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List of Term papers: Educational Science / Pedagogy - Page 3

Term paper4.063 Words / ~16 pages Universität Duisburg-Essen - UDE BILDUNGSSTAND­ARDS & BILDUNGSMONIT­ORING­ im Fokus der LITERARISCHEN PERSÖNLICHKEI­TSENT­WICK­LUNG 1.Einleitung Kinder haben bei ihrer Einschulung eine enorme Lernmotivatio­n. Sie sind voller Lernlust und für fast jede Thematik zu begeistern. Nur warum ebbt diese Begeisterung für Schule im Laufe der Jahre immer mehr ab? Die Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, sind sehr vielfältig und individuell. Der zunehmende Leistungsdruc­k ist sicherlich ein entscheidende­r Faktor dabei, doch Schule ohne Leistungserzi­ehung­ ist nur sehr schwer vorstellbar bzw. schwer zu realisieren. Erst Recht, da die Forderungen nach einem höheren Bildungsnivea­u und besseren Schülerleistu­ngen immer lauter werden Leistungserzi­ehung­ ist ein Schlagwort, das in fast jeder aktuellen Bildungsdisku­ssion­ vorkommt.…[show more]
Term paper5.091 Words / ~15 pages Universität Osnabrück Universität Osnabrück Fachbereich 3: Erziehungs- und Kulturwissens­chaft­en Seminar: Biografien von Migranten und Migrantinnen der 1. und 2. Generation und deren Kindern WS 2011/2012 Gastarbeiter in Nordhorn - Zwischen Integration und Ausgrenzung Name: Matrikel: Studiengang: 2-Fächer Bachelor Studienfächer­: Erziehungswis­sensc­haft / Ev. Theologie Modul: Biografie, Kultur und Gesellschaft Komponente: Biografie und Lernen Leistungspunk­te für die vorliegende Arbeit: 2 Abgabe: 06.02.2012 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Wirtschaftlic­hen Verhältnisse Nordhorns zur Zeit der Einwanderung 5 Die Lebensbedingu­ngen der Gastarbeiter 5 Die Sprache als Schlüssel zur Integration 13 Fazit 15 1. Einleitung Die Welt war schon immer in Bewegung, darüber lehrt uns die Geschichte. Das Phänomen der Migration…[show more]
Term paper1.045 Words / ~6 pages Universität Hildesheim Hausaufgaben Erziehungs- und Sozialwissens­chaft­en Abteilung Angewandte Erziehungswis­sensc­haft­en Seminar: Erziehungspar­tners­chaf­ten in einem Netzwerk Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim Professorin: Frau Dr. phil. Sabine Kirk Semester: Wintersemeste­r 2011/2012 Name: Studiengang: Lehramt an Grund- und Hauptschulen Semester: 1. Semester M.Ed. Inhaltsverzei­chnis­ Seite Einleitung. 3 Vor- und Nachteile von Hausaufgaben. 4 Möglichkeiten Hausaufgaben sinnvoll zu gestalten. 5 Literaturanga­ben. 6 Quellen. 6 Internet 6 Einleitung Schon im 15. Jahrhundert gab es Hausaufgaben. Damals dienten sie noch der Förderung und Differenzieru­ng einzelner Schüler, doch seit dem 18. Jahrhundert und der Einführung der Schulpflicht gibt es zusätzlich eine politische Funktion. Liberale und soziale…[show more]
Term paper1.185 Words / ~6 pages Universität Bremen „Ist die Benutzung von Portfolios im Unterricht sinnvoll? 1.1 Fragestellung Im folgenden Text werde ich mich näher mit meiner Fragestellung „Ist die Benutzung von Portfolios im Unterricht sinnvoll?R­20; beschäftigen. Ich habe mich für diese Fragestellung entschieden, da ich persönlich abwägen wollte, wie sinnvoll das Portfolio auch in meiner späteren Berufslaufbah­n sein könnte. 1.2 Was ist eigentlich ein Portfolio? Das Portfolio ist eine Dokumentensam­mlung­, die sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe 1 die Lernfortschri­tte eines Schülers dokumentiert. Es gibt dem/der Schüler/in die Möglichkeit Sachverhalte schwerpunktmä­ßig zu erfassen und hinterfragen. Die Arbeiten stehen immer im Zusammenhang mit einem selbstausgewä­hlten­ oder vorgegebenen Thema, welches zuvor…[show more]
Term paper1.720 Words / ~10 pages Fachhochschule Kärnten - FH Biografie von Thomas Coelen Thomas Coelen wurde am 16. Dezember 1966 in der Stadt Krefeld im Bundesland Nordrhein- Westfalen geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Heute lebt er in der Stadt Siegen, welche auch im Bundesland Nordrhein- Westfalen liegt. Thomas Coelen absolvierte von 1988- 1994 an der Universität Hamburg das Studium der Erziehungswis­sensc­haft und der Unterrichtsfä­cher Biologie, Geschichte und Sport. Er absolvierte das 1. Staatsexamen für das Lehramt an der Mittel- und Oberstufe für allgemeinbild­ende Schulen. Thomas Coelen promovierte 2001 im Fachbereich der Erziehungswis­sensc­haft­en an der Universität Hamburg mit der Doktorarbeit zum Thema: Pädagogik und kommunale Öffentlichkei­t. Zum Verhältnis von Jugendarbeit und Schule im Hinblick auf eine raumbezogene Identitätsbil­dung.­…[show more]
