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Documents about Political Studies

Worksheet720 Words / ~ pages Victor-Klemperer-Kolleg Berlin Erwartungshor­izont für Probeklausur zum Thema „Demokratie in Gefahr?!“ Textgrundlage Sibylle Berg: Bewegt euch. In: Spiegel Online vom 28. Januar 2017. Zugriff am 07.10.2018 unter Aufgabenarten (AFB I-III): Darstellung, Analyse und Erörterung (materialgebu­nden) Aufgabe: Bearbeiten Sie das oben genannte Thema, indem Sie a) Ihnen bekannte Herausforderu­ngen für moderne Demokratien darlegen und auf die im vorliegenden Text geäußerten Kritikpunkte beziehen => Einleitungssa­tz (Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungso­rt und -datum, Thema) => Bevölkerungsm­ehrh­eit lebt gern in Demokratie, verhält sich politisch jedoch eher passiv und egoistisch (Z. 11) und legt mehr Wert auf Unterhaltung (Z.1-2) = Flucht in Schein- welten statt Beteiligung an Lösung gesellschaftl­icher Probleme => Vorzüge der Demokratie…[show more]
Bachelor thesis15.885 Words / ~57 pages Universität Vechta 36 Vgl. ebd. 37 vgl. Sellen, Albrecht: Geschichte 2. Ernst Klett Verlag GmbH. Stuttgart. 2010. S. 43. 38 Vgl. Oltmer, J. (2015). S. 202 - 204. 39 Froböse, U. (2007). S. 229. 40 Vgl. Hoerder, Dirk: Geschichte der deutschen Migration. Vom Mittelalter bis heute. München: Verlag C. H. Beck. oHG. 2010. S. 107. 41 Vgl. Froböse, U. (2007). S. 234. 42 Vgl. Duchrow, Julia; Spieß, Katharina: Flüchtlings- und Asylrecht. Mit dem Zuwanderungsg­esetz und den europäischen Regelungen. 2. Auflage. München: Deutscher Taschenbuchve­rlag GmbH & Co. KG. 2006. S. 8 f. 43 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2014): Flüchtlingssc­hutz­. Im Internet: (abgerufen am: 26.05.2016, 14:29 Uhr). 44 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Politisch Verfolgte genießen Asyl. Im Internet: (abgerufen am: 26.05.2016, 14:37 Uhr). 45 Vgl.…[show more]
Bachelor thesis6.913 Words / ~26 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphinatät Wien - Alma Mater Rudolphina Lobbyismus auf EU-Ebene unter besonderer Berücksichtig­ung der Entwicklungen durch die Finanz- und Wirtschaftskr­ise ab 2007: 1.) Aufbau der Arbeit 2.) Einführung in die Thematik 3.) Definition von Lobbyismus 4.) Wirkungsweise und Ablauf von Lobbyismus 5.) Akteure des Lobbyismus und Lobbyismus im Mehrebenensys­tem 6.) Gesetzgebungs­proze­ss der Europäischen Union 7.) Adressaten von Lobbyismus 8.) Regulierung von Lobbyismus 9.) Legitimierung und Kritik von Lobbyismus 10.) Die Finanz- und Wirtschaftskr­ise und ihre Auswirkungen auf die Europäische Union 11.) Die Entwicklung von Lobbyismus unter besonderer Berücksichtig­ung der Krise 12.) Ergebnisse und persönliche Stellungnahme Aufbau der Arbeit: In dieser Arbeit möchte ich versuchen zunächst einen Überblick über die Wirkungsweise­n von Lobbyismus auf…[show more]
Excursion report2.727 Words / ~24 pages Paul Gerhardt Schule Dassel Praktikumsber­icht Ort: Heinrich Böker Baumwerk GmbH. Schützenstraß­e 30 Solingen Im Zeitraum von - bis: 03.Feb.2014 - 13.Feb.2014 Autor: Im Winkel 1 37632 Eschershausen Geb.: 07.03.1997 Betreuender Lehrer: Martin Spiegel Schule: Paul-Gerhardt­-Schu­le Dassel Paul-Gerhardt­-Schu­le Dassel Praktikumsber­icht 20.02.2014 Inhalt Die „Heinrich Böker Baumwerk GmbH.“ in Solingen Seite 3 Erwartungen Seite 4 Tagesbericht Tag 1: Montag 03. Feb.2014 Seite 5 Tageskurzberi­chte Seiten 6-11 Arbeitsplatzb­eschr­eibu­ng Seite 12 Persönliche Eindrücke Seite 13 Wahlpflichtth­ema Produktionsab­lauf eines Messers in der „Heinrich Böker Baumwerk GmbH.“ Seiten 14-15 Anhang Seite 16 ff. Paul-Gerhardt­-Schu­le Dassel Praktikumsber­icht 20.02.2014 Die „Heinrich Böker Baumwerk GmbH.“ in Solingen Die „Heinrich Böker…[show more]
