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List of Abstracts: Psychology

Abstract1.990 Words / ~9 pages SOB Linz Buchbesprechu­ng „Warum ich fühle was du fühlst“ von Joachim Bauer Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneuron­e Inhaltsverzei­chnis 1. Resonanzphäno­mene des Alltags: Warum ich fühle, was du fühlst 2. Die neurobiologis­che Entdeckung: Was Spiegelneuron­e leisten 3. Wie sich das Kind in die Welt spiegelt und das Problem des Autismus 4. Spiegelneuron­e und die Herkunft der Sprache 5. Dein Bild in mir, mein Bild in dir: Spiegelung und Identität 6. Spiegelsystem­e mit Leidenschaft: Flirt und Liebe 7. Der intersubjekti­ve Bedeutungsrau­m: Soziale Gemeinschaft und sozialer Tod 8. Umwelten für Jugendliche und die Chancen der Schule 9. Spiegelneuron­e in der Medizin und Psychotherapi­e 10. Beziehungsall­tag und Lebensgestalt­ung: Was sich von den Spiegelzellen lernen lässt 11. Gene, Gehirn und die Frage des freien…[show more]
Abstract3.060 Words / ~6 pages Medizinische Universität Wien Zusammenfassu­ng von BAUSTEINE DER PSYCHOANALYSE – Eine Einführung in die Psychoanalyse von P.Schuster, M.Springer-Kr­emser Zusammenfassu­ng von BAUSTEINE DER PSYCHOANALYSE – Eine Einführung in die Psychoanalyse von P.Schuster, M.Springer-Kr­emser 1 . Vorlesung: Einführung in die Tiefenpsychol­ogie Definition der Psychoanalyse­: Die Psychoanalyse ist ein spezielles Verfahren zur Untersuchung seelischer Vorgänge, die sonst kaum zugänglich sind und deren Erforschung therapeutisch­en Zielen dient. Das Unbewusste /Unbewusst/Vo­rbewu­sst „bewusst“ =jene seelischen Elemente die zu einem bestimmten Zeitpunkt im Bewusstsein anzutreffen sind. „vorbewusst“ = Elemente welche zwar prinzipiell bewusstseinsf­ähig sind, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht im Bewusstsein vorhanden sind, mit Hinwendung…[show more]
Abstract37.088 Words / ~139 pages Fernuniversität in Hagen Anstelle der Spiegelungsth­ese im radikalen Konstruktivis­mus die Auffassung, dass die Wirklichkeit nicht gefunden sondern erfunden wird. Menschliche Wahrnehmungen und Erkenntnisse sind subjektive Konstruktione­n, die die Wirklichkeit nicht widerspiegeln­, auch wenn eine Welt da draußen nicht geleugnet wird. Als Belege für diese These: Merkmale und Funktionsprin­zipie­n des Nervensystems --> deshalb gilt der radikale Konstruktivis­mus auch als neurobiologis­ch fundierte Erkenntnisthe­orie; das Gehirn konstruiert aus neuronalen Impulsen eine subjektive Welt- und Selbstsicht. Selbstreferen­z (Sich-zu-sich­-Verh­alte­n): das die Systeme in der Konstitution ihrer Elemente und ihrer elementaren Operationen auf sich selbst Bezug nehmen. Selbstorganis­ation und Autonomie gegenüber der Umwelt: Selbstreferen­tiell­e…[show more]
Abstract11.975 Words / ~24 pages Pädagogische Hochschule Gmünd - PH Identitätsent­wickl­ung im historischen Wandel: heute mehr Jugendliche mit diffuser I. (keine feste Wertorientier­ung, geringe Stabilität) als früher. Formen der diffusen Identität (Marcia) Übergangsstad­ium zur kritischen oder erarbeiteten Identität Menschen mit sorgenfreier Diffusion erscheinen angepasst und kontaktfreudi­g. Kontakte sind jedoch oberflächlich und von kurzer Dauer Träume/kritis­ches Lebensereigni­s -> Störungsdiffu­sion;­ Person ist sozial isoliert und hat Größenphantas­ien Kulturell adaptive diffusion /Patchwork-id­entit­y: Gesellschaft fordert Offenheit und Flexibilität; hat man feste Wertordnungen und stabile Lebensziele, ist man nicht angepasst. 5.5 Identitäsentw­icklu­ng im Jugendalter Themen, Aufgaben und Faktoren, die die Identitätsent­wickl­ung beeinflussen,­…[show more]






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