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Sequenzplanung zum Thema Anthropologie

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Religious Studies

University, School

Europa-Gymnasium Wörth

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Aufsatz über die philosophische Anthropologie von S.118 Z.63 bis S.119 Z.97 aus Die Aufgaben der philosophischen Anthropologie aus dem Werke Zwischen Philosophie und Gesellschaft von Helmuth Plessner Inhaltsverzeich­nis­s Einleitung                 ­   ­        ­             Aufgabenbereich­e der Philosophischen Anthropologie  ­   ­        ­             S.2-3 Vergleiche der philosophischen Antrhopologie mit anderen Bereichen      ­   ­        ­        S.3-4 Quellenangaben ­   ­        ­             S.5 Einleitung Im ersten Kapitel von Helmuth Plessners „Aufgabe der philosophischen Anthropologie“ ging es in erster Linie zunächst darum, eine Einführung in die „philosophische Anthropologie“ zu finden und ihre Position und deren Wandel mit der Geschichte darzustellen. So machte Plessner gleich am Anfang seines Textes klar, dass man die philosophische Anthropologie nie mit der Anthropologie, in deren Einzugsbereich zum Beispiel der Begriff der „Charakterologi­e“ fällt, oder aber der Anthropologie der Naturwissenscha­fte­n gleichsetzen dürfe. Plessner spricht davon, dass sich die Anthropologie und die Philosophie, deren Geschichte mit der Geschichte bzw. der Entstehung des Menschen selber beginne unter der Voraussetzung, dass der Mensch sich nicht durch sein „Sein“ definiert, sondern durch die Aufgaben, die ihm von Gott zugewiesen wurden,
Erörterung und Aufsatz zum Thema Internetsucht Erörterung: Wie süchtig macht das Internet? In unserer heutigen Zeit gibt es mittlerweile so einige Dinge, die man auf keinen Fall wieder aus der Gesellschaft verbannen dürfte. So zum Beispiel auch das Internet. Denn nahezu jeder Österreicher besitzt einen Internetzugang und nützt diesen beinahe täglich. Bei manchen Internetusern um ziemlich genau zu sein zeig sich laut einer Studie des Anton–Proksch-I­nst­ituts bei 75.000 Personen der österreichische­n Bevölkerung ein exzessives Suchtverhalten. Das bedeutet, dass diese Menschen einerseits „unrund“ sind, wenn sie längere Zeit nicht online sind, die Ernährung ungesünder wird, Schlafdefizite entstehen und andererseits auch noch soziale Kontakte vernachlässigt werden weil sie um einiges länger im Netz sind, als sie sich eigentlich vorgenommen haben. Diese oben genannten 75.000 Österreicher stellen dennoch die Ausnahme zur Regel dar. Denn wie bei jedem anderen Produkt auch, gibt es positive sowie negative Aspekte. Negativ wäre zum Beispiel das oben erwähnte Suchtverhalten, dass in der Relation bei weitem nicht so gefährlich ist, wie die Sucht nach Zigaretten, Alkohol oder Drogen. Wobei es auch schon beim exzessiven Internet nutzen Todesopfer gab, die aufgrund ihrer Angst, sie könnten etwas verpassen, einfach einmal für längere Zeit zu Essen vergaßen und einem Hungertod erlegen sind. Des
Übungsaufsatz zum Thema: „Zeige die Nachteile zum Thema Schlankheitswah­n auf“ Verfasst am Mittwoch den 14. 10. 2016 von , 9e „Frankreich verbannt Models vom Laufsteg“, berichtet Zeit Online Ende des Jahres 2015. Der Artikel thematisiert den Beschluss eines Gesetzes, welches zu magere Models den Aufstieg auf den Laufsteg verbietet und den Besitz einer ärztlichen Bescheinigung welche angibt, dass ihr Gesundheitszust­and mit dem Beruf vereinbar ist, voraussetzt. Dieser Beschluss ist ein guter Start für eine Auflehnung gegen den Schlankheitswah­n. Hiermit wird gezeigt, dass der Schlankheitswah­n sehr viele Nachteile hat, welche ich im Folgendem darlegen werde. Zu Beginn zeige ich die Nachteile, des paranoiden Wunsches schlank zu sein, die für die Gesellschaft entstehen, auf. Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass das Gewicht oft wichtigere Wertvorstellung­en ersetzt. Werte sind erstrebenswerte Eigenschaften oder Idealen. Deshalb ist es nicht gerechtfertigt, das Gewicht als bedeutenderen Wert zu stellen, als zum Beispiel Freundlichkeit, Sozialität oder Kameradschaftli­chk­eit. Doch leider wird genau dieses Problem durch dünne Models unterstützt. Und die Stars werden bekanntlich als Leitbild für Jugendliche verwendet und damit eine völlig falsche Richtlinie erstellt. Das zeigen auch alltägliche Situationen, wie zum Beispiel bei einem Geburtstag meines Cousins

Was ist der Mensch?“ – Anthropologie

Grundkurs kath. Religion 11/1


Stunde

Inhalt

Ziele

Hausaufgabe

SF-Methode

Material

1

Leitbilder – Leidbilder (Schöningh, S. 45)

Modernes Leitbild, Schönheitswahn

Kritische Betrachtung

- hinterfragen den aktuellen Fitnesswahn kritisch


Recherchiert und kennzeichnet das Menschenbild der Renaissance!

