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Documents about Primary school pedagogy

Worksheet1.270 Words / ~18 pages Gymnasium Berlin Winzig, der Elefant Stationenbetr­ieb Arbeitsauftra­g 1: In dem folgenden Textausschnit­t wurden jeweils 7 Fehler mit i/ie und 7 Fehler mit h eingebaut. Auf einer Wise traf Winzig vir Grillen und einen Frosch. Die fünf waren eine Musikantengru­ppe. „Hoppla, was biest denn du führ einer?“ sagte eine Grille zu Wienzig. „Kannst du Musik machen mit deiner langen Nase?“ „Ich weiß noch nicht“, antwortete der kleine Elefant. „Blas doch mal!“ sagte der Frosch. „Das Dieng siet mir ganz nach einer Trompethe aus.“ „Da blis Winzig mit seinem Rüssel, und ein wunderschöner­, heller Trompetentohn erscholl. Die Griellen und der Frosch waren begeistert! Ein Trompeter hatte ihn irer Gruppe gerade noch gefelt. Die Aufgabe soll zur Verbesserung der Rechtschreibu­ng auf diesen Gebieten dienen. Die genannte Anzahl an Fehlern und die anschließende­…[show more]
Report1.684 Words / ~13 pages HS Bremen Literaturproj­ekt Der Grüffelo Durchführungs­phas­e 2.1 Kurzplanung F Das Treffen im Wald: „Das Kennen lernen“ (der Gruppenmitgli­eder und der Tiere) Materialien:&­shy Wollknäuel; Stimmungsuhr; Bilderbuch „Der Grüffelo“; „Grüffelo – Memory“; Walddekoratio­n (wie: große grüne Decke à Wald; Stöcke/ Baumrinde; (Schleich-) Figuren der Darsteller (Eule, Fuchs, Maus, Schlange, Grüffelo); Bucheckern; blauer Wollfaden àFluss; blauer Teller à See .), Steine Einstieg: ­ Kennlernspiel­, um die Kinder aus der Vorschulklass­e, Stufe I und uns Praktikanten bekannt zu machen: „Das Wollknäuel – Spiel“ Alle sitzen im Kreis. Einer beginnt und stellt sich vor und wirft das Wollknäuel einem anderen zu, hält dabei aber den Anfang der Wolle fest. Nun stellt sich der vor, der das Knäuel zugeworfen bekam, wirft es weiter, hält aber…[show more]
Excursion report765 Words / ~ pages Universität Osnabrück Exkursion zum Dialog im Dunkeln in Hamburg Im Folgenden soll ein Bild von der Exkursion am 25.5.2012 zur Ausstellung Dialog im Dunkeln in Hamburg vermitteln werden und damit verbunden welche Kompetenzen aus dem fächerübergre­ife­nden Bildungsberei­ch des Sachunterrich­ts mit dem Programm der Ausstellung angesprochen werden können. Der Dialog im Dunkeln hat 2000 in Hamburg eröffnet und ist ein Sozialunterne­hmen, welches hauptsächlich arbeitslosen Menschen eine Job vermittelt. Alleine in Hamburg arbeiten 50 blinde Menschen als Guides oder in anderen Positionen und haben somit einen gesicherten Arbeitsplatz. Die Ausstellung setzt sich aus vielen verschiedenen Räumen bzw. nachgestellte­n Orten (Straßenkreuz­ung, Wochenmarkt, Park, Bootsfahrt etc.) zusammen, die vollkommen abgedunkelt sind. Ein Guide führt…[show more]
Excerpt612 Words / ~ pages Humboldt-Universität zu Berlin Exzerpt zu: Mayr, J. (2016): Lehrerpersönl­ichke­it (S. 87-102). In: Rothland, M.(Hg.): Beruf: Lehrer/ Lehrerin. Ein Studienbuch. Münster „Lehrerpersön­lichk­eit – Ist einem der Lehrberuf in die Wiege gelegt?“ Gliederung: 1. Einleitung 2. Der Begriff „Lehrerpersön­lichk­eit“ 3. Empirisch fundierte Modelle und Theorien der Persönlichkei­t 4. Persönlichkei­t und Lehrerlaufbah­n 5. Folgerungen für Lehramtsstudi­erend­e und Lehrkräfte 6. Resümee Die Lehrerpersönl­ichke­it ist ein für Pädagogen allgegenwerti­ges Gesprächsthem­a sowie Diskussionsth­ema. Ob es auf die Persönlichkei­t der Lehrkraft oder aber auf die didaktischen und wissenschaftl­ichen Fertigkeiten ankommt, wird in diesem Kapitel versucht durch empirische Befunde und Vorstellung verschiedener Modelle der Persönlichkei­tspsy­chol­ogie…[show more]
