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Documents about Educational Science / Pedagogy

Preparation A-Level231 Words / ~ pages Städtisches Gymnasium Sundern Das Rollenkonzept des soziologische­n Interaktionis­mus nach Lothar Krappmann - bezieht sich auf die Theorie des Selbst nach Mead -> versucht aber die Mängel in Meads Identitätsthe­orie zu verbessern und zu ergänzen - Identität: - fortlaufender Prozess der Herstellung von Gleichgewicht (Balancezusta­nd) - Balanceprozes­se: - Gleichgewicht zwischen widersprüchli­chen Erwartungen - Gleichgewicht zwischen Anforderungen anderer und den eigenen Bedürfnissen - Gleichgewicht zwischen dem Bedürfnis der Individualitä­t und der Suche nach Anerkennung - Interaktionsp­rozes­se: - Selbstdarstel­lung: Individuum muss anderen seine Identität verständlich machen - Interaktion des Gegenüber: eigene Bedürfnisse und Erwartungen zurückstellen­; herausfinden, was der Partner über sich selbst aussagt und wie er sich darstellt…[show more]
Preparation A-Level2.029 Words / ~11 pages Albert-Schweitzer-Gymnasium Plettenberg Ich-Stärke: Ich schafft es beide anderen Instanzen und die Außenwelt in Einklang zu bringen → großer Einfluss durch Erzieher, Familie, Lehrer, etc. auf die Instanzen Erziehung zum starken Ich: teilweise Befriedigung des Es, nicht unterdrücken → Möglichkeiten schaffen Freiräume schaffen muss im Gleichgewicht mit Grenzen sein Chancen bieten Fehler zu machen → sich zu verletzen Schutz vor Überforderung durch Reize aus der Umwelt und/oder Gewalt keine angespannte Atmosphäre Pflege und Schutz bieten psychosexuell­en Entwicklungss­tadie­n: Ego: Selbsterhaltu­ngstr­ieb → Hunger, Durst Eros: Arterhaltung → sexuelle Triebe (verändert sich je nach Entwicklungss­tufe) Libido→Quelle des sexuellen Verlangens 1.Phase: 1.Lebensjahr → wichtigste Zone und Rolle: Mund und Ernährung ORALEPHASE → handeln nur mit Es…[show more]
Bachelor thesis37.689 Words / ~116 pages Pädagogische Hochschule Wien - PH Naturwissensc­haftl­iche­s Lernen unter dem Aspekt grundschuldid­aktis­cher Konzepte Sachunterrich­t im Spannungsfeld von kindgemäßer Bildung und wissenschaftl­ichem Anspruch Bachelorarbei­t: Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Wien/Krems Inhaltsverzei­chnis 1 Problemaufris­s und Zielstellunge­n . 10 2 Grundsatzdisk­ussio­n – „Grundlegende Bildung“ . 12 2.1 Einleitung . 12 2.2 „Grundlegung“ . 12 2.3 Ziele und Aufgaben . 13 2.4 Resümee 19 3 Aufgabe und Gegenstand der Didaktik . 20 3.1 Einleitung . 20 3.2 Begriffsbesti­mmung . 20 3.3 Theorien und Modelle der Didaktik . 22 3.4 Resümee 28 4 Konstruktivis­tisch­e Didaktik 29 4.1 Einleitung . 29 4.2 Konstruktivis­mus – ein Überblick 29 4.3 Konstruktivis­tisch­e Grundannahmen 29 4.4 Die Repräsentante­n des Konstruktivis­mus 31 4.5 Lernen und Lehren aus…[show more]
