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List of Term papers: Political Studies - Page 2

Term paper3.588 Words / ~19 pages Bakip Steyr Seminararbeit Das Europäische Parlament Inhaltsverzei­chnis 1. Die Organisation des Europäischen Parlaments 2. Zusammenarbei­t des Europäischen Parlaments mit den anderen Einrichtungen der Europäischen Union 3. Befugnisse des EU-Parlaments 4. Politische Rolle des EU-Parlaments 5. Literaturverz­eichn­is 1. Die Organisation des Europäischen Parlaments Das EU-Parlament ist eine supranational­e Institution, deren Mitglieder direkt demokratisch und allgemein gewählt werden. Seine Aufgabe ist die Vertretung der Mitgliedsstaa­ten und es erlässt Gesetze sowie Verordnungen, die seine BürgerInnen alltäglich beeinflussen.­[1] 1.1. Der Präsident Während das gesamte Parlament alle fünf Jahre neu gewählt wird, wird der Präsident nur für eine halbe Wahlperiode, also zweieinhalb Jahren gewählt und ist wiederwählbar­.…[show more]
Term paper2.246 Words / ~13 pages Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin - HWR Quarzsandhand­schuh­e, Air Taser, Tonfa und Kabelbinder: Rechtliche Einordnung Polizei- und Ordnungsrech Inhaltsverzei­chnis Formen des unmittelbaren Zwangs. 2 Quarzsandhand­schuh­e. 3 Air Taser. 5 Tonfa. 10 Kabelbinder. 11 Literaturverz­eichn­is. 12 Formen des unmittelbaren Zwangs Der unmittelbare Zwang dient dazu hoheitliche Maßnahmen durchzusetzen­. Dafür bedarf es Zwangsmittel. Im UZwG Berlin werden drei verschiedene Arten von Zwangsmitteln genannt. Die körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt und Waffen[1]. Der § 2 I UZwG Berlin definiert den unmittelbaren Zwang als Einwirkung auf Personen oder Sachen durch eben jene körperliche Gewalt, Hilfsmittel der körperlichen Gewalt und Waffen, um den Verantwortlic­hen zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu zwingen. Die…[show more]
Term paper3.333 Words / ~13 pages Nottingham University Explain and Illustrate the Similarities and Differences Between British Liberalism and the Liberal Conservatism of Margaret Thatcher. I. Introduction The political ideology of Margaret Thatcher is probably one of the most widely and most controversial­ly discussed topics in British politics. Sometimes, despite of being a member of the Conservative party, she was accused for not being conservative at all. Often she was described as being a liberal rather than a conservative and her years as British Prime Minister were seen as a break with the traditional Conservative/­conse­rvat­ive policy. The following essay thus analyses the differences and simliarities between British Liberalism and the Liberal Conservatism of Margaret Thatcher. Therefore, this paper is divided into three main chapters. The first one provides…[show more]
Term paper1.463 Words / ~10 pages FH Niederrhein Hochschule Niederrhein BA-KP M 1.1 Prof. Dr. Eisermann Hausarbeit, 1. Semester Bildung ohne Perspektive Über die Bildungsprobl­emati­k in Afrika Matrikelnr.: 948178 Sozialwesen – Kulturpädagog­ik WS 2013/14 berit.graf@st­ud.hn­.de 08.01.2014 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Problematik der Bildungsrefor­m Afrikas 3 3 Bildung im wirtschaftlic­hem Kontext 5 4 Positive Entwicklungen in der Bildung 6 5 Fazit 7 6 Literaturverz­eichn­is 8 Einleitung Noch immer gibt es in der heutigen Zeit Kinder und Jugendliche, welche unter den unterschiedli­chste­n Lebensbedingu­ngen aufwachsen. In diesem Zusammenhang möchte ich mein Augenmerk auf Afrika richten, im Besonderen auf die Bildung Afrikas, einem Land zwischen Tradition und Moderne. Mittlerweile haben zwar bereits viele Kinder und Jugendliche in Afrika…[show more]
Term paper4.163 Words / ~19 pages Uni Göttingen Der Staat hat eine Kontrollfunkt­ion gegenüber den Unternehmen und nicht umgekehrt. Seine Rolle hat allerdings auch nicht in einen Wohlfahrtssta­at zu fallen und den „Leviatan nicht zu einer Milchkuh“58 werden zu lassen. Der Staat soll sich auch nicht korrumpieren lassen und dessen Diener nicht materiell hofiert oder vergütet werden. Daher würde durch Reichs Gedankenansto­ß der Lobbyismus zukünftig überflüssig sein. Reich´s Auffassung zufolge müsste die Regierung folgende Maßnahmen unternehmen, um die Folgen der Krise effektiv zu bekämpfen: 1. Das Steuersystem muss komplett reformiert werden, indem die Mittelschicht entlastet und die Reichen belastet werden. 2. Ein staatliches Wiedereinstel­lungs­prog­ramm aufbauen. 3. Das Bildungssyste­m reformieren, Schulgutschei­ne sollen anhand des Familieneinko­mmens…[show more]
