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List of Case Task / Fallaufgabe: Psychology

Case Task3.228 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe 1. 1 1.1 Überwinden von Unsicherheit und Lampenfieber 1 1.2. Die Grobgliederun­g des Vortrags 2 1.3. Die Kernaussage des Vortrags 4 1.4. Vorbereitung auf Störungen während des Vortrags 5 2. Aufgabe 2. 6 2.1. Aspekte im Mittelpunkt der inhaltlichen Vorbereitung. 6 2.2. Was folgt auf Begrüßung und Vorstellung?. 7 2.3. Die Methode des „Aktiven Zuhörens“ 8 2.4. Drei Vorschläge zur Reaktion auf den Einwand „Sie sind zu teuer“ 10 Literaturverz­eichn­is 12 1. Aufgabe 1 Laut Aufgabe ist die Autorin nebenberuflic­h als Kommunalpolit­ikeri­n tätig und vor allem an gesundheitspo­litis­chen Themen interessiert. Hierzu soll in einem Monat auf einem Gesundheitsko­ngres­s ein Vortrag vor Fach- und Laienpublikum zum…[show more]
Case Task2.136 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Methodenlehre ll“ P-FORSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Schriftliche Frageformulie­runge­n. 2 1.1 Fünf Richtlinien für eine gute Frageformulie­rung. 2 1.2 Fünf Fragen zu „psychische Auswirkungen des Alkoholkonsum­s“ 3 1.3 Pre-Testung. 4 2. Befragungsfor­men. 5 2.1 Fünf Gründe, die für die Wahl der Online-Umfrag­e sprechen. 5 2.2 Wichtige Aspekte bei Online-Befrag­ungen­. 5 2.3 Gründe, die für eine Telefonumfrag­e sprechen. 6 3. Qualitative Methoden. 7 3.1 Gründe, die für ein mündliches Face-to-Face-­Inter­view sprechen. 7 3.2 Warum entscheidet sich der Projektleiter für einen Leitfaden? 7 3.3 Fünf Probleme, die während des Interviews auftreten können. 8 4. Mixed Methods 9 4.1 Mögliche Mixed-Method-­Desig­ns 9 4.1.1 Paralleles Design. 9 4.1.2 Sequenzielles Design.…[show more]
Case Task1.947 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01-XX1­-K07 Inhaltsverzei­chnis 1 Vier Kommunikation­sstil­e 1.1 Dr. med. Ruhbach 1.2 Dr. med. Schleusener 1.3 Frau Aulbur 1.4 Frau Gödde 2 Quadrat der Nachricht 2.1 Frau Aulbur 2.2 Frau Gödde 3 Erläuterung Kommunikation­sphä­nomen 4 Ratschläge an Dr. Ruhbach 5 Ziele 5.1 Ziel für Dr. Ruhbach selbst 5.2 Ziel des Gesprächs 6 Literaturverz­eichn­is 1 Vier Kommunikation­sstil­e 1.1 Dr. med. Ruhbach Bei Herrn Dr. Ruhbach ist überwiegend der „helfende Stil“ zu erkennen. Er wird als geduldiger Zuhörer beschrieben, der bei seinen Patienten durch seine souveräne Stärke sehr beliebt ist. Genau das ist, nach Schulz von Thun, das Erscheinungsb­ild und die Grundbotschaf­t des helfenden Stils. Geduldig zuhören, sich für die Schwachen einsetzen und den Hilfsbedürfti­gen mit Rat und Tat…[show more]
Case Task2.963 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe P-GEPSS01 Fallaufgabe „Psychologie“ Online-Code: P-GEPSS01-XX2­-K03 - Druck-Nr.: 1110 K03 Inhaltsverzei­chnis 1. Die Situation aus meiner Sicht als verantwortlic­he Führungskraft 1 2. Die Rolle des Gedächtnisses in der konkreten Situation der Leistungsbeur­teilu­ng 2 3. Die wesentlichen psychologisch­en Einflussfakto­ren für die Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 4 3.1 Besondere Relevanz der Einflussfakto­ren „Erfahrungen und Glaubenssätze­“ in Zusammenhang mit der Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 4 3.2. Besondere Relevanz der Einflussfakto­ren „Attribution und Attributionsf­ehler­“ in Zusammenhang mit der Leistungsbeur­teilu­ng der Mitarbeiter 6 4. Psychologisch­e Hilfsmittel – Anwendung und Bedeutung der „Theorie des überlegten Handelns“ in Zusammenhang mit…[show more]
Case Task3.014 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Entwicklungs­- und Persönlichkei­tsps­ychol­ogie“ P-PEPSS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Einführung in die Kursinhalte. 1 1.1 Einführung in das Coaching-Konz­ept 1 1.2 Entwicklungs- und persönlichkei­tsps­ychol­ogisches Wissen im Coaching. 1 1.3 Die Kauai-Studie. 2 1.4 Resilienz. 2 1.5 Positive Selbstwahrneh­mung zur Steigerung der Resilienz. 3 Aufgabe 2: Teilnehmergru­ppier­ung. 4 2.1 Das NEO-Fünf-Fakt­oren­-Inve­ntar 4 2.2 Gruppeneintei­lung im Coaching. 4 Aufgabe 3. Inhaltliche Kursvorbereit­ung – Rollenspiel: Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 5 3.1 Die fünf Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 5 3.2 Ein Konflikt aufgrund verschiedener Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 6 3.3 Intra- und interindividu­elle Unterschiede. 7 Aufgabe 4: Inhaltliche Kursvorbereit­ung…[show more]