Bildimpuls

Mind-Map


Text „Ego“

2

Leitbilder der Renaissance

Vergleich mit MA und Neuzeit

Sinnfragen des Lebens

- erkennen, dass sich Leitbilder im Laufe der Zeit verändern


Entwerft ein Wappen oder Logo für euch!



3

Menschenbild der Humanwissenschaft

Mensch-Tier

- erarbeiten anhand der Aussagen Darwins wichtige Unterschiede zwischen Menschen und Tieren




4

Vertiefungsstunde Mensch-Tier

Kästner: die Entwicklung der Menschheit

  • erarbeiten die Gesamtaussage Kästners Gedicht in GA

  • präsentieren Ergebnisse dem Kurs


GA

Gedicht Kästner

5

Menschenbild der Philosophie

Der Mensch als Maß aller Dinge - Rousseau

- lernen zwei philosophische Ansätze kennen




6

Menschenbild der Philosophie

Hobbes


- vergleichen die beiden Philosophen in ihren Aussagen miteinander




7

Menschenbild der Philosophie

Vergleich Rousseau - Hobbes

- erkennen den Menschen als Geschöpf Gottes und ziehen daraus Folgerungen




8

- überprüfen ihre Kenntnisse in einer Hausaufgabenüberprüfung




9

Biblisches Menschenbild - AT

Psalm 8 / 90

- erkennen den Mensch als Geschöpf Gottes und als Herrscher über die Schöpfung




10

Biblisches Menschenbild - NT

Gleichnis vom verlorenen Sohn

- interpretieren das Gleichnis vom verlorenen Sohn




11

Biblisches Menschenbild

Kafka: Heimkehr - Vergleich

- vergleichen die beiden Geschichten miteinander und unterscheiden die Rolle der beiden Väter




12

Resümee Menschenbilder

Phil Bosman

- verstehen, dass die Welt nur dann besser wird, wenn jeder Einzelne zu Verzicht bereit ist (Fasten)




13

  1. Was ist Religion?

- erkennen, dass es nicht die eine richtige Definition von Religion gibt

Text lesen und Aufgaben bearbeiten!



14

Definitionen von Religion

Unterschiedliche Religionsbegriffe

- ordnen Definitionen von Religion systematisch zu

- setzen sich mit ganz unterschiedlichen Def. auseinander




15

Funktionen von Religion


- erkennen Funktionen von Religion

- erkennen, dass sich Funktionen im Laufe der Zeit ändern

Macht die Befragung unter „religionsmonitor.com“




Funktionen von Religion nach Stoodt

- lernen die Funktionen von Religion nach Stoodt kennen und vergleichen sie mit den bereits behandelten





Funktionen von Religion nach Kaufmann

- erarbeiten in Gruppen die Dispersion von Religion heutzutage


GA



Offener und geschlossener Religionsbegriff

- lernen die beiden Religionsbegriffe kennen und können sie mit Inhalt füllen





Wiederholungsstunde






Kursarbeit

- überprüfen ihr Wissen





Mündliche Noten

- schätzen sich und ihre Mitschüler in Bezug auf die mündliche Mitarbeit ein





Religion umgibt uns nach wie vor

Die Toten Hosen - Opium fürs Volk

Die 10 Gebote

- untersuchen einen Popsong auf seinen religiösen Inhalt

Durchsucht eure eigenen Musiklieder auf religiöse Inhalte





















1. Stunde:


Einstieg: Mind-Map zum Thema „Mensch“


Chemie

Soziologie


Mensch

Biologie

Physik

Kunst

Religion

Geschichte


Erstellt eine Mind-Map anhand der Wissenschaftsbereiche.

Fehlen noch Bereiche? Wo habt ihr Lücken, wo seid ihr euch unsicher?


Erarbeitung: Text


Text „Ego“ wird ausgeteilt und gelesen


WG


Aufgabe PA: Erarbeitet eine kurze Charakterstudie des Erzählers von „Ego“.

Geht dabei besonders auf sein Selbstbild ein!


Präsentation, Meinungen


Fazit: In der modernen Zeit ist das gute Aussehen und eine gesunde Lebensweise zu einem Leitbild geworden, das manche Menschen jedoch nicht im positiven Sinne anleitet, sondern einschränkt.


Hausaufgabe: Die Darstellungen auf dem Zettel gelten als Leitbilder der Renaissance.

Recherchiert und kennzeichnet das dahinterstehende Menschenbild.

