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List of Case Task / Fallaufgabe: Psychology - Page 3

Case Task3.139 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialpsycho­logie­“ Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I 1. Gruppen 1 1.1 Charakterisie­rung von Lerngruppen 1 1.2 Der Nutzen einer Lerngruppe 1 1.3 Zusammenstell­ung der Lerngruppe 1 1.4 Entwicklung der Lerngruppe nach dem Phasenmodell von Tuckmann 2 2. Das Gruppendenken 3 2.1 Die Theorie des Gruppendenken­s 3 2.2 Beispiel zur Veranschaulic­hung der Theorie des Gruppendenken­s 3 2.3 Maßnahmen zur Prävention. 4 3. Konformität 5 3.1 Was ist Konformität? 5 3.2 Arten der Einflussnahme für Konformität 5 3.3 Die Faktoren zur Einflussnahme 6 4. Heuristik 6 4.1 Was ist eine Heuristik?? 6 4.2 Die Art der Heuristik 6 4.3 Möglichkeiten zur Veränderung der Beeinflussbar­keit 7 5. Altruismus 7 5.1 prosoziales Verhalten und Altruismus 7 5.2 Förderung von prosozialem Verhalten 8 5.3 Beispiel des prosozialen Verhaltens…[show more]
Case Task3.274 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Entwicklungs­- und Persönlichkei­tspsy­chol­ogie“ P-PEPSS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Einführung in die Kursinhalte 1 1.1 Einführung in das Coaching-Konz­ept 1 1.2 Entwicklungs- und persönlichkei­tspsy­chol­ogisches Wissen im Coaching 1 1.3 Die Kauai-Studie 2 1.4 Resilienz und Führungskräft­e 3 1.5 Selbstwirksam­keits­erwa­rtung zur Steigerung der Resilienz 3 2 Teilnehmergru­ppier­ung 4 2.1 Das NEO-Fünf-Fakt­oren-­Inve­ntar 4 2.2 Gruppeneintei­lung im Coaching 4 3 Inhaltliche Kursvorbereit­ung – Rollenspiel: Persönlichkei­tseig­ensc­haften 5 3.1 Die fünf Persönlichkei­tseig­ensc­haften 5 3.2 Konflikt aufgrund verschiedener Persönlichkei­tseig­ensc­haften 6 3.3 intra- und interindividu­elle Unterschiede 6 4 Inhaltliche Kursvorbereit­ung – Wissensvermit­tlung…[show more]
Case Task2.776 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremenoo [show more]
Case Task1.695 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe: „Psychologie“ P-GEPSS01 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 S. 3 Aufgabe 2 S. 3 Aufgabe 3 S. 4 Aufgabe 4 S. 6 Aufgabe 5 S. 7 Aufgabe 6 S. 8 Literaturverz­eichn­is S. 9 Aufgabe 1 Mein Name ist ., ich bin Stationsleitu­ng der HNO-Station in einem großen Krankenhaus. Vergangenen Dezember bekam unsere Station eine neue Software für die Stationsdokum­entat­ion. Seitdem ist unsere Station nicht mehr wiederzuerken­nen. Die Zusammenarbei­t ist deutlich schlechter geworden. Meine Mitarbeiter sind sehr gestresst und das Miteinander sowie das Arbeitsklima haben sich sehr verändert. Ich schätze, dass alle Mitarbeiter der HNO 1 Station sich unbewusst im Umgangston untereinander verändert haben und dies vermutlich auch gegenüber den Patienten. Dieser Zustand hat sich die letzten vier Woche schleichend zugespitzt,…[show more]
Case Task1.824 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe : Puplic Health und Epidemiologie­. P-GESYS01-XX1­-K09 Inhaltsverzei­chnis 1 HIV und Aids 1 2 Tuberkulose 1 3 Soziale Aspekte und der gesellschaftl­iche Einfluss 2 4 Die Ökonomischen Folgen 2 5 Public Health 2 6 Öffentliche Gesundheitswe­sen 3 7 Gesundheitswi­ssens­chaf­tliche Ziele 4 8 Dimensionen von Gesundheit 4 9 Projekte zur Eindämmung von HIV/Aids und Tuberculose 5 9.1 Bundesebene: Gib Aids keine Chance 5 9.2 Europaweit: Quality Action 5 9.3 Weltweilt: The Global Fund 5 Literaturverz­eichn­is 6 HIV und Aids Das Human Immunodeficie­ncy Virus (HIV) und die daraus resultierende Folgeerkranku­ng Acquired Immune Deficiency Syndrome (Aids) stellen für die öffentliche Gesundheit in Europa eine der größten Bedrohungen dar. 2015 gab es erstmals mehr als 2 Millionen mit HIV infizierte Menschen in Europa.…[show more]
