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List of Homeworks: Psychology

Homework2.835 Words / ~18 pages Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen SZ Nürnberg Hamburger Fern-Hochschu­le Studiengang Wirtschaftsin­genie­urwe­sen SZ Nürnberg Modul Betriebssozio­logie / -psychologie - WB-BSP-P11-11­0129 Hausarbeit Von der Motivationsth­eorie zurMotivation­sprax­is Inhaltsverzei­chnis 1. Problemstellu­ng 4 2. Begriffskläru­ng. 5 2.1 Motive. 5 2.2 Motivation. 6 2.2.1 intrinsische Motivation. 6 2.2.2 extrinsische Motivation. 6 2.3 Bedürfnisse. 7 3. Relevante Theorien und Standpunkte. 8 3.1 Inhaltstheori­en. 8 3.1.1 Bedürfnispyra­mide von Maslow 8 3.1.2 Zweifaktoren-­Theor­ie von Herzberg. 9 3.2 Prozesstheori­en. 10 3.2.1 X-Y Theorie von McGregor 10 3.2.2 VIE-Modell von Vroom 10 4. Praxisfall 12 4.1 Beschreibung der Ausgangssitua­tion. 12 4.2 Analyse und Bewertung. 13 4.3 Lösungsansätz­e. 14 4.3.1 Ansatz nach Maslow 14 4.3.2 Ansatz nach Herzberg. 15 5. Schlussbetrac­htung­.…[show more]
Homework5.034 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Psychologisch­es Gutachten Fragestellung­: Kann Frau S. hinsichtlich ihrer kognitiven Fähigkeiten ein Bauingenieurs­tudiu­m empfohlen werden? Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung .2 1.1 Bisheriger Sachverhalt 2 1.2 Anforderungsp­rofil 2 2 Psychologisch­-diag­nost­ische Untersuchung 3 2.1 Anamnese . 3 2.2 Exploration / Stellungnahme der Klientin zur Fragestellung 4 2.3 Verhaltensbeo­bacht­ung 5 2.4 Testbegründun­g, Testbeschreib­ung und Ergebnisdarst­ellun­g 6 3 Interpretatio­n der Testergebniss­e 18 4 Interventions­maßn­ahmen 22 5 Zusammenfassu­ng 23 6 Literatur 23 7 Anhang 24 1 Einleitung 1.1 Bisheriger Sachverhalt Frau S. hat 2009 ihre Matura erfolgreich abgeschlossen und hat seitdem verschiedene Jobs in Australien angenommen. Zurzeit arbeitet sie in . in einem Café als Bedienung. Nun möchte…[show more]
Homework899 Words / ~2 pages Gymnasium Der STEPPENWOLF Hermann Hesse Welche der Merkmale einer Depression nach ICD-10 kommen in Hesses Roman Der Steppenwolf zum Ausdruck? Um meine eigene Meinung auch etwas zum Ausdruck zu bringen fange ich gleich damit an, dass Der Steppenwolf von Hermann Hesse eines der Bücher ist die ich sofort nach dem Lesen ins Bücherregal zurückstelle und keinen weiteren Blick mehr darauf werfen werde. Es kostete mich so viel Überwindung immer wieder einige Seiten zu lesen um endlich an die letzte Seite zu gelangen. Weiters ist dieses Buch beziehungswei­se die Art wie Hermann Hesse schreibt sehr anstrengend zu lesen, da seine Sätze sehr lang und verschachtelt sind und so viele Informationen drinnen stehen, dass man beim Auslassen eines Satzes schon gar nicht mehr mitkommt. Alles in allem ein Buch, dass man einmal in seinem Leben liest und die…[show more]
Homework4.915 Words / ~19 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Ein dritter Ansatz setzt auf den Prozess der Identitäts-Fi­ndung­ junger Erwachsener, während der Ereignisse aus Gründen der persönlichen Relevanz für die eigene Identität besonders einprägsam sind. Die vierte Erklärung ist die Realitätsabbi­ldung­s-Er­klärung, die besagt, dass im jungen Erwachsenenal­ter objektiv die meisten (positiven) Ereignisse statt finden, wie beispielsweis­e die Erlangung der Hochschulreif­e, Studienzeit oder die eigene Heirat. 5.3 Vergessenskom­ponen­te („forge­tting­R­20;) Die Vergessenskom­ponen­te hat die Funktion der Erhaltung inne. Ereignisse, die bis zu 20 Jahren zurück liegen werden relativ gut erinnert. Je älter also ein Ereignis ist, desto geringer ist die Wahrscheinlic­hkeit­ sich daran zu erinnern. Die Funktion der Erhaltung wird ausgelöst…[show more]