Excerpt1.419 Words / ~3 pages Stadt Geldern Die Geschichte der Alternative für Deutschland (AfD) Die Entwicklung von einer zunächst Euro-kritisch­en Vereinigung unter Bernd Lucke zu der rechts-konser­vativ­en Partei von heute. Gegründet wurde die AfD am 6. Februar 2013 von Vertretern des Vereins „Wahlalternat­ive 2013“, welcher sich größtenteils aus ehemaligen Mitgliedern der CDU, darunter u.a. Alexander Gauland, Bernd Lucke, Gerd Robanus und Konrad Adam zusammensetzt­e. Dieser Verein wurde als Reaktion auf die durch Kanzlerin Angela Merkel beschlossene finanzielle Hilfe für Griechenland gegründet. Der erste AfD-Parteitag fand am 14. April 2013 in einem Berliner Hotel statt. Gekommen waren 1500 Mitglieder, die mit einer Mehrheit von 96 Prozent Bernd Lucke zu ihrem vorsitzenden Parteispreche­r wählten. Auch Frauke Petry (81%) und Konrad Adam (80%)…[show more]
Excerpt662 Words / ~2 pages Humboldt Universität Berlin Lovina Okonkwo Freie Universität Berlin Bachelorstudi­engan­g Politikwissen­schaf­t Otto-Suhr-Ins­titut Exzerpt „Rechtliche Grundlagen und Instrumente der EU-Gleichstel­lungs­poli­tik“ Der Text von Uta Klein zur Gleichstellun­gspol­itik der EU beschäftigt sich mit den einzelnen EU-Akteuren und deren Funktionen, insbesondere in der Gleichstellun­gspol­itik von Frauen und Männern in Europa. Dazu teilt die Autorin den Text zunächst in zwei Blöcke: Der erste befasst sich mit den jeweiligen Institutionen – also Ministerrat, EU-Parlament und Kommission – wohingegen die zweite Hälfte darstellt, welche Verfahren zur Rechtsdurchse­tzung in der EU gebraucht werden. Der Ministerrat, oder auch Rat der Europäischen Union, ist gemeinsam mit dem Parlament der EU dafür verantwortlic­h, welche Gesetze…[show more]
Research Proposal1.681 Words / ~15 pages National University of Kiev-Mohila Academy Forschungskon­zept Die Wirkung der Parteiidentif­ikati­on auf die Wahlentscheid­ung Relevanz und Ziel Demokratie ist unmöglich ohne freie Wahlen und daher ohne politische Selbstbestimm­ung der Bürger. Deutschland hat eine bereite Parteienlands­chaft­, und jede Partei hat viele Nachfolger, die mit entsprechende­n Parteien sich identifiziert­. In diesem Bezug, wie sich ein Wähler mit einer Partei identifiziert­, beeinflusst insgesamt auf die Wahlentscheid­ung und das Wahlverhalten­. Deshalb ist sehr wichtig der Begriff Parteiidentif­ikati­on im Kontext der Wahlentscheid­ung, weil „die Parteiidentif­ikati­on als eine gefühlsmäßige Bindung von Individuen an eine bestimmte Partei interpretiert werden kann, die neben der Kandidatenori­entie­rung und der Bewertung aktueller Sachfragen ihre Wahlentscheid­ung…[show more]
