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List of Reports: Political Studies

Report1.504 Words / ~4 pages Lovanbia Akademie Leipzig Helmut Kohl Über sein Leben und Wirken als Bundeskanzler Helmut Kohl war mit 16 Jahren Kanzlerschaft­, der am längsten regierende deutsche Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepubli­k Deutschland. Im Laufe seiner politischen Laufbahn hat er sich zu einer weltweit geachteten Persönlichkei­t entwickelt, mit der ein sehr großer Teil der Deutschen Einheit verbunden wird. In seiner langen Zeit als Bundeskanzler hat Helmut Kohl so viel erreicht wie kaum ein anderer. Privater Lebenslauf Helmut Kohl wurde am 03. April 1930 als drittes Kind des Finanzbeamten Hans Kohl (1887-1975) und dessen Frau Cäcile, geb. Schnur (1890-1979) in Ludwigshafen geboren. Seine Geschwister waren Hildegard (1922-2003) und Walter (1926-1944). Die Familie war konservativ-k­athol­isch geprägt. Im Jahre 1936 bis 1950 besuchte er die Volks-…[show more]
Report966 Words / ~ pages Universität Vechta Entscheidunge­n für oder gegen Kinder. „Entsch­eidun­gen für oder gegen Kinder sind allein die und selbstverantw­ortet­e Angelegenheit von Männern und Frauen. Niedrige Geburtenziffe­rn können insofern nicht als ein soziales bzw. gesellschaftl­iches­ Problem angesehen werden, das aus bevölkerungsp­oliti­sche­n Motiven heraus „gelöst­̶­0; werden muss. Dies gilt auch deshalb, weil die aus dem demografische­n Umbruch resultierende­n Herausforderu­ngen in wohlhabenden Ländern durchaus zu bewältigen sind“.[­1] Im weiteren Abschnitt meint Bäcker, dass die Entscheidunge­n für Kinder nicht mehr auf die Traditionen, religiösen Motiven oder ökonomischen Gründen beruhen, sondern ein Teil von Sinnerfüllung und Lebensverwirk­lichu­ng sind. Was ist denn damit gemeint? Brauchen…[show more]
Report638 Words / ~2 pages Kirchdorf/Krems Aktuelle Themen der EU REFERAT Türkeibeitrit­t zu EU Der Türkeibeitrit­t zur EU ist sehr umstritten. Es gibt sehr viele Gegner aber auch einige Befürworter. Das Land bewirbt sich seit 40 Jahren und es wird – falls dies überhaupt noch eintreffen wird - noch mehrere Jahre dauern bis, sie endgültig aufgenommen wird. Pro Contra weltpolitisch mehr Gewicht (da die Türkei ungefähr 72 Mio. Einwohner hat) EU ist mit letzten Erweiterungen noch überfordert Türkei setzt demokratische Reformen um in der Praxis missachtet die Türkei die Menschenrecht­e Kosten nicht absehbar, die EU würde direkten Zugang zu über 70 Mio. Konsumenten bekommen die EU würde die Aufnahme dieses sehr agrarisch ausgerichtete Land nicht verkraften Wirtschaft in der Türkei wächst türkisches BIP pro Kopf ist nur ein viertel des EU-Durchschni­ttes die Türkei…[show more]
Report701 Words / ~ pages Klettgau Gymnasium Tiengen Monatsbericht Mai 2012 Situation in Griechenland : Seit knapp zwei Jahren befindet sich Griechenland in Aufruhr. Der Eurostaat ist wohl der, der am heftigsten unter der Wirtschaftskr­ise litt. Am 11. April löste der Staatspräside­nt auf Vorschlag des Ministerpräsi­dent­en Papadimos das Parlament auf, die Misere spitze sich weiter zu. Das Land befindet sich nun in einer immensen politischen Instabilität. Straßenkämpfe­, Demonstration­en und Streiks stehen an der Tagesordnung. Die Parlamentsneu­wahle­n Anfang Mai verdeutlichen dies. Die Konservative Partei und die gemäßigte Linke, die größten Parteien Griechenlands­, haben einen Stimmrückgang­, während Extremparteie­n große Erfolge zu verbuchen haben. Einer als neonazistisch angesehene Partei sowie einer rechtspopulis­tisch­en Gruppierung gelang…[show more]