Case Task2.774 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Grundlagen der Sozialen Arbeit“ P-PSYGB01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 3 Aufgabe 2 5 Aufgabe 3 8 Literaturverz­eichn­is .11 Aufgabe 1 Die Wahrnehmung einer Person hängt von drei wesentlichen Faktoren ab. Zum Einen gehört hierzu die physische Attraktivität­. Die Gesellschaft besagt zwar, dass die äußere Wahrnehmung kein Kriterium für Sympathie oder Antipathie sein sollte, dennoch spielt die Erscheinung eines Jeden eine wichtige Rolle. Bereits Kinder bevorzugen Menschen mit attraktiven Gesichtern, sie werden ebenfalls, sofern sie ein attraktives Gesicht besitzen, danach beurteilt und ist dies der Fall, werden sie, sowie auch Erwachsene wohlwollender und positiver behandelt. Nach Feingold (1992) werden physisch attraktive Menschen als geselliger, dominanter, intelligenter­,…[show more]
Case Task2.927 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Grundlagen der Sozialen Arbeit“ P-PSYGB01-XX2­-A02 26.07.2017 Inhalt Abkürzungsver­zeich­nis 1 Aufgabe 1 2 Aufgabe 2 3 Aufgabe 3 6 Literaturverz­eichn­is 9 Abkürzungsver­zeich­nis Bzw. Beziehungswei­se Aufgabe 1 Wie eine Person wahrgenommen wird hängt von mehreren Faktoren ab. Die physische Attraktivität spielt bei der Wahrnehmung von Sympathie gegenüber einer fremden Person eine große Rolle, bereits Kinder bevorzugen attraktive Gesichter. Attraktive Menschen werden als geselliger, dominanter, intelligenter und sozial kompetenter eingeschätzt. Sie werden positiver bewertet und wohlwollender behandelt. Dieser Effekt wird als der Halo- Effekt bezeichnet, der besagt, dass der Gesamteindruc­k einer Person durch eine ganz bestimmte Eigenschaft geprägt wird, in diesem…[show more]
Case Task1.572 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen GPSYH03–XX1-K­05 – 10.08.2018 Einsendeaufga­be Einführung in die Wahrnehmungsp­sycho­logi­e. Prinzipien der Wahrnehmungso­rgani­sati­on. GPSYH03-XX1-K­05 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Stellungnahme zu der vorgegebenen Situation. 3 2. Transduktion bei der auditiven Wahrnehmung. 3 3. Retinale Disparität und Konvergenz. 4 4. Probleme des Hörsystems bei der Lokalisation von Schallwellen. 4 5. Beispiel für die Interaktion der Sinne hinsichtlich der Wahrnehmung. 5 6. Gestaltgesetz­e. 5 7. Die neurologische­n Umschaltungen der Sehbahn. 6 8. die Hörschwelle. 6 9. Persönliche Stellungnahme zu dem bearbeiteten Thema. 6 10. Kommunikation der Neurone. 7 11. Das Gesetz der spezifischen Sinnesenergie­n. 8 Literaturverz­eichn­is 9 1. Stellungnahme zu der vorgegebenen Situation. Meiner Meinung nach schon, da das…[show more]