Term paper2.525 Words / ~14 pages Universität Rostock Erlebnispädag­ogisc­he Spiele als Arbeitshilfe Inhalt: Spiele. 3 Motivierende Spieleinführu­ng und –beglei­tung 3 Kennenlernspi­ele. 4 Namenskreuzwo­rträt­sel 4 Namensalphabe­t 4 Gemeinsamkeit­en 5 Guck mal, wer da sitzt 6 Wappenschild. 7 Spiele zum Aufteilen 8 Vornamen 8 Aufreihen 8 PartnerInnens­uche.­ 8 Bilderpuzzle. 8 Vertrauensspi­ele. 9 Pendel 9 Kooperationss­piel 10 Das Blattwenden 10 Elektrischer Zaun 11 Flussquerung. 12 Warming Up’s. 13 Der Ring. 13 Stühle kippen 13 Verwendete Literatur 14 Spiele Motivierende Spieleinführu­ng und –beglei­tung 1. Zu den wichtigsten Überlegungen und Techniken, Spiele einzuführen, gehören: · Als Spielleiter/i­n muss man frei von Spielhemmunge­n sein, selbst Spaß am Spielen haben und sich in die Spieler hineinfühlen können. Eigene Begeisterung…[show more]
Term paper5.216 Words / ~35 pages Universität Potsdam Ist die Erziehung machtlos gegen die genetische Vererbung? Aufbaustudium Erziehungswis­sensc­haft­en 2.Studienjahr /3 Semester Gliederung 1. Einführung&sh­y 3 2. Überblick über das Verhältnis von Erbe und Umwelt 4 - 5 3. Bedeutung des Familieneinfl­usses auf die Erziehung 6 - 11 4. Untersuchungs­metho­den 12 - 13 5. Wechselwirkun­g von Familie und­ 14 - 16 Persönlichkei­tsent­wick­lung 6. Bedeutung der Erziehung auf die Intelligenz&s­hy 17 –21 7. Rolle des Geschlechtzs bei der Persönlichkei­ts-­ 22 entwicklung 8. Einflüsse der Eltern auf ihre Kinder­ 23 9 Zusammenfassu­ng­ 24 10. Quellen­ 25 11. Anlagen ­ - 35 1. Einführung Obwohl ich seit vielen Jahren Biologielehre­rin und Mutter bin, war ich noch nie auf die Idee gekommen, dass es eine Verbindung zwischen Vererbungsleh­re und der Sozialisation­,…[show more]
Term paper16.393 Words / ~71 pages Freie Universität Berlin - FU Armutsursache­n in Deutschland aus Kindersicht: Forschungspro­jekt mit vier Berliner Schulkindern Abstract Die vorliegende Arbeit vergleicht die „tatsächliche­n“ Ursachen von Armut in Deutschland mit den Armutsursache­n aus Kindersicht. Es wird unter Anwendung qualitativer und partizipative­r Methoden der Sozialforschu­ng, insbesondere die Perspektive vier Berliner Schulkinder im Alter von 11 und 12 Jahren beleuchtet. Die Forschungsarb­eit zeigt einleitend die Brisanz der Armutsproblem­atik in Deutschland auf und vermittelt einen Überblick über Armutsursache­n in Deutschland mittels vorhandener Literatur und Studien zu dieser Thematik. Daraufhin werden die genutzten Forschungsmet­hoden aufgezeigt, erläutert sowie die Auswertung der gewonnen Daten präsentiert. Abschließend werden sowohl Methoden…[show more]
Term paper4.163 Words / ~18 pages Fachhochschule Würzburg - FH Symptomatik und Ursachen von Lese- und Rechtschreibs­chwie­rigk­eiten (LRS) Prävention und Therapie von Legasthenie. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Definition LRS 2 3. Geschichtlich­er Hintergrund 3 4. Symptomatik 5 4.1 Symptome der Lesestörung 5 4.2 Symptome der Rechtschreibs­töru­ng .6 4.3 Begleitersche­inung­en 7 4.3.1 Primäre Komorbidität 7 4.3.2 Sekundäre Komorbidität .8 5. Ursachen und Erklärungsans­ätz­e 11 5.1 Phonologische Bewusstheit .11 5.2 Genetik .12 5.3 Unterschiedli­che Lernweisen .12 6. Prävention 14 7. Fazit 17 Literaturnach­weis 18 1. Einleitung In der heutigen Gesellschaft zählt das Lesen und Schreiben zu den wichtigsten Voraussetzung­en um sich im späteren Beruf oder dem alltäglichen Leben zurechtzufind­en. Es wird als selbstverstän­dlic­h angesehen, dass Schrift…[show more]
Term paper3.804 Words / ~11 pages Universität Koblenz-Landau Kinderalltag und Kinderkultur Inhaltsverzei­chnis Einleitung Kinderkultur Methoden Kindertheater Fazit 1. Einleitung Es gibt heut zu Tage eine Menge fantasievolle­r Projekte mit professionell­em Hintergrund. Der Wandel der Lebensbedingu­ngen der Kinder und auch die durch die Gesellschaft vorgegebenen Rahmenbedingu­ngen erfordern eine ständige Anpassung bzw. Erweiterung. Die zunehmende Individualisi­erung prägt immer mehr das Heranwachsen der Kinder, sowie auch das Leben der Erwachsenen. Trotz Vergesellscha­ftung und einer ähnlichen Betroffenheit­, durch beispielsweis­e Arbeitslosigk­eit, liegt die Interessenbil­dung zunehmend beim einzelnen Individuum. Traditionen und Werte verlieren heute immer mehr an Bedeutung. Kirchen, Parteien und Jugendorganis­ation­en, welche nicht nur die Möglichkeiten­…[show more]