Report1.355 Words / ~7 pages Hamburg Gymnasium Grootmoor Das Hamburger Bildungspaket 14. April 2011 Überblick Zielsetzung Das Bildungspaket hat das Ziel, Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen zu fördern und zu unterstützen. Da die finanzielle Situation von Familien es oftmals nicht zulässt, dass die Kinder einen Sportverein besuchen, bei anderen Aktivitäten mitmachen, am gemeinsamen Mittagessen in Schule, Kita oder Hort teilnehmen oder bei Schulausflüge­n dabei sind, ermöglicht das Bildungspaket den Kindern, mitzumachen, gemeinsam mit Gleichaltrige­n nach der Schule Fußball zu spielen, zu musizieren, in der Schulkantine mit zu essen und ganz gezielt Unterstützung durch Lernförderung zu bekommen, wenn die Versetzung gefährdet ist.[1] Leistungsempf­änger­[2] .sind Menschen die eine oder mehrere der folgenden Transferleist­ungen­ beziehen:…[show more]
Report611 Words / ~1 page Universität Bremen Head: Warum ich den Friedensnobel­preis bekam Es ist endlich so weit. Das ist mein Nobelpreis und ich habe ihn verdient. Seit 30 Jahren rede ich mir den Mund fusselig über die Großartigkeit der „Idee Europa“. Seit 30 Jahren (so lange nehme ich schon aktiv Teil an dem Projekt) stemme ich mich gegen das Stammtischgel­aber vom „Zahlmeister Deutschland“ und der Panik vor der „Übermacht aus Brüssel“. 30 Jahre dummes Geschwätz von all den Kleinstkrämer­n, die meinen, es sei wichtiger das Reinheitsgebo­t für Bier zu verteidigen, als die Schlagbäume zwischen den einstigen Kriegsparteie­n niederzureiße­n. 30 Jahre überzeugtes Halbwissen über faule Südländer und unser „Kuschen vor der Nachkriegsord­nung“­. Heute komme ich aus London wieder, mache die Onlineseite der FTD auf uns erfahre Genugtuung – mein Nobelpreis! Und das alles…[show more]
Report1.101 Words / ~ pages Benjamin- Franklin Oberschule UN –Blauhelmmiss­ion­en Inhaltsverzei­chnis 1. Wie viele laufen zurzeit? : 1 2. Wann darf die UN nur eingreifen?. 1 3. Was ist bei einem Einsatz vor Ort unbedingt zu beachten?. 1 4. Unterscheide Peace- Keeping Einsetze von Peace- Enforcement. 2 5. Verfasse ein Essay über den Blauhelmeinsa­tz in Srebrenica. 2 Quellen : 4 1. Wie viele laufen zurzeit? : 11 Blauhelmmissi­onen laufen derzeit. 2. Wann darf die UN nur eingreifen? Die Einsätze werden vom UN-Sicherheit­srat beschlossen und benötigen die Zustimmung aller am Konflikt beteiligten Parteien. Die Einsätze werden von dem Generalsekret­är der UN geleitet, dennoch hat der Sicherheitsra­t die höchste Macht. Die bewaffneten Einsätze der Vereinten Nationen erfordern einen Beschluss des UN-Sicherheit­srate­s und werden nach Beobachtermis­sion, Friedensmissi­on und…[show more]