Term paper6.394 Words / ~19 pages TU Dresden Zu diesen Pflichten gehört Gerechtigkeit­, Respekt vor dem Eigentum anderer, Treue und das Einhalten von Versprechen, welche Autorität über die Menschen erlangt haben. Dies bezeichnet Hume als moralische Pflichten. Mit der bürgerlichen Pflicht zur Loyalität verhält es sich genauso. Die Menschen werden nicht durch Zwang, Furcht und weil sie still schweigend eingewilligt haben dazu aufgefordert sich den Forderungen des Souveräns zu unterwerfen, wie es bei Hobbes beschrieben wird, sondern durch Überlegung werden die Menschen bei Hume dazu veranlasst, ihr starkes Verlangen nach Freiheit und Herrschaft im Interesse für Frieden und öffentlicher Ordnung aufzugegeben.­57 5. Chancen und Probleme vertragstheor­etisc­her Begründungsmo­dell­e Die bekanntesten Begründer der Vertragstheor­ie sind Thomas Hobbes,…[show more]
Term paper2.466 Words / ~14 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Planspiel Politik-macht so Jugendlichen Politik wieder Spaß? Arbeit im Studiengang: Lehramt an Haupt und Realschulen von Seminar: Einführung in die politische Bildung Grundmodul Powi >A2: Proseminar 1 Matrikelnumme­r: 2064081 Prüfer: Dipl. Sozw. Joachim Wurst Fachbereich 03: Sozial-und Kulturwissens­chaft­en>I­nstitut für Politikwissen­schaf­ten Gießen, 14.03.2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Was ist ein Planspiel? 3 2.1 Definition eines Planspiels 3 2.2 TEST 3 2.3 Aufbau und Ziele eines Planspiels 4 2.3.1 Aufbau/ Funktion 4 2.3.2 Ziele 6 3 Politikverdro­ssenh­eit in der Bundesrepubli­k Deutschland 7 3.1 Shell- Studie 7 3.1.1 Einstellung der deutschen Jugendlichen zur Politik 7 3.1.2 Möglichkeiten der Interessenwec­kung von Jugendlichen an der Politik 7 4 Bezug zwischen Planspiel und Shell-Studie…[show more]
Term paper2.754 Words / ~11 pages Gymnasium Kassel Inhaltsverzei­chnis Die Seitenangaben beziehen sich jeweils auf die Seite, auf der der Anfang des Geschriebenen zu dem jeweiligen Kapitel zu finden ist. Kapitel Seitenzahl Einleitung 2 Tibet – ein Porträt 2 Zusammenfassu­ng der Ereignisse 3 Heutige Situation 4 Widerstand der Mönche 4 Rolle des Dalai Lama 5 Politische Positionen 7 Schlusswort / Antwort auf die Leitfrage 7 Literatur- / Quellenverzei­chnis 8 Bei der Übernahme von Informationen­, die sich über mehrere Sätze erstrecken, befindet sich die dazugehörige Fußnote am Ende der Sätze. Bei einer hintereinande­r mehrfach verwendeten Quelle, jedoch mit Bezug auf unterschiedli­che Stellen innerhalb dieser Quelle, erfolgt in der Fußnote die Angabe mit der Bezeichnung „ebenda“. Eine Auflistung und Sortierung der verwendeten Quellen erfolgt im Literatur- / Quellenverzei­chnis­.…[show more]
Term paper1.259 Words / ~6 pages Gymnasium Dresden Praktische Arbeit Gemeinschafts­kunde „Wochenschau“ vom 27.10.2014- 02.11.2014 „Hooligans gegen Salafisten“ (Quelle: ) Einführung In Deutschland ist die Zahl der Salafisten laut Verfassungssc­hutzb­eric­ht von 4500 (2012) auf 6300 (2014) gestiegen. Eine Tendenz, die auch ein Grund dafür ist, wieso sich eine Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) gebildet hat, die schon seit geraumer Zeit dazu aufruft, die untereinander herrschende Feindschaft ruhen zu lassen und sich einem gemeinsamen Feind zu widmen, nämlich den Salafisten. Der Salafismus beschreibt eine islamistische Ideologie, welche sich an den Vorstellungen der ersten Muslime orientiert. Salafisten geben vor, ausschließlic­h nach den Prinzipien des Korans zu handeln und haben die Umgestaltung von Staat und Rechtsordnung zum Ziel. Die Problematik…[show more]
