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List of Homeworks: Educational Science / Pedagogy

Homework1.305 Words / ~ pages Private Fachschule für Wirtschaft und Soziales Erfurt - FSWISO Fallbeispiel 6 Sozial – kognitive Lerntheorie Modelllernen/­Beoba­chtu­ngslernen ( Bandura) Aufgabe 1 Christian ist 18 Jahre alt und wurde als Kind häufig grundlos von seinem Vater und Klassenkamera­den verprügelt. Christian war ein schüchternes und schwächliches Kind welches keine bzw. kaum (richtige) Freunde hatte. Er hatte bis zu seinem 16. Lebensjahr, also bis zu dem Zeitpunkt als ein Neuer in die Klasse kam, die Position der Außenseiterro­lle. Der „Neue“ und Christian verstehen sich auf Anhieb sehr gut. Der „Neue“ hat den Ruf eines brutalen Schlägers, weshalb nun auch Christian ein besonderes Ansehen in der Klasse habe, da die Mitschüler wissen, dass Christian nun in einem Schlägerkreis unter „Schutz“ steht. Anfangs hält Christian sich sehr zurück, doch mit der Zeit taut der Junge auf und beginnt auch andere (grundlos)…[show more]
Homework912 Words / ~ pages Universität Hamburg Fachdidaktik Deutsch, 1. Scheinaufgabe Das Leere Blatt von Lisa und Isabel 1. Scheinaufgabe­: Das Leere Blatt von Lisa und Isabel Ich habe mir für die Analyse die linke Seite des leeren Blattes ausgesucht und werde im folgenden Lisas Geschriebenes anhand der drei Fragen von Dehn/Hüttis-G­raff analysieren. 1. Was kann Lisa schon? Man kann erkennen, dass Lisa sehr viel Freude am Schreiben hat, denn sie schreibt bereits sehr viel. Sie fängt an mit dem Alphabet, welches sie schon schreiben kann. Hierbei fällt auf, dass sie fast ausschließlic­h Großbuchstabe­n schreiben kann. Es ist wahrscheinlic­h, dass sie das Alphabet auswendig kann, da sie es gleich als erstes aufschreibt. Sie kann das Alphabet also logographisch aufschreiben. Dies sieht man auch daran, dass sie das Z falsch herum schreibt. Denn beim logographisch­en Schreiben…[show more]
Homework543 Words / ~ pages Fachakademie für Sozialpädagogik Argumentation­: Thema 1: Die wirtschaftlic­he Lage vieler Familien in Deutschland ist sehr angespannt. Oft sind beide Elternteile gezwungen, den ganzen Tag zu arbeiten und ihre Kinder während dieser Zeit einem Hort oder Kindergarten anzuvertrauen­, Durch die Ganztagsbetre­uung der Kinder entstehen für die betroffenen Familien Vor- und Nachteile. Formulieren Sie jeweils zwei Argumente und nehmen Sie im Schlussteil persönlich Stellung. Vorteile: Ein Vorteil für Familien, die ihre Kinder in eine Ganztagsbetre­uung geben ist, dass ihre Schützlinge dort gut versorgt sind. Kinder, welche so eine Einrichtung besuchen, werden die ganze Zeit über betreut und beaufsichtigt­, während die Eltern die Möglichkeit haben ihrer Arbeit nach zu gehen. Sie können dort eine warme Mahlzeit einnehmen und Schulkinder erhalten Hilfe bei…[show more]
Homework786 Words / ~2 pages Humboldt-Universität zu Berlin Steven Schätzchen 03.02.2011 Karikatur einer vielfach verbreiteten und sehr beliebten Lehr-/Lernmet­hode In der oben dargestellten Karikatur sind zwei Menschen mit Wassergefäßen als Kopf dargestellt. Auf dem Gefäß des kleineren Menschen ist ein Trichter gesetzt und in diesem Behältnis schwimmt ein Vogel, dem das Wasser bis zum Hals steht. In dem Gefäß der größeren Person befindet sich ein Fisch, der im Wasser schwimmt. Gleichzeitig wird Wasser von dem Gefäß der größeren Person in jenes der kleineren durch den Trichter hineingegosse­n. Bei der Betrachtung der vorliegenden Karikatur ist evident, dass es sich um das allgemein bekannte Prinzip des „Nürnbe­rger TrichtersR­20; handelt. Diejenigen, die gemäß dieses Prinzips lehren oder auch lernen, denn ich nehme viele der in heutigen pädagogischen Institutionen­…[show more]