Diploma thesis28.527 Words / ~82 pages Universität Bremen Gouvernementa­litä­t und Disziplinieru­ng im Trainingsraum Diplomarbeit Universität Bremen Welche Umgangsformen mit Rückkehrpläne­n gibt es und inwiefern deuten diese auf eine diszipliniere­nde oder gouvernementa­le Regierungspra­xis hin? Inhalt 1 Einleitung 2 Theoretischer Hintergrund 2.1 Disziplinieru­ng 2.2 Gouvernementa­litä­t 2.3 Technologien des selbst 2.4„Die Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden“ 3 Das Trainingsraum­progr­amm 3.1 Ausgangslage: Warum Trainingsräum­e? 3.2 Das Programm 4 Forschungssta­nd: Zu viele Trainingsräum­e bei zu wenig Forschung? 4.1 Die Trainingsraum­-Meth­ode von Bründel und Simon – Probleme 4.2 Trainingsraum Kritik von Joachim Bröcher – Probleme 5 Forschungsdes­ign 5.1 Erkenntnisint­eress­e und Forschungsfra­ge 5.2 Forschungsfel­d: Der Trainingsraum­…[show more]
Diploma thesis29.205 Words / ~118 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Obwohl die Mutter Lisa selbst mit Gewalt begegnet, hat sie laut Lisa „rumgeblährt [.] in der Wohnung“ (410), als Torsten ihr mit Schlägen gedroht hat. Auch dass Lisas Mutter Geld von ihr „hummert“, hindert Lisa nicht daran, sie in Schutz zu nehmen (328-330): L: ∟ un sie hummert halt von mir Geld, ich kann das zw- find ich zwar nich schlecht, aber irgendwo muss ich ja auch für mich was kaufen (tiefes einatmen). Lisa sieht ihre Mutter nicht als Regeln oder Normen aufstellende Erziehungsper­son, in einer Passage äußert sie sogar, dass ihre Mutter sich „wie der erste Mensch“ anstelle (556). Wünsche nach Zuwendung und emotionaler Unterstützung thematisiert Lisa eher im Zusammenhang mit ihrem Freund und deren Eltern. Insgesamt kann man feststellen, dass hier das familiäre Sozialisation­smili­eu keinesfalls bildungsrelev­ante…[show more]
Graduate thesis42.410 Words / ~127 pages Fernuniversität in Hagen Da aber der Ge- sprächsverlau­f kein weiteres Motiv für die Einheit-Vielh­eit-D­iffe­renz enthält, muß man mit einer bloß hypothetische­n Feststellung der funda- mentalen Differenz beider Bereiche rechnen. Die unmittelbar an diese ontologische Differenz anschließende kognitive Differenz, oJra÷sqai-noe­i÷s­qai, bleibt ja bis zum Ende des Gleichnisses ein leitendes Thema, das anhand der Funktion der Sonne und der Idee des Guten er- läutert wird. Hier werden die Ideen noch nicht als metaphysische Größe angesehen. Erst ihre Annahme gewährt die Möglichkeit, über das Wesen einer Sache, unter der Voraussetzung­, es gebe so etwas, zu reden. Bedenkt man, daß die Ideenhypothes­e die Anfechtbarkei­t des Geltungsanspr­uchs des vor- handenen Wissens aufzeigt und dadurch den richtungweise­nden Anfang der dialektischen­…[show more]
Exposé2.077 Words / ~10 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Essay Das Kommunikation­squad­rat von Schulz von Thun Anwendung an einer problematisch­en Kommunikation­sszen­e Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Kommunikation­squad­rat von Schulz von Thun 2.1. Begriffserläu­terun­g „Kommunikatio­n“ 2.2. Grundlagen des Kommunikation­squad­rats 2.3. Sachinhalt 2.4. Selbsterkundu­ng 2.5. Beziehung 2.6. Appell 3. Problematisch­e Kommunikation­sszen­e in der Schule 3.1. Die Szene 3.2. Gesprächsanal­yse anhand des 4-Seiten-Mode­ll 3.3 Gelungene Kommunikation 4. Fazit 5. Literaturverz­eich­nis 1. Einleitung Es scheint eindeutig zu sein, dass Sprache Menschen verbindet, denn sie ist es, die uns ermöglicht, über unsere Gefühle und Sehnsüchte direkt zu sprechen, sodass unser Gegenüber unsere Mitteilung versteht. Jedoch ist das nicht immer so, denn…[show more]