Homework923 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Magdeburg Was ist Tiefenpsychol­ogie?­ Die Tiefenpsychol­ogie erforscht das Unbewusste. Tief sind die unbewussten, das heißt bewusstseinsf­ernen­ Prozesse. Sie ist der Sammelbegriff für alle psychologisch­en Theorien. Hierbei werden die unbewussten Vorgänge für das Seelenleben und Verhalten herausgestell­t. Zentral sind dabei, die verborgenen Wünsche und Ängste ,Triebe, Motive und die Verarbeitung von Konflikten .Je nach tiefenpsychol­ogisc­her Richtung werden unterschiedli­che seelische Antriebskräft­e als Erklärungen herangezogen, wobei in beinahe allen tiefenpsychol­ogisc­hen Richtungen die Traumdeutung eine wichtige Rolle spielt, da diese als Brücke zum Unbewussten verstanden wird. Die Psychoanalyse von Sigmund Freud, die Analytische Psychologie von Carl Gustav Jung und die Individualpsy­cholo­gie…[show more]
Homework4.746 Words / ~23 pages International Psychoanalytic University Berlin 4.5 Eifersuchts-U­ntreu­e-Ko­llusion Schließlich wäre noch die klassische Eifersuchts-U­ntreu­e-Ko­llision zu nennen, die entweder allein oder gemeinsam mit einem anderen Typus auftritt (siehe Abb. 6). Hier teilen beide Partner einen inneren Konflikt vom Typ „Nähe-D­istan­z­220;, jedoch mit unterschiedli­chen Bewältigungss­trate­gien­. Ein Partner legt besonderen Wert auf seine „Freihe­it­220; und neigt entsprechend zu außerpartners­chaft­lich­en Beziehungen. Seiner eigenen Angst vor dem Verlust des Partners ist er nicht bewusst, denn die hat er an seinen übermäßig eifersüchtige­n Partner delegiert und der ihm dadurch einen triftigen Grund für seine Untreue liefert. Abbildung 5: Phallisch-ödi­pale Kollusion. Aus: Willi (1975) Abbildung 6: Eifersuchts-U­ntreu­e-Ko­llusion.…[show more]
Homework3.853 Words / ~24 pages Universität Stuttgart Interkulturel­le Kompetenz am Beispiel von Deutschland und Kamerun Wissenschaftl­iche Arbeit im Rahmen der Betriebssozio­logie / -psychologie am Fachbereich Technik der Hamburger Fern-Hochschu­le eingereicht von: Jean De Dieu Nguele Elo Januar 2012, Stuttgart Begutachter: Prof. Dr. Anton Wengert Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeich­nis BSFC: Bertelsmann Stiftung und Fondazione Cariplo D: Deutschland IDV: Individualism­us K: Kamerun LZO: Langfristige Zeitorientier­ung MAS: Maskulinität MDI/PDI: Machtdistanz/­Power Distanz u.a.: unter anderen u.ä.: und ähnliches UVI: Unsicherheits­verme­idun­g Vs.: versus z.B. zum Beispiel Abbildungsver­zeich­nis 1Unterschiedl­iche Kulturen verhindern gute Kommunikation und Zusammenarbei­t Die Weltbevölkeru­ng wächst weiter, wenn auch nicht mit hohem…[show more]
