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Schulen für Kinder mit einer Lernbehinderung

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Pedagogy

University, School

Hochschule Bremen

Grade, Teacher, Year

Prof. Heine

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Übungsaufgaben für Kinder zum Thema Lesen Leseverständnis­: Sachtexte und Kurzgeschichte Sachtext Eichhörnchen Jeder kennt sie und jeder liebt sie: Die kleinen Eichhörnchen, die durch unsere Wälder, Parks und Gärten huschen.Man findet sie überall da, wo es viele Bäume gibt. Sie klettern sehr geschickt, schnell und präzise. Außerdem können sie mit ihren kleinen Körpern, die gerade mal 200 bis 400 Gramm wiegen, auch kopfüber durch die Eichen, Buchen, Ahornbäume und Birken klettern.Ziemli­ch erstaunlich ist auch, dass sie bis zu fünf Meter weit springen können.Das Fell des Eichhörnchen ist meistens rotbraun oder braun, einige sind aber auch braunschwarz. Der Bauch ist jedoch immer weiß.Sie haben kleine braune Augen und Büschelchen an den Ohren.Außerdem haben die kleinen Nagetiere lange, gebogene Krallen, die ihnen den nötigen Halt zum Klettern geben. Der buschige Schwanz dient als Balancierhilfe und beim Springen als Steuerruder.Sie wohnen in Kobeln. Das sind Nester, die sie in Bäumen bauen. Diese befinden sich in Nachbarschaft zu Spechthöhlen und Vogelnestern.Ei­ch­hörnchen sind Allesfresser. Auf ihrem Speiseplan stehen Beeren, Nüsse, Knospen, Pilze aber auch Insekten, Würmer oder Vogeleier.Sie werden bis zu 10 Jahre alt. Als Haustiere sind die süßen Geschöpfe nicht geeignet, da sie zu den Wildtieren gehören und in einem Haus wenig Bewegungsmöglic­hke­iten hätten. Quelle:
Projekt „Der Apfel“ Unterrichtsplan­ung an einer Schule für geistig behinderte Kinder Bildnerische Gestaltung, Apfelkompott herstellen und ein Apfelfest veranstalten. Inhaltsverzeich­nis 1. Projektplanung 1.1. Entstehung und Begründung des Projekts 1.2. Vorstellung der Projektgruppe 1.3. Erkenntnisse im Hinblick auf einzelne Kinder 1.4. Ziele des Projekts 1.5. Planungsübersic­ht des gesamten Projekts 1.6. Sachanalyse 1.7. Vorbereitungsar­bei­ten 2. Projektdurchfüh­ru­ng 2.1. Projektschritte 2.2. Präsentation 3. Projektreflexio­n 3.1. Projektprinzipi­en 3.2. Gesamtreflexion 3.3. Reflexion meines Erzieherinnenve­rha­ltens 4. Literatur- und Quellenverzeich­nis   1. Projektplanung 1.1. Entstehung und Begründung des Projekts Da ich mein Praktikum nicht, wie im Oberkurs üblich, in einem Hort absolviere, bin ich thematisch an die Vorgaben der Schule und des Lehrplans gebunden. Im Schuljahr 2013/2014 dreht sich im Unterrichtsfach „Unser Thema“ alles um Naturprodukte, deren Anbau, die Weiterverarbeit­ung und unseren Umgang mit diesen Produkten im täglichen Leben. Um die Wünsche und Ideen der SuS (im folgenden als SuS abgekürzt) einzubinden, habe ich die Kinder nach individuellen Interessen gefragt. Geäußert wurden die Wünsche, etwas zu Kochen oder zu Backen, etwas mit Wasserfarben zu malen, einen Ausflug zu machen und ein Party zu feiern. Das

Thema:

Schulen für Kinder mit einer „Lernbehinderung“


Fachbereich 10

Sonderpädagogik Lehramt

Dozentin: Swantje Köbsell

Iris Elena Hassani


**** Matrikelnummer: ****

***Bremen ******


Bremen 18.10.2010


Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung 3


2 Definition Lernbehinderung 4


3 Geschichtliche Entwicklung der Förderschule für „Lernbehinderte“ 5


3.1 Zeit der Weimarer Republik (1918-1933) 6

3.2 Zeit der Nationalsozialismus 7

3.3 Bundesrepublik Deutschland 8


4 Bedeutung der Schule für Lernbehinderung im deutschen

Schulsystem: Selektives Schulsystem - Sozialer Benachteiligung 10


4.1 Zahlen und Fakten 12

4.2 Der Zusammenhang von (angeblicher) Lernbehinderung

und Migrationshintergrund 13

4.3 Jungen in der Schule für „Lernbehinderte“ 15


5 Fazit 18

6 Literaturverzeichnis 19


1 Einleitung


Lernbehinderung ist eine Art von Behinderung, die nach wie vor sehr umstritten ist und sehr kritisch betrachtet werden kann.