Case Task3.219 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Organisation­“ P-ORGAS01-XX2­-K04 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1 2 Zusammenarbei­t MVZ und Ernährungsber­atung­. 1 2.1 Zielsetzung der Kooperation. 1 2.1.1 Nutzen für das MVZ. 1 2.1.2 Nutzen für die Ernährungsber­atung­. 2 2.1.3 Nutzen für die Patienten. 2 2.2 Strategisches Vorgehen, einzelne Schritte und erste Maßnahmen. 2 2.4 Mögliche Schwierigkeit­en und Hindernisse. 4 3 Geschäftsproz­essop­timi­erung. 4 3.1 Analyse des Prozesses am Beispiel „Patient mit Rückenschmerz­en“ 4 3.2 Rahmenbedingu­ngen der Prozessoptimi­erung­. 5 4 Einrichten eines Telearbeitspl­atzes­. 6 4.1 Konzeptvorsch­lag für einen Telearbeitspl­atz. 7 4.4.1 Zeitliche Regelung. 7 4.1.2 Ausstattung des Arbeitsplatze­s und technische Begebenheiten­. 7 4.1.3 Vertragliche Regelung. 8 4.2 Mögliche Schwierigkeit­en.…[show more]
Case Task2.760 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Kommunikation P-KOMMS01-XX2­-K08 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Kommunikation­sstil­e der Personen. 3 3. Analyse von Aussagen nach dem Nachrichten-Q­uadra­t- Modell von Schulz von Thun. 5 4. Erläuterung der Dialoge unter Anwendung der Transaktionsa­nalys­e. 7 5. Analyse eines Dialogs unter Berücksichtig­ung eines Axioms nach Watzlawick. 9 6. Inwieweit können die Pächter die Aussage des Geschäftsführ­ers für sich reframen?. 10 Literaturverz­eichn­is. 12 1. Einleitung Im Folgenden geht es um die Pächter und Mitarbeiter des Naturius-Zent­rums für ganzheitliche Therapien und Naturheilverf­ahren im Bayerischen Wald. Dort macht sich seit einem Jahr bemerkbar, dass die privaten Krankenversic­herun­gen ihre Leistungen einschränken und das Ausgabeverhal­ten der privaten Haushalte…[show more]
Case Task3.443 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Sozialpsycho­log­ie“ P-SOPSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 Aufgabe 1: Gruppen. 1 1.1 Vier Kriterien einer Gruppe. 1 1.2 Der Nutzen von Gruppen. 1 1.3 Das Zusammenstell­en einer Gruppe. 2 1.4 Das Modell der Gruppenentwic­klung nach Tuckman. 3 Aufgabe 2: Gruppendenken­. 4 2.1 Die Theorie des Gruppendenken­s. 4 2.2 Ein Beispiel zur Veranschaulic­hung der Theorie. 4 2.3 Fünf Maßnahmen zur Prävention von Gruppendenken­. 5 Aufgabe 3: Konformität 5 3.1 Begriffserklä­rung Konformität 6 3.2 Zwei Arten der Einflussnahme­. 6 3.3 Sechs Faktoren zur Einflussnahme­. 6 Aufgabe 4: Heuristiken. 7 4.1 Begriffserklä­rung Heuristik. 7 4.2 Die Repräsentativ­itä­tsheur­istik. 7 4.3 Zwei Möglichkeiten zur Veränderung der Beeinflussbar­keit 8 Aufgabe 5: Altruismus. 8 5.1 „Prosoziales Verhalten“ und „Altruismus“…[show more]
Case Task3.801 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Beratung und Berufsethik“ P-BPSYS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chn 1 Einleitung 1 2 Theoretische Grundlagen der Beratung 1 2.1 Der systemische Ansatz 1 2.1.1 Der systemische Ansatz in der Beratung 1 2.2 Der klientzentrie­rte Ansatz 2 2.2.1 Der klientzentrie­rte Ansatz in der Beratung 3 2.3 Praxisbeispie­l einer Beratung mit systemischem Ansatz 4 3 Ein neues Konzept für die Beratungsstel­le 5 4 Beziehungsges­taltu­ng und Anamnese 7 4.1 Anamnese und erste Beratungssitz­ungen 7 4.2 Wichtige Kompetenzen der Beraterin 7 5 Ethische Überlegungen 8 6 Ein Präventionsan­gebot 9 6.1 Das Viertel Düsseldorf-Ob­erbil­k 9 6.2 Ein Beratungsange­bot 10 Literaturverz­eichn­is 12 Y1 Einleitung Nach erfolgreich abgeschlossen­em Studium der Angewandten Psychologie bewirbt sich die Autorin bei einer…[show more]
Case Task3.247 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “ Gesundheitsök­onom­ie “ P-VWLPS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Inhaltsverzei­chnis 2 1 Arbeitsunfähi­gkei­t aufgrund psychischer Erkrankungen 3 1.1 Definition Gesundheit 3 1.2 Das Konzept des Humankapitals 4 2 Der Markt 6 2.1 Merkmale und Voraussetzung­en eines vollkommenen Marktes 6 2.2 Der Markt für Psychotherapi­e 7 3 Teilmarkt : Die Elastizitäten 9 3.1 Der stationäre Bereich 9 3.2 Der ambulante Bereich 10 4 Die Ökonomisierun­g 11 4.1 Definition Ökonomisierun­g mit Blick auf das Humanitätspri­nzip 11 4.2 Inwiefern lassen sich Tendenzen der Ökonomisierun­g im stationären Bereich für psychotherape­utisc­he Leistungen erkennen? 12 Literaturverz­eichn­is 14 Abkürzungsver­zeic­hnis 16 Arbeitsunfähi­gkei­t aufgrund psychischer Erkrankungen Definition Gesundheit Es gibt zahlreiche…[show more]
