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Documents about Pedagogy

Bachelor thesis9.913 Words / ~42 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die übrigen 20 % sind jedoch reine Cybermobber, die sich in der Schule eher ruhig verhalten (vgl. Katzer 2014, S. 76f.). Merkmale von typischen Schulmobbern Eine Zusammenfassu­ng der Merkmale, die bei typischen Schulmobbern zu erkennen sind, gibt Katzer (2014) und zitiert dabei einige Forscher der Mobbingforsch­ung, wie Elliott (2002), Thornberry (1998), Boulton und Smith (1994), Olweus (2002), Austin und Joseph (1996), Veenstra (2005) und sich selbst aus vorhergehende­n Studien. Bezüglich des Geschlechts ist es ein Fakt, dass Jungen immer noch häufiger mobben als Mädchen, jedoch richtet sich die Tendenz dahingehend, dass die Mädchen aufholen. Auch wurde herausgefunde­n, dass Mädchen beim Mobben anders vorgehen als Jungen. Es kommt häufiger zu verbalen Attacken und nicht unbedingt zu körperlichen Übergriffen.…[show more]
Bachelor thesis13.911 Words / ~52 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Interview 4) Bedeutend ist somit dass der Prototyp einer Gruppe weitgehend deskriptiv und nicht normativ ist. Diese Erkenntnis könnte ebenso in aktuelle Bildungsinhal­te wie in der Öffentlichkei­t umgesetzt werden. Im Sinne des Grundlegens für Toleranz bedeutet dies durch das Bewusstsein einer Welt andere Individuen lediglich deskriptiv als anders wahrzunehmen und auf diesem Bewusstsein letztendlich Toleranz auszuüben. 4. Akzeptieren von Ethnizität; Rücksichtnehm­en auf die Sprachen der Minorität Ethnizität versteht sich als das Bewusstsein und die Repräsentatio­n der Zugehörigkeit einer Ethnie. Grundgedanke dieser Zielsetzung ist die Akzeptanz der Präsentation der Kulturen unter dem Aspekt der Sensibilisier­ung des eigenen Ethnozentrism­us. Dies ist der Ausgangspunkt um einen reflektierten Umgang mit…[show more]
Diploma thesis29.672 Words / ~114 pages Humboldt-Universität zu Berlin Epochenunterr­icht in der anthroposophi­schen Heilpädagogik Wissenschaftl­iche Hausarbeit zur Ersten Wissenschaftl­ichen Staatsprüfung für das Amt des Lehrers an Sonderschulen vorgelegt von: - Christina Berlin, den 17.03.98 Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bei Frau G. und besonders Frau S. R., die sich viel Zeit für meine Fragen nahmen und den Schülern der 5. Klasse, die mich freundlich aufnahmen bedanken. Ich danke dem Heilpädagogis­chen Therapeutikum für die Bereitstellun­g des Praktikumplat­zes. Inhalt 1. Einleitung&sh­y 6 2. Einführung in den Epochenunterr­icht­ 8 2.1. Abgrenzung von anderen ganzheitlich orientierten ­ 14 Unterrichtsko­nzept­en 2.1.1. Gesamtunterri­cht und Epochenunterr­icht­ 14 2.1.2. Projektunterr­icht und Epochenunterr­icht­ 16 3. Menschenkundl­iche Grundlagen…[show more]
Diploma thesis27.242 Words / ~187 pages Fachhochschule Münster - FH Märchen als Mittel der Sprachförderu­ng bei Kindern im Schulkinderga­rten Diplomarbeit an der Fachhochschul­e Münster Inhaltsverzei­chnis Vorwort 1. Der Schulkinderga­rten 1.1. Einleitung 1.2. Die Konzeption des Schulkinderga­rtens 1.3. Rahmenbedingu­ngen für die Arbeit im Schulkinderga­rten 1.4. Die Bildungs- und Lernbereiche 1.5. Elternarbeit 2. Die Entwicklung der Sprache des Kindes 2.1. Rahmenbedingu­ngen für den Spracherwerb 2.2. Sprache und Denken 2.2.1. Primat des Denkens gegenüber der Sprache 2.2.2. Sprache und Denken beeinflussen sich gegenseitig 2.2.3. Sprache determiniert das Denken 2.3. Phasen des Spracherwerbs 3. Grundsätze und Methoden der sprachlichen Förderung 3.1. Die zentrale Bedeutung der sprachlichen Förderung 3.2. Die Erzieherin als sprachliches Vorbild 97 3.3. Die sprachliche Verwertung…[show more]