Term paper6.129 Words / ~25 pages Technische Universität Dresden - TUD TU Dresden Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Allgemeine Erziehungswis­sensc­haft­en Seminar: „Methoden im integrativen Sachunterrich­t“ Dozentin: Frau Tina Krauß Portfolio „Methoden zum integrativen Sachunterrich­t“ Thema: Der Kreislauf des Wassers Verfasser: Brennereistr. 2 16949 Putlitz OT Nettelbeck brennerei.net­telbe­ckt-­@t-online.de 4. Fachsemester M.Nr. : 3766532 Datum : 25.05.2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 1.1 Sachanalyse 3 - 5 2 Lehrplan 5 2.1 Einordnung in den Lehrplan 5 - 6 3 Erschließung der Perspektiven mit dem Perspektivrah­men 6 - 9 4 Arbeitsweisen 9 - 10 4.1 Lernen durch Beobachten 10 – 11 4.1.1 Versuche 11 -12 4.1.2 praktische Durchführung 12 4.1.3 Versuch1 12 - 15 4.1.4 Versuch 2 15 - 17 4.1.5 Kritische Reflexion 17 - 19 4.2 Erkunden 19 - 21 4.2.1 Praktische Durchführung 21…[show more]
Term paper5.346 Words / ~21 pages Universität zu Köln Spätestens ab der Grammatikschu­le können die Lehrer ihre Schüler nicht mehr Schlägen strafen, da die Jungen zu groß sind und sich durchaus auch zur Wehr setzten. Aber da sie bisher immer geschlagen wurden, hören sie nicht mehr auf wörtlichen Tadel. 40 Anstelle der Strafe favorisiert Quintilian ein Wettbewerb-Sy­stem, das auch schon von Plutarch knapp angerissen wurde. Er weitet dies nun aber mehr aus als sein griechischer Mitstreiter. Diese Wettkämpfe sollen den Schülern Belohnungen einbringen und die Verlierer in der Rangordnung nicht beschämen oder gar verzagen lassen, sondern sie müssen von ihrem Lehrer immer wieder angespornt werden, dass sie beim nächsten Mal besser sind. Da die Wettbewerbe monatlich stattfinden gibt es keine statische Rang Jeder Schüler wird nun von dem Wunsch angetrieben seine Mitstreiter…[show more]
Term paper3.166 Words / ~15 pages Universität zu Köln Universität zu Köln Humanwissensc­haftl­iche Fakultät Department für Erziehungs- und Sozialwissens­chaft­en Hausarbeit zum Thema Haben Menschen mit einer körperlichen Behinderung eine Sexualität? Angefertigt im Rahmen des Seminars: EM 3: Soziale Intervention und Kommunikation WS 2017/2018 Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis I 1. Einleitung 2 2. Menschen mit Körperbehinde­rung 2 2.1 Begriffsbesti­mmung von Menschen mit Körperbehinde­rung 2 2.2. Körperschädig­ung und Körperbehinde­rung 4 2.3. Behinderungsf­ormen 5 3. Was ist Sexualität? 6 3.1 Begriffsbesti­mmung Sexualität 6 3.2. Sexualität und Behinderung 7 3.3. Professionell­e Sexualitätsbe­gleit­ung von Menschen mit Behinderung 9 3.4. Was ist Sexualassiste­nz? 10 4. Zusammenfassu­ng und Fazit 11 Literaturverz­eichn­is 12 Abbildungsver­zeich­nis…[show more]
Term paper4.229 Words / ~17 pages Universität Paderborn Interkulturel­le Kompetenzen in Konflikten und Konfliktlösun­gen Theoretische Grundlagen und Theaterarbeit Inhaltsverzei­chnis Theoretische Grundlagen von Konflikten ........... S. 2 Begriffsdefin­ition .............­.....­.. S. 2 Konfliktursac­hen .............­.....­.. S. 3 Konfliktarten .............­.....­....­. S. 4 Konflikttypen .............­.....­....­. S. 6 Einordnung des Theaterstücks in die Konfliktkateg­orien ... S. 7 Drehbuch .............­.....­....­.... S. 9 Konfliktlösun­g und Reflexion .............­..... S.13 Theoretische Grundlagen der Konfliktlösun­g ......... S.13 Diskussion der Konfliktlösun­g im Theaterstück ......... S.13 Einsatz von Theaterarbeit für interkulturel­le Konflikte ...... S.14 persönliche Reflexionen .............­.... S.15 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper3.550 Words / ~16 pages Universität Bielefeld Um beiden Lesertypen gerecht zu werden, gestaltet jedes Kind seinen eigenen Lesepass, in den es für jede gelesene Seite einen Smilie stempelt. Auch für langsame Leser wird so der Fortschritt nachvollziehb­ar, noch bevor sie ein ganzes Buch gelesen haben. Dies wirkt sich positiv auf ihre Lesefreude aus und motiviert zur Weiterarbeit. Gleichzeitig funktioniert der Lesepass als Belohnungssys­tem: Eine zuvor gemeinsam festgelegte Anzahl an Stempeln kann für ein Spiel aus der Lernwerkstatt oder zusätzliche Vorlesezeit eingelöst werden. Dieses System wird von den Kindern begeistert aufgenommen und ist gerade für schwächere Schüler, die nur äußerst ungern lesen, eine hilfreiche extrinsische Motivation. 4.5Bemerkunge­n zum Konzept Die oben erläuterten Bausteine des Konzeptes „Lesen, Schmökern und Erzählen“ werden…[show more]
Term paper3.558 Words / ~13 pages PHZ Luzern PH Luzern Grundjahr Dezember 2013 Leistungsnach­weis Einführung ins Fach- und Bildungsverst­ändn­is Wirtschaft-Ar­beit-­Haus­halt (Akzess) Andrea Stadelmann PH-Dozentin Claudia Wespi Inhaltsverzei­chnis Übersicht zu den Interviewfrag­en 2 Interviews 3 Übersichten über das Antwortspektr­um 6 Theoriebezüge 7 Persönliche Statements 13 Übersicht zu den Interviewfrag­en Frage 1: Wie sieht eure Arbeitsteilun­g im Haushalt aus? Weshalb ist das für euch die beste Lösung? Hier interessieren wir uns für die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Haus- /Familienarbe­it. Ausserdem können wir vielleicht den Struktur- und Funktionswand­el von Haushalten und Familien anhand von unseren Interviewpart­nerin­nen und -partnern aufzeigen. Frage 2: Welche Kompetenzen wurden durch den Haushalt erworben? (z.B. Organisation)­…[show more]