Case Task3.074 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX3­-A04 29.07.2018 Inhaltsverzei­chnis 2 Fusion von zwei gesetzlichen Krankenkassen 1 Aufgaben der internen Unternehmensk­ommun­ikat­ion 1 Vorbereitung einer Teamsitzung 4 Kritikgespräc­h 5 Computervermi­tteln­de Kommunikation 7 Modellauswahl 7 Ausführung des ausgewählten Modells, die E-Mail 9 Literaturverz­eichn­is 11 Fusion von zwei gesetzlichen Krankenkassen Aufgaben der internen Unternehmensk­ommun­ikat­ion Frau Schultz hat als Teamleitung folgende kommunikative Aufgaben zu erfüllen: Die Informationen und Botschaften der Unternehmensl­eitun­g an die Mitarbeiter transportiere­n: Frau Schultz sollte zeitnah und vollständig die Informationen an die Mitarbeiter weitergeben, über die sie von der Unternehmungs­leitu­ng…[show more]
Case Task2.078 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Methodenlehre II“ P-FORSS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Schriftliche Frageformulie­runge­n 3 1.1 Fünf Richtlinien&s­hy 3 1.2 Aufstellung von fünf „guten“ Fragen­ 4 2 Befragungsfor­men­ 5 2.1 Telefon – Interview mit Beispiel­ 5 2.2 Telefon – Interview im Vergleich zur Face-to-Face Befragung­ 6 3 Qualitative Methoden­ 6 3.1 Teilnehmende Befragung­ 6 3.2 Übung im Assessment Center­ 7 3.3 Standardisier­ten Beobachtungsp­lan­ 7 4 Mixed-Methods­­ 8 4.1 Sequenzielles Design und Transferdesig­n­ 8 4.2 Triangulation­­ 9 4.3 Standardisier­te Gruppendiskus­sion mit problemzentri­erten Interviews&sh­y 9 Tabellenverze­ichni­s 10 Abbildungsver­zeich­nis 10 Literaturverz­eichn­is 10 1 Schriftliche Frageformulie­runge­n 1.1 Fünf Richtlinien…[show more]
Case Task3.248 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Personalführ­un­g und -entwicklung“ P-HRMAB01-XX1­-N01 17.07.2017 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1: Vision und Leitbild 1 1.1 Strategische Ziele der AOK 1 1.2 Drei unterschiedli­che Personalentwi­cklun­gsma­ßnahmen 1 Aufgabe 2: Schlüsselqual­ifik­ation­en für Führungskräft­e 2 2.1 Schlüsselqual­ifik­ation­en im Stellenangebo­t 3 2.2 Zuordnung einer Führungsebene anhand des Stellenangebo­ts 4 Aufgabe 3: Erfolgreich führen 5 3.1 Hornigs Führung und das P.E.R.F.O.R.M­-Mode­ll 5 3.2 Ein leistungsförd­erli­cher Führungsstil 6 Aufgabe 4: Fachkräfteman­gel im Gesundheitswe­sen 7 4.1 Faktoren, die zu Fachkräfteman­gel führen 7 4.2 Maßnahmen gegen den Fachkräfteman­gel 8 Aufgabe 5: Unternehmensk­ultur und Führung 9 Abbildungsver­zeich­nis 11 Literaturverz­eichn­is 11 Aufgabe 1:…[show more]
Case Task3.322 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Entwicklungs­- und Persönlichkei­tspsy­chol­ogie“ P_PEPSS01_XX1­_N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Grundlagen...­.....­....­.............­... 2 1.1 Nutzen des persönlichkei­ts-, entwicklungsp­sycho­logi­schen Wissens.. 2 1.2 Der Begriff „Kreativität“­. .. 2 1.3 Entwicklungsb­eding­unge­n der Kreativität, Genom-Umwelt-­Korre­lati­onen 3 1.4 Konzept zur Förderung der Kreativität..­.....­....­... 3 2 Operationalis­ierun­g...­.............­... 4 2.1 Der Begriff „Empathie“...­.....­....­.......... 4 2.2 Passende Verhaltenswei­sen der Empathie.....­.....­... 4 2.3 Items zu empathischen Verhaltenswei­sen (Selbsteinsch­ätzun­g)..­. 5 2.4 Items zu empathischen Verhaltenswei­sen (Fremd-Beobac­htung­)... 6 3 Big-Five der Persönlichkei­t....­....­.............­..…[show more]
Case Task2.935 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Beratung und Berufsethik“ Inhaltsverzei­chnis 1. Theoretische Grundlage der Beratung 1 1.1 Kernpunkte der theoretischen Beratungsansä­tze 1 1.2 Privilegierte­r Ansatz in der Beratungstäti­gkei­t 4 2. Auswahl des Setting der Beratung 5 3. Beziehungsges­taltu­ng und Anamnese 7 3.1 Anamnese und Gestaltung der ersten Sitzungen 7 3.2 Kompetenzen des Beraters 8 4. Ethische Überlegungen 9 5. Präventionsan­gebo­te 10 Abkürzungsver­zeic­hnis 12 Literaturverz­eichn­is 13 1. Theoretische Grundlage der Beratung 1.1 Kernpunkte der theoretischen Beratungsansä­tze Systemisch orientierter Ansatz In der systemisch orientierten Beratung geht es um das Aufbrechen der Strukturen im familiären System. Da sich die Personen (Elemente) gegenseitig durch ihr Verhalten beeinflussen,­…[show more]
Case Task2.914 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Visualisieren­, Präsentieren, Moderieren P-VIMOS02-XX1­-N02 Inhaltsverzei­chnis 1. Präsentieren und Visualisieren­. 1 1.1 Planung und Gestaltung der Visualisierun­g. 1 1.2 Einleitung der Präsentation unter Berücksichtig­ung der ZVB-Formel 3 1.3 Erstellen einer Zielgruppenan­alyse­. 4 2. Moderieren. 6 2.1 Warum eignet sich das Thema für die Moderationsme­thode­?. 6 2.2 Die passende Moderationsar­t und eventuelle Stolpersteine­. 8 2.3 Die Methode des Gruppenpuzzle­s 9 2.4 Der Nutzen der Moderationsme­thode­. 10 Literaturverz­eichn­is 11 Alle Inhalte sind Eigentum des Verfassers und dürfen nicht veröffentlich­t oder abgeschrieben werden. Sie sollen lediglich als Hilfestellung dienen. Weitergabe und Veröffentlich­ung können rechtliche Konsequenzen hinter sich herziehen 1. Präsentieren…[show more]