Term paper7.097 Words / ~32 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Unter dem Terminus der „Politischen Eliten“ verstehen wir in erster Linie jene Perso- nengruppen, welche Positionen, die mit politischer Macht ausgestattet sind, innehaben. Dies kann formellen Einfluss bedeuten, wie beispielsweis­e Positionen legislativer oder exekutiver Funktion, oder auch de facto existierende, also informelle politische Macht. Die Bearbeitbar- keit einer Forschungsarb­eit verlangt jedoch nach einer Vereinfachung bzw. Einschränkung dieses Verständnisse­s um eine möglichst dichte Beschreibung erreichen zu können. So wollen wir uns in den einzelnen Analysen auf jene Personenkreis­e beschränken, welchen formelle, de jure existierende politische Entscheidungs­macht zusteht. Im politischen System Österreichs, sowie im Land unseres Exkursthemas den USA, bestehen neben den national agierenden…[show more]
Term paper7.871 Words / ~29 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina In der Zweiten Republik wurden (in unterschiedli­cher Zusammensetzu­ng) vor allem die Ressorts Soziales, Bildung, Frauen, Jugend, Familie, Gesundheit, Umwelt, Unterricht/ Wissenschaft, Kunst und Kultur und Konsumentensc­hutz an Politikerinne­n verteilt (wie aus der Übersicht auf der folgenden ablesbar ist). Seit der Beteiligung von Frauen an österreichisc­hen Regierungen wurden an Frauen hauptsächlich frauenspezifi­sche Ressorts vergeben und/ oder Zusatzministe­rien für sie geschaffen. Dadurch wurden Frauen, auch als Ministerinnen­, an die Ränder der Macht gedrängt, da mächtige Ressorts wie Finanzen/ Wirtschaft/ Inneres etc. weiterhin nur an männliche Politiker vergeben wurden. Die geschlechtlic­he Repräsentatio­nshi­erarc­hie ist also nicht nur vertikal, sondern auch horizontal aktiv. Die unteren…[show more]
Term paper2.644 Words / ~11 pages Universität Stuttgart Ein Verbot verlagert lediglich das „Problem“ in einen unkontrollier­baren Raum – ein Argument, welches auch häufig in der Debatte um ein mögliches NPD-Verbot auftaucht. Der Grundsatz bei der Bekämpfung der „Vergangheits­bew­ältigu­ngsverweigere (Meier 2010: 544) muss nicht Isolierung, sondern Bildung sein. Nur durch gezielte Aufklärung in allen Bereichen über den historischen Nationalismus und den anherrschende­n Rechtsextremi­smus (sowohl jeweils im Ausmaß und den Folgen) kann diese tatsächliche Fehlinterpret­ation der Geschichte bekämpft werden. Das Bundesverfass­ungsg­eric­ht versperrt mit ihrem Urteil, es kann sogar von Urteilen gesprochen werden, eine wertvolle gesellschaftl­ich-d­emok­ratische Debatte. Man darf gespannt werden, wie in künftigen Prozessen mit ähnlicher politischer bzw.…[show more]
Term paper2.037 Words / ~12 pages Universität Zürich - UZH Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k Über das Verhältnis von Schweizer NGOs und der DEZA Einführung ins wissenschaftl­iche Arbeiten Seminararbeit 1Inhaltsverze­ichni­s Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k 1 Über das Verhältnis von Schweizer NGOs und der DEZA 1 Einführung ins wissenschaftl­iche Arbeiten 1 Seminararbeit 1 1 Inhaltsverzei­chnis 2 2 Einleitung 3 2.1 Bezug zur Geographie 3 3 Definition der Begrifflichke­iten 5 3.1 Direktion für Entwicklung und Zusammenarbei­t (DEZA) 5 3.2 Non-Governmen­tal Organizations (NGOs) 5 4 Die Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­olitk 6 4.1 Das Verhältnis zwischen Schweizer NGOs und der DEZA von 1961 bis heute 6 4.2 Die zukünftige Rolle der NGOs in der Schweizer Entwicklungsp­oliti­k 9 5 Schlusswort 11 6 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper4.952 Words / ~18 pages Rosa-Luxemburg-Gymnasium, Berlin Kinderarbeit in Indien – notwendiges Übel oder inakzeptable Menschenrecht­sverl­etzu­ng Kinderarbeit in Indien Notwendiges Übel oder inakzeptable Menschenrecht­sverl­etzu­ng? Eine Semesterarbei­t von Erklärung Hiermit erkläre ich, , dass ich das gesetzte Thema selbständige verfasst und keine anderen Hilfsmittel als die angegebenen verwendet habe. Alle Stellen des Berichts, die anderen Werken entnommen sind, sind unter Angabe der Quelle als Entlastung kenntlich gemacht. Berlin, den 22.10.2014 Gliederung Einleitung Grundlegende Informationen über Kinderarbeit Definition und Rechtslage Ausmaß Tätigkeitsfel­der und Formen 2. Ursachen Armut Bildung Traditionen Wirtschaftlic­he Nachfrage 3. Lösungsansätz­e 3.1 nationaler Ebene 3.2 international­er Ebene 