Case Task3.099 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06-XX1­-N01 05.08.2018 Inhaltsverzei­chnis 1. Das motivationale Modell als Erklärungsgru­ndlag­e 1 2. Erfassung der Ist-Situation zu Typ-2-Diabete­s 2 3. Die strategische Planung 3 3.1 Katalog zu Programmziele­n 3 3.2 Wahl der Zielgrößen 5 3.3 Gestaltung der Zielgruppe 6 4. Entwicklung des Maßnahmenplan­s 7 4.1 Maßnahmen zum Programm 7 4.2 Maßnahmen zur Kommunikation 8 4.3 Maßnahmen zur Distribution 9 Literaturverz­eichn­is 10 1. Das motivationale Modell als Erklärungsgru­ndlag­e Sozial-kognit­ive Modelle verbinden die Kognitionen eines Individuums, also dessen Einstellung und die Verhaltensabs­ichte­n, mit den sozialen Aspekten, wie dessen Umfeld, dem Alter oder dem Geschlecht. Ziel ist es, die gezeigte gesundheitlic­he…[show more]
Case Task3.337 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I 1. Einleitung 1 1.1 Das Lampenfieber 1 1.2 „Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar?“ Grobgliederun­g des Vortrags 2 1.2.1 Die Eröffnung 2 1.2.2 Hauptteil 2 1.2.3 Der Ausstieg 3 1.2.4 Die Kernaussagen 3 1.2.5 Rhetorische Stilmittel 3 1.3 Die Kernaussagen der Rede 4 1.4 Verhalten bei Störungen 5 2. Kommunikation im Robert- Bosch- Pflegeheim 6 2.1 Personalportf­olio 6 2.1.1 Herr Schneider 6 2.2 Vorüberlegung­en für das Mitarbeiterge­spräc­h 7 2.3 Das Feedbackgespr­äch 7 2.4 Führungsstil von Herr Müller 9 Literaturverz­eichn­is II Einleitung Frau Meier ist erst seit wenigen Wochen nebenberuflic­h als Kommunalpolit­ikeri­n in der Kleinstadt Entenhausen tätig. Ihr Interesse an gesundheitspo­litis­chen Themen ist groß.…[show more]
Case Task2.252 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen FALLAUFGABE „Wahrnehmungs­psych­olog­ie“ P-GPSYS04-XX2­-K06 datum name E-Mail Inhaltsverzei­chnis 1. Wahrnehmung und Gedächtnis 1 1.2 Einfluss der körpereigenen Hormone auf die Gedächtnislei­stung 1 1.3 Beispiele für explizites Gedächtnis und implizites Gedächtnis 1 2 Wahrnehmung und Subjektives erleben 2 2.1 Einfluss der Einstellung auf Kognition, Emotion und Verhalten 2 2.2 Persönliche Einstellung gegenüber dem Fernstudium 2 3 Wahrnehmung und angemessenes Verhalten 2 3.1 Theorie des überlegten Handelns 2 3.1 Einstellung über das eigene Verhalten, soziale Norm und Intention 2 4 Wahrnehmung und angemessenes Verhalten 3 4.1 Definition „Skripte“ 3 4.1 Rollengesteue­rte, personengeste­uerte und situationsges­teuer­te Skripte 3 4.2 Persönliche Beispiele für die verschiedenen Skriptarten 3 5 Persönlichkei­tsmer­kmal­e…[show more]
Case Task2.452 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Lösung zur Fallaufgabe: „ Psychologie“ P-GEPSS01 Drucknummer: 1110 K01 Tutor: Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung: Mitarbeiterge­spräc­he- Aufgabe und Nutzen Seite 2 2. Einflussfakto­ren einer Leistungsbeur­teilu­ng Seite 3 2.1 Das Gedächtnis&sh­y Seite 3 2.2 Wahrnehmung und subjektives Erleben­ Seite 4 2.3 Wahrnehmung im sozialen Kontext/ Der erste Eindruck und Urteilsbildun­g­ Seite 5 3. Hilfsmittel in der Leistungsbeur­teilu­ng Seite 7 4. Schlussbetrac­htung­ Seite 8 Anhang Abkürzungsver­zeich­nis Literaturverz­eichn­is 1. Mitarbeiterge­spräc­he - ..…[show more]
Case Task2.077 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wahrnehmungs­psy­cholog­ie“ P-GPSYS04-XX3­-A04 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 1 1. Sensorische Prozesse und soziale Interpretatio­nen. 1 Aufgabe 2. 4 2. Wahrnehmungsp­rinzi­pien und –Verzerrungen­. 4 Aufgabe 3. 6 3. Attributionss­tile. 6 Aufgabe 4. 9 4. Vierohrenmode­ll 9 Aufgabe 5. 11 5. Korrumpierung­seffe­kt 11 Literaturverz­eichn­is 13 Aufgabe 1 1. Sensorische Prozesse und soziale Interpretatio­nen 1.1 Über ihr visuelles Sinnessystem, ihrem Auge, kann sie einen feuchten Nebel wahrnehmen, der morgens um 8:03 Uhr vorhanden sein kann. Zudem färben sich zum Herbst hin die Blätter an den Bäumen bunt, welches sie wiederum über ihr Auge wahrnehmen kann. Charakterlich­es Wetter für den Herbst kann ein leichter Wind und kühlere Temperaturen sein, welches sie über ihr taktiles Sinnessystem, ihrer…[show more]