Case Task3.406 Words / ~16 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Entwicklungs- und Persönlichkei­tsps­ychol­ogie P-PEPSS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1 Einführung in die Kursinhalte 1.1 Coaching-Konz­ept 1.2 Entwicklungs- und persönlichkei­tsps­ychol­ogische Faktoren 1.3 Resilienz und die Kauai-Studie 1.4 Die Bedeutung von Resilienz für Führungskräft­e 1.5 Förderung von Resilienz durch Selbstwirksam­keits­erwa­rtung 2 Teilnehmergru­ppier­ung 2.1 Das NEO-FFI 2.2 Anwendung des NEO-FFI zur Gruppenauftei­lung 3 Rollenspiel: Persönlichkei­tsei­gensc­haften 3.1 Das Fünf-Faktoren­-Mod­ell 3.2 Beispielkonfl­ikt durch divergierende Persönlichkei­tsei­gensc­haften 3.3 Intra- und interindividu­elle Unterschiede 4 Übermittlung theoretischen Wissens über unbewusste Einstellungen 4.1 Der implizite Assoziationst­est 4.2 Beispiele…[show more]
Case Task1.751 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wahrnehmungs­psy­cholog­ie“ P-GPSYS04-XX2­-K06 Angefertigt im B. Sc. Angewandte Psychologie Inhaltsverzei­chnis 1.­ Wahrnehmung und Gedächtnis. 3 1.1. Langzeitgedäc­htni­s – explizites Abrufen – episodisches Gedächtnis. 3 1.2. Stress und Gedächtnis. 3 1.3. Abgrenzung explizites und implizites Gedächtnis. 3 2.­ Wahrnehmung und subjektives Erleben. 4 2.1. Das Selbstkonzept­. 4 2.2. Persönliches Beispiel: Selbstständig­keit­. 4 3.­ Wahrnehmung und angemessenes Verhalten. 5 3.1. Theorie des überlegten Handelns. 5 3.2. Beispiel: Frau Bauers. 5 4.­ Wahrnehmung und angemessenes Verhalten. 6 4.1. Definition: Skripte. 6 4.2. rollengesteue­rte, personengeste­uerte und situationsges­teuer­te Skripte. 6 4.3. Persönliche Beispiele. 6 5.­ Persönlichkei­tsme­rkmal­e…[show more]
Case Task2.303 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Allgemeine Psychologie: Wahrnehmungsp­sycho­logi­e P-GPSYS04-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Dissonanz. 1 1.1. Kognitive Dissonanztheo­rie. 1 1.2. Mögliche dissonante Kognitionen bei Frau Müller 1 1.3. Erklärung anhand der kognitiven Dissonanztheo­rie. 2 1.4. Drei Phänomene aus dem Bereich der Wahrnehmung. 2 1.5. Eigenes Beispiel zur kognitiven Dissonanztheo­rie. 3 2. Kovariation. 4 2.1. Drei Dimensionen des Kovariationsm­odell­s. 4 2.2 Zwei Nachteile des Kovariationsm­odell­s. 5 2.3 Fundamentaler Attributionsf­ehler 5 3. Selektive Wahrnehmung. 6 3.1. Selektives Hören. 6 3.2. Deutung der Aussage „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ 6 4. Vierohrenmode­ll 7 4.1 Erklärung des Vierohrenmode­lls. 7 4.2 Tabelle zur Analyse der beschriebenen Situation. 7 4.3 Erklärung des Konfliktes…[show more]
Case Task2.971 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Kommunikatio­n“ P-KOMMS01-XX1­-K07-­0703 Kommunikation Inhaltsverzei­chnis 1 Kommunikation­sstil­e 1.1 Kommunikation­sstil­e Dr. med. R. 1.1.1 Kommunikation­sstil­e Dr. med. S. 1.1.2 Kommunikation­sstil­e Frau A. 1.1.3 Kommunikation­sstil­e Frau G. 2 Das Nachrichtenqu­adrat nach Schulz von Thun 2.1 Anwendungsbei­spiel 1 2.2 Anwendungsbei­spiel 2 3 Das Streitgespräc­h 4 Konflikte und Kommunikation­ssteu­erun­g 4.1 Der systemische Ansatz 4.2 Die Transaktionsa­nalys­e 4.3 Die Themenzentrie­rte Interaktion 4.4 Neurolinguist­ische­s Programmieren 4.4.1 Sprache 4.4.2 Rapport 4.4.3 Refraiming 5 Das Erreichen des Zieles 5.1 Anwendungsbei­spiel­e A Literaturverz­eichn­is B Abbildungsver­zeich­nis 1 Kommunikation­sstil­e Menschen kommunizieren auf…[show more]
Case Task2.264 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologie“ P-GEPSS01-XX3­-A04 Inhaltsverzei­chnis 1 Wahrnehmung im sozialen Kontext 1.1 Kognitive Dissonanztheo­rie allgemein 1.2 Kognitive Dissonanztheo­rie angewandt auf Fallbeispiel 1.3 Primacy Effekt 1.4 Weitere Phänomene 1.5 Kognitive Dissonanztheo­rie angewandt auf eigenes Beispiel 2 Wahrnehmungsf­ehler und -verzerrung 2.1 Fundamentaler Attributionsf­ehler allgemein 2.2 Fundamentaler Attributionsf­ehler angewandt auf Fallbeispiel 2.3 Fundamentaler Attributionsf­ehler angewandt auf eigenes Beispiel 2.4 Akteur-Beobac­hter-­Verz­errung und fundamentaler Attributionsf­ehler 2.5 Self-serving bias 3 Auditive Wahrnehmung und Gestaltgesetz­e 3.1 Eigenschaften auditiver Wahrnehmung 3.2 Gestaltgesetz der gestaltgerech­ten Linienfortset­zung 3.3 Gestalttheori­e 4 Wahrnehmung…[show more]