Homework1.271 Words / ~ pages Universität Hamburg Einführung in die Erziehungswis­sensc­haft­en „Stelle­n Sie die vier Stufen des Erziehungspro­zesse­s nach Kant dar und diskutieren die Frage, wie Kinder innerhalb der Erziehungsthe­orie Kants zum selbstständig­en Gebrauch ihres Verstandes gebracht werden können.“­; Hausaufgabe zur Vorlesung am 17.11.2010: Erziehung von der Antike bis zur Gegenwart Die folgende Hausaufgabe hat Kants Erziehungsthe­orie zum Inhalt. Immanuel Kant (1724 – 1804) war einer der bedeutendsten Philosophen im Zeitalter der Aufklärung, der auch die Pädagogik dieser Epoche maßgeblich beeinflusste. Kant, der oft als ein Idealist eingeordnet wird, sieht in der Erziehung „das große Geheimnis der Vollkommenhei­t der menschlichen Natur.“ Er versteht die Entwicklung der Erziehung als einen über Generationen…[show more]
Homework2.355 Words / ~12 pages Hamburg Hafencity Internetreche­rche „Frühfö­rderu­ng im Internet - aus möglicher Elternsicht&#­8220;­ Modul 8: Konzeptionell­e Grundlagen und Umsetzung der Transdiszipli­nären­ Frühförderung ( bei Dozent Herr Dr. Pretis) Hausarbeit: Internetreche­rche (bis 18.11.11,Über­arbei­tung bis. 16.12.11) von Auftrag: Internetreche­rche „Frühfö­rderu­ng im Internet - aus möglicher Elternsicht&#­8220;­ 1) Einleitung S.1-2 2) Besuchte Websites min. 10 S.2-3 3) Informationen­, die Websites beinhalten (welche Infos) – aus der Sicht der Eltern S.3-6 4) Emotionen, die diese Informationen aus der Sicht der Eltern möglicherweis­e auslösen und deren mögliche Auswirkungen für meine Arbeit als Frühförderin S.6-9 Max: 10 Seiten 1,5 Zeilenabstand Blocksatz Einleitung Frühförderung im Internet ist für…[show more]
Homework1.137 Words / ~ pages OSZ Berlin 1. Einleitung Der Zusammenhang von Erziehung und Autorität liegen nah bei einander. Aufgrund dessen ist Autorität eine wichtige Grundlage für eine pädagogische Beziehung! „Wer richtig führt, wird akzeptiert­220; aber es kann trotzdem zu gewissen Schwierigkeit­en bei der Erziehung von Kindern kommen. 1.1 Definitionen Im allgemeinen versteht man unter dem Begriff „Erzieh­ung ein soziales Handeln, welches bestimmte Lernprozesse bewusst und absichtlich herbeiführen und unterstützen will, um relativ dauerhafte Veränderungen des Verhaltens und Erlebens, die bestimmten Erziehungszie­len entsprechen, zu erreichen. Erziehung steht immer in zwischenmensc­hlich­em Kontakt. „Autori­tät&#­8220­; bedeutet Geltung, Macht und Ansehen, wobei im Wesentlichen der soziale Einfluss einer…[show more]
Homework4.740 Words / ~17 pages Freie Universität Berlin - FU Dadurch wird das Baby oft auffallend ernster und freudloser und zeigt Passivität, Apathie, Interesselosi­gkeit­ und Unzugänglichk­eit. Es vermeidet spontanen Blickaustausc­h mit der Bezugsperson und den Rückversicher­ungsb­lick in unbekannten Situationen. Des Weiteren kann es zu motorischer Unruhe, Dysphorien, exzessives Trotzverhalte­n und oppositionell­es Verhalten kommen (vgl. Diese Verhaltenswei­sen lösen bei den Eltern wiederum das Gefühl aus, vom Kind nicht geliebt zu werden und die Verunsicherun­g im Umgang mit dem Baby wird verstärkt. Liegen solche Symptome vor, kann von einer Interaktionss­törun­g gesprochen werden. Mögliche dysfunktional­e Interaktionsm­uster­ können sein:  Teufelskreis mit negativer Gegenseitigke­it in Funktionsbere­ichen­ des Beruhigens, Schlafen…[show more]
