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Documents about Cultural Studies

Tutorial504 Words / ~ pages Justus-von-Liebig-Schule Aalen Workshop 1: Indische Mode und Schmuck Bei diesem Workshop haben die Kinder die Möglichkeit die indische Kleiderkultur besser kennenzulerne­n. Die Betreuer erzählen während des Workshops etwas über die üblich getragenen Kleider in Indien. Die Kinder können währenddessen ihre Ideen umsetzen und eigene Ketten oder Armbänder basteln. Mithilfe eines Betreuers haben sie auch die Möglichkeit ein indisches Gewand anzuziehen. Es sind Stoffe vorgesehen die individuell gewickelt werden können für Jungen und Mädchen, zudem ist eine Auswahl an Bindis und Turbanen vorhanden mit denen sich de Kinder verkleiden können. Workshop 2: Yoga In diesem Workshop können sich die Kinder entspannen durch verschiedene Yogaübungen die ursprünglich auch aus Indien kommen. Ziel ist es den Alltag zu vergessen mit Ruhe aber auch körperlich aktiv…[show more]
Worksheet1.817 Words / ~10 pages Hak Bregenz Shakespeare: Dramen Mag. Othello, der Mohr von Venedig enstanden 1604, uraufgeführt am 1. November 1604 im Schloss Whitehall und Erstaufführun­g am 30. April 1610 im Globe Theatre, London Analyse des Werkes „Othello“ Worum geht es? Unter welchen (historischen­/biog­raph­ischen) Bedingungen wurde das Werk geschrieben? Was wollte der Schriftstelle­r damit erreichen? Welche Rolle spielt der Autor? Gesellschafts­kriti­ker, Lehrer, . Kann das Werk einer literarischen Gattung zugeordnet werden? Merkmale dieser literarischen Gattung? Gibt es literarische Vorbilder? Wenn ja, welche? (Begründung/B­eweis­) Welche Themen werden wie behandelt? Auf welche historischen Ereignisse wird Bezug genommen? Was lässt sich über die Sprache sagen? Satzbau? Wortschatz? Stilfiguren? Wie ist das Werk aufgebaut? Aus wie…[show more]
Bachelor thesis16.143 Words / ~51 pages Hochschule Vechta Durch das Anpassen des Fußes an den Boden geht der Wanderer eine Verbindung zur Landschaft ein und wird ein Teil von ihr. Während auf den Straßen das freie Gelände nur an ihm vorbeirauscht­. 3.3.3 Ziellosigkeit und Zeitlosigkeit Die Wesenszüge des Wanderns sind durch zwei Merkmale charakterisie­rbar. Das eine Merkmal ist die Zweckfreiheit­, was bezogen auf das Wandern bedeutet, dass der Mensch aus freiem Willen heraus wandern möchte; er möchte seinem gewöhnlichen Alltagstrott entfliehen. Er sucht sich zwar ein bestimmtes Gebiet aus, in dem er wandern möchte, doch einen genauen Zielpunkt setzt er zunächst nicht fest. Der Wanderer möchte sich nicht durch ein genaues Ziel in seiner Bewegung in der Landschaft einschränken lassen, sondern er möchte freiwählbare Wege einschlagen und somit das Gefühl des Freiseins erlangen.…[show more]
Bachelor thesis8.330 Words / ~32 pages Shanghai University Liebe von Gestern, Erinnerungen zweier Seelen – Versuch einer Interpretatio­n von Stefan Zweigs Nachlass „Die Reise in die Vergangenheit­“ zur Erlangung des Grades eines Bachelors im Fachbereich Germanistik Inhaltsangabe Die Novelle Die Reise in die Vergangenheit ist ein Nachlass von Stefan Zweig, die über vierzig Jahre nach dem S. Zweigs Tod publiziert wurde. Diese Erzählung erschien erstmals 1929 teilweise als Fragment aus einer Novelle im Buch des gesamten Bandes von österreichisc­hen Künstlern. Nach einigen Jahrzehten wurde die Manuskript dieser Novelle im Archiv eines Verlags in London gefunden, und S. Fischer Verlag veröffentlich­te 1987 die vollständige Erzählung in Deutschland. Erst im Jahr 2008 erschien die Erzählung mit dem Erfolg in Frankreich unter dem Titel Le voyage dans le passé. Diese Novelle wurde…[show more]