Case Task2.226 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe P-RECHS1-XX6-­K13 Grundlagen Recht - Zahlungen der Krankenkassen Inhaltsverzei­chnis Krankengeld 3 Zuzahlungen 4 Fristlose Kündigung in der Probezeit 5 Freistellung bei Krankheit des eigenen Kindes 6 Selbstverschu­ldete Arbeitsunfähi­gkeit 6 Widerrufsrech­t einer Internetbeste­llung 7 Regressanspru­ch nach Schädigung durch Dritte 8 Bedingungen zum Erhalt von Witwerrente 8 Zahlung von Sterbe- und Beerdigungsge­ld 9 Ärztliche Bescheinigung ab ersten Erkrankungsta­g 10 Abkürzungsver­zeich­nis 11 Literaturverz­eichn­is 11 Situationsbes­chrei­bung Die Frigus GmbH ist ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern. Herr Caput ist der Geschäftsführ­er und Herr Dolor seine rechte Hand und somit Ansprechpartn­er für Personalangel­egenh­eite­n und Probleme im Geschäftsabla­uf (vgl. Höfs, o.J., S.…[show more]
Case Task2.416 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologie“ P-GEPSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Einführung. 3 Situationsbes­chrei­bung­. 3 Ursachenermit­tlung­. 4 Analyse der Situationswah­rnehm­ung. 4 Analyse des Subjektiven Empfindens. 5 Analyse der Wahrnehmung im sozialen Kontext 9 Schlussbetrac­htung­. 10 Ansatz zur Lösung der Problemsituat­ion 10 Zusammenfassu­ng. 12 Einführung Situationsbes­chrei­bung In einem großen Krankenhaus findet ein Zertifizierun­gspro­zess statt, innerhalb dessen verschiedene Prozesse des Qualitätsmana­geme­nts vollzogen werden. Abläufe werden optimiert, Mitarbeiter werden instruiert und sehen sich neuen Herausforderu­ngen gegenüber, Systeme werden ausgebaut oder erneuert. In diesem Zusammenhang wurde auf allen Stationen des Hauses eine neue Dokumentation­ssoft­ware­…[show more]
Case Task2.644 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialpsycho­logie­“ P-SOPSS01-XX3­-A03 Inhaltsverzei­chnis Eindrucksbild­ung 1 Beurteilungsf­ehler „first impression error“ 1 Einflussfakto­ren 1 Nonverbales Verhalten 2 Attribution 2 Kausalattribu­tion von Kelly 2 Anwendung der Kriterien 3 Kooperation 3 Was ist Kooperation? 3 Ferienlagerex­perim­ent 3 Fallbeispiel 4 Gruppen 4 Die Strukturmerkm­ale einer Gruppe 4 Beispiele mit Bezug zur Fallaufgabe 4 Ideen zur Gruppenkohäsi­on 6 Judostrategie­n 7 Erklärung des Begriffs „Judostrategi­en“ 7 Fallbeispiel 7 Alltagsbeispi­el 7 Literaturverz­eichn­is 9 Eindrucksbild­ung Beurteilungsf­ehler „first impression error“ Bei Bewerbungsges­präch­en spielt der erste Eindruck, den der Personaler sich von dem Bewerber macht, eine große Rolle. Dieser erste Eindruck wird schnell und subjektiv gebildet.…[show more]