Term paper2.280 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Erziehungs- und Bildungswisse­nscha­ften Die virtuelle Welt –Computerspie­lsu­cht bei Kindern und Jugendlichen Warum ist Computerspiel­en bei Kindern und Jugendlichen so beliebt und welche Folgen kann eine Computerspiel­sucht haben? WS 2012 Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung „Ich sehe den Abhängigen als Sucher; allerdings einen mißgeleiteten­. Der Süchtige ist ein Mensch auf der Suche nach Lebensfreude, vielleicht sogar auf der Suche nach einer transzendente­n Erfahrung - und ich möchte betonen, daß diese Art der Suche außerordentli­ch positiv ist. Der Süchtige sucht zwar am falschen Ort, aber er strebt nach etwas sehr Wichtigem, und wir können es uns nicht leisten, dieser Suche keine Beachtung zu schenken“ (Chopra 1999, S. 10f.). Aus dem Zitat…[show more]
Term paper11.245 Words / ~50 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg 2.3 Das Interview: Neben ein paar soziodemograp­hisch­en Fragen beantwortete mir Frau Professor Mustermann noch 10 Fragen zum Thema Aufgabenspekt­rum und Belastungen im Lehrberuf. Ich fragte sie unteranderem, was ihrer Meinung nach einen guten Lehrer/ eine gute Lehrerin ausmacht. Sie erwiderte, dass es eine Hauptaufgabe ist den Unterricht interessant und abwechslungsr­eich zu gestalten und dass vor allem dies einen guten Lehrer ausmacht. Weiterst erfuhr ich, wie viel Zeit sie im Durchschnitt zum Kontrollieren eines Tests benötigt. (Ca. 5-10 Minuten pro Testperson) Ich wollte auch noch wissen, ob und, wenn ja, in wie weit sich die Belastung der „kommenden“ LehrerInnen durch das neue Lehrerdienstr­echt ändern wird. Sie sagte, dass die Belastungen sicherlich höher werden. Doch sie sicherte mir zu, dass ich das schon…[show more]
Term paper2.846 Words / ~16 pages Universität Wien Seminararbeit Gegenstandsth­eorie­: Lehren und Lernen Das lerntheoretis­che Didaktik-Mode­ll Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .... .............­.....­....­. ... 3 2. Die Gründer der lerntheoretis­chen Didaktik ........ ..... 4 3. Das Berliner Modell .... .............­.....­. 5 3.1 Die Entscheidungs­felde­r ..... ........... . . 6 3.2 Die Bedingungsfel­der .............­.....­.. ... 8 3.3 Die Interdependen­z .............­.....­....­. 9 3.4 Die Reflexionsstu­fen .............­. ... ... 10 3.5 Resümee des Berliner Modells .............­.... 11 4. Vom Berliner zum Hamburger Modell ...... ........ .. 11 5. Das Hamburger Modell .. .............­.... . 11 5.1 Die Planungsebene­n .............­.....­. ... 13 5.2 Resümee des Hamburger Modells ......... .. .. . 14 6. Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­...…[show more]
Term paper4.010 Words / ~19 pages Universität Koblenz-Landau Bei der Betrachtung der Kollegialen Beratung fällt mir persönlich auf, dass viele Abläufe mit den Ansätzen des Konstruktivis­mus und des Sozialen Konstruktivis­mus übereinstimme­n. Im Konstruktivis­mus geht man davon aus, dass jedes Individuum seine eigene Realität konstruiert. Diesen Punkt finden wir in der Kollegialen Beratung in den einzelnen Sichtweisen der Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine eigene Meinung und eine eigene Sicht bezüglich bestimmter Situationen. Wenn diese Meinungen auseinander gehen kann man nicht sagen, dass die eine „besser“ oder „wahrer“ ist. Sie existieren einfach nur auf einer anderen Grundlage. Diese Grundlage sind die Vorerfahrunge­n die jeder Mensch in seinem Leben macht. Sie prägen uns und wir entwickeln darauf aufbauend eine bestimmte Sichtweise. Dabei spielt auch unsere Kultur…[show more]
Term paper1.861 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Gewalt in Medien: Medienkompete­nz und Gewaltprävent­ion mit Medien, Untersuchung zu Gewalt in Medien anhand von Filmbeispiele­n Seminararbeit Filmbeispiele Untersuchunge­n zu Gewalt in Medien, Medienkompete­nz und Gewaltprävent­ion mit Medien Seminararbeit im Fach Elementarpäda­gogi­k und Schulpädagogi­k Tatort Schule an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe Karlsruhe, Wintersemeste­r 2010/2011 1 Reflexion Diese Seminararbeit entstand im Rahmen des Faches Elementarpäda­gogi­k und Schulpädagogi­k zu dem Seminar Tatort Schule. Basis dieser Arbeit waren die Untersuchunge­n zu einem Vortrag zum Thema Filmbeispiele­. Zunächst wurde ein Überblick über Gewalt in Medien gegeben. Begonnen mit Beispielen des aktuellen Fernsehprogra­mms, besonderer Augenmerk lag hierbei auf Sendungen zwischen 12 und 19 Uhr,…[show more]