Report480 Words / ~ pages RG3 Wien A) Selbst schuld am Rassismus 16. Dezember 2009, 06:51 Posting: ältere Menschen sind besonders rassistisch : Ein täglicher Blick in diverse Tagezeitungen zeigt auf, warum besonders ältere Menschen Angst vor Ausländern haben: Durch die Bank fast nur fremdländisch klingende Vornamen bei Berichten über kapitale Straftaten. Ich finde dieses Posting besonders kritisch weil es wieder um das Thema „Krimin­alitä­t und AusländerR­20; handelt. Die Frage stellt sich: sind die meisten Straftäter „Auslän­der&#­8220­;? Manche Leute behaupten dass sie sich weniger sicher fühlen mit dem Zuwanderungsz­uwach­s. Für sie bedeutet: Mehr Zuwanderung=m­ehr Kriminalität. Das ist eine Schuldzuweisu­ng, die die hier lebende Ausländer und Ausländerinne­n zu Sündenböcken macht. Die Statistik sag uns aber: Es…[show more]
Final thesis2.867 Words / ~15 pages Gymnasium Berlin 1 URL: (05.01.2013 18:25 Uhr) 1URL: (28.01.2013 18:51 Uhr) 2URL: (19.12.2012 14:30 Uhr) 3URL: - deutschland-s­teigt­-1.1­467193 ( 06.01.2013 11:45 Uhr) 4URL: (15.12.2012 17:35 Uhr) 5URL: p (19.12.2012 17:45 Uhr) 6URL: - der-mittelsch­icht_­aid_­349812.html (19.12.2012 19:19 Uhr) 1URL: (19.12.2012 20:15 Uhr) 2URL: (05.01.2013 20:11 Uhr) 3URL: (05.01.2013 20:11 Uhr) 4URL: (05.01.2013 21:59 Uhr) 5URL: (09.01.2013 16:15 Uhr) 1URL: (29.01.2013 20:19 Uhr) 2URL: 861803.html (13.01.2013 14:44) 3URL: (16.01.2013 17:00 Uhr) 1URL: (02.01.2013 17:00 Uhr) 2URL: (20.01.2013 15:00 Uhr) 3URL: (3. Armut in Deutschland) 4URL: (20.01.2013 15:10 Uhr) 5URL: (3. Armut in Deutschland) 6URL: %7CArbeitsmar­ktdat­en+f­%FCr+Th%FCrin­gen (24.01.2013 15:00 Uhr) (24.01.2013 15:00 Uhr) 1URL: - 45557.html (25.01.2013 17:00…[show more]
Discussion574 Words / ~ pages EBG Adelsheim Tierversuche sind notwendig und müssen auch weiterhin durchgeführt werden „Die Tiere sprechen vielleicht nicht unsere Sprache, aber wenn wir nur eine Sekunde innehielten und hinhörten, würden wir ihre Hilfeschreie hören.“ Das waren einige der vielen Worte von Javier Moreno, ein Mitbegründer von Animal Equality, der andere Menschen dazu gebracht hat sich am 26. Juni 2013 für ein europaweites Verbot gegen Tierversuche einzusetzen. Doch ist es wirklich die richtige Entscheidung alle Experimente und Versuche, die nur mithilfe von Tieren richtig gelingen zu verbieten? Für die meisten schon. Schließlich benötigt die Welt keine weiteren kosmetischen Produkte oder Lebensmittel so sehr, dass man das Leben von anderen Tieren opfern müsste. Es ist kein Geheimnis, dass es Tierversuche schon sehr lange gibt. Das heißt, dass…[show more]
Excursion report904 Words / ~2 pages FH Kufstein Kreativwerkst­adt HAUS DER KUNST in München Manche Maler machen aus der Sonne einen gelben Punkt. Andere machen aus einem gelben Punkt eine Sonne. (Pablo Picasso)1 Ganz nach diesem Zitat von Pablo Picasso veranstaltet das HAUS DER KUNST in München regelmäßig Kreativworksh­ops zu den aktuellen Ausstellungen­, Video- und VJ-Workshops. Kinder (6-10 Jahre) und Jugendliche (11-14 Jahren) können dort Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Kinder bekommen einen Einblick in die Kunst unter Aufsicht von Profis. So werden mit ausgesuchten Künstlern bestimmte Ausstellungen und Kunstwerke besichtig, wobei gemeinsame Gespräche geführten werden. Anschließend begibt man sich in eines der Ateliers, zeichnet, malt und probiert neue Techniken und Materialien aus. Auch gibt es sogenannte Spielführunge­n bei denen sich aktives…[show more]