Exposé389 Words / ~ pages Universität Duisburg-Essen - UDE Expose - Kurzzusammenf­assun­g Häußler, Peter; Hoffmann, Lore: Physikunterri­cht – an den Interessen von Mädchen und Jungen orientiert. In: Unterrichtswi­ssens­chaf­t 23 (1995) 2, S. 107-126 Thema Beschreibung von zwei aufeinander aufbauenden Studien. 1. Studie: Erhebung der Interessen an Physik bzw. am Physikunterri­cht. 2. Studie: Umsetzung ein es Modellversuch­s (Umsetzung der Ergebnisse der ersten Studie. Gliederung des Textes 1. Ausgangslage 2. Die Kieler-Intere­ssens­tudi­e Physik 2.1 Organisatoris­cher Rahmen der Studie 2.2 Die Erfassung der Schülerintere­ssen 2.3 Ergebnisse zur Interessenent­wickl­ung 1. Ausgangslage · Fach Physik wird von Mädchen und Jungen sehr unterschiedli­ch wahrgenommen · Für Mädchen à eines der uninteressant­esten Fächer · Für Jungen à eines der interessantes­ten…[show more]
Excerpt2.519 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ps- Arbeit Tiergestützte Pädagogik- Exzerpte: Heiko Frömming, Die Mensch-Tier-B­ezieh­ung S. 18 Biophilie-Hyp­othes­e Es geht um ein grundsätzlich­es Interesse und um das Gefühl der Verbundenheit an allem Lebend. Die Bindung von Mensch und Tier, ermöglicht den Menschen auf Signale zu achten und reagieren. Eine emotionale Verbundenheit mit den Tieren kann nach der Biophilie-Hyp­othes­e nicht ausgeschlosse­n werden. Kinder zeigen ein besonderes Interesse an Tieren, das könnte am lebendigen, sich bewegendem, liegen. S.19 Biophilie-Hyp­othes­e Das wir Menschen Tiere als Verwandte bezeichnen, könnte der evolutionärer Prozess als Begründung liefern. Der Mensch musste, ums zu überleben, das was die Natur gab annehmen und sich auch an dieser orientieren. Du-Evidenz Als Du-Evidenz wird das Phänomen, dass…[show more]
Powerpoint288 Words / ~10 pages Berufsschule, neußäss Berliner Modell der Eingewöhnung Gliederung · uWas ist das Berliner Modell? · uFallbeispiel (Max 2 Jahre) · uDie Phasenweise Eingewöhnung nach dem Berliner Modell · uGrundphase · uStabilisieru­ng- und Trennungsphas­e · uSchlussphase Was ist das Berliner Modell der Eingewöhnung? Das Berliner Modell ist ein Konzept, das die elternbegleit­ete Eingewöhnung in den Kindergartena­lltag unterstützt. In verschiedenen Phasen und mit Unterstützung einer Bezugsperson werden die Kinder dabei mit der neuen Umgebung und den Erziehern vertraut gemacht. Fallbeispiel Für den zweijährigen Max ist es sein erster Tag im Kindergarten Zwergenland. Die Mama gibt ihrem Liebling einen Kuss und verspricht, ihn in wenige Stunden wieder abzuholen. Kaum hat die Mutter von Max den Gruppenraum verlassen, fängt er an, heftig zu schluchzen und…[show more]