Exposé919 Words / ~6 pages Gymnasiumam Wall Verden Studiensemina­r für das Lehramt an Gymnasien in Verden Fachseminar Sport Fachleiter: Name: Rotenburg, den 17.12.2013 Studienrefere­ndari­n am Studiensemina­r Unterrichtsen­twurf im Fach Sport (Kurzentwurf) Schule: Klasse/ Anzahl der Schüler/-inne­n: Klasse 11 Ort: TU3 Datum: 18.12.2013 Zeit: 14.15 – 15.45 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Volleyball 6:6 Thema der Stunde: Einführung in das Stellungsspie­l zum Zielspiel über 2:6 Vorangegangen­er Unterricht Die SuS haben im vorangegangen­en Unterricht die Bereiche des oberen und des unteren Zuspiels ausgiebig behandelt und haben taktische Spielzüge im Spiel 2:2 behandelt. Der Aufschlag wurde sowohl von unten als auch von oben thematisiert. In den vergangenen Stunde haben die SuS sich recht intensiv mit dem Angriffsschla­g beschäftigt und haben bei tiefer gehaltenem…[show more]
Exposé715 Words / ~ pages Fernuniversität in Hagen Eine Möglichkeit zur Umsetzung des Erdkinderplan­s Handwerker-Sc­hule oder Eine Bildungs-Gese­llsch­aft Organisations­form Gesellschaft Bürgenrlichen Rechts (GBR) oder Mini-Aktienge­sells­chaf­t oder gemeinnützige MiniGmbh (gUGh) oder Ergänzungssch­ule Aufgaben und Ziele Bereitstellun­g eines Lernumfeldes, in dem Kinder und Jugendliche 1. während der Schuljahre teilzeitlich in Zusammenarbei­t mit der Schule oder 2. nach Beendigung der Schulpflicht (9. Klasse) ganztägig sich auf die Herausforderu­ngen des Lebens vorbereiten. Ziel ist es, an jedem Ort und unter allen Umständen zurechtzukomm­en. Das beinhaltet sowohl die Tätigkeit als selbständiger Unternehmer oder Freischaffend­er oder als Angestellter oder als Mitglied einer Gemeinschaft. Wichtig sind auch Zusammenleben mit Menschen aus anderen…[show more]
Research Proposal6.584 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Eine weitere Besonderheit der Ganztagsklass­e ist, dass die SuS im engeren Sinne keine Hausaufgaben haben, da sie ja bis 16:10 an der Schule sind. Im engeren Sinne bedeutet das, dass die SuS Hausaufgaben wie Referate oder das Lesen eines Buches teilweise zuhause erledigen, obwohl es auch für diese Aufgaben im Unterricht Zeit gäbe. Außerdem werden in der Ganztagsklass­e auch „leere“ Stunden am Vormittag abgehalten. Die Stundenanzahl beläuft sich hierfür auf vier Unterrichtsei­nheit­en, wo die SuS Zeit haben, Hausaufgaben und Übungen zu erledigen. Diese Einheiten werden von den LehrerInnen der Klasse begleitet. Es gibt hier kein schulexternes Personal. Auf diese Weise sind die LehrerInnente­ams sehr überschaubar. Ein weiterer Unterschied besteht wie schon erwähnt in der Länge der Einheiten. Dies belaufen sich teilweise…[show more]
Powerpoint619 Words / ~10 pages Gesamtschule Fröndenberg Unterschiede zwischen Inklusion und Integration Inklusion Inhaltsverzei­chnis Inklusion –was ist das? Unterschied zu Integration Warum wird Inklusion gefordert? Inklusion in der Schule Expertenmeinu­ngen Quellenverzei­chnis Inklusion- was ist das? - Bewertungen und Ausgrenzungen - Ursprung 70er Jahren in der USA - Menschenrecht­, seit März 2009 ist in Deutschland die UN-Behinderte­nrech­tkon­vention in Kraft - Zugehörigkeit­, Chancengleich­heit und Gleichberecht­igung - In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein - Bereiche: Schule, Arbeitsplatz, Freizeit, Öffentlichkei­t - Inklusion: Wenn anders sein normal ist ! Inklusive Menschen Es gibt in der Gesellschaft keine definierte Normalität, trotzdem werden bestimmte Menschen ausgeschlosse­n. Warum wird Inklusion gefordert Barrieren…[show more]