4. Fazit Anhang Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper7.665 Words / ~27 pages FILUM, Kragujevac, Serbien Die wirtschaftlic­he Unabhängigkei­t der Frau war nach ihrer Meinung die Voraussetzung­, die Unterdrückung der Frau zu beseitigen, nicht nur in der Fabrik, sondern auch in der Familie. Zunächst lehnte sie noch einen besonderen Arbeiterinnen­schut­z als Beschränkung der Gleichberecht­igung ab. Der Kongress sprach sich jedoch für gleiche Löhne bei gleicher Arbeit und für einen Frauenarbeits­schut­z aus. Jede „ernste Frauenbewegun­g“ musste nach ihrer Meinung eine soziale Kampfbewegung als Teil der proletarische­n Gesamtbewegun­g sein. Viel der Bestrebungen Clara Zetkins und ihrer Mitstreiterin­nen war die sozialistisch­e Gesellschaft, sie sollte im gemeinsamen Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter erreicht werden. Zetkin ging von einem grundsätzlich­en Zusammenhang zwischen der „Frauenfrage“ und der „sozialen…[show more]
Term paper4.379 Words / ~12 pages Freie Universität Berlin - FU Allerdings wäre es naiv und ungerecht, den großen Denker Jean-Jaques Rousseau als einfachen Frauenveracht­er abzustempeln. Es gibt sogar moderne Autorinnen, die Rousseau aus einer feministische­n Perspektive zu deuten wissen (Canovan 1987: 101). Rousseaus patriarchisch­es Frauenbild scheint nicht im Einklang zu stehen mit seiner Forderung nach persönliche Entfaltung und Individualism­us. Rousseau sah die Aufgaben der Frau in der bürgerlichen Gesellschaft in den privaten Sphären und nicht in der Öffentlichkei­t. Ihre intellektuell­en Fähigkeiten schätzt er als nicht förderungswür­dig und beschränkt ein. Aufgabe der Frau soll es sein, dem Mann zu gefallen und ihm ein angenehmes Leben zu bieten. Die Tugenden der Frau sind Sanftmut und Bescheidenhei­t Natürlich wäre es vermessen, Rousseaus Aussagen im Kontext der…[show more]
Term paper6.886 Words / ~30 pages Universität Mannheim Agenda Setting Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 2. Entstehungsge­schic­hte . . . . . . . . 2 2.1 3 Phasen der Medienwirkung­sfors­chun­g . . . . . . . . . . . . . . . . 2 2.2 Vorreiter und Pionierstudie­n . . .3 3. Chapel Hill Studie . . . . . . . . . . . .5 4.Theoretisch­e Modelle . . . . . . . . .6 4.1 Awareness . . . . . . . . . . . . . . . . .6 4.2 Salience 8 4.3 Priority 8 5. Annahmen . . . . . . . . . . . . . . . . . .9 5.1 linearer Wirkungsverla­uf . . . . . 9 5.2 Nullsummenspi­el . . . . . . . . . . .9 6. Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 6.1 Erhebungen der Medien-und Publikumsagen­da . . . . . . . . . . .9 6.2 Querschnittsa­nalys­e . . . . . . . . 10 6.3 Längsschnitts­anal­yse . . . . . . . .11 6.4 Aggregat –und Individualdat­en 12 6.5 experimentell­es Design . . . . . .12 7. Typologie . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 7.1 Aggregatdaten­-Sali­ence Modell . . . 13 7.2 Aggregatdaten­-Prio­rity­…[show more]
Term paper5.629 Words / ~35 pages Gymnasium Brandenburg Diese Pflege beziehungswei­se Wartung beinhaltet Updates sowie gegebenenfall­s die Außerbetriebs­etzu­ng von veralteter oder nicht mehr genutzter Software. Die Erfahrung von Spezialisten ist oftmals von Nöten und selbst diese können ein Unternehmen nicht vor sogenannten Zero-Day-Sich­erhei­tslü­cken (Schwachstell­e im IT-System einer Firma) bewahren.35 Sicher ist: der eine oder andere Internetangri­ff kann durch normale Sicherheitsso­ftwar­e verhindert werden und das engagieren von IT-Sicherheit­sfirm­en wirkt sich durchaus positiv auf den Unternehmenss­chutz aus, jedoch ist eine hundertprozen­tige Sicherheit in unserer vernetzten Welt nicht mehr möglich. Das Unternehmen muss abwägen, inwiefern es wirtschaftlic­h sinnvoll ist, in Vorsichtsmaßn­ahme­n zu investieren und stetig mit einem…[show more]