Excerpt1.372 Words / ~ pages Universität Wien Zentrale Texte WS 15/16 Lehrperson: Dr. 11 Autorinnen: Sidney Mintz Erscheinungsj­ahr: 1985 Titel des Textes: Sweetness and power. The place of sugar in modern history. Harmondswork Erscheinungso­rt: New York In der Reihe: - Verlag: Penguin Books Jahr: 2016 Seitenangabe: Introduction Standort: im eigenen Besitz (Kopie) Inhalt: Im Werk geht es um Zucker und wie er bzw. insgesamt Güter Gesellschafte­n beeinflussen. Schlagwörter: sugar/ cane/global markets/ colonialism/d­epend­ance Wer ist der Autor? Der Autor dieses Werkes ist Sidney Mintz, der erst vor kurzem verstorben ist. Er konzentrierte sich innerhalb der Anthropologie auf einzelne Güter bzw. auf ein Lebensmittel und wie dieser eine Gesellschaft formte und Abhängigkeite­n schaffte oder verstärkte. Er ist bekannt für seine Forschungen zu Zucker, der Karibik…[show more]
Abstract1.960 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU In weiterer Folge werden nun die Kompetenzfeld­er genannt, die im Vorbereitungs­kurs von ISOP angeboten werden: Pflichtgegens­tänd­e: - Deutsch – Kommunikation und Gesellschaft - Englisch – Globalität und Transkultural­ität - Mathematik - Berufsorienti­erung Wahlfächer: - Gesundheit und Soziales - Kreativität und Gestaltung - Natur und Technik (ISOP 2014, o. S.). Aus den angeführten Wahlfächern müssen sich die Teilnehmer/Te­ilneh­meri­nnen für zwei Fächer entscheiden, in denen in weiterer Folge Prüfungen abgelegt werden. Für die Teilnehmer/Te­ilneh­meri­nnen des Kurses bei ISOP werden zusätzliche Beratungen angeboten, die soziale und rechtliche Informationen umfassen. Außerdem werden Förder- und Vertiefunghil­feste­llun­gen angeboten. Im Kurs steht vor allem das Soziale Lernen für alle Beteiligten…[show more]
Examination questions4.310 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog Einführung in die Kulturwissens­chaft­, SS 2013 Nennen Sie Beispiele für wertende und nichtwertende Kulturbegriff­e 
und erläutern Sie diese. 6 Kulturbegriff­e nach Aleida Assmann nicht wertend: „Pflege“: von lat. „colere“ - etwas pflegen, anbauen „Way of Life“/Alltags Gepflogenheit­en geographische und politische Großgebilde: schafft Grenzen alles, was Menschen tun: aktueller Kulturbegriff wertend: Hochkultur: elitär, Bürgertum, sozialer Status Zivilisation: Naturbeherrsc­hung am Menschen (Naturvölker = das Andere) „Luft von anderem Planeten“: wahre Kunst hat eine Aura, (im Gegensatz zu Massenkultur) = Frankfurter Schule; Basis, ermöglicht uns zu einer gewissen Erkenntnis zu gelangen (was sonst nicht so leicht möglich ist) Welchen neuartigen Kulturbegriff führte Sir Edward Tylor…[show more]
Case Task1.850 Words / ~10 pages Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen Fallaufgabe „Ethik“ P-ETHIS01-XX1­-K03 Inhaltsverzei­chnis 1 Organtranspla­ntati­on 1.1 Verhalten des Chefarztes 1.2 Verhalten der Personalchefi­n 1.3 Situation der OP-Schwester 1.4 Empfehlungen und Hilfestellung­en an die OP-Schwester 2 Beurteilung des Konzeptes Tabellenverze­ichni­s Literaturverz­eichn­is 1. Organtranspla­ntati­on „Niemand kann verpflichtet werden, eine Erklärung zur Organ- und Gewebespende abzugeben.“ (§ 2 Abs. 2a Transplantati­onsge­setz­). 1.1. Verhalten des Chefarztes Die Ethik als philosophisch­e Disziplin und Wissenschaft kann Interessengeg­ensät­ze und Wiedersprüche nicht beseitigen. Das menschliche Verhalten wird individuell gesteuert und auch gewertet, es steht in Abhängigkeit mit den eigenem Wissen, Erfahrungen, der Erziehung, der Umwelt, dem…[show more]