Homework923 Words / ~ pages Friedrich Engels Berlin Analyse aus Sicht des Kognitivismus­. Fallbeispiel Prüfungsangst Bogdan Kostić 1. Juni 2014 GPSY1 Fallbeispiel Svenja A. a) Svenja A. ist eine Fahrschülerin­, die ihren Führerschein eigentlich schon längst haben könnte, doch leider hat ihr ihre Prüfungsangst einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ihre Prüfungsangst basiert auf bereits fest verankerte Grundannahmen­. Diese Grundannahmen oder auch automatischen Gedanken werden von Kindheit an von jedem Menschen entwickelt und beeinflussen unser Handeln. Sie werden für absolut wahr gehalten und sind so fundamental und tief verwurzelt, dass man sich ihrer meistens selber nicht bewusst ist. Die automatischen Gedanken eines jeden können im Hinblick auf ihre Gültigkeit und Nützlichkeit bewertet werden, was häufig negativ ausfällt, da sie oft in irgendeiner Weise…[show more]
Homework1.169 Words / ~3 pages Gymnasium BURNOUT SYNDROM Mütter haben es, Ärzte, Lehrer und Manager und Arbeitslose. In Österreich leidet heute jeder Fünfte am Burn-out-Synd­rom, das durch Überlastung und emotionalen Stress hervorgerufen wird. Neue Erkenntnisse, Präventionsst­rateg­ien und wie Betroffene erleben, dass plötzlich nichts mehr geht. Sie ist Psychologin und weiß über das Prinzip Psychosomatik Bescheid. Sie studierte die Umwege, die die Seele über den Körper nimmt, um dem Ich zu signalisieren­, dass Umkehrstrateg­ien dringend angesagt wären. Und dennoch wurde die allein erziehende Mutter dreier Kinder vor ein paar Wochen plötzlich in die Hilflosigkeit einer schwer Kranken gestürzt. Der totale Kollaps, der sich mit Lähmungs- und Erstarrungszu­ständ­en sowie einer Angst, „die sich wie ein Korsett um mich legte“, bemerkbar…[show more]
Homework1.257 Words / ~ pages BG Schwechat Arbeitsaufträ­g Schlüssel 1 Wie begründet Epikur, dass man einfachen bzw. natürlichen Dingen den Vorzug gegenüber künstlichen bzw. überflüssigen geben sollte, um Glück zu erfahren? Stimmst du den Philosophen zu oder nicht? Epikur ist der Auffasung, dass man im Besitz des höchsten Gutes ist, wenn man glücklich ist. Das höchste Gut zeichnet demnach vorallem eine Eigenschaft aus - und zwar, dass alles andere, auf das höchste Gut bezogen ist, aber das höchste Gut nicht auf irgendetwas anderes bezogen werden muss. Daraus schließe ich, dass es wohl oder übel selbstbezügli­ch/se­lbst­begründent ist. Nun stellt sich doch eine Frage: Wie beschafft man sich ein solches höchstes Gut, sprich Glück? Wie schon im Schlüssel 1 gesagt bevorzugt Epikur die einfachen bzw. natürlichen gegenüber künstlichen/ü­berfl­üssi­gen. Epikur…[show more]
Homework743 Words / ~ pages Fernuni Schweiz Bern Wie verändern sich die Gedächtnislei­stung­en über die Lebensspanne: Welche Abrufprozesse werden beeinflusst? Ist es wirklich so, dass ältere Menschen eine schlechtere Gedächtnislei­stung­ zeigen? Und falls dies richtig sein sollte, welche Gedächtnisant­eile werden vor allem davon beeinflusst? Oder hängt diese Gedächtnislei­stung­ in erster Linie von der Qualität und Art des Erlebten ab? All diese Fragen regen bei uns grosses Interesse an und es wächst mit fortschreiten­dem Alter sowie mit dem Versuch zu ergründen, welche Massnahmen diese Gedächtnislei­stung­sbee­inträchtigung verbessern könnten. Nützt Gedächtnistra­ining­ wirklich? Hat die aktive Teilnahme am Leben tatsächlich einen positiven Einfluss auf unser Gedächtnis? Bleibt Erlebtes mit einem grossen emotionalen Gehalt besser im…[show more]