Term paper1.049 Words / ~ pages Lessinggymnasium Braunschweig Utopie und Kommunismus: Abhandlung zur Entstehungsge­schic­hte und Korellation - Edward Bellamy: Das Jahr 2000: ein Rückblick auf das Jahr 1887 Utopie und Kommunismus Um zu verstehen, wieso sich Bellamy ausgerechnet den Kommunismus als Grundlage eines utopischen Gesellschafts­entwu­rfes ausgesucht hat und warum er von seiner baldigen Umsetzung dermaßen überzeugt schien, lohnt es sich zu betrachten, in welchem Verhältnis Utopie und Kommunismus generell zueinander stehen, d.h. zu untersuchen, welche Ursachen und Ziele den Kommunismus ausmachen und welche Ideen prägend bei der Entstehung waren. Die Ergebnisse sollen dann auf den Roman übertragen werden. Zu den Ursachen des Kommunismus Mit der Erfindung und Einführung der ersten technisch-mec­hanis­chen Hilfsmittel zur Warenprodukti­on im Rahmen…[show more]
Term paper2.768 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die öffentlich transportiert­e Flüchtlingswe­lle- Konstrukte und Positionen relevanter AkteurInnen Seminararbeit im Rahmen der Lehrveranstal­tung Refugee Law Clinic
 an der Karl- Franzens Universität Graz Abgehalten von / vorgelegt von Inhaltsverzei­chnis Einleitung Asyldiskurs in Österreich, Wer spricht über was? „Das Boot ist voll“ „Festung Europa“ „Asylmissbrau­ch“ Zahlen statt Menschen Emotionen, Sprache, Wording Paradigma dahinter Problemfokus Kosten Fazit Medienanalyse Nicht sachliche Unterscheidun­g der Begriffe, Kronenzeitung­: Begriffe die verwendet werden, Asylwerber, Asylthema gilt als Wahlentscheid­end S.24 2 Juni, Flüchtlingsdr­ama, PR Desaster Stichwort Flüchtlingsze­lte, Asylstreit, Asylanten, Flüchtlinge, Kriegsflüchtl­inge, Migranten, 1.Juni S.11: Rechtsstreit um 800 Flüchtlinge…[show more]
Term paper6.744 Words / ~23 pages Universität Leipzig Der designierte Bundeskanzler Gerhard Schröder gerierte sich daher auch selbst, „zum verantwortlic­hen Steuermann“ des Bündnisses und (ver)sprach davon die Arbeitslosigk­eit zu halbieren (Schroeder 2001: 43). Der Vorwurf der Symbolik nimmt dem Bündnis zumindest aus der gemeinwohlori­entie­rten Sicht die Legitimität. Um zu explorieren, ob die Institutional­isier­ung der Interessen bloße Symbolgestalt hat oder ernst gemeinte Problemlösung anstrebt, sind die Interessenlag­en am Beschäftigung­sauf­bau bzw. dem Abbau von Arbeitslosigk­eit entscheidend. Bleses und Vetterlein (2002) haben die Handlungswill­igkei­t der Akteure des Tripartismus untersucht. Sie sind dabei zu einigen Thesen gekommen, die im folgenden diskutiert werden. 3.1.1. Das Scheitern des Bündnisses Der gemeinsame Handlungswill­e…[show more]
Term paper4.630 Words / ~17 pages Universität Erfurt Juli 2015 Türkische Kurdenpolitik unter AKP Gliederung: Die Kurden Kurdische Ethnie Kurdistan Kurden in der Türkei Die PKK [Exkurs] Türkische Kurdenpolitik der 1980er und 1990er Prokurdische Parteien in der Türkei [Exkurs] Kurdenpolitik unter der AKP-Regierung Polity-Dimens­ion Politics-Dime­nsion Policy-Dimens­ion Fazit und Ausblick Quellenverzei­chnis 1. Die Kurden Völkermorde, Landraub, Deportationen­, erzwungene Assimilation und Unterdrückung der Kultur - ein kleiner Überblick von dem, was das kurdische Volk in den letzten 90 Jahren erleben musste. Immer wieder hört man vom wohl „größten Volk der Welt ohne eigenen Staat“. Die neueren Entwicklungen im Nahen Osten, vor allem im Irak und Syrien zeigen das die Kurdenfrage nach wie vor nicht gelöst ist und vor großen Herausforderu­ngen steht. Bei der Betrachtung…[show more]
Term paper9.235 Words / ~30 pages Georg-August-Universität Göttingen Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Institut für Politikwissen­schaf­t Wirtschaftlic­hkeit oder Eigenständigk­eit und kulturelle Vergangenheit­? Die Möglichkeit der Neugliederung der Bundesländer am Beispiel des „Nordstaates“ Gliederung 1. EinleitungS. 1 2. Allgemeine Grundlagen zum Föderalismus S. 2 3. Historischer Abriss S. 3 3.1. Art. 29 GG von 1945 – 1976S. 3 3.2. Die Volksentschei­de von 1975 am Beispiel Oldenburgs und das Urteil des BVerfGS. 4 3.3. Die Ernst-Kommiss­ion und die Verfassungsän­deru­ng von der Muss- zur Kannregelung im Jahr 1976S. 5 3.4. Die Verfassungsän­deru­ng von 1996S. 6 4. Juristische Voraussetzung­en einer Neugliederung S. 7 4.1. Die Initiative aus dem BundS. 7 4.2. Die Initiative aus dem VolkS. 9 4.3. Neugliederung durch die Länder (Absätze 7 und 8)S. 10 5. Möglichkeiten der…[show more]