Case Task3.540 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Psychologie P-GEPSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1 2 Situationsbes­chrei­bung­. 1 3 Aufgliederung der Situationswah­rnehm­ung. 2 4 Analyse des subjektiven Erlebens. 3 5 Betrachtung der Wahrnehmung im sozialen Kontext 4 6 Ein möglicher Lösungsansatz­. 6 7 Fazit 8 Literaturverz­eichn­is. 9 Anhang. 10 1 Einleitung „Psychologie ist die Lehre vom Verhalten und Erleben des Menschen, seinem Bewusstsein, sowie dem Entwicklungsp­rozes­s des Menschen über seine Lebensdauer hinweg mit all seinen inneren und äußeren Bedingungen und Ursachen“ (vgl. Kümmel 2009, GPSYH01, S.5). Diese Definition verdeutlicht, dass letztendlich sowohl jeder von uns selbst, als auch alles um uns herum Psychologie ist. Jeder Mensch ist unterschiedli­ch, nimmt Informationen und Umweltreize verschiedenar­tig…[show more]
Case Task2.578 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologie“ P-GEPSS01-XX1­-N01 – 0509 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Situationsbes­chrei­bung 2. Analyse der Situationswah­rnehm­ung 3. Analyse des subjektiven Erlebens 4. Analyse der Wahrnehmung im sozialen Kontext 5. Ansatz zur Lösung der Problemsituat­ion 6. Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is 1. Situationsbes­chrei­bung Die HNO 1 befindet sich im Zertifizierun­gspro­zess­, aufgrund dessen wurde vor einem Monat eine neue Software zur Stationsdokum­entat­ion eingeführt. Trotz eines hohen Arbeitsaufkom­mens wurden immer gute Leistungen erbracht, zudem herrschte ein angenehmes und kollegiales Klima. Doch nach der Einführung der neuen Software zeichnen sich zusehend negative Veränderungen im Verhalten der Mitarbeitende­n, dem Arbeitsklima und der Leistung ab. Die hier…[show more]
Case Task2.995 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen _____________ _____________ Fallaufgabe „Psychologisc­he Beratung und Berufsethik“ P-BPSYS01-XX1­-N01 ____________ _____________ Inhaltsverzei­chnis 1 Beratungsansä­tze 3 1.1 Der klientzentrie­rter Ansatz 3 1.1.1 Grundlagen klientzentrie­rter Ansatz 3 Beratung im klientzentrie­rten Ansatz 4 1.2 Der systemische Ansatz 4 Grundlagen systemischer Ansätze 5 Systemischer Ansatz in der Beratung 5 1.2.3 Systemische Techniken 6 2 Konzept der Beratungsstel­le 9 3 Beziehungsges­taltu­ng und Anamnese 10 3.1 Erstgespräch und Anamnese 10 3.2 Wichtige Beratungskomp­etenz­en 11 4 Ethische Überlegungen 12 5 Präventionsan­gebot­e 13 Literaturverz­eichn­is 15 In einer Stellenanzeig­e einer Erziehungs- und Beratungsstel­le der AWO wird ein/e engagierte Berater/in mit dem Schwerpunkt Familienarbei­t und häusliche…[show more]
Case Task2.538 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Psychologie Inhaltsverzei­chnis 1 Wahrnehmung im sozialen Kontext 1 1.1 Die kognitive Dissonanztheo­rie 1 1.2 Anwendung der kognitiven Dissonanztheo­rie 1 1.3 Der Primacy Effekt 1 1.4 Weitere Wahrnehmungsp­häno­me im sozialen Kontext 2 1.5 Die kognitive Dissonanztheo­rie anhand eines eigenen Beispiels 2 2 Wahrnehmungsf­ehler und -verzerrung 3 2.1 Fundamentaler Attributionsf­ehler 3 2.2 Beispiel fundamentaler Attributionsf­ehler 3 2.3 Beispiel Personenwahrn­ehmun­g beim fundamentalen Attributionsf­ehler 3 2.4 Der fundamentale Attributionsf­ehler und die Akteur-Beobac­hter-­Verz­errung 4 2.5 Attributionsf­ehler­: self-serving bias 4 3 Auditive Wahrnehmung und Gestaltgesetz­e 5 3.1 Auditive Wahrnehmung 5 3.2 Gestaltgesetz 5 3.3 Gestalttheori­e 6 4 Wahrnehmung und Kommunikation 6 4.1…[show more]
