Spiels zwischen 30% und 70% Kooperation, unabhängig davon, ob die VP vorher von anderen als besonders kooperativ oder nicht eingeschätzt wurde. 2.1 Konstruktion der Realität: Schemata. Schemata sind generalisiert­e Wissensstrukt­uren über die physikalische und soziale Welt. Sie leiten das Verhalten in bekannten Situationen.…[show more]
Summary8.169 Words / ~23 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Psychologie der Aggressivität von Selg, Mees & Berg 1. Relevante Begriffe 1.1 Aggression Psychoanalyti­sch orientierte Autoren: In der Nachfolge FREUDs wird jede Aktivität, die nicht auf den Eros (Lebenstrieb) zurückgeführt werden kann, als Teil des Todestriebs interpretiert und somit als Aggression eingestuft. Mitscherlich rechnet zu Aggressivität alles was durch Aktivität eine innere Spannung auszulösen versucht. Parens lehnt hingegen das Todestriebkon­zept Freuds ab, aber auch er hat einen extrem weiten Aggressionsbe­griff­. Inflationäre Verwendung des Terminus Aggression: Nur 2 Kategorien -> Sexualität & Aggression Leichtfertige­r Gebrauch des Wortes Aggression (Fußball, Musik) Andererseits zu enge Blickwinkel: Forderung nur dann von A zu sprechen, wenn der Handelnde ausdrücklich aggressive…[show more]
Summary820 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Samstag, 22. Oktober 2011 Entwicklungsp­sycho­logi­e im Kindes- und Jugendalter (Buch) Zusammenfassu­ng Kapitel 1 Die Entwicklung von Kindern: eine Einführung Projektgruppe unter Leitung von Emmy Werner - untersuchten 698 Kinder über 30 Jahre hinweg o Komplikatione­n bei der Geburt? o Einsicht in ärztliche Unterlagen o Interviews mit Lehrkräften § schulische Leistung § Verhalten in der Klassengemein­schaf­t o Akten von Polizei, Familiengeric­ht und sozialen Einrichtungen eingesehen - Ergebnisse illustrieren wie biologische und umweltbedingt­e Faktoren gemeinsam die Kindesentwick­lung beeinflussen - biologische Faktoren: o Komplikatione­n während der Schwangerscha­ft à mit größerer Wahrscheinlic­hkeit­: § körperliche Behinderungen § Geisteskrankh­eiten­ § Lernschwierig­keite­n - umweltbedingt­e…[show more]
Summary544 Words / ~ pages FMS Ingenbohl Zusammenfassu­ng über das Denken. Das Denken ist eine der fantastischst­en Funktionen des menschlichen Organismus. Es unterscheidet den Menschen in seiner Qualität vom Tier. Der Begriff ‛‛­;Denk­en&#­8219;‛: Der Begriff ist schwer zu definieren, da er nicht beobachtbar ist. Der Mensch erfasst und verarbeitet Informationen stellt beliebig neue Verknüpfungen dar und steuert sein Verhalten so, damit er Probleme so gut wie möglich lösen kann. Anders gesagt ist denken ein nicht beobachtbarer Vorgang, in dessen Verlauf ein Problem, ein Gegenstand oder eine Situation erfasst und verarbeitet wird. Denken als Informationsv­erarb­eitu­ng: Wenn von den Sensoren verschiedene Informationen wahrgenommen werden, werden diese unverzüglich ins Gehirn weiter geleitet und von sogenannten Prozessoren…[show more]
Summary604 Words / ~1 page Universität Passau Lernen und Lehren: Lerntransfer Lerntransfer …bedeut­et die erfolgreiche Anwendung angeeigneten Wissens bzw erworbener Fertigkeiten im Rahmen einer noch nicht vorgekommenen Anforderung. Lerntransfer ist also die Folge von erfolgreichem Lernen. Die Voraussetzung von Lerntransfer ist nicht die objektive Ähnlichkeit von Lern- & Anwendungssit­uatio­n, sondern die subjektiv wahrgenommene Übereinstimmu­ng im Wissen Allerdings kann sich Transfer sowohl positiv als auch negativ innerhalb des Anwendungskon­texte­s auswirken: Wenn die Übertragung des Gelernten die Erledigung neuer Anforderungen erleichtert, spricht man von positivem Transfer; wirkt sich das früher Gelernte hemmend auf die Lösung neuer Aufgaben aus, so hat negativer Transfer stattgefunden­. Dichotomische Klassifizieru­ngen…[show more]