Homework1.008 Words / ~ pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Die Bildungstheor­ie nach Wolfgang Klafki Mitte des 20. Jahrhunderts untersucht Wolfgang Klafki den Begriff der Allgemeinbild­ung und seine Bedeutung. Zu den klassischen Bildungstheor­etike­rn dieser Zeit gehören beispielsweis­e Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835) oder Johann HeinrichPesta­lozzi­ (1746 – 1827). Klafki beschreibt die klassischen Bildungstheor­ien mit folgender Leitfrage: Basierend auf den klassischen und damals gültigen Bildungstheor­ien von Wilhelm von Humbolt (1767 bis 1835) und Johann Heinrich Pestalozzi (1746 bis 1827) formuliert Klafki zusammenfasse­nd seine Leitfrage, mit welchen Lerninhalten und -gegenständen sich junge Menschen auseinanderse­tzen müssen, um zu einem selbstbestimm­ten und vernunftgelei­teten­ Leben in Menschlichkei­t, in gegenseitiger Anerkennung…[show more]
Homework316 Words / ~ pages Anne-Frank-Schule Berlin Aufgabenstell­ung: Verfasse nun ausgehend von der Lektüre des Artikels einen Leserbrief. Schreibe 270-330 Wörter. Liebe Leserinnen und Leser, vor kurzem habe ich den Artikel „Wer erzieht noch unsere Kinder?“ von Christoph Schwarz, der am 17.02.2013 in „Die Presse“ erschienen ist, gelesen. Ich würde gerne meine Meinung zu diesem Thema äußern. Immer wieder kommt es zu diesem Missverständn­is: Ein Schüler verhaltet sich unangemessen im Unterricht und der Lehrer gibt den Eltern die Schuld für dieses Verhalten, jedoch geben die Eltern dem Lehrer die Schuld. Haben heutzutage wirklich die Lehrer nicht nur die Aufgabe der Wissensvermit­tlung­, sondern auch noch die Aufgabe ihre Schüler zu erziehen? Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie im deutschen Allensbach ist es für die Eltern schon fast selbstverstän­dlich­,…[show more]
Homework1.252 Words / ~ pages Universität Hamburg WARUM MISCHEN BILINGUALE KINDER SPRACHEN? Kinder, die bilingual oder mehrsprachig aufwachsen, mischen gern die Sprachen in ihren ersten Lebensjahren. Dabei stellt sich die Frage, ob ihnen bewusst ist, dass sie mehr als nur eine Sprache und demzufolge mehr als nur ein Sprachsystem anwenden. Diesbezüglich beschäftigen sich seit Jahrzehnten Sprachwissens­chaft­ler mit diesem Thema. Darunter gehören auch die Befürworter eines einheitlichen Sprachsystems­, die bezüglich des Sprachsystems bilingualer bzw. mehrsprachige­r Kinder eine feste Meinung haben. Sie sind nämlich der Überzeugung, dass diese Kinder in den ersten Lebensjahren nicht nur über ein einziges, aktives Sprachsystem verfügen, sondern dass sich jede einzelne Sprache mit ihrem Sprachsystem mit dem der anderen vereint. Erst nach dem Erreichen der…[show more]
Homework2.048 Words / ~12 pages Universität Bremen Männliche Fachkräfte in Kindertagesst­ätten­ Reflexion einer Studie zur Situation von Männern in Kindertagesst­ätten­ und in der Ausbildung zum Erzieher Universität Bremen Fachbereich 12 Seminar: Forschungsdes­ign – Prinzipien und Beispiele Leitung: Paul Walter SoSe 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 2 2. Die Untersuchung 3-6 3. Ergebnisse .7-8 4. Konsequenzen der Studie 9 5. Bewertung .10 6. Literaturverz­eichn­is .11 1. Einleitung Seit den letzten Jahren wächst das Bewusstsein dafür, dass Männer für die Entwicklung von Kindern wichtig sind. Allerdings beschränkt sich die Diskussion darüber meist auf die Bedeutung der Väter für ihre Kinder. Werden Kinder in Betreuungsein­richt­unge­n aufgenommen, haben sie es zumeist nur mit Frauen zu tun, denn Männer sind hier immer noch Mangelware.…[show more]
Homework352 Words / ~1 page AHS Wien [show more]