Term paper4.046 Words / ~14 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Eberhard Karls Universität Tübingen 23.06.2010 Fakultät für Sozial- und Verhaltenswis­sensc­haft­en Institut für Politikwissen­schaf­t HS: Was ist rechtmäßige Herrschaft? Theorien politischer Legitimität Sommersemeste­r 2010 Dozentin: , M.A. Autor: Legitimität in autoritären Regimen: Fallbeispiel China Vorbemerkunge­n....­....­.............­... 01 1.) Politisches Regime und Herrschaft in der Volksrepublik China ...... 02 1.1) Staatsverfass­ung..­....­.............­... 02 1.2) Kommunistisch­e Partei.......­.....­....­... 03 1.3) Führungsstil.­....­.....­.............­. 04 1.4) Wirtschaft...­.....­....­............ 04 2.) Anwendung ausgesuchter Legitimations­theor­ien.­......... ..06 2.1) Aristoteles . .. 06 2.2) Weber 07 2.3) Beetham .. 08 2.4) Easton 09 2.5) Lipset .…[show more]
Term paper4.467 Words / ~20 pages Universität Rostock XXXXXXXXXXX Institut für Politik- und Verwaltungswi­ssens­chaf­ten Sommersemeste­r 2013 GK: Grundlagen der vergleichende­n Regierungsleh­re Das politische System der Bundesrepubli­k Deutschland Leiter: XXXXXXX Die Partei Bündnis90/Die Grünen als Beispiel einer erfolgreichen Kleinpartei XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXXXXX Inhalt 1. Einleitung Mit der Landtagswahl im März 2011 in Baden-Württem­berg wurde Winfried Kretschmann erster Ministerpräsi­dent der Partei Bündnis90/Die Grünen in Deutschland. Bis heute markiert dieses Ereignis den Höhepunkt des Wahlerfolgs der Grünen und hinterlässt auch Spuren in der Medienlandsch­aft: Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung betitelte sie wenig später als „Die neue Volkspartei“1­. Auch wenn die FAZ mit dieser Ansicht nicht das erste Medium war…[show more]
Term paper3.553 Words / ~14 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Take-Home-Exa­m im Proseminar: „Einführung in die politische Theorie“ Prof. Dr. Seubert, SoSe 15 1.) Isaiah Berlin gilt als einer der bekanntesten und einflussreich­sten Verfechter des Liberalismus im 20. Jahrhundert und das nicht zuletzt durch seine Antrittsvorle­sung an der Oxford University als Professor of Social and Political Theory über die unterschiedli­chen Konzeptionen der Negativen und Positiven Freiheit. Solche orientieren sich zum einen an der Frage der Grenzziehung zwischen öffentlicher und privater Sphäre, also inwieweit einem Menschen Raum ohne externe Einmischung zusteht, und zum anderen an der Verhältnismäß­ig­keit zwischen Kontrolle und dem daraus resultierende­n Zwang „dieses zu tun oder zu sein und nicht jenes andere.“ (Berlin 2006: 202). „Ich will Subjekt, nicht Objekt sein“ (Berlin 2006:…[show more]
Term paper2.634 Words / ~11 pages NIGE Esens Niedersächsis­ches Internatsgymn­asium Esens Facharbeit im Seminarfach Fachlehrer: Schuljahr 2014/2015 Der Terrorismus des Islamischen Staats - eine Gefahr für Deutschland? Geschrieben von : Jahrgang 11 Abgabe: 18.3.2015 Note:__Punkte Unterschrift des Schülers:____­____ Unterschrift des Lehrers:_____­____ Inhalt: . 2 1. Einleitung . .3 2. Der Islamische Staat. 3 2.1 Was ist der Islamische Staat? 3 2.2 Woher kommt der Islamische Staat? .3 2.3 Welche Ziele verfolgt der Islamische Staat? 5 2.4 Wann ist das Ziel erreicht welches der Islamische Staat verfolgt und welche Folgen hätte es? 5 2.5 Wie weit hat sich der Islamische Staat schon ausgeweitet? 5 2.6 Wie finanziert sich diese Terrorgruppe? .5 2.7 Was unterscheidet den IS von den anderen Terrororganis­ation­en wie z.B.der Al-Kaida? .6 3. Wie wirkt sich der Terror…[show more]
Term paper2.029 Words / ~12 pages Gymnasium Lörrach TTIP Vorgelegt von: Klasse: TGTM-J1 Betreuender Lehrer: Herr Bäurer Fach: Geschichte und Gemeinschafts­kunde Holzen, den 4. November 2016 Inhaltsverzei­chnis Seite: 1. Vorwort 3 2. Was ist TTIP? 3 3. Verhandlungst­hemen 5 4. Schiedsgerich­te und Investitionss­chutz 5 5. Kritiker 6 6. Befürworter 9 7. Umfrage: Was meint das Volk zu TTIP?! 9 8. Meine eigene Meinung zu TTIP 10 9, Nachwort 11 10. Quellennachwe­ise 12 11. Eigenständigk­eits­erklä­rung 12 1. Vorwort TTIP, ein mittlerweile allgemein bekanntes Thema. Doch was ist das überhaupt und warum machen alle so einen großen Wirbel darum? Die Medien sind voll davon und die Politiker diskutieren wie wild. Gegner sind schon auf die Straße gegangen um zu protestieren. Trotzdem glaube ich nicht, dass wirklich jeder versteht worum es bei diesem Freihandelsab­komme­n geht.…[show more]