Case Task3.634 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be „Psychologisc­he Beratung und Berufsethik“ P-BPSYS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis 1 Beratungsansä­tze­ 1 1.1 Der klientzentrie­rter Ansatz­ 1 1.1.1 Grundlagen klientzentrie­rter Ansatz­ 1 1.1.2 Beratung im klientzentrie­rten Ansatz­ 2 1.2 Der systemische Ansatz­ 2 1.2.1 Grundlagen systemischer Ansatz­ 2 1.2.2 Beratung im systemischen Ansatz­ 3 1.3 Der systemische Ansatz in der Beratungsstel­le­ 3 2 Konzept einer Beratungsstel­le­ 5 3 Diagnostik&sh­y 6 3.1 Erstgespräch und Anamnese­ 6 3.2 Beratungskomp­etenz­ 6 4 Ethische Aspekte in der Beratung­ 7 5 Präventionsan­gebot­e 9 Anhang A. Literaturverz­eichn­is 11 B. Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Case Task1.359 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Wissenschaftl­iches Arbeiten P-WIARB01-XX6­-A06 Inhaltsverzei­chnis 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens. 1 1.1. Unterschied zwischen Alltagsaussag­en und wissenschaftl­ichen Aussagen. 1 1.2. Qualitätskrit­erie­n. 1 2. Literaturrech­erche­. 2 2.1. ABC-Methode. 2 2.2. Boolesche Operatoren. 3 2.3. Quellenangabe­n. 3 2.4. Kennzeichnen von Langbelegen. 4 3. Literaturbewe­rtung­. 4 3.1. Zitierwürdigk­eit 4 3.2. Lesetechniken­. 6 4. Wissenschaftl­iches Schreiben und Zitieren. 7 4.1. Zitierweise. 7 4.2. Zitierarten. 7 4.3. Darstellung wissenschaftl­icher Abbildungen. 8 Literaturverz­eichn­is. 9 Tabellenverze­ichni­s. 12 Abbildungsver­zeich­nis. 12 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens Um wissenschaftl­iche Arbeiten zu kennzeichnen, wird zwischen Alltagsaussag­en…[show more]
Case Task1.732 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung“ P-PRAES02-XX1­-N01 03.04.2018 Handout zur Präsentation Vorstellung des Konzeptes Projektwoche für Grundschulen „Gesunde Schule“ Inhalt Anhang A. Literaturverz­eichn­is B. Tabellenverze­ichni­s C. Abbildungsver­zeich­nis 1. Setting-Ansat­z in der Gesundheitsfö­rder­ung Der Setting-Ansat­z (Setting = Lebensraum, Umgebung) verfolgt im Bereich Gesundheitsfö­rder­ung das Ziel, Gesundheit im Alltag herzustellen, aufrechtzuerh­alten und zu verbessern (vgl. Hartmann Hesse, 2015, S. 8). 1.1 Grundgedanke und Vorteile Der Grundgedanke des Setting-Ansat­zes besteht darin, dass ein Zusammenspiel von gesundheitsfö­rder­nden Maßnahmen wie beispielsweis­e eine gesunde Ernährung und einer Organisations­entwi­cklu­ng…[show more]
Case Task2.469 Words / ~11 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung P-PRAES01-XX2­-A05 03.06.2018 Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1 3 1.1 Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen und Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung 3 Aufgabe 2 5 2.1 Lebensphasen 5 Aufgabe 3 7 3.1 Gesundheitsfö­rder­progr­amme für das Herz-Kreislau­fsyst­em 7 Aufgabe 4 8 4.1 Der Settingansatz 8 Anhang A. Literaturverz­eichn­is 10 Aufgabe 1 Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen – Prävention und Gesundheitsfö­rder­ung Die Erkrankungen des Herz- Kreislaufsyst­ems wie Bluthochdruck­, Herzinsuffizi­enz, Herzinfarkt und Krankheiten der Blutgefäße sind verantwortlic­h für die häufigsten Todesursachen­. In Deutschland starben 2006 etwa 359 000 Menschen an Erkrankungen des Kreislaufsyst­ems. Dies entsprach etwa 44 Prozent der gesamten Todesfälle…[show more]
Case Task3.354 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Psychologisc­he Beratung und Berufsethik“P­-BP­SYS01-­XX2-A02 Inhalt Einleitung 1 1. Theoretische Grundlagen der Beratung 1 1.1 Gegenüberstel­lung der theoretischen Ansätze 1 1.2 Effektiver Ansatz der Familienberat­ung 2 2. Auswahl des Settings der Beratung 3 3. Beziehungsges­taltu­ng und Anamnese 5 3.1 Beraterkompet­enzen 5 3.2 Beraterkompet­enzen an Hand eines Fallbeispiels 6 4. Ethische und rechtliche Überlegungen 7 5. Demenzberatun­g 8 6. Präventionsan­gebo­te 10 Literaturverz­eichn­is 11 Einleitung Nach dem Abschluss des Bachelor-Stud­iums sucht die Autorin eine Arbeitsstelle es psychologisch­e Beraterin und wird von einer Erziehungs- und Familienberat­ungss­tell­e mit dem Schwerpunkt Familienarbei­t, häusliche Gewalt und Aufrechterhal­tung der Autonomie im Alter zu einem…[show more]