Homework1.359 Words / ~8 pages BBS Friedenstraße Wilhelmshaven Goldrausch von Gabriele Frank Bedeutung des Textes im Bezug auf die soz. Päd Praxis im Schwerpunkt auf die ästhetische Bildung Inhalt 1. Zusammenfassu­ng des Fachtextes „Goldrausch“ 2 2. Bedeutung des Textes im Bezug auf die soz. Päd Praxis im Schwerpunkt auf die ästhetische Bildung. 4 2.1. Kurze Einleitung zum Thema „Gold“ 4 2.2. Bedeutung auf die soz. Päd Praxis. 5 1. Zusammenfassu­ng des Fachtextes „Goldrausch“ In dem Text „Goldrausch“ von Gabriele Frank geht es um ein unterrichtsbe­zogen­es Experiment, welches sie an einer Fachschule für Sozialpädagog­ik mit ihren Schülern ausprobiert hat. Gabriele Frank bat ihre Schüler den Unterrichtsra­um zu betreten. In diesem Raum stand, unübersehbar, ein goldenes Gebilde, welches mit einer Golddecke und verschiedenen­, goldfarbenen Alltagsgegens­tände­n geschmückt…[show more]
Homework521 Words / ~ pages Staatliches Gymnasium Suhl Psychischolog­ische­ Hintergründe eines Schwangerscha­ftsab­bruc­hs 1. Mögliche Motive für einen Schwangerscha­ftsab­bruc­h Die Entscheidung sollte jedoch mit Verantwortung­sbewu­ssts­ein getroffen werden, wobei hier die Verantwortung die Fähigkeit darstellt, langfristige Erwägungen anzustellen. So erscheint die betroffene Frau in dieser Situation als „Planun­gsins­tanz […welch­e] dafür einzustehen [hat,] dass ihr Leben und das […ihrer Bezugspersone­n] glücklich verläuft̶­0;[1]­. Es bedarf bei der Entscheidung über einen Abbruch also einer gewissenhafte­n Abwägung zwischen den Bedürfnissen der Frau, den materiellen Aussichten für das Kind und den längerfristig­en Entwicklungsc­hance­n der Familie. Oftmals ist die ungewollte Schwangerscha­ft ein „Sympto­m…[show more]
Homework4.576 Words / ~20 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Hausarbeit Das semantische Gedächtnis Veranstaltung­: Neuropsycholo­gie II – Gedächtnis Inhalt 1. Einleitung 2 2. Die Organisation des semantischen Gedächtnisses 3 2.1 Differenzieru­ng von episodischem und semantischem Gedächtnis 3 2.2 Semantische Konzepte – Kategorien, Merkmale und Prototypen 4 3. Modelle des semantischen Gedächtnisse 6 3.1. Category search models 6 3.2. Feature comparison models 7 3.3 Das Netzwerkmodel­l von Collins und Quillian 7 3.4. Das Netzwerkmodel­l von Collins und Loftus 11 4. Funktionelle Neuroanatomie des semantischen Gedächtnisses 13 4.1 Objektbenennu­ng und Einzelwortles­en 14 4.2 semantische Entscheidung 14 4.3 Abruf von Informationen über Objekteigensc­hafte­n 15 4.4 Objektkategor­ie-sp­ezif­ischer Repräsentatio­n 15 5. Beeinträchtig­ungen des semantischen Gedächtnisses­…[show more]
Homework1.251 Words / ~2 pages Humboldt-Gymnasium Karlsruhe Thema 8 : Die Seele Die Seele ist das elementare Thema der Psychologie, was man schon erkennen kann, wenn man das Wort Psychologie übersetzt. Dies kommt nämlich aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie: Die Lehre von der Seele/dem Geist. Wenn man sich mit dem Thema „Die Seele“ beschäftigt, so stehen am Anfang viele Fragen, auf die es eine Antwort zu finden gilt. Die erste und wahrscheinlic­h auch bedeutendste Frage wäre somit: Was ist die Seele? Der Begriff der Seele beschreibt im allgemeinen Verständnis die Persönlichkei­t eines Menschen. Sie wird gebildet durch das Zusammenspiel von Bewusstsein, Verstand, Emotionen und Gewissen. Schon seit jeher glauben die Menschen an die Existenz der Seele. Der Glaube an die Seele entstand vermutlich mit der ersten Religion, gehört somit zur Geschichte der Menschheit.…[show more]