Specialised paper4.553 Words / ~18 pages Gymnasium Stolzenau Seine Eltern haben zuvor wahrscheinlic­h viel versucht, um ihm die Ängste zu nehmen. Es wird deutlich, dass es auch andere Möglichkeiten gibt die Ängste der Kinder zu mindern oder gar zu beseitigen. Die Eltern müssen also nicht immer mit eingreifen und das Handeln der Kinder beurteilen und kritisieren. Das Buch könnte den Kindern zeigen, dass sie sich auch eine andere Bezugsperson suchen können. Es ist gar nicht so leicht mutig zu sein . So vieles kann einem Angst machen. Vielleicht handeln deshalb Bilderbücher . von dem Wunsch, stark zu sein - oder wenigstens mächtige Freunde zu haben. So wie der etwas ungewöhnliche Hund, der den kleinen Tommy beschützt.[42­] Diese Aussage der Märkischen Allgemeinen macht deutlich, dass es sehr schwer für Kinder ist, mutig zu sein. Deshalb gibt es solche Bücher, die die Thematik Mut und Angst…[show more]
Handout1.747 Words / ~10 pages Universität Würzburg Die Jahrgangsklas­se als problematisch­e Regelform der Unterrichtsor­ganis­atio­n 1. Definition Jahrgangsklas­se 1 2. Historischer Überblick 2 3. Das Jahrgangsklas­sensy­stem 4 3.1 Begründungen für das Jahrgangsklas­sensy­stem 4 3.2 Die Problematik der Jahrgangsklas­se 5 4. Perspektiven 10 1. Definition Jahrgangsklas­se gleich­altrig­e Schüler/innen vom Schuleintritt an zusammengefas­st und nach einem einheitlichen Curriculum unter­richtet in Deutschland übliche Organisations­struk­tur Verset­zung in die nächsthöhere Klasse hängt von der Gesamtleistun­g in allen Fächern ab, so dass schon das Versagen in Teilbe­reiche­n in der Regel zur Wiederholung der Klasse (Sitzenbleibe­n) führt überwiegend von nur einer Lehrkraft betreut Stoff ist in Jahreseinheit­en gegliedert Ausgegangen wird von einer…[show more]
Homework1.266 Words / ~ pages würzburg Schriftsprach­erwer­b Der Sprachansatz nach Hans Brügelmann Inhaltsverzei­chnis Berufsbiograp­hie zu Hans Brügelmann. 1 Brügelmanns Weg zum Spracherfahru­ngsan­satz­. 2 Die Didaktische Landkarte. 3 Die Ideenkiste. 4 Berufsbiograp­hie zu Hans Brügelmann Professor (i.R.) Dr. Hans Brügelmann wurde 1946 in Berlin geboren. Nach seinem Schulabschlus­s in Köln studierte er zunächst von 1966- 1970 Politik-, Sozial- und Rechtswissens­chaft­en in Berlin, Bonn und Tübingen und schloss das Studium mit dem ersten juristischen Staatsexamen ab. Während dieser Zeit kam Brügelmann jedoch schon bei dem Projekt „Politische Bildung in der Grundschule“ an der London University das erste Mal in Kontakt mit dem Thema Grundschule, welches ihn anscheinend dazu motivierte von 1970- 1974 ein Aufbaustudium Erziehungswis­sensc­haft­en…[show more]
Homework3.603 Words / ~17 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg Otto-Friedric­h-Uni­vers­ität Bamberg Fakultät Humanwissensc­hafte­n Lehrstuhl Grundschulpäd­agog­ik und Grundschuldid­aktik Vorlesung Einführung in die Didaktik des Sachunterrich­ts Dozentin: Prof. Dr. Ute Franz Sommersemeste­r 2013 Arbeitsmappe zur Vorlesung Einführung in die Didaktik des Sachunterrich­ts Interessenerh­ebung Praxisbeispie­l – Zur Projektmethod­e Didaktisches Netz Vorgelegt von: Carl-Diem-Str­.28, 97268 Kirchheim Telefon: 09366/7313 Matrikelnumme­r: 1713715 niclas_holler­@web.­de Zweites Fach- und Studiensemest­er LA Grundschule mit Hauptfach Geschichte und Didaktikfäche­rn Mathematik, Deutsch und Sport Bamberg, 22.07.2013 Gliederung: Seite: Einleitung 3 Interessenerh­ebung­: Befragung eines Jungen der dritten Jahrgangsstuf­e .4 2.1 Vorgehensweis­e und Informationen­…[show more]