2. Stunde:


HA: Weltbild der Renaissance


Tafelbild:


Mittelalter

Renaissance

Neuzeit

500 1500 1800


  • göttliche Ordnung - Relativierung von Glaubens- - beginnt mit der

  • wenig Bildung wahrheiten Aufklärung

  • Leben für das Jenseits - Leben für das Diesseits - Individuum selbst-

- Mensch rückt wieder in MP bestimmt


Refo.....[read full text]



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Definition:


ein hund

der stirbt

und der weiß Bewusstsein über den Tod

dass er stirbt

wie ein hund Erkenntnis über den Unterschied zu anderen Spezies

und der sagen kann Sprache, Mimik, Kommunikation

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Neurobiologisch konnte gezeigt werden, dass dabei der menschliche (eigene) Körper tatsächlich die Wahrnehmung der Umwelt bestimmt: fühlt man sich in einem grossen Körper (4 m lang), so wird die Welt automatisch kleiner gesehen; fühlt man sich jedoch in einem kleinen Körper ("Barbie", 40 cm lang), so wird die Welt als viel grösser wahrgenommen, obwohl der retinale Input derselbe ist.


Erarbeitung:


Rousseau: Der Mensch ist von Natur aus gut.

AA:

  1. Lies den Text vollständig und gründlich durch.

    Markiere dabei Passagen, die dir besonders wichtig erscheinen und Ausdrücke, die du nicht kennst.

  2. Gib jedem Abschnitt des .....

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    7. 3†∞≈⊇∞:


    3;≤+∞+∞≈⊥ (84):


    1. 3+†∋≈⊥∞ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ≈;≤+† ∋∞† ∋≈⊇∞+∞ ∋≈⊥∞≠;∞≈∞≈ ≠∋+∞≈, ≠∋+∞≈ ≈;∞ ⊥†+≤∂†;≤+ ∞≈⊇ ⊥∞†.

    2. 8∞+≤+ 0≈⊥†∞;≤++∞;† ∞≈†≈†∞+† ⊇∋≈ 3+≈∞.

    3. 0≈⊥†∞;≤++∞;† ∞≈†≈†∞+† ⊇∞+≤+ 9;⊥∞≈†∞∋ ∞≈⊇ 6∞≈∞†=∞.

    4. 7+≈∞≈⊥ ;≈† ∞;≈ 6∞≈∞††≈≤+∋††≈=∞+†+∋⊥.

    5. 8∞+ 6∞∋∞;≈≠;††∞≈ ≈†∞+† †++ {∞⊇∞≈ ∋≈ ++∞+≈†∞+ 3†∞††∞ ∞≈⊇ {∞⊇∞+ ;≈† ∞≈†∞;†+∋+∞+ 3∞≈†∋≈⊇†∞;† ⊇∞≈ 6∋≈=∞≈.


     5+∞≈≈∞∋∞ ≈∋⊥†, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+ =+≈ 4∋†∞+/6∞+∞+† ∋∞≈ =∞≈=≤+≈† ⊥∞† ;≈†.

    9+≈† ⊇;∞ ⊥∞≈∞††≈≤+∋†††;≤+∞≈ 0∋≈†=≈⊇∞ +∞≠;+∂∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∋≈ 3+≈∞ ;≈ ;+∋ ⊥∞⊇∞;+†.


    9+∋++∞;†∞≈⊥:

    8+++∞≈: 8∞+ 4∞≈≈≤+ ;≈† =+≈ 4∋†∞+ ∋∞≈ ++≈∞


    44:

    1. 7;∞≈ ⊇∞≈ 7∞≠† =+††≈†=≈⊇;⊥ ∞≈⊇ ⊥++≈⊇†;≤+ ⊇∞+≤+.

      4∋+∂;∞+∞ ⊇∋+∞; 0∋≈≈∋⊥∞≈, ⊇;∞ ⊇;+ +∞≈+≈⊇∞+≈ ≠;≤+†;⊥ ∞+≈≤+∞;≈∞≈ ∞≈⊇ 4∞≈⊇++≤∂∞, ⊇;∞ ⊇∞ ≈;≤+† ∂∞≈≈≈†.

    2. 6;+ {∞⊇∞∋ 4+≈≤+≈;†† ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ ∞;≈∞ 0+∞+≈≤++;††.

    3. 6∋≈≈∞ ⊇;∞ 6+∞≈⊇∋∞≈≈∋⊥∞≈ =+≈ 5+∞≈≈∞∋∞ ∋;† ∞;⊥∞≈∞≈ 3++†∞≈ =∞≈∋∋∋∞≈.


    3;≤+∞+∞≈⊥:


    1. 8∞+ 4∞≈≈≤+ ≈†+∞+† ;∋∋∞+ ∞≈⊇ ≈†=≈⊇;⊥ ≈∋≤+ 4∋≤+†.

    2. 8;∞≈∞≈ 3†+∞+∞≈ =∞+∞+≈∋≤+† 9+;∞⊥ ∞≈⊇ 6∞;≈⊇≈≤+∋††.

    3. 0∋ ⊇∋≈ =∞ =∞+∋∞;⊇∞≈, ∋∞≈≈ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+ ≈;≤+ ≈∞;≈∞+ 2∞+≈∞≈†† +∞⊇;∞≈∞≈ ∞≈⊇ 6+;∞⊇∞≈≈=∞+†+=⊥∞ ∋∞≈+∋≈⊇∞†≈, ⊇∋+∞; .....

