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Mathematics

University, School

Universität Kassel Kassel

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Entwurf einer Unterrichtsstun­de im Fach Mathematik zum Thema „Die spinnen, die Römer – Wir lernen die römischen Zahlzeichen kennen“ ­ 0. Individuelle Kompetenzentwic­klu­ng des Lehrenden Klare und deutliche Anweisungen geben. I. Thema der Einheit: Wir erforschen andere Zahlensysteme Std. Thema der Stunde Prozessbezogene mathematische Kompetenzeberei­che Inhaltsbezogene mathematische Kompetenzbereic­he nach Leitideen 1. Wie rechnet ein PC? Das Zweiersystem Problemlösen Zahlen und Operationen 2. Vertiefung…
Stundenthema: Wir legen Figuren Inhaltsverzeich­nis Sachanalyse....­...­........­............ ...... 3 Lernvoraussetzu­nge­n.......­............ .3 Lernziele, Bildungsstandar­ds- und Lehrplanbezug..­...­........­..........4 Didaktische Analyse........­...­........­............ .5 Methodische Analyse........­...­........­......... .. .6 Verlaufsskizze.­...­........­............ ......... 8 Reflexion des tatsächlichen Stundenverlaufs­...­........­....... ... .9 Literaturverzei­chn­is......­....…

Schriftlicher Unterrichtsentwurf für einen Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik

Klasse: 2b - 15 Kinder (7 Mädchen und 8 Jungen)


Thema der Unterrichtsstunde:

„Wir lernen viele Figuren kennen“

Mit dem Tangram verschiedene Figuren aus- und nachlegen

Inhalt

1.     Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit

2.     Lerngruppenanalyse

            2.1       Allgemeine Lernvoraussetzungen

            2.2       Spezielle Lernvoraussetzungen

3.     Sachanalyse

4.     Didaktische Analyse

5.     Methodische Analyse

6.     Angestrebter Kompetenzzuwachs Verlaufsplanung

7.     Anhang

1.       Stellung der Stunde in der Unterrichtseinheit

Sequenz

Thema der Sequenz

Angestrebter Kompetenzzuwachs

SuS erweitern ihre inhaltlichen Kompetenzen im Bereich „Raum und Form“, spezieller im Bereich .

1.

„Das Tangram“

Der Grundgedanke und ein eigenes Spiel

… „geometrische Figuren erkennen, benennen und darstellen“, indem den Formen des Tangrams Fachbegriffe zugeordnet werden und ein eigenes Tangram-Spiel angefertigt wird.

2.

„Wir lernen viele Figuren kennen“

Mit dem Tangram verschiedene Figuren aus- und nachlegen

… „geometrische Figuren erkennen, benennen und darstellen“, denn sie untersuchen und stellen verschiedene Tangram-Figuren her und fertigen mit Hilfsmitteln eigene Zeichnungen an.

3.

„Auslegen von Umrissfiguren“

Einige Formen geben sich als andere aus – auch in Umrissfiguren?

… „sich im Raum orientieren“, indem räumliche Beziehungen in Umrissfiguren erkannt, beschrieben und genutzt werden sollen.

4.

„Die Gestaltung einer Tangram-Landschaft“

In Gruppenarbeit werden Bilder auf Plakaten mit Tangram-Formen erstellt

… „geometrische Figuren erkennen, benennen und darstellen“, indem ebene Figuren in der Umwelt wiedererkannt werden sollen und indem Modelle von verschiedenen Figuren hergestellt werden.

2.       Lerngruppenanalyse

2.1 Allgemeine Lernvoraussetzungen

Zu der Klasse 2b der ???-Schule gehören 15 Kinder, acht Jungen und sieben Mädchen. Da ein Junge zur Zeit eine andere Schule besucht um sein Sozialverhalten, den Umgang mit Mitschülern und Lehrern zu verbessern, werden momentan in der Klasse nur sieben Jungen unterrichtet.

Seit etwa drei Monaten besuche ich nun diese Klasse und habe das Gefühl in der Klasse „angekommen“ zu sein. Der Großteil der Schüler und Schülerinnen akzeptiert mich und sieht mich als Lehrperson an.

Nach diesen drei Monaten ist zu beobachten, dass die Lerngruppe in freien Unterrichtssituationen häufig unruhig agiert und besonders durch drei Schüler (???) vom Unterrichtsgeschehen abgelenkt wird.

Die Tische in der Klasse sind in Gruppen angeordnet, an denen jeweils vier Schüler sitzen. Weiterhin stehen in der linken Klassenhälfte an der Fensterfront drei weitere Tische für Kinder, die an den Gruppentischen nicht konzentriert arbeiten können, abgelenkt werden und an.....[read full text]

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Weil er sich bei Problemen nicht bemerkbar macht, bedarf es bei ihm viel Unterstützung und Aufmerksamkeit.