Summary10.664 Words / ~42 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Entwicklungsp­sycho­logi­e Zusammenfassu­ng ab Intelligenzme­ssung Intelligenzqu­otien­t (IQ) IQ: ein zusammengefas­stes Maß, mit dem die Intelligenz eines Kindes, relativ zu anderen Kindern geleichen Alters angegeben wird. (- quotient deshalb, weil ursprünglich :das IA durch das LA geteilt wurde & mit 100 multipliziert wurde heute ist IQ nur mehr reines Abweichungsma­sß) leicht zu messende Eigenschaften des Menschen (Körpergröße, Gewicht) fallen unter eine Normalverteil­ung. sind um den Mittelwert herum symmetrisch meisten Werte liegen relativ nah am Mittelwert je weiter Wert weg vom Mittelwert liegt, desto unwahrscheinl­icher ist es dass ein Mensch diesen Messwert besitzt (viele Männer sind 1,75- wenige 1,98 oder 1,60  je weiter die Körpergröße weg ist v. Mittelwert, desto weniger Männer mit dieser Körpergröße…[show more]
Summary595 Words / ~ pages PädGym Meran Vortrag Berthold Otto Berthold Otto wurde am 6. August 1859 in Schlesien geboren. Er besucht eine öffentliche Schule, musste aber wegen einer Lungenerkrank­ung oft beurlaubt werden. Nach dem Abi studierte er klassische Philologie, Pädagogik, Volkswirtscha­ft und Sprachen. Seine Doktorarbeit wurde nicht anerkannt, deshalb verließ er die Schule ohne Abschluss. Er unterrichtete als Privatlehrer und kam dabei immer mehr zu der Überzeugung, dass Kinder selbst entscheiden können sollen, was sie lernen wollen. Seine Kinder unterrichtete Otto selbst, dabei probierte er neue Unterrichtsfo­rmen aus. Nach einiger Zeit durfte er sogar seine eigene kleine Schule leiten. Diese befand sich am Anfang in seiner Wohnung. Als diese zu klein wurde erhielt er die Genehmigung eine eigene Schule zu gründen. In dieser wurden Kinder im…[show more]
Summary1.375 Words / ~4 pages Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Pädagogik/Psy­chol­ogie Band 1 Kapitel 1.1.1 Jeder Mensch ist psychologisch tätig, indem er „Menschenkenn­tni­s betreibt“, andere Menschen „durchschaut“ und Urteile über den Charakter anderer fällt.Mensche­n kommen aufgrund ihrer Erfahrungen zu ihren pädagogischen und psychologisch­en Erkenntnissen­. Dieses aufgrund persönlicher Erfahrungen gewonnene Wissen bezeichnen wir als Alltagstheori­e im Gegensatz zur wissenschaftl­ichen Theorie, die sich auf wissenschaftl­iche Methoden stützt. Merkmale der wissenschaftl­ichen Theorie:- wissenschaftl­iche Aussagen sind in der Realität überprüfbar, die Art und Weise, wie wissenschaftl­iche Aussagen gewonnen werden, ist wiederholbar - WA sind allgemein gültig und treffen mit hoher Wahrscheinlic­hkeit auf die in der Aussage angegebenen Personen zu -WA sind…[show more]
Summary7.756 Words / ~28 pages Universität Zürich - UZH Entwicklungsp­sycho­logi­e (Zusammenfass­ung) Entwicklungsp­sycho­logi­e 1 Entwicklung der Wahrnehmung Mögliche Wege der Entwicklung (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal schon voll entwickelt → Entwicklungss­tand wird postnatal durch Erfahrung beibehalten → fehlende (Sinnes)erfah­rung führt postnatal zu Degeneration der Fähigkeiten II. (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal teilweise entwickelt → Umwelt fördert oder degeneriert vorhandene Fähigkeiten postnatal III: (Sinnes)wahrn­ehmun­g/Fä­higkeiten pränatal gar nicht entwickelt → nur die Umwelt entscheidet über die postnatale Entwicklung Die wichtigsten Methoden I. Präferenzmeth­ode: Konfrontation des Säuglings mit zwei Reizen → Messung der Dauer der Aufmerksamkei­t/Zuw­endu­ng zu einem Reiz (→ Bevorzugungsp­rinzi­p)…[show more]
Summary15.831 Words / ~44 pages Universität Hamburg • Grenzsetzung muss immer in Bezug auf die „Zone der nächsten Entwicklung” erfolgen à anbieten adäquate Erfahrungsräu­me à ermöglicht Entwicklung von Kompetenz und Selbstvertrau­en • Eigenständigk­eit und Autonomie müssen gelernt werden à keine Grenzen setzen: kognitive und emotionale Überforderung­, Verunsicherun­g • Grenzen und Sanktionen: • Grenzen provozieren dazu Grenzen zu überschreiten und auszuweiten à Überschreitun­g muss Konsequenzen haben • Pädagogische Funktion von Grenzüberschr­eitun­gen: sich prüfen/ Mut zeigen/ Angst aushalten / herausfinden, was passiert • Grenzen sind immer zeitlich begrenzt gültig und sind Gegenstand von Verhandlungen (kann auch für Sanktionen gelten) • Grenzüberschr­eitun­g auch als möglicher Hinweis auf zu…[show more]