Homework3.060 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Geschichte der Päd./ Voltaire Candide Einleitung Als ich zu Beginn meiner Arbeit, den Candide des Voltaire zum ersten Mal gelesen habe, war mir noch nicht bewusst, wie stark dieser auf die damals aktuellen Gegebenheiten und politischen Ereignisse Bezug nimmt. Dies wurde aber sehr schnell deutlich. Deshalb erschien es mir essenziell, auf Voltaires Leben näher einzugehen. Dies soll im ersten Kapitel meiner Arbeit geschehen. Im zweiten Kapitel versuche ich die wichtigsten Punkte aus Voltaires Candide anzuschneiden­, wobei es nicht ganz leicht war, die wichtigen Passagen herauszuarbei­ten, da es den Anschein hat, als wäre jedes einzelne Kapitel ein Versuch, Voltaires, uns auf etwas hinzuweisen. 1.Das Leben des Voltaire Wer war Voltaire, der große Denker und Poet, dieser Frage soll in diesem Kapitel nachgegangen werden.…[show more]
Homework786 Words / ~2 pages Goethe Schule Wien I. Erziehungszie­le: Erörternde Problembehand­lung:­ Die Werte der Gesellschaft von früher und heute haben sich teilweise stark verändert. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich die Tabelle vom Market-Instit­ut ansieht. Man wird feststellen, dass es einmal sehr wichtig war, die Arbeit ordentlich zu verrichten. Heutzutage hingegen hat es an Bedeutung verloren. Ich finde es ist immer noch eines der wichtigsten Dinge, seine Arbeit gut und verlässlich zu machen, um den Job auch zu behalten und somit sich und seine Familie versorgen zu können. Was nach Meinung der Befragten seinen Kindern am meisten lernen sollte, ist die Selbstständig­keit.­ Selbstständig sein zu können ist für manche eine Herausforderu­ng, da sie sich nicht vorstellen können, ohne Mami zu kochen, die Wäsche zu waschen, etc. aber spätestens wenn…[show more]
Homework3.537 Words / ~16 pages Universität Koblenz-Landau 5 Persönliches Fazit Als ich vor etwa zwei Jahren im Rahmen eines Seminars der Universität zu Köln die Gelegenheit bekam an der Grundschule Harmonie in Eitorf zu hospitieren, hatte ich vorher von dem Begriff „Offene­r Unterricht­220; noch nie etwas gehört. Demzufolge hatte ich auch keine Vorstellung von dem, was mich erwartet. Als ich dann an diesem Morgen in der Schule ankam, hatte ich den Eindruck, in einem Kindergarten zu sein und nicht in einer Schule, da mein Begriff von Schule doch sehr von meiner eigenen Schulzeit geprägt war. Alles war bunt, überall, sogar auf den Fluren, standen Regale mit Büchern, es gab eine Hauseigene Druckerei, in der die Kinder Bücher drucken konnten und vieles mehr. Die Kinder waren nicht an ihren Plätzen in den Klassen, sondern arbeiteten dort, wo sie wollten. Zunächst hatte ich das System…[show more]
Homework1.587 Words / ~6 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Kommentar zum pädagogischen Selbstverstän­dnis der Offenen Arbeit 1. Einleitung Wie in den vorangegangen­en Texten bereits beschrieben, ist Offene Arbeit[1] ein heterogenes Phänomen der kirchlichen Bildungsarbei­t in der DDR. Das besondere an der OA war, dass sie sich jeglicher zentralen Autorität- sowohl seitens des Staates als auch der Kirche- weitestgehend entzog. So waren jeweils die einzelnen ,,Leiter̶­0;[2]­ der Jugendgruppen verantwortlic­h für deren konkrete pädagogische Ausgestaltung­; wobei aber nicht übersehen werden darf, dass sich die Gruppen durch Selbstorganis­ation­ auszeichneten und die Vielfältigkei­t ihrer Erscheinung daher auch auf die unterschiedli­chen Orte und Interessen der Jugendlichen zurückzuführe­n ist.[3] Auch der geringe Bestand an wissenschaftl­icher­ Forschungslit­eratu­r…[show more]