In der Klasse gibt es kein Kind mit einem direkten Migrationshintergrund.



2.2 Spezielle Lernvoraussetzungen

Den Kindern sind geometrische Formen schon aus dem ersten Schuljahr bekannt. Dort wurden die grundlegenden ebenen Formen Viereck, Dreieck und Kreis behandelt. Im       2. Schuljahr ist diese Unterrichtseinheit die Erste im Bereich Geometrie.

In der vergangenen Unterrichtsstunde wurden bereits die Teile des Tangrams als Wiederholung besprochen und das Parallelogramm als neue Form eingeführt. Weiterhin besitzen die Kinder alle ein eigenes Tangram-Spiel und sind mit den Regeln desselben vertraut.

Besondere Aufmerksamkeit muss in fachlicher Hinsicht ??? entgegengebracht werden, die in Mathematik des Öfteren Probleme mit logischen Schlussfolgerungen haben. Ob das auch Auswirkungen auf das Aus- und Nachlegen von Tangram-Figuren hat, bleibt aber abzuwarten.

Bei ??? kommt hinzu, dass die Feinmotorik über viele Jahre lang vernachlässigt wurde und somit eventuell Probleme beim genauen Legen der Formen auftreten können. Bezüglich des Arbeitstempos und der freien Arbeitsphase muss das Augenmerk auch auf ??? liegen, bei denen die Gefahr besteht, dass die Zeit für an.....

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Dies kann durch verschiedene Variationen der Vorlage erreicht werden. Ein Beispiel: In der 1. Klasse wird eine Figur von einer bildlichen Vorlage nachgelegt, wobei die Vorlage Umrisse enthält und in Originalgröße ist. In der Sekundarstufe wird die Niveaustufe dadurch erhöht, dass es beispielsweise nur noch eine verbale Vorlage gibt oder in einer bildlichen Vorlage keine Umrisse vorhanden und die Vorlage nicht die Originalgröße der Tangram-Formen hat.

Mit dem „Tangram“ besitzen Lehrkräfte auch die Möglichkeit die ebenen geometrischen Formen mit einem konkretem Material einzuführen und somit einen aktiv-entdeckenden Zugang zur Geometrie zu bieten.



4.       Didaktische Analyse

Die Unterrichtsstunde bezieht sich in den Bildungsstandards der Primarstufe für Mathematik auf den inhaltsbezogenen Kompetenzbereich „Raum und Form“ mit dem Aufgabenschwerpunkt „Ebene Figuren“. Der Kompetenzbereich „Raum und Form“ ist der heutige Ausdruck für den früheren Geometrieunterricht.

Die heutige Stunde folgt dem Grundprinzip des entdeckenden Lernens, weil die SuS Formen aus- und nachlegen sollen. Angesichts der Auseinandersetzung mit ebenen Verhältnissen und Formen trägt die Unterrichtsstunde zur Orientierung in der Lebenswirklichkeit bei, da das räumliche Vorstellungsvermögen trainiert wird. Diese visuellen geometrischen Erfahrungen sind wichtig für die kognitive Entwicklung der einzelnen SuS.

Der Unterrichtsgegenstand des Aus- und Nachlegens von Figuren ermöglicht den Kindern verschiedene Legestrategien zu entwickeln, die in den kommenden Stunden (mit Hilfe von Umrissfiguren) noch vertieft und besprochen werden. Durch das Erkennen dieser Legestrategien wird argumentatives, kreatives und vorausschauendes Denken a.....

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5.       Methodische Analyse

Die Unterrichtsstunde beginnt im Sitzkreis, denn diese Sozialform ermöglicht es leichter mit den Kindern in Kontakt zu kommen, da eine angenehme Atmosphäre geschaffen wird. Es erfolgt zu Beginn ein kurzer Rückblick auf die vergangene Stunde um die SuS auf die aktuelle Stunde vorzubereiten und gleichzeitig wichtige Inhalte zu wiederholen.

Der im Anschluss erfolgende Griff in den Fühlsack spricht den taktilen Sinn der Kinder an und ermöglicht einen weiteren, differenzierten Zugang zur Geometrie.

Der Einstieg in das Thema der Stunde wird mit einem stummen Impuls durch eine Tangramfigur in der Kreismitte provoziert. Die SuS werden zu spontanen Äußerungen herausgefordert und finden dadurch selbst das Stundenthema heraus. Aufgrund dieses eigenständigen Zuganges soll die Motivation der Kinder gesteigert werden.

Bevor die Arbeitsphase beginnt, wird durch zwei Beispiele die Aufgabenstellung verdeutlicht sowie durch gezielte Fragen an leistungsschwächere Kinder das Verständnis erfragt.