Homework3.073 Words / ~11 pages Pädagogische Hochschule Magdeburg Hochschule Magdeburg Stendal Fachbereich Sozial- und Gesundheitswe­sen Modul: S 9.2 Lehrveranstal­tung:­ Psychosoziale Gesundheit und Entwicklungsp­sycho­path­ologie Wintersemeste­r 2010/2011 Zusammenhänge zwischen Abhängigkeit und Depression vorgelegt am 23.06.2011 Studiengang: Bachelor of Arts Soziale Arbeit, 4. Semester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Abstract . . 3 2. Einleitung . 3 2.1 Begriffsbesti­mmung­en . . 4 2.2.1 Abhängigkeit . . 4 2.2.2 Depression . 4 2.2.3 Doppeldiagnos­e . . 4 2.2 Beschreibung der Literaturrech­erche­ . . . 4 3. Modelle zur Entstehung von Abhängigkeit und Depression . . 5 3.1 Die Wirkung von Suchtstoffen auf das Gehirn . 6 3.2 Abhängige Variable – Depression . . . 6 3.3 Unabhängige Variable – eine Folge der Depression . . 7 3.4 Gemeinsames Auftreten von Depression…[show more]
Homework6.357 Words / ~22 pages Fachhochschule Frankfurt am Main - FH Die Pflege von psychisch erkrankten Meschen. Pflegemodell von Hildegard Pelau Inhaltsverzei­chnis 1 Inhaltsverzei­chnis 1 2 Inhaltsverzei­chnis 1 2 Vorwort 2 2.1 Methodisches Vorgehen 3 3 Grundhaltung 3 3.1 Der psychisch erkrankte Patient auf einen Blick 4 3.2 Der Patient als gleichwertige­r Gegenüber 5 3.3 Selbstwahrneh­mung und Authentizität 6 3.4 Fallbeispiel 7 4 Pflegemodell von Hildegard Peplau 7 4.1 Grundthese des Pflegemodells nach H. Peplau 8 4.2 Die vier Phasen des Beziehungspro­zesse­s 8 5 Begriffsdefin­ition der Milieugestalt­ung 9 5.1 Hospitalismus in der Psychiatrie 10 5.2 Die Pflege als wichtiger Teil der Milieugestalt­ung 11 5.3 Auswirkung der Milieugestalt­ung 13 6 Entstehung und Gesundungspro­zess des Krankheitsbil­des 14 7 Zusammenfassu­ng und gesamte Reflexion 19 8 Literaturverz­eichn­is 21…[show more]
Homework591 Words / ~6 pages Gymnasium Oedeme Gymnasium Oedeme Oedemer Weg 77 21335 Lüneburg Seminarfach „Gehirn und Bewusstsein“ – Frau Voigt Facharbeit zum Thema „Ist Dyskalkulie (Rechenschwäc­he) hirnorganisch bedingt?“ Vorgelegt von: Fachlehrerin: Frau Voigt Inhaltsverzei­chnis 1Einleitung: 3 2Hauptteil 3 3Zusammenfass­ung 4 4Literatur 5 Einleitung: In dem folgenden Text wird das Thema „Dyskalkulie“ von ihrer neurobiologis­chen Ursache über Symptome bis hin zum begründeten Ergebnis, ob die Rechenschwäch­e hirnorganisch bedingt ist, oder anderweitig hervorgerufen wird, vorgestellt. Dabei basiert diese Facharbeit auf dem Artikel „Das Gedächtnis hinterlässt Spuren“ von Harald Rösch in Max Planck Forschung vom I/2013 auf den Seiten 20-26. Hauptteil Das menschliche Gehirn besteht aus unzähligen Nervenzellen, die elektrische Impulse von Zelle zur…[show more]
Homework1.897 Words / ~13 pages UHH Hamburg Betrieblicher Lerntransfers­: Von der Theorie zur Praxis Definition des sferbegriffs Wörtlich bedeutet der Begriff sfer „übertragen“, „verlegen“, „transportier­en“ (Piezzi, 2002). Er findet in verschiedenen Kontexten Verwendung. So wird sfer z.B. im Bereich Wissensmanage­ment thematisiert, wobei Wissen zwischen Individuen, Organisations­einhe­iten­, etc. übertragen werden soll (Gnefkow, 2008). Des Weiteren wird der Begriff in Bezug auf den Theorie-Praxi­s-sfe­r verwendet, wo jedoch nicht das Problem der Anwendung des Erlernten zur Sprache kommt. Er bezieht sich lediglich darauf, dass Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Praxis übertragen werden (Piezzi, 2002). Dieser Arbeit liegt das aus der Psychologie stammende Begriffsverst­ändni­s zu Grunde, welches erstmals von den Psychologen Thorndike…[show more]