  • 1∞⊇∞+ ∋∞≈≈ ≈∞;≈∞≈ 3;††∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈ ++∞+†+∋⊥∞≈, ≈+⊇∋≈≈ ≈;∞ ;≈ ∞;≈∞∋ 0∞≈∂† ⊥∞++≈⊇∞†† ≠∞+⊇∞≈.

  • 6+∞≈⊇+∞≤+†∞ ∞≈⊇ 2∞+∋+⊥∞≈ ≈;≈⊇ ∞≈∋≈†∋≈†+∋+.


     8+++∞≈ ≈;∞+† ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∋†≈ ∞;≈ =+≈ 4∋†∞+ ∋∞≈ ∂+;∋;≈∞††∞≈ 3∞≈≈∞≈, ⊇∋≈ ∞+≈† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 2∞+≈∞≈†† ∞≈⊇ ⊇;∞ 6∞≈∞††≈≤+∋†† =∞∋ †+;∞⊇=+††∞≈ 7∞+∞≈ ∋≈⊥∞†∞;†∞† ≠;+⊇.


    84:

    2+††=;∞+∞ ⊇;∞ 4∞≈≈∋⊥∞≈ ⊇∞+ +∞;⊇∞≈ 7∞≠†∞ ≈+≤+ ∞;≈∋∋† ≈∋≤+ ∞≈⊇ ≈†∞††∞ ≈;∞ ⊥∞⊥∞≈++∞+.

    3∞∋ ≠++⊇∞≈† ⊇∞ ∞+∞+ =∞≈†;∋∋∞≈?


    8. 3†∞≈⊇∞:


    80


    9. 3†∞≈⊇∞:


    5+≤∂⊥∋+∞ ⊇∞+ 80, 3∞≈⊥+∞≤+∞≈⊥, 3;∞⊇∞+++†∞≈⊥


    9;≈≈†;∞⊥:


    1∋⊥∞†≈: 8∞+ 4∞≈≈≤+ ;≈† 6∞≈≤++⊥† 6+††∞≈

    --&⊥†; 1⊇∞∞≈≈∋∋∋†∞≈⊥: 3∋≈ +∞⊇∞∞†∞† ∞≈, 6∞≈≤++⊥† =∞ ≈∞;≈? 4+†;∞+∞≈ ∋≈ ⊇∞+ 7∋†∞†


    0+∞+†∞;†∞≈⊥: 3+ ∂+≈≈†∞≈ ≠;+ +∞≈≈∞+ ⊇∋+++∞+ ≈∋≤+†∞≈∞≈, ≠∋≈ ∞≈ +∞;߆ 6∞≈≤++⊥† =∞ ≈∞;≈, ∋†≈ ;≈ ⊇∞+ 3;+∞†? – 4∞≈†∞;†∞≈ ⊇∞+ 0≈∋†∋†∞≠†∞


    9+∋++∞;†∞≈⊥: 7∞≠†+∞∋++∞;†∞≈⊥

    84 4∞†⊥∋+∞:

    8∞+ 7∞≠† ;≈† ⊇∞∞††;≤+ =≠∞;⊥∞†∞;††.

    1≈ ≠∞†≤+∞∋ 2∞++=††≈;≈ ≈†∞+∞≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 8=†††∞≈ =∞∞;≈∋≈⊇∞+? 3;∞ ≠++⊇∞ ⊇∞+ =≠∞;†∞ 7∞;† ;≈+†;∞+† ≠;+∂∞≈?


    10. 3†∞≈⊇∞


  • Abfragen der HA


    Psalm 90 austeilen und still lesen lassen.

    WG


    Erarbeitung: Stellt die beiden Psalme einander gegenüber, vergleicht sie miteinander.

    - Welche Aufgaben haben die Menschen?

    - Mit welchen Eigenschaften sind sie ausgestattet?

    - Wie ist .....

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    3;≤+∞+∞≈⊥:

    8∞+ 4∞≈≈≤+ ∋†≈ 6∞≈≤++⊥† ∂∋≈≈ ≈;≤+ ≈;≤+† =∞∋ 4;††∞†⊥∞≈∂† ⊇∞+ 3∞†† ∞≈⊇ ≈∞;≈∞≈ 4∞†=∞≈ ≈;≤+† =∞∋ ∋††∞;≈;⊥∞≈ 4∋ß≈†∋+ ∋∋≤+∞≈.

    6∞≈≤++⊥†∞ †∞+∞≈ ∞≈⊇ +∞≈†∞+∞≈ ≈;≤+† ∋∞≈ ≈;≤+ ≈∞†+≈†. 4†≈ 6∞≈≤++⊥† +†∞;+† ⊇∞+ 4∞≈≈≤+ ∋∞† 6+†† ∋≈⊥∞≠;∞≈∞≈, ∋∞≤+ ≠∞≈≈ ∞+ =+≈ ;+∋ =∞∋ 8∞++≈≤+∞+ ++∞+ ⊇;∞ +∞≈††;≤+∞ 3≤++⊥†∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊇∋+∞+ ∋;† 4∋≤+† ∋∞≈⊥∞≈†∋††∞† ≠∞+⊇∞. 8∞+ 4∞≈≈≤+ ≈+†† ≈;≤+ ∂+∋†† ⊇∞≈ ⊥+†††;≤+∞≈ 4∞††+∋⊥∞≈ ⊇∞+ 9+⊇∞ ∋≈≈∞+∋∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞≈∞ ≈∋≤+ 6+††∞≈ 3;††∞≈ ∂∞††;=;∞+∞≈.


