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Preparation A-Level
Information Technology / Computer S

University, School

HLW Hartberg

Grade, Teacher, Year

2, 2012

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Typische Web 2.0-Anwendungen - Cloud-Computing Immer wieder werden neue Internet-Anwend­ung­en entwickelt. Mittlerweile gibt es eine unüberschaubare Menge. Dennoch gibt es einige Anwendungen, die das Web 2.0-Konzept besonders verkörpern: Social Software Es gibt kaum jemanden, der heutzutage noch nicht an einem sozialen Netzwerk beteiligt ist oder war. Im Vordergrund der Social Software stehen Kommunikation, Unterhaltung und gemeinsame Interessen. Auf sozialen Netzwerken legen Nutzer eigene Profile an, laden Fotos…

Smartphones

Shopping 2.0 – Smarttags - Social Applications - Navigationsgerät



Handys sind eigentlich zum Telefonieren da. Damit muss man sich heutzutage jedoch nicht mehr zufrieden geben. Seit die Smartphones den Mobiltelefonmarkt erobert haben, ist Telefonieren nur mehr eine Nebensache.


Mit zahlreichen Applikationen wird das Telefon zum Allrounder. Egal ob Nachrichten lesen, Internet surfen, Spiele spielen, Fotos und Musik bearbeiten oder andere, mehr oder weniger praktische und sinnvolle, Anwendungen sind für Smartphones erhältlich.


Shopping 2.0


Das Smartphone ist unser täglicher Begleiter. Deshalb setzen immer mehr App-Entwickler auf Social Shopping, also Einkaufen mit dem Smartphone.


Die App-Stores bieten bereits einige Applikationen an, die einem das Einkaufen erleichtern und zusätzlich Zeit und Geld sparen sollen.


Informationen aus Barcodes und QR-Codes



Barcodes


Barcodes findet man auf fast allen Produkten. Mit dem Smartphone lassen sich diese Codes einscannen und über das Internet verschiedenste Informationen holen:

Ø  Nährwertangaben verschiedener Produkte

Ø  Infos oder Trailer über Filme und DVDs

Ø  Produktinfos

Ø  aktuelle Angebote

Ø  Bewertungen


Mit einem Barcode-Scanner kann man auch ganz einfach Preise vergleichen, Sonderangebote finden oder zahlreiche Kommentare und Rezensionen für Produkte lesen.


QR-Codes


Seit einiger Zeit findet man auch sogenannte Quick Response (QR) Codes auf Produkten, Werbungen oder in Zeitschriften. Sie funktionieren ähnlich wie Barcodes.


Für die QR-Codes benötigt man eine App, mit der man den Code einscannt. Anschließend wird man per Link auf eine bestimmte Seite weitergeleitet.


QR-Codes verschlüsseln Informationen anhand mathematischer Regeln. Der Code ist quadratisch, auf der Fläche sind die Infos verstreut. Um Speicherkapazität zu schaffen, liegen sie horizontal und vertikal auf. Die drei Quadrate an den Ecken geben die Leserichtung für den Decoder vor.


Die Software im Handy sucht nach der richtigen Entschlüsselungsformel in Form eines komplizierten Algorithmus, mit dem sich die verschlüsselten Informationen wieder zusammensetzen lassen.


Der QR-Code wurde eigentlich für die japanische Automobilindustrie entwickelt. Die Urheber haben ihre Erfindung jedoch freigegeben, sodass jeder im Netz einen Code mit seinen eigenen Infos erstellen kann. Die Erstellung und Verbreitung dieser Codes nennt man auch Mobile Tagging.

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Smartphones: Shopping 2.0 – Smarttags - Social Applications - Navigationsgerät (Maturaarbeit Informatik)
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In der Marketingbranche sind die Codes besonders beliebt. Meistens wird man auf Firmenwebsites, zu Gewinnspielen, aber auch zu praktischen Seiten wie Ticketservices für plakatierte Vorstellungen oder zu Fahrplaninformationen weitergeleitet.


Ein Problem bei den Codes ist, dass man als Verbraucher oft nicht weiß, was sich hinter einem QR-Code befindet. Daher sind viele skeptisch, ob man nicht bloß zu weiterer Werbung geführt wird.


Einkaufslisten am Smartphone


Nichts ist nerviger, als wenn man im Supermarkt steht und dann bemerkt, dass man seine Einkaufsliste zu Hause vergessen hat.


Mit der entsprechenden Anwendung lassen sich ganz einfach Einkaufszettel auf dem Handy erstellen. Diese öffnet man dann im Supermarkt und kann die Produkte der Reihe nach abhaken, damit man auch nichts vergisst.


Um die Eingabe zu erleichtern funktionieren einige Einkaufslisten-Apps auch mit einem Barcode-Scanner.


Preise vergleichen


Käufer werden immer mehr zu Schnäppchenjägern. Im Internet findet man deshalb zahlreiche Seiten zum Preisvergleich. Die größten Anbieter bieten ihre Dienste auch in Form einer App für das Smartphone an.