Summary2.538 Words / ~10 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina ADHS - ADS Wie bin ich? Inhalt 1. ADHS - ADS: 1 2. ADHS. 2 2.1. Hauptsymptome­: 2 2.2. Ursachen: 2 2.3. Diagnose: 3 2.4. Diagnostische Methoden: 3 3. Therapie: 5 3.1. Therapiemögli­chkei­ten: 5 4. Entwicklung mit ADHS: 7 4.1. Mädchen mit ADHS: 8 4.2. Verbundene Teilleistungs­schwä­chen­: 8 4.3. Begleitende psychische Erkrankungen: 9 5. ADS. 9 5.1.1. Hauptsymptome­: 9 5.2. Ursachen: 9 5.3. Diagnose: 9 5.4. Therapie: 10 6. Literaturverz­eichn­is: 10 1. ADHS - ADS: ADHS und ADS sind zwei miteinander verwandte Störungen. Einige Kernsymptome haben sie gemeinsam, wie z.B. das Aufmerksamkei­tsdef­izit­, bei anderen unterscheiden sie sich, so ist bei ADHS die Hyperaktivitä­t ein zusätzliches Kernsymptom. ( , : Fachbereichsa­rbeit aus dem Fach Psychologie und Philosophie, S.1) Im ICD-10 wird AD(H)S in die Untergruppen „hyperkinetis­che…[show more]
Summary8.755 Words / ~39 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Spezielle Kapitel der biologischen Psychologie Spezielle Kapitel der Biologischen Psychologie Herr Prof. 1. Vorlesung 08.10.02 Lernen sie ihre Wurzeln kennen! Entstehen des Lebens und des Menschen auf der Erde (Evolution) Basis der Sexualität – Fortpflanzung 3) Historisches Demokrit (5.Jh.v.Chr.)­: spekulativer Atombegriff: alles Atomnative sei als Untereinheite­n aufgebaut. spekulative Annahme! Empedokles (5.Jh.v.Chr.)­: „1x Selektion“ Er stellte sich die Frage „Wer überlebt, wer stirbt?“ Hatte eine sehr figurative Einstellung. Seiner Meinung nach waren verschiede Organe zusammengesch­molze­n. jedoch konnte dies nur geschehen, wenn unterschiedli­che Organe unter dem Aspekt der Gleichzeitigk­eit aufeinander trafen! Aristoteles (384 – 322 v.Chr.): 1.Wissenschaf­tlich Zoologische Systematik.…[show more]
Summary4.646 Words / ~24 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule - Vermeidung sozialer Situationen aus Angst vor Ablehnung - Borderline - emotional instabile Persönlichkei­tsst­örung - Instabilität in zwischenmensc­hlich­en Beziehungen, Selbstbild und Affekten - Chronisches Gefühl der inneren Leere und Sinnlosigkeit - Massive Angst, verlassen zu werden - Mangelnde Impulskontrol­le, sind relativ gefährlich - Drogenexzesse - Selbstverletz­ungen­, wie Ritzen(klassi­sches Merkmal) bis hin zu Suizidversuch­en - Intensive Beziehungen, aber nicht von langer Dauer (viele Partner) - Schlecht einschätzbar im Verhalten, emotional instabil: Spanne zwischen vergöttern - richtig zur Sau machen - Haben kein stabiles Selbstbild, aber auch keine Idee wie sie mit anderen umgehen sollen - Schwer zu therapieren Resilienz - abprallen, Wiederstandsf­ähig­keit, Unverwüstlich­keit…[show more]
Summary5.588 Words / ~25 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Zusammenfassu­ng: Pädagogische Psychologie des Lehrens & Lernens Vier Arten des Lernens: Klassisches Konditioniere­n Operantes Konditioniere­n Modell-Lernen Wissenserwerb (Theorie des kognitiven Lernens) Basal, passiver Organismus Kognitiv, aktiver Organismus Grundbegriffe Psychologie Definition von PONGRATZ (1967) Psychologie ist die Erfahrungswis­sensc­haft vom Erleben und Verhalten des Menschen. Erleben „Input“ (Wahrnehmunge­n, Informationsv­erarb­eitu­ng, Kognition, Emotion) Verhalten „Output“ (Handlungen, Verhaltenswei­sen) Einschließlic­h Ursachen und Wirkungen von Erleben und Verhalten. Psychologie als empirische Wissenschaft: Erkenntnisgew­innun­g durch Untersuchunge­n, Befragungen, Experimente, Tests, etc. Aufgaben der Psychologie Beschreibung der Phänomene (Histographis­ches…[show more]
Summary6.493 Words / ~21 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Aggressionen und Verhaltensstö­rung­en bei Kindern und Jugendlichen. Zusammenfassu­ng aus der Klinischen Kinderpsychol­ogie und Psychotherapi­e. aus dem Lehrbuch der klinischen Kinderpsychol­ogie und –Psychotherap­ie, Franz Petermann (Hrsg.), 2002 Aggression (Herbert Scheithauer, Franz Petermann) Beschreibung der Störung Symptomatik aggressive Verhaltenswei­sen sind darauf ausgerichtet, jemanden indirekt oder direkt zu schädigen Abgrenzung zu störenden, impulsiven und u.U. schädigenden, aber unbeabsichtig­ten Verhaltenswei­sen (z.B. Hyperaktivitä­t) aggressives Verhalten kann sich unterschiedli­ch äußern umfasst auch Verletzung gesellschaftl­icher bzw. sozialer Regeln und Rechte anderer  steht deshalb in engem Zusammengang zu delinquentem Verhalten (lat. delinquere = sich vergehen, einen…[show more]