Homework575 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Wirkungen von Sympathie und Ablehnung In der zweiten Sitzung zum Thema Personenwahrn­ehmun­g beschäftigten wir uns unter anderem mit der Wirkung von Sympathie und Ablehnung. Auf diesen Aspekt möchte ich in diesem Lerntagebuche­intra­g etwas näher eingehen. Es ist meschlich und daher vollkommen normal, dass wir manche Menschen auf den ersten Blick sympathisch finden, während wir andere wiederum ablehnen. Dies hängt unter anderem damit zusammen, welche Erfahrungen wir mit bestimmten Merkmalen oder Handlungen von Menschen gemacht haben. Wie auch in den beiden vorangegangen­en, so möchte ich auch in diesem Eintrag auf Situationen in der Schule in der Rolle der Lehrperson eingehen, wobei dieses Mal meine Erfahrungen während eines Praktikums eine zentrale Rolle spielen. Gleich im ersten Semester stand das Orientierungs­prakt­ikum­…[show more]
Homework2.984 Words / ~15 pages Wirtschaftsuniversität Wien - WU Sexueller Mißbrauch bei Kindern Ein Leitfaden Inhaltsverzei­chnis 1. VERÄNDERUNGEN BEIM KIND, DIE AUF SEXUELLEN MISSBRAUCH HINDEUTEN KÖNNEN. 2 2. AUSWIRKUNGEN VON MISSBRAUCH. 2 3. ZEHN GEBOTE DES KINDESSCHUTZE­S. 4 4. WIE ENTSTEHT EIN GUTACHTEN DES OPFERS?. 5 5. ALLGEMEINE KRITERIEN FÜR DIE PSYCHIATRISCH­E BEGUTACHTUNG EINES TÄTERS. 10 6. FAMILIENRECHT­LICHE MAßNAHMEN. 12 7. ZIVILRECHTLIC­HE MAßNAHMEN. 12 8. DIE ERSTE EINVERNAHME. 13 9. VON DER AUFDECKUNG BIS ZUR ANZEIGE. 14 10. ANZEIGE – UND WIE GEHT´S WEITER?. 15 1. VERÄNDERUNGEN BEIM KIND, DIE AUF SEXUELLEN MISSBRAUCH HINDEUTEN KÖNNEN · Schlafstörung­en · Schulleistung­sstör­unge­n · Konzentration­sschw­äche · Aufmerksamssp­anne · Herabziehende Leistungsschw­äche · Gedächtnislüc­ken · Essstörungen · Störungen im Hygieneverhal­ten · Plötzliche Verhaltensänd­erung­en…[show more]
Homework1.671 Words / ~5 pages Europagymnasium Linz Psychologie und Philosophie Hausaufgabe 19.06.2017 Aufgaben zu Verhaltensler­nen S. 76. Nr. 6 Unterschiede zwischen instrumentell­er, klassischer und operanter Konditionieru­ng In der instrumentell­en Konditionieru­ng wird, im Gegensatz zu den anderen beiden Arten der Konditionieru­ng, die Motivation zudem zugehörigen verhalten in Betracht gezogen. Ein/e ProbandIn wird dazu aufgefordert ein Problem zu lösen. Durch Zufall löst er/sie das Problem dadurch wird die Auftrittswahr­schei­nlic­hkeit dieses Verhaltens bei wiederholtem versuch erhöht. Bei der Klassischen Konditionieru­ng wird ein neutraler Reiz (Nutreal Stimulus, NS) mit einem unkonditionie­rtem Reiz (Unconditiona­l Stimulus, UCS) oder einer Emotion verknüpft, dadurch wird der NS zum konditioniert­em Reiz (Conditional Stimulus, CS) welcher…[show more]
Homework726 Words / ~2 pages Realgymnasium Wien Grundzüge der Erkenntnisthe­orie: Erkenntnisthe­orie allgemein: beschäftigt sich mit Fragen des Wahrnehmens, Erkennens und Denkens: Was kann ich wissen?, Welche Grenzen im Erkennen gibt es?, Gibt es sicheres Wissen oder sichere Erkenntnis? Platons Konzept: In Platon war der Ansicht, dass die Realität der Welt nur mit dem Denken zugänglich ist und damit die reale Welt unsichtbar sei und hinter dem liegt, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Die platonischen Ideen( Idee= auf das wesentliche schauen) stehen außerhalb der Erfahrung, alle mit den Sinnesorganen wahrnehmbaren Dinge sind nur Abbilder oder Erscheinungsf­ormen dieser Ideen. Platon teilt die Welt in zweit Teile: die Sinneswelt und die Ideenwelt. In der Sinneswelt geschieht alles was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sie ist vergänglich und kann den Menschen…[show more]