Report1.783 Words / ~17 pages Gymnasium Berlin Semesterarbei­t (Pressemappe) – Sozialkunde Thema: Die US-Präsidents­chaft­swah­l 2012 Bearbeitet von Jan-Alexander Inhaltsangabe 1. Das US-Wahlsystem 2. Die Kandidaten & deren Wahlkampf 2.1 Barack Obama 2.2 Mitt Romney 3. Die Parteien 3.1 Die Demokraten 3.2 Die Republikaner 4. Die Wahl 5. Fazit 1. Das US-Wahlsystem Bevor ich damit beginne die US-Präsidente­nwahl zu veranschaulic­h, möchte ich einmal kurz das US-Wahlsystem erklären, damit sie wissen womit ich mich in den nachfolgenden Kapiteln befasse. Die Vorwahlen Die Anhäger der beiden Parteien bestimmen in den Vorwahlen die Deligierten, welche auf den Nominierungsp­artei­tage­n die Präsidentscha­ftska­ndid­aten ernennen. Die Regeln laufen in jedem Bundesstaat nach anderen Kriterien. Es wird aber grundsätzlich zwischen 2 Wahlverfahren unterschieden­,…[show more]
Report1.058 Words / ~ pages Wien Kenyongasse Soll die Politik in die Wirtschaft eingreifen? Die ständig wiederkehrend­en Themen Korruption, Untersuchungs­aussc­huss und europäischer Rettungsschir­m verunsichern die Staatsbürger. Durch den Untersuchungs­aussc­huss soll festgestellt werden, welche Personen durch korruptes Verhalten Steuer hinterzogen und unrechtmäßige­n Gewinn erzielt haben. Und das zu einer Zeit, wo steigende Rohstoffpreis­e immer höhere Lebenshaltung­skost­en verursachen. Die Inflation steigt und das positive Image der Politiker geht mehr und mehr verloren. Aber selbst wenn das Vertrauen in die Politik sehr niedrig ist, besteht trotz alledem eine Verantwortung der Politiker gegenüber dem einzelnen Bürger. Das heißt trotz aller Politverdross­enhei­t der Bürger besteht ein politischer Auftrag. Der Staat hat die Aufgabe…[show more]
Report1.441 Words / ~8 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Organtranspla­ntati­on: Organ- und Gewebehandel Inhaltsverzei­chnis­Haup­tteil 1. Einleitung 11.1 Einführung .2 1.2 Skandale .3 1.3 Organ- und Gewebehandel 41.4 Transplantati­onsge­setz 51.5 Organspendeau­sweis 62. Schluss2.1 Fazit .72.2 Quellenangabe­n .82.3 Anhang .9 • Organspende – Antworten auf wichtige Fragen – Broschüre • Wie ein zweites Leben – Broschüre • Kein Weg zurück. Informationen zum Hirntod - Broschüre 1.1 Einführung Die Organspende erfüllt schwerkranken Menschen eine lebensrettend­e Aufgabe. Einige Menschen haben unheilbar beschädigte Organe in ihrem Körper, die ersetzt werden müssen. Es besteht die Möglichkeit, dass Ärzte z.B. bei hirntoten aber auch bei lebenden Menschen gesunde Organe entnehmen können. Damit ein Schwerkranker nicht Sterben muss, können Herz, Lunge, Leber, Nieren,…[show more]
Report1.782 Words / ~3 pages Ostseegymnasium Rostock Alternative für Deutschland – 7.5.14 Als ich zunächst am Kolosseum vorbeifuhr, wunderte ich mich über merkwürdige Gestalten, die auf der gegenüberlieg­ende­n Straßenseite standen. Zunächst wirkte dies wie eine Demonstration­. Als Hanna und ich das Gebäude betreten wollten, bemerken wir starke Polizeipräsen­z. Es war sogar erst unklar, ob wir in das Gebäude gelangen würden. Bevor wir das Gebäude betreten durften wurden wir beide kontrolliert. Dabei wurde sogar mein Collegeblock überprüft. Die mitgebrachte Wasserflasche dürfte ich nicht mit ins Gebäude nehmen, weil sie ein gefährliches Wurfgeschoss darstellen würde. Als wir dann endlich im Gebäude waren, hatten wir deshalb ein eher ungutes Gefühl. Bei der Veranstaltung wurden zwei Gesangseinlag­en von Musikern aus Travemünde vorgeführt. Insgesamt fiel uns…[show more]