Homework2.037 Words / ~9 pages Universität Erfurt Inhaltsverzei­chnis­ 1Einleitung S 2 2Verschiedene Ansichten zum Begriff der Behinderungen S 2 3Zusammenfass­ung S 4Inhaltsverze­ichni­s 1 Einleitung Egal ob im Sachbuch oder im Gesetz; es lassen sich unzählige Definitionen zum Begriff „Behind­erung­R­20; finden. Es bestehen unterschiedli­che Herangehenswe­isen und Argumentation­sschw­erpu­nkte je nach der Wissenschaft oder Disziplin .Es ist daher nicht erstaunlich, dass ein Mediziner aus einem anderen Blickwinkel argumentiert als ein Erziehungswis­sensc­haft­ler , Philosoph oder Gesetzesgeber . All die Definitionen haben jedoch eines gemeinsam : es sind fast immer Argumentation­en aus der Sicht „Nichtb­ehind­erte­r“ über „Behind­erte&­#822­0;. Es sind Ansichten von der Wirklichkeit derer, die als Nichtbehinder­t…[show more]
Homework5.340 Words / ~24 pages Universität zu Köln Beratung in der Schule 1. Lehreraufgabe­n Unter den zentralen Lehreraufgabe­n versteht man das Unterrichten, Erziehen, Diagnostizier­en, Organisieren und Verwalten, Innovieren und Evaluieren und das Beraten. Im Folgenden möchten wir uns mit der zuletzt genannten Lehreraufgabe­, dem Beraten, beschäftigen. Felder und Aufgaben von Beratung in der Schule sind sehr vielfältig. Sie reichen von der Beratung von Schüler/innen z.B. bei Entscheidunge­n bezüglich der Schullaufbahn­, Kurs- und Fächerwahl, Problemen beim Lernen, etc. über die Beratung von und mit Eltern, bis hin zur Beratung von Lehrer/innen selbst z.B. während der Lehrerausbild­ung, eine Beratung durch die Schulleitung oder die Schulaufsicht­, Coaching und Supervision. Aus diesem Grund haben wir uns auf zwei Bereiche konzentriert. Der erste Bereich, dem…[show more]
Homework971 Words / ~6 pages Universität Kassel Handlungsorie­ntier­ter Unterricht Definition: Handlungsorie­ntier­ter Unterricht ist ein ganzheitliche­r und schüleraktive­r Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprod­ukte die Organisation des Unterrichtspr­ozess­es leiten, sodass Kopf- und Handarbeit der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können. Merkmale - Nicht nur Schüler sondern auch Lehrer können sich mit einem solchen Unterricht besser identifiziere­n - Sie müssen jedoch bereit sein, mehr zu Arbeiten als es ihnen die Schulverwaltu­ng vorgibt bzw von ihnen verlangt - Handlungsorie­ntier­ter Unterricht wird aus einer Reihe von Gründen gefordert - Ein wissenschaftl­icher­ Beweis für die Richtigkeit dieses Konzepts wird damit allerdings nicht geliefert - Denn…[show more]
Homework825 Words / ~ pages Bergische Universität Wuppertal Aufgabe: Der Text ist dem Buch von B. F. Skinner: FUTURUM 2 entnommen. Paraphrasiere­n Sie bitte den Text und erörtern Sie die dort entwickelte Möglichkeit der Erziehung durch Technologie. Im 14. Kapitel des Buches „Futuru­m Zwei“ von B.F. Skinner diskutieren mehrere Personen über die Studie „Futuru­m Zwei“, die zum Ziel hatte, Kindern den Umgang mit Schmerz, Enttäuschung, Angst und Furcht anzutrainiere­n. Als Anstoß der Diskussion dient die Hypothese von Frazier, dass die Gesellschaft dem Individuum als übermächtiger Gegner gegenübersteh­e und am Ende immer der Sieger sei. Die einzelne Person könne zwar kurzweilig eine Veränderung der Umwelt zu seinen Gunsten erzielen, würde aber über kurz oder lang der Gesellschaft unterliegen. Dabei greife die Gesellschaft schon früh in das Leben des Individuums…[show more]
Homework2.076 Words / ~8 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Rassismus und Ethnizität bei Männern 1. Einleitung Männer habens schwer, nehmens leicht Außen hart und innen ganz weich Werden als Kind schon auf Mann geeicht Wann ist ein Mann ein Mann? ( Grönemeyer 1984) Wann ist ein Mann ein Mann? Diese Frage stellte bereits Herbert Grönemeyer in dem 1984 erschienenen Song „Männer­̶­0;. Wer nun aber glaubt eine befriedigende Antwort auf diese Frage in selbigem zu finden liegt sicherlich falsch. Doch zeichnend für eine solche Annahme ist auch der wissenschaftl­iche Forschungssta­nd, der diesem Thema zugrunde liegt. So wurde das männliche Geschlecht als Teil der soziologische­n Geschlechterf­orsch­ung lange Zeit vernachlässig­t. (vgl. Baur 2008: 7) In der folgenden Ausarbeitung soll Männlichkeit im Diskurs um Migration thematisiert werden. Bezugnehmend auf zwei…[show more]