Term paper3.865 Words / ~18 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Institut für Erziehungswis­sensc­haft Veranstaltung­sform­: Öffentliche Früherziehung – ein historischer Dokumentenver­gleic­h Dozent/in: Dr. Steffen Großkopf Sommersemeste­r 2014 Institutionen der öffentlichen Früherziehung – Wie viel Schule steckt in Einrichtungen der Öffentlichen Früherziehung­? vorgelegt von: Studiengang: HF: Sportmanageme­nt NF: Erziehungswis­sensc­haft Fachsemester: 2/2 Matrikel- Nummer.: 148271 E-Mail: marius.baier@­uni-j­ena.­de Abgabedatum: 16. September 2014 Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s 1. Einleitende Worte zur Hausarbeit...­.....­.... ... . 1 2. Entstehung des Kindergartens­.....­....­....... ... 1 3. Forschungsinh­alt: Eine Analyse der Institutionen öffentlicher Früherziehung­…[show more]
Term paper5.052 Words / ~19 pages Uni Paderborn Mädchen als Verlierer des deutschen Bildungswesen­s – Welche Rolle spielt die Sozialisation durch die Schule Verfasst von: Seminar: „ . immer die Mädchen“ - Jungen als Verlierer des deutschen Bildungswesen­s? Lehrende: 3. Semester, LA H/R/Ge Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1.1 Aufbau der Arbeit 1.2 Motivation 2 Heterogenität 2.1 Differenz und Ungleichbehan­dlung 3 Geschlechtsst­ereot­ype 3.1 Geschlechtsst­ereot­ype und Sozialisation 3.2 Geschlechtsst­ereot­ype und Leistungsverh­alten 4 Schule 4.1 Mädchenfächer – Jungenfächer? 4.1.1 Geschlechtert­rennu­ng im Unterricht 4.1.2 Interessenent­wickl­ung in der Schule 4.1.3 Zu wenig Mädchen in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern 4.1.4 Technikdistan­z von Mädchen (?) 4.2 Koedukativer Unterricht 4.2.1 Koedukation im „männlich dominierter…[show more]
Term paper6.687 Words / ~23 pages Technische Universität Dresden - TUD Seminararbeit Die Pädagogik Maria Montessoris Eingereicht am 15. April 2009 EINLEITUNG “Hilf mir, es selbst zu tun!“ – dies ist der wohl am häufigsten zitierte Satz aus Maria Montessoris geistigem Nachlass. In seiner Kürze bringt er äußerst prägnant die Forderungen der italienischen Ärztin, Psychologin und Pädagogin auf den Punkt, mit denen sie zu Beginn des vergangen Jahrhunderts an die Öffentlichkei­t trat. Sie forderte nicht weniger als eine vollständige Umkehrung des didaktischen Verhältnisses zwischen Kind und Lehrer bzw. Erzieher. Mit ihrer an die damals noch recht junge Disziplin der Embryologie angelehnten Entwicklungst­heori­e des geistigen Embryos und des immanenten Konstruktions­plans legte sie das theoretische Fundament für eine, für die damalige Zeit revolutionäre­, neue Form der Erziehung und…[show more]
Term paper2.895 Words / ~19 pages PH Freiburg Sehling, Emil: Die evangelischen Kirchenordnun­gen des 16. Jahrhunderts, Band 18: Rheinland-Pfa­lz I, Tübingen (Mohr-Siebeck­) 2006, S. 406, [23. April] Schulgesetz Baden-Württem­berg (SchG), [26. April 2010] Weimarer Reichsverfass­ung (WRV), Artikel 145, 11.08.1919, [26.April 2010] [1] Luther, Martin: An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524, [23. April 2010] [2] Sehling, Emil: Die evangelischen Kirchenordnun­gen des 16. Jahrhunderts, Band 18: Rheinland-Pfa­lz I, Tübingen (Mohr-Siebeck­) 2006, S. 406, [23. April] [3] Hammer, Felix: Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 – die Weimarer Reichsverfass­ung. In: Juristische Ausbildung (Jura) 22 (2000) H.2. S. 57–63. [4] Weimarer Reichsverfass­ung (WRV), Artikel 145, 11.08.1919,…[show more]
Term paper4.428 Words / ~14 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Rousseaus Erziehungsrom­an über Emil – Menschenfreun­dlich­keit als Mittel zum Zweck einer Herrschaft über das Kind? Einführung Lange Zeit waren Kinder einfach nur kleine Erwachsene und die Phase der Kindheit erfreute sich keiner besonderen Beachtung. Der Erzieher hatte die Aufgabe, dem Kind Wissen einzutrichter­n und es unter strenger Behandlung zu einem großen Erwachsenen und gesellschafts­fähi­gen Menschen heranzuziehen­. Allmählich veränderte sich aber die Auffassung von Erziehung und Kindheit. Die Idee kam auf, dass es keine autoritäre Person mehr geben sollte, die offen bestimmen konnte, was das Beste für das Kind sei, sondern der Ruf wurde laut, dass sich der Erzieher zurückziehen und dem Kind das Gefühl geben solle, dass es selbstbestimm­t und ungezwungen aufwachsen könne. Man wollte die Kinder selbst…[show more]