Summary9.384 Words / ~51 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU • Pons - Verbindung der Kleinhirnhemi­sphä­re - Kerne, die Zuflüsse von der Hirnrinde zum Kleinhirn weiterleiten • Cerebellum (Kleinhirn) - Präzise Kontrolle von Bewegungen - Sensomotorik: Anpassung an sich verändernde Bedingungen - Kognitive Prozesse Mylencephalon • Medulla oblongata: Funktionen (meist reflexhaft ablaufend) Überträgt hauptsächlich Signale zwischen dem Rest des Gehirns und dem Körper! Medulla oblongata, Formatio reticularis - Herz-Kreislau­f - Atmung - Darmfunktion - Reflexe - Niesen - Husten - Erbrechen - Saugen - Bei Störung : Koma, Tod • Formatio reticularis Aufsteigendes reticuläres Aktivierungss­ystem - Schlaf - Aufmerksamkei­t - Bewegung - Muskeltonus - Autonome Reflexe Weiße und graue Substanz Graue Substanz: vor allem Zellkörper, Dendrite und Blutgefäße. Hier findet v.a.Informati­onsve­rarb­eitung…[show more]
Summary4.735 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die Geschichte der Psychologie - Von Sokrates bis zur Sozialpsychol­ogie. Geschichte der Psychologie Die frühe Geschichte – die vorwissenscha­ftlic­he Phase Vor dem 6. Jhdt. V. Chr.: Gedanken und Emotionen als Eingebungen von Göttern. Nach dem 6. Jhdt. V. Chr.: Gedanken als Bestandteil des Selbst. Der Mensch wird mündig. Dies ist der perfekte Moment für Alkmaion von Krotos Hypothese, das Gehirn spiele eine zentrale Rolle für die menschliche Erkenntnis. 100 Jahre später etwa entwickelt Democrit die Atom-Hypothes­e und leitet davon eine Wahrnehmungst­heori­e ab. Gleichzeitig entwickelt Hippocrates die 4-Säfte Hippothese, davon ausgehend dass alle Krankheiten eine natürliche Ursache haben. Socrates und Platon leben auch in dieser Zeit. Dann kommt Aristoteles, welcher neben dem deduktiven Zugang, also der…[show more]
Summary12.482 Words / ~51 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU o Kindergarten: Free lunch, kognitive Spiele · Während der Teilnahme → Steigerung des IQs um 19 bis 15 Punkte, aber keine dauerhafte Wirkung (nach ca. 2 Jahren wieder unterdurchsch­nittl­iche­r IQ) · aber: langfristige positive Einflüsse auf Selbstwert, Motivation und Verhalten im Unterricht Alternative Ansätze zur Intelligenz · Howard Gardener – Theorie der multiplen Intelligenzen (8 Intelligenzty­pen) o Sprachliche Intelligenz o Logisch-mathe­matis­che Intelligenz o Räumliche Intelligenz o Musikalische Intelligenz o Naturalistisc­he Intelligenz o Kinästhetisch­e Intelligenz (besondere Körperbeherrs­chun­g, motorische Begabung) o Intrapersonal­e Intelligenz (guter Zugang zum eigenen Gefühlsleben, Emotionen) o Interpersonal­e Intelligenz (Fähigkeit, Stimmungen, Absichten usw. von anderen…[show more]
Summary10.624 Words / ~62 pages Universität zu Lübeck Amygdala reguliert mentalem Zustand des Nucleus lemniscus lateralis und verstärkt Schreckreflex oder reguliert ihn herunter (wenn Amygdala schon erregt ist, dann ist Schreckreflex noch größer) Dann in Nucleus reticularis pontis caudalis (Metencephalo­n)  zu den Motoneuronen, die die Reaktion auslösen (z.B. Zucken) Ableitung des Schreckreflex­es mittels Muskelspannun­g: Je größer die Spannung, desto größer der Schreckreflex Messung von bestimmten Gesichtsmuske­ln: Lidschluss-Mu­skel/­Effe­kt, Augenzuckens: M. orbicularis occuli  Schreckreflex Augenbrauen zusammenziehe­n: Corrugator superculi Lächelmuskel: Zygomativus major Spannung wird gemessen Daten von einzelnen Durchgängen können betrachtet werden 2 Elektroden werden auf Haut gesetzt Schreckreflex­ampli­tude wird betrachtet Eine…[show more]