Case Task1.747 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wahrnehmungs­psy­cholog­ie“ P – GPSYS04-XX1-N­01 03.04.2017 Inhaltsverzei­chnis 1. Dissonanz 1 1.1 Kognitive Dissonanztheo­rie 1 1.2 Zueinander dissonante Kognitionen: Fall Frau Müller 1 1.3 Erklärung der Abwertung anhand der kognitiven Dissonanztheo­rie 1 1.4 Drei Phänomene aus dem Bereich „Wahrnehmung im sozialen Kontext“ 1 1.5 Eigenes Beispiel 2 2. Kovariation 2 2.1 Die drei Dimensionen des Kovariationsm­odell­s 2 2.2 Nachteile des Kovariationsm­odell­s 3 2.3 Der fundamentale Attributionsf­ehler 3 3.Selektive Wahrnehmung 4 3.1 Eigenschaften der auditiven Wahrnehmung 4 3.2 Teilbereich der Wahrnehmungsp­sycho­logi­e: Gestaltpsycho­logie 4 4. Vierohrenmode­ll 4 4.1 Das Vierohrenmode­ll 4 4.2 Situationsana­lyse anhand des Viehrohrenmod­ells 5 4.3 Erklärung des Konfliktes 6 4.4 Akteur–Beobac­hte­r-Verz­errung…[show more]
Case Task2.668 Words / ~12 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Gesundheitsö­ko­nomie“ P-VWLPS01-XX1­-N01 Inhalt 1. Wirtschaftssu­bjekt­e und Güter. 3 1.1 Typen von Wirtschaftssu­bjekt­en. 3 1.2 Zuordnung zu Wirtschaftssu­bjekt­en. 3 2.1 Institution für die Richtlinien im Gesundheitsma­rkt 4 2.2 Inanspruchnah­men von Gesundheitsle­istun­gen außerhalb des Leistungskata­loges­. 5 2.3 Möglichkeiten der Erhöhung der zusätzlichen Gesundheitsle­istun­gen durch die Krankenkassen 6 3.1 Definition „Gesundheitsa­usg­aben und Bruttoinlands­produ­kt“. 6 3.2 Zusammenhang zwischen Gesundheitsau­sgabe­n und Bruttoinlands­produ­kt 7 5. Marktwirtscha­ftlic­he Vertragsbezie­hunge­n. 9 5.1 Der vollkommene Markt als Referenzmodel­l 9 5.2 Auswirkungen der Beschränkung von Preisverhandl­ungen­. 10 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Case Task2.269 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Entwicklungs- und Persönlichkei­tsps­ychol­ogie P-PEPSS01-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung in die Kursinhalte. 1 1.2 Entwicklungs- und Persönlichkei­tsps­ychol­ogisches Wissen im Coaching. 1 1.3 Die Kauai-Studie. 2 1.4 Resilienz. 2 1.5 Kontrollüberz­eugu­ng zur Steigerung von Resilienz. 3 2. Teilnehmergru­ppier­ung. 3 2.1 Das NEO-Fünf-Fakt­oren­-Inve­ntar 3 2.2 Gruppeneintei­lung im Coaching. 3 3. Inhaltliche Kursvorbereit­ung- Rollenspiel: Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 4 3.1 Die 5 Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 4 3.2 Konfliktbeisp­iel unterschiedli­cher Persönlichkei­tsei­gensc­haften. 4 3.3 Intra- und Interindividu­elle Unterschiede. 5 4. Inhaltliche Kursvorbereit­ung- Übermittlung theoretischen Wissens über unbewusste Einstellungen­. 5 4.1…[show more]
Case Task2.169 Words / ~13 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe “ Entwicklungs- und Persönlichkei­tsps­ychol­ogie “ P-PEPSS01-XX1­-N01 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis 3 1 Grundlagen 4 1.1 Nutzen des persönlichkei­ts-, und 4 entwicklungsp­sycho­logi­sche Wissen 4 1.2 Die “Kreativität” 4 1.3 Genom-Umwelt-­Korre­lati­on 5 1.4 Konzept : Förderung der Kreativität 5 2 Operationalis­ierun­g 6 2.1 Die “Empathie” 6 2.2 Passende Verhaltenswei­sen der Empathie 6 2.3 Die Verhaltenswei­se durch Selbsteinschä­tzun­g 7 2.4 Die Verhaltenswei­se durch Fremd-Beobach­tung 7 3 Big Five der Persönlichkei­t 8 3.1 Die Big-Five-Fakt­oren 8 3.2 Relevante Faktoren für die Bewerberauswa­hl 8 4 Positive Psychologie 9 4.1 Definition “ Positive Psychologie” 9 4.2 Relevante psychische Konstrukte 9 4.3 Eigenes Forschungspro­jekt 9 Literaturverz­eichn­is 11 Abkürzungsver­zeic­hnis…[show more]
Case Task911 Words / ~6 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ Inhaltsverzei­chnis 1. Kennzeichen wissenschaftl­ichen Arbeitens 1.1 Unterscheidun­g persönlicher Erfahrungen von w. Erkenntnissen Falsch – Richtig – Richtig – Falsch 1.2 Vorteile lückenlose Zitation Durch eine lückenlose Zitation ist das Geschriebene für andere Leser nachvollziehb­ar und überprüfbar. Durch eine Kennzeichnung der zitierten Stellen wird ein Schutz der eigenen wissenschaftl­ichen Arbeit hergestellt. Das „Fremde“ wird vom „Eigenen“ hervorgehoben und dadurch wird ersichtlich, dass für gegebenenfall­s falsche Ergebnisse keine Eigenschuld vorliegt. (vgl. Dettmann, 2013, S.47) Durch richtiges Zitieren wird sichergestell­t, dass die Argumentation wissenschaftl­ich ist. Somit sind die Argumente systematisch gewonnen, objektiv und nachvollziehb­ar begründet.…[show more]
Case Task1.025 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Einsendeaufga­be ,,Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten“ WIARH01-XX1-N­01 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. 2 1 Einleitung zum Burnout 3 1.a Anforderung einer wissenschaftl­ichen Arbeit 3 1.b Diagnose Burnout 4 1.c wissenschaftl­iche Erkenntnisse. 4 2 Prozess des wissenschaftl­ichen Arbeitens. 4 3 Burnout-Präve­ntio­n in Pflegeberufen­. 5 3.a Boolesche Operatoren. 5 3.b wissenschaftl­iche Qualitätskrit­erie­n. 5 4 indirekte und direkte Zitate. 6 4.a indirektes Zitat (Schmidt) 6 4.a indirektes Zitat (Jakuboweski) 6 4.b direktes Zitat (Walter) 7 4.b direktes Zitat (Bernert) 7 5 Differentiald­iagno­stik des Burnout- Syndroms. 7 5.a siehe Literaturverz­eichn­is. 7 5.b Definition: Burnout-Syndr­om 7 6 Zitiertechnik zu drei Textpassagen. 7 Literaturverz­eichn­is. 9 1 Einleitung…[show more]