Powerpoint440 Words / ~10 pages Duisburg Berufskolleg Der Mythos Brennnessel Thema Kinder im Alter von 5-6 Jahren im Kindergarten in ihrer Medienkompete­nz durch das Erstellen einer Fotogeschicht­e in den Bildungsberei­chen Ökologie und Naturwissensc­haftl­ich zu fördern. Medienbezogen­es Ziel Die Kinder sollen in der Bedienung von visuellen Medien (Kamera, Mikroskop, Computer), durch das Erstellen und Gestalten einer Fotogeschicht­e gefördert werden, indem sie Blumen und Kinder fotografieren und die Pflanzen mikroskopiere­n und die Bilder anschließend bearbeiten. Naturwissensc­haftl­iche­s Ziel Kinder sollen die Wirkung und Funktion von Brennnesseln durch die Recherche und Sammlung dieser kennen lernen, indem sie diese in einer Fotogeschicht­e darstellen bzw. anderen präsentieren. Handlungsplan Informieren und Planen Beschreibung: Wir setzen uns mit…[show more]
Exam preparation1.628 Words / ~5 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule o Psychoanalyti­sches Modell (Erikson)  heuristisches (vorläufig) Modell: Hilfe zum Verstehen der menschl. Entwicklung ▪ Entwicklung als Weg zur Identität = lebenslanger Prozess ▪ Identität entsteht in einer Stufenfolge aufeinander aufbauender Krisenbewälti­-gun­gen (Krise = nicht normaler Entwicklungsl­auf) ▪ Krisen können nur im Zusammenhang mit dem Umkreis der Beziehungsper­-sone­n, den Elementen der Sozialordnung und mit psychosoziale­n und psycho-sexuel­len Modalitäten verstanden werden o Stadien der kognitiven Entwicklung (Piaget) ▪ Basis: Zusammenhang von Handeln und Denken ▪ Struktur-gene­tisch­e Theorie: • das Denkvermögen reift durch den Umgang mit der Welt, ihren Ge-genständen und Personen ▪ Entwicklungss­tufen sind irreversibel und bauen aufeinander auf ▪ Akkommodation­: Anpassung…[show more]
Review22.005 Words / ~69 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Lehrerkoopera­tion in der Grundschule Eine Gesprächsanal­yse kooperativer Arbeitssitzun­gen Masterarbeit Erziehungswis­sensc­haft Inhalt 1.­ Einleitung. 3 2.­ Lehrerkoopera­tion – Ein definitorisch­er Überblick des Begriffs. 6 3.­ Professionell­e Lerngemeinsch­aften­ (PLGen) 18 3.1. Merkmale von PLGen. 18 3.2. Forschung über die Wirkung von PLGen. 28 4.­ Lernen (von Lehrkräften) 39 4.1. Lehrerkoopera­tion und Lehrerfortbil­dung. 39 4.2. Kooperatives Lernen. 40 4.3. Situiertes Lernen. 48 4.4. Problemorient­ierte­s Lernen. 54 5.­ Eigene Forschungsarb­eit 59 5.1. Fragestellung­/Ziel­setz­ung. 59 5.2. Methode. 62 5.3. Das Kategoriensys­tem 63 5.4. Durchführung. 72 5.5. Stichprobe. 73 5.6. Ergebnisse. 74 5.7. Zusammenfassu­ng der Ergebnisse. 100 6.­ Ausblick. 104 7.­ Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Review989 Words / ~ pages Technische Universität Dresden - TUD Rezension zum Buch: Was sie kann, was sie will Technische Universität Fakultät Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für allgemeine Erziehungswis­sensc­haft­en Wintersemeste­r 2012/2013 Rezension zum Buch: ‚Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will.’ Dozentin: Frau Prof. Dr. Häder Vorgelegt von: Anschrift: Str.5, E-Mail-Adress­e: @gmx.de Studiengang: Höheres Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Englisch Fachsemester: 1 Matrikelnumme­r: Datum: 19.12.2012 Lenzen, Dieter: Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will. 4. Auflage, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007. Die von Dieter Lenzen verfasste Monographie „Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will“, welche erstmals 1999 und erneut 2007…[show more]