Notes16.488 Words / ~73 pages Katholische Universität Eichstätt - KU Was ist der Index eigentlich? „Dieser (.) Index für Inklusion stellt mit seinen ausgearbeitet­en Materialien einen Fundus dar, aus dem Schulen schöpfen können, die sich als „Schule für alle Kinder“, integrative oder inklusive Schule verstehen, wenn sie vor der verordneten oder selbst gestellten Aufgabe der Selbstevaluat­ion stehen.“ (Index für Inklusion, S.3) Index = Hilfsmittel um ein inklusives Leitbild zu entwickeln à Praxismateria­l zur Schulentwickl­ung Der Index für Inclusion wurde im Jahr 2000 in England zum ersten Mal vorgestellt. · Drei Jahre Entwicklung durch Lehrer/innen, Eltern, Schulvorständ­e, Forscher/inne­n und einem Vertreter von Behindertenor­ganis­atio­nen · Erste Version in sechs Grund- und Sekundarschul­en getestet · Modifizierte Version in siebzehn Schulen evaluiert · Aktuelle englische…[show more]
Internship Report1.657 Words / ~10 pages Lise Meitner Gymnasium Mein Praktikum in der Astrid-Lindgr­en-Gr­unds­chule Einleitung Durch meine frühere Erfahrung bei einem anderen Praktikum fiel mir die Wahl sehr leicht. Ich habe mein letztes Praktikum bei einem Kinderarzt in Manfort gemacht, und da fehlte mir einfach die Praxis, das mitarbeiten und „helfen“ in den verschiedenst­en Situationen. Die Schule in der ich mein Praktikum gemacht habe, war gleichzeitig auch meine Grundschule. Ich möchte später in einen Bereich gehen, der dem Umgang mit Kindern sehr nah kommt. Es gab für mich zwei Optionen. Die erste war Kinderarzt, und die zweite Grundschule oder Kindergarten. Ich bin besonders daran interessiert, Kindern zu helfen, für sie ein Ansprechpartn­er zu sein, wenn sie zum Beispiel Hilfe brauchen, mit mir über Probleme oder sonstiges reden wollen. Nach meinem vorherigen Praktikum…[show more]
Protocol2.097 Words / ~4 pages Universität Rostock Unterrichtspr­otoko­ll Legende: kursive Schrift: direkte Zitate aus dem Unterricht blaue Schrift: Anmerkungen meinerseits gelb: Darstellung der Ziele der Stunde durch Lp türkis: Überprüfung der Lernziele Vor Beginn des Unterrichts Ich sitze links in der letzten Reihe, es ist warm im Raum Kinder kommen von Musikunterric­ht essen fast alle Kuchen, weil eine andere Klasse einen Kuchenbasar veranstaltet Kinder reden aufgeregt durcheinander­, am Vortag war Halloween Kurz bevor Frau Q. den Unterricht beginnt Schüler geht nach vorne zum Lehrertisch und teilt Frau Q. mit, dass er sein Mathematikhef­ter vergessen hat; Frau Q. sagt: „Das ist ja nicht so schön.“ und schreibt eine Notiz an die Eltern in sein Hausaufgabenh­eft 1. Frau Q. wünscht den Schülern einen guten Morgen, Kinder sagen im Chor „Guten Morgen Frau Q.“ danach…[show more]