In der Arbeitsphase arbeiten die Kinder zunächst in Einzelarbeit mit ihren Tangram-Spielen sowie den Figurvorlagen und können später nach Belieben in die Partnerarbeit übergehen, indem sie ihre selbst gezeichneten Figuren untereinander tauschen. Durch diese Arbeitsform wird den Kindern viel Platz zum Ausprobieren und selbstständigen Arbeiten ermöglicht, wodurch das Material den Kindern noch vertrauter wird.

In dieser Phase sind zwei Formen der Differenzierung vorhanden, sodass alle SuS ihrer Niveaustufe entsprechend arbeiten können. Durch die Einzelarbeit sind die Kinder in der Lage ihr individuelles Tempo zu bestimmen und auch die Schwierigkeit der Aufgabenstellung ist für die Kinder frei wählbar. Das Auslegen einer vorgegebenen Figur wird für alle SuS möglich sein, auch das Nachlegen wird vielen Kinder.....

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6.       Angestrebter Kompetenzzuwachs

In der Unterrichtsstunde erweitern die Schüler ihre inhaltsbezogenen mathematischen Kompetenzen im Bereich „Raum und Form“, insbesondere im Bereich „Geometrische Figuren erkennen und darstellen“, denn sie untersuchen und stellen ebene Figuren her und fertigen eine Zeichnung mit Hilfsmitteln an.

Weiterhin wird ein Zuwachs der Kompetenz des Problemlösens in den allgemeinen mathematischen Kompetenzen angestrebt, der durch das Erfinden von Aufgaben (eigene Figuren erstellen) erreicht werden kann.

7.       Verlaufsplanung


Zeit

Phase / Inhalt

Methode / Sozialform

Medien

10.35

10.37

Begrüßung

·       L begrüßt die SuS

·       L bittet alle SuS im Sitzkreis Platz zu nehmen


10.37

10.50

Einstiegsphase


SuS in das Thema einführen


Wiederholung und Vertiefung Geometrische Formen – Mit einem anderen Sinn wahrnehmen



Stummer Impuls

Die SuS anregen und das Vorwissen überprüfen

Mögliche Antworten der SuS:

·        Ausschneiden

·        Anmalen

·        Auslegen

·        Nachlegen



Erarbeitung der heutigen Arbeitsform, Einführung in dieselbe


Auflösen des Sitzkreises

Sitzkreis / Lehrer-Schüler-Interaktion

·        L gibt kurzen Rückblick auf die vergangene Stunde

·        SuS bekommen nacheinander einen Fühlsack mit verschiedenen Formen von L und sollen den Inhalt ertasten ohne hinein zu sehen (Insgesamt 3 Fühlsäcke)


·        L legt eine Auslege-Figur in die Mitte des Sitzkreises und fragt: „Was kann man damit machen?“

Falls SuS nicht auf Aus-/Nachlegen kommen: Tangram-Spiel dazulegen

·        SuS legen die erste Figur mit dem Holz-Tangram aus

·        Die Nachlege-Figur wird von L in die Mitte des Sitzkreises gelegt und von den SuS nachgelegt


·        L erklärt das Vorgehen in der kommenden Arbeitsphase, evtl. von SuS wiederholen lassen

·        SuS gehen an ihren Platz und holen ihre eigenen Tangram-Spiele hervor





3 Fühl-säcke mit Inhalt




1 Aus-

und 1 Nachlege-Figur


Holz-Tangram-Spiel





Eigene

Tangram-

Spiele

10.50

11.15

Arbeitsphase


Differenzierung

1. Stapel = Auslegefiguren, 2. Stapel = Nachlegefiguren


SuS legen Figurvorlagen aus oder nach





Eigene Figuren mit Hilfe der Tangram-Formen aufzeichnen

Einzel- und Partnerarbeit

·        L legt zwei Stapel Figurvorlagen bereit

·        SuS holen und bearbeiten verschiedene/mehrere Figurvorlagen ihrer Wahl

·        L steht den Kindern als Ansprechpartner zur Verfügung und lobt gute Ergebnisse

·        Nach ca. 10 Minuten unterbricht L kurz und erklärt, dass SuS auch eigene Figuren aufzeichnen und anschließend tauschen können. Dafür wird ein Beispiel an der Tafel gezeigt

·        L legt nun einen dritten Stapel mit leeren Blättern aus


1 Stapel Aus- und 1 Stapel Nachlege-Figuren



Großes Tangram-Spiel


1 Stapel leere Blätter

11.15

11.20

Stundenabschluss


Hausaufgabe – Festigung der gelernten Inhalte


Stundenabschluss

Schüler-Lehrer-Interaktion

·        L erklärt die Hausaufgabe: SuS sollen drei verschiedene Figuren auf einem AB aufzeichnen

·        L teilt das AB zur Hausaufgabe aus

·        L beendet die Stunde



AB zur Hausauf-gabe

8.       Anhang


-       Aus- und Nachlegefigur als Beispiel

-       Arbeitsblatt für die Hausaufgabe


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