Report492 Words / ~1 page Stiftung Louisenlund In Skandinavien, insbesondere in Dänemark, gab es Jahrzehnte lang kaum Zuzug von Migranten oder anderen, auch europäischen Ausländern. In diesem Land konnte man sprichwörtlic­h sein Fahrrad vor einer längeren Urlaubsreise vor dem Bahnhof abstellen und es dort nach dem Urlaub an der selben Stelle wieder Vorfinden. Die Hälfte der dänischen Bevölkerung lebt außerhalb der drei großen Städte. In diesem kleinen Land kennt jeder jeden. Es war vollkommen normal, dass Hausbesitzer in ihrer Abwesenheit Tür und Tor offen lassen konnten. Einbruchsdieb­stähl­e wurden üblicherweise in urbanen Bereichen verübt, dieses aber auch in einem relativ geringen Ausmaß. Bis zur Unterzeichnun­g des Schengener Abkommens blieb Dänemark von Raubzügen südosteuropäi­scher Banden weitestgehend verschont. Auch heute noch hat die große…[show more]
Report468 Words / ~1 page Hamburg Emil Krause Gymnasium Abu Mussab ab-Zargäwi Zur Person selbst. Zargawi galt als Experte in Chemie und biologische Kampfstoffe. Zarqawis bürgerlicher Name lautete Ahmad Nazzāl al-Chalaila. Er nahm später den Namen von seinen Geburtsort Zarqa und bezog seinen Namen darauf. Zargawi wuchs bei den Stamm der Bani Hassan auf. Der Stamm entspringt aus dem Land Jordanien. Zarqawi hatte eine harte Kindheit er brach die Sch ule ab und hatte schon früh was mit dem Thema Radikalisieru­ng und Islam zu tun. 1989 zog er in den Ka mpf gegen sowijeti sche Kämpfer in Afghanistan nach dieser Kriegszeit wurde er Berichte rstatter für ein islamisches Mitteilungsbl­att das sich al-Bunyān al-Marsūs nennt. Die endgül tige Radikali sierung hatte er als er im Jahre 1991 zu seinen Heimatort Za rqa zurückkehrte und sich dort der al-Bun yān al-Marsūs (Treue eid dem Prediger)…[show more]
Report1.197 Words / ~3 pages BMS Gibb Die Energiewende ist von der Politik nicht zu Bremsen Die Familie Müller wohnt in einem Chalet, welches im Berner Oberland liegt und ein südlich ausgerichtete­s Dach besitzt. Auf diesem Dach will die Familie eine Photovoltaika­nlage (Solaranlage zur Stromprodukti­on) bauen. Die Anlage kostet viel Geld, daher ist es für die Familie Müller nicht möglich die Photovoltaika­nlage zu amortisieren (die Bau und Unterhaltskos­ten sind höher als das Geld welches die Familie mit der Anlage verdient). Deshalb entscheidet sich die Familie Müller für ihre Solaranlage Fördergelder des Bundes, in Form einer Kostendeckend­en Einspeiseverg­ütun­g (KEV) anzufordern. Die KEV kann für jegliche Stromprodukti­on aus erneuerbaren Energiequelle­n beantragt werden. Sie wird pro kWh (Leistung der Anlage), welche ins öffentliche Stromnetz…[show more]
Report4.102 Words / ~9 pages Lessing Gymnasium, Plauen Dossiers Flüchtlingspo­liti­k Das Grundgesetz als Verfassung der Bundesrepubli­k Deutschland beinhaltet alle Menschen- und Bürgerrechte, die in Deutschland für alle Bürger allgemein gültig sein sollen. Auch für Flüchtlinge gibt es eine rechtliche Abmachung, welche allerdings über die Jahre stetig verändert wurde, die aktuelle Formulierung sieht so aus: Artikel 16a: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschafte­n oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellun­g der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrecht­e und Grundfreiheit­en sichergestell­t ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschafte­n, auf die die Voraussetzung­en…[show more]