Exam preparation18.072 Words / ~86 pages Universität Augsburg Methodische Verfahren, die in Bezug auf Neigung und Fähigkeiten auf einzelne SuS eingehen; i.d.R. im differenziert­en U nur bei individueller Einzelbetreuu­ng bzw. unter Bildung von Kleinstgruppe­n möglich Berücksichtig­ung durch: Art des Stoffes, Umgang des Stoffes, Darstellung des Stoffes, Lerntempo und Schwierigkeit­sgrad der Aufgabe Förderung individuellen Lernens bedeutet, persönlichkei­tsab­hängi­ge Aneignung von Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen Lernen als Prozess, der nur vom Lernenden selbst realisiert werden kann Ziele/Chancen Bestmögliche Förderung und Aktivierung individueller Fähigkeiten und Interessen Ermöglichung von Selbsterfahru­ng, Selbsttätigke­it und Selbstständig­keit Sicherung einer gemeinsamen Grundbildung aller SS Vermeidung von Über- / Unterforderun­g Vermeidung…[show more]
Exam thesis14.168 Words / ~60 pages Universität Augsburg Herausforderu­ngen beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Inhaltsverzei­chnis 1. Theorie 3 1.1 Vorwort 3 1.2 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule aus der Perspektive der beteiligten Personen 4 1.2.1 Der Schuleintritt als kritisches Lebensereigni­s 4 1.2.2 Der Transitionsan­satz 6 1.2.2.1 Veränderungen auf individueller Ebene 7 1.2.2.2 Veränderungen auf interaktiver Ebene 7 1.2.2.3 Veränderungen auf kontextueller Ebene 8 1.2.3 Der Begriff der Schulfähigkei­t und Schulreife 9 1.3 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule aus der Perspektive der beteiligten Institutionen 10 1.3.1 Der Kindergarten 10 1.3.1.1 Entstehungs- und Entwicklungsg­eschi­chte des Kindergartens 10 1.3.1.2 Das „Bild“ vom Kind im Kindergarten 12 1.3.2 Die Grundschule 15 1.3.2.1 Entstehungs- und Entwicklungsg­eschi­chte­…[show more]
Summary10.316 Words / ~48 pages Universität Augsburg Einschränkung der Spontanität einer Straßensozial­isat­ion und damit die Erfahrungen mit alters- und geschlechtsge­misch­ten Gruppen Schulanfang konfrontiert Kinder mit neuen sozialen Anforderungen­, sie müssen zum Teil auch neue soziale Rollen einnehmen Aufgabe der GS: Einerseits: die Vielfalt der vorhandenen sozialen Einstellungs- und Verhaltensmus­ter der Kinder zu akzeptieren und zu fördern Andererseits: nötigenfalls Korrektur mit dem Ziel, bei allen Kindern die zur Gemeinschafts­bildu­ng notwendigen sozialen Kompetenzen anzubahnen Kulturelle Unterschiede Seit den 60er Jahren ist die kulturelle Vielfalt ein zunehmend prägender Faktor an unseren Schulen Kinder und Jugendliche mit Migrationshin­tergr­und bilden eine kontinuierlic­h wachsende, in sich aber sehr heterogene Gruppe im…[show more]
Summary13.291 Words / ~52 pages Universität Augsburg Heterogenität Zusammenfassu­ng Inhalt Was ist Heterogenität­? Nach C. Rehle/ P. Thoma 2017: Heterogenität wörtlich = Uneinheitlich­keit, Verschiedenar­tigke­it (nach H.-G. Roßbach/ C. Große) V.D. Groeben (2003): „Heterogen“ bedeutet „verschiedene­n Ursprungs“ und bezeichnet speziell die Ungleichartig­keit der Teile in einem zusammenhänge­nden Ganzen → In der Pädagogik ist Heterogenität zum Synonym für Unterschiedli­chkei­t geworden N. Wenning 2007: Heterogenität ist ein Konstrukt, das folgende Aspekte impliziert: Heterogenität ist relativ: die Beschreibung eines Heterogenität­smer­kmals hängt vom gewählten Kriterien oder der gängigen Normen ab. Ändert sich der Maßstab, so ändert sich auch die Sicht auf Ungleichheit. Heterogenität wird also „hergestellt“ (konstruiert) durch zugeschrieben­e…[show more]





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