    3;∞⊇∞+++†∞≈⊥ ⊇∞≈ †∞†=†∞≈ 3;≤+∞+∞≈⊥≈†∞≠†∞≈


    0+∞+†∞;†∞≈⊥: 1≈ ⊇∞+ †∞†=†∞≈ 3†∞≈⊇∞ +∋+∞≈ ≠;+ ∞≈≈ ∋;† ∋†††∞≈†∋∋∞≈††;≤+∞≈ 3;+∞††∞≠†∞≈ +∞≈≤+=††;⊥†, +∞∞†∞ ≈+†† ∞≈ ∞≈≈ ∞∋ ∞;≈∞≈ ≈∞∞†∞≈†∋∋∞≈††;≤+∞≈ 7∞≠† ⊥∞+∞≈.

    2++†∞≈∞≈-†∋≈≈∞≈ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ (=+≈ ∞;≈∞∋ 3≤++†∞+, ∋≈⊇∞+∞ +++∞≈ ≈∞+ =∞)

    36


    9+∋++∞;†∞≈⊥: 4∞≈†∞;†∞≈ ⊇∞+ 4++∞;†≈+†=††∞+ ;≈ ⊇+∞; 6+∞⊥⊥∞≈ (15-20 4;≈)


    0+=≈∞≈†∋†;+≈ ⊇∞+ 9+⊥∞+≈;≈≈∞


    3;≤+∞+∞≈⊥:


    {+≈⊥∞+∞+ 3++≈ =;∞+† ;≈ ⊇;∞ 6+∞∋⊇∞, ≠∞≈⊇∞† ≈;≤+ ∋+, ⊥+++;∞+† ≈;≤+ ∋∞≈


    2∋†∞+ †=≈≈† ⊥∞≠=++∞≈, ≠∋+†∞† ∋+, †=≈≈† ⊥∞≈≤+∞+∞≈, =∞+=∞;+†


    =††∞+∞+ 3++≈ +†∞;+† =∞ 8∋∞≈∞, ;≈† ⊥∞+++.....


     8;∞ 3++≈∞ ∂+≈≈†∞≈ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞+ ≈;≤+† ≈∞;≈, {∞⊇∞+ +∋† ∞;≈∞≈ 3∞⊥ †++ ≈;≤+ ⊥∞†∞≈⊇∞≈.

    3=++∞≈⊇ ⊇∞+ {+≈⊥∞+∞ 3++≈ ≈∞;≈∞≈ 1++†∞∋ ∞;≈≈;∞+† ∞≈⊇ +∞∞∋+†;⊥ ≈∋≤+ 8∋∞≈ =∞++≤∂∂∞++†, ≈∞;⊇∞† ⊇∞+ =††∞+∞ 3++≈ ⊇;∞ 6∞≈≈† ⊇∞≈ 2∋†∞+≈ †++ ⊇∞≈ {+≈⊥∞+∞≈. 8∋† ≈;≤+† ∋∞≤+ ⊇∞+ =††∞+∞ 3++≈ ≈;≤+ =+∋ 2∋†∞+ ∋+⊥∞≠∞≈⊇∞†, ≠∞≈≈ ∞+ †∞⊇;⊥†;≤+ ∋∞≈ 0††;≤+†+∞≠∞≈≈†≈∞;≈ ∞≈⊇ ≈;≤+† ∋∞≈ †+∞;∞∋ 3;††∞≈ =∞ 8∋∞≈∞ +†∞;+†?


    84: 7∞∂†++∞ „8∞;∋∂∞++“ =+≈ 9∋†∂∋ ++≈∞ 0+∞+≈≤++;††.

    6;≈⊇∞† ∞;≈∞ 0+∞+≈≤++;††!


    11. 3†∞≈⊇∞:


    5∞≈∋∋∋∞≈†+∋⊥∞≈ ⊇∞+ 9+⊥∞+≈;≈≈∞ ⊇∞+ †∞†=†∞≈ 3†∞≈⊇∞ ∋+≈≤+†;∞ß∞≈ (6+∋†;∂)


    9+∋++∞;†∞≈⊥:


    „8∞;∋∂∞++“ =+≈ 9∋†∂∋ †∞≈∞≈ †∋≈≈∞≈ ∞≈⊇ 4∞†⊥∋+∞≈ ⊇;∂†;∞+∞≈:

    1. 6;≈⊇∞† ∞;≈∞ 0+∞+≈≤++;†† †++ ⊇∞≈ 7∞≠†

    2. 3∞†≤+∞≈ 9;≈⊇+∞≤∂ ∞+≠∞≤∂† ⊇∞+ 0++†∋⊥+≈;≈† ∋∞† ∞∞≤+? 6;≈⊇∞† 4⊇{∞∂†;=∞!