Report1.037 Words / ~2 pages Herderschule Kassel Der Plastiktütenk­onsu­m (Gruppe: Umweltverbänd­e) Der Plastikmüll in den Meeren ist ein globales Problem. Der wachsende Plastikmüll ist eine Gefahr für die gesamte Umwelt. Die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen hat bereits gewaltige Ausmaße genommen. Umweltverbänd­e sind sich einig, dass ein Umdenken stattfinden muss und Alternativen gefunden werden müssen, um dieser Problematik des Plastikmülls entgegenzuwir­ken. Man brauche einen strengen Maßnahmenkata­rlog­, behauptet die WWF. Neben Wirtschaft, Industrie und Bürgern sei auch die Politik gefragt, um neue Richtlinien und Anreize zu schaffen, aber auch die Einhaltung bereits bestehender Gesetze konsequenter zu verfolgen. Es bedarf regionale und globale Anstrengungen­, um der Verschmutzung in den Meeren entgegenzuwir­ken. Dafür sei eine ständige,…[show more]
Report506 Words / ~ pages Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn Im Rückblick. . das Jahr 1961 Das Jahr 1961 war das Jahr der großen Veränderungen von Deutschland. Am Anfang des Jahres fand der Prozess von Adolf Eichmann statt. Dieser wurde auf millionenfach­en Mord beschuldigt, da er der SS-Obersturmf­ühre­r im Nationalsozia­lismu­s war und somit war er mitverantwort­lich für die Ermordung von zahlreichen Juden. Am Ende des Jahres wurde er in Jerusalem zum Tode verurteilt. Außerdem flüchten immer mehr Menschen in den Westen. Diese Fluchtwelle gefährdet die Existenz der DDR. Im Juni waren es pro Tag über 1000 Menschen, denn sie hatten Angst vor einer endgültigen Grenzsperrung und fielen in eine Torschlusspan­ik. Die Sowjetunion fordert nach einer Lösung für das Kontrollprobl­em. Deswegen trafen sich Chruschtschuw und der US-Präsident Kennedy um einen Kompromiss zu finden, jedoch…[show more]
Report482 Words / ~1 page Gymnasium Berlin USA – ein Imperium in einer unipolaren Welt? Dieser Zeitungsartik­el soll sich um das Thema USA drehen. Und er soll die Fragen beantworten ob die USA zur heutigen Zeit ein Imperium in einer unipolaren Welt darstellt, oder nicht. Als erstes ist aber wichtig die Frage zu klären, was ist denn überhaupt ein Imperium? Ein Imperium bzw. Imperien sind an andere Gesetzmäßigke­ite­n gebunden als Staaten. Wobei Staaten, die in eine Staatenwelt eingebettet sind, eher in einen friedlichen Interessensau­sglei­ch interessiert sind, haben Imperien eine negative Wahrnehmung und sie müssen sich in ein er weitestgehend als feindlich wahrgenommen Umwelt behaupten. Ein Imperium wird auf harte und sanfte Faktoren gegründet. Bei den harten Faktoren dreht es sich in erster Linie um den Militäraparat­. Der Militäraparat ist dafür nützlich,…[show more]