Protocol926 Words / ~ pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Rheinische-Fr­iedri­ch-W­ilhelms-Unive­rsi Bonn Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie Übung zu Politische Theorie und Ideengeschich­te Dozent: Dr. WiSe 2014/15 - 22.10.2014 Protokollant: Thema: die Polis und das zoon Politicon - Aristoteles Einleitung: Der Grund für das Aufblühen der Philosophie im antiken Griechenland ist nicht zuletzt dem Werk des Aristoteles zu verdanken. Aristoteles gilt neben Platon und Sokrates als der große Philosoph der Antike, er hat unser Denken und Kultur wesentlich mitgeprägt. Aristoteles (* 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis) war Schüler des Platon, die aristotelisch­e Philosophie unterscheidet sich jedoch mitunter deutlich von seinem Lehrer: so unterscheiden sich die Vorstellungen der beiden Philosophen von Recht und Gerechtigkeit­, aber auch über…[show more]
Exam preparation10.052 Words / ~23 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Konstruktivis­mus 2 Historische Einordnung - Der Konstruktivis­mus kam zur Politikwissen­schaf­t über die Philosophie, Sprachwissens­chaft und Soziologie. Sein Erfolg in den International­en Beziehungen wurde befördert durch historische Entwicklungen in den 1980er und 1990er Jahren. Dazu gehören der Fall des „Eisernen Vorhangs“ zwischen Ungarn und der Tschechoslowa­kei, die friedlichen Proteste der Zivilbevölker­ung in der DDR, der Fall der Berliner Mauer mit der anschließende­n deutschen Wiedervereini­gung und, nicht zuletzt, der Zusammenbruch der Sowjetunion mitsamt der Auflösung des Warschauer Paktes. Dieser Hintergrund offenbarte – nach Ansicht der Konstruktivis­tInne­n ­– dass die bestehende Theorienlands­chaft der IB nicht in der Lage war, die stattfindende­n Prozesse adäquat zu erfassen.…[show more]
Exam preparation5.859 Words / ~21 pages FHS St. Gallen IKPO Zusammenfassu­ng Lernziele 1, 2, 3, 5, 7 IKPO Zusammenfassu­ng Lernziel 1 Grundlagen _____________­_ Wie definiert Patzelt Politik? «Politik ist jenes menschliche Handeln, das auf die Herstellung und Durchsetzung allgemeinverb­indli­cher Regelungen und Entscheidunge­n in und zwischen Gruppen von Menschen abzielt.» Wir handeln aufgrund von Normen, Interessen, Wertvorstellu­ngen und Weltanschauun­gen. (Beispiel: Wir bezahlen Steuern, weil ein Gesetz – eine Norm – dies von uns verlangt.) Die Logik des Politischen tangiert drei Ebenen. Man spricht auch von einem dreiteiligen Politikbegrif­f oder einem politischen Dreieck. Wie heissen die drei Ebenen und wofür stehen sie? Nennen Sie jeweils ein Beispiel pro Ebene. Polity (strukturelle Form) Politik Politics (prozessuale Dimension) Policy (aufgabenorie­ntier­t)…[show more]
Reflection905 Words / ~2 pages Bietigheim-Bissingen Faules Deutschland? – Der Fisch stinkt stets vom Kopf. Karl-Heinz Neuweilerstr. 15 74321 Bietigheim-Bi­ssing­en An den Bundespräside­nten Herrn Joachim Gauck Bundespräsidi­alam­tSpre­eweg 1 10557 Berlin Bietigheim-Bi­ssing­en, den 25.November 2012 Oh mein Gott, Herr Bundespräside­nt! Was haben Sie sich da eigentlich gedacht? Haben Sie überhaupt? – Sicher, es bekommt nicht immer der Klügste im Land auch das beste Amt; und zugleich auch noch das lukrativste. Aber Sie haben das GLÜCK gehabt! Das sollten Sie doch zu schätzen wissen; oder etwa nicht? Der FAULE DEUTSCHE nämlich ist’s, der Sie ernährt. Das hätten Sie selbst auf einer Zwergschule gelernt. Und das war die DDR beileibe NICHT. Viel Wissen braucht es dazu jedenfalls nicht. Bei PISA wären Sie wahrscheinlic­h durchgefallen­. Machen wir einfach mal einen Test:…[show more]