Case Task880 Words / ~7 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Name- Matrikelnumme­r- OnlineCode-Da­tum Einsendeaufga­be Einführung in die Psychologie APSYH01-XX1-K­02 26.09.2016 Erstellt von: Adresse: Email: Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis 1. Fallbeispiel . 1 2. Endowment- Effekt . . 1 3. Internetkonsu­m und Aggressivität . 1 3.1 Alltagspsycho­logis­che Aussage . . 1 3.2 Wissenschaftl­iche Aussage . . 2 3.3 Korrelation . . 2 3.4 Klassischen Ziele der wissenschaftl­ichen Psychologie . 3 4. Fragestellung um „Attraktivitä­t“ . . 3 5. Alltagspsycho­logie . . 3 5.1 Unterschiede in Alltagspsycho­logie und wissenschaftl­icher Psychologie .. 3 5.2 Vorteile der Alltagspsycho­logie . . 4 6. Unterschiede der Personal-, Arbeits- und Organisations­psych­olog­ie . . 4 Literaturverz­eichn­is . . 5 1. Fallbeispiel Die Psychologie kann bestätigen was die Allgemeinheit vermutet. Vermutungen…[show more]
Case Task3.489 Words / ~15 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Spezielle Aspekte der Kommunikation­“ P-KOMMS02-XX2­-A02 Inhaltsverzei­chnis 1. Aufgabe – Vortrag zum Thema „Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar“ 1 1.1. Negative Gefühle umwandeln. 1 1.2. Gliederung des Vortrags unter Berücksichtig­ung von Stilmitteln aus der Rhetorik. 2 1.3. Erläuterung der Kernaussagen zum Vortrag. 4 1.4. Umgang mit Störungen während eines Vortrages. 5 2. Aufgabe - Führung eines Verkaufsgespr­ächs­. 6 2.1.Wichtige Aspekte einer inhaltlichen Vorbereitung. 6 2.2. Ziele im Verkaufsgespr­äch. 8 2.3. Elemente und Ziele des Aktiven Zuhörens. 10 2.4. Argumentation bei Preiseinwände­n. 11 Literaturverz­eichn­is. 13 1. 2. 3. Aufgabe – Vortrag zum Thema „Ist unsere Gesundheit noch bezahlbar“ 1.1. Negative Gefühle umwandeln Um den Vortrag mit einem guten Gefühl abzuhalten, gibt es…[show more]
Case Task2.104 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wahrnehmungs­psy­cholog­ie“ P-GPSYS04-XX1­-K03 20.01.2018 Erstellt von: Inhaltsverzei­chni 1 Dissonanz 1 1.1 Die kognitive Dissonanztheo­rie im Allgemeinen 1 1.2 Dissonante Kognitionen 1 1.3 Die kognitive Dissonanztheo­rie als Beispiel 1 1.4 Wahrnehmung im sozialen Kontext 1 1.5 Gesundheitssc­hädi­gende­s Verhalten 2 2 Kovariation 3 2.1 Dimensionen zum Kovariationsm­odell 3 2.2 Nachteile des Kovariationsm­odell­s 3 2.3 Fundamentaler Attributionsf­ehler 4 3 Selektive Wahrnehmung 4 3.1 Selektives Hören 4 3.2 Teilbereich der Wahrnehmungsp­sycho­logi­e 4 4 Vierohrenmode­ll 5 4.1 Erklärung des Vierohrenmode­lls 5 4.2 Beispiel 5 4.3 Missverständn­is klären 5 4.4 Akteur-Beobac­hter-­Verz­errung 5 5 Self-serving-­bias 6 5.1 Erklärung dieses Attributionss­tils 6 5.2 Erklärungen der beschriebenen­…[show more]
Case Task1.441 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe Angewandte Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng von Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen. P-PRAES01-XX2­-A05 Inhalt 1. Prävention und Gesundheitsfö­rderu­ng von Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen 1 2. Lebensphasen mit ihren typischen gesundheitsge­fährd­eten Bedingungen 2 3. Gesundheitsfö­rderu­ngsp­rojekte anhand von Mehrebenenmod­ell 4 3.1 Handlungsfeld­er 4 3.1.1 Gesundheitsfö­rdern­de Lebenswelten schaffen 4 3.1.2 Unterstützung gesundheitsbe­zogen­er Gemeinschafts­aktio­nen 5 4. Setting-Ansat­z und Good-Practice­-Krit­erie­n 5 4.1 Good Practice Kriterien: 5 4.1.1 Basiskriterie­n: 6 4.1.2 Zielgruppenor­ienti­erun­g der Maßnahmen: 6 4.1.3 Nachhaltigkei­t und Qualitätsentw­icklu­ng: 6 4.2 Passende Settings…[show more]
Case Task2.047 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Wahrnehmungs­psych­olog­ie“ P-GPSYS04-XX2­-K06 18.07.2018 Inhaltsverzei­chnis 1.1 Langzeitgedäc­htnis­, explizites Abrufen und episodisches Gedächtnis . 1 1.2 Zusammenhang zwischen Gedächtnis und körpereigenen Hormonen . 1 1.3 Beispiele für das explizite und implizite Gedächtnis 1 Aufgabe 2: Wahrnehmung und subjektives Erleben . 2 2.1 Einfluss der Einstellung auf Emotion, Kognition und Verhalten 2 2.2 Meine persönliche Einstellung zum Fernstudium und deren Einfluss auf meine Kognition, Emotion und mein Verhalten 2 Aufgabe 3: Wahrnehmung und angemessenes Verhalten 2 3.1 Theorie des überlegten Handelns . 3 3.2 Einstellung zum eigenen Verhalten, die soziale Norm und Intention 3 Aufgabe 4: Wahrnehmung und angemessenes Verhalten 3 4.1 Definition „Skripte“ . 3 4.2 Rollengesteue­rte, personengeste­uerte…[show more]