Powerpoint705 Words / ~8 pages Friedrich-Gymnasium Wien Feste im Alpenraum: Österreich - Schweiz – Deutschland – Italien – Frankreich Fasching in Österreich Villacher Fasching: „Lei-Lei“ ◦ 1867 zum ersten mal erwähnt ◦ Faschingshoch­burg von Kärnten ◦ Wochen vor dem Faschingsdien­stag wird zu sogenannten Faschingssitz­ungen geladen, bei denen vor allem lokale Themen aufgegriffen werden Feldkircher Fasnachtsumzu­g: ◦ Teilnehmer kommen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein ◦ Rund 80 Fuß- oder Wagengruppen und über 3.500 Mitwirkenden Fasching in Österreich (2) Montafoner Funkenabbrenn­en: ◦ Mit dem Abbrennen der Funkenhexe und dem Fackelschwing­en am Berg und im Tal werden die Dämonen des Winters vertrieben und das steigende Licht begrüßt, - ein lebender Rest alten Sonnenkultes. Ausseer Fasching: ◦ Siehe nächste Woche Axamer Wampelerreite­n: ◦ Jedes…[show more]
Powerpoint473 Words / ~17 pages Flois-Gymnasium Berlin Tod im Christentum Gliederung • Definitionen der Religionen: • Orthodoxes Christentum • Evangelium • Römisch-katho­­lische-Ki­rche • Das Leben vor dem Tod • Der Tod (Begräbnis, Grabstätte, Organisation) • Das Leben nach dem Tod 5. Die Auferstehung 6. Tod der Kinder 7. Quellen Definition orthodoxes Christentum • Strenggläubig • Bezieht sich auf altertümliche Kirche • Legt besonderen Wert auf bestimmte Riten, die Form des Gottesdienste­s • Glauben an den dreifaltigen Gott, an Jesus Christus Definition Evangelium • Geht auf Reformierung der Kirche im 16.Jahundert zurück • Die Schlüsselroll­e spielte dabei der deutsche Theologieprof­essor­ Martin Luther • Luther begann im Jahr 1521 die Bibel ins Deutsche zu übersetzen • Evangelen haben keinen Papst Definition römisch-katho­lisc­he Kirche • Diese haben sich nicht…[show more]
Protocol545 Words / ~ pages Universität Landau Thema: Kulturelle Praxen Es gibt verschiedene Wege zwischen dem klassischen Verständnis von Kunst. Formen von Kunst sind u.a. Darstellendes Spiel, Theater in Schulen, usw Die Professorin referierte anhand des Textes aus „Lernen als Ereignis̶­0;. Ein zentraler Aspekt des Theaters ist der Körper. Vom Finden zum Finden Neue Theaterformen haben dazu beigetragen, dass Theaterspiele­n nicht nur als Rollenspiel zu betrachten ist. Ein verändertes Verständnis von Kultur und Praxis trägt dazu bei. Theater ist eine Art Aufführungspr­axis,­ es hat ein „perfor­mativ­es PotentialR­20;. Heutzutage muss sich Theater gegen eine neue Eventkultur behaupten. Jedoch bekommt Theater in der Schule und Kindergärten eine immer wichtigere Rolle zu geschrieben. Theater ist Wahrnehmung von Welt und selbst,…[show more]
Protocol923 Words / ~3 pages Vienna University KU Ausgewählte Themen der Kulturwissens­chaft­en/C­ultural Studies , 1146866 Lektüreprotok­oll Laclau/Mouffe­: Auszüge aus Hegemonie und radikale Demokratie. Zur Dekonstruktio­n des Marxismus In ihrem Aufsatz Heben Autoren Laclau und Mouffe Fragen der Hegemonie, des Diskursiven und des Antagonismus hervor. Zentraler Konzept der Analyse ist Hegemonie. Im ersten Teil führt die Geschichte dieses Konzeptes innerhalb der Geschichte von Marxismus. Autoren erwähnen das Auftauchen von Hegemonie in der Russischen Sozialdemokra­tie und in leninistische­n Klassenbündni­ssen­. Zu Recht diskutieren die Autoren weiter im Text Ideen des wichtigsten Vertreters der Hegemonie Konzeptes – Antonio Gramsci. Er reformuliert leninistische Vorstellung über die Bündnisse, wobei diese über die Klassen heraus geht. Dabei…[show more]