Bezahlen via Smartphone


Nachdem man bereits beinahe den gesamten Einkauf mit dem Smartphone erledigen kann, soll nun auch das Bezahlen an der Kassa via Handy funktionieren. Diesen neuen Markt wollen natürlich mehrere Anbieter optimal für sich Nutzen und möglichst viel Gewinn erzielen.


In einigen Ländern ist das bargeld- und kontaktlose Bezahlen an der Kasse bereits Standard, in Deutschland und Österreich befindet sich die neue Technologie noch im Anfangsstadium.


Für das Bezahlen via Smartphone gibt es bereits einige Systeme. Bis auf PayPal setzen derzeit alle Konkurrenten auf die neue

NFC-Technik (Near Field Communication).


NFC-Technik


NFC steht für „Near Field Communication“ und ist eine Übertragungstechnik, bei der verschiedene Daten wie Informationen, Bilder, Musikdateien oder Kontakte zwischen zwei NFC-fähigen Geräten über Distanzen von wenigen Zentimetern berührungslos übertragen werden können.



Hauptanwendung findet die NFC-Technik bei einigen neuen Bezahlsystemen.

Google, MasterCard, Visa und PayPal zählen zu den wohl innovativsten Unternehmen in Bezug auf das Bezahlen via Smartphone:


Google wallet


Das Bezahlsystem von Google basiert auf der Funktion einer normalen Kreditkarte.


Zum Bezahlen muss nur ein NFC-fähiges Handy vor das Terminal gehalten werden und die Zahlung anschließend durch Eingabe des PIN-Codes bestätigt werden.

Diese Funktion ist derzeit jedoch nur in den USA nutzbar.


PayPass


PayPass heißt das Bezahlsystem von MasterCard. Es findet bereits seit Juli 2011 bei rund 2400 Akzeptanzstellen Anwendung - so zum Beispiel in einigen Schlecker- und Zielpunkt-Filialen.


Das System hat dabei alle Funktionen einer normalen Kreditkarte, kann aber auch für Kleinbeträge ohne PIN genutzt werden.



PayWave funktioniert zwar ähnlich wie PayPass, ist jedoch nicht mit allen Mobilfunk-Anbietern kompatibel. Für das Bezahlsystem payWave hat Visa eine Partnerschaft mit Vodafone geschlossen.


Ab Ende 2013 sollen payWave-kompatible Bankomatkarten vergeben werden.  


PayPal


PayPal ist das bisher wohl bekannteste neue Bezahlsystem.

Der Internet-Riese setzt jedoch als einziger Anbieter nicht auf die NFC-Technik. Stattdessen wird mit der Handykamera der QR-Code gescannt, der sich auf der Rechnung befindet. Dieser Code startet automatisch eine App, mit der via PayPal bezahlt werden kann.


Der Vorteil liegt darin, dass dafür keine speziellen Lesegeräte und Systeme notwendig sind. Notfalls kann man sogar mit dem PayPal-PIN und der Handynummer bezahlen.


Smarttags



Dies wäre zum Beispiel im Auto von Vorteil. Beim Einsteigen hält man das Telefon einfach an den Smarttag und das Smartphone stellt automatisch eine GPS-Verbindung für die Standortermittlung her, startet die Navigationsanwendung und aktiviert Bluetooth für die Freisprechanlage.


Social Applications


Seit einigen Jahren herrscht ein wahrer Hype um soziale Netzwerke und andere Kommunikationsprogramme. Man möchte seine Freunde immer auf dem laufendem halten, was man gerade tut und wo man ist.


Da ist es nicht verwunderlich, dass es zahlreiche sogenannte Social Apps gibt, die einem diese Netzwerke auch unterwegs zugänglich machen.


Egal ob Facebook, Twitter, MySpace oder Skype – von jedem sozialen Netzwerk gibt es bereits eine App für das Smartphone. Die oft schon standartmäßig installierten Anwendungen sind vor allem bei Jugendlichen unentbehrlich.





Das Smartphone als Navigationsgerät


Navigation gehört wohl zu den nützlichsten Funktionen der Smartphones. Dazu gehört nicht nur, dass man sich beim Autofahren problemlos zu seinem gewünschten Ziel navigieren lassen kann- es gibt noch viele andere praktische Features:


Open Government Data


Open Government Data heißt der neue Trend, öffentliche Daten und Statistiken ins Netz zu stellen. Dabei kann es sich um Volkszählungsdaten, Statistiken, Umwelt-, Verkehrs-, und Budgetdaten bis hin zu den Standorten von Altstoffsammelstellen, Trinkbrunnen und Defibrillatoren handeln.


Grundsätzlich gilt: Jede Gemeinde kann Daten zur Verfügung stellen.

Wien und Linz sind die österreichischen Vorreiter dieses Konzeptes, bald folgen auch Salzburg und Graz.


Open Street Map ist die Alternative zu Google Maps und wird zum Beispiel von Apple und Wikipedia benutzt. Sie baut auf dem Prinzip auf, dass die Karte besser und genauer werden kann als die Google Map. Vorraussetzung dafür ist, dass möglichst viele Leute selber Hand anlegen an den Landkarten – denn die Open Street Map kann von Mitgliedern der Community ergänzt, vertieft und umgestaltet werden.

So zeigt die Open Street Map sogar kleinste Wege und Waldflächen an.



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