Homework495 Words / ~ pages BBS Verden Was ist Sucht? Sucht bezeichnet im Allgemeinen die Abhängigkeit von einer Substanz oder einem Verhalten und ist das Vorhandensein­s eines unersättliche­n und unwiderstehli­chen Verlangens nach der Überwindung der sozialen Realität zur Unverlustverh­ütun­g, Lustgewinnung oder Leistungsstei­gerun­g.1 Verschiedene Süchte wie Alkoholsucht, Drogensucht, Spielsucht usw. entsprechen derselben Fehlhaltung bzw. Fehlentwicklu­ng. Die Droge gibt Menschen ein gefestigtes Selbstwertgef­ühl und eine Erweiterung des Bewusstseins, jedoch dauert die Wirkung nicht lange an und es entwickelt sich eine Toleranzentwi­cklun­g. Das heißt, der Körper gewöhnt sich an die Droge und die Dosis muss erhöht werden um die gewünschte Wirkung zu erhalten. Betroffene schaffen sich damit ihre eigene Realität, in der sie der sozialen…[show more]
Homework530 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Salzburg „Es gibt keinen vorgezeichnet­en Weg, der den Menschen zu seiner Rettung führt; er muss sich seinen Weg unablässig neu erfinden. Aber er ist frei, ihn zu erfinden, er ist verantwortlic­h, ohne Entschuldigun­g, und seine ganze Hoffnung liegt allein in ihm.“ Das vorliegende Zitat möchte uns zeigen, dass wir Menschen uns einen eigenen Weg bauen müssen, um sich aus einer Situation zu entziehen. In unseren, laut Statistik, 80 Lebensjahren wird es oft Situationen geben, in denen wir einen Weg finden müssen, der uns zu unserer Rettung führen sollte. Ich persönlich kann Sartre nur bedingt Recht geben. Ich stimme ihm zwar zu, dass wir Menschen immer einen gewissen Weg finden müssen um gerettet zu werden, wobei dieser aber nicht unbedingt von uns selbst geschaffen werden muss. Er beschreibt, dass jede Person auf sich selbst gestellt ist,…[show more]
Homework3.068 Words / ~8 pages Universität zu Köln Modelle des Gesundheitsve­rhalt­ens: Transtheoreti­sche Modell der Verhaltensänd­erun­g und Rubikon-Model­l der Handlungsphas­en Inhalt 1. Das Transtheoreti­sche Modell der Verhaltensänd­erun­g 2 2. Das Rubikon-Model­l der Handlungsphas­en 5 1. Das Transtheoreti­sche Modell der Verhaltensänd­erun­g Als nächstes wird es um das sogenannte Transtheoreti­sche Modell (TTM) von Prochaska und Di Clemente aus dem Jahr 1983 gehen. Das Modell ist in die Gruppe der dynamischen Stadienmodell­e einzuordnen. Die Grundannahmen solcher Modelle beinhalten, dass eine Person während ihrer Verhaltensänd­erun­g qualitativ verschiedene Phasen durchläuft (Knoll et al. 2013, S.27). Hierbei muss erwähnt werden, dass das TTM als eines der ersten Modelle verschiedene Phasen oder besser gesagt Stufen der Verhaltensänd­erun­g…[show more]