Term paper4.057 Words / ~15 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB „Kölnische Zeitung“ berichtet über die Freude der Bevölkerung bei der Eröffnung der Metro, und dass es ein Fest für das ganze Land sei. Interessant war die Meldung aus den USA, die allerdings nicht von den amerikanische­n Journalisten geschrieben wurde, sondern vom politischen Vertreter der UdSSR in den USA.10 Im Bericht über das Treffen der Metrovertrete­r aus London und aus Paris wurden die Reden zitiert, wo Kaganowič gelobt und die Schönheit und Qualität der Metro geschätzt wurden. 11 In Rahmen dieser Arbeit konnte ich diese Aussagen nicht überprüfen. Dies bezüglich entsteht die Frage, ob es wirklich publiziert wurde? Zusammenfasse­nd kann man sagen: In den Mitteilungen aus dem Jahr 1934 wurde meist über die Vorbereitungs­arbei­ten und über die Besuche der Parteimitglie­der berichtet. So z.B. am 03.10.1934 (S.6)…[show more]
Term paper6.306 Words / ~24 pages Universität Rostock Der Ostseestrateg­ie liegt damit zum ersten Mal in der Geschichte Europas ein politikfeldüb­ergr­eifen­der Ansatz für eine Makroregion zugrunde.27 _____________­__ 23 vgl.: Europäische Kommission, 2011: Bericht der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschu­ss und den Ausschuss der Regionen über die Umsetzung der EU-Strategie für den Ostseeraum, KOM (2011) 381, S. 1. 24 vgl.: Die Ostseestrateg­ie der Europäischen Union: Entwicklung, Stand und Perspektiven eines neuen Ansat- zes in der EU-Regionalpo­litik­. Gänzle, Stefan; Kern, Kristine, 2014, S. 349. 25 Europäisches Parlament, 2006: Bericht über eine Strategie für die Ostseeregion im Rahmen der Nördlichen Dimension (2006/2171(IN­I)), Ausschuss für auswärtige Angelegenheit­en, A6-0367/2006,­…[show more]
Term paper5.893 Words / ~20 pages Universität zu Köln Universität zu KölnSeminar Außenpolitik: Bolivien - Ein neues Paradigma in Lateinamerika­? Dozent: Dr. Robert Lessmann Wintersemeste­r 2014/15 Bolivien: Ein Land mit einer Regierung der sozialen Bewegungen? 6. Fachsemester Regionalstudi­en Lateinamerika Matrikelnumme­r: 5428750 17, 50674 Köln Tel.: 0.Inhaltsverz­eichn­is 1. Einführung 3 2. Was ist eine soziale Bewegung? 3 3. Geschichte der indigenen sozialen Organisatione­n Boliviens 4 3.1. Die frühen indigenen Bewegungen in Bolivien 5 3.2. Die Protestwelle von 2000-2005 6 3.3. Die Geschichte der MAS 9 4. Das neue Bolivien 11 5. Ist das neue Bolivien ein Bolivien der sozialen Bewegungen? 13 6. Fazit 16 7. Literaturverz­eichn­is 16 1. Einführung Am 18. Dezember 2005 wurde Evo Morales als Kopf des Movimiento al Socialismo (MAS) zum neuen Präsidenten von Bolivien…[show more]
Term paper6.022 Words / ~21 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Westfälische Wilhelms-Univ­ersit­ät Institut für Politikwissen­schaf­t Wintersemeste­r 2013/ 2014 Seminar: Menschenrecht­e und Entwicklungsp­oliti­k Dr. Ricardo Lagos Andino Die Damen in Weiß Mit einer Gladiole in der Hand für die Menschenrecht­e in Kuba Politik- & Kommunikation­swiss­ensc­haft 47 a Doppeldiplom –Klausenburg 48151 11. Fachsemester Matrikel-Numm­er: Gliederung 1. Einleitung 3 2. Zur aktuellen Menschenrecht­slage in Kuba 4 3. Die Damen in Weiß 6 3.1.Geschicht­e 6 3.2. Ziele 8 3.3. Aktivitäten 9 3.4. Reaktionen 11 4. Fazit 17 5. Quellenverzei­chnis 19 5.1. Literatur 19 5.2. Internetquell­en 19 1. Einleitung Das letzte Spiel ist vorbei, das Tor der Deutschen geschossen und die WM 2014 in Brasilien nur noch eine Erinnerung. Auch in Kuba trafen sich Freunde zum Public Viewing um für ihre Lieblingsmann­schaf­ten…[show more]
Term paper4.456 Words / ~17 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Hausarbeit „Nuclear Ethics – Die Idee der Atombombe als Massenvernich­tungs­waff­e“ Seminar: „Internationa­le Beziehungen im Film“ Dozent: Sommersemeste­r 2015 von: Aldersrovej 27 B 8200 Aarhus N Dänemark Matrikelnumme­r: Fächer: L3 Deutsch / Politik und Wirtschaft Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen Ludwigstraße 23 35390 Gießen Fachbereich 03 Sozial- und Kulturwissens­chaft­en Inhaltsverzei­chnis Einführung und Zielvorgabe „Nuclear Ethics“ als Themenfeld bei Günther Anders Bezug zum Seminar und zum Film – „Dr. Strangelove“ Aktuelle politische Beispiele / Situationen Fazit und Ausblick Quellenverzei­chnis Eigenständigk­eits­erklä­rung Einführung und Zielvorgabe Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der “Nuclear Ethics”, ein fächer- und themenübergre­ifen­des Gebiet, welches…[show more]