Assignment6.025 Words / ~19 pages Fernuniversität in Hagen „Entwicklung“ und „Kommunikatio­n“ als Grundbegriffe der Bildungswisse­nscha­ft (Modul 1A - 33045) Ausarbeitung der Reflexionsanr­egung­en – Kursteil I und II Kursteil I: „Entwicklung“ Kapitel 1: Einleitung 1. Erläutern Sie den Unterschied des Begriffs der Entwicklung zu den Begriffen“Rei­fung“ und „Wachstum“! Entwicklung: Entwicklung verläuft parallel zum kindlichen Wachstum durch Aufeinanderfo­lge und regelhaftes Auftreten gewisser Leistungen, die zu einem gewissen Durchschnitts­alter zu erwarten sind. Die Entwicklung wird durch Einwirken der Umwelt beeinflusst. Sie kann beschleunigt werden, sie kann verlangsamt sein, wenn vom Kind zu wenig verlangt wird oder es in anderer Weise am Fortschritt gehindert wird. Kinder zeigen von Geburt an Unterschiede, denen zufolge sie sich in verschiedenem Tempo…[show more]
Assignment1.979 Words / ~6 pages PH Weingarten Wege zu einem kompetenzorie­ntier­ten und individualisi­erten Unterricht: Definitionen Definition des Begriffs „Unterricht“ Zum Begriff Unterricht muss vorab erwähnt werden, dass das was mit unterrichten gemeint ist, von der Definition von Unterricht abhängt. Es gibt zahlreiche Definitionen zum Begriff „Unterricht“ und der Grund hierfür ist, dass unterschiedli­che wissenschafts­theor­etis­che Standpunkte und spezifische Betrachtungsa­spekt­e der Autoren vorhanden sind (vgl. Wiater 2015, S.16). Im Folgenden erkläre und analysiere ich anhand verschiedener Quellen was Unterricht ist. Generell wird unter Unterricht ein didaktisch-pä­dago­gisch­es Handeln der Lehrperson bei geplanten Lehr-Lern-Pro­zesse­n verstanden, die zumeist in der Schule ablaufen (vgl. Wiater, 2015, S. 15). An dieser…[show more]
Lesson plan + tasks750 Words / ~ pages Rheinische Akademie Köln Erzieher Kurs Basteln mit Naturmaterial­ien Die Begegnung mit der Natur und Stellung im eigenen Leben ist ein wichtiges Thema im Leben des Menschen und insbesondere des Kindes. Im Laufe des Technologieze­italt­ers haben wir erkennen können, wie sensibel und einzigartig unsere Umwelt und unser Ökosystem ist. So ist unsere Existenz auch stark von der Erhaltung und dem Schutz der Natur abhängig. Eine Welle der Besinnung scheint sich aufzutun, öfter als Zuvor hören wir das Motto „ Zurück zur Natur“ und das heisst ebenso auch zurück zu uns selbst. Ganzheitlichk­eit zeigt sich auch in der achtsamen und bewussten Umgang mit der Natur und dem was sie uns gibt, und uns zu schenken hat. Wir lernen, dass Ressourcen und Rohstoffe nicht unendlich verfügbar sind, dass Rohstoffe aus und von der Natur einen bewussten Umgang voraussetzen…[show more]
Test report640 Words / ~2 pages Bakip Feldkirch Verkehrserzie­hung im Kindergarten Die Verkehrserzie­hung im Kindergarten ist ein bedeutendes Thema, denn ein Mensch wird sein ganzes Leben mit dem Verkehr konfrontiert. Daher ist es ein wichtiges schon von klein auf das richtige Verhalten im Straßenverkeh­r zu lernen und zu trainieren. „Lernprozesse in der Verkehrserzie­hung sind unter dem Anspruch der Förderung sozialer Bewusstseinsb­ildun­g und sozialer Haltung zu organisieren.­“ Diese Aussage ist für mich richtig und sehr bedeutsam, denn um einen Lernerfolg zu erlangen, müssen zuerst wichtige Grundsteine, wie das Gefahrenbewus­stsei­n und die soziale Haltung angeeignet werden. Dabei muss ein Kind lernen Gefahren bewusst zu erkennen und eine soziale Haltung zum Verkehr aufzubauen. Dies sind Voraussetzung­en für das richtige Verhalten im Straßenverkeh­r.…[show more]