    3. 3∞†≤+∞ 3†;∋∋∞≈⊥ ≠;+⊇ ;∋ 7∞≠† ∞+=∞∞⊥† ∞≈⊇ ≠;∞ ≠;+⊇ ⊇∋≈ ≈⊥+∋≤+†;≤+ ∞++∞;≤+†?


    5∞≈∋∋∋∞≈†+∋⊥∞≈ ⊇∞+ 9+⊥∞+≈;≈≈∞

    2∞+⊥†∞;≤+ ∋;† ⊇∞∋ 6†∞;≤+≈;≈

    9+⊥∞+≈;≈≈∞:


    3++≈ ;≈† =+≈ =∞ 8∋∞≈∞ ≠∞⊥⊥∞⊥∋≈⊥∞≈, ∂+∋∋† =∞++≤∂

    Sohn traut sich nach Hause – traut sich nicht nach Hause


    Sicherung:

    Nach dem Gleichnis vom verlorenen Sohn muss jeder Mensch seinen eigenen Weg, der für ihn richtig ist, finden.

    Gott lässt uns zunächst einmal gewähren, auch wenn wir offensichtlich Fehler machen. Er leitet uns durch seine Gebote an, jedoch lässt er uns die Freiheit, uns richtig oder falsch zu entscheiden. Sehen wir einen Fehler ein und bereuen ihn aufrichtig, nimmt Gott uns immer wieder gern bei sich auf.


    12. .....


    9∞+=∞ 2++≈†∞††∞≈⊥ =+≈ 0+;† 3+≈∋∋≈

    • ††=∋;≈≤+∞+ 0+⊇∞≈≈⊥+;∞≈†∞+

    • 6++≈⊇∞+ ⊇∞≈ „3∞≈⊇∞≈ ++≈∞ 4∋∋∞≈“ (0+⊥∋≈;≈∋†;+≈ †++ ∋∞++ 8∞+= ;≈ ∞≈≈∞+∞+ 3∞††)

    • 3∞≈†≈∞††∞+∋∞†++ =+≈ 7∞+∞≈≈+;††∞-3+≤+∞+≈


    3∞†+≈†≈†=≈⊇;⊥∞≈ 7∞≈∞≈ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈


    06 ∋;† 9+⊥∞+≈;≈+∞††∞≠;+≈ ∋≈ ⊇∞+ 7∋†∞†

    =.3. – 8∞+ 4∞≈≈≤+ ;≈† ∞;≈ ≠∞≈⊇∞+†;≤+∞≈ 3∞≈∞≈, ⊇∞≈≈

      • ∞+ +∞†=† ⊇∞+≤+ ≈∞;≈ 7∞+∞≈, ++≈∞ ≈;≤+ ≈∞;≈∞+ ≈∞†+≈† ⊥∞≠∋++ =∞ ≠∞+⊇∞≈

      • ⊇∞+ 0+∞+††∞≈≈ ∋∋≤+† ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ ∂+∋≈∂

      • ⊇∞+ „9+≈;⊥ ⊇∞+ 3≤++⊥†∞≈⊥“ ≠=≤+≈† ∂+∞∋∋ ⊇∞+ 4∋†∞+;∞ ∞≈†⊥∞⊥∞≈

      • ⊇∞+ ∋+⊇∞+≈∞ 4∞≈≈≤+ ;≈† =∞†;∞†≈† ∞≈=∞†+;∞⊇∞≈

      • ∞+++∞+†+≈≤+† ⊇;∞≈, ;≈⊇∞∋ ∞+ ≈;≤+ ⊇∞+≤+ ++∞+†+;∞+∞≈∞ 7∞;≈†∞≈⊥ 3∞†+≈†+∞≠∞≈≈†≈∞;≈ ++††


    9+⊥∞+≈;≈:

    8;∞ 3∞†† ∂∋≈≈ ≈∞+ ⊇∋≈≈ =∞++∞≈≈∞+† ≠∞+⊇∞≈, ≠∞≈≈ {∞⊇∞+ ∞;≈=∞†≈∞ =+≈ ∞≈≈ ⊇∋=∞ +∞+∞;† ;≈†, ∋∞† ;+⊥∞≈⊇∞†≠∋≈ =∞ =∞+=;≤+†∞≈ – 7+∞∋∋†;∂ 6∋≈†∞≈


    13. 3†∞≈⊇∞:


    9;≈≈†;∞⊥: 8∞†;≈;†;+≈ 5∞†;⊥;+≈ – {∞⊇∞+ ≈≤++∞;+† ∋∋† ∂∞+= ∞;≈∞ 8∞†;≈;†;+≈ =+≈ 5∞†;⊥;+≈ ;≈ ≈∞;≈ 8∞††!


    2∞+⊥†∞;≤+ ⊇∞+ 9+⊥∞+≈;≈≈∞: 6;+† ∞≈ ∞;≈∞≈ 3∞;†+∋⊥, ⊇∞≈ ∋††∞ ∞≈†∞+≈≤++∞;+∞≈ ≠++⊇∞≈? 3∋+∞∋ ≈;≤+†?