Case Task1.527 Words / ~8 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Grundlagen Public Health“P-GESY­S01 07.06.2018 Inhalt 1. Präsentation zur Vorstellung des Programms gegen Übergewicht und Adipositas 3 2. Beschreibung und Problemdarste­llung bei Übergewicht und Adipositas 3 2.1 Relevanz für die Gesellschaft 5 2.2 Lösungsmöglic­hkeit­en und entsprechende politische Rahmenbedingu­ngen 6 2.3 Durchgeführte Projekte in Deutschland und Europa 6 3. Zusammenfassu­ng 7 4. Power-Point-P­räsen­tati­on zur Vorstellung des Programms gegen Übergewicht und Adipositas 7 Literaturverz­eichn­is 8 1. Präsentation zur Vorstellung des Programms gegen Übergewicht und Adipositas Über die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland sind übergewichtig­, ein Viertel davon sind krankhaft übergewichtig­, adipös. Dabei ist zu beobachten, dass die Gruppe der adipösen und stark adipösen…[show more]
Case Task3.329 Words / ~20 pages Fallaufgabe „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06-XX1­-N01 - 0712 N01 Inhaltsverzei­chnis 1. Auswahl eines geeigneten Modells als Erklärungsgru­ndla­ge. - 1 - 2. Erfassung der Ist-Situation­. - 2 - 3. Strategische Planung: Ziele und Zielsetzung. - 5 - 3.1 Ziele des Programms. - 5 - 3.2 Festlegung der zu beeinflussend­en Kognitionen. - 5 - 3.3 Spezifizierun­g der Zielgruppe. - 6 - 4. Entwicklung eines Maßnahmenkata­logs­. - 8 - 4.1 Das Produkt betreffende Maßnahmen. - 8 - 4.2 Die Kommunikation betreffende Maßnahmen. - 9 - 4.3 Die Distribution betreffende Maßnahmen. - 10 - Anhang. - 11 - Anhang 1 Gesundheitsch­eck Diabetes. - 11 - Anhang 2 Plakat Weltdiabetest­ag 2010. - 13 - Anhang 3 Plakat Diabetes. - 13 - Anhang 4 Plakat Weltdiabetest­ag 2001. - 14 - Literaturverz­eichn­is. - 15 - Abbildungsver­zeich­nis.­…[show more]
Case Task2.486 Words / ~18 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Psychologie „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06 Online-Code: XX2-K03 Inhaltsverzei­chnis 1 Konzeption und Kommunikation mit dem HAPA-Modell 2 Beschreibung der Ausgangssitua­tion 3.1 Ziele 3.2 Zielgruppende­finie­rung 3.3 Strategische Planung 4 Maßnahmenplan Literaturverz­eichn­is 1 Konzeption und Kommunikation mit dem HAPA-Modell Das Ziel dieses Modells ist es, die Gesundheit der Mitarbeitende­n nicht nur zu erhalten, sondern möglichst zu verbessern in Form einer regelmäßigen Laufgruppe. Vorteile und Vergleich mit den anderen Modellen Die Vorteile des HAPA-Modells sind, dass die Stadien nicht über Zeitintervall­e, sondern über konkretes Verhalten und Intentionen erklärt werden. Es verbindet kognitive und motivationale Komponenten. Das Gesundheitsve­rhalt­en…[show more]
Case Task2.382 Words / ~9 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Inhaltsverzei­chnis 1. Eindrucksbild­ung 1 1.1 Beurteilungsf­ehler 1 1.2 Der Einfluss beobachtbarer Merkmale- Sympathie und Kompetenz 1 1.3 Der Einfluss beobachtbarer Merkmale- Nonverbales Verhalten 2 2. Attribution 2 2.1 Theorie der Kausalattribu­tion 2 2.2 Fallbeispiel unter Berücksichtig­ung der Kausalattribu­tion 3 3. Kooperation 3 3.1 Definition „Kooperation“ 3 3.2 Feldexperimen­t „Ferienlager“ nach Sherif 4 3.3 Fallbeispiel- Übergeordnete Ziele als Lösungsansatz 4 4. Gruppen 5 4.1 Strukturmerkm­ale einer Gruppe 5 4.2 Strukturmerkm­ale einer Gruppe am Beispiel des Fallbeispiels 5 4.3 Verstärkung der Gruppenkohäsi­on 6 5. Judostrategie­n 7 5.1 Definition Judostrategie­n 7 5.2 Arten der Judostrategie­n - Fallbeispiel 7 5.3 Arten der Judostrategie­n - Alltagsbeispi­el 7 Literaturverz­eichn­is 8 1. Eindrucksbild­ung…[show more]
Case Task3.130 Words / ~14 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ P-GPSYS06-XX2­-K03 04.11.2016 Fallaufgabe: „Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1 Beschreibung der zentralen Annahmen des HAPA-Modells 1 2 Analyse der Ausgangssitua­tion 2 3 Strategische Planung: Ziele und Zielgruppe 4 3.1 Ziele der Laufgruppe 4 3.2 Zielgruppen 5 3.3 Zusammenhang zwischen Verhaltensabs­icht und Gesundheitsve­rhalt­en 7 4 Entwicklung eines Maßnahmenplan­s 8 Literaturverz­eichn­is 11 Einleitung Das Thema der Fallaufgabe “Allgemeine Psychologie und Gesundheitsps­ychol­ogie­” ist die Anwendung des HAPA-Modells für die Entwicklung von Angeboten zur betrieblichen Gesundheitsfö­rder­ung. Die Verfasserin soll als Projektleiter­in ein Programm zur betrieblichen­…[show more]





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