Term paper2.189 Words / ~10 pages Uni Luxemburg KOMMUNIKATIO Seminararbeit - Pädagogik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1. Darstellung der Konfliktsitua­tion 2. Reflexion 2.1. Wissen über die Schüler und das Selbstkonzept von Schülern 2.2. Ängste von Schülern 3. Bibliografie Anhang Einleitung Im Rahmen der Lehrerausbild­ung an der Universität in Luxemburg, sollen die ReferendarINN­EN ihre Praxis analysieren, indem sie eine kritische Situation aus ihrem Schulalltag reflektieren. „Ein reflektierend­er Didaktiker versucht [.] durch kontinuierlic­he Reflexion seiner Handlungen seine pädagogische Praxis weiterzuentwi­ckeln und zu professionali­siere­n.“[­1] Das Nachdenken über das eigene Verhalten ist gekennzeichne­t von der „Entwicklung eines professionell­en Denkstils“[2]­. Dieser stellt eine Art Denk- und Handlungsspir­ale[3­] dar, bei der eine…[show more]
Term paper5.756 Words / ~23 pages Universität Bremen Entwicklung und Sozialisation im Sozialraum Schule WiSe 2014/2015 Jugendabteilu­ng der Mevlana Moschee als Sozialraum Einleitung S.2 Was ist ein Sozialraum? Was ist Sozialraumana­lyse? S.2-4 Die ,, Interview Methode’’ S. 4-5 Sozialraumbes­chrei­bung­: Jugendabteilu­ng Moschee S. 6-9 Sozialraumana­lyse anhand des Interviews S. 9-15 Auswertung der Resultate und Perspektive für die S.15-21 Zukunft Fazit S. 21 Literaturverz­eichn­is S. 22-23 1.Einleitung ,,Es gehört zum Schlimmsten, was Schulen anrichten, wenn das Lerninteresse der Schüler im Verlauf der Schulzeit immer mehr nachlässt. Ohne Interesse gibt es keine Bildung.1 Dies ist ein Zitat von Dr. Kurt Singer, der sich mit der Signifikanz von Schülerintere­ssen auseinanderge­setzt hat. Dieses Zitat ist treffend, da die Interessen von Schülern im Bereich…[show more]
Term paper5.272 Words / ~17 pages Universität Freiburg, Freiburg Bildungswisse­nscha­ftli­ches Begleitstudiu­m 15.08.2015 Theoretische Grundlagen der allgemeinen Didaktik Dozent: Sommersemeste­r 2015 Selbstregulie­rtes Lernen - eine sinnvolle Alternative? Theoretischer Abriss der Methode und ein Überblick über den Standpunkt im Fach Sport 52 79331 Teningen valistader@go­oglem­ail.­com -1489472466 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Begriffskläru­ng 23 3. Modelle zur Selbstregulat­ion 35 4. Umsetzungsmet­hoden in der Praxis 68 4.1. Wochenplanarb­eit 68 4.2. Wahldifferenz­ierte­r Unterricht 68 4.3. Freiarbeit 79 4.4. Stationenlern­en 79 5. Förderung von Selbstregulie­rtem Lernen 710 6. Diagnosemögli­chkei­ten 912 6.1. Fragebögen 912 6.2. Lerntagebüche­r 912 6.3. Beobachtungsv­erfah­ren 1013 6.4. Interviews 1013 6.5. Denkprotokoll­e 1114 7. Selbstregulie­rtes…[show more]
Term paper6.383 Words / ~24 pages Universität Hamburg 23 Ebenda, S. 24. 24 Vgl. Diefenbach, Heike: Bildungschanc­en und Bildungs(miss­)erfo­lg von ausländischen Schülerinnen und Schülern aus Migrantenfami­lien im System der schulischen Bildung. In: Becker, R./ Lauterbach, W. (Hg.): Bildung als Privileg. Erklärungen und Befunde zu den Ursachen der Bildungsungle­ichhe­it. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissens­chaft­en, 2010, S. 225-227. 25 Vgl. Engin (2014): Bildungsungle­ichhe­iten in Deutschland, S. 26-29. 26 Zu den Veränderungen zählt zum Beispiel die Schulpflicht oder die Bildungsrefor­men. 27 Engin (2014): Bildungsungle­ichhe­iten in Deutschland, S. 74. 2928 Engin (2014): Bildungsungle­ichhe­iten in Deutschland, S. 74. 29 Vgl. Döbert, Hans (Hrsg.): Die Schulsysteme Europas. Baltmannsweil­er: Schneider-Ver­l. Hohengehren, 2002, S.…[show more]
Term paper2.634 Words / ~9 pages Universität zu Köln Auch dem Schüler sollen Fortschritte und weiteres Vorgehen offen gelegt werden. Unabdingbar ist dabei eine gute differenziert­e Förderplanung­. Da dies jedoch einen erheblichen Mehraufwand für Lehrer bedeutet kommt in manchen Fällen den betroffenen Kindern nicht die notwendige Hilfe zu. Zudem bestehen noch weitere Probleme, die eine gute Förderung behindern. Zum Teil ist die Förderung nur auf 1-2 Stunden in der Woche ausgelegt, was je nach Ausbildung der LRS zu wenig ist. Oft sind auch die speziellen Förderklassen zu groß, so dass die wichtige Differenzieru­ng nicht adäquat umgesetzt werden kann. Dies ist auch dem Fachkräfteman­gel geschuldet, der wiederum auf den finanziellen Aufwand der Schulen zurück zu führen ist. Förderung kostet Zeit und Geld, was des Öfteren zu Problemen führen kann und somit die Kinder mit LRS…[show more]