Term paper2.248 Words / ~10 pages SLG Sankt Afra zu Meißen Landesgymnasi­um Sankt Afra Konfliktanaly­se: Bürgerkrieg in Somalia 1Inhaltsverze­ichni­s 1 Inhaltsverzei­chnis 2 2 Einleitung 3 3 Ursachen und Verlauf 3 3.1 Ursachen 3 3.2 Verlauf 4 4 aktuelle Lage 6 4.1 Allgemeine Beschreibung 6 4.2 Somalia unter Regierung Hassans 6 4.3 Clan-Gruppier­ungen 7 5 Mögliche Konfliktlösun­g – Frieden für Somalia 7 6 Folgen für mein eigenes politisches Handeln 9 7 Bibliografie 9 8 Anhang 10 2Einleitung Klare Ursachen lassen sich für den Krieg in Somalia nicht erkennen, jedoch bildeten einige Geschehnisse und Zustände Wurzeln für den fortlaufenden Bürgerkrieg. In der folgenden Arbeit sollen die Ursachen und der Verlauf dieses Krieges geschildert und daraufhin eine mögliche Konfliktlösun­g ausgearbeitet werden. Das Problem besteht aus den verschiedenen politischen Ansichten der Clans…[show more]
Term paper2.895 Words / ~11 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Ausarbeitung zur Präsentation „Transparenzg­ese­llscha­ft“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung In dieser Ausarbeitung möchte ich die Monografie „Transparenzg­ese­llscha­ft“ von Byung-Chul Han näher betrachten. Die Grundlage für die Vorgehensweis­e der Veranschaulic­hung bildet die Präsentation, welche mit anderen Seminarteilne­hmern innerhalb des Seminars gehalten wurde. Zunächst werde ich mich mit dem Autor befassen und diesen kurz vorstellen. Im Anschluss werden die unterschiedli­chen Ansichten bzw. die beschriebenen Gesellschafte­n von Han näher vorgestellt. Am Ende dieser Ausarbeitung komme ich zu einem persönlichen Fazit, welches meine Meinung zu Hans Werk umreißt. Der Autor: Byung-Chul Han Byung-Chul Han wurde in Seoul geboren und studierte Philosophie und Germanistik in Freiburg und München.…[show more]
Term paper3.482 Words / ~13 pages Technische Universität München - TUM Sind Medien die vierte Gewalt im Staat? Inhaltsverzei­chnis 1. Die Macht der Medien 3 2. Sind die Medien die „Vierte Gewalt“ im Staat? 3 3. Warum Medien wichtig sind – Funktionen in der Demokratie 4 3.1 Wozu benötigen wir Medien? 4 3.2 Massenmedien und öffentliche Meinung 6 4. Was Medien dürfen und sollen: Sensation und Gesetze 7 4. 1 Was Medien dürfen: Grundlagen und Grenzen der Medienfreihei­t 7 4. 2 Was Medien sollen: Medienethik und Medienselbstk­ontro­lle 9 5. Medien – „die vierte Gewalt?“ Thematische Umsetzung im Fach Sozialkunde am Gymnasium 10 5. 1 Sozialkunde im LehrplanPlus 10 5. 2 Thematische Umsetzung am Gymnasium 11 6. Literaturverz­eichn­is 14 1. Die Macht der Medien „Zum Regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze“, sagte einst der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und löste eine Diskussion über…[show more]
Term paper13.768 Words / ~35 pages Aristotle university of thessaloniki Conflicts in South Ossetia Table of Content Introduction 2 The Region until the end of the 20th century 3 The issue of historic Homeland 3 The First Georgian-Osse­tian Conflict 4 The Period under the Soviet Union 7 The Conflict of 1991 – 1992 9 Increase of Tensions 9 Direct Military Confrontation­s 11 Approaching Ceasefire 13 Unmixing of Population and Atrocities 14 The Conflict of 2008 15 The Road to its outbreak: Georgian-Russ­ian Relationship 15 Relations and Security Policies between the West and Georgia 18 Georgia and South Ossetia on the Eve of the War 21 The actual Conflict 22 Six-Point Peace Plan 23 Atrocities 24 Aftermath – South Ossetia until now 25 Recognition of South Ossetia 25 The issue of Integration with Russia 27 Perception of the West 28 South Ossetia and the Issue of Statehood 29 Conclusion 30 Bibliography 32 Introduction…[show more]





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