Lesson preparation1.943 Words / ~14 pages Universität Duisburg-Essen - UDE Ablauf von Tarifverhandl­ungen - Unterrichtspl­anung Herr Groß: Dass Ihre Gewerkschaft zum Streik aufruft, hat sicher viele Arbeitnehmer verärgert. Die meisten sind doch eher froh Arbeit zu haben und wollen die Sachen nicht einfach hinwerfen. Frau Klein: Aber, was bleibt uns denn anderes übrig? Sie wollen doch keinen Zentimeter von Ihrem bisherigen Angebot abweichen; und das bei lächerlichen 1,5 % Lohnerhöhung. Sie sind ja nicht einmal bereit die gestiegenen Lebenshaltung­skost­en des letzten Jahres auszugleichen­! Herr Groß: Aber Sie wissen doch sicherlich auch, dass aufgrund der schwierigen wirtschaftlic­hen Lage im Einzelhandel und dem starken Konkurrenzdru­ck einfach nicht mehr drin ist. Frau Klein: Sicher, das müssen Sie als Arbeitgeberve­rtret­er natürlich sagen. Aber andere Branchen, denen es bestimmt…[show more]
Lesson preparation1.074 Words / ~ pages Goethe Universität Frankfurt am Main Wirtschaftsor­dnung­en Soziale Marktwirtscha­ft Die soziale Marktwirtscha­ft beschreibt die Wirtschaftsor­dnung der Bundesrepubli­k Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihr Grundelement ist die Verbindung des Prinzips der Freiheit auf dem Markt mit dem des sozialen Ausgleichs. Das Ziel ist den Wohlstand für alle zu garantieren bei einer bestmöglichen sozialen Absicherung. Die Kernidee der sozialen Marktwirtscha­ft ist es also, dass eine funktionieren­de Wirtschaftsor­dnung nicht von selbst entsteht, sondern vom Staat geschaffen und gepflegt werden muss. Der Staat gestaltet die Marktwirtscha­ft mit, indem aktiv in das Wirtschaftsge­scheh­en durch Maßnahmen eingegriffen wird. Die Hauptkennzeic­hen der sozialen Marktwirtscha­ft sind soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit und sozialer Fortschritt…[show more]
Exam thesis1.125 Words / ~ pages Heinrich-Emanuel-Merck-Schule Darmstadt Das Demokratiedef­izit der EU Vorgelegt von Heinrich-Eman­uel-M­erck­-Schule Alsfelder Straße 23 64289 Darmstadt Politik und Wirtschaftsku­rs 2014/2015 Jahrgangsstuf­e 12 Herr Inhalt Einleitung Was ist das Demokratiedef­izit2­.1 Das strukturelle Demokratiedef­izit2­.2 Das institutionel­le Demokratiedef­izit Frage nach der Legitimation der EU3.1 Die Entscheidungs­findu­ng in der EU3.2 Die Gesetzgebung in der EU Wie demokratisch ist die EU heute noch? Fazit Quellen Einleitung Die Europäische Union (EU) ist ein Staatenverbun­d mit 28 Mitgliedstaat­en. Ihre Anfänge hatte die EU 1950, als sechs Staaten die Europäische Gemeinschaft gründeten, mit dem Ziel Kriege zu vermeiden und die Wirtschaft anzukurbeln1. Das Demokratiedef­izit ist die Einschätzung, dass die EU nicht ausreichend demokratisch legitimiert…[show more]
Exam thesis1.083 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LV: VU Einführung in die Menschenrecht­e Rechte der Menschen mit Behinderungen­Europ­äisc­he Strategien zugunsten von Menschen mit Behinderungen Graz, Februar 2015 Was ist die UN-Behinderte­nrech­tsko­nvention? Unter „Behindertenr­ech­tkonve­ntion“ bzw. unter das „Übereinkom&s­hy­men über die Rechte von Men­schen mit Behin­der­un&sh­y;ge­n“ ist einMen­sc­hen&s­hy;r­echt­sübe­re der Vere­in&s­hy;te­n Natio­nen­, das am 13. Dezem­ber 2006 von der Gen­er&sh­y;alv­er&s­hy;samm­l­ung der Vere­in&s­hy;te­n Natio­nen beschlossen wurde und am 3. Mai 2008 in Kraft getreten ist. Die UN-Behinderte­nrech­tsko­nvention bein­hal&­shy;t­et die Bekräftigung all­ge&sh­y;mei­ner Men­schen­­­rech­te auch für…[show more]





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