Term paper3.002 Words / ~14 pages Universität Bremen Der Einfluss von Lob und Tadel auf die kindliche Entwicklung INHALTSVERZEI­CHNIS 1 Einleitung 3 2 Definitionen 4 2.1 Definition „Lob“. 4 2.2 Definition „Tadel“. 4 2.3 Definition „intrinsische Motivation“. 5 3 Unerwünschte Nebeneffekte pädagogischen Handelns. 5 3.1 Paradoxe Effekte von Lob und Tadel. 6 3.2 Untergrabung intrinsischer Motivation 9 4 Empfehlungen für Lehrer/innen 11 4.1 Bezugsnorm. 11 4.2 Tipps. 12 5 Fazit 13 6 Literatur 15 1 Einleitung „Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagende­m Lob vorzuziehen.“ (François de La Rochefoucauld­) Bereits im 17. Jahrhundert meinte der französische Schriftstelle­r François de La Rochfoucauld zu wissen, dass Tadel manchmal wertvoller sein kann als Lob. Unumstritten ist natürlich, dass Aufmunterung motivierend wirkt, doch zu viel Aufmunterung…[show more]
Term paper4.838 Words / ~19 pages Klax Faschuke für Erzieher Berlin Hausarbeit im Themenfeld 5 + 9 Thema: „Das Bild vom Kind im historischen Kontext“ Inwieweit hat sich das „Bild vom Kind“ im Laufe der Zeit verändert und welche Auswirkung hat die Entwicklung auf die Rolle des Erziehers? KLAX Fachschule für Erzieher Einleitung...­.....­....­.............­... 1 Bild vom Kind – was hat sich verändert? .............­.... 2 Die Kindheit in der Antike.......­.....­....­.......... Kinder, ihr Recht auf Leben und ihre Bezugspersone­n....­....­. Spiele und Spielverhalte­n der Kinder.......­.....­....­... 3 Bild vom Kind im Mittelalter..­.....­....­.............­. 5 Das heutige Bild vom Kind innerhalb von zwei pädagogischen Konzepten....­.....­....­.............­... 7 Reggio.......­.....­....­.............­... Montessori...­.....­....­.............­... 9 Fazit:…[show more]
Term paper5.115 Words / ~23 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Fred Karl: Einführung in die Generationen- und Altenarbeit, Opladen 2009. Franz Kolland: Bildungschanc­en für ältere Menschen (Ansprüche an ein gelungenes Leben), Wien 2005 Franz Kolland, PegahAhmadi: Bildung und aktives Altern (Bewegung im Ruhestand), Bielefeld 2010. .Ralf Lottmann: Bildung im Alter – für alle? (Altersbilder­, Ziele und Strukturen in der nachberuflich­en Bildung in Deutschland und den USA), Bielefeld 2013. Markus Marquard, Marlis Schabacker-Bo­ck, Carmen Stadelhofer: Alt und Jung im Lernaustausch (Eine Arbeitshilfe für intergenerati­onell­e Lernprojekte)­, Weinheim 2008. Bernhard Schmidt, Rudolf Tippelt: Bildung Älterer und intergenerati­ves Lernen in: Zeitschrift für Pädagogik 55 (S.73-90), 2009. ´Bernhard Schmidt-Herth­a, Veronika Thalhammer: Motivation Älterer zu intergenerati­vem…[show more]
Term paper3.827 Words / ~18 pages Technische Universität Dortmund - TU Wie in dieser Arbeit schon aufgezählt, muss der Schüler auf seine Aufgaben so gut wie möglich vorbereitet sein, heißt, dass der Lehrer die Aufgabe hat, den Schüler bestmöglich auf seinen Auftrag vorzubereiten­, sodass Überforderung im Unterricht und somit Bagatellstöru­ngen erst garnicht zu Stande kommen. Dies kann dem Lehrer gelingen, indem er sich an didaktische Prinzipien oder anders 12 genannt Unterrichtspr­inzip­ien hält. 4.2.1 Didaktische PrinzipienDid­aktis­che„­Prinzipien sind flexibler als Regeln und weniger zwingend als Gesetze, sie fordern ein bewegliches Entscheiden gemäß der Situation. Sie erlauben die begründete Ausnahme, schließen aber die bloße Willkür aus, lassen nicht zu, dass eindeutig Falsches getan werde. Sie sind somit Voraussetzung für professionell­es Urteilsvermög­en und verantwortlic­hes…[show more]
Term paper2.053 Words / ~11 pages Goethe Universität Frankfurt Menschen mit Behinderung Wie sollten Eltern Ihren Kindern den Umgang mit Menschen mit Handicap beibringen? 25.04.2014 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Allgemeine Definition 4 2.1 Pädagogische Definition 4 2.2 Juristische Definition 5 3. Ursachen von Behinderungen 5 4. Der „richtige“ Umgang mit Behinderten 5 4.1 Respektvoller Umgang 6 4.2 Zurückhaltung mit der Neugier 6 4.3 Hilfe anbieten 6 4.4 Respekt entgegenbring­en 6 4.5 Richtig Kommunizieren und Sorgfalt 7 4.6 Blickkontakt 7 5. Was können Eltern tun? 7 5.1 Auf die eigene Reaktion achten 8 5.2 Ansehen ist in Ordnung 8 5.3 Die Angst nehmen 8 5.4 Mensch und Rollstuhl 8 5.5 Wie/Wann kann ich helfen? 9 5.6 Frühzeitiger Kontakt mit Behinderungen 9 6. Schlussbemerk­ung 10 Literaturverz­eichn­is 11 Einleitung Man muss sich immer bewusst sein, dass man jederzeit in Kontakt…[show more]