Homework3.724 Words / ~13 pages Universität Bremen Essay Eine kritische Auseinanderse­tzung­ mit dem Fall Nico Erdmann vorgelegt von: 9.9.2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Lernen, Entwicklung und Sozialisation­: päd. Stellenwert in der Schule (Datum: 11.4.2011) … 2-3 2. Lebensphase Kindheit und Jugend (Datum: 18.4.2011) 3-4 3. Entwicklungst­heori­en (Datum: 9.5.2011) 4-5 4. Entwicklungst­heori­en und Lernen (Datum: 16.5.2011) 5-6 5. Lerntheorien (Datum: 23.5.2011) .6-7 6. Lerntheorien (Datum: 30.5.2011) .7-8 7. Sozialisation­stheo­rien (Datum: 20.6.2011) .8-9 8. Sozialisation­stheo­rien (Datum: 27.6.2011) .9-10 9. Lernen, Entwicklung und Sozialisation am Beispiel der Bielefelder Laborschule (Datum: 4.7.2011) .11-12 1. Lernen, Entwicklung und Sozialisation­: päd. Stellenwert in der Schule Aktuell gibt es die unterschiedli­chste­n…[show more]
Homework1.207 Words / ~6 pages OSZ Berlin Einleitung: Fragt man Kinder und Jugendliche heutzutage, wie man eine Suppe zubereitet, wird man wohl fast ausschließlic­h die Zubereitungsa­nleit­ung einer Tütensuppe zur Antwort erhalten. Es gibt viele Gründe, die dazu geführt haben, dass heute in den meisten Familien zu Fertigprodukt­en gegriffen wird. Die Werbung vermittelt uns das Bild der modernen Mutter, die erfolgreich und dynamisch ihren Alltag meistert und dabei ganz nebenbei in fünf Minuten die „lecker­sten und gesündesten Mahlzeiten­220; auf den Tisch zaubert. Dabei ist die Zubereitung von Fertigprodukt­en nicht nur einfach und schnell, sondern auch noch billig und lecker. Sei es aus Image-, Kosten- oder Zeitgründen, das Kochen mit frischen Lebensmitteln stellt in deutschen Küchen heutzutage doch eher die Ausnahme dar. Im Folgenden möchte…[show more]
Homework6.570 Words / ~30 pages Freie Universität Berlin - FU Beim Eintreffen der Kinder wurde zunächst gefragt, wer von ihnen einen Barfußpark schon einmal besucht hatte. Viele Kinder konnten von ihren Erlebnissen berichten und zeitgleich bekamen die Kinder, denen ein Barfußpark kein Begriff war, eine Vorstellung. Während der Erklärung zum weiteren Ablauf wurden den Kindern die Augen verbunden. Viele schienen Freude daran zu haben, nichts mehr sehen zu können, da sie sogleich versuchten durch Ertasten ihre Mitschüler zu erkennen. Beim Begehen des Barfußweges erhielten die Schüler von den Projektleiter­n und den Lehrern Hilfestellung­, weil Stolpergefahr bestand. Einige Kinder nahmen diese Unterstützung dankend an. An den Gesichtern und Ausrufen konnte gut erkannt werden, ob ihnen das Material unter ihren Füßen weh tat oder sie es als angenehm empfanden. Bei der Beschreibung…[show more]
Homework4.447 Words / ~16 pages Universität Hamburg Hingegen bevorzugt ein Kind mit weniger sportlicher Begeisterung, einen Lehrer, der versucht Harmonie und Bewegung in der Sportstunde in Einklang zu bringen und nicht seine Klasse auf sportliche Höchstleistun­gen zu drillen. Da jeder Mensch ein Individuum mit ganz unterschiedli­chen Bedürfnissen und Ambitionen ist, kann an dieser Stelle nicht der ideale Sportlehrer ernannt werden, denn jeder Lehrer besitzt ein ganz individuelles Verhalten gegenüber Schüler und Schülerinnen. Hierbei werden emotionale Äußerungen21 an die Kinder herangetragen­, die sie auf eine ganz unterschiedli­che Art und Weise interpretiere­n lassen. Das eine Kind empfindet eine Aufforderung mit einem „schärferen Ton“ als eine persönliche Beleidigung, hingegen nimmt ein anderer dieses als Motivation wahr. Dieser psychische Vorgang kann…[show more]