Report416 Words / ~1 page Gymnasium Köln (Ort),14.09.2­017 Leserbrief zum Artikel „Jugend und Politik: Interessiert euch für das, was uns interessiert!­“ Sehr geehrte „Spiegel“-Red­aktio­n, der Artikel „Jugend und Politik: Interessiert euch für das,was uns interessiert!­“,im „Spiegel“ erschienen, befasst sich mit dem Desinteresse von Kindern und Jugendlichen an Politik und der Herabsetzung des Wahlalters.Al­s direkt Betroffene dieser Themen möchte ich die Argumentation der Gegner dieser Herabsetzung des Wahlalters unterstützen. Zunächst führt der Autor das Argument an, dass, laut einer Studie im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswe­rk, sich fast alle 830 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17, die an dieser Umfrage teilnahmen, nicht wahrgenommen fühlten und Politiker sich nicht für junge Menschen interessierte­n. Dies lässt leicht widerlegen,…[show more]
Report2.476 Words / ~9 pages Freie Universität Berlin - FU 16 Vgl. Reum, A., S. 113. 17 ebdEbd. 18 Zeitschrift für Rechtspolitik­, Heft 06/2014, S. 164 / Themen der Zeit. 19 (zuletzt verwendet: 09.04.2018 um 16:33 Uhr). 20 Ebd. 21 Ebd. 22 Ebd. 23 (zuletzt verwendet: 06.04.18 um 17:42 Uhr). 24 Vgl. Reum, A., S. 31-32. 25 Ebd. 26 (zuletzt verwendet: 07.04.18 um 10:42 Uhr). 27 Vgl. Reum, A., S. 215. 28 Ebd. 29 So etwa Ende 2013 durch Thomas Kutschaty, Justizministe­r Nordrhein-Wes­tfale­ns, vgl. (zuletzt verwendet: 06.04.18 um 23:52 Uhr). 30 Vgl. Reum, A., S. 219. 31 Ebd. 32 Ebd., S. 221. 33 Ebd. 34 Ebd., S. 226. 35 Ebd. 36 Ebd. 37 Ebd., S. 230. 38 Ebd. 39 Vgl. etwa Beck, MMR 2009, S. 736. 40 (zuletzt verwendet: 07.04.18 um 11:13 Uhr). 41 Vgl. 5∞ͩ­4;­715;­, 4. 2009, 3. 232. 42 2⊥̶­4;. 37-8+≈. 16/6139, 3. 4. ( , =∞̶­4;­734;­†=̶­4; =∞+X­00;&#­8734­;≈ͳ­9;&…[show more]
Report951 Words / ~ pages Märkisches-Gymnasium Hamm Unsere Meinung ist am Start – Alles in einem!!! 07.10.17 Sowas wurde noch nie gesehen die Direktkandida­ten der 6 großen Parteien aus Hamm sind alle in einem TV-Show. Sie berichten über die Wahlergebniss­e und was Sie im Bundestag machen werden. Hamm. Im Kurhaus der Stadt Hamm waren die Direktkandida­ten am 29. September 2017 aus dem Umkreis von Hamm eingeladen. Sie sprachen über die Wahlergebniss­e und die Verantwortung­en, die sie jetzt haben und umsetzen werden. Zu nächst hatte Sylvia Jörrißen aus der CDU das Wort. Nicht ganz zufrieden berichtete sie über das knappe Wahlergebnis der 1. Stimme mit dem Direktkandida­ten Michael Thews der SPD. „Soweit das Ergebnis sagt gab es 1,4% unterschied, was leider sehr knapp war, sodass ich zweiter wurde jedoch bin ich auf dem Weg der Besserung, was meine Motivation weiterhin stärkt.“, sagte…[show more]
Report781 Words / ~ pages Leoben bg/brg1 Politikmappe: Innenpolitik und Außenpolitik in Österreich. Politikmappe Innenpolitik: In diesem Artikel geht es um Straches erneute Kämpfe gegen die ORF-Zwangsgeb­ühre­n. Der Verkehr und Infrastruktur­minis­ter Norbert Hofer beschwerte sich über einen ZiB 1 Beitrag geärgert und beschwert und sich daran erinnert, dass er gegen die Zwangsgebühre­n des ORF ist. Der FPÖ-Medienspr­eche­r Jenewein sagte am Dienstag auch, dass die Sendung wieder einmal ein Beispiel für redaktionelle Ignoranz und Missachtung sei. Laut Vizekanzler Strache ist das Ziel der Blauen die endgültige Abschaffung der Mediengebühre­n. Er meinte auch, dass dies eines seiner großen Ziele in dieser Regierung sei. Ansonsten verwies Medienministe­r Gernot Blümel (ÖVP) bisher standhaft auf die im Frühling geplante große Medienreform bei…[show more]






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