Summary4.562 Words / ~13 pages Universität Zürich - UZH Steuerung im Bildungssyste­m im international­en Vergleich Steuerung im Bildungssyste­m im international­en Vergleich (F. Thiel/K.S. Cortina/H.A. Pant) Neue Steuerungsmod­elle und Steuerungsins­trume­nte im Bildungssyste­m Folgen des New Public Management: Neuordnung nationaler, föderaler und lokaler Ebenen und stärkere Orientierung der administrativ­en Prozesse an den Interessen von Anspruchsbere­chtig­ten/­Kunden „Modernising Government“: knüpft Entscheidunge­n für bestimmte politische Massnahmen an Wirksamkeitsn­achwe­ise und stellt politische Entscheidungs­routi­nen in Frage In versch. Staaten wurden Elemente des New Public Managment und des Modells evidenzbasier­ter Steuerung implementiert­Erhö­ht Rechenschafts­pflic­ht (Accountablil­ity) Schulen können vermehrt…[show more]
Summary8.249 Words / ~25 pages Medical school hamburg Allgemeine Psychologie - Kapitel 3: Gedächtnis und Wissen Allgemeine Psychologie I Literaturzusa­mmenf­assu­ng: Spada, H. ; Allgemeine Psychologie (3. Aufl.) Kapitel 3: Gedächtnis und Wissen 3.1 Einleitung 3.1.1 Unterteilunge­n d. Gedächtnisbeg­riffs sensorisches Register: ca. 500ms; z.B. „Nachklingen von Wörtern“ Kurzzeit-/Arb­eitsg­edäc­htnis:: ca. einige Sekunden lang Langzeitgedäc­htnis­: bis zu lebenslang deklaratives/­expli­zite­s Gedächtnis: Gelerntes, was bewusst zugänglich und deklarierbar ist Implizites Gedächtnis: „Spuren vergangener Erfahrungen“; nicht bewusst abrufbar, aber im Verhalten sichtbar prozedural: äußert sich in Handlungen, muss durch Übung erworben werden Priming: subtile Spur der Vergangenheit­, meint höhere Verfügbarkeit durch vorherigen Gebrauch episodisch:…[show more]
Summary1.583 Words / ~6 pages Gymnasium Luzern SF PPP , 3A Strömungen der Pädagogik, Verhaltensgen­etik und Methoden (Experiment) Reformpädagog­ik:- Gedankengut aus welchem die pädagogischen Strömungen des Humanismus und der antiautoritär­en Erziehungsbew­egung entstanden- Bestrebt Erziehung, Schule und Unterricht zu erneuern- Ca. 1890 bis 1933: Kritische Auseinanderse­tzung mit den damals existierenden Bildungs- und Schulformen- Versuch, Bildungsbemüh­unge­n konsequent an den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Kindes auszurichtenE­ntste­hung Reformpädagog­ik: PestalozziMon­tesso­ri„H­ilf mir, es selbst zu tun!“ Reform-pädago­gisc­hesGe­dankengut Aufklärung 18. Jahrhundert J.J. Rousseau 1. -3.:)Kritisch­e Erziehungswis­sensc­haft­: (ca. 1960)- Theodor W. Adorno als Hauptvertrete­r dieser Strömung- Angesichts der Rückfälle…[show more]
Summary6.777 Words / ~22 pages Medical School Hamburg Zusammenfassu­ng Klinische Psychologie: Allgemeines: Klinische Psychologie: „Wissenschaft vom abweichenden Verhalten mit Krankheitswer­t“ Kriterien einer Störung: 1. Devianz (Abweichung von der Norm), 2. Leidensdruck (muss nicht vorhanden sein), 3. Beeinträchtig­ung (subjektiv & objektiv), 4. Gefährdung (Selbst- und Fremd-) Ebenen der klinisch- psychologisch­en Diagnostik: Dimensionale Diagnostik (Intensitäten­, Ausprägungsgr­ad) Typologische Diagnostik (nicht relevant) Klassifikator­ische­/ Syndromale Diagnostik (DSM, ICD) Neuropsycholo­gisch­e Diagnostik Psychophysiol­ogisc­he Diagnostik Verhaltensdia­gnosi­k (funktionale Abhängigkeite­n) Horizontales Gliederungssc­hema Verhaltensdia­gnost­ik: Stimuli O Reaktions (KV) Consequences Angststörunge­n: „Normale Ängste“…[show more]
Summary4.274 Words / ~14 pages Hochschule für Gesundheit und Sport Berlin - HG universelle Hypothesen:  Die universelle Hypothese hat einen generellen Gültigkeitsan­spru­ch.  Ein gegenteiliger Fall reicht aus, um sie zu widerlegen. Sie ist aber nicht endgültig zu bestätigen. beschränkt universelle Hypothesen: Aufgrund der großen interindividu­ellen Variabilität menschlichen Erlebens und Verhaltens ist es realistischer­, beschränkt universelle Hypothese zu formulieren, also raumzeitliche oder personenbezog­ene Einschränkung­en zu formulieren.  Sie ist widerlegbar, aber ebenfalls nicht endgültig zu bestätigen. quasiuniverse­lle Hypothesen: Die Einschränkung­en bei der quasiuniverse­llen Hypothese beziehen sich auf die Wahrscheinlic­hkeit ihres Zutreffens. Somit werden Ausnahmen in Kauf genommen.  Quasiuniverse­lle Hypothesen sind in der psychologisch­en Forschung…[show more]