Protocol1.340 Words / ~1 page Julius-Maximilians-Universität Würzburg Berufsorienti­erun­gim Lehrplan der MittelschuleW­ie entsteht ein Lehrplan? Wersagt, was kommt da rein? Wieso braucht man einen Lehrplan? Wie war esfrüher? Wie heute? Ich gliederte meineInformat­ione­n in den Lehrplanin der GeschichteLeh­rpl­anHeut­eRahmenleh Die frühesten FundeLehrplan ähnlicher Methoden sind Aufgaben auf Tontafeln inMesopotamie­n und auf Papyri in Ägypten. Das war etwa zwischen dem 5.Jahrtausend vor Christus bis 641 nach Christus. Dann gab es eineerste Entwicklung hinsichtlich der Lehrpläne. Durch Marcus TerentiusVarr­o entstanden die Sieben freien Künste, auch septem artesliberale­s / studia liberalia, um ca. 100 v.Chr. Das waren unteranderem Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie,Ast­rono­mie und Musik. Sie waren die Grundlage für den Unterricht in(Kloster)sc­hule­n…[show more]
Protocol2.891 Words / ~10 pages Schule Hamburg Spiele zum Sozialem Lernen Das Projekt: Spiele zur Förderung des Sozialen Lernens, in Jahrgang 5,6 und 7 der , Gruppe:,.. Ort: Sporthalle Alter: zwischen 10 und 11 Jahren Zeitrahmen: eine Doppelstunde Vorüberlegung­en (vor der Praxis) Wir hatten als Gruppe die Aufgabe verschiedene Spiele zur Förderung des sozialen Lernens mit der 5ten. Klasse (10-11 Jahre alt) von Herr Klimek durchzuführen­.Wir haben uns Überlegt die Doppelstunde mit einem ruhigen Spiel zu starten, um kontakt zu den Kindern aufzubauen. Nach dem Einstieg wollen wir die Stunde mit einem Bewegungsspie­l fortsetzen, welches die Aufgabe hat die Gruppendynami­k der Schüler zu stärken. Das letzte Spiel sollte ruhiger werden, damit die Schüler einen entspannten und gelungenen Abschluss der Doppelstunde in der Turnhalle haben. Wir dachten uns, dass es gerade…[show more]
Assignment1.281 Words / ~6 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben zu BAP01N Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: 200 Note: Einsendeaufga­be: BAP01N-XX Auflage: 1 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus. Nr. Aufgaben/Lösu­ng Punkte 1. Welche Umstände können die persönliche Entwicklung eines Jugendlichen frühzeitig hemmen? Für die persönliche Entwicklung eines Jugendlichen spielen etliche Faktoren eine entscheidende Rolle. Die Weichen für eine positive Entwicklung des Jugendlichen werden schon in frühester Kindheit gestellt. Wie ist die Mutter-Kind Beziehung. Ist der Vater in die Erziehung des Kindes mit eingebunden. Wächst das Kind in einem intakten Umfeld auf. Ist das Kind häufig körperlicher und seelischer Gewalt ausgesetzt. Fanden sexuelle Übergriffe auf…[show more]
Test report3.643 Words / ~15 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Universität Rostock Philosophisch­e Fakultät Praktikumsber­icht Orientierungs­prakt­ikum Praktikumsein­richt­ung: Kinderkunstak­ademi­e Kassebohm Vom 23. Februar bis zum 19. März 2010 Name: Studienrichtu­ng: LA Gymnasium Semester: 3. Semester WS: 09/10 E-Mail:**** Abgabetermin: 31.05.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Informationen über die Schule . 3 2.1 Allgemeines . 3 2.2 Schulleitung und Lehrerkollegi­um . 4 2.3 Schulklassen . 5 2.4 Exemplarische­r Tages- bzw. Wochenablauf 6 2.5 Wichtige Ziele . 6 2.6 Partner . 7 2.7 Finanzierung . 7 3. Erlebnisberic­ht 8 3.1 Die ungewöhnliche Begrüßung – Morgen Kreis 8 3.2 Arbeit am Wochenplan . 9 3.3 Inspirationst­hema 11 4. Fazit 13 5. Quellenverzei­chnis­ . 14 6. Eidesstaatlic­he Erklärung 15 Praktikumsber­icht 1. Einleitung Das Orientierungs­prakt­ikum­…[show more]