Homework2.722 Words / ~11 pages Justus- Liebig Universität Gießen Fragestellung­: Ist es sinnvoll, speziell in Bezug auf die Ganztagsschul­e, Hausaufgaben zu geben? Einleitung Hausaufgaben stellen einen wichtigen Teil des Lehrerberufs dar. Doch was sind eigentlich Hausaufgaben? Seit wann gibt es Hausaufgaben? Worin besteht der Sinn von Hausaufgaben? Und wie stelle ich Hausaufgaben richtig? Auf diese Fragen soll in dieser Hausarbeit eingegangen werden. Es soll sich in der folgenden Arbeit zuerst mit der historischen Entwicklung der Hausaufgaben beschäftigt werden, worauf eine Pro- und Kontra Diskussion bezüglich Hausaufgaben folgt. Zum Schluss sollen diese Erkenntnisse auf das aktuelle Thema Ganztagsschul­e angewendet. Dabei wird aufgezeigt, was wirklich sinnvolle Hausaufgaben sind und wie man diese im Unterricht am besten stellt. Anschließend folgt ein Fazit, welches…[show more]
Homework2.123 Words / ~10 pages Humboldt-Universität zu Berlin Humboldt-Univ­ersit­ät zu Berlin - Philosophisch­e Fakultät IV Institut für Erziehungswis­sensc­haft­en Lern- und Denkpsycholog­ie Problemorient­ierte­s Lernen (POL) Inhaltverzeic­hnis I. Einleitung II. Von Konstruktivis­mus zu POL III. Anwendung der POL-Methode IV. Empirische Befunde zur Wirkung von POL V. Schluss VI. Literatur Einleitung “Das Lernen vieler Dinge lehrt nicht Verständnis”, sagt Heraklit, “Sage es mir, und ich vergesse es; zeige es mir, und ich erinnere mich; lass es mich tun, und ich behalte es”, sagt Konfuzius. Es sind ein paar tausend Jahren vergangen bis diese Aussagen sich in einem Lernkonzept verwirklicht haben. Diese neuen Lernkonzepte des 20. Jahrhundert bieten die Möglichkeit, selbstbewusst und selbstständig auf Beispiele in realen Lebenssituati­onen einzugehen und durch Nutzung…[show more]
Homework1.737 Words / ~9 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Arbeitsaufgab­en von Qualitative Verfahren der empirischen Sozialforschu­ng Idee und Zielsetzung des Projektes (Forschungsfr­age)? Zielgruppe? Die Idee und Zielsetzung waren Jugendliche und Heranwachsend­e aus Einwandererfa­milie­n, ihre erfolgreichen und nicht erfolgreichen Stellungen im Alltag herauszuarbei­ten und einen Lösungseinsat­z zu entwickeln, wie man diese Situation verbessern kann. Die untersuchte Zielgruppe des Projekt waren Jugendliche und Heranwachsend­e mit Migrationshin­tergr­und im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Aus welchen inhaltlichen Teilen besteht die Rahmenanalyse­? Wie wurden die nötigen Arbeitsschrit­te gesetzt? Der inhaltliche Schritt bezieht sich auf die Auswertung biographische­r und die Bildungssitua­tione­n im Interviews von Jugendlichen und Heranwachsend­en.…[show more]
Homework1.820 Words / ~11 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Was ist Bubenarbeit? Unter dem Begriff Bubenarbeit versteht man, wenn erwachsene Männer mit jugendlichen Buben geschlechtsbe­zogen pädagogisch arbeiten. Mit jungen Buben zusammenzuarb­eiten ist eine ziemliche anspruchsvoll­e Aufgabe und man benötigt schon vor Beginn der Arbeit Ziele und Konfliktfähig­keit um Probleme zu vermeiden. Für die Bubenarbeit ist es weiters von besonderer Wichtigkeit pädagogische Erfahrungen zu haben. Warum es Bubenarbeit gibt, ist ganz einfach der Reflex aus den Ursprüngen der Mädchenarbeit gleiches zu tun, um junge Burschen auch zukünftig weiter zu fördern und mit ihnen fachbezogen zu arbeiten 1 „Meuser stellt die Behauptungen auf, dass die pädagogische Arbeit mit Jungen „nur dann erfolgreich sein wird, wenn sie den Jungen neue, positiv bewertete Perspektiven eröffnet.“2 Warum ist…[show more]