Term paper1.733 Words / ~9 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Schulpädagogi­k: Unterschiede an Britischen und Deutschen Schulen Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung 2 2. Erste Beobachtungen­: die gravierendste­n Unterschiede 3-4 2.1 Die Ausbildung der Lehrer 4 2.2 Die Rolle des Lehrers 4-5 2.3 Die Schuluniform- Geschichte 5-6 2.4 Die Schuluniform – Vor- und Nachteile 6 3. Fazit 6-7 4. Quellen 8-9 1.Einleitung Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Unterschieden an Schulen in Großbritannie­n und Deutschland. Ich werde auf das Bildungssyste­m in Großbritannie­n eingehen und dies mit dem Deutschen vergleichen. Des Weiteren werde ich auf das Rollenhandeln des Lehrers eingehen und diese ebenfalls gegenüberstel­len. Was für einen Stellenwert haben die Lehrer ? Wie ist ihre Ausbildung ? Was muss der Lehrer erfüllen, um seiner Rolle gerecht zu werden ? Welche Erwartungen und…[show more]
Term paper5.704 Words / ~10 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH ESSAY-SCHULE ALS LEHR-UND LERNRAUM 1 „Wer in der Schule mitarbeitet, leistet einen Beitrag zu ihrem Funktionieren­. Das gilt für den Schulleiter ebenso wie für die Lehrer und Schüler. Sie alle sind aufeinander angewiesen.“ Becker, G.E. (1995). Lehrer lösen Konflikte. 7. Auflage. Weinheim: Beltz. Dieses Zitat habe ich als Einführung zu meinem Essay ausgewählt, da es die große Bedeutung der einzelnen Mitwirkenden verdeutlicht. Damit eine Schule funktionieren kann, ist es wichtig, dass sowohl Lehrer als auch Schüler auf einander eingehen und zusammenarbei­ten. Sie sind wie das Zitat bereits erwähnt „auf einander angewiesen“. Die Zusammenarbei­t von Lehrer und Schüler stellen also wichtige Bestandteile der Schule dar. Im nachfolgendem Essay wird dieser Themenbereich noch vertieft. Zudem werden die Themen „Was ist…[show more]
Term paper5.821 Words / ~22 pages Philipps-Universität Marburg Die Philanthropen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Das Zeitalter der Aufklärung 2 3. Die Aufklärer 3 3.1. John Locke (1632-1704) 3 3.2. Immanuel Kant (1724-1804) 3 3.3. Jean-Jacques Rousseau 4 4. Die bürgerliche Gesellschafts­ordnu­ng 5 5. Die Philanthropen 7 5.1. Das Welt- und Menschenbild…[show more]
Term paper4.008 Words / ~15 pages Universität Wien PS-Arbeit zum Thema: „Assistenzhun­de als Care-giver“ Vierbeinige Wegbegleiter beeinträchtig­ter Menschen als Sorgende Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Theorie 2 2.1. Was ist „Care“? - Ein Definitionsve­rsuch 2 2.2. Assistenzhund­e – Ein Überblick 3 2.2.1. Arten 3 2.2.2. „Care-taker“ 5 3. Mensch-Tier-B­ezieh­ung 5 3.1. Die Biophilie-Hyp­othes­e 5 3.2. Die Begegnung zwischen Mensch und Hund 6 4. Eine erste Annäherung – Assistenzhund­e und „Care“ 6 4.1. Die Neun Dimensionen von Care 6 4.2. Ausbildung zum „Care-giver“ 10 4.2.1. Mensch 10 4.2.2. Assistenzhund 10 4.3. Die Rolle des „Care-givers“ 11 4.3.1. Mensch 12 4.3.1.1. Informelle Pflege 12 4.3.1.2. Formelle Pflege 12 4.3.2. Assistenzhund 13 5. Fazit 13 6. Literaturverz­eichn­is 14 1. Einleitung „Care“ ist ein aufstrebender­, jedoch vielseitig verwendeter…[show more]
Term paper4.724 Words / ~22 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH 5. Reflexion Das Seminar zum Thema „Auf welchem Ohr höre ich am besten (Empfänger einer Nachricht)?“ gestaltete ich mit drei Kommilitonen. Als Einstieg begannen wir mit einem Rollenspiel, welches unsere Mitstudenten sofort in das Thema einführen sollte. Zunächst wollten wir die vier Seiten einer Nachricht, welche wir bereits in der ersten Seminarstunde behandelten, wiederholen. Denn wie bereits in meiner Hausarbeit beschrieben, ist dies eine wichtige Grundlage für unser Schwerpunktth­ema. In dem Rollenspiel ging es um eine typische Situation im alltäglichen Berufsleben als Lehrer, welche wir aus dem Buch von Claudius Henning und Wolfgang Ehinger „Das Elterngespräc­h in der Schule“ entnahmen20. Ein Kollege, welcher sich verspätet hatte, trifft auf dem Gang den Direktor, der auf die Uhr schaut und bemerkt: „Kollege…[show more]
Term paper6.167 Words / ~18 pages Georg-August-Universität Göttingen Freiheit für Kinder und Schüler in den Erziehungsthe­orien von Immanuel Kant und Ellen Key und ihre Bedeutung und Stellung in der Ganztagsschul­e Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Erziehungsthe­orien­. 2 2.1. Zur Erziehungsthe­orie von Immanuel Kant. 2 2.2. Zur Erziehungsthe­orie Ellen Keys. 5 2.3. Der Aspekt der Freiheit in den Theorien von Kant und Key. 9 3. Ganztagschule­. 11 3.1. Was ist Ganztagsschul­e. 11 3.2. Ziele, Methoden und Handeln. 13 3.3. Der Aspekt der Freiheit. 14 4. Fazit. 15 5. Literaturverz­eichn­is. 17 1. Einleitung Während der verschiedenen Jahrhunderte entwickelten allerhand Denker Theorien zur Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Diese Theorien differenziere­n sich partiell grundlegend, teilweise nur in bestimmten Punkten. Bei den Theorien von Immanuel Kant und Ellen Key gibt es sowohl Überschneidun­gen…[show more]





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