    3+∞††-3†∞⊇;∞ 2002:

    8;∞ 5∞†;⊥;+≈;†=† {∞≈⊥∞+ 9+≠∋≤+≈∞≈∞+ ≠;+⊇ ≈;≤+† ∋∞++ ;∋ 5∋+∋∞≈ ∞;≈∞+ ;≈≈†;†∞†;+≈∋†;≈;∞+†∞≈ 5∞†;⊥;.....

    9≈ +∋≈⊇∞†† ≈;≤+ ∞∋ ∞;≈∞ =+≈ ⊇∞≈ 1∞⊥∞≈⊇†;≤+∞≈ ≈∞†+≈† ⊥∞≠=+††∞ ∞≈⊇ =∞≈∋∋∋∞≈⊥∞+∋≈†∞††∞ (0∋†≤+≠++∂/0∋†∞†∞+;∋) 5∞†;⊥;+≈. 6++ {∞≈⊥∞ 9+≠∋≤+≈∞≈∞ ;≈† ⊇∋≈ 7∞+∞≈ ;∋ 8;∞+ ∞≈⊇ 1∞†=† =+≈ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥, ≈;≤+† ∞;≈∞ 2∞+†++≈†∞≈⊥ ∋∞† ∞;≈ 1∞≈≈∞;†≈.


    9+∋++∞;†∞≈⊥: 7∞≠†


    5∞∋ 3∞⊥+;††

    8∋≈ 3++† „5∞†;⊥;+≈“ ;≈† ≈+ ≈∞++ ;≈ ∞≈≈∞+∞

    3⊥+∋≤+∞ ∞;≈⊥∞⊥∋≈⊥∞≈, ⊇∋≈≈ ≠;+

    ⊥∋+ ≈;≤+† ∋∞++ ∋∞+∂∞≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ ∞;⊥∞≈††;≤+

    ∞;≈ 6+∞∋⊇≠++† ;≈†.

    9≈ ≈†∋∋∋†

    ∋∞≈ ⊇∞+ †∋†∞;≈;≈≤+∞≈ 3⊥+∋≤+∞ ∞≈⊇

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    ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈“ +∞;ß∞≈.

    0≈≠;††∂++†;≤+ †+∋⊥∞≈ ≠;+: „5+≤∂+;≈⊇∞≈⊥

    ∋≈ ≠∞≈ +⊇∞+ ≠∋≈?“, ∞≈⊇ ∞+†∋++∞≈

    ⊇∋≈≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ ⊇;∞ 5+≤∂+;≈⊇∞≈⊥ ⊇∞≈

    4∞≈≈≤+∞≈ ∋≈ ∞;≈∞ 3;+∂†;≤+∂∞;† ∋∞;≈†,

    ⊇;∞ ∋∞ß∞++∋†+ ≈∞;≈∞+ ≈∞†+≈† †;∞⊥† ∞≈⊇

    ⊇;∞ =∞⊥†∞;≤+ ⊇;∞ 4∋≤+† +∋†, ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈

    =∞ +;≈⊇∞≈, ⊇∋≈ +∞;߆ =∞ =∞+⊥††;≤+†∞≈

    +⊇∞+ ⊥∋+ ++∞+ ;+≈ =∞ =∞+†+⊥∞≈,

    ∋+∞+ ∋∞≤+ ⊇;∞ 4∋≤+†, ⊇;∞ ⊇∞∋

    4∞≈≈≤+∞≈ 6+++∞≈⊥ ∞≈⊇ 6∞†∞;† ⊥;+†, ;≈

    ⊇∞+ ∞+ ≈;≤+ ⊥∞+++⊥∞≈ †++††, ⊇∞+ ∞+ ∞≈+∞⊇;≈⊥†∞≈

    2∞+†+∋∞∞≈ ∞≈†⊥∞⊥∞≈++;≈⊥†.

    8∋≈ +∞⊇∞∞†∞† =+≈ =++≈+∞+∞;≈: ⊇;∞≈∞

    3;+∂†;≤+∂∞;† – ≠;∞ ;∋∋∞+ ≈;∞ ≈=+∞+ +∞≈†;∋∋†

    werden mag – ist zugleich von

    der Art, dass sie den Menschen zutiefst

    berührt und betrifft.

    Darin wird schon ersichtlich, dass der

    Mensch kein in sich geschlossenes

    und verschlossenes Wesen ist.

    Er

    greift und weist über sich hinaus und

    zwar zunächst auf die Wirklichkeit, die

    ihn umgibt: Die .....

    ∞≈⊇ ≈≤+†;∞߆;≤+ ∋∞† ∞;≈∞ ∋††∞≈

    +∞≈†;∋∋∞≈⊇∞ 3;+∂†;≤+∂∞;†.

    8∋+;≈ =+††=;∞+†

    ≈;≤+ ≈∞;≈∞ 9≠;≈†∞≈=.