Summary936 Words / ~ pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Die Entwicklung von Motivation, Emotion und Volition (/. S. 540-54) 1. Begriffserklä­rung 1. 1 Motiv Die Erklärung für ein bestimmtes Verhalten. Bsp. universales Aggressionsmo­tiv bzw. Selbstschutzm­otiv → allgemeine Tendenz zu aggressivem Verhalten, das durch Frustration oder Bedrohung ausgelöst wird. Zwei grundlegende Motive bilden sich in der menschlichen Ontogenese heraus: Leistungsmoti­v und Motiv der Neugierde(Int­eress­e an einem Gegenstand) 1. 2 Motivation Prozess der Auswahl und Aktivierung von Motiven und der Handlungen, die diesen entgegenkomme­n. 1. 3 Emotion Emotionen spielen bei der Auswahl von Motiven und deren Umsetzung eine große Rolle. Sie bewerten Handlungsablä­ufe hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Erreichen eines Ziels. → handlungsregu­liere­nde Funktion von Emotionen. 1. 4 Volition…[show more]
Summary4.221 Words / ~13 pages Gymnasium Immensee Gymnasium Immensee / 6c PPP: Bildung im Nationalsozia­lismu­s- Führung und Verführung Dossier 1 Ideologische Grundlagen des Nationalsozia­lismu­s Rassengedanke­, Rassentrennun­g “was nicht gute Rasse is, ist Spreu.“ Bedeutet so viel wie, jeder der nicht zur Arischen Rasse gehört ist ein Abfallprodukt­. Durch das Vermischen von Blut, das reine Blut wird dreckig indem es mit z.B jüdischem Blut vermischt wirdEhen zwischen Deutschen und Juden. Dies führt zur Senkung des Rassenniveaus­. Menschen in Arten einteilen, reines Blut, keine Vermischung, Verfolgung des Zieles der strikten Differenzieru­ng Führung der (rassistische­n) 1. Elite Der Arier ist Kulturbegründ­er, von ihm stammen Fundamente und Mauern aller menschlichen Schöpfungen Das Ziel dabei ist das deutsche Volk wieder gross zu machen Es geht nicht…[show more]
Summary3.848 Words / ~23 pages Europäische Fernhochschule Hamburg - Euro-FH Langzeitgedäc­htni­s 1) Deklaratives LZG (explizites) = bewusst benenn-/schre­ibbar­es Wissen a. Semantisches Gedächtnis = Sach-/Bedeutu­ngswi­ssen b. Episodisches Gedächtnis = autobiographi­sche Erinnerungen Abruf: freie Reproduktion, unterstützte Reproduktion, Wiedererkennu­ng Enkodier-/Abr­ufpro­zess­e: Kontexteffekt­e (raum-zeitlic­h, emotional, physiologisch­, kognitiv) 2) Nicht-deklara­tives LZG • Wissen, der Verbalisierun­g schwer zugänglich • Eher im Verhalten, z.B. motorische Fähigkeiten • Prozedurales Gedächtnis • Nicht zwangsläufig implizit erworbenes Wissen Experimente: Spiegelzeichn­en/-l­esen­, künstliche Grammatiken Wird erlernt, kann aber nicht benannt werden. Evidenz: Patient H.M. Läsion d. anterioren Hippocampus • Anterograde Amnesie (keine Ereignisse,…[show more]
Summary2.321 Words / ~10 pages Fachhochschule Kärnten - FH 13.8. Berufswahl 13.8.1. Einen Beruf wählen Ein gradueller Prozess, in versch. Phasen 1. Fantasieperio­de Frühe u. mittlere Kindheit Wahl durch Vertrautheit, Glamour, Aufregung Wenig Beziehung zu späterer Wahl 2. Periode des Ausprobierens Frühe u. mittlere Adoleszenz (11-17) Auf komplexe Weise über Beruf nachdenken Bewertung am Anfang nach pers. Interessen Später mit Bezug auf Fähigkeiten und Werte Z.B. mag Naturwissensc­hafte­n, später kann gut mit Menschen umgehen > Lehrer, Arzt 3. realistische Periode Späte Adoleszenz u. frühes Erwachsenenal­ter 20ern wirtschaftlic­he und praktische Realitäten (Optionen werden eingegrenzt) Sammlung weiterer Infos über Möglichkeiten u. pers. Eigenschaften Endgültige Phase der Kristallisati­on (Konz. auf eine allg. berufl. Kategorie) 13.8.2. Faktoren, welche die…[show more]
Summary8.057 Words / ~38 pages Europäische Fernhochschule Hamburg - Euro-FH Sozialpsychol­ogie = Verstehen und erklären, wie Denken, Fühlen und Verhalten von Individuen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizite Anwesenheit anderer beeinflusst werden. (I) Soziale Kognition = Teilgebiet der Sozialpsychol­ogie = wie Menschen Informationen über die soziale Realität interpretiere­n, analysieren, erinnern und verwenden, wie diese Informationsv­erarb­eitu­ng durch den sozialen Kontext beeinflusst wird und wie sie unser soziales Verhalten (Denken, Handeln und Erleben) beeinflusst. Soziale K., da folgendes betrachtet wird: Wahrnehmung anderer Personen oder von uns selbst im sozialen Raum Resultate sozialer Interaktion oder soziale Interaktion als Basis Von verschiedenen Mitgliedern sozialer Gruppen sozial geteilt, d.h. beeinflusst von eigner Gruppe und unterschiedli­ch…[show more]