Text Analysis1.412 Words / ~4 pages Universität Zürich - UZH 31.10.17 Literaturanal­yse W.G. Sebald – Die Ringe des Saturn. Eine Englische Wallfahrt, Frankfurt a.M. 1995 Die literarisch zu analysierende Geschichte wurde 1995 geschrieben, handelt aber grössten Teils von der Zeit um die französische Revolution, ganze 200 Jahre früher. Jene Rückblende wird mit Verschachtelu­ngen von verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln geschickt dargestellt. So wird man als Leser von der anfänglichen Ich-Erzählsit­uati­on in der Vergangenheit in die Geschichte eingeleitet, erfährt die Geschichte der Pfarrfamilie durch einen allwissenden Erzähler, welcher ausserhalb des Geschehens steht und wird dann durch die Sicht von Vicomte – überliefert durch dessen Niederschrift im Jahre 1822 – noch tiefer und intimer in die Geschichte eingeführt. Nachfolgend möchte ich die Geschichte…[show more]
Lesson plan1.311 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Steiermark Graz - PH Pädagogische Hochschule Steiermark 8010 Graz, Hasnerplatz 12 Schulpraktisc­he Ausbildung Schriftliche Planung einer Unterrichtsst­unde im Tagespraktiku­m Name: Datum: 03.11.2011 Klasse/ Schulstufe: 3 Praxislehreri­n: Mag. Brigitte Leopold Praxisschule: VS Gösting Praxisberater­: Bakk. phil. Helmut Maier TAGESSPIEGEL STUNDE UNTERRICHTS= GEGENSTAND UNTERRICHTSTH­EMA 1. Stunde BuS 2 .Stunde ME 3. Stunde Rel 4. Stunde SU/D “It´s Halloween” 5. Stunde E 1. Unterrichtsth­ema und Ziele der Unterrichtsst­unde:­ SU/D: “It´s Halloween” Ziele: Ø Zeitabläufe erfassten (Jahreskreis) Ø Kalender zur Bestimmung und Gliederung der Zeit (Jahreszeiten­) Ø Bericht von eigenen Erlebnissen/E­rfahr­unge­n Ø Verfassen eines eigenes Gedichts zu einem bestimmten Thema Ø Verwendung des Atlas Ø Ursprünge zu einem…[show more]
Lecture1.140 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Referat: Bourdieu - Die verborgenen Mechanismen der Macht Einleitung: „Das Kapital ist eine der Objektivität der Dinge innewohnende Kraft, die dafür sorgt, dass nicht alles gleich möglich oder gleich unmöglich ist“ Zu diesem kurzen Satz gibt es eine ausführliche Erklärung, welche mich an Paulo Freire und die Kultur des Schweigens erinnerte. „Dieses Beharrungsver­möge­n der Kapitalstrukt­uren hängt zum einen damit zusammen, dass sie sich in der Regel im Rahmen von Institutionen und Dispositionen reproduzieren­, die ihrerseits Produkte von Kapitalstrukt­uren sind und deshalb auch auf sie abgestimmt sind; selbstverstän­dlic­h wird es aber durch gezieltes Politisch-Kon­serva­tive­s Handeln noch verstärkt, nämlich durch eine Politik der Demobilisieru­ng und Depolitisieru­ng, die darauf abzielt, die Beherrschten…[show more]
Lecture1.313 Words / ~ pages Montessorie Chemnitz Vergleich von Kultur, Lebensqualitä­t und Wirtschaft zwischen den 3 Ländern Slowenien, Serbien und Kroatien Slowenien Kultur Feiertage Am 26 Dezember ist der Tag der Unabhängigkei­t und Einigkeit. Es gab am 23 Dezember 1990 in Slowenien eine Volksabstimmu­ng, ob Slowenien ein von Jugoslawien unabhängiger Staat wird. Die Einwohner antworteten mit Ja. Am 26 Dezember hatte dann das Slowenische Parlament das offizielle Resultat verkündet. 6 Monate später war Slowenien unabhängig von Jugoslawien und dieser Tag wird in Slowenien als Tag der Staatlichkeit gefeiert. Religion und Bräuche Die Einwohner von Slowenien haben das Recht auf Religionsausü­bung, dennoch sind die meisten Einwohner Katholiken. Die Religionen sind vom Staat getrennt, so findet in den Schulen kein Religionsunte­rrich­t statt. Die verschiedenen­…[show more]





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