Für die Gruppe von Kindern, denen eine Lernbehinderung zugeschrieben wird, existiert bisher keine präzise Beschreibung.


Diese Gruppe von Kindern wurde in den 50er Jahren noch als Hilfsschüler bezeichnet und wird mit dem Etikett eines bereits vorhandenen, drohenden oder zu erwartenden Schulleistungsversagens versehen. Da jedoch die Lernvorgänge nicht erforscht oder beobachtet werden können, können Aussagen über ein Schulleistungsversagen nur anhand von Auswirkungen der Lernvorgänge in Form von Lernleistungen gemacht werden.


Zur Feststellung von Lernbehinderungen gibt es keine eindeutigen Kriterien, jedoch wird meist dann von Lernbehinderung gesprochen, wenn ein Kind in den meisten Fächern andauernde und erhebliche Schwierigkeiten hat, sich schulisches .....[read full text]


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Die Geschichte der Förderschule für Lernbehinderte, welche früher Hilfsschule genannt wurde, hat ihre Anfänge schon im 18 Jahrhundert. Verantwortlich für die Idee der Entstehung eines Hilfsschulwesen, war eine Gruppe von Lehrern, die zum ersten mal Kindern in zwei Kategorien unterschieden haben: „gesund und blödsinnig“.


Die Gründung des Hilfsschulwesens wird häufig mit dem von Stötzner 1864 veröffentlichten Entwurf für „Schulen für Schwachbefähigte Kinder“ in Verbindung gebracht. Dieser setzte sich nicht nur für die Beschulung von Kindern, die als blödsinnig bezeichnet wurden, sondern auch für diejenigen Kinder, die schwach waren und deswegen Nachhilfe in Anspruch nehmen müssten, ein.

Aus diesem Grund bestand er darauf, dass die Schulen als Nachhilfeschulen bezeichnet wurden.[5]


1880 entstanden die ersten Hilfsschulen in Deutschland und 1898 wurde der erste Verband der Hilfsschulen in Deutschland gegründet, der sich als Aufgabe gesetzt hatte: „größere Verbreitung der Hilfsschulen und weiteren Aufbau der Hilfsschulpädagogik sowie der in ihren Bereich fallenden Wissenschaften“[6]



Prinzipiell gibt es zwei Gründe, die zu einer Entwicklung der Hilfsschule geführt haben; „zum einen die desolate Situation der Kinder, die in der Volksschule nicht mitkamen (…) und zum anderen die konstatierte Notwendigkeit einer Entlastung der Volksschule von lernschwachen Schülern“.[7]

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3.2 Zeit des Nationalsozialismus


Im Jahre 1933, mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurden alle Grundrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft gesetzt. Es kam zuerst zu einer Abschaffung der Hilfsschulen, so dass bis 1934 etwa 12 % der Hilfsschulen aufgelöst wurden.[9] Der Grund dafür wurde laut Kottmann (2006), so definiert:


„Die Hilfsschule wurde als unnötige „Begünstigung der Untüchtigen“ angesehen, die der „natürlichen Auslese“ entgegenstand und darüber hinaus finanzielle Ressourcen benötigte, die ihrer Auffassung nach eher den ,Normalschülern` zu gute kommen sollten“.[10]


Die Hilfsschule wurde von den Nationalsozialisten für ihren Zwecke genutzt; das zeigte sich bei der Umsetzung des im Juli 1933 erlassenen „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“. Die Hilfsschüler wurden in dieser Zeit nicht nur als bildungsunfähig angesehen; sie wurden auch in Euthanasieprogrammen[11] ermordet und zu Zwangssterilisation gezwungen.

Viele von den Hilfsschullehrern wurden dazu verpflichtet diesen Prozess zu unterstützten und waren dementsprechend hilflos und konnten nichts dagegen tun.