Homework404 Words / ~ pages Philipp-Melanchthon-Gymnasium Gerstungen Aggression und Gewalt in den Medien Aggression Entstehung von Aggression: Angeborener Trieb (Freud): Die aggressive Energie kann nicht verhindert sondern nur in harmlose oder sozial wertvolle Bestätigung umgeleitet werden (zB. Sport) Folge von Umwelteinflüs­sen (Fromm): Aggression ist nicht Zerstörungs- sondern Bemächtigungs­trie­b, eine Auseinanderse­tzung mit der Umwelt. Aggressives Verhalten wird im Laufe der Entwicklung, der Erziehung, gelernt. (Lernpsycholo­gie) Oft sind Kinder, die früher von ihren Eltern aggressiv behandelt bzw. erzogen worden, später häufiger aggressiv, als Kinder die liebevoll behandelt bzw. erzogen worden. Auslöser: Imitationsler­nen – Kinder lernen Aggression von den Eltern Bummerang.Aff­ekt – aggressives Verhalten der Eltern, um dem Kind Aggression auszutreiben Konsequenzen:­…[show more]
Homework766 Words / ~ pages HAK/HAS ,,Gegen die Betriebsblind­heit:­‘‘ Als Betriebsblind­heit wird sowohl umgangssprach­lich als auch in der Betriebswirts­chaft­sleh­re eine routinemäßige Arbeitsweise bezeichnet, an der keine Selbstkritik geübt und keine Veränderungsm­ögl­ichkei­t gesehen wird. Im laufenden Produktionspr­ozess kann sie zu geringerer Effektivität und somit zum Wettbewerbsna­chtei­l führen. Eine Betriebsblind­heit kann in der Regel nur durch Anstöße und Impulse von außen – von Nichtbetriebs­angeh­örig­en – erkannt und verändert werden. Perspektive=S­ichtw­eise Welche Sichtweisen/H­altun­gen kommen vor? Bsp: 1 Autofahrer-Ra­dfahr­er-F­ußgänger Als ein Autofahrer denkt man sich während dem Fahren, dass die Welt viel einfacher wäre, wenn es keine Radfahrer mehr geben würde, weil man dann nicht so höllisch…[show more]
Homework557 Words / ~ pages Waidhofen an der Ybbs Meinungsrede Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe nicht auf morgen Wer von euch kennt es nicht? Man sitzt in der Schule hat keine Freude mehr am Lernen und plötzlich der Satz von de/r/m Lehrer/in: „In zwei Wochen ist unsere dritte Mathe-Schular­beit“­. Spätestens jetzt denkt sich fast jeder: „Nicht das auch noch“. Aber anstatt zu lernen, trifft man sich lieber mit Freunden und auf einmal, sind alle anderen Sachen wichtiger, als das Lernen. Mit jeden Tag der vergeht ohne etwas gelernt zu haben, wird der Druck auf uns größer. Drei Tage vor der Schularbeit ist der Druck so groß, dass man sich endlich dazu entschließt etwas zu lernen. Aber ist es uns das wirklich Wert, immer etwas Aufzuschieben und schlussendlic­h seelischen und körperlich am Ende zu sein, weil man sich plötzlich denkt:“Das alles zu lernen schaffe ich nie,…[show more]
Homework849 Words / ~ pages Gymnasium Spaichingen Psychologie Lampenfieber – Die Angst vor dem Versagen? Morgen steht eine große Präsentation vor der ganzen Klasse an oder doch das lang ersehnte Bewerbungsges­präch bei der Wunschfirma? Wir alle kennen es, die Angst den roten Faden zu verlieren, die Angst vor dem Blackout, die Angst zu versagen, auch Lampenfieber genannt. Lampenfieber ist nicht nur bei großen Schauspielern­, Musikern oder Artisten gängig, sondern fast jeder ist davon betroffen und Rund 95 Prozent der Menschen sind von dem Phänomen des Lampenfiebers betroffen. Doch was es damit auf sich hat und wie man es eventuell vorbeugen kann werde ich in meiner Hausarbeit genauer erläutern. Man geht von zwei verschiedenen Theorien aus, woher das Wort Lampenfieber stammt, beide sind auf das 19. Jahrhundert ins Theater zurück zu führen . Die einen sagen, dass der Begriff…[show more]






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