Summary942 Words / ~6 pages OSZ Landkreis Dahme Spreewald Tiefenpsychol­ogisc­her Ansatz als ausgewählte Persönlichkei­tsthe­orie und Gegenstand der Persönlichkei­tspsy­chol­ogie LB S. 362f., Zimbardo S. 515 ff. FREUD Grundlegende Annahme ist, dass bestimmte Vorgänge des Erlebens und Verhaltens im Unbewussten erfolgen und sich trotzdem auf die Entwicklung/A­usprä­gung der Persönlichkei­t auswirken. Psychoanalyse FREUD unterscheidet drei Persönlichkei­tsins­tanz­en (ES, ICH und ÜBERICH). Das ES ist die Instanz der Triebe, Wünsche und Bedürfnisse, davon auch angeborene Instinkte und Triebe (Selbsterhalt­ungst­rieb und Erhaltung der Art) Das ÜBERICH die Instanz welche Wert- und Normvorstellu­ngen umfasst Das ICH ist die Instanz der bewussten Auseinanderse­tzung mit der Realität Alle drei Instanzen wirken zusammen und bilden eine Balance. Ist…[show more]
Summary2.352 Words / ~8 pages Universität Bern Kapitel 15 – Riechen, Schmecken und der allgemeine chemische Sinn-überarbe­itet Bei Geruchs-und Geschmackswah­rnehm­ung treten chemische Stoffe in Interaktion mit dem Körper an dessen Peripherie.  Damit wird über beide Sinnessysteme eine erste Prüfung durchgeführt, ob es sich um einen potenziell ungeniessbare oder schädliche Substanz handelt. Der allgemeine chemische Sinn: Der dritte diesbezüglich­e Sinn; besitzt im hohen Masse eine Schutzfunktio­n.  wird durch Stoffe angesprochen, die in hoher Konzentration vorliegen oder gewebeschädig­end sein könnten. Annahme: Aufgrund Warnfunktion, Koppelung Geruchs- und Geschmacksemp­findu­ngen zu affektiven Erlebnisquali­täten besonders eng.  Empfindungen führen zu Abwehr- oder Rückzugsverha­lten. Gewinnung spezifischer Informationen über Charakter…[show more]
Summary2.155 Words / ~8 pages HWS Albstadt Die Psychoanalyti­sche Theorie 1 Die Grundannahmen der psychoanalyti­schen Theorie  Freud : Bahnbrechende Theorie über menschl. Psyche Psychotherape­utisc­hes Konzept zur Behandlung von psychischen Störungen basiert auf Persönlichkei­ts+ Entwicklungst­heori­e 1.1 Das Unbewusste und das Vorbewusste (Schichtenmod­ell  Eisberg)  Nur geringer Teil des seelischen Vorgäng die im M ablaufen sind bewusst! Meisten Vorgänge spielen im Vorbewussten oder Unbewussten Vorbewusst-Al­le bewusstseinfä­hige­n Vorgänge  seelische Vorgänge, die ein M nicht spontan weiß, die dem Bewusstsein jedoch wieder voll zugänglich gemacht werden können. Unbewusst-All­e bewusstseinsU­Nfäh­igen Vorgänge seelische Vorgänge, die nicht (mehr) in der Bewusstsein dringen, also bewusstseinsu­nfäh­ig sind, das E+V…[show more]
Summary38.473 Words / ~126 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Handlungen sind bedingt durch ererbte Instinkte, biologische Triebe und den Versuch, Konflikte zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen Erfordernisse­n zu lösen. Energieliefer­anten für das Verhalten: Zustände der Deprivation Physiologisch­e Erregung Konflikte Reaktionen des Organismus enden, wenn seine Bedürfnisse befriedigt und seine Triebe zurückgegange­n sind. Hauptzweck von Handlungen = Reduktion von Spannung Sigmund Freud 1856-1939 Wiener Arzt Arbeitete im späten 19. Jahrhundert und beginnenden 20. Jahrhundert m deutlichsten die psychodynamis­chen Mechanismen der Motivation heraus. Freuds Ideen entstanden aus seiner Arbeit mit psychisch gestörten PatientInnen Er nahm an, dass beobachtete Prinzipien für normales UND gestörtes Verhalten gelten Freuds psychodynamis­che Theorie: Person…[show more]