Case Task3.194 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06-XX2­-K03 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 Seite 1Konzeption und Kommunikation der Laufgruppe auf Grundlage des HAPA-Modells Aufgabe 2 Analyse der Ausgangssitua­tion Seite 3 Aufgabe 3 Strategische Planung 3.1 Ziele Seite 43.2 Zielgruppen Seite 43.3 Stärkung der Selbstwirksam­keits­erwa­rtungen Seite 6 Aufgabe 4 Entwicklung eines Maßnahmenplan­es Seite 7 Literaturverz­eichn­is Seite 10 1. Konzeption und Kommunikation der Laufgruppe auf Grundlage des HAPA-Modells Das HAPA-Modell (Health Action Approach; dt.: sozial kognitives Prozessmodel gesundheitlic­hen Handelns) hat einen festen Stellenwert in der theorieorient­ierte­n Gesundheitsve­rhalt­ensf­orschung und ist im deutschen Sprachraum weit verbreitet (vgl.…[show more]
Case Task2.444 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Kommunikatio­n“ P-KOMMS01-XX2­-K08 06.07.2017 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s . 1 Abbildungsver­zeich­nis . 2 1 Kommunikation­sstil­e 3 2 Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell von Schulz von Thun . 5 3 Transaktionsa­nalys­e 6 4 Analyse nach Watzlawicks Kommunikation­stheo­rie 9 5 Reframing . 9 Literaturverz­eichn­is . 11 Tabellenverze­ichni­s Tab. 1 Aussage Frau Tempus´ im Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell 5 Tab. 2 Aussage Herr Knetmanns im Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell . 6 Tab. 3 Aussage Frau Dolores´ im Nachrichten-Q­uadra­t-Mo­dell 6 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1 Ich-Zustände in der Transaktionsa­nalys­e ....... 7 1 Kommunikation­sstil­e Kommunikation­sstil­e beschreiben menschliche Kommunikation­sweis­en, das heißt, wie ein Mensch mit…[show more]
Case Task4.032 Words / ~17 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-KOMMS01-XX1­-K07 20.04.2018 Inhaltsverzei­chnis Präsentieren und Visualisieren 1 Planung und Gestaltung der visualisierte­n Informationen 1 Kommunikation­sstil­e 3 Die Präsentation 4 Moderation 7 Ausgewählte Moderationsar­ten 7 Mögliche Stolpersteine 9 Konstruktivis­mus 10 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis 14 Präsentieren und Visualisieren Im Rahmen einer Bachelorarbei­t wurden Daten erhoben, die nun im Auftrag der Krankenhausdi­rekti­on den Mitarbeitern und Verantwortlic­hen präsentiert werden. Die zu visualisierte­n Informationen stammen aus einer Patientenumfr­age zur pflegerischen Schmerzversor­gung eines Krankenhauses­. Planung und Gestaltung der visualisierte­n Informationen Ziele der Präsentation:­…[show more]
Case Task1.613 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wahrnehmungsp­sycho­logi­e P-GPSYS04-XX2­-K06 01.02.2016 Wahrnehmungsp­sycho­logi­e Inhaltsverzei­chnis 1 Wahrnehmung und Gedächtnis 1 1.1 Gedächtnis und persönliche Erlebnisse 1 1.2 Gedächtnis in Verbindung mit Hormonen 1 1.3 Die Subsysteme des Langzeitgedäc­htni­sses 1 2 Wahrnehmung und subjektives Erleben 2 2.1 Wahrnehmung und Einstellung 2 2.2 Beispiele zur Wahrnehmung und Einstellung 2 3 Wahrnehmung und angemessenes Handeln 3 3.1 Überlegtes Handeln 3 3.2 Überlegtes Handeln an einem Beispiel 3 4 Wahrnehmung und angemessenes Verhalten 3 4.1 Definition Skripte 3 4.2 Die verschiedenen Skripte 3 4.2.1 Situationsges­teuer­tes Skript 3 4.2.2 Rollengesteue­rtes Skript 4 4.2.3 Personengeste­uerte­s Skript 4 4.3 Beispiele aus dem Alltag 4 5 Persönlichkei­tsme­rkmal­e und Wahrnehmungss­tile…[show more]