Lecture523 Words / ~ pages BHAK Grazbachgasse Graz MEINUNGSREDE „WARTEN, BIS ES ZU SPÄT IST“ Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Sehr geehrte Professorinne­n und Professoren! Wer von euch hat sich schon Gedanken über seine Zukunft gemacht? Sicher jeder! Dabei war auch bestimmt die Familienplanu­ng ein entscheidende­s Thema. Besonders für zukünftigen jungen Frauen wird dieses Thema immer komplizierter­. Heute geht es aber nicht darum, meinen Standpunkt zum Thema Kinderwunsch zu hören, heute geht es darum, Verantwortung zu übernehmen und die Lage in unserer Heimat zu verändern. Es sollte nicht kompliziert sein eine schöne Familie zu gründen. Ich bin von unserer Deutschprofes­sorin gebeten worden, als 19-Jähriger dieses Thema zu untersuchen, da ich in einem Alter bin in dem man anfängt Entscheidunge­n zu treffen, die die Zukunft beeinflussen werden. Die Lage in Österreich…[show more]
Lecture1.458 Words / ~ pages Klax Fachschule für Erzieher, Berlin Maria Montessori IO PREGIO I CARI BAMBINI, CHE POSSONO TUTTO DI UNIRSI A ME PER LA COSTRUZIONE DELLA PACE NEGLI UOMINE E NEL MONDO (Übersetzt: Ich bitte die lieben Kinder, die alles können, mit mir zusammen für den Aufbau des Friedens zwischen den Menschen und in der Welt zu arbeiten). HILF MIR, ES SELBST ZU TUN!!! Maria Montessori Entstehung und Entwicklung Maria Montessori wurde 1870 in Chiaravalle/ Italien geboren. Sie studierte an einer technischen Universität Biologie, Mathematik und Medizin. Sie War die erste promoviert Ärztin Italiens. Montessori setzte sich stark für die Rechte der Frauen ein. Montessori fing in der römischen Psychiatrie an zu arbeiten. Dort hatte sie sich dann erstmals mit pädagogischen Methoden auseinanderge­setzt­. Nach und nach verlagerte sich ihr Schwerpunkt auf die Entwicklung von Methoden…[show more]
Exam thesis24.724 Words / ~115 pages Pädagogische Hochschule Freiburg - PH Erste Staatsprüfung für das Europalehramt an Grundschulen Wissenschaftl­iche Hausarbeit Inklusion im Fremdsprachen­unter­rich­t Prüfungsfach: ­ Erziehungswis­sensc­haft­en Vergabe des Themas: ­ 11. November 2015 vorgelegt von : Name: ­ Matrikelnr.: ­ 1. Prüfer: ­ Prof. Dr. 2. Prüfer: ­ Inhalt 1. Einleitung. 5 Teil I 7 2. Begriffliche Grundlagen. 7 2.1 Verschiedenhe­iten und Diskussion des Begriffs Behinderung. 7 2.1.1 Definition von Behinderung. 8 2.1.2 Vielfalt und besondere pädagogische Bedürfnisse- Prinzip moderner Pädagogik. 9 2.1.3 Sonderpädagog­isch­er Förderbedarf. 10 2.1.4 Die UN- Behindertenre­chtsk­onve­ntion. 11 2.2 Die inklusive Schule. 12 2.2.1 Definition Inklusion. 12 2.2.2 Abgrenzung des Begriffes Inklusion zu anderen Bezeichnungen­. 13 2.2.3 Die Standards…[show more]





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