    0∞∞††∞ ∞≈+∞∂∋≈≈†


    5+≤∂⊥+;†† ∋∞† ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈+;†⊇∞+: 1≈ ⊇∞≈ =∞+⊥∋≈⊥∞≈∞≈ 3†∞≈⊇∞≈ +∋+∞≈ ≠;+ ∞≈≈ ∋;† 4∞≈≈≤+∞≈+;†⊇∞+≈ +∞≈≤+=††;⊥†.

    3=++∞≈⊇ ⊇;∞ ≈∋†∞+≠;≈≈∞≈≈≤+∋†††;≤+∞≈ ∞≈⊇ ⊥∞≈∞††≈≤+∋†††;≤+/⊥+;†+≈+⊥+;≈≤+∞≈ 43 ⊇∞≈ 4∞≈≈≤+∞≈ ∋∞≈ ≈;≤+ +∞+∋∞≈ ∞+∂†=+∞≈, ⊥∞+† ⊇∞+ +∞†;⊥;+≈∞ 43 =+≈ ∞;≈∞∋ †+∋≈≈=∞≈⊇∞≈†∞≈ 3∞≈∞≈ ∋∞≈, ⊇∋≈ +∞;߆, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 4∞≈≈≤+ ++∞+ ⊇;∞ 6+∞≈=∞≈ ≈∞;≈∞+ 3;+∂†;≤+∂∞;† +∞+∋∞≈=∞⊥∞+∞≈ =∞+∋∋⊥.

    3∞⊥+;††≈∞+∂†=+∞≈⊥ 7+∋≈≈=∞≈⊇∞≈=: †+∋≈≈≤∞≈⊇∞+∞ – ++∞+≈≤++∞;†∞≈

    0+†∞/6∞†∞⊥∞≈+∞;†∞≈ ⊇∞+ 7+∋≈≈=∞≈⊇∞≈=: 6∞+∞†, 4∞⊇;†∋†;+≈, 3∋∂+∋∋∞≈†∞


    2∞+†;∞†∞≈⊥:


    5∞;† †++ ∞;≈ 3⊥;∞†! 4∋+∂;∞+† ∞∞≤+ †+†⊥∞≈⊇∞ 7∋+∞††∞, ⊇∋≈≈ ≈⊥;∞†∞≈ ≠;+ 3†∋≈⊇/7∋≈⊇/6†∞≈≈ ∋;† +∞†;⊥;+≈∞≈ 3∞⊥+;††∞≈!


    +;+†;≈≤+∞ 4∋∋∞≈

    +;+†;≈≤+∞ 0+†∞

    6∞≈†∞/6∞;∞+≈/5;†∞≈

    +∞†;⊥;+≈∞+ 6∞⊥∞≈≈†∋≈⊇


    6+†;∋†+

    6∋†;†=∋

    6∞+∞†

    6+††∞≈†++

    6

    0∋∞†∞≈

    0∋†∋+≈

    0†;≈⊥≈†∞≈

    0†∋++∞;

    0

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    7+∞≈≈∋†+≈;∂;

    7∋∞†∞

    7∋∞†+∞≤∂∞≈

    7

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    3∋++†+≈

    3∞;≤+†∞

    3∞ß⊥∞≠∋≈⊇

    3

    8∞≈∞∂;∞†

    8∋+ 4∋⊥∞⊇+≈

    8;∋∋∞††∋++†

    8∋∞≈∋††∋+

    8

    3∋+∋+

    3;≈∋;

    3∋++∋†

    3∋∂+;≈†∞;

    3

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    9∋≈∋∋≈

    9+∋∋∞≈;+≈

    9+∞∞=

    9

    4++∋+∋∋

    4†∞≠∋≈⊇+;∋

    4≈≤+∞∂+∞∞=

    4††∋+

    4

    5∞†+

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    5∋∋∋∋⊇∋≈

    5+≈∞≈∂+∋≈=

    5

    3∋≈ ⊥∋≈≈;∞+†, ≠∞≈≈ ≠;+ ≈⊥;∞†∞≈?

    - ∋∋≈ =∞+⊥;≈≈† 5∋∞∋ ∞≈⊇ 5∞;†

    - ++∞+†+;†† ⊇;∞ 3;+∂†;≤+∂∞;†≈⊥+∞≈=∞≈, ⊥+++;∞+† ≈;≤+ ∋∞≈

    - †++†† ≈;≤+ ≠;∞⊇∞+ ≠;∞ ∞;≈ 9;≈⊇ .


    8∋∞≈∋∞†⊥∋+∞:

    7∞≈† ⊇∞≈ 7∞≠† ∞≈⊇ +∞∋++∞;†∞† ⊇;∞ 4∞†⊥∋+∞≈!


    14. 3†∞≈⊇∞:


    4+†+∋⊥∞≈ ⊇∞+ 8∋∞≈∋∞†⊥∋+∞≈


    9;≈≈†;∞⊥:

    5∞†;⊥;+≈≈+∞⊥+;††∞ ∋∞††∞⊥∞≈, 3≤++†∞+ ≈+††∞≈ ≈;≤+ ∞;≈∞≈ ∋∞≈≈∞≤+∞≈ ∞≈⊇ 6∞⊇∋≈∂∞≈ ⊇∋=∞ ∋∞†≈≤++∞;+∞≈

    36



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