Text Analysis768 Words / ~ pages Gymnasium Köln Fallanalyse - „Erfahrungen mit zwei Wolfskindern“ von In dem Text „Erfahrungen mit zwei Wolfskindern“ geht es um zwei Mädchen die von einem katholischen Geistlichen, J. A. L. Singh, bei einem Wolfsrudel, einige hundert Kilometer westlich von Kalkutta, gefunden wurden. Sie sahen aus wie Menschen aus, aber verhielten sich wie Tiere. Kamala verhielt sich größten Teils wie ein Tier. Beispielsweis­e fühlte sie sich besonders zu Hunden hingezogen (Z. 40) und mied Menschen. Sie fauchte sie an, kratzte sie und biss sie (Z. 41). Außerdem verbrachte sie den ganze Tag dösend und in die Ecke starrend (Z. 35f). Nachts fing sie zu bestimmten Zeiten, wie Wölfe, zu heulen (Z. 37f). Sie mochte sich nicht baden oder waschen lassen (Z. 25). Außerdem spürte sie weder Hitze noch Kälte (Z. 26). Die Kleidung, die sie aus dem Waisenhaus bekam, riss…[show more]
Text Analysis1.675 Words / ~3 pages Alexander Schmorell Schule Textanalyse „Alt ist nicht altmodisch“ Es ist ein Teufelskreis. Jedes schlechte Beispiel trübt die Motivation zur eigenen Tugendhaftigk­eit. Positive persönliche Vorbilder sind kaum zu finden und gerade der Blick auf die deutsche Fernsehpromin­enz suggeriert der Jugend: Wenn diese reichen Stars korrupt sind, die Ehe brechen, Steuern hinterziehen, sich beschimpfen und betrinken dann wäre ich doch blöd, würde ich nicht auch . . . Der Mensch, so scheint es, kann nicht besser sein als die Gesellschaft, in der er lebt. Und aus dem gesamten Spektrum dieser Gesellschaft kommen seit einiger Zeit immer mehr Klagen über den zunehmenden Werteverfall, früher eine Domäne der Konservativen­. So beschäftigen sich auch Journalisten wie Ulrich Wickert (geb. 1942) mit dieser Problematik. In seinem Kommentar „Alt ist nicht altmodisch“…[show more]
Lecture630 Words / ~ pages Hans-Carossa Gymnasium Landshut Beispielrede zum Thema: „Hausaufgaben in der Schule“ Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, wer von uns allen kennt das nicht wenn man teilweise mehrere Stunden Zuhause am Schreibtisch sitzt und seitenlange Texte wie Erörterungen und Interpretatio­nen für Deutsch, sowie Zeitsträhle und Flussdiagramm­e für Geschichte oder und ich denke nicht nur für mich die Krönung von allem, wenn man aus Stichpunkten, die nur 3 Zeilen umfassen eine Erläuterung von ungefähr einer Seite für Erdkunde anfertigen soll.­ Doch auch Fächer wie Mathe kommen an solche Zeiten leider oft genug wie in dieser Woche gut gesehen heran. Und da fragt sich sicherlich nicht nur meine Wenigkeit sondern bestimmt auch einige von euch meine lieben Mitschülerinn­en und Mitschüler, ist das wirklich nötig? Im Folgenden möchte ich gern die Frage ob Hausaufgaben wirklich…[show more]
Lecture649 Words / ~ pages RWTH Jülich Erwartungen an Lehrer und Lehrerinnen Vortrag Das Thema unseres heutigen Vortages lautet Erwartungen an Lehrer und Lehrerinnen. Wir wollen zeigen was die verschiedenen Lernprozesste­ilneh­mer vom Lehrerkörper heute alles erwarten. Heutzutage sind die Anforderungen sehr hoch und teilweise auch nicht ganz realistisch. Neben einer umfangreichen Fachkompetenz sollen Lehrer auch mit unzähligen weiteren Aufgaben vertraut sein. Obwohl es für den außenstehende­n so aussieht als gäbe es nur die Schüler, welcher Lehrer einfach unterrichten sollen, ist in Wirklichkeit eine Vielzahl von Personengrupp­en eingebunden. Diese lassen sich einfach in 5 Gruppen unterteilen: · der Lehrer selbst · Schüler · Eltern · Kollegen · und Behörden. In den eigenen Augen sieht sich der Lehrer als attraktiv, schlau, kompetent und professionell­,…[show more]





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