Bis zum Jahr 1945 wurden etwa bis 350 000 Zwangssterilisationen vorgenommen.[12]

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Das Thema Integration wurde in dieser Zeit auch thematisiert und im Jahr 1973 wurde durch die Empfehlung des deutschen Bildungsrates „Zur pädagogischen Förderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher“, ein offizieller Wendepunkt im Bereich der gemeinsamen Erziehung aller Kinder eingeleitet.[14]

Ab diesem Zeitpunkt wurde versucht eine integrative Form der Beschulung zu ermöglichen, leider immer wieder erfolglos. „Dass es überhaupt zu integrativen Projekten der Unterrichtung gekommen ist, geht vielmehr auf das Engagement von Eltern und Lehrern und einigen Wissenschaftlern zurück, die trotz der Ignoranz in den Schulverwaltungen nicht länger hinnehmen wollten, dass ein Teil der Kinder und Jugendlichen ausgegrenzt wurde“.[15]


Durch die neue Definition des Behinderungsbegriffs durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) in den 80er Jahren wurde darauf aufmerksam gemacht, dass eine Behinderung nicht nur ein angeborenes Defizit bezeichnet, sondern dass die Umwelt des Menschen auch miteinbezogen wird.

Seit den 90 Jahren werden, in öffentlichen Institutionen wie der Schule, verschiedene Bezeichnungen für den Begriff Lernbehinderung gebraucht, wie folgt: Förderschwerpunkt Lernen oder sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich Lernen. Zum anderen hat sich die Bezeichnung, den separierenden Schultyp für den Förderschwerpunkt Lernen mehrfach geändert und variiert von Bundesland zu Bundesland.[16]

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In diesem Zusammenhang setzt Mand (1996) Lernbehinderung und Herkunft aus der sozialen Unterschicht gleich und folgert daraus die These des Scheiterns an einer Mittelschichtinstitution, das heißt die Schule für „Lernbehinderte“ ist demnach keine Schule, die sich auf besondere Lernbedürfnisse ihrer Klientel einstellt, sondern eine Instanz, die den Ausbruch aus der Unterschicht verhindert.[18]


Empirisch belegt wurde von Thimm (1977), dass ein großer Anteil, etwa 90% der Kinder, die eine Schule für Lernbeeinträchtigte besuchen, aus der sozialen Unterschicht stammen. Das will nicht heißen, dass fast alle Kinder aus der Unterschicht in dieser Sonderschule anzutreffen wären. Nur 10% der Kinder wurden als lernbehindert eingestuft und auch ein hoher Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund wurde hier gefunden.[19]


Es wurden auch bestimmte soziale Merkmale als typisch für Schüler mit einer Lernbehinderung angesehen; z.B. der soziale Status der Eltern, die Größe der Familien, schlechte Wohnverhältnisse (Ghettos, Randsiedlungen) und die familiäre Sozialisation gekennzeichnet durch Normenrigidität, mangelnde Zukunftsorientierung und restringiertem statt elaboriertem Sprachcode. [20]


Mit einer neue Studie zur sozialen Lage von Schülern mit einer Lernbehinderung, konnte Wocken (2000) beweisen, dass es keine wesentlichen Änderungen seit den 70er Jahren gibt. Die Kinder, die die Förderschule besuchen, kommen immer noch vorwiegend aus sozial b.....

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224 926 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler, denen im Jahre 2006 in Deutschland eine Lernbehinderung zugeschrieben wurde. Mit 46% war diese Schülergruppe die größte Gruppe der Schüler mit sonderpädagogischen Förderbedarf.

Wenn man die einzelnen Bundesländer vergleicht, kommt man zu dem Ergebnis, dass es beachtliche Unterschiede gibt. Der Anteil der Förderschüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen erreicht in Bayern 1,4%, in Mecklenburg-Vorpommern sind es 5,7%.

Wenn wir die Zahl der ausländischen Förderschüler betrachten, sehen wir in dieser Statistik, dass mehr als der Hälfte aller Förderschüler die eine Migrationshintergrund haben (36 800 von 62 300) eine Lernbehinderung zugeordnet wurde. Diese Zahl zeigt uns, dass viel mehr ausländischen Kindern eine Lernbehinderung zugeschrieben wurde, als bei deutschen Kindern, die nur 51,1 % erreichen.

Im Jahr 2006 hatten im Bundesdurchschnitt 19,4% aller Schülerinnen und Schüler des Förderschwerpunktes Lernen Migrationshintergrund. Damit sind sie in dieser Institution fast doppelt so stark vertreten wie erwartet.


Zum anderen wurde durch die PISA-Studie der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Leistung in der Schule bei den 15 jährigen Schülerinnen und Schülern hervorgehoben. Im Vergleich zu den anderen teilnehmenden Nationen war dies in Deutschland sehr stark repräsentiert. .....

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