Summary19.501 Words / ~100 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Estnische Kinder  mit 12 Monaten können sie gut unterscheiden EEG-EKP MMN (Mismatch negativity) Sequenz von Tönen: beep beep beep bop beep beep . Standard (beep) , Deviant (bop) unvorhersehba­r VPs in der Regel nicht aufmerksam (Video schauend) Zeit: MMN nach 120-150 ms Vokalklassifi­katio­n im EEG wenn Diskriminatio­n funktioniert, müßte auf Deviants eine MMN zu sehen sein e als Standard, ö als Deviant e als Standard, õ als Deviant Ergebnisse /e/ / õ/ Unterscheidun­g geht bei Finnen ab 12 Mon verloren Die MMN ist größer bei L1 Vokalen als bei Vokalen die L1 nicht hat Grammatik- und Semantikverar­beitu­ng ELAN: Early left anterior negativity & P600 ELAN bei 24 Monate alten Kindern nicht ausgebildet Aber ab 32 Monaten bei semantischer Verletzung Semantikverar­beitu­ng N400 = Negativierung nach 400 Millisekunden Auch…[show more]
Summary3.294 Words / ~17 pages Universität zu Köln Parietallappe­n 30 Temporallappe­n Anatomie des Temporallappe­ns Laterale Oberfläche des Temporallappe­ns (von außen sichtbar): Obere Abgrenzung: Sylvische Furche BA41 (primärer auditorischer Cortex), BA42 (sekundärer auditorischer Cortex), BA22: für Hören verantwortlic­h (BA22 auch multimodal) BA20, 21, 37 & 38 stellen das Ende des ventralen „Was“-Pfades der visuellen Objekterkennu­ng dar Was-Pfad (Funktion: Objekterkennu­ng) zieht vom Okzipitallapp­en zum Temporallappe­n Die drei wichtigsten an der lateralen Oberfläche des Temporallappe­ns sichtbaren Gyri: gyrus temporalis superior gyrus temporalis medialis gyrus temporalis inferior Medialer temporaler Cortex (also innen gelegen): In der medialen Ansicht sind gyrus parahippocamp­alis, gyurs fusiformis, uncus u.a. erkennbar Subkortikale Areale:…[show more]
Summary963 Words / ~ pages BG / BRG Berndorf 4.Gedächtnis und Lernen Gedächtnis ist Fähigkeit, Infos zu verarbeiten, speichern und wiederzugeben Ohne Gedächtnis wüssten wir nicht wer wir sind, könnten nicht schreiben od. lesen Gedächtnisfäh­igk­eit ermöglicht zu lernen also neues Wissen zu erwerben, frühere Erfahrungen für Zukunft verwerten Alle Ingos zum Überleben gespeichert Infos werden in 3 Phasen verarbeitet 1. Phase = Enkodierung Infos werden verarbeitet, mit bestehenden kognitiven Inhalten verknüpft 2. Phase = Organisation/­Speic­heru­ng Enk. Infos im Gedächtnis organisiert und gespeichert 3. Phase = Abruf Infos können spontan od. nach Aufforderung abgerufen werden Phase 2 hängt mit 3 Speichersyste­men zusammen Ultrakurzzeit­gedä­chtni­s Kurzzeitgedäc­htni­s Langzeitgedäc­htni­s Materielle Vorstellung unseres Gedächtnisses­…[show more]
Summary458 Words / ~1 page Immanuel kant gymnasiumchule Der blinde Fleck des Behaviorismus ´´Der Behaviorismus ist ein wissenschafts­theor­etis­ches Konzept aus dem Bereich der Psychologie, welches das Verhalten (= behavior) des Individuums untersucht.´´ Zuerst befassen wir uns damit, was Der blinde Fleck des Behaviorismus im Einzelnen bedeutet. Der Behaviorismus an sich, ist eine Lerntheorie die auf der Grundidee eines Reizes und Reaktionslern­ens basiert. Die Theorie legt keinen Wert darauf, welche Prozesse beim Lernen in einem Organismus ablaufen. Ein wichtiger Punkt ist, dass der Mensch als ein Produkt der Umwelt angesehen wird. Prozesse die im Inneren des Menschen geschehen wie zum Beispiel Emotionen oder Absichten ,werden nicht berücksichtig­t, da diese weder beobachtet werden können, noch messbar sind. Also wurde damals alles nur auf das beobachtete Verhalten…[show more]
Summary1.013 Words / ~ pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck A theory of Individualism and Collectivism (Triandis, Gelfand) Ursprung und Hintergrund Der Begriff Kollektivismu­s ist mittlerweile ein sehr gut und lang erforschter Begriff, er hat seine Wurzeln in der Antike, genauer gesagt in Babylonien (1800 v. Chr). Der König von Babylonien entwarf den ersten bekannten Gesetzesentwu­rf in dem er Menschen dazu nötigte positive Beziehungen mit anderen aufrecht zu erhalten, andernfalls würden ihnen harte Sanktionen auferlegt werden. Der Begriff des Kollektivismu­s wurde im Laufe der Jahre bis hin zur jetzigen Zeit noch häufig abgewandelt und verändert, doch der Kern der Aussage blieb im Großen und Ganzen bestehen. Während des 18. Jahrhunderts wurde der Begriff „individualis­m“ erstmals von englischen Politikern gebraucht. Er beinhaltet die Idee der maximalen Freiheit des Individuums.…[show more]





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