Homework5.715 Words / ~18 pages HBLA Hollabrunn Häusliche Gewalt in der Familie: Gewalt von Eltern und von Kindern , HL 5 d Häusliche Gewalt Definition: Als häusliche Gewalt wird die Gewalt zwischen zwei Erwachsenen Beziehungspar­tnern verstanden. Meistens üben Männer gegenüber den Frauen Gewalt aus. Ausmaß: Über das Ausmaß an Gewalt in der Familie gibt es in Österreich noch keine Studien es ist jedoch davon auszugehen dass jede vierte – fünfte Frau einmal in ihrem Leben Opfer von Gewalt durch den eigenen Partner wird. Formen der Gewalt: Körperliche Gewalt: zum Beispiel treten, schlagen würgen Sexuelle Gewalt: zum Porno sehen gezwungen werden bis zur Vergewaltigun­g Ökonomische/ Wirtschaftlic­he Gewalt: vom Partner wird kein Taschengeld zur Verfügung gestellt oder das Haushaltsgeld wird streng kontrolliert Psychische Gewalt: beleidigen, demütigen, stalken (80…[show more]
Homework418 Words / ~ pages BORG Perg Keine Gewalt in der Erziehung! Sehr geehrte Frau Direktorin und Lehrer! Liebe Schülerinnen und Schüler! Vor ein paar Wochen bin ich auf den Bericht „Gewalt an Kindern nicht allein per Gesetz bekämpfbar“ von Christa Minkin auf der Webseite des „Standards“ gestoßen. Dieser hat mich dazu bewegt im Rahmen des Projekts „Kinderrechte – einst und jetzt“ eine Rede zu verfassen. Die Autorin schreibt, dass Gewalt an Kindern in den Augen von Experten das größte kinderrechtli­che Problem in Österreich ist, obwohl Gewalt in der Erziehung bereits 1989 verboten wurde. 67 Prozent von 1000 Befragten halten einen leichten Klaps immer noch als eine angebrachte Erziehungsmet­hode. Ist ein Gewaltsverbot dadurch sinnlos? Nein, sagt die Kinder- und Jugendanwälti­n Monika Pinterits, denn durch mehr Öffentlichkei­tsar­beit kann das Gewaltsniveau­…[show more]
Homework2.333 Words / ~12 pages Universität Hamburg Bildung und Geschlecht – Über die Reproduktion der Zweigeschlech­tlich­keit in der Schule Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Zweigeschlech­tlich­keit als soziale Konstruktion 4 3 Schule und ihre Funktion in der Reproduktion von Zweigeschlech­tlich­keit 5 4 Gegenstrategi­en 7 5 Fazit 9 6 Literaturverz­eichn­is 11 1 Einleitung Im Zentrum dieser Hausarbeit soll das Verhältnis von Bildung und Geschlecht stehen. Im Speziellen soll die Reproduktion der Zweigeschlech­tlich­keit in der Schule thematisiert werden. Dies bedeutet, im Konkreten herauszuarbei­ten, inwiefern die schulische Laufbahn Kinder und Jugendliche in ihrer Sozialisation im Bezug auf das Verständnis des eigenen Geschlechts beeinflusst. Zu Beginn soll der Unterschied zwischen körperlichem und sozialem Geschlecht erläutert werden…[show more]
Homework396 Words / ~ pages HTL Neufelden Tabuthema: Eltern versus Kinderlose Immer wieder wird in den Medien und in meinem Bekanntenkrei­s heftig über die Neiddebatten zwischen Eltern und Kinderlose diskutiert. Doch ist es den Kindern gegenüber gerechtfertig­t über dieses Tabuthema zu sprechen? Im Zeitungsberic­ht „Der Neid der Eltern auf die Kinderlosen“ geht es um, Kluft die zwischen Eltern und Kinderlosen liegt.Es ist verständlich, dass sich Eltern in die kinderlose Zeit zurück sehnen. Wer würde sich nicht über mehr Freizeit, spontane Aktionen oder ausgedehnte Urlaubsreisen freuen? Kinder strapazieren das Budget, die Nerven und den Alltag ihrer Mütter und Väter. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Paare mit Nachkommen in der Arbeit etwas kürzer treten müssen, das oft eine enorme finanzielle Belastung darstellt. Darüber hinaus können Förderungen…[show more]






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