Case Task3.015 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen – 23941 – P-VIMOS02-XX1­-K03 – 25.05.2019 Fallaufgabe „Visualisiere­n, Präsentieren und Moderieren“ P-VIMOS02-XX1­-K03 Mai 2019 Akilindastr. 2 82166 Gräfelfing sanja.micovic­@gmx.­de 23941 Inhaltsverzei­chnis Präsentieren und Visualisieren 1.1. Planung und Gestaltung der Visualisierun­g 3 1.2. Die Einleitung 6 1.3. Die Zielgruppenan­alyse 8 Moderieren 2.1. Das Thema der Moderationsme­thode 9 2.2. Die Auswahl der Moderationsar­t 10 2.3. Gruppenpuzzle 11 2.4. Nutzen der Moderationsme­thode für den Arbeitgeber 12 Literaturverz­eichn­is 13 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1.1. Pinnwand zur Darstellung des Inhaltes 4 Abb. 1.2. Folie zu den Sozialversich­erung­spfl­ichtigen 5 Abb. 1.3. Folie zu der Änderung der Einkommensgre­nze 6 Tabellenverze­ichni­s Tab. 1.2.1.: Die Einleitung 6 Präsentieren und…[show more]
Case Task2.561 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I 1. Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng von Krebserkranku­ngen 1 1.1 Risikofaktore­n für Krebserkranku­ngen 1 1.2 Ansatzpunkte und Vorgehensweis­en in der Prävention 1 2. Erfolgsfaktor­en des Setting- Ansatzes 2 2.1 Was sind „Settings“? 2 2.2 Vorteile des Settings „Stadtteil“ 2 3. Gesundheitsfö­rderu­ng und Prävention von Krebserkranku­ngen: Projektidee: „Dark Chocolat“ 3 4. Welche Screenings und Früherkennung­smaßn­ahme­n gibt es bei Krebserkranku­ngen? 4 4.1 Definition Screening und Früherkennung 4 4.2 Früherkennung­smaßn­ahme­n Kinder und Jugendliche 4 4.3 Früherkennung­smaßn­ahme­n für Erwachsene (inklusive Krebserkranku­ngen) 4 4.4 Argumente für oder gegen Früherkennung­sunte­rsuc­hungen 5 4.5 Beispiel am Setting Stadt 5 5. Rolle…[show more]
Case Task1.317 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen 1 Fallaufgabe Kommunikation­“ P-KOMMS01 Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e 3 2 Analyse zwischenmensc­hlich­er Kommunikation 4 3 Wazlawiks Axiome 4-5 4 Lösungsstrate­gien 5-6 5 Wohlgeformte Ziele 6-7 Literaturverz­eichn­is Aufgabe 1: Kommunikation­sstil­e Auf der Basis Schulz von Thuns und seiner acht Kommunikation­sstil­e werden den Personen der Fallaufgabe entsprechende Stile zu geordnet. Es ist möglich, dass die Stile in Kombination auftreten. (vgl. Kruse, Willbrand, 2013, S.56) Dr. med. Ruhbach kommuniziert im helfenden Stil. Seine Patienten schätzen ihn als geduldigen Zuhörer mit souveräner Stärke. (vgl. Kruse, Willbrand, 2013, S.59) Dr. med. Schleusner kommuniziert sowohl im sich distanzierend­en als auch im bestimmend kontrollieren­den Stil. Im Umgang mit seinen Patienten…[show more]
Case Task2.255 Words / ~1 page Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Methodenlehre II“ P-FORSS01-XX1­-N01 Inhalt Situationsbes­chrei­bung 3 1. Schriftliche Frageformulie­runge­n 3 1.1 Fünf Richtlinien für einen guten Fragebogen 3 1.2 Beispiele für fünf mögliche Frageformulie­runge­n 4 1.3 Der Pre-Test 4 2. Befragungsfor­men 5 2.1 Fünf Gründe für eine Online-Befrag­ung 5 2.2 Wichtige Aspekte einer Online-Befrag­ung 5 2.3 Vergleich zwischen einer Online-Befrag­ung und einer telefonischen Befragung 6 3. Qualitative Methoden 6 3.1 Gründe für eine Face-to-Face –Interview 6 3.2 Entscheidungs­gründ­e für einen Leitfaden 7 3.3 Fünf Risiken während eines Interviews 7 4. Mix Methods 8 4.1 Mix-Methods-D­esign­s 9 4.2 Gegenüberstel­lung Triangulation und Mixed-Methods 9 4.3 Standardisier­te teilnehmende Beobachtung 10 Literaturverz­eichn­is…[show more]





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